Hertha BSC Hertha BSC
deadline-day banner

Ehemaligen - Thread

06.09.2004 - 20:12 Uhr
Ehemaligen - Thread |#51
09.11.2005 - 12:36 Uhr
Straßburg testet Fredi Bobic

Fredi Bobic kann auf ein neues Engagement hoffen. Der französische Erstligist Racing Straßburg ist an einer Verpflichtung des Ex-Nationalspielers, der zurzeit arbeitslos ist, interessiert. Der Europameister von 1996 wird am kommenden Montag ein Probetraining in Straßburg, derzeit Tabellenletzter in der Ligue 1, absolvieren.

Bobic, der sich bei den Stuttgarter Kickers fitgehalten hatte, könnte auf Grund seiner derzeitigen Arbeitslosigkeit sofort wechseln und schon am übernächsten Wochenende gegen OGC Nizza auflaufen. Bobic-Berater Bernhard Schmittenbecher bestätigte Kontakte zu Racing.

In Straßburg steht nach nur sechs Punkten aus 14 Spielen naturgemäß Trainer Jacky Dugueperoux in der Kritik. Manager Marc Keller (früherer Bundesliga-Profi beim Karlsruher SC) hält aber an ihm fest und sucht Verstärkungen. Bobic erzielte in der vergangenen Saison bei Hertha BSC Berlin in 22 Spielen nur ein Tor. Außerdem stand der Angreifer bei Borussia Dortmund, Hannover 96 und dem VfB Stuttgart unter Vertrag.
sid

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#52
09.11.2005 - 13:02 Uhr
>Nich, dass uns der Hans in diesem Jahr noch das letzte
>Heimspiel versaut! :(

Bist Du auch einem falschen Spielplan aufgesessen? Das Spiel gegen Nürnberg (Heim) ist schon am 18.12.05, unser letztes Heimspiel in dieser Saison ist gegen HSV.

Das allerletzte Spiel ist in nürnberg.

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#53
09.11.2005 - 13:07 Uhr
>>Nich, dass uns der Hans in diesem Jahr noch das letzte
>>Heimspiel versaut! :(
>
>Bist Du auch einem falschen Spielplan aufgesessen? Das Spiel
>gegen Nürnberg (Heim) ist schon am 18.12.05, unser letztes
>Heimspiel in dieser Saison ist gegen HSV.
>
>Das allerletzte Spiel ist in nürnberg.
>

er meinete aber in diesem jahr...also das letzte heimspiel in der hinrunde und das wäre dann der club oder ?

mal sehen, wie lange er braucht, um diese truppe zum laufen zu bringen und wer rausfliegt und neu in den kader kommt. bei uns waren es ja sehr viele junge spieler wie chahed, fathi, madlung etc.

•     •     •


Ehemaligen - Thread |#54
09.11.2005 - 13:11 Uhr
Für diejenigen, die lesen können, war das klar ...... Ich arbeite noch daran. Sorry. :9

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#55
11.11.2005 - 17:29 Uhr
Vor 16 Jahren: "Kretschis" berühmtester Treffer

Berlin - Es war seine erste Saison als Profi, und wenn Sven Kretschmer heute an seine aktive Laufbahn zurückdenkt, dann war sie wohl eine der bedeutendsten seiner Karriere. Als damals 20-Jähriger streifte Kretschmer im Jahre 1989 zum ersten Mal das Hertha-Trikot über, um für die Berliner auf Torejagd zu gehen. Dass er sich mit einem seiner vier Treffer in der Saison 1989/1990 einen besonderen Vermerk in den Geschichtsbüchern verdienen sollte, daran hatte Kretschmer wohl nicht im Entferntesten gedacht.

Rückblick: Es war der 9. November 1989, der Tag, an dem der Begriff "geteiltes Deutschland" in die Geschichte eingehen sollte. 40 Jahre lang waren die Menschen ist Ost und West durch eine Grenze und die Mauer voneinander getrennt gewesen, an diesem Abend jedoch wurde alles anders: Die Grenzen wurden endlich geöffnet, die Mauer fiel, die Deutsche Wiedervereinigung war vollbracht.

Gerade einmal zwei Tage war das neue Deutschland alt, da folgte in Berlin, dem Zentrum der damaligen Ereignisse, ein großer Tag für Hertha BSC. Am 11. November - dieser Tag jährt sich 2005 zum 16. Mal - empfing Hertha BSC am 17. Spieltag der 2. Bundesliga die SG Wattenscheid 09. Beide Mannschaften kämpften in diesem Jahr um den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Das Besondere: Hatte Hertha BSC die Heimspiele dieser Saison zuvor stets nur vor wenigen tausend Zuschauern bestritten, so erlebten die Akteure dieses Mal ein wahres Fußballfest. Denn nach dem Mauerfall wurden spontan 10.000 Karten für die Besucher aus Berlin-Ost und dem Umland verteilt. Nachdem alle 10.000 Karten abgegeben worden waren, erhielt jeder DDR-Bürger allein durch Vorzeigen seines DDR-Passes Einlass - insgesamt strömten also mehr als 60.000 Zuschauer ins Olympiastadion.
Mittendrin: Sven Kretschmer, der nach 0:1-Halbzeitrückstand ins Team kam und prompt für den Ausgleich sorgte: In der 64. Minute schob er den Ball zum 1:1 in die Maschen - der erste Hertha-Treffer nach dem Fall der Mauer war perfekt!

An die Szene erinnert sich Kretschmer auch 16 Jahre später noch sehr gut: "Es gab eine Ecke und einen abgewehrten Kopfball, und ich habe es dann fertig gebracht, den Ball aus einem Meter Entfernung über die Linie zu drücken", beschrieb Kretschmer die Situation, die zu seinem wichtigen Treffer führte. "Wenn es im Fernsehen läuft, schaue ich mir diese Szene natürlich gerne nochmal an", so Kretschmer.

Sein wesentlicher Fokus liegt mittlerweile allerdings woanders - nicht mehr die eigenen, sondern vielmehr die Tore anderer interessieren den heute 34-Jährigen nach Beendigung seiner Karriere, denn er ist in der Scouting-Abteilung von Hertha BSC tätig. "Wir versuchen die Mannschaft der kommenden Jahre zu gestalten", sagte Kretschmer.

Die Regionalliga-Mannschaft, die er zum Ende der vergangenen Saison verließ, beobachtet "Kretschi" natürlich weiterhin. "Das nimmt man natürlich gerne mit, wenn die Amateure hier zuhause spielen", sagte Kretschmer, der dem Team von Karsten Heine eine tolle Entwicklung attestiert. "Das ist eine Mannschaft, die mit Talenten gespickt ist. Wenn sie das halten können, was sie im Moment erreicht haben, dann wäre das natürlich ein Riesenerfolg". sagte Kretschmer. "Mit dem Abstieg werden sie nichts zu tun haben!"

Eine Leistung, die auf die gute Jugendarbeit zurückzuführen ist und auch unmittelbar mit Kretschmers Arbeit zusammenhängt. Und weil Kretschmer die Füße eben nicht ganz vom Ball lassen kann, liegt die Belohnung auf der Hand: "Ich gehe jetzt selber noch ein wenig Fußball spielen", sagte Sven Kretschmer - und verschwand, um weitere wichtige Tore zu erzielen...

http://www.herthabsc.de/index.php?id=12744

hier das komplette interview zum anhören: http://www.herthabsc.de/index.php?id=12745

•     •     •

Krummer Storch lernt fliegen.

Alles hat zwei Seiten, nur die Wurst hat eine.
Ehemaligen - Thread |#56
15.11.2005 - 12:58 Uhr
das will ich echt sehen, wie Fredi Bobic in Frankreich klarkommt ... die spielen eigentlich doch alle sehr technisch und feinmotorisch dort ... naja vielleicht hilft ihm der Überraschungseffekt ;)

•     •     •

Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Ehemaligen - Thread |#57
16.11.2005 - 17:57 Uhr
Fredi Bobic (34) wird den Angriff von Racing Straßburg nicht verstärken. Der Europameister von 1996 sei Stürmer Pagis, der bereits beim Tabellenletzten (5 Tore in 14 Spielen) der französischen Liga unter Vertrag steht, zu ähnlich und konnte Trainer Duguépéroux im Training nicht überzeugen.

www.tm.de

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#58
17.11.2005 - 08:47 Uhr
Mit Meyer kam das Selbstvertrauen

München/Nürnberg - Eine Woche lang hat Hans Meyer die Profis vom 1. FC Nürnberg unter seinen Fittichen - und schon mächtig Eindruck hinterlassen.

"Es ist diese Mischung aus Coolness und Erfahrung. Die ist perfekt für uns", zeigt sich Kapitän Mario Cantaluppi begeistert.

Und Regisseur Ivica Banovic gerät sogar regelrecht ins Schwärmen, wenn er über die "besondere Aura" Meyers spricht.

Frischer Wind am Valznerweiher

Keine Frage: Der neue Club-Trainer hat in der kurzen Zeit für frischen Wind am Valznerweiher gesorgt und den FCN-Profis vor dem Keller-Duell am Samstag in Kaiserslautern neues Selbstvertrauen eingeimpft.

Was hat Meyer in der kurzen Zeit verändert? Sport1.de fasst eine Woche nach dem Amtsantritt die Veränderungen und ersten Eindrücke zusammen:

Training
Als eine der ersten Amtshandlungen installierte Meyer neben Torwart-Trainer Adam Matysek und Co-Trainer Dieter Lieberwirth in Jürgen Raab einen dritten Assistenten an seiner Seite. Der ehemalige Hertha-Scout kennt den neuen Helfer bereits aus seinen Jenaer Zeiten, als dieser noch Spieler war.

Bei der ersten Trainingseinheit konnte man noch einen schweigenden Meyer erleben, der sich in aller Ruhe einen Eindruck der Mannschaft verschaffen wollte.

Doch schon am zweiten Tag war es mit der Ruhe vorbei. Meyer übernahm das Kommando und gab lautstarke Anweisungen. Immer wieder unterbrach er das Training, um seinen Profis die Fehler aufzuzeigen.

"Dem macht keiner was vor", äußerte ein positiv überraschter Manager Martin Bader. "Man merkt, dass er gleich ganz schön aufräumt."

Spielergespräche
Während der Übungseinheiten zeigte sich bereits deutlich Meyers Stärke bei Einzelgesprächen. Für jeden Spieler nahm er sich Zeit. Manche, wie Andreas Wolf, bekamen ihr Fett ab ("das war eine scheiß Ballannahme"). Andere, wie Marek Nikl, erhielten lobende Worte ("sehr ordentliche Leistung").

Meyers offene und direkte Art kommt an, da er trotz aller Kritik offenbar das Zusammenspiel von "Zuckerbrot und Peitsche" perfekt beherrscht. Immer wieder lockern seine flapsigen Sprüche die Einheiten auf und sorgen für zunehmend entspannte Stimmung.

"Er ist ein positiv Verrückter. Wahrscheinlich brauchen wir genau so einen", analysierte Torwart Raphael Schäfer seine ersten Eindrücke.

Kommandos

Wie in den Übungseinheiten, kamen auch bei Meyers erstem Testspiel als FCN-Coach (2:0 gegen den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav) die Kommandos am Spielfeldrand wie am Fließband. Immer wieder korrigierte er Spielweise und Laufwege während der Partie oder lobte gelungene Aktionen.

Zwischenrufe, wie: "Du stehst hier wie eine Glocke. Vorne kann man dich anspielen, hinten kannst du verteidigen, aber hier in der Mitte wirst du nur ausgespielt", sorgen für ein Schmunzeln bei den Nürnbergern und deren Anhang.

Stimmung / Psyche
Die Verunsicherung der Akteure in den letzten Wochen ist auch Meyer nicht verborgen geblieben. Es muss "ein Umschwung in den Köpfen" erfolgen. "Wir müssen so schnell wie möglich eine andere Stimmung in den Club hineinbringen", hatte er bei seinem Einstand gesagt.

Vertraut man den Aussagen seiner neuen Schützlinge, scheint ihm das in nur wenigen Tagen bereits gelungen zu sein. "Hans Meyer ist die optimale Lösung", ist sich Cantaluppi sicher. "Er sorgt für Aufbruchstimmung."

Erfolgserlebnis
So verwunderte es am Samstag auch niemanden, dass sich beim Club nicht nur das Training, sondern auch das Ergebnis geändert hatte. Nach den 90 Minuten gegen Mlada Boleslav standen die Club-Spieler am Ende als Sieger da und überstanden trotz der zuletzt so desolaten Abwehrarbeit das Spiel ohne Gegentor.

Obwohl es nur ein Testspiel-Erfolg war - Meyer scheint dem FCN tatsächlich im Eiltempo "umgepolt" zu haben. Auch weil vom Fan, über die Spieler bis hin zum Vorstand alle an einem Strang ziehen.

Dennoch: Der einzig wichtige Maßstab bleibt die Tabelle und nur mit einem Erfolgserlebnis in Kaiserslautern werden die Franken einen nachhaltigen Stimmungsumschwung einleiten können.

Nico Schrimpf

http://www.sport1.de/coremedia/generator/www.sport1.de/Sportarten/Fussball/Bundesliga/Berichte/Hintergrund/fus_20bun_20meyers_20erste_20woche_20beim_20club_20mel.html

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#59
18.11.2005 - 20:27 Uhr
Mit Meyer, Hans ist schon ein Ding - wer übernimmt denn jetzt seine Aufgabe bei Hertha ?

Traue ihnm trotz des schwaches Kaders durchaus den Klassenerhalt zu, er hat noch mehr als 20 Spiele

Bin trotzdem davon überzeugt, dass Rekdal wir eines tages mal in der 1. BL als Trainer sehen werden !
Ehemaligen - Thread |#60
28.11.2005 - 22:17 Uhr
Was macht eigentlich inzwischen Gabor Kiraly ?
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.