Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
04.05.2016 - 06:35 Uhr
Zitat von AlterFritz
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Zitat von Vasi1990
Quelle: www.bild.de
BILD weiß: Bundesligist Ingolstadt hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Schwartz ist dort einer von mehreren Kandidaten auf die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl (48), der nach der Saison wohl zu RB Leipzig wechselt.
Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Die Bild bringt A. Schwartz als Trainer bei uns ins Gespräch. Er besitzt eine AK!Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
04.05.2016 - 08:39 Uhr
Zitat von Nestol
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
Zitat von AlterFritz
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Zitat von Vasi1990
Quelle: www.bild.de
BILD weiß: Bundesligist Ingolstadt hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Schwartz ist dort einer von mehreren Kandidaten auf die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl (48), der nach der Saison wohl zu RB Leipzig wechselt.
Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Die Bild bringt A. Schwartz als Trainer bei uns ins Gespräch. Er besitzt eine AK!Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
UM Gottes Willen.... Sandhausen war seit seiner Zweitligazugehörigkeit noch nie gezwungen das Spiel zu machen oder zu bestimmen. Die spielen einen noch unansehnlicheren Fußball als wir. Ich möchte damit nicht Alois Schwarz kritisieren, aber wie man auf die Idee kommt, dass er für andere Aufgaben geeignet ist, würde mich mal interessieren. Wenn man diese Art Fußball zu zerstören von Sandhausen zum FCK holen würde, dann wäre das Stadion bald ganz leer.
04.05.2016 - 09:47 Uhr
Zitat von Finanzinho
UM Gottes Willen.... Sandhausen war seit seiner Zweitligazugehörigkeit noch nie gezwungen das Spiel zu machen oder zu bestimmen. Die spielen einen noch unansehnlicheren Fußball als wir. Ich möchte damit nicht Alois Schwarz kritisieren, aber wie man auf die Idee kommt, dass er für andere Aufgaben geeignet ist, würde mich mal interessieren. Wenn man diese Art Fußball zu zerstören von Sandhausen zum FCK holen würde, dann wäre das Stadion bald ganz leer.
Zitat von Nestol
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
Zitat von AlterFritz
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Zitat von Vasi1990
Quelle: www.bild.de
BILD weiß: Bundesligist Ingolstadt hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Schwartz ist dort einer von mehreren Kandidaten auf die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl (48), der nach der Saison wohl zu RB Leipzig wechselt.
Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Die Bild bringt A. Schwartz als Trainer bei uns ins Gespräch. Er besitzt eine AK!Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
UM Gottes Willen.... Sandhausen war seit seiner Zweitligazugehörigkeit noch nie gezwungen das Spiel zu machen oder zu bestimmen. Die spielen einen noch unansehnlicheren Fußball als wir. Ich möchte damit nicht Alois Schwarz kritisieren, aber wie man auf die Idee kommt, dass er für andere Aufgaben geeignet ist, würde mich mal interessieren. Wenn man diese Art Fußball zu zerstören von Sandhausen zum FCK holen würde, dann wäre das Stadion bald ganz leer.
Wenn uns Loewe, Zimmer, eventuell Jenssen, Karl und Ring verlassen, dann sollten wir mit dem Klassenerhalt defintiv zufrieden sein. Meine Erwartungen sind sehr gering.
04.05.2016 - 12:29 Uhr
Zitat von Nestol
Wenn uns Loewe, Zimmer, eventuell Jenssen, Karl und Ring verlassen, dann sollten wir mit dem Klassenerhalt defintiv zufrieden sein. Meine Erwartungen sind sehr gering.
Zitat von Finanzinho
UM Gottes Willen.... Sandhausen war seit seiner Zweitligazugehörigkeit noch nie gezwungen das Spiel zu machen oder zu bestimmen. Die spielen einen noch unansehnlicheren Fußball als wir. Ich möchte damit nicht Alois Schwarz kritisieren, aber wie man auf die Idee kommt, dass er für andere Aufgaben geeignet ist, würde mich mal interessieren. Wenn man diese Art Fußball zu zerstören von Sandhausen zum FCK holen würde, dann wäre das Stadion bald ganz leer.
Zitat von Nestol
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
Zitat von AlterFritz
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Zitat von Vasi1990
Quelle: www.bild.de
BILD weiß: Bundesligist Ingolstadt hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Schwartz ist dort einer von mehreren Kandidaten auf die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl (48), der nach der Saison wohl zu RB Leipzig wechselt.
Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Die Bild bringt A. Schwartz als Trainer bei uns ins Gespräch. Er besitzt eine AK!Auch in Lautern könnte Schwartz ein Thema werden – mit Bald-Sportdirektor Uwe Stöver (49) ist er seit gemeinsamen Tagen beim Betze-Nachwuchs befreundet.
„Das sind alles Spekulationen“, sagt Schwartz selbst über die Gerüchte, macht aber auch keinen Hehl aus seinem Ehrgeiz: „Natürlich möchte ich mal ganz oben arbeiten.“
Bin bei ihm skeptisch. Anderer Fussball als unter Fünfstück wird da auch nicht gespielt.
Bei dem Etat fuer naechste Saison, ist das eventuell der genau richtige Fußball.
UM Gottes Willen.... Sandhausen war seit seiner Zweitligazugehörigkeit noch nie gezwungen das Spiel zu machen oder zu bestimmen. Die spielen einen noch unansehnlicheren Fußball als wir. Ich möchte damit nicht Alois Schwarz kritisieren, aber wie man auf die Idee kommt, dass er für andere Aufgaben geeignet ist, würde mich mal interessieren. Wenn man diese Art Fußball zu zerstören von Sandhausen zum FCK holen würde, dann wäre das Stadion bald ganz leer.
Wenn uns Loewe, Zimmer, eventuell Jenssen, Karl und Ring verlassen, dann sollten wir mit dem Klassenerhalt defintiv zufrieden sein. Meine Erwartungen sind sehr gering.
Es geht mir in erster Linie gar nicht um die Platzierung, aber der ureigene Sinn von Fußball ist das Runde ins Eckige des Gegners zu bringen und nicht lediglich nur dafür zu sorgen das der Gegner kein Tor erzielt.
In einer relativ ausgeglichene Liga erwarte ich von jeder Heimmannschaft das sie versucht Tore zu erzielen(natürlich mal besser oder schlechter).
Wenn man sich aber den ausschließlich destruktiven Spielstil von bspw. Sandhausen zu eigen machen möchte, dann werde ich kein Begleiter mehr dabei sein denn es ist aktuell schon schwer den FCK 90 Minuten anzuschauen, aber noch destruktiver macht keinen Spaß mehr auch nicht beim Betze.
04.05.2016 - 12:43 Uhr
Ich bin da bei Finanzinho. Mauern und kontern kann kurzzeitig Mittel der Wahl sein. Auf lange Sicht müssen wir mehr drauf haben.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
04.05.2016 - 19:47 Uhr
Kai Hesse erzielt in der 88. Minute das 1:0 für Homburg im Saarlandpokalfinale gegen Elversberg.
Abpfiff. Der FCH siegt und Kai Hesse nimmt somit am DFB-Pokal 2016/17 teil.
Abpfiff. Der FCH siegt und Kai Hesse nimmt somit am DFB-Pokal 2016/17 teil.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Saar-Teufel am 04.05.2016 um 19:51 Uhr bearbeitet
06.05.2016 - 12:30 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
Eintracht Frankfurt
Bobic oder Sobotzik als Nachfolger von Bruchhagen
Der ehemalige Eintracht-Spieler Sobotzik ist laut dem Bericht deshalb ein Thema für den Aufsichtsrat des Klubs, weil er nach seiner Profi-Karriere als Geschäftsführer eines Personaldienstleistungs-Unternehmens arbeitete und deshalb auch Management-Erfahrungen außerhalb des Fußball-Geschäfts besitzt. Während seiner Profizeit spielte der 41-Jährige gleich dreimal für Eintracht Frankfurt sowie unter anderem noch für den FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und Union Berlin.
Sobotzik eine Option für die Eintracht. Bobic oder Sobotzik als Nachfolger von Bruchhagen
Der ehemalige Eintracht-Spieler Sobotzik ist laut dem Bericht deshalb ein Thema für den Aufsichtsrat des Klubs, weil er nach seiner Profi-Karriere als Geschäftsführer eines Personaldienstleistungs-Unternehmens arbeitete und deshalb auch Management-Erfahrungen außerhalb des Fußball-Geschäfts besitzt. Während seiner Profizeit spielte der 41-Jährige gleich dreimal für Eintracht Frankfurt sowie unter anderem noch für den FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und Union Berlin.
06.05.2016 - 12:41 Uhr
Zoller hat in Köln bis 2020 vorzeitig verlängert.
06.05.2016 - 14:20 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Ilicevic-Abschied ist beschlossene Sache
Entgegen anders lautender Meldungen plant der Hamburger SV nicht mehr mit Ivo Ilicevic (29). Zwar wird es ein Gespräch zwischen dem Kroaten und Klubverantwortlichen geben, doch dieses wird das endgültige Trennungsgespräch. Das entspricht auch Ilicevics Aussage: "Ich gehe von meinem Abschied aus."
Ivo geht "wohl" endgültig. Entgegen anders lautender Meldungen plant der Hamburger SV nicht mehr mit Ivo Ilicevic (29). Zwar wird es ein Gespräch zwischen dem Kroaten und Klubverantwortlichen geben, doch dieses wird das endgültige Trennungsgespräch. Das entspricht auch Ilicevics Aussage: "Ich gehe von meinem Abschied aus."
09.05.2016 - 00:18 Uhr
Quelle: www.bild.de
Das ist mein
Karriere-Höhepunkt
Er ist einer der wichtigsten Bausteine in der Auer Aufstiegself: Christian Tiffert (33)!
Der ehemalige Bundesliga-Profi (Kaiserslautern, Stuttgart) sorgte im Mittelfeld für Stabilität, strahlte Ruhe aus, bestimmte das Tempo und überzeugte mit einer überdurchschnittlichen Pass-Quote.
Er bezeichnet den Aufstieg mit dem FCE sogar als Karriere-Höhepunkt: „Ich bin in meinem Leben noch nie aufgestiegen. Das ist ein überragendes Gefühl. Es ist etwas Besonderes. Es ist ein Höhepunkt in meiner Fußballer-Zeit.“
Tiffert ließ dann mit einem Nebensatz die Aue-Fans kurz aufschrecken: „Eigentlich sollte man auf Höhepunkt aufhören.“ Doch diese Gedanken lässt Trainer Pavel Dotchev nicht zu: „Wir gehen mit Christian Tiffert in die 2. Liga.
Wenn es am schönsten ist, dann könnte man doch... Karriere-Höhepunkt
Er ist einer der wichtigsten Bausteine in der Auer Aufstiegself: Christian Tiffert (33)!
Der ehemalige Bundesliga-Profi (Kaiserslautern, Stuttgart) sorgte im Mittelfeld für Stabilität, strahlte Ruhe aus, bestimmte das Tempo und überzeugte mit einer überdurchschnittlichen Pass-Quote.
Er bezeichnet den Aufstieg mit dem FCE sogar als Karriere-Höhepunkt: „Ich bin in meinem Leben noch nie aufgestiegen. Das ist ein überragendes Gefühl. Es ist etwas Besonderes. Es ist ein Höhepunkt in meiner Fußballer-Zeit.“
Tiffert ließ dann mit einem Nebensatz die Aue-Fans kurz aufschrecken: „Eigentlich sollte man auf Höhepunkt aufhören.“ Doch diese Gedanken lässt Trainer Pavel Dotchev nicht zu: „Wir gehen mit Christian Tiffert in die 2. Liga.
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