| Geburtsdatum | 21.05.2009 |
|---|---|
| Alter | 17 |
| Nat. |
Vereinigte Staaten |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
Albert, Mathis (300 Tsd. €, Borussia Dortmund)
03.07.2026 - 01:30 Uhr
13.08.2026 - 10:00 Uhr
Aktuelle Einschätzung: 5,00 Mio. €
N'Diaye ist ein ganzes Jahr älter und spielt auf einer völlig anderen Position. Für offensive Mittelfeldspieler wird in der Regel deutlich mehr gezahlt.
Hier wurde alles gesagt, finde ich. Mathis Albert gilt seit Jahren als Ausnahmetalent und er hat sein Debüt bereits gegeben.
Der MW von N'Diaye interessiert mich hier nicht. Der hat seinen eigenen Thread.
Der viel bessere Vergleich ist Lennart Karl.
Der startete noch vor dem Debüt bei 1,5 Millionen Euro und nur 2 Monate nach dem Profi Debüt ging es auf 20 Millionen hoch.
Wir alle wissen doch mittlerweile, was für junge Talente für Preise aufgerufen werden.
Selbst Cole Campbell, der erst 12 Spiele in der ersten Liga bzw. DFB Pokal und CL auf dem Konto hat, ist für 6 Millionen gewechselt und der ist 3 Jahre älter und hatte zuletzt Saisons zum Vergessen.
Das zeigt doch ganz klar, dass Albert selbst ohne viele Profi Spiele sicher schon einen Wert von mindestens 5 Millionen Euro hat.
Man sollte bei Top Talenten nicht so konsevativ vorgehen. Sogar Etcibasi ist ohne jegliche Profiminute und im höheren Alter für 500.000 € gewechselt und der hat nicht mal ansatzweise das Talent und den Status eines Albert.
Zitat von ParedesStar
Finde ja, dass die Aufforderungen von bis zu 5-10 Millionen äußerst befremdlich sind.. Gerade im Verhältnis zu einem Sapoko Ndiaye, der mehr Einsätze hatte und sogar zur WM nominiert wurde und tatsächlich wichtigen Kurzeinsatz hatte im Sechzehntelfinale, die schnelle Integration im Verhältnis zu Albert, der schon um einiges länger bei BVB ist, zeigt auch das Ndiaye größere Schritte macht in weniger Zeit und das bei noch größeren Topklub wie Bayern, dazu aus dem In-Ausland viele Interesse an ihn hatten, doch die Partnerschaft mit dem Gambinos Stars Africa, tut eben Strich durch die Rechnung machen für anderen Klubs die nicht FC Bayern heißen. Das war dann klar, dass ein Spieler wie Ndiaye lieber unter Kompany spielen möchte. Deswegen verstehe ich manche Auswertungsforderungen hier nicht, wo bei Ndiaye gesagt wird; „Erstmal abwarten, wie viel er spielt, blabla, ob noch Neuzugang geholt wird für Goretzka und Co. (Obwohl es klar war, das Ndiaye nach einer festen Verpflichtung den Platz bekommt und keine weiteren Neuzugänge kommen für die Position).“ Sprich, wirkt irgendwie doppelmoralisch das ganze hier, ein Albert ist sehr talentiert, doch sollte man erst abwarten ob er überhaupt Einsatzzeiten bekommt und wie viel und wie er sich dementsprechend schlägt, erst recht wenn El Mala noch verpflichtet wird, eben auf seiner Position genau, den ich persönlich aktuell (logischerweise nach der vergangene Saison) vor Albert sehe.
Deswegen sollte Albert unter ihm stehen (noch), kann sich ja irgendwann ändern.
Die Hauptgründe für diesen großen Unterschied im Detail;
Einsätze im Profi-Bereich +
Erfahrung auf der Weltbühne + Feste Millionen-Ablöse und Co.
Obwohl ich ebenfalls Mathis Albert als riesiges Versprechen für die Zukunft finde und bereits Topklubs an ihm dran waren, hat Ndiaye für mich den Sprung in den echten Herren- und Nationalmannschaftsfußball einfach schon einen Schritt früher geschafft.
Finde ja, dass die Aufforderungen von bis zu 5-10 Millionen äußerst befremdlich sind.. Gerade im Verhältnis zu einem Sapoko Ndiaye, der mehr Einsätze hatte und sogar zur WM nominiert wurde und tatsächlich wichtigen Kurzeinsatz hatte im Sechzehntelfinale, die schnelle Integration im Verhältnis zu Albert, der schon um einiges länger bei BVB ist, zeigt auch das Ndiaye größere Schritte macht in weniger Zeit und das bei noch größeren Topklub wie Bayern, dazu aus dem In-Ausland viele Interesse an ihn hatten, doch die Partnerschaft mit dem Gambinos Stars Africa, tut eben Strich durch die Rechnung machen für anderen Klubs die nicht FC Bayern heißen. Das war dann klar, dass ein Spieler wie Ndiaye lieber unter Kompany spielen möchte. Deswegen verstehe ich manche Auswertungsforderungen hier nicht, wo bei Ndiaye gesagt wird; „Erstmal abwarten, wie viel er spielt, blabla, ob noch Neuzugang geholt wird für Goretzka und Co. (Obwohl es klar war, das Ndiaye nach einer festen Verpflichtung den Platz bekommt und keine weiteren Neuzugänge kommen für die Position).“ Sprich, wirkt irgendwie doppelmoralisch das ganze hier, ein Albert ist sehr talentiert, doch sollte man erst abwarten ob er überhaupt Einsatzzeiten bekommt und wie viel und wie er sich dementsprechend schlägt, erst recht wenn El Mala noch verpflichtet wird, eben auf seiner Position genau, den ich persönlich aktuell (logischerweise nach der vergangene Saison) vor Albert sehe.
Deswegen sollte Albert unter ihm stehen (noch), kann sich ja irgendwann ändern.
Die Hauptgründe für diesen großen Unterschied im Detail;
Einsätze im Profi-Bereich +
Erfahrung auf der Weltbühne + Feste Millionen-Ablöse und Co.
Obwohl ich ebenfalls Mathis Albert als riesiges Versprechen für die Zukunft finde und bereits Topklubs an ihm dran waren, hat Ndiaye für mich den Sprung in den echten Herren- und Nationalmannschaftsfußball einfach schon einen Schritt früher geschafft.
N'Diaye ist ein ganzes Jahr älter und spielt auf einer völlig anderen Position. Für offensive Mittelfeldspieler wird in der Regel deutlich mehr gezahlt.
Hier wurde alles gesagt, finde ich. Mathis Albert gilt seit Jahren als Ausnahmetalent und er hat sein Debüt bereits gegeben.
Der MW von N'Diaye interessiert mich hier nicht. Der hat seinen eigenen Thread.
Der viel bessere Vergleich ist Lennart Karl.
Der startete noch vor dem Debüt bei 1,5 Millionen Euro und nur 2 Monate nach dem Profi Debüt ging es auf 20 Millionen hoch.
Wir alle wissen doch mittlerweile, was für junge Talente für Preise aufgerufen werden.
Selbst Cole Campbell, der erst 12 Spiele in der ersten Liga bzw. DFB Pokal und CL auf dem Konto hat, ist für 6 Millionen gewechselt und der ist 3 Jahre älter und hatte zuletzt Saisons zum Vergessen.
Das zeigt doch ganz klar, dass Albert selbst ohne viele Profi Spiele sicher schon einen Wert von mindestens 5 Millionen Euro hat.
Man sollte bei Top Talenten nicht so konsevativ vorgehen. Sogar Etcibasi ist ohne jegliche Profiminute und im höheren Alter für 500.000 € gewechselt und der hat nicht mal ansatzweise das Talent und den Status eines Albert.
13.08.2026 - 11:11 Uhr
Aktuelle Einschätzung: 7,50 Mio. €
Nach karetsas und inacio wohl unser größtes Talent. Hat schon jetzt den Ruf des toptalents und schon super Ansätze gezeigt. Wenn man sieht was wir selbst für Diallo bekommen haben und was aktuell überall auf der Welt für Summen für Talente bezahlt werden sind 7,5 Millionen mehr als angebracht
Nach karetsas und inacio wohl unser größtes Talent. Hat schon jetzt den Ruf des toptalents und schon super Ansätze gezeigt. Wenn man sieht was wir selbst für Diallo bekommen haben und was aktuell überall auf der Welt für Summen für Talente bezahlt werden sind 7,5 Millionen mehr als angebracht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Trigga1909 am 13.08.2026 um 11:11 Uhr bearbeitet
13.08.2026 - 17:25 Uhr
Aktuelle Einschätzung: 2,00 Mio. €
1,5 Jahre sind nicht fast gar nichts im Profifußball, zumal Ndiaye auf den unterschiedlichsten Positionen spielen kann, selbst als 10er wo er ursprünglich agierte; so im persönlichen Interview von ihm was vor kurzem publiziert worden ist auf den offiziellen Bayernkanal, . D.h. er ist auch variabler einsetzbarer als euer Albert. Wie gesagt, ein Ndiaye kann auf mehreren Positionen spielen wie ZDM, RV, LV, LA und vieles mehr, dagegen euer hausinterner Spieler Albert ist am ehesten nur auf den Flügel zu finden, dazu für eine Ausnahmetalent würdet ihr nicht noch ein Spieler wie El Mala verpflichten, deswegen kann das schon angezweifelt werden, Kovac vertraut ihr anscheinend auch gänzlich wirklich bisher tendenziell nicht. Die schnelleren Sprüngen sieht man auch eher im Vergleich bei Ndiaye, der deutlich von einer fremderen Kultur nach DE kommt und sich schneller anpasst. Der Zeitraffer von Schritten nach vorne, geht aktuell bei Ndiaye voran.
„ Bara Sapoko Ndiaye besitzt gegenüber Mathis Albert im aktuellen Marktwertgefüge der Bundesliga stärkere Argumente, da er bereits feste Profi- und A-Nationalmannschaftserfahrung sowie einen langfristigen Profivertrag bei einem Weltverein vorweisen kann.
Obwohl beide Spieler zu den absoluten Top-Talenten im deutschen Fußballoberhaus zählen, sprechen die folgenden Argumente dafür, dass Ndiaye aktuell höher bewertet wird oder einen höheren Marktwert rechtfertigt:
1. Nachgewiesene Profi-Erfahrung in der Bundesliga
Sapoko Ndiaye: Er hat in der Rückrunde der vergangenen Saison bereits vier Profi-Einsätze in der Bundesliga für den FC Bayern absolviert – zwei davon sogar in der Startelf. Er hat sich in einem Starensemble unter Vincent Kompany bereits auf höchstem Niveau bewiesen.
Mathis Albert: Das 17-jährige Offensivjuwel von Borussia Dortmund überzeugt zwar in der aktuellen Sommervorbereitung und gilt als potenzieller Aufsteiger, hat jedoch im Vergleich zu Ndiaye noch keine nennenswerten Pflichtspiel-Minuten in der ersten Mannschaft auf Profiebene gesammelt.
2. Status als A-Nationalspieler und WM-TeilnahmeSapoko Ndiaye: Trotz seines jungen Alters ist Ndiaye bereits A-Nationalspieler für den Senegal. Er wurde überraschend in den Kader für die Weltmeisterschaft 2026 berufen und kam dort im Sechzehntelfinale gegen Belgien sogar zum Einsatz.
Eine WM-Teilnahme auf Seniorenebene lässt den Marktwert eines Teenagers erfahrungsgemäß rasant steigen.Mathis Albert: Er ist in den Junioren-Auswahlen aktiv, wartet jedoch naturgemäß noch auf den Sprung in den Seniorenbereich einer A-Nationalmannschaft.
3. Vertragssituation und Kaderrolle beim FC Bayern
Sapoko Ndiaye: Der FC Bayern München hat Ndiaye nach seiner erfolgreichen Leihe fest verpflichtet und mit einem extrem langfristigen Profivertrag bis zum 30. Juni 2031 ausgestattet.
Zudem nimmt er im Kader der Münchner direkt den Platz des erfahrenen Nationalspielers Leon Goretzka im zentralen Mittelfeld ein. Um Platz für Ndiaye zu machen, gab Bayern das Talent Noel Aséko für stolze 12 Millionen Euro ab.Mathis Albert: Er steht beim BVB vor dem Übergang zu den Profis.
Zwar gab es Medienberichte über potenzielle Marktwerte und Gerüchte über zweistellige Millionenangebote von Topklubs, doch ist Ndiaye in seiner Kader-Integration beim Rekordmeister bereits einen Schritt weiter.4. Die offizielle Marktwert-Entwicklung
Laut den Datenplattformen wie Transfermarkt.de verzeichnete Ndiaye mit dem Sprung von 300.000 Euro auf vier Millionen Euro (ein Plus von 1233 Prozent) den prozentual größten Marktwertsprung der Bundesliga. Nach der festen Unterschrift im August 20fe6 und der WM-Teilnahme tendiert sein realer Wert sogar noch weiter nach oben.
Alberts offizieller Marktwert hinkt dieser rasanten Entwicklung im Herrenbereich aktuell noch hinterher, auch wenn Experten seine zukünftige Taxierung ebenfalls im Millionenbereich sehen.“
Zitat von BVB-09
N'Diaye ist ein ganzes Jahr älter und spielt auf einer völlig anderen Position. Für offensive Mittelfeldspieler wird in der Regel deutlich mehr gezahlt.
Hier wurde alles gesagt, finde ich. Mathis Albert gilt seit Jahren als Ausnahmetalent und er hat sein Debüt bereits gegeben.
Der MW von N'Diaye interessiert mich hier nicht. Der hat seinen eigenen Thread.
Der viel bessere Vergleich ist Lennart Karl.
Der startete noch vor dem Debüt bei 1,5 Millionen Euro und nur 2 Monate nach dem Profi Debüt ging es auf 20 Millionen hoch.
Wir alle wissen doch mittlerweile, was für junge Talente für Preise aufgerufen werden.
Selbst Cole Campbell, der erst 12 Spiele in der ersten Liga bzw. DFB Pokal und CL auf dem Konto hat, ist für 6 Millionen gewechselt und der ist 3 Jahre älter und hatte zuletzt Saisons zum Vergessen.
Das zeigt doch ganz klar, dass Albert selbst ohne viele Profi Spiele sicher schon einen Wert von mindestens 5 Millionen Euro hat.
Man sollte bei Top Talenten nicht so konsevativ vorgehen. Sogar Etcibasi ist ohne jegliche Profiminute und im höheren Alter für 500.000 € gewechselt und der hat nicht mal ansatzweise das Talent und den Status eines Albert.
Zitat von ParedesStar
Finde ja, dass die Aufforderungen von bis zu 5-10 Millionen äußerst befremdlich sind.. Gerade im Verhältnis zu einem Sapoko Ndiaye, der mehr Einsätze hatte und sogar zur WM nominiert wurde und tatsächlich wichtigen Kurzeinsatz hatte im Sechzehntelfinale, die schnelle Integration im Verhältnis zu Albert, der schon um einiges länger bei BVB ist, zeigt auch das Ndiaye größere Schritte macht in weniger Zeit und das bei noch größeren Topklub wie Bayern, dazu aus dem In-Ausland viele Interesse an ihn hatten, doch die Partnerschaft mit dem Gambinos Stars Africa, tut eben Strich durch die Rechnung machen für anderen Klubs die nicht FC Bayern heißen. Das war dann klar, dass ein Spieler wie Ndiaye lieber unter Kompany spielen möchte. Deswegen verstehe ich manche Auswertungsforderungen hier nicht, wo bei Ndiaye gesagt wird; „Erstmal abwarten, wie viel er spielt, blabla, ob noch Neuzugang geholt wird für Goretzka und Co. (Obwohl es klar war, das Ndiaye nach einer festen Verpflichtung den Platz bekommt und keine weiteren Neuzugänge kommen für die Position).“ Sprich, wirkt irgendwie doppelmoralisch das ganze hier, ein Albert ist sehr talentiert, doch sollte man erst abwarten ob er überhaupt Einsatzzeiten bekommt und wie viel und wie er sich dementsprechend schlägt, erst recht wenn El Mala noch verpflichtet wird, eben auf seiner Position genau, den ich persönlich aktuell (logischerweise nach der vergangene Saison) vor Albert sehe.
Deswegen sollte Albert unter ihm stehen (noch), kann sich ja irgendwann ändern.
Die Hauptgründe für diesen großen Unterschied im Detail;
Einsätze im Profi-Bereich +
Erfahrung auf der Weltbühne + Feste Millionen-Ablöse und Co.
Obwohl ich ebenfalls Mathis Albert als riesiges Versprechen für die Zukunft finde und bereits Topklubs an ihm dran waren, hat Ndiaye für mich den Sprung in den echten Herren- und Nationalmannschaftsfußball einfach schon einen Schritt früher geschafft.
Finde ja, dass die Aufforderungen von bis zu 5-10 Millionen äußerst befremdlich sind.. Gerade im Verhältnis zu einem Sapoko Ndiaye, der mehr Einsätze hatte und sogar zur WM nominiert wurde und tatsächlich wichtigen Kurzeinsatz hatte im Sechzehntelfinale, die schnelle Integration im Verhältnis zu Albert, der schon um einiges länger bei BVB ist, zeigt auch das Ndiaye größere Schritte macht in weniger Zeit und das bei noch größeren Topklub wie Bayern, dazu aus dem In-Ausland viele Interesse an ihn hatten, doch die Partnerschaft mit dem Gambinos Stars Africa, tut eben Strich durch die Rechnung machen für anderen Klubs die nicht FC Bayern heißen. Das war dann klar, dass ein Spieler wie Ndiaye lieber unter Kompany spielen möchte. Deswegen verstehe ich manche Auswertungsforderungen hier nicht, wo bei Ndiaye gesagt wird; „Erstmal abwarten, wie viel er spielt, blabla, ob noch Neuzugang geholt wird für Goretzka und Co. (Obwohl es klar war, das Ndiaye nach einer festen Verpflichtung den Platz bekommt und keine weiteren Neuzugänge kommen für die Position).“ Sprich, wirkt irgendwie doppelmoralisch das ganze hier, ein Albert ist sehr talentiert, doch sollte man erst abwarten ob er überhaupt Einsatzzeiten bekommt und wie viel und wie er sich dementsprechend schlägt, erst recht wenn El Mala noch verpflichtet wird, eben auf seiner Position genau, den ich persönlich aktuell (logischerweise nach der vergangene Saison) vor Albert sehe.
Deswegen sollte Albert unter ihm stehen (noch), kann sich ja irgendwann ändern.
Die Hauptgründe für diesen großen Unterschied im Detail;
Einsätze im Profi-Bereich +
Erfahrung auf der Weltbühne + Feste Millionen-Ablöse und Co.
Obwohl ich ebenfalls Mathis Albert als riesiges Versprechen für die Zukunft finde und bereits Topklubs an ihm dran waren, hat Ndiaye für mich den Sprung in den echten Herren- und Nationalmannschaftsfußball einfach schon einen Schritt früher geschafft.
N'Diaye ist ein ganzes Jahr älter und spielt auf einer völlig anderen Position. Für offensive Mittelfeldspieler wird in der Regel deutlich mehr gezahlt.
Hier wurde alles gesagt, finde ich. Mathis Albert gilt seit Jahren als Ausnahmetalent und er hat sein Debüt bereits gegeben.
Der MW von N'Diaye interessiert mich hier nicht. Der hat seinen eigenen Thread.
Der viel bessere Vergleich ist Lennart Karl.
Der startete noch vor dem Debüt bei 1,5 Millionen Euro und nur 2 Monate nach dem Profi Debüt ging es auf 20 Millionen hoch.
Wir alle wissen doch mittlerweile, was für junge Talente für Preise aufgerufen werden.
Selbst Cole Campbell, der erst 12 Spiele in der ersten Liga bzw. DFB Pokal und CL auf dem Konto hat, ist für 6 Millionen gewechselt und der ist 3 Jahre älter und hatte zuletzt Saisons zum Vergessen.
Das zeigt doch ganz klar, dass Albert selbst ohne viele Profi Spiele sicher schon einen Wert von mindestens 5 Millionen Euro hat.
Man sollte bei Top Talenten nicht so konsevativ vorgehen. Sogar Etcibasi ist ohne jegliche Profiminute und im höheren Alter für 500.000 € gewechselt und der hat nicht mal ansatzweise das Talent und den Status eines Albert.
1,5 Jahre sind nicht fast gar nichts im Profifußball, zumal Ndiaye auf den unterschiedlichsten Positionen spielen kann, selbst als 10er wo er ursprünglich agierte; so im persönlichen Interview von ihm was vor kurzem publiziert worden ist auf den offiziellen Bayernkanal, . D.h. er ist auch variabler einsetzbarer als euer Albert. Wie gesagt, ein Ndiaye kann auf mehreren Positionen spielen wie ZDM, RV, LV, LA und vieles mehr, dagegen euer hausinterner Spieler Albert ist am ehesten nur auf den Flügel zu finden, dazu für eine Ausnahmetalent würdet ihr nicht noch ein Spieler wie El Mala verpflichten, deswegen kann das schon angezweifelt werden, Kovac vertraut ihr anscheinend auch gänzlich wirklich bisher tendenziell nicht. Die schnelleren Sprüngen sieht man auch eher im Vergleich bei Ndiaye, der deutlich von einer fremderen Kultur nach DE kommt und sich schneller anpasst. Der Zeitraffer von Schritten nach vorne, geht aktuell bei Ndiaye voran.
„ Bara Sapoko Ndiaye besitzt gegenüber Mathis Albert im aktuellen Marktwertgefüge der Bundesliga stärkere Argumente, da er bereits feste Profi- und A-Nationalmannschaftserfahrung sowie einen langfristigen Profivertrag bei einem Weltverein vorweisen kann.
Obwohl beide Spieler zu den absoluten Top-Talenten im deutschen Fußballoberhaus zählen, sprechen die folgenden Argumente dafür, dass Ndiaye aktuell höher bewertet wird oder einen höheren Marktwert rechtfertigt:
1. Nachgewiesene Profi-Erfahrung in der Bundesliga
Sapoko Ndiaye: Er hat in der Rückrunde der vergangenen Saison bereits vier Profi-Einsätze in der Bundesliga für den FC Bayern absolviert – zwei davon sogar in der Startelf. Er hat sich in einem Starensemble unter Vincent Kompany bereits auf höchstem Niveau bewiesen.
Mathis Albert: Das 17-jährige Offensivjuwel von Borussia Dortmund überzeugt zwar in der aktuellen Sommervorbereitung und gilt als potenzieller Aufsteiger, hat jedoch im Vergleich zu Ndiaye noch keine nennenswerten Pflichtspiel-Minuten in der ersten Mannschaft auf Profiebene gesammelt.
2. Status als A-Nationalspieler und WM-TeilnahmeSapoko Ndiaye: Trotz seines jungen Alters ist Ndiaye bereits A-Nationalspieler für den Senegal. Er wurde überraschend in den Kader für die Weltmeisterschaft 2026 berufen und kam dort im Sechzehntelfinale gegen Belgien sogar zum Einsatz.
Eine WM-Teilnahme auf Seniorenebene lässt den Marktwert eines Teenagers erfahrungsgemäß rasant steigen.Mathis Albert: Er ist in den Junioren-Auswahlen aktiv, wartet jedoch naturgemäß noch auf den Sprung in den Seniorenbereich einer A-Nationalmannschaft.
3. Vertragssituation und Kaderrolle beim FC Bayern
Sapoko Ndiaye: Der FC Bayern München hat Ndiaye nach seiner erfolgreichen Leihe fest verpflichtet und mit einem extrem langfristigen Profivertrag bis zum 30. Juni 2031 ausgestattet.
Zudem nimmt er im Kader der Münchner direkt den Platz des erfahrenen Nationalspielers Leon Goretzka im zentralen Mittelfeld ein. Um Platz für Ndiaye zu machen, gab Bayern das Talent Noel Aséko für stolze 12 Millionen Euro ab.Mathis Albert: Er steht beim BVB vor dem Übergang zu den Profis.
Zwar gab es Medienberichte über potenzielle Marktwerte und Gerüchte über zweistellige Millionenangebote von Topklubs, doch ist Ndiaye in seiner Kader-Integration beim Rekordmeister bereits einen Schritt weiter.4. Die offizielle Marktwert-Entwicklung
Laut den Datenplattformen wie Transfermarkt.de verzeichnete Ndiaye mit dem Sprung von 300.000 Euro auf vier Millionen Euro (ein Plus von 1233 Prozent) den prozentual größten Marktwertsprung der Bundesliga. Nach der festen Unterschrift im August 20fe6 und der WM-Teilnahme tendiert sein realer Wert sogar noch weiter nach oben.
Alberts offizieller Marktwert hinkt dieser rasanten Entwicklung im Herrenbereich aktuell noch hinterher, auch wenn Experten seine zukünftige Taxierung ebenfalls im Millionenbereich sehen.“
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