Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
05.11.2015 - 17:41 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
Ehemaliger Bundesliga-Profi
Zandi beendet Karriere
Der ehemalige Bundesliga-Profi und iranische Nationalspieler Ferydoon Zandi hat nach einem Bericht seine Karriere beendet. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Donnerstag. Der 36 Jahre alte Deutsch-Iraner spielte seit 2012 beim katarischen Zweitligisten Al-Ahli.
Zandi sagt Servus! Zandi beendet Karriere
Der ehemalige Bundesliga-Profi und iranische Nationalspieler Ferydoon Zandi hat nach einem Bericht seine Karriere beendet. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Donnerstag. Der 36 Jahre alte Deutsch-Iraner spielte seit 2012 beim katarischen Zweitligisten Al-Ahli.
06.11.2015 - 15:51 Uhr
Quelle: www.sport1.de
"Der Verein bedeutet mir sehr viel. Man darf die Situation nicht unterschätzen", sagt Sforza zu SPORT1. "Ich mache mir Sorgen um den FCK. Der Verein darf nicht absteigen." Und er weiß, wovon er spricht: "Ich verfolge den FCK jedes Wochenende. Heute ist die Zweite Liga eine Topliga in Europa. Es gibt viele starke Vereine."
Erinnerungen an 2008
Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz übernahm den FCK am 8. April 2008 auf einem Zweitliga-Abstiegsplatz. Droht dieses Horrorszenario jetzt erneut?
"Nein", meint Sforza. Eine Fehleranalyse will der frühere Mittelfeldspieler aber nicht abgeben. "Es ist nicht meine Art, Dinge von außen und nur vom Fernseher aus zu beurteilen." Fünfstück startete furios mit zwei Siegen in zwei Spielen, doch diese Euphorie ist endgültig verpufft. Die aktuelle Lage zeigt eines: Es scheint ein Fehler gewesen zu sein, den unerfahrenen Coach, der noch bis vor wenigen Wochen die U23 in der Regionalliga betreut hat, ins kalte Wasser geworfen zu haben.
Ciri meldet sich zu Wort. Erinnerungen an 2008
Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz übernahm den FCK am 8. April 2008 auf einem Zweitliga-Abstiegsplatz. Droht dieses Horrorszenario jetzt erneut?
"Nein", meint Sforza. Eine Fehleranalyse will der frühere Mittelfeldspieler aber nicht abgeben. "Es ist nicht meine Art, Dinge von außen und nur vom Fernseher aus zu beurteilen." Fünfstück startete furios mit zwei Siegen in zwei Spielen, doch diese Euphorie ist endgültig verpufft. Die aktuelle Lage zeigt eines: Es scheint ein Fehler gewesen zu sein, den unerfahrenen Coach, der noch bis vor wenigen Wochen die U23 in der Regionalliga betreut hat, ins kalte Wasser geworfen zu haben.
06.11.2015 - 16:01 Uhr
Zitat von Vasi1990
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2015/11/ciriaco-sforza-macht-sich-bei-sport1-sorgen-um-den-1-fc-kaiserslautern
"Der Verein bedeutet mir sehr viel. Man darf die Situation nicht unterschätzen", sagt Sforza zu SPORT1. "Ich mache mir Sorgen um den FCK. Der Verein darf nicht absteigen." Und er weiß, wovon er spricht: "Ich verfolge den FCK jedes Wochenende. Heute ist die Zweite Liga eine Topliga in Europa. Es gibt viele starke Vereine."
Erinnerungen an 2008
Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz übernahm den FCK am 8. April 2008 auf einem Zweitliga-Abstiegsplatz. Droht dieses Horrorszenario jetzt erneut?
"Nein", meint Sforza. Eine Fehleranalyse will der frühere Mittelfeldspieler aber nicht abgeben. "Es ist nicht meine Art, Dinge von außen und nur vom Fernseher aus zu beurteilen." Fünfstück startete furios mit zwei Siegen in zwei Spielen, doch diese Euphorie ist endgültig verpufft. Die aktuelle Lage zeigt eines: Es scheint ein Fehler gewesen zu sein, den unerfahrenen Coach, der noch bis vor wenigen Wochen die U23 in der Regionalliga betreut hat, ins kalte Wasser geworfen zu haben.
Ciri meldet sich zu Wort.Erinnerungen an 2008
Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz übernahm den FCK am 8. April 2008 auf einem Zweitliga-Abstiegsplatz. Droht dieses Horrorszenario jetzt erneut?
"Nein", meint Sforza. Eine Fehleranalyse will der frühere Mittelfeldspieler aber nicht abgeben. "Es ist nicht meine Art, Dinge von außen und nur vom Fernseher aus zu beurteilen." Fünfstück startete furios mit zwei Siegen in zwei Spielen, doch diese Euphorie ist endgültig verpufft. Die aktuelle Lage zeigt eines: Es scheint ein Fehler gewesen zu sein, den unerfahrenen Coach, der noch bis vor wenigen Wochen die U23 in der Regionalliga betreut hat, ins kalte Wasser geworfen zu haben.
Wirft da einer seinen Hut in den Ring? Sollte man mal den Doppelpass am Sonntag gucken, wo er zu Gast ist, auch wenn es da jetzt nicht um Liga 2 geht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 06.11.2015 um 16:02 Uhr bearbeitet
06.11.2015 - 16:03 Uhr
Wenn Kuntz abgedankt hat - was hoffentlich diese Saison noch passiert -, dann könnte ich mir ihn (CS) als einen von zwei oder besser drei Vorständen vorstellen. Logischerweise den für das Ressort Sport. Dazu Merk für die Aussendarstellung und den Vorsitz, sowie einen fähigen Mann für die Finanzen.
Leider tritt nicht immer das ein, was vorm geist´gen Auge "schwebt". Vor allem dann nicht, wenn ich keinen Einfluss darauf habe...
Leider tritt nicht immer das ein, was vorm geist´gen Auge "schwebt". Vor allem dann nicht, wenn ich keinen Einfluss darauf habe...
06.11.2015 - 16:13 Uhr
In dem Interview sagt er aber auch dass ihm der Trainerjob "unendlich viel Spaß" mache.
Glaube auch nicht dass Ciri ein Bürohengst ist, sondern lieber selbst mit dem Team auf dem Platz steht.
Aber wenn man ehrlich ist, fast immer wenn Sforza im Verein war, lief es gut.
Glaube auch nicht dass Ciri ein Bürohengst ist, sondern lieber selbst mit dem Team auf dem Platz steht.
Aber wenn man ehrlich ist, fast immer wenn Sforza im Verein war, lief es gut.
06.11.2015 - 16:30 Uhr
Zitat von Fanatisch_
In dem Interview sagt er aber auch dass ihm der Trainerjob "unendlich viel Spaß" mache.
Glaube auch nicht dass Ciri ein Bürohengst ist, sondern lieber selbst mit dem Team auf dem Platz steht.
Aber wenn man ehrlich ist, fast immer wenn Sforza im Verein war, lief es gut.
In dem Interview sagt er aber auch dass ihm der Trainerjob "unendlich viel Spaß" mache.
Glaube auch nicht dass Ciri ein Bürohengst ist, sondern lieber selbst mit dem Team auf dem Platz steht.
Aber wenn man ehrlich ist, fast immer wenn Sforza im Verein war, lief es gut.
Sehen wir es doch mal realistisch: Gesichtsverlust der Verantwortlichen hin oder her - noch zwei, drei Niederlagen und Fünfstück ist als Chefcoach nicht mehr zu halten! Und das weiß auch Sforza. Er macht das, was er in dieser Situation tun kann: Es vermeiden, den aktuellen Trainer zu kritisieren, zugleich aber betonen, dass er selbst Trainer mit Leib und Seele ist und der FCK ihm am Herzen liegt (was ich ihm im Übrigen glaube). Deutlicher kann er nicht werden. Auch die Vermeidung jeglicher Kritik an Stefan Kuntz macht klar, wo er sich sieht: Nicht als "Oppositionsführer" oder Kuntz-Nachfolger, sondern als Nachfolger von Fünfstück.
Würde ich feiern!
06.11.2015 - 19:40 Uhr
Ich glaube eher, dass seine diplomatischen Anwandlungen das Ziel haben, ihm ALLE Türen offen zu lassen. Vor allem, wenn er wirklich auf ein Engagement bei "uns" schielt. Ob jetzt unter Kuntz, oder eben einem anderen. Wobei ich mir NICHT vorstellen kann, dass Kuntz mit so einem "Querkopf" zusammen arbeiten will, oder besser gesagt kann.
Hätte allerdings auch nichts gegen einen Trainer Sforza, wobei ich ihn mir als Stratege neben dem Platz ebenso gut vorstellen kann, wie er einer auf dem Platz war. Als Sportvorstand, was bei uns in Ermangelung finazieller Ressourcen, gerade bei der oben beschriebenen Formation mit einem Vorsitzenden plus Sport- und Finanzvorstand, hätte er sicher auch genug Zeit sich neben dem Schreibtisch auszutoben.
Wenn er das allerdings partout nicht will, dann seis drum. Was er als Trainer wirklich zu leisten vermag, kann ich leider nicht wirklich einschätzen. Vergleiche zwischen den Möglichkeiten und der Leistungsdichte der Ligen ist eben schwer, zumindest aus meiner Sicht.
Hätte allerdings auch nichts gegen einen Trainer Sforza, wobei ich ihn mir als Stratege neben dem Platz ebenso gut vorstellen kann, wie er einer auf dem Platz war. Als Sportvorstand, was bei uns in Ermangelung finazieller Ressourcen, gerade bei der oben beschriebenen Formation mit einem Vorsitzenden plus Sport- und Finanzvorstand, hätte er sicher auch genug Zeit sich neben dem Schreibtisch auszutoben.
Wenn er das allerdings partout nicht will, dann seis drum. Was er als Trainer wirklich zu leisten vermag, kann ich leider nicht wirklich einschätzen. Vergleiche zwischen den Möglichkeiten und der Leistungsdichte der Ligen ist eben schwer, zumindest aus meiner Sicht.
06.11.2015 - 19:41 Uhr
Trapp in DFB Kader!
06.11.2015 - 19:48 Uhr
mir wäre Sforza als Kuntz-Nachfolger deutlich lieber als als Trainer.
06.11.2015 - 19:54 Uhr
Direkt als Kuntz-Nachfolger wollte ich ihn nicht. Aber als sportlichen Teil eines dreiköpfigen Vorstands.
Ich glaube nicht, dass Sforza nur deligieren will/kann, zumindest im Administrativen. Davon ab hoffe ich ohnehin, dass sich an der Führungsstruktur was ändert.
Allerdings erübrigt sich das auch, wenn er sich "nur" als Trainer sieht.
Ich glaube nicht, dass Sforza nur deligieren will/kann, zumindest im Administrativen. Davon ab hoffe ich ohnehin, dass sich an der Führungsstruktur was ändert.
Allerdings erübrigt sich das auch, wenn er sich "nur" als Trainer sieht.
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