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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#26401
17.08.2026 - 15:35 Uhr
Zitat von DBFreibeuter
Zitat von Zandhi

El Mala ist:
- der kommende Star der Nationalmannschaft
- der exakte Spielertyp der uns im Kader fehlt
- DER Spielertyp, der international die mega Ablösen einspielt
- aus der Region und hatte Bock auf Dortmund
- Bundesligaerprobt

Mehr Greenflags gab es wahrscheinlich seit Reus nicht mehr bei einem Transfer.

Jetzt holt man für ein absurdes Paket von 30 Mio. einen Spieler aus der griechischen Liga der:
- mit 23 Jahren noch nie in einer Top-Liga gespielt hat
- selbst dort nur mittelmäßige Scorer auflegte
- redundante Skills (Inacio u. Karetsas) mitbringt, statt Skills die wir nicht haben
- den Weg zur Viererkette versperrt, da er nicht auf dem Flügel spielen kann




Das El Mala der neue Star wird weißt du woher?
Ja großes Talent und wird seinen weg machen. Vielleicht hast du auch recht, nur wissen kann man es nicht.

Er ist eine Variante die uns fehlen kann und das er die Megaablöse einspielt ist schon wieder Glaskugel.
Auch hier ist es sehr wahrscheinlich, dass du recht haben könntest.
Nur wissen kann man es auch hier nicht.

Bundesligaerprobt ist auf einmal ein Pro Argument? Ich meine mich zu erinnern, das von dir auch mal das Gemecker kam man schau nur in die Liga.
Kann es jetzt nicht belegen und sage deshalb direkt, es ist auch möglich das ich dich vertausche.
Auch ist dieses Argument eh Käse. Jeder Spieler bzw. Mensch ist unterschiedlich und braucht unterschiedlich lange um sich zu gewöhnen. Nur weil der Spieler schon eine Saison in der Liga war, macht es das nicht garantierter als andere.

Mehr Greenflags simd sehr schön gerechnet und blendet Risiken aus, die du beim Griechen hervor holst.

Die Gegenargumente runden das Bild ab.
Stuttgart wollte ihn letztes Jahr, die haben in letzter Zeit ein gutes Nässchen.
Vom Geld was für El Mala im Raum stand holt man jetzt zwei Spieler. Kann man auch mit beachten.

Der Spieler ist schon 1 bzw. 2 Jahre fit für den nächste. Schritt Clubboss und Ultras haben das bisher verhindert.

Das Karetsas, Inacio und der hier besproche die selben Skills haben ist ein spannender Blickwinkel.
Ggf. Kann @BVBBC (in der Hoffnung ich hab den richtigen verlinkt vom Handy aus) das mal beleuchten.

Spieler ist Nationalspieler und hat schon International gespielt. Beides hat El Mala nicht als Erfahrung stand jetzt vorzuweisen. Wobei auch das wieder ein Quatschvergleich ist, wie man in deinem Post vielleicht merken sollte.

Auch das der Spieler verbietet jemals wieder in der 4er Kette zu spielen ist ein spannender Punkt. Weil es die bekanntlich nicht mit zwei 10ern spielen kann.
Auch wäre das bewusste einkaufen für ein System was man in der kommenden Saison nicht spielen wird eher eigenartig oder?
Auch ist das Argument irgendwo dünn, weil El Mala unterm neuen Trainer mehr und mehr in die Zentrale ging und dort besser war.
Oder sollte El Mala bei dir auf seiner wohl schlechteren Position spielen?

Thema Star der Nationalelf u. potenzielle Mega-Ablöse: Stimmt, das sind nur Annahmen von mir. Aber getätigte bzw. nicht getätigte Transfers kann man nunmal nur anhand von Annahmen bewerten, bevor sie hier gespielt haben. Oder was denkst du wie Entscheidungen über Transfers getroffen werden? Das sind alles nur Annahmen und Wahrscheinlichkeiten.

Bundesligaerprobt ist für mich ein Vorteil, aber sollte niemals der Grund für einen Transfer sein. Wenn man das Gefühl hat, man holt Spieler statt besserer Alternativen nur weil sie aus der Buli sind, dann ist das mMn zurecht zu kritisieren. Aber bei einem mMn perfekten Fit wie El Mala ist es ein Vorteil.

Dass Stuttgart ihn wollte, ist für mich kein Argument. Stuttgart konnte den Spielertypen gebrauchen und ob er da dann funktioniert hätte, wissen wir nicht. Wir brauchen den Spielertypen mMn nicht, daher auch die Kritik am Transfer. Dass man jetzt 2 Spieler statt einem holt, ist die Strategie mit der wir uns qualitativ über die Jahre heruntergewirtschaftet haben. Quantität statt Qualität. Wann hat das je geklappt?

Bzgl 4er Kette: El Mala kann in beiden Systemen gut spielen, ein Konstantelias wäre klar auf die 10 beschränkt, wo wir aber schon 2 gute Spieler haben.
BVB - Transferpolitik |#26402
17.08.2026 - 15:43 Uhr
Zitat von Freischuetzbvb
Zitat von DEDE17LV

Zitat von AubaBVBschnub

Zitat von alphastef

Zitat von djhaax

Zitat von Freischuetzbvb

Mal eine allgemeine Frage zu Transfergeschäften.Wer entscheidet eigentlich bei Borussia Dortmund mit welchem Anfangsgebot man in so eine Verhandlung geht nachdem der finanzielle Grundrahmen ja wahrscheinlich vorher abgesteckt wurde?


Meines Wissens machen das Cramer, Ricken und Book. Die stimmen sich da ab.
In meinen Augen ist es international üblich und auch legitim, erstmal niedrig anzubieten. Man muss ausloten, inwieweit der abgebende Verein gewilllt ist, zu verkaufen und wo da die Grenzen liegen. Nur weil ein Premier League verein kolportierte 50 Mio geboten hat (was wir ja alle nicht sicher wissen), muss man nicht sofort mit den Vollen reingehen. Dass der 1. FC Köln beleidigt gewesen sein soll halte ich für Geschwätz der Presse. Man kann ja herzhaft über ein Angebot lachen, aber wer dann die beleidigte Leberwurst spielt, wäre in meinen Augen falsch im Job. Der Kölner Express ist einfach von unterirdischer Qualität.


Als jemand, der täglich mit Geschäftsverhandlungen - und das Wesen einer Verhandlung ist nun mal immer identisch, unabhängig von der Branche - zutun hat und u.a. millionenschwere Etats für eine große LEH-Kette verantwortet: Der Fachbegriff dafür lautet "ankern". Ist ein absolut gängiges Prozedere und hat auch nichts mit Respektlosigkeiten zutun (wie ja u.a. von Kölner Fanseite) behauptet. Einfach business as usual.


Ja jut, dafür muss man nicht im Einkauf arbeiten, um den Sinn dahinter zu verstehen.

Wenn ich mir bei Kleinanzeigen ein Trikot kaufen will, was mit 100 Euro VB drin steht, werde ich ja auch nicht schreiben: Ich zahle 100.
Aber es gibt halt 2 Möglichkeiten:
Ich sage: Ich biete 50.
Möglichkeit A: Verkäufer sagt, vergiss es, geh mir nicht mehr auf die Nerven und verschwende nicht meine Zeit.
-> Dann habe ich mich wohl verzockt.
Möglichkeit B: Verkäufer sagt, nein ist zu wenig, aber wie wäre es mit 80?
-> Dann verhandelt man halt so lange, bis man sich eben trifft, oder eben nicht trifft.

Jetzt ist die Frage einfach (die keiner von uns wirklich beantworten kann):
War der Preis für El Mala auf Verhandlungsbasis oder Festpreis um mal in der Kleinanzeigen-Sprache zu bleiben.

Wenn Köln von Anfang an gesagt hat: 50 Mio fix sonst nein. Und nie etwas anderes gesagt hat, dann kann dortmund ja verhandeln wie man will.
Das ist allerdings im Fußballgeschäft doch eher unüblich.


Das was man hört, hat der FC von Anfang an auf 50 Mio. € "sofort" bestanden also quasi Festpreis.

Das der BVB dann dennoch versucht sein Gegenüber mit hohen Angeboten "weich zu kochen", ist business as usual.

Anders als mein Vorredner komme ich aus dem KAM/Vertrieb und kenne daher die andere Seite bei dem EK gerne mal tief "schocken" i.d.H , dass der Vertrieb auf das "Gejammer" (Augenzwinker) reinfällt und eher großzügigere Rabatte/SNP etc. einräumt.

Wenn man sich mal zurückerinnert, war es doch m.M.n. Bei JBG und Chelsea damals ähnlich. Das 1. Angebot war auch "sehr" gering und danach wurde ordentlich nachgebessert.

Primär Cramer/Ricken werden ein max. Limit gesetzt haben und Book als "Umsetzer" musste mit diesem Arbeiten ggf. wurde sogar auch nochmals zusätzliches Budget freigegeben.
Letzten Endes passten die Vorstellungen nicht zusammen und damit ist die Story auch schon erzählt 😉



Ja danke für eure vielen Antworten. Ich entnehme daraus, dass der finanzielle Rahmen vorher von den dreien abgesteckt wurde und das Book sich in diesem Rahmen bewegen musste und die Verhandlungen geführt hat.Also wäre es auch an Book gewesen ein durchaus höheres erstes Angebot abzugeben!? Darauf wollte ich eigentlich nur hinaus ohne Ole Book hier in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen.
Noch mal einen generellen Satz zu Transfers,weil ja viele hier im Forum sagen dass die beiden Spieler die wir jetzt hier holen der bessere Fit wäre als nur El Mala.Das Problem an der ganzen Sache ist doch ganz eindeutig, dass man doch überhaupt gar nicht zu 100% genau weiß ob der oder der Spieler genau in unser System reinpasst. Man kann die Wahrscheinlichkeiten erhöhen und stark davon ausgehen dass dem so sein wird aber zu 100% kann man das doch nie wissen. Klar,je höher die Ablösesumme umso höher die Wahrscheinlichkeit dass es passen wird.Ich hoffe,dass wir unseren Statement-transfer nur aufgeschoben haben.


Also vlt. nochmals zum besseren Verständnis und ohne jetzt die Gesellschaftsstrukturen des BVB in der Tiefe zu beleuchten. Der BVB hat 4 (gleichgestellte) Geschäftsführer.
-Svenja Schlenker (Marketing)
- Thomas Treß (Recht & Investor Relations)
- Lars Ricken (Sport)
- Carsten Cramer (Vertrieb, Marketing etc. + Sprecher der GF)

Rein von der Hierachie und stark vereinfacht, hat Cramer am Meisten zusagen, wobei Trabsfers in das Resort von Ricken fällt und sein "Umsetzer" ist der SpoDi Book.
Letzten Endes werden Cramer & Ricken das Budget gesetzt haben, wobei Book natürlich mitgeredet haben wird und nicht quasi mit einer Arbeitsanweisung von oben, getreu dem Motto: El Mala verpflichten bis max. 50 Mio. (über 2 Jahre zu zahlen, beauftragt worden ist.

Bei wichtigen Transfers und so war es auch in der Vergangenheit bspw. Watzke mit Jobe Bellingham "mischt" sich dann auch die GF ein um nochmals ggü. der Spielerseite mit Nachdruck das Interesse zu vermitteln oder eben weil die Verhandlungen der beiden SpoDi festgefahren sind, auf einer Stufe darüber zu verhandeln.

Bei deiner Aussage: "Je höher die Ablöse, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es passen wird", muss ich dir jedoch vehement wiedersprechen. Es gibt doch genügend Beispiele, wo rein nach Namen/Talent gekauft wurde, die jeweiligen Spieler aber "notgedrungen" auf eine Position oder in ein taktisches Konzept gezwungen wurden, so dass der Spieler bei Verein XYZ nicht funktionierte. In der Regel bezahlt man für die aktuell sichtbare Stärke oder das vermeintlich größere Talent auch mehr Ablöse ja aber das bedeutet eben zwangsläufig nicht, dass der Spieler dann einschlägt.
Bei El Mala und dem BVB hätte ich eben genau dieses Risiko gesehen, dass man entweder eine von der Taktik abweichende Rolle "erfindet" oder ihn entgegen seiner Stärken in unser taktisches Konzept presst. Die Entscheidung aus dem Poker auszusteigen, auch mit dem Risiko, dass er jetzt ggf. bei Leipzig aufblüht, kann ich unter diesem Aspekt gut verstehen.
Zumal wir vmtl. mit dem El Mala Transfer keinen ZM und/oder RV noch geholt hätten und diese Positionen dann eher schwach auf der Brust ausgesehen hätten (bei einer 3-fach Belastung).

•     •     •

*** Und wir werden immer Borussen sein,
es gibt nie, nie, nie einen anderen Verein!
Dortmund, Dortmund! ***
BVB - Transferpolitik |#26403
17.08.2026 - 15:48 Uhr
Zitat von Zandhi

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Zandhi

El Mala ist:
- der kommende Star der Nationalmannschaft
- der exakte Spielertyp der uns im Kader fehlt
- DER Spielertyp, der international die mega Ablösen einspielt
- aus der Region und hatte Bock auf Dortmund
- Bundesligaerprobt

Mehr Greenflags gab es wahrscheinlich seit Reus nicht mehr bei einem Transfer.

Jetzt holt man für ein absurdes Paket von 30 Mio. einen Spieler aus der griechischen Liga der:
- mit 23 Jahren noch nie in einer Top-Liga gespielt hat
- selbst dort nur mittelmäßige Scorer auflegte
- redundante Skills (Inacio u. Karetsas) mitbringt, statt Skills die wir nicht haben
- den Weg zur Viererkette versperrt, da er nicht auf dem Flügel spielen kann




Das El Mala der neue Star wird weißt du woher?
Ja großes Talent und wird seinen weg machen. Vielleicht hast du auch recht, nur wissen kann man es nicht.

Er ist eine Variante die uns fehlen kann und das er die Megaablöse einspielt ist schon wieder Glaskugel.
Auch hier ist es sehr wahrscheinlich, dass du recht haben könntest.
Nur wissen kann man es auch hier nicht.

Bundesligaerprobt ist auf einmal ein Pro Argument? Ich meine mich zu erinnern, das von dir auch mal das Gemecker kam man schau nur in die Liga.
Kann es jetzt nicht belegen und sage deshalb direkt, es ist auch möglich das ich dich vertausche.
Auch ist dieses Argument eh Käse. Jeder Spieler bzw. Mensch ist unterschiedlich und braucht unterschiedlich lange um sich zu gewöhnen. Nur weil der Spieler schon eine Saison in der Liga war, macht es das nicht garantierter als andere.

Mehr Greenflags simd sehr schön gerechnet und blendet Risiken aus, die du beim Griechen hervor holst.

Die Gegenargumente runden das Bild ab.
Stuttgart wollte ihn letztes Jahr, die haben in letzter Zeit ein gutes Nässchen.
Vom Geld was für El Mala im Raum stand holt man jetzt zwei Spieler. Kann man auch mit beachten.

Der Spieler ist schon 1 bzw. 2 Jahre fit für den nächste. Schritt Clubboss und Ultras haben das bisher verhindert.

Das Karetsas, Inacio und der hier besproche die selben Skills haben ist ein spannender Blickwinkel.
Ggf. Kann @BVBBC (in der Hoffnung ich hab den richtigen verlinkt vom Handy aus) das mal beleuchten.

Spieler ist Nationalspieler und hat schon International gespielt. Beides hat El Mala nicht als Erfahrung stand jetzt vorzuweisen. Wobei auch das wieder ein Quatschvergleich ist, wie man in deinem Post vielleicht merken sollte.

Auch das der Spieler verbietet jemals wieder in der 4er Kette zu spielen ist ein spannender Punkt. Weil es die bekanntlich nicht mit zwei 10ern spielen kann.
Auch wäre das bewusste einkaufen für ein System was man in der kommenden Saison nicht spielen wird eher eigenartig oder?
Auch ist das Argument irgendwo dünn, weil El Mala unterm neuen Trainer mehr und mehr in die Zentrale ging und dort besser war.
Oder sollte El Mala bei dir auf seiner wohl schlechteren Position spielen?

Thema Star der Nationalelf u. potenzielle Mega-Ablöse: Stimmt, das sind nur Annahmen von mir. Aber getätigte bzw. nicht getätigte Transfers kann man nunmal nur anhand von Annahmen bewerten, bevor sie hier gespielt haben. Oder was denkst du wie Entscheidungen über Transfers getroffen werden? Das sind alles nur Annahmen und Wahrscheinlichkeiten.

Bundesligaerprobt ist für mich ein Vorteil, aber sollte niemals der Grund für einen Transfer sein. Wenn man das Gefühl hat, man holt Spieler statt besserer Alternativen nur weil sie aus der Buli sind, dann ist das mMn zurecht zu kritisieren. Aber bei einem mMn perfekten Fit wie El Mala ist es ein Vorteil.

Dass Stuttgart ihn wollte, ist für mich kein Argument. Stuttgart konnte den Spielertypen gebrauchen und ob er da dann funktioniert hätte, wissen wir nicht. Wir brauchen den Spielertypen mMn nicht, daher auch die Kritik am Transfer. Dass man jetzt 2 Spieler statt einem holt, ist die Strategie mit der wir uns qualitativ über die Jahre heruntergewirtschaftet haben. Quantität statt Qualität. Wann hat das je geklappt?

Bzgl 4er Kette: El Mala kann in beiden Systemen gut spielen, ein Konstantelias wäre klar auf die 10 beschränkt, wo wir aber schon 2 gute Spieler haben.


Vielleicht sollte man einen Transfer bzw. einen Nicht-Transfer dann auch einfach erstmal dann bewerten, wenn es etwas zu bewerten gibt?

Bezüglich der 10: Karetsas hat sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft bereits auf Außen gespielt, Inacio und Albert kann ich nicht beurteilen, ob sie das können. Gerade Albert scheint mir vom Skillset aber nicht ungeeignet dafür zu sein. Konstantelias hat ebenso schon auf Außen gespielt.

Du sagst auch, dass ein El Mala ja beide Systeme spielen kann, obwohl er nie in einem System mit 3er bzw. 5er Kette gespielt hat.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass Viele hier einfach nur geil auf einen neuen Transferrekord gewesen wären, die spielerischen Umstände dabei aber größtenteils außer Acht lässt. Auch du wirst einen Konstantelias noch nie 90 Minuten spielen gesehen haben.

Du bewertest die Tüte Chips aus dem Supermarkt doch auch nicht, bevor du sie nicht probiert hast.

•     •     •

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"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass
man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist
schon schwieriger" - Kurt Tucholsky

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse13 am 17.08.2026 um 15:51 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#26404
17.08.2026 - 15:52 Uhr
Zitat von DEDE17LV
Zitat von Freischuetzbvb

Zitat von DEDE17LV

Zitat von AubaBVBschnub

Zitat von alphastef

Zitat von djhaax

Zitat von Freischuetzbvb

Mal eine allgemeine Frage zu Transfergeschäften.Wer entscheidet eigentlich bei Borussia Dortmund mit welchem Anfangsgebot man in so eine Verhandlung geht nachdem der finanzielle Grundrahmen ja wahrscheinlich vorher abgesteckt wurde?


Meines Wissens machen das Cramer, Ricken und Book. Die stimmen sich da ab.
In meinen Augen ist es international üblich und auch legitim, erstmal niedrig anzubieten. Man muss ausloten, inwieweit der abgebende Verein gewilllt ist, zu verkaufen und wo da die Grenzen liegen. Nur weil ein Premier League verein kolportierte 50 Mio geboten hat (was wir ja alle nicht sicher wissen), muss man nicht sofort mit den Vollen reingehen. Dass der 1. FC Köln beleidigt gewesen sein soll halte ich für Geschwätz der Presse. Man kann ja herzhaft über ein Angebot lachen, aber wer dann die beleidigte Leberwurst spielt, wäre in meinen Augen falsch im Job. Der Kölner Express ist einfach von unterirdischer Qualität.


Als jemand, der täglich mit Geschäftsverhandlungen - und das Wesen einer Verhandlung ist nun mal immer identisch, unabhängig von der Branche - zutun hat und u.a. millionenschwere Etats für eine große LEH-Kette verantwortet: Der Fachbegriff dafür lautet "ankern". Ist ein absolut gängiges Prozedere und hat auch nichts mit Respektlosigkeiten zutun (wie ja u.a. von Kölner Fanseite) behauptet. Einfach business as usual.


Ja jut, dafür muss man nicht im Einkauf arbeiten, um den Sinn dahinter zu verstehen.

Wenn ich mir bei Kleinanzeigen ein Trikot kaufen will, was mit 100 Euro VB drin steht, werde ich ja auch nicht schreiben: Ich zahle 100.
Aber es gibt halt 2 Möglichkeiten:
Ich sage: Ich biete 50.
Möglichkeit A: Verkäufer sagt, vergiss es, geh mir nicht mehr auf die Nerven und verschwende nicht meine Zeit.
-> Dann habe ich mich wohl verzockt.
Möglichkeit B: Verkäufer sagt, nein ist zu wenig, aber wie wäre es mit 80?
-> Dann verhandelt man halt so lange, bis man sich eben trifft, oder eben nicht trifft.

Jetzt ist die Frage einfach (die keiner von uns wirklich beantworten kann):
War der Preis für El Mala auf Verhandlungsbasis oder Festpreis um mal in der Kleinanzeigen-Sprache zu bleiben.

Wenn Köln von Anfang an gesagt hat: 50 Mio fix sonst nein. Und nie etwas anderes gesagt hat, dann kann dortmund ja verhandeln wie man will.
Das ist allerdings im Fußballgeschäft doch eher unüblich.


Das was man hört, hat der FC von Anfang an auf 50 Mio. € "sofort" bestanden also quasi Festpreis.

Das der BVB dann dennoch versucht sein Gegenüber mit hohen Angeboten "weich zu kochen", ist business as usual.

Anders als mein Vorredner komme ich aus dem KAM/Vertrieb und kenne daher die andere Seite bei dem EK gerne mal tief "schocken" i.d.H , dass der Vertrieb auf das "Gejammer" (Augenzwinker) reinfällt und eher großzügigere Rabatte/SNP etc. einräumt.

Wenn man sich mal zurückerinnert, war es doch m.M.n. Bei JBG und Chelsea damals ähnlich. Das 1. Angebot war auch "sehr" gering und danach wurde ordentlich nachgebessert.

Primär Cramer/Ricken werden ein max. Limit gesetzt haben und Book als "Umsetzer" musste mit diesem Arbeiten ggf. wurde sogar auch nochmals zusätzliches Budget freigegeben.
Letzten Endes passten die Vorstellungen nicht zusammen und damit ist die Story auch schon erzählt 😉



Ja danke für eure vielen Antworten. Ich entnehme daraus, dass der finanzielle Rahmen vorher von den dreien abgesteckt wurde und das Book sich in diesem Rahmen bewegen musste und die Verhandlungen geführt hat.Also wäre es auch an Book gewesen ein durchaus höheres erstes Angebot abzugeben!? Darauf wollte ich eigentlich nur hinaus ohne Ole Book hier in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen.
Noch mal einen generellen Satz zu Transfers,weil ja viele hier im Forum sagen dass die beiden Spieler die wir jetzt hier holen der bessere Fit wäre als nur El Mala.Das Problem an der ganzen Sache ist doch ganz eindeutig, dass man doch überhaupt gar nicht zu 100% genau weiß ob der oder der Spieler genau in unser System reinpasst. Man kann die Wahrscheinlichkeiten erhöhen und stark davon ausgehen dass dem so sein wird aber zu 100% kann man das doch nie wissen. Klar,je höher die Ablösesumme umso höher die Wahrscheinlichkeit dass es passen wird.Ich hoffe,dass wir unseren Statement-transfer nur aufgeschoben haben.


Also vlt. nochmals zum besseren Verständnis und ohne jetzt die Gesellschaftsstrukturen des BVB in der Tiefe zu beleuchten. Der BVB hat 4 (gleichgestellte) Geschäftsführer.
-Svenja Schlenker (Marketing)
- Thomas Treß (Recht & Investor Relations)
- Lars Ricken (Sport)
- Carsten Cramer (Vertrieb, Marketing etc. + Sprecher der GF)

Rein von der Hierachie und stark vereinfacht, hat Cramer am Meisten zusagen, wobei Trabsfers in das Resort von Ricken fällt und sein "Umsetzer" ist der SpoDi Book.
Letzten Endes werden Cramer & Ricken das Budget gesetzt haben, wobei Book natürlich mitgeredet haben wird und nicht quasi mit einer Arbeitsanweisung von oben, getreu dem Motto: El Mala verpflichten bis max. 50 Mio. (über 2 Jahre zu zahlen, beauftragt worden ist.

Bei wichtigen Transfers und so war es auch in der Vergangenheit bspw. Watzke mit Jobe Bellingham "mischt" sich dann auch die GF ein um nochmals ggü. der Spielerseite mit Nachdruck das Interesse zu vermitteln oder eben weil die Verhandlungen der beiden SpoDi festgefahren sind, auf einer Stufe darüber zu verhandeln.

Bei deiner Aussage: "Je höher die Ablöse, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es passen wird", muss ich dir jedoch vehement wiedersprechen. Es gibt doch genügend Beispiele, wo rein nach Namen/Talent gekauft wurde, die jeweiligen Spieler aber "notgedrungen" auf eine Position oder in ein taktisches Konzept gezwungen wurden, so dass der Spieler bei Verein XYZ nicht funktionierte. In der Regel bezahlt man für die aktuell sichtbare Stärke oder das vermeintlich größere Talent auch mehr Ablöse ja aber das bedeutet eben zwangsläufig nicht, dass der Spieler dann einschlägt.
Bei El Mala und dem BVB hätte ich eben genau dieses Risiko gesehen, dass man entweder eine von der Taktik abweichende Rolle "erfindet" oder ihn entgegen seiner Stärken in unser taktisches Konzept presst. Die Entscheidung aus dem Poker auszusteigen, auch mit dem Risiko, dass er jetzt ggf. bei Leipzig aufblüht, kann ich unter diesem Aspekt gut verstehen.
Zumal wir vmtl. mit dem El Mala Transfer keinen ZM und/oder RV noch geholt hätten und diese Positionen dann eher schwach auf der Brust ausgesehen hätten (bei einer 3-fach Belastung).



Eine kurze Anmerkung noch dazu. Ich meinte natürlich je höher die Ablösesumme ist umso eher bekommt man einen Spieler der unabhängig von der Mannschaftskonstellation in die er reinkommt den Unterschied machen wird und das ist bei einer höheren Ablösesumme auf jeden Fall deutlich eher gegeben als bei einer niedrigen.

•     •     •

Baujahr 67 mein erstes Spiel von Borussia Dortmund war 1975 als Achtjähriger in der zweiten Liga beim 4:1 in Erkenschwick(Danke Onkel Hans)
5 Meisterschaften wohnhaft am Borsigplatz erlebt
BVB - Transferpolitik |#26405
17.08.2026 - 16:02 Uhr
Zitat von Borusse13
Zitat von Zandhi

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Zandhi

El Mala ist:
- der kommende Star der Nationalmannschaft
- der exakte Spielertyp der uns im Kader fehlt
- DER Spielertyp, der international die mega Ablösen einspielt
- aus der Region und hatte Bock auf Dortmund
- Bundesligaerprobt

Mehr Greenflags gab es wahrscheinlich seit Reus nicht mehr bei einem Transfer.

Jetzt holt man für ein absurdes Paket von 30 Mio. einen Spieler aus der griechischen Liga der:
- mit 23 Jahren noch nie in einer Top-Liga gespielt hat
- selbst dort nur mittelmäßige Scorer auflegte
- redundante Skills (Inacio u. Karetsas) mitbringt, statt Skills die wir nicht haben
- den Weg zur Viererkette versperrt, da er nicht auf dem Flügel spielen kann




Das El Mala der neue Star wird weißt du woher?
Ja großes Talent und wird seinen weg machen. Vielleicht hast du auch recht, nur wissen kann man es nicht.

Er ist eine Variante die uns fehlen kann und das er die Megaablöse einspielt ist schon wieder Glaskugel.
Auch hier ist es sehr wahrscheinlich, dass du recht haben könntest.
Nur wissen kann man es auch hier nicht.

Bundesligaerprobt ist auf einmal ein Pro Argument? Ich meine mich zu erinnern, das von dir auch mal das Gemecker kam man schau nur in die Liga.
Kann es jetzt nicht belegen und sage deshalb direkt, es ist auch möglich das ich dich vertausche.
Auch ist dieses Argument eh Käse. Jeder Spieler bzw. Mensch ist unterschiedlich und braucht unterschiedlich lange um sich zu gewöhnen. Nur weil der Spieler schon eine Saison in der Liga war, macht es das nicht garantierter als andere.

Mehr Greenflags simd sehr schön gerechnet und blendet Risiken aus, die du beim Griechen hervor holst.

Die Gegenargumente runden das Bild ab.
Stuttgart wollte ihn letztes Jahr, die haben in letzter Zeit ein gutes Nässchen.
Vom Geld was für El Mala im Raum stand holt man jetzt zwei Spieler. Kann man auch mit beachten.

Der Spieler ist schon 1 bzw. 2 Jahre fit für den nächste. Schritt Clubboss und Ultras haben das bisher verhindert.

Das Karetsas, Inacio und der hier besproche die selben Skills haben ist ein spannender Blickwinkel.
Ggf. Kann @BVBBC (in der Hoffnung ich hab den richtigen verlinkt vom Handy aus) das mal beleuchten.

Spieler ist Nationalspieler und hat schon International gespielt. Beides hat El Mala nicht als Erfahrung stand jetzt vorzuweisen. Wobei auch das wieder ein Quatschvergleich ist, wie man in deinem Post vielleicht merken sollte.

Auch das der Spieler verbietet jemals wieder in der 4er Kette zu spielen ist ein spannender Punkt. Weil es die bekanntlich nicht mit zwei 10ern spielen kann.
Auch wäre das bewusste einkaufen für ein System was man in der kommenden Saison nicht spielen wird eher eigenartig oder?
Auch ist das Argument irgendwo dünn, weil El Mala unterm neuen Trainer mehr und mehr in die Zentrale ging und dort besser war.
Oder sollte El Mala bei dir auf seiner wohl schlechteren Position spielen?

Thema Star der Nationalelf u. potenzielle Mega-Ablöse: Stimmt, das sind nur Annahmen von mir. Aber getätigte bzw. nicht getätigte Transfers kann man nunmal nur anhand von Annahmen bewerten, bevor sie hier gespielt haben. Oder was denkst du wie Entscheidungen über Transfers getroffen werden? Das sind alles nur Annahmen und Wahrscheinlichkeiten.

Bundesligaerprobt ist für mich ein Vorteil, aber sollte niemals der Grund für einen Transfer sein. Wenn man das Gefühl hat, man holt Spieler statt besserer Alternativen nur weil sie aus der Buli sind, dann ist das mMn zurecht zu kritisieren. Aber bei einem mMn perfekten Fit wie El Mala ist es ein Vorteil.

Dass Stuttgart ihn wollte, ist für mich kein Argument. Stuttgart konnte den Spielertypen gebrauchen und ob er da dann funktioniert hätte, wissen wir nicht. Wir brauchen den Spielertypen mMn nicht, daher auch die Kritik am Transfer. Dass man jetzt 2 Spieler statt einem holt, ist die Strategie mit der wir uns qualitativ über die Jahre heruntergewirtschaftet haben. Quantität statt Qualität. Wann hat das je geklappt?

Bzgl 4er Kette: El Mala kann in beiden Systemen gut spielen, ein Konstantelias wäre klar auf die 10 beschränkt, wo wir aber schon 2 gute Spieler haben.


Vielleicht sollte man einen Transfer bzw. einen Nicht-Transfer dann auch einfach erstmal dann bewerten, wenn es etwas zu bewerten gibt?

Bezüglich der 10: Karetsas hat sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft bereits auf Außen gespielt, Inacio und Albert kann ich nicht beurteilen, ob sie das können. Gerade Albert scheint mir vom Skillset aber nicht ungeeignet dafür zu sein. Konstantelias hat ebenso schon auf Außen gespielt.

Du sagst auch, dass ein El Mala ja beide Systeme spielen kann, obwohl er nie in einem System mit 3er bzw. 5er Kette gespielt hat.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass Viele hier einfach nur geil auf einen neuen Transferrekord gewesen wären, die spielerischen Umstände dabei aber größtenteils außer Acht lässt. Auch du wirst einen Konstantelias noch nie 90 Minuten spielen gesehen haben.

Du bewertest die Tüte Chips aus dem Supermarkt doch auch nicht, bevor du sie nicht probiert hast.

Sorry, aber ich halte es für absoluten Quatsch, dass man Transfers nicht bewerten soll, bevor sie für den Club gespielt haben. Dann kannst du ja die Hälfte der Foren hier dichtmachen. Gedankenspiele darüber wie gut Spieler XY bei Verein Z passen könnte sind mit das Interessanteste der ganzen Transferphase.

Karetsas auf Außen spielt ja trotzdem den verkappter 10er. Er ist kein schneller Dribbler der an die Grundlinie geht, sondern ein Spielmacher, der nach innen zieht. Das kannst du dir erlauben wenn du links jemanden hast, der das entgegengesetzte Profil hat. Aber Konstentelias spielt das exakt so wie Karetsas nur eben auf links. Das meine ich mit redundanten Skills und Profilen. Albert kann das sicherlich, aber den irgendwo fest einzuplanen hielte ich für naiv, der muss erstmal die Erstliga-Tauglichkeit nachweisen.

Am Ende bin ich einfach extrem skeptisch was Qualität und Passung angeht. Kann jeder gerne anders sehen und ich sage auch nicht, dass ich 100% recht behalten werde, aber die Skepsis muss erlaubt sein und ich habe sie mMn sauber begründet.
BVB - Transferpolitik |#26406
17.08.2026 - 16:21 Uhr
Zitat von Zandhi
[
Bzgl 4er Kette: El Mala kann in beiden Systemen gut spielen, ein Konstantelias wäre klar auf die 10 beschränkt, wo wir aber schon 2 gute Spieler haben.


Ich nehme mal nur den Teil:

Das ist Quatsch. Delias kann sehr wohl und gut als LA oder HS spielen. Er kommt sogar bevorzugt über diese Positionen und ist daher einfach kein 10er. Er ist ein flexibler Spieler, dessen Skillset es erlaubt, in auch in einem 4-3-2-1 auf allen offensiven Positionen hinter der Spitze zu bringen. Primär jedoch links oder zentral.
BVB - Transferpolitik |#26407
17.08.2026 - 16:23 Uhr
Zitat von tirobvb
Zitat von Zandhi

[
Bzgl 4er Kette: El Mala kann in beiden Systemen gut spielen, ein Konstantelias wäre klar auf die 10 beschränkt, wo wir aber schon 2 gute Spieler haben.


Ich nehme mal nur den Teil:

Das ist Quatsch. Delias kann sehr wohl und gut als LA oder HS spielen. Er kommt sogar bevorzugt über diese Positionen und ist daher einfach kein 10er. Er ist ein flexibler Spieler, dessen Skillset es erlaubt, in auch in einem 4-3-2-1 auf allen offensiven Positionen hinter der Spitze zu bringen. Primär jedoch links oder zentral.

Isoliert betrachtet kann er das. In einem Kontext, in dem uns im kompletten Kader Breite, Tiefe und Tempo fehlt, kann er es aber nicht. Es macht keinen Sinn einen Spieler komplett isoliert vom Umfeld, in dem er spielen würde zu betrachten.
BVB - Transferpolitik |#26408
17.08.2026 - 16:34 Uhr
Zitat von Freischuetzbvb

Zitat von Zandhi

Viele freuen sich, dass man das "Risiko" mit El Mala nicht eingegangen ist, während sie gleichzeitig den Konstantelias-Transfer feiern. Für mich ist das unveständlich.

El Mala ist:
- der kommende Star der Nationalmannschaft
- der exakte Spielertyp der uns im Kader fehlt
- DER Spielertyp, der international die mega Ablösen einspielt
- aus der Region und hatte Bock auf Dortmund
- Bundesligaerprobt

Mehr Greenflags gab es wahrscheinlich seit Reus nicht mehr bei einem Transfer.

Jetzt holt man für ein absurdes Paket von 30 Mio. einen Spieler aus der griechischen Liga der:
- mit 23 Jahren noch nie in einer Top-Liga gespielt hat
- selbst dort nur mittelmäßige Scorer auflegte
- redundante Skills (Inacio u. Karetsas) mitbringt, statt Skills die wir nicht haben
- den Weg zur Viererkette versperrt, da er nicht auf dem Flügel spielen kann

Das Potenzial eines kompletten sportlichen und finanziellen Flops sehe ich bei Konstantelias um ein vielfaches höher. Ein Spielertyp wie El Mala, mit CL Erfahrung im Gepäck, wird immer einen Markt haben. Siehe Adeyemi, der vor einem Jahr noch Angebote von 40-50 Mio hatte. Ein hoch-nischiger Spielertyp wie Konstantelias, den die meisten Teams nicht gebrauchen können, könnte nach einer schlechten Saison schon keinen Markt mehr haben. Dazu wird der Sprung aus Griechenland in die Buli hier deutlich unterschätzt.

Dass El Mala jetzt noch wahrscheinlich nach Leipzig geht, ist die Kirsche oben drauf, die das ganze nochmal schlimmer macht. Hier hat man leider, mal wieder, am falschen Ende gespart.


Ich mische mich jetzt mal kurz ein und denke mal dass ich für viele spreche die nur von außen auf die ganzen Transferaktivitäten rund um Dortmund und El-Mala kreisen. Ich finde es ganz ehrlich gesagt ambitionslos von Borussia Dortmund einen El-Mala nicht zu holen, nur damit der jetzt zum direkten Konkurrenten nach Leipzig geht, und wir dann als Alternative einen Spieler zu uns ins Westfalenstadion locken den Stuttgart letztes Jahr schon haben wollte. Das hört sich strategiemäßig nicht nach einer klaren Nummer 2 in Deutschland an.



Statt El Mala kommt nicht nur " als Alternative "können wir" einen Spieler zu uns ins Westfalenstadion locken den Stuttgart letztes Jahr schon haben wollte" ein Spieler, sondern 2.

Es ist Ambitionslos als Nr. 2 der Liga einen 50Mios Spieler der 1. Profisaison auf dem Buckel hat, weil ein anderer BL Klub der grad 100+ Mios eingenommen hat für genau diesen Spielertypen der bei uns nicht einmal benötigt wird in der Taktik die der Trainer spielt?

Es ist Ambitionslos einen Spieler nun zu verpflichten, den du vllt. letzte Saison nicht benötigt hast, weil ihn ein anderer Verein der BL wollte welcher hinter dem BVB ist?

Ist es nicht komisch .. wurde doch der VFB hier teils dargestellt als wenn Sie die besten Trüffelhunde sind und ein Prachtexemplar nach dem nächsten aus dem Boden buddeln, nun ist es Ambitionslos so einen Spieler zu holen, der nur nicht zum VFB ging weil Verein und Fans anders unterwegs waren?

Es gibt nicht nur einen Plan.
Zumal Ihr, Ich, Wir keinen Plan kennen.
Ich hab keine Ahnung was nach Veerman und Delias noch passiert.

Es gibt noch mögliche Abgänge. Gibt es noch Gelddepots irgendwie? Keine Ahnung .. es kann aber nun einmal noch was passieren. Ablösefreie Spieler gibt es auch noch.

So haben wir auch allein im Forum 1000 verschiedene Varianten gehört.
Die einen wollen zb. einen Adeyemi ersetzen, weil man der Meinung ist durch Zauberhand kommen nun alle Bälle an. Wir haben nur Brandt durch Karetsas ausgetauscht.

Ein Karetsas bei dem nun bei manchen schon eine Erwartung im Raum steht, dass er nun alles alleine machen kann.
Eine Erwartung die bei einem 50Mios Spieler nach 1. Saison sicherlich komplett anders wäre, der zeitgleich aus einem Team kommt was in 95/100 Spielen nie wie der BVB im Spiel auftritt und in den meisten Spielen den Ball bekommt.

Ja man war bereit eine Variante zu gehen mit El Mala.
Wer dann noch gegangen wäre, oder geplant wäre einen abzugeben und dann ggf. noch was neues zu verpflichten .. keine Ahnung.

Frage ist doch aber eher .. wieviel Risiko ist in diesem Plan?

War El Mala die Risikovariante mit 50Mios für den einen und dann HOFFEN HOFFEN HOFFEN das irgendwer noch unsere Spieler abkauft damit wir dann vllt. noch was machen?
Weil für mich würde ein El Mala alleine nicht ausreichen, zumal ich seinen Spielertyp nicht einmal von Bedarf sehe.
Nun hast du 2 Baustellen bedeckt, und kannst mit Verkäufen ja nun immer noch was machen ohne das es dann noch so extrem drigend wäre.

Nun gehst du einen anderen Plan, welcher wie jeder andere Transfer ein Risiko darstellt, aber dir schon einmal 2 Baustellen schließen können.

Du holst jemanden der mit Karetsas in der Nationalmannschaft schon einmal einen DIREKTEN MITSPIELER auch hast, beide können sich zusammen besser einleben.
Du hast 200 Profispiele, Internationale Spiele .. du hast JAHRE gehabt zu schauen was es für ein Spieler ist, und das auf Profiniveau.
Ein Profiniveau was El Mala 1. Saison gezeigt hat.

Nur weil es dir / euch ausreicht 1.Saison was zu zeigen .. muss es das doch nicht für jeden sein, und wenn ich so alle Plattformen checke .. es wirkt jetzt nicht wie die "Mehrheit" die so denkt und nun in Panik verfällt weil wir keinen El Mala holen.

Du verbesserst dich in der Breite, und hier müssen wir bitte .. erneut nicht so tun als wenn EL Mala unser Team nun plötzlich allein getragen hätte, dass kann dir KEINER garantieren. Auch nicht wenn wir jetzt Jude verpflichten, du weißt nicht was du bekommst.

Ich bin einer der User / Fans die mehrere Baustellen sehen und eine Flügelposition, in einem System ohne Flügelspieler, in einer Vorbereitung ohne Flügelspieler .. weiß nicht, wieso wir dann 50Mios für einen Flügelspieler ausgeben sollen.

Hätte wäre wenn, ohne Diomande Verkauf wäre EL Mala kein Thema bei RB.
Mit einem Diomande Verkauf bei uns, wäre El Mala verpflichtet wurden weil dann eben die extra Mios nicht das Problem sind, die aktuell vllt. eben dann doch für noch Extra Spielermaterial gedacht gewesen sind.

Nun holst du statt 1 Spieler, 2 Spieler die im aktuellem Niveau nicht einmal unter El Mala stehen ( daran wird ein Hype niemals was ändern können zwinker ).

•     •     •

BVB - 95 * ITFC - 02 * TFC - 09

Dieser Beitrag wurde zuletzt von rosicky1990 am 17.08.2026 um 16:39 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#26409
17.08.2026 - 16:46 Uhr
Zitat von Freischuetzbvb
Zitat von Zandhi

Viele freuen sich, dass man das "Risiko" mit El Mala nicht eingegangen ist, während sie gleichzeitig den Konstantelias-Transfer feiern. Für mich ist das unveständlich.

El Mala ist:
- der kommende Star der Nationalmannschaft
- der exakte Spielertyp der uns im Kader fehlt
- DER Spielertyp, der international die mega Ablösen einspielt
- aus der Region und hatte Bock auf Dortmund
- Bundesligaerprobt

Mehr Greenflags gab es wahrscheinlich seit Reus nicht mehr bei einem Transfer.

Jetzt holt man für ein absurdes Paket von 30 Mio. einen Spieler aus der griechischen Liga der:
- mit 23 Jahren noch nie in einer Top-Liga gespielt hat
- selbst dort nur mittelmäßige Scorer auflegte
- redundante Skills (Inacio u. Karetsas) mitbringt, statt Skills die wir nicht haben
- den Weg zur Viererkette versperrt, da er nicht auf dem Flügel spielen kann

Das Potenzial eines kompletten sportlichen und finanziellen Flops sehe ich bei Konstantelias um ein vielfaches höher. Ein Spielertyp wie El Mala, mit CL Erfahrung im Gepäck, wird immer einen Markt haben. Siehe Adeyemi, der vor einem Jahr noch Angebote von 40-50 Mio hatte. Ein hoch-nischiger Spielertyp wie Konstantelias, den die meisten Teams nicht gebrauchen können, könnte nach einer schlechten Saison schon keinen Markt mehr haben. Dazu wird der Sprung aus Griechenland in die Buli hier deutlich unterschätzt.

Dass El Mala jetzt noch wahrscheinlich nach Leipzig geht, ist die Kirsche oben drauf, die das ganze nochmal schlimmer macht. Hier hat man leider, mal wieder, am falschen Ende gespart.


Ich mische mich jetzt mal kurz ein und denke mal dass ich für viele spreche die nur von außen auf die ganzen Transferaktivitäten rund um Dortmund und El-Mala kreisen. Ich finde es ganz ehrlich gesagt ambitionslos von Borussia Dortmund einen El-Mala nicht zu holen, nur damit der jetzt zum direkten Konkurrenten nach Leipzig geht, und wir dann als Alternative einen Spieler zu uns ins Westfalenstadion locken den Stuttgart letztes Jahr schon haben wollte. Das hört sich strategiemäßig nicht nach einer klaren Nummer 2 in Deutschland an.


Erstens glaube ich nicht, dass du für viele sprichst, zweitens hat kein Mensch etwas von einem "Statement-Transfer" und drittens, wen interessiert was andere von dem Transfertätigkeiten unseres BVBs halten.

Und nur weil Stuttgart Konstantelias letztes Jahr ebenfalls wollte, sollen wir diesen Spieler nicht holen? Was ist das für eine, entschuldige für die Ausdrucksweise, sinnlose Argumentation. Das ist total hanebüchen.
Der Junge hat nachgewiesen, dass er auch gegen europäische Mannschaften zu überzeugen weiß.

Aber was argumentierte ich überhaupt, interessiert dich überhaupt nicht. Hauptsache schlechte Stimmung machen, weil wir keine 60mio für einen Spieler ausgeben. Wer lang genug sucht, wird das Haar in der Suppe finden...
BVB - Transferpolitik |#26410
17.08.2026 - 16:58 Uhr
Zitat von Freischuetzbvb
Zitat von DEDE17LV

Zitat von Freischuetzbvb

Zitat von DEDE17LV

Zitat von AubaBVBschnub

Zitat von alphastef

Zitat von djhaax

Zitat von Freischuetzbvb

Mal eine allgemeine Frage zu Transfergeschäften.Wer entscheidet eigentlich bei Borussia Dortmund mit welchem Anfangsgebot man in so eine Verhandlung geht nachdem der finanzielle Grundrahmen ja wahrscheinlich vorher abgesteckt wurde?


Meines Wissens machen das Cramer, Ricken und Book. Die stimmen sich da ab.
In meinen Augen ist es international üblich und auch legitim, erstmal niedrig anzubieten. Man muss ausloten, inwieweit der abgebende Verein gewilllt ist, zu verkaufen und wo da die Grenzen liegen. Nur weil ein Premier League verein kolportierte 50 Mio geboten hat (was wir ja alle nicht sicher wissen), muss man nicht sofort mit den Vollen reingehen. Dass der 1. FC Köln beleidigt gewesen sein soll halte ich für Geschwätz der Presse. Man kann ja herzhaft über ein Angebot lachen, aber wer dann die beleidigte Leberwurst spielt, wäre in meinen Augen falsch im Job. Der Kölner Express ist einfach von unterirdischer Qualität.


Als jemand, der täglich mit Geschäftsverhandlungen - und das Wesen einer Verhandlung ist nun mal immer identisch, unabhängig von der Branche - zutun hat und u.a. millionenschwere Etats für eine große LEH-Kette verantwortet: Der Fachbegriff dafür lautet "ankern". Ist ein absolut gängiges Prozedere und hat auch nichts mit Respektlosigkeiten zutun (wie ja u.a. von Kölner Fanseite) behauptet. Einfach business as usual.


Ja jut, dafür muss man nicht im Einkauf arbeiten, um den Sinn dahinter zu verstehen.

Wenn ich mir bei Kleinanzeigen ein Trikot kaufen will, was mit 100 Euro VB drin steht, werde ich ja auch nicht schreiben: Ich zahle 100.
Aber es gibt halt 2 Möglichkeiten:
Ich sage: Ich biete 50.
Möglichkeit A: Verkäufer sagt, vergiss es, geh mir nicht mehr auf die Nerven und verschwende nicht meine Zeit.
-> Dann habe ich mich wohl verzockt.
Möglichkeit B: Verkäufer sagt, nein ist zu wenig, aber wie wäre es mit 80?
-> Dann verhandelt man halt so lange, bis man sich eben trifft, oder eben nicht trifft.

Jetzt ist die Frage einfach (die keiner von uns wirklich beantworten kann):
War der Preis für El Mala auf Verhandlungsbasis oder Festpreis um mal in der Kleinanzeigen-Sprache zu bleiben.

Wenn Köln von Anfang an gesagt hat: 50 Mio fix sonst nein. Und nie etwas anderes gesagt hat, dann kann dortmund ja verhandeln wie man will.
Das ist allerdings im Fußballgeschäft doch eher unüblich.


Das was man hört, hat der FC von Anfang an auf 50 Mio. € "sofort" bestanden also quasi Festpreis.

Das der BVB dann dennoch versucht sein Gegenüber mit hohen Angeboten "weich zu kochen", ist business as usual.

Anders als mein Vorredner komme ich aus dem KAM/Vertrieb und kenne daher die andere Seite bei dem EK gerne mal tief "schocken" i.d.H , dass der Vertrieb auf das "Gejammer" (Augenzwinker) reinfällt und eher großzügigere Rabatte/SNP etc. einräumt.

Wenn man sich mal zurückerinnert, war es doch m.M.n. Bei JBG und Chelsea damals ähnlich. Das 1. Angebot war auch "sehr" gering und danach wurde ordentlich nachgebessert.

Primär Cramer/Ricken werden ein max. Limit gesetzt haben und Book als "Umsetzer" musste mit diesem Arbeiten ggf. wurde sogar auch nochmals zusätzliches Budget freigegeben.
Letzten Endes passten die Vorstellungen nicht zusammen und damit ist die Story auch schon erzählt 😉



Ja danke für eure vielen Antworten. Ich entnehme daraus, dass der finanzielle Rahmen vorher von den dreien abgesteckt wurde und das Book sich in diesem Rahmen bewegen musste und die Verhandlungen geführt hat.Also wäre es auch an Book gewesen ein durchaus höheres erstes Angebot abzugeben!? Darauf wollte ich eigentlich nur hinaus ohne Ole Book hier in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen.
Noch mal einen generellen Satz zu Transfers,weil ja viele hier im Forum sagen dass die beiden Spieler die wir jetzt hier holen der bessere Fit wäre als nur El Mala.Das Problem an der ganzen Sache ist doch ganz eindeutig, dass man doch überhaupt gar nicht zu 100% genau weiß ob der oder der Spieler genau in unser System reinpasst. Man kann die Wahrscheinlichkeiten erhöhen und stark davon ausgehen dass dem so sein wird aber zu 100% kann man das doch nie wissen. Klar,je höher die Ablösesumme umso höher die Wahrscheinlichkeit dass es passen wird.Ich hoffe,dass wir unseren Statement-transfer nur aufgeschoben haben.


Also vlt. nochmals zum besseren Verständnis und ohne jetzt die Gesellschaftsstrukturen des BVB in der Tiefe zu beleuchten. Der BVB hat 4 (gleichgestellte) Geschäftsführer.
-Svenja Schlenker (Marketing)
- Thomas Treß (Recht & Investor Relations)
- Lars Ricken (Sport)
- Carsten Cramer (Vertrieb, Marketing etc. + Sprecher der GF)

Rein von der Hierachie und stark vereinfacht, hat Cramer am Meisten zusagen, wobei Trabsfers in das Resort von Ricken fällt und sein "Umsetzer" ist der SpoDi Book.
Letzten Endes werden Cramer & Ricken das Budget gesetzt haben, wobei Book natürlich mitgeredet haben wird und nicht quasi mit einer Arbeitsanweisung von oben, getreu dem Motto: El Mala verpflichten bis max. 50 Mio. (über 2 Jahre zu zahlen, beauftragt worden ist.

Bei wichtigen Transfers und so war es auch in der Vergangenheit bspw. Watzke mit Jobe Bellingham "mischt" sich dann auch die GF ein um nochmals ggü. der Spielerseite mit Nachdruck das Interesse zu vermitteln oder eben weil die Verhandlungen der beiden SpoDi festgefahren sind, auf einer Stufe darüber zu verhandeln.

Bei deiner Aussage: "Je höher die Ablöse, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es passen wird", muss ich dir jedoch vehement wiedersprechen. Es gibt doch genügend Beispiele, wo rein nach Namen/Talent gekauft wurde, die jeweiligen Spieler aber "notgedrungen" auf eine Position oder in ein taktisches Konzept gezwungen wurden, so dass der Spieler bei Verein XYZ nicht funktionierte. In der Regel bezahlt man für die aktuell sichtbare Stärke oder das vermeintlich größere Talent auch mehr Ablöse ja aber das bedeutet eben zwangsläufig nicht, dass der Spieler dann einschlägt.
Bei El Mala und dem BVB hätte ich eben genau dieses Risiko gesehen, dass man entweder eine von der Taktik abweichende Rolle "erfindet" oder ihn entgegen seiner Stärken in unser taktisches Konzept presst. Die Entscheidung aus dem Poker auszusteigen, auch mit dem Risiko, dass er jetzt ggf. bei Leipzig aufblüht, kann ich unter diesem Aspekt gut verstehen.
Zumal wir vmtl. mit dem El Mala Transfer keinen ZM und/oder RV noch geholt hätten und diese Positionen dann eher schwach auf der Brust ausgesehen hätten (bei einer 3-fach Belastung).



Eine kurze Anmerkung noch dazu. Ich meinte natürlich je höher die Ablösesumme ist umso eher bekommt man einen Spieler der unabhängig von der Mannschaftskonstellation in die er reinkommt den Unterschied machen wird und das ist bei einer höheren Ablösesumme auf jeden Fall deutlich eher gegeben als bei einer niedrigen.


Dem würde ich noch immer widersprechen 😊
Aber wir können ja auch schlicht anderer Meinung sein, damit gehen wir vmtl. beide fein 😉

•     •     •

*** Und wir werden immer Borussen sein,
es gibt nie, nie, nie einen anderen Verein!
Dortmund, Dortmund! ***
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