Der Ehemaligen Thread - Teil 6
12.08.2016 - 12:23 Uhr
22.12.2017 - 20:30 Uhr
Quelle: spielverlagerung.de
Joshua Kimmich ist der geborene Sechser. Was für ein geiler Einstieg in einen Artikel über einen Weltklasse-Außenverteidiger, oder? Aber es stimmt wirklich: Kimmich vereint aggressive, dynamische Balleroberung, perfekte Orientierung, große Pressingresistenz, super Spielverständnis und Kommunikation, schlaues Passspiel, top Stellungsspiel…alles.
Die Spielverlagerer berichten heute im Adventskalender über Kimmich. Was heißt berichten? Es ist eine Eloge geworden. Und mal wieder wundern sich alle, wie man ihm beim VfB übersehen konnte.
29.12.2017 - 11:49 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Max Besuschkow kam in Frankfurt in der laufenden Saison kaum zum Zug und soll nun ausgeliehen werden, um Spielpraxis zu sammeln.
03.01.2018 - 15:59 Uhr
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de
Ex-VfB-Stürmer
Simon Terodde will mit Köln das Wunder schaffen
Von red/sid 03. Januar 2018 - 13:32 Uhr
Simon Terodde will mit Köln das Wunder schaffen
Von red/sid 03. Januar 2018 - 13:32 Uhr
06.01.2018 - 01:45 Uhr
Quelle: www.swfc.co.uk
Luhukay said: "In Germany I have turned down offers from the Bundesliga and Second Bundesliga in recent months because I have been looking for an entirely new challenge.
“Sheffield Wednesday is exactly the exciting challenge for which I have been waiting. We shall now work together with all the staff at the club and the fans, to stabilise the team, and following that, improve it step by step with discipline, effort, commitment and creativity to take it up.”
Owls chairman Dejphon Chansiri added: “I am delighted to welcome Jos to Hillsborough.
“Following an extensive search for the right candidate to take us forward, I am thoroughly convinced Jos is that man."
Luhukay heuert bei Sheffield Wednesday, einem der ältesten englischen Fußballclubs (gegründet 1867, erste Meisterschaft 1903) an. “Sheffield Wednesday is exactly the exciting challenge for which I have been waiting. We shall now work together with all the staff at the club and the fans, to stabilise the team, and following that, improve it step by step with discipline, effort, commitment and creativity to take it up.”
Owls chairman Dejphon Chansiri added: “I am delighted to welcome Jos to Hillsborough.
“Following an extensive search for the right candidate to take us forward, I am thoroughly convinced Jos is that man."
Momentan liegen sie auf Platz 16 der 2. englischen Liga (Championship genannt), mit dem Aufstieg dieses Jahr wird es wohl nichts mehr.
Vielleicht will er ja im Sommer Werner kaufen. Für 5 Mio würde ich ihn evt. abgeben.
28.02.2018 - 00:26 Uhr
Quelle: www.kicker.de
kicker: "Ihr Vorgehen und Ihr Verhalten ist für das Fußballgeschäft eher ungewöhnlich."
Wolf: "Das mag sein, muss aber nicht für mich gelten. Bei dem Vertrauensverhältnis, das Wolfgang Dietrich und ich bis heute haben, ist das absolut angebracht. Wir hatten alle gemeinsam eine tolle Zeit mit einem ganz speziellen Sommer 2017. Wir haben es nicht nur geschafft aufzusteigen, sondern wir hatten auch eine besondere Verbundenheit. Wir, mein Co-Trainer Miguel Moreira und ich, sind mit uns absolut im Reinen. Wir haben die Mannschaft, den Verein in einem besseren Zustand übergeben, als wir ihn vorgefunden haben. Darauf sind wir stolz. Deswegen ist auch die Verbundenheit zum VfB weiterhin da."
Wie immer sehr offenes uns sehr sympathisches Interview von Hannes Wolf. Mehrfach betont er das außerordentlich gute Vertrauensverhältnis zu Dietrich, den er laut Kicker von dessen Versprechen entbunden hat, ihn wegen seiner Amtszeit nicht zu entlassen. Wolf: "Das mag sein, muss aber nicht für mich gelten. Bei dem Vertrauensverhältnis, das Wolfgang Dietrich und ich bis heute haben, ist das absolut angebracht. Wir hatten alle gemeinsam eine tolle Zeit mit einem ganz speziellen Sommer 2017. Wir haben es nicht nur geschafft aufzusteigen, sondern wir hatten auch eine besondere Verbundenheit. Wir, mein Co-Trainer Miguel Moreira und ich, sind mit uns absolut im Reinen. Wir haben die Mannschaft, den Verein in einem besseren Zustand übergeben, als wir ihn vorgefunden haben. Darauf sind wir stolz. Deswegen ist auch die Verbundenheit zum VfB weiterhin da."
Interessant auch dieses Zitat.
"Auf der Suche nach offensiven Lösungen haben wir in unserem Spiel die nötige Schärfe und Konsequenz im Verteidigen verloren. Da hätten wir die Schwerpunkte in der Wintervorbereitung anders akzentuieren können. Allerdings war es angebracht, sich zu überlegen, wie wir offensiv gefährlich sein könnten. Dennoch würde ich es heute mit dem Blick zurück wahrscheinlich etwas anders machen."
Das hatte ich ja einige Male geschrieben, dass Wolf, m.E. getrieben von der Offensivmisere, anscheinend auf die Offensive fokussiert und die defensive Stabilität vernachlässigt hatte (siehe Mainz und Schalke). Sowohl im Trainingslager als auch gegen Schalke in der Aufstellung. Erfreulich, dass er mit etwas Abstand das auch selbst so sieht.
Ansonsten widerspricht er noch der m.E. falschen Darstellung, dass er im Gegensatz zu Korkut nicht auf Ginczek gesetzt habe. Er macht klar, dass es anfangs der Rückrunde darum gegangen sei, dass Ginczek wieder ganz fit wird. Das würde ich auch glauben, denn schon in er Vorrunde hat Ginczek in der Startelf gespielt als er wieder ganz fit war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 28.02.2018 um 00:34 Uhr bearbeitet
07.03.2018 - 00:21 Uhr
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de
Khediras Vertrag bei Juventus läuft bis 2019, danach kann sich der 72-malige Nationalspieler einen weiteren Umzug gut vorstellen: „Generell reizen mich neue Herausforderungen, mich reizen Dinge, die ich noch nicht kenne. Ich bin noch relativ jung, ich habe noch ein paar Jahre. Ich habe noch lange nicht genug und möchte noch viele Titel gewinnen“, sagte der frühere Bundesligaprofi des VfB Stuttgart.
Besonders reizvoll fände Khedira nach Stationen in Deutschland, Spanien und Italien einen Wechsel nach England: „Mich begeistern im englischen Fußball das Tempo und die Intensität, da wird oft schnörkellos nach vorne gespielt. Das gefällt mir sehr gut, ja.“ Aber auch eine Rückkehr nach Stuttgart sei nicht undenkbar: „Man kann im Fußballgeschäft nichts ausschließen. Der VfB ist mein Heimatverein, es ist immer mein Verein.“
Höflich wie Khedira ist, will er eine Rückkehr zum VfB nicht ausschließen; aber das klingt schon nach anderen Plänen (England?). Besonders reizvoll fände Khedira nach Stationen in Deutschland, Spanien und Italien einen Wechsel nach England: „Mich begeistern im englischen Fußball das Tempo und die Intensität, da wird oft schnörkellos nach vorne gespielt. Das gefällt mir sehr gut, ja.“ Aber auch eine Rückkehr nach Stuttgart sei nicht undenkbar: „Man kann im Fußballgeschäft nichts ausschließen. Der VfB ist mein Heimatverein, es ist immer mein Verein.“
12.03.2018 - 07:48 Uhr
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de
Der Kauf einer Kirche und schwierige Momente beim VfB
red, 08.03.2018 - 13:07 Uhr
Julian Schieber, der einst beim VfB Stuttgart groß geworden ist, kämpft bei Hertha BSC Berlin nach einer Verletzung um den Anschluss. Und spricht nun über eine Kirche in Oppenweiler, seine Zeit beim VfB und einen Urlaub mit Mehmet Scholl.
Amenred, 08.03.2018 - 13:07 Uhr
Julian Schieber, der einst beim VfB Stuttgart groß geworden ist, kämpft bei Hertha BSC Berlin nach einer Verletzung um den Anschluss. Und spricht nun über eine Kirche in Oppenweiler, seine Zeit beim VfB und einen Urlaub mit Mehmet Scholl.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zorgs am 12.03.2018 um 07:50 Uhr bearbeitet
12.03.2018 - 11:39 Uhr
Quelle: www.welt.de
SACHSEN
Leipzigs Werner nach Stuttgart-Spiel: Bleibe nächstes Jahr
Stand: 11.03.2018
Leipzigs Werner nach Stuttgart-Spiel: Bleibe nächstes Jahr
Stand: 11.03.2018
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zorgs am 12.03.2018 um 11:41 Uhr bearbeitet
16.03.2018 - 09:23 Uhr
Quelle: www.bild.de
"Da war Feuer drin. Man hat eine besondere Stimmung gespürt. Auf dem Platz und außerhalb des Platzes. Das war eine extra Motivation."
Kurzes Interview mit dem Rekordtorschützen des Freiburg-Stuttgart Derbies Martin Harnik.
18.03.2018 - 11:11 Uhr
Quelle: m.faz.net
HORST HELDT
„Wir müssen die deutsche Fußball-Kultur wahren“
VON CHRISTIAN OTTO, HANNOVER
AKTUALISIERT AM 18.03.2018 10:28
„Wir müssen die deutsche Fußball-Kultur wahren“
VON CHRISTIAN OTTO, HANNOVER
AKTUALISIERT AM 18.03.2018 10:28
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