Aufreger des Wochenendes II
20.01.2012 - 20:01 Uhr
22.01.2012 - 19:30 Uhr
Zitat von berlinruine:
Zitat von Hagenauer:
Zitat von MiraculousEmJay:
Zitat von GoalgetterSVW:
Der Schiedsrichter in Kaiserslautern, Prödl wird im Sechzehner ins Gesicht getreten, er blutet ohne Ende. Vorher klipp und klarer Freistoß aus 18-20 metern nicht gegeben....
Man kann Prödl nur das Beste wünschen, dass er schnell wieder fit wird. Aber für mich ist das kein Foul sondern gefährliches Spiel, weil er den Fallrückzieher mit dem Rücken zu Prödl ansetzt. Somit sehe ich da nen indirekten Freistoß und keinen Elfmeter. Klar ist das ne schlimme Sache für Prödl, aber kein Elfmeter. Geahndet werden muss es aber.
Sobald man beim gefährlichen Spiel den Gegner trifft, ist es ein Kontaktvergehen, geht also über die Unsportlichkeit des gefährlichen Spiels hinaus. Damit gibt es direkten Freistoß bzw. Elfmeter. Dass Prödl hier getroffen wurde, steht ja außer Frage ;) - somit war es doch ein Elfmeter.
Gibt es in einem solchen Fall nicht auch eine individuelle Strafe?
Unglaublich war ja, dass Hartmann eigentlich pfeifen wollte, es dann aber nach einem Blick zu seinem Assistenten gelassen hat, obwohl er freie Sicht hatte. Abgesehen vom nicht gegebenen Elfer muss man die Spieler vor solchen Attentatsversuchen einfach schützen. Prödl hätte dieser Tritt die Karriere kosten können...
Das muss man im Einzelfall entscheiden. Hier wäre gelb zwingend - Rot wäre vielleicht auch möglich, aber mit gelb hätte Hartmann hier nicht viel falsch gemacht, weil es wohl keine Absicht vom Gegner war.
Edith fällt ein, dass die Aussage von totte2 aus regeltechnischer Sicht nicht unbedingt so lächerlich ist, wie sie hier bewertet wird. Wenn die Abseitsstellung vor dem Foul aktiv wurde, dann ist das erste Vergehen (und damit die Abseitsstellung) zu ahnden. Müsste ich mir nochmal anschauen, um da genaueres zu sagen.
Zitat von Hagenauer:
Zitat von MiraculousEmJay:
Zitat von GoalgetterSVW:
Der Schiedsrichter in Kaiserslautern, Prödl wird im Sechzehner ins Gesicht getreten, er blutet ohne Ende. Vorher klipp und klarer Freistoß aus 18-20 metern nicht gegeben....
Man kann Prödl nur das Beste wünschen, dass er schnell wieder fit wird. Aber für mich ist das kein Foul sondern gefährliches Spiel, weil er den Fallrückzieher mit dem Rücken zu Prödl ansetzt. Somit sehe ich da nen indirekten Freistoß und keinen Elfmeter. Klar ist das ne schlimme Sache für Prödl, aber kein Elfmeter. Geahndet werden muss es aber.
Sobald man beim gefährlichen Spiel den Gegner trifft, ist es ein Kontaktvergehen, geht also über die Unsportlichkeit des gefährlichen Spiels hinaus. Damit gibt es direkten Freistoß bzw. Elfmeter. Dass Prödl hier getroffen wurde, steht ja außer Frage ;) - somit war es doch ein Elfmeter.
Gibt es in einem solchen Fall nicht auch eine individuelle Strafe?
Unglaublich war ja, dass Hartmann eigentlich pfeifen wollte, es dann aber nach einem Blick zu seinem Assistenten gelassen hat, obwohl er freie Sicht hatte. Abgesehen vom nicht gegebenen Elfer muss man die Spieler vor solchen Attentatsversuchen einfach schützen. Prödl hätte dieser Tritt die Karriere kosten können...
Das muss man im Einzelfall entscheiden. Hier wäre gelb zwingend - Rot wäre vielleicht auch möglich, aber mit gelb hätte Hartmann hier nicht viel falsch gemacht, weil es wohl keine Absicht vom Gegner war.
Edith fällt ein, dass die Aussage von totte2 aus regeltechnischer Sicht nicht unbedingt so lächerlich ist, wie sie hier bewertet wird. Wenn die Abseitsstellung vor dem Foul aktiv wurde, dann ist das erste Vergehen (und damit die Abseitsstellung) zu ahnden. Müsste ich mir nochmal anschauen, um da genaueres zu sagen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hagenauer am 22.01.2012 um 19:32 Uhr bearbeitet
22.01.2012 - 19:34 Uhr
Zitat von Kuba19:
Klarer 11er für Mainz eben in der 89 Min nicht gegeben...
Mag an meiner Vereinsbrille liegen, aber "klar" war der für mich nicht...Toprak geht zwar mit hin, macht aber keine aktive Bewegung zu Szalai. Der fällt halt über das Bein, welches schon da steht.
Klarer 11er für Mainz eben in der 89 Min nicht gegeben...
Mag an meiner Vereinsbrille liegen, aber "klar" war der für mich nicht...Toprak geht zwar mit hin, macht aber keine aktive Bewegung zu Szalai. Der fällt halt über das Bein, welches schon da steht.
23.01.2012 - 07:09 Uhr
Zitat von Hagenauer:
Zitat von berlinruine:
Zitat von Hagenauer:
Zitat von MiraculousEmJay:
Zitat von GoalgetterSVW:
Der Schiedsrichter in Kaiserslautern, Prödl wird im Sechzehner ins Gesicht getreten, er blutet ohne Ende. Vorher klipp und klarer Freistoß aus 18-20 metern nicht gegeben....
Man kann Prödl nur das Beste wünschen, dass er schnell wieder fit wird. Aber für mich ist das kein Foul sondern gefährliches Spiel, weil er den Fallrückzieher mit dem Rücken zu Prödl ansetzt. Somit sehe ich da nen indirekten Freistoß und keinen Elfmeter. Klar ist das ne schlimme Sache für Prödl, aber kein Elfmeter. Geahndet werden muss es aber.
Sobald man beim gefährlichen Spiel den Gegner trifft, ist es ein Kontaktvergehen, geht also über die Unsportlichkeit des gefährlichen Spiels hinaus. Damit gibt es direkten Freistoß bzw. Elfmeter. Dass Prödl hier getroffen wurde, steht ja außer Frage ;) - somit war es doch ein Elfmeter.
Gibt es in einem solchen Fall nicht auch eine individuelle Strafe?
Unglaublich war ja, dass Hartmann eigentlich pfeifen wollte, es dann aber nach einem Blick zu seinem Assistenten gelassen hat, obwohl er freie Sicht hatte. Abgesehen vom nicht gegebenen Elfer muss man die Spieler vor solchen Attentatsversuchen einfach schützen. Prödl hätte dieser Tritt die Karriere kosten können...
Das muss man im Einzelfall entscheiden. Hier wäre gelb zwingend - Rot wäre vielleicht auch möglich, aber mit gelb hätte Hartmann hier nicht viel falsch gemacht, weil es wohl keine Absicht vom Gegner war.
Edith fällt ein, dass die Aussage von totte2 aus regeltechnischer Sicht nicht unbedingt so lächerlich ist, wie sie hier bewertet wird. Wenn die Abseitsstellung vor dem Foul aktiv wurde, dann ist das erste Vergehen (und damit die Abseitsstellung) zu ahnden. Müsste ich mir nochmal anschauen, um da genaueres zu sagen.
Ich würde sagen, dass ein Elfer Pflicht gewesen wäre, aber eine Karte nicht zwingend.
Und ich kann auch die Entscheidung des Schiedsrichters verstehen, dass er dort weiterlaufen lassen hat. Guckt euch die Aktion mal in Real-Geschwindigkeit an. Dort sieht es gar nicht so wild aus und so hat es der Schiedsrichter wohl gesehen.
Er sieht den Lauterer wie er den Ball wegspielt und wahrscheinlich sieht er gar nicht, wie der Bremer getroffen wird bzw. sieht nicht mit welcher Wucht Prödl getroffen wird. Mehr sieht er erstmal nicht und in Real-Geschwindigkeit sieht es auch nicht nach mehr als einem "Wischer" aus...
Man muss ja die Perspektive des Schiedsrichters mit einbeziehen.
Hartmann kann man in dieser Situation keinen Vorwurf machen. Dem Assistenten hingegen würde ich vielleicht mal den Maulkorb abnehmen... ;)
Der hatte frei Sicht und hätte dort den Schiedsrichter informieren müssen.
Alles in allem eine sehr, sehr unglückliche Aktion von allen Beteiligten. Auch war es natürlich keine Absicht und deswegen wird es auch wohl keine nachträglichen Dinge geben wie bei versteckten Ellbogenchecks oder sonstigen miesen Aktionen. Prödl hatte einfach unglaubliches Pech... Aber den Lauterer jetzt nachträglich zu sperren, wäre zu viel des Guten und auch ungerecht.
Aber was das wichtigste ist:
Gute Besserung an Prödl!!!
Zitat von berlinruine:
Zitat von Hagenauer:
Zitat von MiraculousEmJay:
Zitat von GoalgetterSVW:
Der Schiedsrichter in Kaiserslautern, Prödl wird im Sechzehner ins Gesicht getreten, er blutet ohne Ende. Vorher klipp und klarer Freistoß aus 18-20 metern nicht gegeben....
Man kann Prödl nur das Beste wünschen, dass er schnell wieder fit wird. Aber für mich ist das kein Foul sondern gefährliches Spiel, weil er den Fallrückzieher mit dem Rücken zu Prödl ansetzt. Somit sehe ich da nen indirekten Freistoß und keinen Elfmeter. Klar ist das ne schlimme Sache für Prödl, aber kein Elfmeter. Geahndet werden muss es aber.
Sobald man beim gefährlichen Spiel den Gegner trifft, ist es ein Kontaktvergehen, geht also über die Unsportlichkeit des gefährlichen Spiels hinaus. Damit gibt es direkten Freistoß bzw. Elfmeter. Dass Prödl hier getroffen wurde, steht ja außer Frage ;) - somit war es doch ein Elfmeter.
Gibt es in einem solchen Fall nicht auch eine individuelle Strafe?
Unglaublich war ja, dass Hartmann eigentlich pfeifen wollte, es dann aber nach einem Blick zu seinem Assistenten gelassen hat, obwohl er freie Sicht hatte. Abgesehen vom nicht gegebenen Elfer muss man die Spieler vor solchen Attentatsversuchen einfach schützen. Prödl hätte dieser Tritt die Karriere kosten können...
Das muss man im Einzelfall entscheiden. Hier wäre gelb zwingend - Rot wäre vielleicht auch möglich, aber mit gelb hätte Hartmann hier nicht viel falsch gemacht, weil es wohl keine Absicht vom Gegner war.
Edith fällt ein, dass die Aussage von totte2 aus regeltechnischer Sicht nicht unbedingt so lächerlich ist, wie sie hier bewertet wird. Wenn die Abseitsstellung vor dem Foul aktiv wurde, dann ist das erste Vergehen (und damit die Abseitsstellung) zu ahnden. Müsste ich mir nochmal anschauen, um da genaueres zu sagen.
Ich würde sagen, dass ein Elfer Pflicht gewesen wäre, aber eine Karte nicht zwingend.
Und ich kann auch die Entscheidung des Schiedsrichters verstehen, dass er dort weiterlaufen lassen hat. Guckt euch die Aktion mal in Real-Geschwindigkeit an. Dort sieht es gar nicht so wild aus und so hat es der Schiedsrichter wohl gesehen.
Er sieht den Lauterer wie er den Ball wegspielt und wahrscheinlich sieht er gar nicht, wie der Bremer getroffen wird bzw. sieht nicht mit welcher Wucht Prödl getroffen wird. Mehr sieht er erstmal nicht und in Real-Geschwindigkeit sieht es auch nicht nach mehr als einem "Wischer" aus...
Man muss ja die Perspektive des Schiedsrichters mit einbeziehen.
Hartmann kann man in dieser Situation keinen Vorwurf machen. Dem Assistenten hingegen würde ich vielleicht mal den Maulkorb abnehmen... ;)
Der hatte frei Sicht und hätte dort den Schiedsrichter informieren müssen.
Alles in allem eine sehr, sehr unglückliche Aktion von allen Beteiligten. Auch war es natürlich keine Absicht und deswegen wird es auch wohl keine nachträglichen Dinge geben wie bei versteckten Ellbogenchecks oder sonstigen miesen Aktionen. Prödl hatte einfach unglaubliches Pech... Aber den Lauterer jetzt nachträglich zu sperren, wäre zu viel des Guten und auch ungerecht.
Aber was das wichtigste ist:
Gute Besserung an Prödl!!!
23.01.2012 - 09:25 Uhr
Eine nachträgliche Sperre für Kouemaha, ist gar nicht möglich, da der Schiri die Szene ja "gesehen"- und diese ja auch mit weiterspielen(kein Foul) bewertet hat....
23.01.2012 - 09:39 Uhr
Zitat von artbaiano:
Eine nachträgliche Sperre für Kouemaha, ist gar nicht möglich, da der Schiri die Szene ja "gesehen"- und diese ja auch mit weiterspielen(kein Foul) bewertet hat....
Flasch, gerade weil er nichts entschieden hat müsste es möglich sein eine nachträgliche Strafe zu geben. Die Szene damals von Pizarro gegen Badstuber hatte kein Nachspiel (Ellenbogencheck in den Solarplexus bzw. in die Magengegend) weil der Schiedrichter eben die Szene gewertet hat mit einem normalem Foulspiel.
Eine nachträgliche Sperre für Kouemaha, ist gar nicht möglich, da der Schiri die Szene ja "gesehen"- und diese ja auch mit weiterspielen(kein Foul) bewertet hat....
Flasch, gerade weil er nichts entschieden hat müsste es möglich sein eine nachträgliche Strafe zu geben. Die Szene damals von Pizarro gegen Badstuber hatte kein Nachspiel (Ellenbogencheck in den Solarplexus bzw. in die Magengegend) weil der Schiedrichter eben die Szene gewertet hat mit einem normalem Foulspiel.
23.01.2012 - 09:45 Uhr
Zitat von holzpichler:
Bei mir im Büro wird gerade intensiv über das Einsteigen von Marco Reus gegen van Buyten (Ergebis: Mittelfußbruch) diskutiert. Die überwiegende Meinung ist die, dass Reus bewusst den "Fuß draufgnehalten hat" und somit eine Verletzung in Kauf genommen hat.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen, so dass ich nicht im Bilde bin. Die Presse berichtet heute auch nicht besonders von dieser Szene.
Wie habt ihr das gesehen?
Ich muss dazu sagen, dass meine Kollegen blau-weiß angehaucht sind und noch sehr von der Sperre gegen Jones angep***t sind.
Das ist kompletter Blödsinn. Normaler Zweikampf, bei dem van Buyten unglücklich aufkommt und sich den Fuss bricht. Da hat er leider Pech gehabt. Hier aber Reus Absicht zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.
Bei mir im Büro wird gerade intensiv über das Einsteigen von Marco Reus gegen van Buyten (Ergebis: Mittelfußbruch) diskutiert. Die überwiegende Meinung ist die, dass Reus bewusst den "Fuß draufgnehalten hat" und somit eine Verletzung in Kauf genommen hat.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen, so dass ich nicht im Bilde bin. Die Presse berichtet heute auch nicht besonders von dieser Szene.
Wie habt ihr das gesehen?
Ich muss dazu sagen, dass meine Kollegen blau-weiß angehaucht sind und noch sehr von der Sperre gegen Jones angep***t sind.
Das ist kompletter Blödsinn. Normaler Zweikampf, bei dem van Buyten unglücklich aufkommt und sich den Fuss bricht. Da hat er leider Pech gehabt. Hier aber Reus Absicht zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.
23.01.2012 - 09:53 Uhr
Zitat von Toni1904:
Zitat von holzpichler:
Bei mir im Büro wird gerade intensiv über das Einsteigen von Marco Reus gegen van Buyten (Ergebis: Mittelfußbruch) diskutiert. Die überwiegende Meinung ist die, dass Reus bewusst den "Fuß draufgnehalten hat" und somit eine Verletzung in Kauf genommen hat.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen, so dass ich nicht im Bilde bin. Die Presse berichtet heute auch nicht besonders von dieser Szene.
Wie habt ihr das gesehen?
Ich muss dazu sagen, dass meine Kollegen blau-weiß angehaucht sind und noch sehr von der Sperre gegen Jones angep***t sind.
Das ist kompletter Blödsinn. Normaler Zweikampf, bei dem van Buyten unglücklich aufkommt und sich den Fuss bricht. Da hat er leider Pech gehabt. Hier aber Reus Absicht zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
Zitat von holzpichler:
Bei mir im Büro wird gerade intensiv über das Einsteigen von Marco Reus gegen van Buyten (Ergebis: Mittelfußbruch) diskutiert. Die überwiegende Meinung ist die, dass Reus bewusst den "Fuß draufgnehalten hat" und somit eine Verletzung in Kauf genommen hat.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen, so dass ich nicht im Bilde bin. Die Presse berichtet heute auch nicht besonders von dieser Szene.
Wie habt ihr das gesehen?
Ich muss dazu sagen, dass meine Kollegen blau-weiß angehaucht sind und noch sehr von der Sperre gegen Jones angep***t sind.
Das ist kompletter Blödsinn. Normaler Zweikampf, bei dem van Buyten unglücklich aufkommt und sich den Fuss bricht. Da hat er leider Pech gehabt. Hier aber Reus Absicht zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
23.01.2012 - 10:01 Uhr
Zitat von Genzo75:
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
Man kann sich auch den Fuss breechen, wenn man im Rasen hängen bleibt. Das ist doch eine totale Schwachsinnsdiskussion. Es war ein unglücklichr Zweikampf. Nicht mehr und nicht weniger.
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
Man kann sich auch den Fuss breechen, wenn man im Rasen hängen bleibt. Das ist doch eine totale Schwachsinnsdiskussion. Es war ein unglücklichr Zweikampf. Nicht mehr und nicht weniger.
23.01.2012 - 10:15 Uhr
Zitat von Toni1904:
Zitat von Genzo75:
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
Man kann sich auch den Fuss breechen, wenn man im Rasen hängen bleibt. Das ist doch eine totale Schwachsinnsdiskussion. Es war ein unglücklichr Zweikampf. Nicht mehr und nicht weniger.
es ist keine schwachsinnsdiskussion nur weil man eine andere meinung hat. man kann schon darüber diskutieren zumal es auch eine reaktion von alaba gab.
Zitat von Genzo75:
sorry, aber einen mittelfußbruch erleidet man nicht, indem man unglücklich aufkommt. da hat der reus schon seinen fuß draufgehalten, ich denke nicht dass er dieses mit absicht gemacht hat. allerings ist er ja nicht gerade ein grobmotoriker, der nicht weiß wohin er tritt...
Man kann sich auch den Fuss breechen, wenn man im Rasen hängen bleibt. Das ist doch eine totale Schwachsinnsdiskussion. Es war ein unglücklichr Zweikampf. Nicht mehr und nicht weniger.
es ist keine schwachsinnsdiskussion nur weil man eine andere meinung hat. man kann schon darüber diskutieren zumal es auch eine reaktion von alaba gab.
23.01.2012 - 10:34 Uhr
Zitat von assasine94-2:
Zitat von artbaiano:
Eine nachträgliche Sperre für Kouemaha, ist gar nicht möglich, da der Schiri die Szene ja "gesehen"- und diese ja auch mit weiterspielen(kein Foul) bewertet hat....
Flasch, gerade weil er nichts entschieden hat müsste es möglich sein eine nachträgliche Strafe zu geben. Die Szene damals von Pizarro gegen Badstuber hatte kein Nachspiel (Ellenbogencheck in den Solarplexus bzw. in die Magengegend) weil der Schiedrichter eben die Szene gewertet hat mit einem normalem Foulspiel.
es geht aber nicht drum ob er was entschieden hat,
es geht drum ob er was gesehen hat.
wenn er etwas sieht, und nicht wertet, ist eine nachträgliche sperre
nicht möglich.
nur wenn der schiri sagt, er hat es nicht gesehen, kann der dfb aktiv werden.
verstehe aber nicht, warum der dfb überhaupt aktiv werden sollte.
klar sind die folgen böse, aber der spieler ansich, hat doch keine rote verdient.
das war einfach.... pech, unglücklich.....
Zitat von artbaiano:
Eine nachträgliche Sperre für Kouemaha, ist gar nicht möglich, da der Schiri die Szene ja "gesehen"- und diese ja auch mit weiterspielen(kein Foul) bewertet hat....
Flasch, gerade weil er nichts entschieden hat müsste es möglich sein eine nachträgliche Strafe zu geben. Die Szene damals von Pizarro gegen Badstuber hatte kein Nachspiel (Ellenbogencheck in den Solarplexus bzw. in die Magengegend) weil der Schiedrichter eben die Szene gewertet hat mit einem normalem Foulspiel.
es geht aber nicht drum ob er was entschieden hat,
es geht drum ob er was gesehen hat.
wenn er etwas sieht, und nicht wertet, ist eine nachträgliche sperre
nicht möglich.
nur wenn der schiri sagt, er hat es nicht gesehen, kann der dfb aktiv werden.
verstehe aber nicht, warum der dfb überhaupt aktiv werden sollte.
klar sind die folgen böse, aber der spieler ansich, hat doch keine rote verdient.
das war einfach.... pech, unglücklich.....
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