Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
30.10.2015 - 19:27 Uhr
Ich sehe es ähnlich wie LV. Dynamo hat Klage eingereicht - 70.000 Euro sind keine Kleinigkeit.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 30.10.2015 um 19:32 Uhr bearbeitet
30.10.2015 - 22:41 Uhr
Marcel Franke schoss heute gegen Düsseldorf fast den Ausgleich für Greuther Fürth.
30.10.2015 - 22:50 Uhr
Zitat von steffinjo
Hallo zusammen,
wir Schalker haben morgen ein wichtiges Heimspiel gegen die Audifritzen aus Ingolstadt.
Ich verfolge selber viele Spiele von Dresden, aber ich wollte mich mal über Bregerie erkunden, der ja mittlerweile bei Ingolstadt spielt.
Kann mir jemand seine stärken und schwächen nennen?
Bei euch hat er ja immer als IV gespielt und morgen muss er als 6er ran.
Danke schonmal im voraus und viele blaue Grüße
Hallo zusammen,
wir Schalker haben morgen ein wichtiges Heimspiel gegen die Audifritzen aus Ingolstadt.
Ich verfolge selber viele Spiele von Dresden, aber ich wollte mich mal über Bregerie erkunden, der ja mittlerweile bei Ingolstadt spielt.
Kann mir jemand seine stärken und schwächen nennen?
Bei euch hat er ja immer als IV gespielt und morgen muss er als 6er ran.
Danke schonmal im voraus und viele blaue Grüße

Hallo,
er spielt ja schon seit einigen Spielen auf der Sechs bei den Ingos, das macht er ganz gut ohne zu glänzen. Der Mann ist sehr gefährlich mit dem Kopf, da sollte man Ecken und Freistöße vermeiden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ingos gegen Euch Punkte mitnehmen, sie lassen jetzt Federn und werden sich meiner Meinung nach auch bald weiter unten in der Tabelle einordnen. Im Vergleich zu unserer Zweitligazeit kann man Breg nur schwer einordnen, ich habe mir einige Ingolstadtspiele angeschaut, er ist im jeden Fall sicherer geworden. Ein guter Erstligaspieler wird er sicher nicht. Spielt das morgen ruhig runter, Di Santo und Sane sind gut drauf, da geht was.
30.10.2015 - 22:54 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Ich sehe es ähnlich wie LV. Dynamo hat Klage eingereicht - 70.000 Euro sind keine Kleinigkeit.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
Ich sehe es ähnlich wie LV. Dynamo hat Klage eingereicht - 70.000 Euro sind keine Kleinigkeit.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
eines muss man dir lassen, du bist ehrlich und stehst zu deiner meinung.
ich fand menze-müller nie wirklich gut
30.10.2015 - 23:47 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Ich sehe es ähnlich wie LV. Dynamo hat Klage eingereicht - 70.000 Euro sind keine Kleinigkeit.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
Ich sehe es ähnlich wie LV. Dynamo hat Klage eingereicht - 70.000 Euro sind keine Kleinigkeit.
C. Müller klagt ebenfalls. Das mit der Nichtabstiegsprämie ist zweifellos etwas weit hergeholt, aber vollkommen abwegig ist es nicht.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man den Abstieg hätte verhindern können, wenn man Menze und Müller gelassen und die gesamte Kraft gebündelt hätte. Statt dessen wurde der Schwerpunkt in der Weise gesetzt, dass man Müller und Menze unbedingt spätestens in der Winterpause weg haben wollte. Solche Auseinandersetzungen lenken meist vom Schwerpunkt ab, und hinterlassen ein Vakuum. Der alleinige Schwerpunkt zu diesem Zeitpunkt war, Vermeidung des Abstiegs und keinesfalls ein Enthauptungsschlag.
Dumm gelaufen - für beide Seiten. Dynamo stieg ab, C. Müller und S. Menze verloren ihre Jobs. Stellt man eine Bilanz auf, so war das Ganze für Dynamo am Ende um (Millionen) Längen teurer, als für die beiden ehemaligen Geschäftsführer.
Die Entlassung von Müller/Menze hatte ganz sicher keinen Einfluss auf den Abstieg.
Damals hätte ich auch noch gemeint, dass sie wenigstens bis Vertagsende tätig sein sollten, aber es scheint Faktoren gegeben zu haben, dass doch zu beschleunigen( siehe ausbleibende Entlastung).
31.10.2015 - 00:10 Uhr
Wir werden es nie erfahren, These steht gegen These. Aber eins ist sicher, Unruhe in der Führungsetage und das in zwei zentralen Ressorts, 3 Monate vor Ende der Saison, ist kontraproduktiv, wenn man denn ein gemeinsames Ziel verfolgen will, und das hieß damals Nichtabstieg und nicht primär, der "Menze und der Müller müssen weg".
31.10.2015 - 08:10 Uhr
Zitat von linksverteidiger60
Ich . . . denke aber, dass es vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung des Vereins zumindest überlegenswert sein könnte . . . vielleicht einen erträglichen Vergleich zu finden.
Ich . . . denke aber, dass es vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung des Vereins zumindest überlegenswert sein könnte . . . vielleicht einen erträglichen Vergleich zu finden.
Genau solches Denken hat uns in der Vergangenheit fast den Ruin gekostet: Hier mal 50.000, da mal 'n Milliönchen. . .
Ich denke und hoffe, dass Robert Schäfer seine ,,Schäflein'' zusammenhält, die er und andere so schwer erwirtschaftet haben. Ich will jedenfalls nicht, dass von meinem MG-Beitrag oder anderen Dynamogeldern solche Schurken bezahlt/abgefunden werden.
Zitat von linksverteidiger60
Kann allerdings auch damit zusammenhängen, dass wohl, wie ich gehört habe, das reguläre Gehalt bis zum Vertragsende nicht ganz an CM gezahlt worden ist.
Und ehrlich gesagt kann ich es garnicht glauben, dass ausgerechnet du hier, LV, ,,Hörensagen'' verbreitest.
Kann allerdings auch damit zusammenhängen, dass wohl, wie ich gehört habe, das reguläre Gehalt bis zum Vertragsende nicht ganz an CM gezahlt worden ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Paul-K2 am 31.10.2015 um 08:11 Uhr bearbeitet
31.10.2015 - 10:32 Uhr
C. Müller als Schurken zu bezeichnen, ist schwer nachzuvollziehen. Ich will jetzt nicht wieder damit anfangen, wer im Aufsichtsrat sitzt und dort nur hineingekommen ist, weil es eine Wahlempfehlung der Ex-Kumpels oder vielleicht auch noch gegenwärtigen Kumpels? gibt.
C. Müller hat ganz gewiss keine Wüste hinterlassen, ganz im Gegenteil. Rober Schäfer konnte auf der Konsolidierungsstrategie und den Erfolgen seiner Vorgänger aufbauen, auch das muß zur Würdigung der Leistungen seiner Vorgänger ausgesprochen werden. Das hat Herr Schäfer bisher zweifellos ordentlich gemacht.
Wir werden sehen, wie sich Robert Schäfer in einem Zweitligaumfeld mit recht knappem Geld schlägt. Dass mir dann am Ende keiner sagt, "der Schäfer hat doch nie etwas hinbekommen".
Ich wünsche ihm für die Herausforderung auf jeden Falls ein glückliches Händchen, genauso wie ich Christinan Müller wünsche, seinen Frieden mit Dynamo zu machen. Aus meiner Sicht wäre ein Vergleich zwischen den beiden Parteien das Beste für alle.
C. Müller hat ganz gewiss keine Wüste hinterlassen, ganz im Gegenteil. Rober Schäfer konnte auf der Konsolidierungsstrategie und den Erfolgen seiner Vorgänger aufbauen, auch das muß zur Würdigung der Leistungen seiner Vorgänger ausgesprochen werden. Das hat Herr Schäfer bisher zweifellos ordentlich gemacht.
Wir werden sehen, wie sich Robert Schäfer in einem Zweitligaumfeld mit recht knappem Geld schlägt. Dass mir dann am Ende keiner sagt, "der Schäfer hat doch nie etwas hinbekommen".
Ich wünsche ihm für die Herausforderung auf jeden Falls ein glückliches Händchen, genauso wie ich Christinan Müller wünsche, seinen Frieden mit Dynamo zu machen. Aus meiner Sicht wäre ein Vergleich zwischen den beiden Parteien das Beste für alle.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 31.10.2015 um 10:44 Uhr bearbeitet
31.10.2015 - 10:43 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
C. Müller als Schurken zu bezeichnen, ist schwer nachzuvollziehen. Ich will jetzt nicht wieder damit anfangen, wer im Aufsichtsrat sitzt und dort nur hineingekommen ist, weil es eine Wahlempfehlung seiner Ex-Kumpels oder vielleicht auch noch gegenwärtigen Kumpels? gibt.
Und C. Müller hat keine Wüste hinterlassen, ganz im Gegenteil. Rober Schäfer konnte auf die Konsolidierungsstrategie und Erfolge seiner Vorgänger aufbauen, auch das muß zur Würdigung der Leistungen seiner Vorgänger ausgesprochen werden. Das hat Her Schäfer bisher zweifellos ordentlich gemacht.
Wir werden sehen, wie sich Robert Schäfer in einem Zweitligaumfeld mit recht knappem Geld schlägt. Dass mir dann am Ende keiner sagt, "der Schäfer hat doch nie etwas hinbekommen".
Ich wünsche ihm für die Herausforderung auf jeden Falls ein glückliches Händchen, genauso wie ich Christinan Müller wünsche, seinen Frieden mit Dynamo zu machen. Aus meiner Sicht wäre ein Vergleich zwischen den beiden Parteien das Beste für alle.
C. Müller als Schurken zu bezeichnen, ist schwer nachzuvollziehen. Ich will jetzt nicht wieder damit anfangen, wer im Aufsichtsrat sitzt und dort nur hineingekommen ist, weil es eine Wahlempfehlung seiner Ex-Kumpels oder vielleicht auch noch gegenwärtigen Kumpels? gibt.
Und C. Müller hat keine Wüste hinterlassen, ganz im Gegenteil. Rober Schäfer konnte auf die Konsolidierungsstrategie und Erfolge seiner Vorgänger aufbauen, auch das muß zur Würdigung der Leistungen seiner Vorgänger ausgesprochen werden. Das hat Her Schäfer bisher zweifellos ordentlich gemacht.
Wir werden sehen, wie sich Robert Schäfer in einem Zweitligaumfeld mit recht knappem Geld schlägt. Dass mir dann am Ende keiner sagt, "der Schäfer hat doch nie etwas hinbekommen".
Ich wünsche ihm für die Herausforderung auf jeden Falls ein glückliches Händchen, genauso wie ich Christinan Müller wünsche, seinen Frieden mit Dynamo zu machen. Aus meiner Sicht wäre ein Vergleich zwischen den beiden Parteien das Beste für alle.
sag mir bitte ein was , welches c. müller erreicht hat in den jahren? eine ausgeglichene bilanz. so etwas ist im normalfall eine selbstverständlichkeit, schon recht in den gewissen dicken jahren.
kömel?
stadt? deswegen wurde er glaub extra eingestellt.
NICHTS
31.10.2015 - 10:53 Uhr
Die Details kenne ich nicht ausreichend genug. Fakt ist aber, dass die Bilanz nicht nur ausgeglichen war, auch dort wurden Überschüsse erwirtschaftet. Nur die Einmaleffekte, die wir momentan erlebt haben, waren nicht vorhanden. Es gab weder eine Sonderumlage oder ein Benefizspiel mit den Bayern. Außerdem hatte R. Schäfer vor einigen Wochen geäußert, dass er für den nächsten Abschluß eine schwarze Null anpeilt. Das erscheint mir bei den Planungen zur 2. Liga und dem Wegfall von Einmaleffekten durchaus angemessen.
Zweitens gab es auch zu Zeiten eines C. Müller ständige Gespräche mit der Stadt und mit Herrn Koelmel.
Ich bin mir sicher, dass auch C. Müller, wenn er denn noch etwas mehr Zeit bekommen hätte, beides zum Wohle des Vereins gelöst hätte. Sowohl mit Kölmel als auch mit der Stadt waren die Gespräche schon sehr weit gediehen.
Und dann ging es ja um nicht wenig Geld - Wieviel Monate hatte man C. Müller Zeit gelassen? 21 waren es - ziehen wir die 100 Tage, die man jedem "Neuen" zur Einarbeitung gibt, waren es genau 18 Monate. Eine vergleichsweise kurze Zeit um einen Sanierungsfall in eine andere Richtung zu lenken. Meine These ist, hätte es die Vorarbeiten der 3 Geschäftsführer vor R. Schäfer nicht gegeben, wäre er nicht so erfolgreich. Es hätte wesentlich mehr Zeit gebraucht. Das Fundament wurde von seinen 3 Vorgängern gelegt. Robert Schäfer konnte gut darauf aufbauen. Dafür gilt ihm genau so der Dank wie den anderen Dreien.
Zweitens gab es auch zu Zeiten eines C. Müller ständige Gespräche mit der Stadt und mit Herrn Koelmel.
Ich bin mir sicher, dass auch C. Müller, wenn er denn noch etwas mehr Zeit bekommen hätte, beides zum Wohle des Vereins gelöst hätte. Sowohl mit Kölmel als auch mit der Stadt waren die Gespräche schon sehr weit gediehen.
Und dann ging es ja um nicht wenig Geld - Wieviel Monate hatte man C. Müller Zeit gelassen? 21 waren es - ziehen wir die 100 Tage, die man jedem "Neuen" zur Einarbeitung gibt, waren es genau 18 Monate. Eine vergleichsweise kurze Zeit um einen Sanierungsfall in eine andere Richtung zu lenken. Meine These ist, hätte es die Vorarbeiten der 3 Geschäftsführer vor R. Schäfer nicht gegeben, wäre er nicht so erfolgreich. Es hätte wesentlich mehr Zeit gebraucht. Das Fundament wurde von seinen 3 Vorgängern gelegt. Robert Schäfer konnte gut darauf aufbauen. Dafür gilt ihm genau so der Dank wie den anderen Dreien.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 31.10.2015 um 11:04 Uhr bearbeitet
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