Ehemaligen - Thread
06.09.2004 - 20:12 Uhr
30.08.2007 - 00:37 Uhr
Marcelo
Seht her, das ist mein neues Glück!
Der KURIER bei Herthas Ex-Superstar, der mit Wolfsburg zum Bundesliga-Duell kommt
René Miller
Wolfsburg - Samstag kehrt Marcelinho in sein altes Wohnzimmer zurück. Ins Olympiastadion! Dann führt er Wolfsburg gegen Hertha sogar als Kapitän aufs Feld. Seine Liebe zu Berlin hat er sich mit sechs Buchstaben auf den Arm tätowiert. Aber jetzt ist Wolfsburg sein Zuhause. Und dem KURIER zeigte der Brasilianer stolz und exklusiv sein neues Glück.
Die Wege in Wolfsburg sind kurz. Nur fünf Minuten braucht der 32-Jährige vom Stadion bis in eines seiner Lieblingscafes. Als er zusammen mit Papa Pedro, seinen Freunden Wolfgang, José und Claudio durch das Einkaufscenter Galeria schlendert, nehmen die Leute wenig Kenntnis von einem der derzeit größten Stars der Stadt. Doch kaum hat er sich im Cafe Play off einen Cappuccino bestellt, bittet ein Fan um ein gemeinsames Foto. Lächelnd erfüllt der Brasilianer den Wunsch.
"Ich bin froh, dass mir Wolfsburg die Chance gab, nach Deutschland zurückzukehren, in meine zweite Heimat", so Marcelo mit glücklichen Augen. Papa Pedro neben ihm lächelt versonnen. Sein Sohn, so zufrieden, das war nicht immer so. Eskapaden, Urlaubs-Verlängerungen, Zoff mit Hertha - alles vergessen.
Fast als wolle er den anderen Marcelinho nicht ganz vergessen lassen, erzählt Papa Pedro eine Anekdote. Die von Marcelos letzter Fahrt mit Papas Moped. "Er hat es als Jugendlicher mal heimlich aus dem Schuppen geholt, um ein Mädchen zu beeindrucken. Leider bekam ich das Moped in Einzelteilen zurück. Ich war vielleicht geladen. Aber als Marcelo mich mit großen Augen anschaute, konnte ich gar nicht anders, als ihm zu verzeihen."
Marcelo, dieses mega-geniale Schlitzohr, lacht laut los. Es ist das Lachen puren Glücks! In perfektem Deutsch erkundigt er sich nach Hertha, will wissen, ob Landsmann Lima schon spielt. Dann piekst er mit der Gabel ein Stückchen Pflaumenkuchen auf. "Hmm, lecker!"
Wir fahren weiter, zehn kurze Minuten. In einem Vorort von Wolfsburg hat sich der Marcelinho eingerichtet. Der Papa, Mama Elita, Frau Estela, Tochter Viviane, Söhnchen Marcelo und die Freunde - alle sind derzeit hier. Im Fernsehen läuft ein brasilianischer Sender. Die 10-jährige Viviane macht beim Übersetzen Dolmetscher Wolfgang Nothdurft Konkurrenz.
Plötzlich rollt im Garten ein Ball über den Rasen. Schon ist die Kugel in der Luft und fällt gar nicht mehr runter. Pedro war schließlich selbst Profi in Brasilien. Er knödelt mit Marcelo. Und der nächste Ballkünstler macht mit, juchzt vor Begeisterung. Sohnemann Marcelo (5) kommt aus dem Haus gerannt, jagt Opa und Papa das Leder ab. Marcelinho verrät: "Nächste Woche melde ich ihn beim VfL an."
Ein Ball, drei Generationen, die Abendsonne - ein tolles Bild!
Die komplette Familie wird am Samstag auf der Tribüne sitzen. Der Papa war noch nie im Olympiastadion. Pedro: "Toll, dass beide Klubs noch vor meinem Rückflug gegeneinander spielen. Ich freue mich riesig darauf." Ein glücklicher Papa auf der Tribüne macht Marcelo noch glücklicher. Vorsicht, Hertha: Wenn Marcelo glücklich ist, dann hat er seine besten Spiele gemacht.
Die von Trainer Felix Magath verliehene Kapitänsbinde macht ihn noch einmal ein paar Prozent stärker. Marcelo: "Für mich ist das eine Anerkennung meiner Leistungen".
Ein Seitenhieb auf jene Hertha-Fans, die ihn bei der ersten Rückkehr mit Wolfsburg (Hertha gewann 2:1) gnadenlos auspfiffen. Vorsicht Hertha, hier kommt ein Marcelo, der noch eine Rechnung offen hat!
Berliner Kurier, 30.08.2007
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/185440.html
Seht her, das ist mein neues Glück!
Der KURIER bei Herthas Ex-Superstar, der mit Wolfsburg zum Bundesliga-Duell kommt
René Miller
Wolfsburg - Samstag kehrt Marcelinho in sein altes Wohnzimmer zurück. Ins Olympiastadion! Dann führt er Wolfsburg gegen Hertha sogar als Kapitän aufs Feld. Seine Liebe zu Berlin hat er sich mit sechs Buchstaben auf den Arm tätowiert. Aber jetzt ist Wolfsburg sein Zuhause. Und dem KURIER zeigte der Brasilianer stolz und exklusiv sein neues Glück.
Die Wege in Wolfsburg sind kurz. Nur fünf Minuten braucht der 32-Jährige vom Stadion bis in eines seiner Lieblingscafes. Als er zusammen mit Papa Pedro, seinen Freunden Wolfgang, José und Claudio durch das Einkaufscenter Galeria schlendert, nehmen die Leute wenig Kenntnis von einem der derzeit größten Stars der Stadt. Doch kaum hat er sich im Cafe Play off einen Cappuccino bestellt, bittet ein Fan um ein gemeinsames Foto. Lächelnd erfüllt der Brasilianer den Wunsch.
"Ich bin froh, dass mir Wolfsburg die Chance gab, nach Deutschland zurückzukehren, in meine zweite Heimat", so Marcelo mit glücklichen Augen. Papa Pedro neben ihm lächelt versonnen. Sein Sohn, so zufrieden, das war nicht immer so. Eskapaden, Urlaubs-Verlängerungen, Zoff mit Hertha - alles vergessen.
Fast als wolle er den anderen Marcelinho nicht ganz vergessen lassen, erzählt Papa Pedro eine Anekdote. Die von Marcelos letzter Fahrt mit Papas Moped. "Er hat es als Jugendlicher mal heimlich aus dem Schuppen geholt, um ein Mädchen zu beeindrucken. Leider bekam ich das Moped in Einzelteilen zurück. Ich war vielleicht geladen. Aber als Marcelo mich mit großen Augen anschaute, konnte ich gar nicht anders, als ihm zu verzeihen."
Marcelo, dieses mega-geniale Schlitzohr, lacht laut los. Es ist das Lachen puren Glücks! In perfektem Deutsch erkundigt er sich nach Hertha, will wissen, ob Landsmann Lima schon spielt. Dann piekst er mit der Gabel ein Stückchen Pflaumenkuchen auf. "Hmm, lecker!"
Wir fahren weiter, zehn kurze Minuten. In einem Vorort von Wolfsburg hat sich der Marcelinho eingerichtet. Der Papa, Mama Elita, Frau Estela, Tochter Viviane, Söhnchen Marcelo und die Freunde - alle sind derzeit hier. Im Fernsehen läuft ein brasilianischer Sender. Die 10-jährige Viviane macht beim Übersetzen Dolmetscher Wolfgang Nothdurft Konkurrenz.
Plötzlich rollt im Garten ein Ball über den Rasen. Schon ist die Kugel in der Luft und fällt gar nicht mehr runter. Pedro war schließlich selbst Profi in Brasilien. Er knödelt mit Marcelo. Und der nächste Ballkünstler macht mit, juchzt vor Begeisterung. Sohnemann Marcelo (5) kommt aus dem Haus gerannt, jagt Opa und Papa das Leder ab. Marcelinho verrät: "Nächste Woche melde ich ihn beim VfL an."
Ein Ball, drei Generationen, die Abendsonne - ein tolles Bild!
Die komplette Familie wird am Samstag auf der Tribüne sitzen. Der Papa war noch nie im Olympiastadion. Pedro: "Toll, dass beide Klubs noch vor meinem Rückflug gegeneinander spielen. Ich freue mich riesig darauf." Ein glücklicher Papa auf der Tribüne macht Marcelo noch glücklicher. Vorsicht, Hertha: Wenn Marcelo glücklich ist, dann hat er seine besten Spiele gemacht.
Die von Trainer Felix Magath verliehene Kapitänsbinde macht ihn noch einmal ein paar Prozent stärker. Marcelo: "Für mich ist das eine Anerkennung meiner Leistungen".
Ein Seitenhieb auf jene Hertha-Fans, die ihn bei der ersten Rückkehr mit Wolfsburg (Hertha gewann 2:1) gnadenlos auspfiffen. Vorsicht Hertha, hier kommt ein Marcelo, der noch eine Rechnung offen hat!
Berliner Kurier, 30.08.2007
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/185440.html
01.09.2007 - 11:39 Uhr
Gehört hier zwar nicht rein, aber vielleicht interessiert es ja doch Jemanden:
VfL leiht ghanaischen Nationalspieler aus
hp Osnabrück.
Kurz vor Schluss der Transferliste hat der VfL Osnabrück den ghanaischen Jungprofi Kweku Essien bis zum Saisonende ausgeliehen. Der 22-Jährige, der vor wenigen Wochen ein Kandidat bei Hertha BSC Berlin war, wurde in der letzten Saison zum "wertvollsten Spieler der Premier League" in Ghana gewählt.
"Wir suchten dringend einen Ersatz für den verletzten Pierre de Wit und hatten das Glück, das Essien zu sehr günstigen Konditionen zu haben war", sagt Manager Lothar Gans. Essien, der mit einer Reihe starker Spieler entscheidend zum Klassenerhalt des Klubs King Faisal beitrug, wurde von einer Agentur auf dem deutschen Markt angeboten.
Bei Hertha BSC stand er nach guten Eindrücken im Probetraining und einem Testspiel kurz vor der Verpflichtung, Chefcoach Lucien Favre hatte zunächst ein positives Urteil gefällt, sich dann aber gegen Essien entschieden: "Wenn er 19 wäre, hätte ich ihn sofort genommen." Hertha-Manager Dieter Hoeneß: "Ein technisch sehr versierter Spieler, der von der Position nicht ganz genau passte." Essien ist ein offensiver Mittelfeldspieler, kein klassischer Spielmacher, wie ihn Hertha sucht. Co-Manager Michael Preetz sagte gestern: "Ein sehr guter Junge, den der VfL ohne Bedenken verpflichten kann."
Auch Eintracht Frankfurt, dem Hamburger SV und der TSG Hoffenheim sowie österreichischen Vereinen wurde der Spieler angeboten. Am Ende, so scheint es, lief der Salzburger Agentur "Spocs" die Zeit davon. Im Auftrag des Vereins FC Maamobi Midtjylland (ehemals das Farmteam des dänischen Erstligisten FC Midtjylland), der die Transferrechte an Essien hält, wollten die Spielervermittler das Talent unbedingt auf der deutschen Profibühne unterbringen.
Warum an dieser Stelle der VfL Osnabrück ins Spiel kam? Weil der Osnabrücker Peter-Michael Perwas, Sohn des legendären Basketball-Sponsors Peter Perwas und als Inhaber einer Sport-Agentur in Verbindung mit "Spocs", den Kontakt zu Trainer Claus-Dieter Wollitz herstellte. Der informierte sich in der Szene, besprach sich mit Manager Lothar Gans und entschied sich für die Verpflichtung: "Wir gehen kein finanzielles Risiko ein und haben die Chance auf ein echtes Schnäppchen. Ein Spieler, der bei Hertha so intensiv getestet wird, muss Qualitäten haben. Es ist eine Bauchentscheidung, ich vertraue meinem Instinkt."
Gans regelte die aufwendigen Formalitäten, wurde von der Osnabrücker Ausländerbehörde unterstützt und hatte rechtzeitig vor Schluss der Transferliste gestern um 12 Uhr die notwendigen Unterlagen beisammen. In der nächsten Woche wird Essien, Sohn eines Apothekers und Abiturient mit Englisch- und Französischkenntnissen, in Osnabrück erwartet.
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/sport_regional/17412011.html?SID=685d10cf073959360ef9eb86bb5ce753
VfL leiht ghanaischen Nationalspieler aus
hp Osnabrück.
Kurz vor Schluss der Transferliste hat der VfL Osnabrück den ghanaischen Jungprofi Kweku Essien bis zum Saisonende ausgeliehen. Der 22-Jährige, der vor wenigen Wochen ein Kandidat bei Hertha BSC Berlin war, wurde in der letzten Saison zum "wertvollsten Spieler der Premier League" in Ghana gewählt.
"Wir suchten dringend einen Ersatz für den verletzten Pierre de Wit und hatten das Glück, das Essien zu sehr günstigen Konditionen zu haben war", sagt Manager Lothar Gans. Essien, der mit einer Reihe starker Spieler entscheidend zum Klassenerhalt des Klubs King Faisal beitrug, wurde von einer Agentur auf dem deutschen Markt angeboten.
Bei Hertha BSC stand er nach guten Eindrücken im Probetraining und einem Testspiel kurz vor der Verpflichtung, Chefcoach Lucien Favre hatte zunächst ein positives Urteil gefällt, sich dann aber gegen Essien entschieden: "Wenn er 19 wäre, hätte ich ihn sofort genommen." Hertha-Manager Dieter Hoeneß: "Ein technisch sehr versierter Spieler, der von der Position nicht ganz genau passte." Essien ist ein offensiver Mittelfeldspieler, kein klassischer Spielmacher, wie ihn Hertha sucht. Co-Manager Michael Preetz sagte gestern: "Ein sehr guter Junge, den der VfL ohne Bedenken verpflichten kann."
Auch Eintracht Frankfurt, dem Hamburger SV und der TSG Hoffenheim sowie österreichischen Vereinen wurde der Spieler angeboten. Am Ende, so scheint es, lief der Salzburger Agentur "Spocs" die Zeit davon. Im Auftrag des Vereins FC Maamobi Midtjylland (ehemals das Farmteam des dänischen Erstligisten FC Midtjylland), der die Transferrechte an Essien hält, wollten die Spielervermittler das Talent unbedingt auf der deutschen Profibühne unterbringen.
Warum an dieser Stelle der VfL Osnabrück ins Spiel kam? Weil der Osnabrücker Peter-Michael Perwas, Sohn des legendären Basketball-Sponsors Peter Perwas und als Inhaber einer Sport-Agentur in Verbindung mit "Spocs", den Kontakt zu Trainer Claus-Dieter Wollitz herstellte. Der informierte sich in der Szene, besprach sich mit Manager Lothar Gans und entschied sich für die Verpflichtung: "Wir gehen kein finanzielles Risiko ein und haben die Chance auf ein echtes Schnäppchen. Ein Spieler, der bei Hertha so intensiv getestet wird, muss Qualitäten haben. Es ist eine Bauchentscheidung, ich vertraue meinem Instinkt."
Gans regelte die aufwendigen Formalitäten, wurde von der Osnabrücker Ausländerbehörde unterstützt und hatte rechtzeitig vor Schluss der Transferliste gestern um 12 Uhr die notwendigen Unterlagen beisammen. In der nächsten Woche wird Essien, Sohn eines Apothekers und Abiturient mit Englisch- und Französischkenntnissen, in Osnabrück erwartet.
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/sport_regional/17412011.html?SID=685d10cf073959360ef9eb86bb5ce753
01.09.2007 - 21:14 Uhr
Ach Schadenfreude ist doch die schönste Freude!
Das war die richtige Antwort für Madlung! Er sah ja mehrmals richtig schlecht aus heute. Besonders nett, wie Gilberto den hüftsteifen Madlung austanzte... :D
Übrigens hat Boateng heute wieder nicht im Kader von Tottenham gestanden...
Das war die richtige Antwort für Madlung! Er sah ja mehrmals richtig schlecht aus heute. Besonders nett, wie Gilberto den hüftsteifen Madlung austanzte... :D
Übrigens hat Boateng heute wieder nicht im Kader von Tottenham gestanden...
01.09.2007 - 21:29 Uhr
http://www.11freunde.de/bundesligen/1041384
Auszug aus der 11freunde-Kolumne jedes WE...wie ich finde ein schöner Artikel...
"Die Umstände, unter denen Ashkan Dejagah in der Winterpause von Hertha BSC, seinem Ausbildungsverein, zum VfL Wolfsburg wechselte, mögen tatsächlich Züge von Undankbarkeit getragen haben. Dass aber sein Tor im Duell dieser beiden Clubs für einige Experten der Tatsache gleichkommt, als hätte er seiner Mutter das Portemonnaie aus der Handtasche gemopst, ist des moralischen Eifers dann doch etwas zu viel.
5.
Den Aposteln zum Troste: Die Mama hat sich ja das Portemonnaie zurückgeholt. 2:1 für Hertha."
Dejagah war aber echt peinlich, dieses klopfen auf das Vereinswappen und dieses provokante Verhalten...der Junge ist echt begrenzt...
Auszug aus der 11freunde-Kolumne jedes WE...wie ich finde ein schöner Artikel...
"Die Umstände, unter denen Ashkan Dejagah in der Winterpause von Hertha BSC, seinem Ausbildungsverein, zum VfL Wolfsburg wechselte, mögen tatsächlich Züge von Undankbarkeit getragen haben. Dass aber sein Tor im Duell dieser beiden Clubs für einige Experten der Tatsache gleichkommt, als hätte er seiner Mutter das Portemonnaie aus der Handtasche gemopst, ist des moralischen Eifers dann doch etwas zu viel.
5.
Den Aposteln zum Troste: Die Mama hat sich ja das Portemonnaie zurückgeholt. 2:1 für Hertha."
Dejagah war aber echt peinlich, dieses klopfen auf das Vereinswappen und dieses provokante Verhalten...der Junge ist echt begrenzt...
01.09.2007 - 21:51 Uhr
ja das mit dem wappen ist wirklich peinlich für ihn gewesen, aber was will man machen? der junge hat da wohl nicht drüber nachgedacht...das einzigste wo er hätte drauf klopfen können wäre seine gefüllte brieftasche...das hat er wenigstens wob zu verdanken.
02.09.2007 - 00:16 Uhr
Zitat von PES:
Dejagah war aber echt peinlich, dieses klopfen auf das Vereinswappen und dieses provokante Verhalten...der Junge ist echt begrenzt...
er darf jetzt auch gerne wolfsburgs werksfahrzeuge besoffen zu schrott fahren.
vw wird sich freuen :D
Dejagah war aber echt peinlich, dieses klopfen auf das Vereinswappen und dieses provokante Verhalten...der Junge ist echt begrenzt...
er darf jetzt auch gerne wolfsburgs werksfahrzeuge besoffen zu schrott fahren.
vw wird sich freuen :D
02.09.2007 - 17:55 Uhr
Boateng zeigt in der ersten Hälfte eine Superleistung gegen Ribéry, war zwar zu erwarten dass er so gut spielt, aber naja ich bin trotzdem zufrieden das er nicht mehr da ist, freue mich schon auf den HSV im Oly, ist das eigentlich bald??
Ich hoffe(obwohl eigentlich ist es mir egal), dass sein Berater nicht seine Karriere kaputt macht, aus reiner Geldgier.
Ich hoffe(obwohl eigentlich ist es mir egal), dass sein Berater nicht seine Karriere kaputt macht, aus reiner Geldgier.
03.09.2007 - 15:47 Uhr
Zitat von revolverheld1990:
Zitat
Dejagahs dummer Jubel
Der ARD-Sportschau-Chef Steffen Simon schreibt jeden Montag im KURIER
Glückwunsch, Herr Dejagah. Schönes Tor erzielt gegen Hertha, Ihren Ex-Klub. Anschließend haben Sie mit großer Ekstase gefeiert. Sind wie von Sinnen durchs Olympiastadion gelaufen. Die Geste war klar: Vertriebener Sohn der Stadt, der eine "Berlin"-Tätowierung auf dem linken Arm trägt, übt fürchterliche Rache.
In England gibt es etwas, das Sie nicht kennen: Ehre. Wer dort ein Tor gegen seinen Ex-Verein erzielt, jubelt nicht. Aus Respekt vor seinen früheren Fans.
Sie haben keinen Respekt. Kein Platz für Dankbarkeit. Hertha nahm Sie mit 14 auf, gab Ihnen die Chance, Bundesligaspieler zu werden. Sie haben eine der besten Ausbildungen im deutschen Fußball genossen und außergewöhnliches Talent. Sie könnten schon heute mit 21 ein Großer sein. Sie sind es leider nicht, weil Ihnen auf Ihrem Weg niemand beibringen konnte, dass ehrenhaftes Verhalten mehr als Ihre kleine Street-Credibility ist.
Im Leben sind es oft scheinbar kleine Gesten, die Großes bewirken. Sie haben zwar ein Tor erzielt, aber eine Chance vertan. Hätten Sie auf das Jubeln verzichtet, den Hertha-Fans Respekt gezollt – Sie hätten sogar noch Punkte in Ihrem kleinen Privatkrieg mit Ihren früheren Bossen gemacht.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/185949.html
Wie recht der mann hat!
Guter Artikel der das Thema, auf den Punkt bringt. Man muss ihn aber auch ein bisschen verstehen, die Fans haben ihn ja davor das ganze Spiel lang ausgepfiffen. Nun gut, ich denke dass war es dann mit der Sache.
Zitat
Dejagahs dummer Jubel
Der ARD-Sportschau-Chef Steffen Simon schreibt jeden Montag im KURIER
Glückwunsch, Herr Dejagah. Schönes Tor erzielt gegen Hertha, Ihren Ex-Klub. Anschließend haben Sie mit großer Ekstase gefeiert. Sind wie von Sinnen durchs Olympiastadion gelaufen. Die Geste war klar: Vertriebener Sohn der Stadt, der eine "Berlin"-Tätowierung auf dem linken Arm trägt, übt fürchterliche Rache.
In England gibt es etwas, das Sie nicht kennen: Ehre. Wer dort ein Tor gegen seinen Ex-Verein erzielt, jubelt nicht. Aus Respekt vor seinen früheren Fans.
Sie haben keinen Respekt. Kein Platz für Dankbarkeit. Hertha nahm Sie mit 14 auf, gab Ihnen die Chance, Bundesligaspieler zu werden. Sie haben eine der besten Ausbildungen im deutschen Fußball genossen und außergewöhnliches Talent. Sie könnten schon heute mit 21 ein Großer sein. Sie sind es leider nicht, weil Ihnen auf Ihrem Weg niemand beibringen konnte, dass ehrenhaftes Verhalten mehr als Ihre kleine Street-Credibility ist.
Im Leben sind es oft scheinbar kleine Gesten, die Großes bewirken. Sie haben zwar ein Tor erzielt, aber eine Chance vertan. Hätten Sie auf das Jubeln verzichtet, den Hertha-Fans Respekt gezollt – Sie hätten sogar noch Punkte in Ihrem kleinen Privatkrieg mit Ihren früheren Bossen gemacht.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/185949.html
Wie recht der mann hat!
Guter Artikel der das Thema, auf den Punkt bringt. Man muss ihn aber auch ein bisschen verstehen, die Fans haben ihn ja davor das ganze Spiel lang ausgepfiffen. Nun gut, ich denke dass war es dann mit der Sache.
04.09.2007 - 14:23 Uhr
Zitat von Jo-King:
Zitat von MuliBrut:
Ich habe auch von vielen U19-Spielern noch nie was gehört ;)
da hast du auch wieder recht, jetzt stand ich auf dem Schlauch und habe U19 mit Amateuren verwechselt.
:o :D
er hat auch für ie amas gespielt, falls ich mich nicht irre. al er wechselte, war er 20 jahre alt und somi zu alt für die jugendabteilung.
Zitat von MuliBrut:
Ich habe auch von vielen U19-Spielern noch nie was gehört ;)
da hast du auch wieder recht, jetzt stand ich auf dem Schlauch und habe U19 mit Amateuren verwechselt.
:o :D
er hat auch für ie amas gespielt, falls ich mich nicht irre. al er wechselte, war er 20 jahre alt und somi zu alt für die jugendabteilung.
04.09.2007 - 14:50 Uhr
Zitat von physsus:
er hat auch für ie amas gespielt, falls ich mich nicht irre. al er wechselte, war er 20 jahre alt und somi zu alt für die jugendabteilung.als hertha amatuere in die regionalliga aufgestiegen war, oder davor, als sie knapp gescheitert waren, kann das sein?
er hat auch für ie amas gespielt, falls ich mich nicht irre. al er wechselte, war er 20 jahre alt und somi zu alt für die jugendabteilung.als hertha amatuere in die regionalliga aufgestiegen war, oder davor, als sie knapp gescheitert waren, kann das sein?
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