Der Optimismus-Thread
14.08.2011 - 14:35 Uhr
14.06.2022 - 09:23 Uhr
Definitiv.
In Köln neigt man aber leider dazu, an Akteuren festzuhalten, egal wie ausgebrannt sie sind und/oder ob sie wegwollen. Sowas hatte sich noch nie gelohnt.
Wenn Du einen Streich hast, dann halte den von mir aus 15 Jahre. Wenn man aber merkt, dass ein Stöger nach fünf Jahren komplett durch ist, versuch' doch bitte nicht, aus ihm den kölschen Wenger zu machen, sondern suche einen adäquaten Ersatz. Bei den Spielern werden wir noch viel mehr Beispiele finden.
Erneuerung nicht als Selbstzweck, aber bitte, wenn es nötig ist.
In Köln neigt man aber leider dazu, an Akteuren festzuhalten, egal wie ausgebrannt sie sind und/oder ob sie wegwollen. Sowas hatte sich noch nie gelohnt.
Wenn Du einen Streich hast, dann halte den von mir aus 15 Jahre. Wenn man aber merkt, dass ein Stöger nach fünf Jahren komplett durch ist, versuch' doch bitte nicht, aus ihm den kölschen Wenger zu machen, sondern suche einen adäquaten Ersatz. Bei den Spielern werden wir noch viel mehr Beispiele finden.
Erneuerung nicht als Selbstzweck, aber bitte, wenn es nötig ist.
14.06.2022 - 09:29 Uhr
Zitat von Andreas79
Mit Streich ist in Freiburg ein Trainer, der seit 10 Jahren dort arbeitet. Es funktioniert doch bei neuen Impulsen nicht nur wenn der Trainer ausgetauscht wird, sondern wenn mit neuen Spielern neue Impulse kommen. Das ist etwas, dass wir 2017 zu wenig auf den Positionen der Achse dann sind auch die Motivationsansagen für die Spieler wirklich motivierend und nicht immer die selbe Leier.
Zitat von Mr Ripley
Ich platziere es mal hier, da ich es nicht so klar zuordnen kann:
Im Rasenfunk Royal (vereinsbezogener Saisonrückblick aller Vereine) wird im Bielefeld-Segment der Name Rejek thematisiert, in den allerhöchsten Tönen gelobt und es wird ein hoher Arminia-Offizieller zitiert, der meint, dass es ohne Rejek Arminia uU nicht mehr gäbe.
So ein Lob ist immer schwer einzuordnen, aber man muss sagen, dass unser viel gescholtenes Präsidium nun doch viele kluge Nägel einhaut. Nach Wehrle, Heldt und Gisdol duftet das derzeit mal sehr, sehr frisch beim FC.
Zeigt aber auch, dass man an den erfolgreichen Akteuren nie zu lange festhalten sollte und daher finde ich auch Aussagen verkehrt, die einen Baumgart hier für die nächste Dekade sehen wollen*. Eine zeitgerechte Erneuerung ist für jede Organisation eminent wichtig.
Die Eintracht hatte bspw. das Glück, dass ihnen nach dem Pokalsieg Kovac weggekauft wurde. Mit Hütter kam ein neuer Impuls, man erreichte das EL-Halbfinale, kam fast in die CL. Nun hat sich die Geschichte nahezu wiederholt. Hütter wird weggekauft und man gewinnt mit Glasner die EL.
Obwohl man in diesen Entscheidungen fremdgesteuert war, führten sie zu klaren Fortschritten, während wir in Köln gerne versuchen, einen Zustand zu erhalten (was dann sogar für Mittelklassekicker wie J. Horn oder Schaub gilt), der nicht mal sonderlich überzeugen ist.
Man stelle sich mal vor unsere neue Entscheidungscrew dürfte nun über Mittel und Kader aus dem Sommer 2017 verfügen.
*Nein, ich will ihn auch nicht entlassen, aber muss es denn immer bedingungslose Liebe sein?
Zitat von Estinien
Dass wir dann noch Markus Rejek für uns gewinnen konnten, halte ich für einen guten Schachzug - der Mann versteht was von seinem Gebiet und wird sicherlich dafür sorgen, dass die "Marke" FC weiter wächst.
Dass wir dann noch Markus Rejek für uns gewinnen konnten, halte ich für einen guten Schachzug - der Mann versteht was von seinem Gebiet und wird sicherlich dafür sorgen, dass die "Marke" FC weiter wächst.
Ich platziere es mal hier, da ich es nicht so klar zuordnen kann:
Im Rasenfunk Royal (vereinsbezogener Saisonrückblick aller Vereine) wird im Bielefeld-Segment der Name Rejek thematisiert, in den allerhöchsten Tönen gelobt und es wird ein hoher Arminia-Offizieller zitiert, der meint, dass es ohne Rejek Arminia uU nicht mehr gäbe.
So ein Lob ist immer schwer einzuordnen, aber man muss sagen, dass unser viel gescholtenes Präsidium nun doch viele kluge Nägel einhaut. Nach Wehrle, Heldt und Gisdol duftet das derzeit mal sehr, sehr frisch beim FC.
Zeigt aber auch, dass man an den erfolgreichen Akteuren nie zu lange festhalten sollte und daher finde ich auch Aussagen verkehrt, die einen Baumgart hier für die nächste Dekade sehen wollen*. Eine zeitgerechte Erneuerung ist für jede Organisation eminent wichtig.
Die Eintracht hatte bspw. das Glück, dass ihnen nach dem Pokalsieg Kovac weggekauft wurde. Mit Hütter kam ein neuer Impuls, man erreichte das EL-Halbfinale, kam fast in die CL. Nun hat sich die Geschichte nahezu wiederholt. Hütter wird weggekauft und man gewinnt mit Glasner die EL.
Obwohl man in diesen Entscheidungen fremdgesteuert war, führten sie zu klaren Fortschritten, während wir in Köln gerne versuchen, einen Zustand zu erhalten (was dann sogar für Mittelklassekicker wie J. Horn oder Schaub gilt), der nicht mal sonderlich überzeugen ist.
Man stelle sich mal vor unsere neue Entscheidungscrew dürfte nun über Mittel und Kader aus dem Sommer 2017 verfügen.
*Nein, ich will ihn auch nicht entlassen, aber muss es denn immer bedingungslose Liebe sein?
Mit Streich ist in Freiburg ein Trainer, der seit 10 Jahren dort arbeitet. Es funktioniert doch bei neuen Impulsen nicht nur wenn der Trainer ausgetauscht wird, sondern wenn mit neuen Spielern neue Impulse kommen. Das ist etwas, dass wir 2017 zu wenig auf den Positionen der Achse dann sind auch die Motivationsansagen für die Spieler wirklich motivierend und nicht immer die selbe Leier.
Joa, bitte noch fünf Mal das Streich-Beispiel, was ja auch so repräsentativ in den 60 Jahren Bundesliga ist.
Sorry, wer mit Freiburg/Streich kommt, hat auch nicht meinen Punkt verstanden.
14.06.2022 - 09:33 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Definitiv.
In Köln neigt man aber leider dazu, an Akteuren festzuhalten, egal wie ausgebrannt sie sind und/oder ob sie wegwollen. Sowas hatte sich noch nie gelohnt.
Wenn Du einen Streich hast, dann halte den von mir aus 15 Jahre. Wenn man aber merkt, dass ein Stöger nach fünf Jahren komplett durch ist, versuch' doch bitte nicht, aus ihm den kölschen Wenger zu machen, sondern suche einen adäquaten Ersatz. Bei den Spielern werden wir noch viel mehr Beispiele finden.
Erneuerung nicht als Selbstzweck, aber bitte, wenn es nötig ist.
Definitiv.
In Köln neigt man aber leider dazu, an Akteuren festzuhalten, egal wie ausgebrannt sie sind und/oder ob sie wegwollen. Sowas hatte sich noch nie gelohnt.
Wenn Du einen Streich hast, dann halte den von mir aus 15 Jahre. Wenn man aber merkt, dass ein Stöger nach fünf Jahren komplett durch ist, versuch' doch bitte nicht, aus ihm den kölschen Wenger zu machen, sondern suche einen adäquaten Ersatz. Bei den Spielern werden wir noch viel mehr Beispiele finden.
Erneuerung nicht als Selbstzweck, aber bitte, wenn es nötig ist.
Da gehe ich auf jeden Fall d'accorde. Hier in Köln neigen wir ja eh dazu sentimental zu sein oder auf Wunder zu hoffen. Konnte auch nur schwer nachvollziehen weshalb man sich hier oft Horn und Schaub Verlängerungen wünschte. Jeder Abgang eines nicht Stammspielers ist im Idealfall die Chance ihn durch jemanden zu ersetzen der potentiell den Stammspieler ersetzt - wo wir bei Optimismus wären
14.06.2022 - 09:45 Uhr
Ich finde dieses Schablonen Denken, oder Denken in Annahmen/Vergleichen immer sehr schwierig um eigene Lösungen zu finden. Es sind nicht mehr als Anhaltspunkte, wie sich eine Firma/Verein besser aufstellen kann. Jetzt wird leider aus der Situation, bei denen es bei anderen gut läuft, zu oft ein Automatismus abgeleitet, ohne die individuellen Situationen besser aufzuarbeiten.
Richtig gute Lösungen für die eigene Sache findet man nicht bei anderen Vereinen, dort finde ich nur Ideen, die aber selten ohne Anpassung auf einen anderen Verein übertragen werden können.
Richtig gute Lösungen für die eigene Sache findet man nicht bei anderen Vereinen, dort finde ich nur Ideen, die aber selten ohne Anpassung auf einen anderen Verein übertragen werden können.
14.06.2022 - 10:07 Uhr
Richtig.
Ich habe aber auch nicht gefordert, dass man Baumgart nach bspw. drei guten Jahren rausschmeißt.
Sollte er dann allerdings müde sein oder ein überragendes Angebot von einem Topklub haben, dann muss man bereit sein, sich von ihm zu trennen und nicht anfangen von Wenger oder Streich zu fabulieren. Das ist meine Botschaft.
Damit verbunden, wäre es schlau, jetzt schon einen Baumgart-Nachfolger zu scouten.
Wobei sich das Trainer-Problem in Köln meist anders löst und die Halbwertzeit selten über zwei Jahre hinausgeht.
Ich habe aber auch nicht gefordert, dass man Baumgart nach bspw. drei guten Jahren rausschmeißt.
Sollte er dann allerdings müde sein oder ein überragendes Angebot von einem Topklub haben, dann muss man bereit sein, sich von ihm zu trennen und nicht anfangen von Wenger oder Streich zu fabulieren. Das ist meine Botschaft.
Damit verbunden, wäre es schlau, jetzt schon einen Baumgart-Nachfolger zu scouten.
Wobei sich das Trainer-Problem in Köln meist anders löst und die Halbwertzeit selten über zwei Jahre hinausgeht.
14.06.2022 - 10:35 Uhr
Zitat von Mr Ripley
...
Sollte er dann allerdings müde sein oder ein überragendes Angebot von einem Topklub haben, dann muss man bereit sein, sich von ihm zu trennen und nicht anfangen von Wenger oder Streich zu fabulieren. Das ist meine Botschaft.
Damit verbunden, wäre es schlau, jetzt schon einen Baumgart-Nachfolger zu scouten....
...
Sollte er dann allerdings müde sein oder ein überragendes Angebot von einem Topklub haben, dann muss man bereit sein, sich von ihm zu trennen und nicht anfangen von Wenger oder Streich zu fabulieren. Das ist meine Botschaft.
Damit verbunden, wäre es schlau, jetzt schon einen Baumgart-Nachfolger zu scouten....
Ich bin da komplett bei Dir
14.06.2022 - 11:04 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Joa, bitte noch fünf Mal das Streich-Beispiel, was ja auch so repräsentativ in den 60 Jahren Bundesliga ist.
Sorry, wer mit Freiburg/Streich kommt, hat auch nicht meinen Punkt verstanden.
Zitat von Andreas79
Mit Streich ist in Freiburg ein Trainer, der seit 10 Jahren dort arbeitet. Es funktioniert doch bei neuen Impulsen nicht nur wenn der Trainer ausgetauscht wird, sondern wenn mit neuen Spielern neue Impulse kommen. Das ist etwas, dass wir 2017 zu wenig auf den Positionen der Achse dann sind auch die Motivationsansagen für die Spieler wirklich motivierend und nicht immer die selbe Leier.
Zitat von Mr Ripley
Ich platziere es mal hier, da ich es nicht so klar zuordnen kann:
Im Rasenfunk Royal (vereinsbezogener Saisonrückblick aller Vereine) wird im Bielefeld-Segment der Name Rejek thematisiert, in den allerhöchsten Tönen gelobt und es wird ein hoher Arminia-Offizieller zitiert, der meint, dass es ohne Rejek Arminia uU nicht mehr gäbe.
So ein Lob ist immer schwer einzuordnen, aber man muss sagen, dass unser viel gescholtenes Präsidium nun doch viele kluge Nägel einhaut. Nach Wehrle, Heldt und Gisdol duftet das derzeit mal sehr, sehr frisch beim FC.
Zeigt aber auch, dass man an den erfolgreichen Akteuren nie zu lange festhalten sollte und daher finde ich auch Aussagen verkehrt, die einen Baumgart hier für die nächste Dekade sehen wollen*. Eine zeitgerechte Erneuerung ist für jede Organisation eminent wichtig.
Die Eintracht hatte bspw. das Glück, dass ihnen nach dem Pokalsieg Kovac weggekauft wurde. Mit Hütter kam ein neuer Impuls, man erreichte das EL-Halbfinale, kam fast in die CL. Nun hat sich die Geschichte nahezu wiederholt. Hütter wird weggekauft und man gewinnt mit Glasner die EL.
Obwohl man in diesen Entscheidungen fremdgesteuert war, führten sie zu klaren Fortschritten, während wir in Köln gerne versuchen, einen Zustand zu erhalten (was dann sogar für Mittelklassekicker wie J. Horn oder Schaub gilt), der nicht mal sonderlich überzeugen ist.
Man stelle sich mal vor unsere neue Entscheidungscrew dürfte nun über Mittel und Kader aus dem Sommer 2017 verfügen.
*Nein, ich will ihn auch nicht entlassen, aber muss es denn immer bedingungslose Liebe sein?
Zitat von Estinien
Dass wir dann noch Markus Rejek für uns gewinnen konnten, halte ich für einen guten Schachzug - der Mann versteht was von seinem Gebiet und wird sicherlich dafür sorgen, dass die "Marke" FC weiter wächst.
Dass wir dann noch Markus Rejek für uns gewinnen konnten, halte ich für einen guten Schachzug - der Mann versteht was von seinem Gebiet und wird sicherlich dafür sorgen, dass die "Marke" FC weiter wächst.
Ich platziere es mal hier, da ich es nicht so klar zuordnen kann:
Im Rasenfunk Royal (vereinsbezogener Saisonrückblick aller Vereine) wird im Bielefeld-Segment der Name Rejek thematisiert, in den allerhöchsten Tönen gelobt und es wird ein hoher Arminia-Offizieller zitiert, der meint, dass es ohne Rejek Arminia uU nicht mehr gäbe.
So ein Lob ist immer schwer einzuordnen, aber man muss sagen, dass unser viel gescholtenes Präsidium nun doch viele kluge Nägel einhaut. Nach Wehrle, Heldt und Gisdol duftet das derzeit mal sehr, sehr frisch beim FC.
Zeigt aber auch, dass man an den erfolgreichen Akteuren nie zu lange festhalten sollte und daher finde ich auch Aussagen verkehrt, die einen Baumgart hier für die nächste Dekade sehen wollen*. Eine zeitgerechte Erneuerung ist für jede Organisation eminent wichtig.
Die Eintracht hatte bspw. das Glück, dass ihnen nach dem Pokalsieg Kovac weggekauft wurde. Mit Hütter kam ein neuer Impuls, man erreichte das EL-Halbfinale, kam fast in die CL. Nun hat sich die Geschichte nahezu wiederholt. Hütter wird weggekauft und man gewinnt mit Glasner die EL.
Obwohl man in diesen Entscheidungen fremdgesteuert war, führten sie zu klaren Fortschritten, während wir in Köln gerne versuchen, einen Zustand zu erhalten (was dann sogar für Mittelklassekicker wie J. Horn oder Schaub gilt), der nicht mal sonderlich überzeugen ist.
Man stelle sich mal vor unsere neue Entscheidungscrew dürfte nun über Mittel und Kader aus dem Sommer 2017 verfügen.
*Nein, ich will ihn auch nicht entlassen, aber muss es denn immer bedingungslose Liebe sein?
Mit Streich ist in Freiburg ein Trainer, der seit 10 Jahren dort arbeitet. Es funktioniert doch bei neuen Impulsen nicht nur wenn der Trainer ausgetauscht wird, sondern wenn mit neuen Spielern neue Impulse kommen. Das ist etwas, dass wir 2017 zu wenig auf den Positionen der Achse dann sind auch die Motivationsansagen für die Spieler wirklich motivierend und nicht immer die selbe Leier.
Joa, bitte noch fünf Mal das Streich-Beispiel, was ja auch so repräsentativ in den 60 Jahren Bundesliga ist.
Sorry, wer mit Freiburg/Streich kommt, hat auch nicht meinen Punkt verstanden.
Mir ging es um den Trainer an sich, in allem anderen gebe ich dir Recht. Wir wollen versuchen das erreichte zu konservieren neigen dadurch gerne zu Übertreibungen, was den Wert der Spieler angeht, bei den Vertragsmodellen der Spieler, bei Gehaltszahlungen u.v.m.
Doch beim Trainer bin ich der Meinung, ist die Abnutzung relativ gering, so lange man eine stetige Fluktuation in der Mannschaft hat. Natürlich wird auch der Trainer irgendwann Mal gehen oder er wird von einem anderen Verein abgeworben, dann schauen wir wie es weiter geht, ein Vertrag bis 2025 ist die richtige Herangehensweise, denn auch er muss diese Leistung (nicht tabellarisch) sondern fußballerisch bestätigen.
14.06.2022 - 11:20 Uhr
Streich als Beispiel zu nennen finde ich etwas schwierig, da es bei Freiburg meistens eine hohe Fluktuation auf Seiten der Spieler gibt und gab und wenn man sich die Jugendarbeit der Freiburger und das Hochziehen von Nachwuchsspielern in den Profifußball ansieht, dann muss man den Trainer nicht wechseln, da sich die Struktur der Mannschaft oft ändert. Der kann seine "Leier" Jahr für Jahr abziehen, ohne die Mannschaft zu langweilen.
Neuerung halte ich auch für sehr wichtig, nicht nur für einen Verein, sondern auch für die Entwicklung des Personals, egal ob sportlich oder administrativ. Neue Abenteuer erweitern den Horizont.
Hätte z.B. der FC Bayern mit dem nahezu gleichen Personal zu lange unter einem Trainer zusammengearbeitet, hätten die auch keine 10 Meisterschaften in Folge gewonnen. Und die aktuelle Mannschaft ist Nagelsmann doch jetzt schon leid. Das wirkt da alles schon etwas depressiv. Der Coach wird dort, zumindest unter den jetzigen Bedingungen, nicht mehr alt werden, es sei den man wagt einen größere Personalrochade und baut mit 3-4 erfahrenen Stars ein neues Team auf.
Nach unserem letzten Abstieg hätte man z.B die satten Spieler gehen lassen und eine neue Truppe aufbauen müssen, um neue Ressourcen zu freizusetzen und ich bin mir sicher, wir hätten heute, trotz Pandemie, keine 85 Millionen Verlust.
Neuerung halte ich auch für sehr wichtig, nicht nur für einen Verein, sondern auch für die Entwicklung des Personals, egal ob sportlich oder administrativ. Neue Abenteuer erweitern den Horizont.
Hätte z.B. der FC Bayern mit dem nahezu gleichen Personal zu lange unter einem Trainer zusammengearbeitet, hätten die auch keine 10 Meisterschaften in Folge gewonnen. Und die aktuelle Mannschaft ist Nagelsmann doch jetzt schon leid. Das wirkt da alles schon etwas depressiv. Der Coach wird dort, zumindest unter den jetzigen Bedingungen, nicht mehr alt werden, es sei den man wagt einen größere Personalrochade und baut mit 3-4 erfahrenen Stars ein neues Team auf.
Nach unserem letzten Abstieg hätte man z.B die satten Spieler gehen lassen und eine neue Truppe aufbauen müssen, um neue Ressourcen zu freizusetzen und ich bin mir sicher, wir hätten heute, trotz Pandemie, keine 85 Millionen Verlust.
14.06.2022 - 11:26 Uhr
Streich ist auf ganz vielen Eben ein schlechtes und unpassendes Beispiel.
Es geht doch auch gar nicht um zehn oder fünfzehn Jahre. Bei Stöger haben vier Monate zu viel gereicht, um das Denkmal ordentlich zu beschädigen.
Falls sich ein Trainer hier zehn Jahre hält, dürfte das mit nachhaltigem Erfolg verbunden sein. Dem würde sich hier niemand verwehren, denke ich.
Es geht doch auch gar nicht um zehn oder fünfzehn Jahre. Bei Stöger haben vier Monate zu viel gereicht, um das Denkmal ordentlich zu beschädigen.
Falls sich ein Trainer hier zehn Jahre hält, dürfte das mit nachhaltigem Erfolg verbunden sein. Dem würde sich hier niemand verwehren, denke ich.
14.06.2022 - 11:54 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Streich ist auf ganz vielen Eben ein schlechtes und unpassendes Beispiel.
Es geht doch auch gar nicht um zehn oder fünfzehn Jahre. Bei Stöger haben vier Monate zu viel gereicht, um das Denkmal ordentlich zu beschädigen.
Falls sich ein Trainer hier zehn Jahre hält, dürfte das mit nachhaltigem Erfolg verbunden sein. Dem würde sich hier niemand verwehren, denke ich.
Streich ist auf ganz vielen Eben ein schlechtes und unpassendes Beispiel.
Es geht doch auch gar nicht um zehn oder fünfzehn Jahre. Bei Stöger haben vier Monate zu viel gereicht, um das Denkmal ordentlich zu beschädigen.
Falls sich ein Trainer hier zehn Jahre hält, dürfte das mit nachhaltigem Erfolg verbunden sein. Dem würde sich hier niemand verwehren, denke ich.
Denke das der Stöger Absturz nicht ausschließlich der Vereinsführung anzulasten ist. Ich finde da steht auch jeder Individuel in der Pflicht auf sich selber zu achten und zu signalisieren wann die Arbeitsspannung nicht mehr gegeben ist.
Da hätte mMn ein Signal von Stöger kommen müssen. Wenn ich mich recht entsinne wollte Schmadke ihn ja sogar feuern, aber das wollte die Geschäftsführung (Wehrle und der Vorstand) nicht und dann hat Schmadke ja hingeworfen obwohl er in Nachhinein den richtigen Impuls hatte.
Ich hoffe ich bekomme die Umstände noch richtig zusammen! Habe mir eig. Mühe gegeben diese dunklen Tage zu verdrängen…
Bei Max Eberl scheint es ja jetzt sehr ähnlich zu laufen. Das ist im Grunde eine sehr interessante und auch sehr wichtige Frage die sich viele Unternehmen stellen müssen:
Wie bekommen wir mit das verdiente Führungskräfte die nicht mehr viele Kontrollorgane über sich haben ausgebrannt sind?
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