6. Ex- Präse Klaus Hofmann
03.12.2014 - 22:26 Uhr
28.11.2017 - 21:09 Uhr
Hofmann hat übrigens am Stammtisch Tonne 11 ausgeschlossen das sich Minimax als Sponsor beim FCA engagieren würde und er da klar trennt zwischen Firma und Privat.
28.11.2017 - 21:22 Uhr
Zitat von Rednaxela48
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Zitat von honky
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Zitat von Rednaxela48
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Zitat von Btsv1990
Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Zitat von Bullseye09
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.
Zitat von Augustus
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.

Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Scheintheater ... junge junge, was du schreibst ist so ... naja lassen wir das lieber.
In Berlin entscheiden die Mitglieder ob ein Stadion Neubau außerhalb der Stadtgrenzen in Betracht gezogen werden soll...
In Mainz entscheiden die Mitglieder in welcher Form der Verein künftig agiert und welche Personen die neuen Posten übernehmen...
Mitglieder segnen Satzungsänderungen etc. ab, dürfen an JHV kritische Fragen stellen und können eine Antwort erwarten ...
Aber ja, Mitglieder sind völlig unnütz!
In Leipzig ist es doch so.
Da kommt einer her und sagt, ich biete euch Bundesliga Fußball ihr guckt schön zu und jubelt, aber bei allem anderen haltet ihr die Fresse und lasst uns einfach machen.
Wenn die jetzt morgen auf die Idee kommen, den Verein doch lieber in den Westen zu ziehen (vorausgesetzt da gäbe es wieder irgendwelche Schlupflöcher), könnt ihr als Fans genau was machen? NICHTS!
Zitat von Rednaxela48
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Wieder ein super Beispiel an dem die Rangnicksche Gehirnwäsche Erfolg zeigt.
Hätte sich ein Verein auf dem Niveau von Augsburg denn diese Spieler zum damaligen Zeitpunkt leisten können? NEIN und da kann Rangnick noch 100x sagen
"einen Werner hätte sich jeder anderen Bundesligist holen können" oder "einen Burke hätte sich jeder andere Bundesligist leisten können".
Absoluter Schwachsinn und ihr plappert es weiter ohne es nur einmal zu hinterfragen.
Bei Augsburg lag diesen Sommer der Toptransfer bei unter 6 Mio.
Das Jahr davor haben sie zwar einiges für Hinteregger ausgegeben, aber sicher hätte man sich einen Werner in Ablöse und Gehalt nicht leisten können.
Und das gleiche traf auch locker auf 10 weitere Bundesligisten zu.
Und nochmal zu den Mitgliedern. Die meisten Vereine sind doch stark von ihren Mitgliedern abhängig, wenn man mal überlegt das ein Mitglied um die 100 Euro Beitrag zahlt, macht das ja schon eine nette 7 stetige Summe aus, bei den großen sogar weit mehr.
Allein das Leipzig auf diese Summe verzichten kann, zeigt doch wie kaputt der Fußball ist.
28.11.2017 - 21:25 Uhr
Zitat von Augustus
Sehr amüsant, wie verzweifelt versucht wird, einen Angriffspunkt beim FCA zu suchen. Nur werdet ihr leider nicht fündig werden. Der FCA ist ein grundsolider Fußballverein mit grundsoliden Zahlen mit einem grundsoliden funktionierenden e.V. im Hintergrund.
Den e.V. gab es schon, da war Red Bull längst noch nicht ein feuchter Traum des Minzlaff-Clans.
Ein privates Investment ohne privatwirtschaftliche Interessen (wo gibts beim FCA Werbung für Minimax?) wollt genau IHR anprangern? Leute, die voller Stolz ein Firmenlogo auf der Brust tragen. Dass ich nicht lache...... Moment mal ich lache schon....
Sehr amüsant, wie verzweifelt versucht wird, einen Angriffspunkt beim FCA zu suchen. Nur werdet ihr leider nicht fündig werden. Der FCA ist ein grundsolider Fußballverein mit grundsoliden Zahlen mit einem grundsoliden funktionierenden e.V. im Hintergrund.
Den e.V. gab es schon, da war Red Bull längst noch nicht ein feuchter Traum des Minzlaff-Clans.
Ein privates Investment ohne privatwirtschaftliche Interessen (wo gibts beim FCA Werbung für Minimax?) wollt genau IHR anprangern? Leute, die voller Stolz ein Firmenlogo auf der Brust tragen. Dass ich nicht lache...... Moment mal ich lache schon....

Das Problem ist, dass wir überhaupt nichts anprangern. Ob ihr euer Geld von nem Investor bekommt oder vom Weihnachtsmann, aus Mitgliedsbeiträgen oder aus Eintrittsgeldern....na macht doch. Nicht auf unserer Jahreshauptversammlung wird über Augsburg gelästert. Und deine grundsolide Geschichte ist halt auch erst durch den Investor grundsolide geworden. Vorher war er sicher vieles, aber halt nicht grundsolide. Herr Seinsch hat gute Arbeit geleistet und euch auf solide Füsse gestellt. Das prangere ich nicht an. Das erkenne ich an.
28.11.2017 - 21:31 Uhr
Zitat von Augustus
Sehr amüsant, wie verzweifelt versucht wird, einen Angriffspunkt beim FCA zu suchen. Nur werdet ihr leider nicht fündig werden. Der FCA ist ein grundsolider Fußballverein mit grundsoliden Zahlen mit einem grundsoliden funktionierenden e.V. im Hintergrund.
Den e.V. gab es schon, da war Red Bull längst noch nicht ein feuchter Traum des Minzlaff-Clans.
Ein privates Investment ohne privatwirtschaftliche Interessen (wo gibts beim FCA Werbung für Minimax?) wollt genau IHR anprangern? Leute, die voller Stolz ein Firmenlogo auf der Brust tragen. Dass ich nicht lache...... Moment mal ich lache schon....
Sehr amüsant, wie verzweifelt versucht wird, einen Angriffspunkt beim FCA zu suchen. Nur werdet ihr leider nicht fündig werden. Der FCA ist ein grundsolider Fußballverein mit grundsoliden Zahlen mit einem grundsoliden funktionierenden e.V. im Hintergrund.
Den e.V. gab es schon, da war Red Bull längst noch nicht ein feuchter Traum des Minzlaff-Clans.
Ein privates Investment ohne privatwirtschaftliche Interessen (wo gibts beim FCA Werbung für Minimax?) wollt genau IHR anprangern? Leute, die voller Stolz ein Firmenlogo auf der Brust tragen. Dass ich nicht lache...... Moment mal ich lache schon....

Das witzige ist, dass wir gar nichts anprangern. Ob ihr Euer Geld von einem Investor bekommt , von Sponsoren, TV-Stationen, aus Zuschauereinahmen, vom Bratwurstverkauf oder vom Weihnachtsmann...na macht doch. Nicht auf unserer Hauptversammlung wurde über Euch gelästert...
Und dein solider Verein ist eben auch erst durch den Investor auf die soliden Füsse gestellt worden. Vorher war er vieles, aber nicht solide. Herr Seinsch hat gute Arbeit geleistet. Das prangere ich nicht an, dass erkenne ich an.
28.11.2017 - 21:31 Uhr
Zitat von RunderBall
Nicht auf unserer Jahreshauptversammlung wird über Augsburg gelästert.
Nicht auf unserer Jahreshauptversammlung wird über Augsburg gelästert.
Ihr habt keine Jahreshauptversammlung, sondern eher ein 10 Gänge-Menü mit Schampus und Kaviar am Runden Tisch im Fürstenhof.
Sorry, der musste sein.
28.11.2017 - 21:42 Uhr
Solange danach keiner auf der Parkbank liegt...
28.11.2017 - 21:48 Uhr
28.11.2017 - 22:12 Uhr
Das machen wir nur wenn wir uns den Klassenerhalt erkämpft haben. Wer sich alles erkaufen kann hat eben kein Gefühle und Emotionen und kann so was nicht verstehen.
28.11.2017 - 22:22 Uhr
Zitat von Pat_Rick
Scheintheater ... junge junge, was du schreibst ist so ... naja lassen wir das lieber.
In Berlin entscheiden die Mitglieder ob ein Stadion Neubau außerhalb der Stadtgrenzen in Betracht gezogen werden soll...
In Mainz entscheiden die Mitglieder in welcher Form der Verein künftig agiert und welche Personen die neuen Posten übernehmen...
Mitglieder segnen Satzungsänderungen etc. ab, dürfen an JHV kritische Fragen stellen und können eine Antwort erwarten ...
Aber ja, Mitglieder sind völlig unnütz!
In Leipzig ist es doch so.
Da kommt einer her und sagt, ich biete euch Bundesliga Fußball ihr guckt schön zu und jubelt, aber bei allem anderen haltet ihr die Fresse und lasst uns einfach machen.
Wenn die jetzt morgen auf die Idee kommen, den Verein doch lieber in den Westen zu ziehen (vorausgesetzt da gäbe es wieder irgendwelche Schlupflöcher), könnt ihr als Fans genau was machen? NICHTS!
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Wieder ein super Beispiel an dem die Rangnicksche Gehirnwäsche Erfolg zeigt.
Hätte sich ein Verein auf dem Niveau von Augsburg denn diese Spieler zum damaligen Zeitpunkt leisten können? NEIN und da kann Rangnick noch 100x sagen
"einen Werner hätte sich jeder anderen Bundesligist holen können" oder "einen Burke hätte sich jeder andere Bundesligist leisten können".
Absoluter Schwachsinn und ihr plappert es weiter ohne es nur einmal zu hinterfragen.
Bei Augsburg lag diesen Sommer der Toptransfer bei unter 6 Mio.
Das Jahr davor haben sie zwar einiges für Hinteregger ausgegeben, aber sicher hätte man sich einen Werner in Ablöse und Gehalt nicht leisten können.
Und das gleiche traf auch locker auf 10 weitere Bundesligisten zu.
Und nochmal zu den Mitgliedern. Die meisten Vereine sind doch stark von ihren Mitgliedern abhängig, wenn man mal überlegt das ein Mitglied um die 100 Euro Beitrag zahlt, macht das ja schon eine nette 7 stetige Summe aus, bei den großen sogar weit mehr.
Allein das Leipzig auf diese Summe verzichten kann, zeigt doch wie kaputt der Fußball ist.
Zitat von Rednaxela48
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Zitat von honky
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Zitat von Rednaxela48
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Zitat von Btsv1990
Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Zitat von Bullseye09
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.
Zitat von Augustus
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.

Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Scheintheater ... junge junge, was du schreibst ist so ... naja lassen wir das lieber.
In Berlin entscheiden die Mitglieder ob ein Stadion Neubau außerhalb der Stadtgrenzen in Betracht gezogen werden soll...
In Mainz entscheiden die Mitglieder in welcher Form der Verein künftig agiert und welche Personen die neuen Posten übernehmen...
Mitglieder segnen Satzungsänderungen etc. ab, dürfen an JHV kritische Fragen stellen und können eine Antwort erwarten ...
Aber ja, Mitglieder sind völlig unnütz!
In Leipzig ist es doch so.
Da kommt einer her und sagt, ich biete euch Bundesliga Fußball ihr guckt schön zu und jubelt, aber bei allem anderen haltet ihr die Fresse und lasst uns einfach machen.
Wenn die jetzt morgen auf die Idee kommen, den Verein doch lieber in den Westen zu ziehen (vorausgesetzt da gäbe es wieder irgendwelche Schlupflöcher), könnt ihr als Fans genau was machen? NICHTS!
Zitat von Rednaxela48
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Wieder ein super Beispiel an dem die Rangnicksche Gehirnwäsche Erfolg zeigt.
Hätte sich ein Verein auf dem Niveau von Augsburg denn diese Spieler zum damaligen Zeitpunkt leisten können? NEIN und da kann Rangnick noch 100x sagen
"einen Werner hätte sich jeder anderen Bundesligist holen können" oder "einen Burke hätte sich jeder andere Bundesligist leisten können".
Absoluter Schwachsinn und ihr plappert es weiter ohne es nur einmal zu hinterfragen.
Bei Augsburg lag diesen Sommer der Toptransfer bei unter 6 Mio.
Das Jahr davor haben sie zwar einiges für Hinteregger ausgegeben, aber sicher hätte man sich einen Werner in Ablöse und Gehalt nicht leisten können.
Und das gleiche traf auch locker auf 10 weitere Bundesligisten zu.
Und nochmal zu den Mitgliedern. Die meisten Vereine sind doch stark von ihren Mitgliedern abhängig, wenn man mal überlegt das ein Mitglied um die 100 Euro Beitrag zahlt, macht das ja schon eine nette 7 stetige Summe aus, bei den großen sogar weit mehr.
Allein das Leipzig auf diese Summe verzichten kann, zeigt doch wie kaputt der Fußball ist.
1.zitieren soll gelernt sein, der zweite Abschnitt ist nicht von mir
2.herrlich wie man sich das immer schön redet
Viagogo abgesägt-->gibts immer noch und man bekommt noch immer Fca Tickets
In Berlin wird über den Stadionneubau entschieden---> es wird eine Mitgliederbefragung durchgeführt zu den Varianten die der Verein ausarbeitet. Kürzlich wurde jedoch der Antrag, einen Standort außerhalb von Berlin auszuschließen, mit der Begründung abgelehnt dafür sei der Verein und Mitglieder nicht berechtigt
Zum Thema Zukunft Verein mitgestalten, wie toll das klappt, sieht man ja bspw in Hannover.
Was ihr nicht sehen wollt, in Grunde funktionieren die meisten Vereine wie RB, die Entscheidungen werden von wenigen getroffen. Ja ihr könnt diese Leute wählen, was aber wenn wie zu letzt in Stuttgart nur ein Kandidat zur Wahl steht?
In Leipzig braucht es übrigens keine Mitgliedschaft, der Austausch zwischen Verein und Fans funktioniert auch so sehr gut. Die Fans werden bei vielen Entscheidungen einbezogen, zb bei Ticketpreisen...das klappt ja bei so manchen Mitgliederverein nicht so, siehe bspw Padaborn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rednaxela48 am 28.11.2017 um 22:26 Uhr bearbeitet
28.11.2017 - 23:30 Uhr
Zitat von Rednaxela48
1.zitieren soll gelernt sein, der zweite Abschnitt ist nicht von mir
2.herrlich wie man sich das immer schön redet
Viagogo abgesägt-->gibts immer noch und man bekommt noch immer Fca Tickets
In Berlin wird über den Stadionneubau entschieden---> es wird eine Mitgliederbefragung durchgeführt zu den Varianten die der Verein ausarbeitet. Kürzlich wurde jedoch der Antrag, einen Standort außerhalb von Berlin auszuschließen, mit der Begründung abgelehnt dafür sei der Verein und Mitglieder nicht berechtigt
Zum Thema Zukunft Verein mitgestalten, wie toll das klappt, sieht man ja bspw in Hannover.
Was ihr nicht sehen wollt, in Grunde funktionieren die meisten Vereine wie RB, die Entscheidungen werden von wenigen getroffen. Ja ihr könnt diese Leute wählen, was aber wenn wie zu letzt in Stuttgart nur ein Kandidat zur Wahl steht?
In Leipzig braucht es übrigens keine Mitgliedschaft, der Austausch zwischen Verein und Fans funktioniert auch so sehr gut. Die Fans werden bei vielen Entscheidungen einbezogen, zb bei Ticketpreisen...das klappt ja bei so manchen Mitgliederverein nicht so, siehe bspw Padaborn.
Zitat von Pat_Rick
Scheintheater ... junge junge, was du schreibst ist so ... naja lassen wir das lieber.
In Berlin entscheiden die Mitglieder ob ein Stadion Neubau außerhalb der Stadtgrenzen in Betracht gezogen werden soll...
In Mainz entscheiden die Mitglieder in welcher Form der Verein künftig agiert und welche Personen die neuen Posten übernehmen...
Mitglieder segnen Satzungsänderungen etc. ab, dürfen an JHV kritische Fragen stellen und können eine Antwort erwarten ...
Aber ja, Mitglieder sind völlig unnütz!
In Leipzig ist es doch so.
Da kommt einer her und sagt, ich biete euch Bundesliga Fußball ihr guckt schön zu und jubelt, aber bei allem anderen haltet ihr die Fresse und lasst uns einfach machen.
Wenn die jetzt morgen auf die Idee kommen, den Verein doch lieber in den Westen zu ziehen (vorausgesetzt da gäbe es wieder irgendwelche Schlupflöcher), könnt ihr als Fans genau was machen? NICHTS!
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Wieder ein super Beispiel an dem die Rangnicksche Gehirnwäsche Erfolg zeigt.
Hätte sich ein Verein auf dem Niveau von Augsburg denn diese Spieler zum damaligen Zeitpunkt leisten können? NEIN und da kann Rangnick noch 100x sagen
"einen Werner hätte sich jeder anderen Bundesligist holen können" oder "einen Burke hätte sich jeder andere Bundesligist leisten können".
Absoluter Schwachsinn und ihr plappert es weiter ohne es nur einmal zu hinterfragen.
Bei Augsburg lag diesen Sommer der Toptransfer bei unter 6 Mio.
Das Jahr davor haben sie zwar einiges für Hinteregger ausgegeben, aber sicher hätte man sich einen Werner in Ablöse und Gehalt nicht leisten können.
Und das gleiche traf auch locker auf 10 weitere Bundesligisten zu.
Und nochmal zu den Mitgliedern. Die meisten Vereine sind doch stark von ihren Mitgliedern abhängig, wenn man mal überlegt das ein Mitglied um die 100 Euro Beitrag zahlt, macht das ja schon eine nette 7 stetige Summe aus, bei den großen sogar weit mehr.
Allein das Leipzig auf diese Summe verzichten kann, zeigt doch wie kaputt der Fußball ist.
Zitat von Rednaxela48
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Zitat von honky
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Zitat von Rednaxela48
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Zitat von Btsv1990
Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Zitat von Bullseye09
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.
Zitat von Augustus
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Ja echt schlimm, einer der es vom Lehrling zum Firmenboss einer Milliarden-Firma geschafft hat und mit dem kleinen FCA ohne großen Sponsor oder Investor mehr Gewinn erwirtschaftet als die Weltmarke Dortmund.
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Außerdem kritisiert euer Präsident ja auch noch den Videobeweis. Und das nicht weniger populistisch. Wie er da über die Schiedsrichter und den DFB herzieht ist schon ziemlich peinlich, aber wenn's euch nicht stört, dann ist doch alles gut.

Gibt übrigens auch wichtigere Sachen als Erfolg,z.B Vereintreue, Identifikation, usw... Aber ihr kennt sowas ja nicht und denkt immer nur an den Erfolg. Ohne diesen wärt ihr ja schließlich auch kein RB "Fan" richtig?
Nö nicht richtig. Aber ich glaube kaum, das du Interesse daran hast, warum wir das sind, dann nämlich müsstest du dich intensiv mit der Leipziger Fußballgeschichte befassen und über deinen Tellerrand hinaus blicken.
Ps ich war schon in der 5.Liga bei meinem Verein...du auch?
Du scheinst ja ein echter Witzbold zu sein! RB Leipzig spielte eine einzige Saison in der 5. Liga und schon damals war klar, dass dieses Konstrukt so schnell wie nur möglich in die Bundesliga durchmarschieren sollte. Da ist doch absolut nichts von wegen Vereinstreue und "echter Liebe" in guten wie in schlechten Tagen vorhanden.
Ich fasse mal kurz zusammen, was ich über die Gründung des RasenBallsport Leipzig e.V. gefunden habe:
Red Bull hatte Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf aufgenommen. Für Investitionen in einen Verein hatte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben verlangt. Alle drei Vereine akzeptierten die Forderungen von Red Bull nicht. Dann versuchte man in Leipzig Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB, der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.
Man ging dann eben in die Oberliga, gründete den RB Leipzig e.V. und übernahm das Startrecht des SSV Markranstätt. Offensichtlich war es einfacher, beim Nordostdeutschen Fußballverband das Startrecht für die Oberliga zu bekommen.
So gelangte RB Leipzig in die 5. Liga. Das Ziel dieses Konstrukts war es jedoch von Anfang an, zur besseren Vermarktung seines Produktes ein zu RedBull Salzburg vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball zu installieren. 2010 beschloss dann Herr Mateschitz, dass RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.
Der RasenBallsport Leipzig e.V. unterscheidet sich fundamental von einem herkömmlichen Fußballverein, das sollte doch wirklich offensichtlich sein. Eine Möglichkeit, stimmberechtigtes Mitglied zu werden, gibt es offiziell nicht. So wird der RB Leipzig e.V. faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Zweite Liga hat man dann die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft eröffnet. Diese Fördermitglieder dürfen aber nur Beiträge bezahlen, ohne ein Stimmrecht mit der Möglichkeit an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu haben.
Inhaltlich hat unser Präse absolut Recht.
Ob er allerdings was erreichen kann, das bezweifle ich sehr. Leider wird das nicht der Fall sein! Es ist aber sehr zu begrüßen, dass er immer wieder auf die Schieflage dieses Konstrukts hinweist.
Und du sagst, euer Präsi hat inhaltlich Recht, da komm ich nochmal auf meine Eingangsfrage zurück: seit wann ist die Anzahl der Mitglieder oder der Aufnahmeprozess für die Lizenzierung entscheidend? Bisher konnte mir ja noch keine die Frage beantworten.
Übrigens waren gestern auf eurer Jhv 95% der Mitglieder nicht anwesend. Auf so ein Scheintheater wo sich scheinbar noch Menschen profilieren müssen, kann ich in Leipzig gut verzichten.
Scheintheater ... junge junge, was du schreibst ist so ... naja lassen wir das lieber.
In Berlin entscheiden die Mitglieder ob ein Stadion Neubau außerhalb der Stadtgrenzen in Betracht gezogen werden soll...
In Mainz entscheiden die Mitglieder in welcher Form der Verein künftig agiert und welche Personen die neuen Posten übernehmen...
Mitglieder segnen Satzungsänderungen etc. ab, dürfen an JHV kritische Fragen stellen und können eine Antwort erwarten ...
Aber ja, Mitglieder sind völlig unnütz!
In Leipzig ist es doch so.
Da kommt einer her und sagt, ich biete euch Bundesliga Fußball ihr guckt schön zu und jubelt, aber bei allem anderen haltet ihr die Fresse und lasst uns einfach machen.
Wenn die jetzt morgen auf die Idee kommen, den Verein doch lieber in den Westen zu ziehen (vorausgesetzt da gäbe es wieder irgendwelche Schlupflöcher), könnt ihr als Fans genau was machen? NICHTS!
Zitat von Rednaxela48
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wie viel Gewinn hat nochmal Leipzig? Oder gar Eigenkapital ohne das Fremdkapital vom Mateschitz?
Wir machen mit Keita, Forsberg, Werner, Upamecano, Poulsen usw. mehr Gewinn, als der FCA in den letzten 5 Jahren. Und das ohne sinnlose Mitgliederzahlen.
Wieder ein super Beispiel an dem die Rangnicksche Gehirnwäsche Erfolg zeigt.
Hätte sich ein Verein auf dem Niveau von Augsburg denn diese Spieler zum damaligen Zeitpunkt leisten können? NEIN und da kann Rangnick noch 100x sagen
"einen Werner hätte sich jeder anderen Bundesligist holen können" oder "einen Burke hätte sich jeder andere Bundesligist leisten können".
Absoluter Schwachsinn und ihr plappert es weiter ohne es nur einmal zu hinterfragen.
Bei Augsburg lag diesen Sommer der Toptransfer bei unter 6 Mio.
Das Jahr davor haben sie zwar einiges für Hinteregger ausgegeben, aber sicher hätte man sich einen Werner in Ablöse und Gehalt nicht leisten können.
Und das gleiche traf auch locker auf 10 weitere Bundesligisten zu.
Und nochmal zu den Mitgliedern. Die meisten Vereine sind doch stark von ihren Mitgliedern abhängig, wenn man mal überlegt das ein Mitglied um die 100 Euro Beitrag zahlt, macht das ja schon eine nette 7 stetige Summe aus, bei den großen sogar weit mehr.
Allein das Leipzig auf diese Summe verzichten kann, zeigt doch wie kaputt der Fußball ist.
1.zitieren soll gelernt sein, der zweite Abschnitt ist nicht von mir
2.herrlich wie man sich das immer schön redet
Viagogo abgesägt-->gibts immer noch und man bekommt noch immer Fca Tickets
In Berlin wird über den Stadionneubau entschieden---> es wird eine Mitgliederbefragung durchgeführt zu den Varianten die der Verein ausarbeitet. Kürzlich wurde jedoch der Antrag, einen Standort außerhalb von Berlin auszuschließen, mit der Begründung abgelehnt dafür sei der Verein und Mitglieder nicht berechtigt
Zum Thema Zukunft Verein mitgestalten, wie toll das klappt, sieht man ja bspw in Hannover.
Was ihr nicht sehen wollt, in Grunde funktionieren die meisten Vereine wie RB, die Entscheidungen werden von wenigen getroffen. Ja ihr könnt diese Leute wählen, was aber wenn wie zu letzt in Stuttgart nur ein Kandidat zur Wahl steht?
In Leipzig braucht es übrigens keine Mitgliedschaft, der Austausch zwischen Verein und Fans funktioniert auch so sehr gut. Die Fans werden bei vielen Entscheidungen einbezogen, zb bei Ticketpreisen...das klappt ja bei so manchen Mitgliederverein nicht so, siehe bspw Padaborn.
Was für eine Logik. Warum haben wir dann überhaupt eine Demokratie? Es entscheiden doch soweiso nur ein paar wenige für uns alle.
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