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Ex-Lautrer

31.07.2015 - 09:17 Uhr
Ex-Lautrer |#2081
22.11.2016 - 11:12 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
Zitat von running-man

Zitat von Mittelschichtler

...an der Grünwalter Str. aufzulaufen und dafür Herr im eigenen Hause zu sein?
...



Geht halt auch nicht. Die 60er haben auch den Stadionklotz am Bein, der Ihnen nicht gehört.
Im Rahmen des Verkaufes der 60er-Anteile an Bayern wurde ein langfristiger Pachtvertrag abgeschlossen, der sie noch einige Zeit an die Allianz-Arena bindet.

Gruß aus der Pfalz


zahlen dann die Sechziger quasi Pacht an den FCB, der wiederum Eigentümer der Arena ist?


Ja, genau so.

Deshalb gibt es z.B. nach wie vor keine dauerhaften Vereinslogos oder auch nur Vereinsfarben des FCB in der Allianz-Arena. Alles grauer Beton bis hin zu den grauen Sitzschalen. Die Spielerbilder werden regelmäßig auf- und wieder abgehängt etc. Es läuft nach wie vor so, als gehöre das Stadion beiden Vereinen. Nur liegt eben das Eigentum bei den Bayern, die Löwen sind Dauermieter in einem für sie in der aktuellen Situation überdimensionierten Stadion mit einer Pachthöhe, die für sie aktuell vermutlich zu hoch sein dürfte. Auch deshalb braucht man dort einen Ismaik (oder glaubt das zumindest).

Gruß aus der Pfalz
Ex-Lautrer |#2082
22.11.2016 - 11:17 Uhr
Zitat von Finanzinho

Zitat von Mittelschichtler

Zitat von Extrem_Turner

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.


Klar doch. Der ist doch auch gefeuert. Um 12 Offiziel

9.55: Jetzt ist es offiziell! 1860 beurlaubt Runjaic. Um 12 Uhr kommts zur PK - mit Cassalette und Ismaik!

Hahahahahahaahahaha. So geil.


brutal. Sechzig ist das Paradebeispiel bzgl. Misstrauen ggü.Investoren. Wäre es im Nachhinein - ohne irgendwelche genauen Kenntnisse über euren Verein, die Finanzsituation und die allgemeine Stimmungslage - nicht besser gewesen weiter unten anzufangen, an der Grünwalter Str. aufzulaufen und dafür Herr im eigenen Hause zu sein? Heißt, die Seele behalten zu können?

Mit den Fans und der tollen Jugendarbeit im Rücken, an der Seite von treuen Sponsoren, wäre das nicht besser gewesen? Hätte man das nicht stemmen können?




Als Lauternfan schläft man oft schon nicht gut, aber als Sechziger würde ich kein Auge mehr zu bekommen.

Das musste dir mal vorstellen, da wird der relativ gut dekorierte Macher und Sanierer Eichin vom Arbeitsmarkt geholt und zusammen mit Runjaic nach nicht einmal 6 Mon vor die Türe gesetzt, alter Verwalter.




Ich sehe das Ganze ein wenig anders. Nicht Ismaik ist das Problem sondern die ganzen inkompetenten Gestalten die seit Jahren Ismaiks Kohle in München verbrennen.

Gerade bei 60 sieht man mal wieder deutlich wie wichtig es ist die richtigen Personen an den richtigen Stellen im Verein sitzen zu haben und davon können wir auch ein mehrstrophiges Liedchen singen .

Man kann zwar gebetsmühlenartig die Laier der Kontinuität singen, aber wer glaubt denn ernsthaft, dass Eichin, Casalette und Runjaic die richtigen Personen für diesen Verein sind?

Ich kann gut nachvollziehen, dass Ismaik nicht wieder zuschauen möchte wie sich seine Investitionen zum wiederholten male in Luft auflösen.

Für mich bleiben die Handeln Personen in einem Verein die Achillesferse, denn das Beispiel 1FC Köln zeigt deutlich was ein ruhiges aber vor allem kompetentes Perosnal zum Leisten im Stande ist.


wenn es diese Personen nicht richten sollen, wer denn dann?

Ich denke einigen Bremern wird immer mehr bewusst, wie viel der Kollege Eichin aus diesem Verein herausgepresst hat. Baumann fällt seine Positionierung zu Nouri schon jetzt wieder auf die Füße.

Runjaic hat bei einem Traditionsverein bewiesen, dass er Spieler formen, entwickeln und zu Geld machen kann. (und Sechzig hat einen riesigen Fundus an Jugendspielern)

Wenn es diese beiden ruhigen Protagonisten nicht schaffen den Verein in ruhige Fahrwasser zu führen, wen willst du denn sonst dahinsetzen?

Oder sind es nicht viel mehr Ismaik und seine Handlanger die permanent über Mittelsmänner oder die Medien versuchen Stimmung zu machen?
Vielleicht sollte man ihm mal erklären dass ein Investment - so wie er es begleitet und führt - kein Geld abwerfen, sondern ein Draufleggeschäft wird.
Da ist kein durchdachter Plan zu erkennen. Jetzt versucht man mit Spielern die sich Richtung Prime bewegen oder den Zenit schon erreicht haben, aufzusteigen.

Wenn er den Aufstieg will, muss er nochmal 10 Mio draufpacken, mit den Matmours und Mölders dieser Welt lockst du Hannover mit seinen Klaus', Harnik's und Sane's, oder den VfB mit seinen Gentners, Ginzceks oder Großkreutz' nicht hinterm Ofen hervor.

Das alles wirkt so aktionistisch und Tagesform abhängig, schlimm.

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/661076/artikel_ismaik_die-champions-league-ist-unser-traum.html

Ismaik und Co. sind leider völlig realistätsfern.

•     •     •

Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mittelschichtler am 22.11.2016 um 11:19 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#2083
22.11.2016 - 11:21 Uhr
Zitat von Finanzinho
Zitat von Mittelschichtler

Zitat von Extrem_Turner

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.


Klar doch. Der ist doch auch gefeuert. Um 12 Offiziel

9.55: Jetzt ist es offiziell! 1860 beurlaubt Runjaic. Um 12 Uhr kommts zur PK - mit Cassalette und Ismaik!

Hahahahahahaahahaha. So geil.


brutal. Sechzig ist das Paradebeispiel bzgl. Misstrauen ggü.Investoren. Wäre es im Nachhinein - ohne irgendwelche genauen Kenntnisse über euren Verein, die Finanzsituation und die allgemeine Stimmungslage - nicht besser gewesen weiter unten anzufangen, an der Grünwalter Str. aufzulaufen und dafür Herr im eigenen Hause zu sein? Heißt, die Seele behalten zu können?

Mit den Fans und der tollen Jugendarbeit im Rücken, an der Seite von treuen Sponsoren, wäre das nicht besser gewesen? Hätte man das nicht stemmen können?




Als Lauternfan schläft man oft schon nicht gut, aber als Sechziger würde ich kein Auge mehr zu bekommen.

Das musste dir mal vorstellen, da wird der relativ gut dekorierte Macher und Sanierer Eichin vom Arbeitsmarkt geholt und zusammen mit Runjaic nach nicht einmal 6 Mon vor die Türe gesetzt, alter Verwalter.




Ich sehe das Ganze ein wenig anders. Nicht Ismaik ist das Problem sondern die ganzen inkompetenten Gestalten die seit Jahren Ismaiks Kohle in München verbrennen.

Gerade bei 60 sieht man mal wieder deutlich wie wichtig es ist die richtigen Personen an den richtigen Stellen im Verein sitzen zu haben und davon können wir auch ein mehrstrophiges Liedchen singen .

Man kann zwar gebetsmühlenartig die Laier der Kontinuität singen, aber wer glaubt denn ernsthaft, dass Eichin, Casalette und Runjaic die richtigen Personen für diesen Verein sind?

Ich kann gut nachvollziehen, dass Ismaik nicht wieder zuschauen möchte wie sich seine Investitionen zum wiederholten male in Luft auflösen.

Für mich bleiben die Handeln Personen in einem Verein die Achillesferse, denn das Beispiel 1FC Köln zeigt deutlich was ein ruhiges aber vor allem kompetentes Perosnal zum Leisten im Stande ist.


Es wurden doch schon überdurchschnittlich viele "Gestalten" ausprobiert: Gestandene Zweitligatrainer wie Möhlmann und Funkel, Konzepttrainer wie Runjaic und Moniz, Trainertalente aus dem eigenen Stall wie Fröhling, von Ahlen oder Bierofka. Bei den Sportdirektoren waren auch bewiesene Fachleute wie Eichin oder Kreuzer am Werk.

Selbst wenn man jetzt irgendwelche Trainer und Sportdirektoren aus der Championsleague verpflichtet wird es nicht besser werden, da diese sich a) nicht in Liga 2 auskennen und b) die gleichen ominösen Probleme mit Vereinsumfeld und Investor bestehen bleiben.


Der FCK wird ja im nächsten Jahr auch ausgliedern (da führt kein Weg dran vorbei wenn er sich nicht in der Regionalliga wieder finden will), man kann nur hoffen dass Gries, Klatt, Riesenkampff&co einen fachlich kompetenteren Investor finden als Ismaik ihn darstellt...

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Ex-Lautrer |#2084
22.11.2016 - 11:23 Uhr
Zitat von Mittelschichtler


...

Das alles wirkt so aktionistisch und Tagesform abhängig, schlimm.

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/661076/artikel_ismaik_die-champions-league-ist-unser-traum.html

Ismaik und Co. sind leider völlig realistätsfern.


Der Link ist richtig gut, Mittelschichtler. Realsatire pur! Lachend Weinend

Gruß aus der Pfalz
Ex-Lautrer |#2085
22.11.2016 - 11:27 Uhr
Zitat von running-man

Zitat von Mittelschichtler

...

Das alles wirkt so aktionistisch und Tagesform abhängig, schlimm.

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/661076/artikel_ismaik_die-champions-league-ist-unser-traum.html

Ismaik und Co. sind leider völlig realistätsfern.


Der Link ist richtig gut, Mittelschichtler. Realsatire pur! Lachend Weinend

Gruß aus der Pfalz


das Beste ist ja..

Zitat von Kicker

"Mehr in Spieler zu investieren, war schon immer meine Idee, aber wir hatten nicht die richtigen Personen im Verein, die das umsetzen konnten. Das hat sich jetzt geändert." Das gilt vor allem für Präsident Peter Cassalette und die neue sportliche Leitung mit Geschäftsführer Thomas Eichin und Trainer Kosta Runjaic.


damit wärst du bei jeder Büttenrede in München und Umgebung der Knaller.

Edit: Der ist auch gut

Zitat von Ismaik
"Ich würde dem Verein 100 Millionen Euro für neue Spieler zur Verfügung stellen. Vielleicht auch 200 Millionen Euro. Dann würde ich zu Thomas Eichin und Kosta Runjaic sagen: Jetzt kauft 1860 Stars."


300...400..ach was, Milliarden!

tongue

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mittelschichtler am 22.11.2016 um 11:29 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#2086
22.11.2016 - 11:39 Uhr
Zitat von Waterhead
Zitat von FCKMitglied_16927

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.
Wer die Kapelle zahlt, bestimmt auch welche Musik gespielt wird. Letztlich wusste auch Eichin worauf er sich einlässt. Im Eishockey sind Investoren Gang und gäbe. Bitter für die Löwen. Viel Geld investiert und letztlich hat sich kaum was verändert.


Ich frage mich, wie man das Konstrukt bei den Löwen beurteilen würde, wenn Erfolg da wäre. 1860 kann man derzeit als schönes Negativbeispiel verwenden. Man hat einen Investor, der den Verein wie ein Sonnenkönig regiert. Und den ausbleibenden Erfolg kann man dann auf dessen Launen schieben.

Man stelle sich vor, Ismaik hätte entweder Ahnung vom Deutschen Fußball oder er würde sich mit guten Beratern umgeben. 1860 ist ein Verein, der mit dem Geld von Ismaik und guter Führung sich innerhalb weniger Jahre in der Bundesliga etablieren könnte. Würde man unter diesen Vorzeichen einen Investor weiterhin negativ beurteilen? Obwohl sich grundsätzlich nichts verändert hat. Der Investor erlaubt einem Verein (Transfer-) Aktivitäten, die er sich sportlich nicht "verdient" hat.

Ich grübele darüber auch wegen der Diskussion bei uns, und über RB Leipzig nach. So nach dem Motto: Sind Investoren gut, wenn sie Traditionsvereinen helfen und andernfalls abzulehnen. Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger Lust habe ich auf den Profi-Fussball.


Das ist es ja gerade. Der gute Mann Ismaik ist verzweifelt. Er feuert ja auch seine Berater. Reinpumpen und wegschauen kann er halt nicht - das Ziel seines Investments ist es ja auch einen großen Namen zu machen und vor allem: Abzuwarten. Er wartet bis 50+1 (wie von seinen Beratern zum Amtsantritt verprochen) endlich fällt. Spätestens dann in zwanzig Jahren, wenn er die Löwen dann laut Statuten lange genug "gefördert" hat um mehr stimmberechtigte Anteile übernehmen zu können.

Bis dahin ist die Arena bis auf den letzten grauen Platz leer gespielt.

Dass er eigentlich jetzt schon die uneingeschränkte Macht im Club besitzt, sollte aber eigentlich allen klar sein. Es geht gegen Winter wieder darum Darlehen (er schenkt uns ja das Geld in keinster Weise!) in Genussscheine umzuwandeln. Da müsste er laut Presseberichten dieses Mal einen zweistelligen Millionenbetrag aufbringen. Dass er darauf im Hinblick auf die sportliche Lage, mal so überhaupt keinen Bock hat, hat er ja schon letztes Jahr bewiesen und uns (seinem Verein) eine empfindliche Strafe des DFB eingehandelt.

Kafkaesk.

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Forum 19.
Ex-Lautrer |#2087
22.11.2016 - 12:28 Uhr
Zitat von parkthebus92
Zitat von Finanzinho

Zitat von Mittelschichtler

Zitat von Extrem_Turner

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.


Klar doch. Der ist doch auch gefeuert. Um 12 Offiziel

9.55: Jetzt ist es offiziell! 1860 beurlaubt Runjaic. Um 12 Uhr kommts zur PK - mit Cassalette und Ismaik!

Hahahahahahaahahaha. So geil.


brutal. Sechzig ist das Paradebeispiel bzgl. Misstrauen ggü.Investoren. Wäre es im Nachhinein - ohne irgendwelche genauen Kenntnisse über euren Verein, die Finanzsituation und die allgemeine Stimmungslage - nicht besser gewesen weiter unten anzufangen, an der Grünwalter Str. aufzulaufen und dafür Herr im eigenen Hause zu sein? Heißt, die Seele behalten zu können?

Mit den Fans und der tollen Jugendarbeit im Rücken, an der Seite von treuen Sponsoren, wäre das nicht besser gewesen? Hätte man das nicht stemmen können?




Als Lauternfan schläft man oft schon nicht gut, aber als Sechziger würde ich kein Auge mehr zu bekommen.

Das musste dir mal vorstellen, da wird der relativ gut dekorierte Macher und Sanierer Eichin vom Arbeitsmarkt geholt und zusammen mit Runjaic nach nicht einmal 6 Mon vor die Türe gesetzt, alter Verwalter.




Ich sehe das Ganze ein wenig anders. Nicht Ismaik ist das Problem sondern die ganzen inkompetenten Gestalten die seit Jahren Ismaiks Kohle in München verbrennen.

Gerade bei 60 sieht man mal wieder deutlich wie wichtig es ist die richtigen Personen an den richtigen Stellen im Verein sitzen zu haben und davon können wir auch ein mehrstrophiges Liedchen singen .

Man kann zwar gebetsmühlenartig die Laier der Kontinuität singen, aber wer glaubt denn ernsthaft, dass Eichin, Casalette und Runjaic die richtigen Personen für diesen Verein sind?

Ich kann gut nachvollziehen, dass Ismaik nicht wieder zuschauen möchte wie sich seine Investitionen zum wiederholten male in Luft auflösen.

Für mich bleiben die Handeln Personen in einem Verein die Achillesferse, denn das Beispiel 1FC Köln zeigt deutlich was ein ruhiges aber vor allem kompetentes Perosnal zum Leisten im Stande ist.


Es wurden doch schon überdurchschnittlich viele "Gestalten" ausprobiert: Gestandene Zweitligatrainer wie Möhlmann und Funkel, Konzepttrainer wie Runjaic und Moniz, Trainertalente aus dem eigenen Stall wie Fröhling, von Ahlen oder Bierofka. Bei den Sportdirektoren waren auch bewiesene Fachleute wie Eichin oder Kreuzer am Werk.

Selbst wenn man jetzt irgendwelche Trainer und Sportdirektoren aus der Championsleague verpflichtet wird es nicht besser werden, da diese sich a) nicht in Liga 2 auskennen und b) die gleichen ominösen Probleme mit Vereinsumfeld und Investor bestehen bleiben.


Der FCK wird ja im nächsten Jahr auch ausgliedern (da führt kein Weg dran vorbei wenn er sich nicht in der Regionalliga wieder finden will), man kann nur hoffen dass Gries, Klatt, Riesenkampff&co einen fachlich kompetenteren Investor finden als Ismaik ihn darstellt...





Hier gehen die Meinungen dann halt auseinander. Für mich ist Eichin alles andere als ein bewiesener Fachmann. Wer in einer Transferperiode einen 29 jährigen (Aigner), zwei 31 jährige (Matmour u. Mölders) und einen 37 jährigen verpflichtet (Olic) bei dem Zweifel ich die Eignung doch vehement an. Die 60er sind in meinen Augen völlig falsch zusammengestellt und genau das hat er auch bei Werder schon eindrucksvoll hinekommen.

Auch die Wahl von Kosta Runjaic als neuen Trainer halte ich nach den Erfahrungen bei uns für die falsche Wahl. Costa ist kein Trainer für die zweite Liga. Seine Spielanlage auf die er auch in aller Sturheit beharrt lässt sich in der zweiten Liga nicht dauerhaft durchsetzen.

Ich bin mal gespannt wer jetzt den karren aus dem Dreck ziehen soll.

•     •     •

Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz !
Ex-Lautrer |#2088
22.11.2016 - 13:20 Uhr

Dann hättet ihr uns auch gestern gewinnen lassen können! Die angezogene Handbremse war nur für den Ex-Trainer. silent
Nein, im Ernst:
Da stellt sich gestern abend Eichin hin und sagt der schönen Esther, dass nicht verloren wurde und daher keine Trainerdiskussion wäre. Einige Zeit später toddelt sich KR mit der (immer noch) schönen Esther in einer Art und Weise, die ich nicht von ihm gewohnt bin, durchs Interview und deutet seine Gefühle mit "entspannt angespannt" ugly . MMn hat er gestern abend schon gewusst, was heute morgen verlautet wurde und irgendwie tut er mir ein wenig leider, der Kosta.
Ich wünsche ihm, dass er schnell einen neuen Job bekommt, in dem er zeigen kann, was wirklich in ihm steckt, denn ich denke, er ist kein schlechter Trainer. Ingoldstadt wäre so eine Adresse gewesen, dumm nur, dass die die Tage schon den Trainer gewechselt haben.

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„Das Größte, was man erreichen kann, ist nicht, nie zu straucheln, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ (Nelson Mandela)
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“ (Oscar Wilde)
„Ein Spiel zu gewinnen ist leichter, wenn man gut spielt, als wenn man schlecht spielt.“ (Johan Cruyff)
„Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen, mit Geld, das wir nicht haben.“ (Richard David Precht)
Ex-Lautrer |#2089
22.11.2016 - 13:31 Uhr
Zitat von LeoWilli
Zitat von Waterhead

Zitat von FCKMitglied_16927

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.
Wer die Kapelle zahlt, bestimmt auch welche Musik gespielt wird. Letztlich wusste auch Eichin worauf er sich einlässt. Im Eishockey sind Investoren Gang und gäbe. Bitter für die Löwen. Viel Geld investiert und letztlich hat sich kaum was verändert.


Ich frage mich, wie man das Konstrukt bei den Löwen beurteilen würde, wenn Erfolg da wäre. 1860 kann man derzeit als schönes Negativbeispiel verwenden. Man hat einen Investor, der den Verein wie ein Sonnenkönig regiert. Und den ausbleibenden Erfolg kann man dann auf dessen Launen schieben.

Man stelle sich vor, Ismaik hätte entweder Ahnung vom Deutschen Fußball oder er würde sich mit guten Beratern umgeben. 1860 ist ein Verein, der mit dem Geld von Ismaik und guter Führung sich innerhalb weniger Jahre in der Bundesliga etablieren könnte. Würde man unter diesen Vorzeichen einen Investor weiterhin negativ beurteilen? Obwohl sich grundsätzlich nichts verändert hat. Der Investor erlaubt einem Verein (Transfer-) Aktivitäten, die er sich sportlich nicht "verdient" hat.

Ich grübele darüber auch wegen der Diskussion bei uns, und über RB Leipzig nach. So nach dem Motto: Sind Investoren gut, wenn sie Traditionsvereinen helfen und andernfalls abzulehnen. Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger Lust habe ich auf den Profi-Fussball.


Das ist es ja gerade. Der gute Mann Ismaik ist verzweifelt. Er feuert ja auch seine Berater. Reinpumpen und wegschauen kann er halt nicht - das Ziel seines Investments ist es ja auch einen großen Namen zu machen und vor allem: Abzuwarten. Er wartet bis 50+1 (wie von seinen Beratern zum Amtsantritt verprochen) endlich fällt. Spätestens dann in zwanzig Jahren, wenn er die Löwen dann laut Statuten lange genug "gefördert" hat um mehr stimmberechtigte Anteile übernehmen zu können.

Bis dahin ist die Arena bis auf den letzten grauen Platz leer gespielt.

Dass er eigentlich jetzt schon die uneingeschränkte Macht im Club besitzt, sollte aber eigentlich allen klar sein. Es geht gegen Winter wieder darum Darlehen (er schenkt uns ja das Geld in keinster Weise!) in Genussscheine umzuwandeln. Da müsste er laut Presseberichten dieses Mal einen zweistelligen Millionenbetrag aufbringen. Dass er darauf im Hinblick auf die sportliche Lage, mal so überhaupt keinen Bock hat, hat er ja schon letztes Jahr bewiesen und uns (seinem Verein) eine empfindliche Strafe des DFB eingehandelt.

Kafkaesk.


Interessant finde ich, welche Summen Ismaik den Löwen zur Verfügung gestellt hat und die bereits für Transfers etc. ausgegeben wurden.
Das sollten wir als FCK im Hinterkopf behalten, wenn es an die eigene Ausgliederung geht. Erlöst man damit z.B. 20 Millionen ist ein Aufstieg nicht garantiert und mehr als ein Mal kann man seine Anteile nicht verkaufen. Ohne ein sportliches Konzept kann man das Geld auch -überspitzt gesagt- im Ofen verbrennen, dann hat man wenigsten ein paar Tage warm.

Über Investoren ein strukturelle Defizit zu finanzieren und zusätzlich Spielräume für Neuverpflichtungen zu schaffen, halte ich für sehr ambitioniert. Falls man noch einen zweiten "Versuch" in der Hinterhand haben möchte, müsste man durch den Anteilsverkauf 20+ Mio. erreichen.

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"I spent a lot of my money on booze, birds and fast cars - the rest I just squandered"


"Winning isn´t everything. It´s the only thing!"- Vince Lombardi
Ex-Lautrer |#2090
22.11.2016 - 14:02 Uhr
Zitat von Waterhead

Zitat von LeoWilli

Zitat von Waterhead

Zitat von FCKMitglied_16927

Zitat von Mittelschichtler

Laut Sky soll das Ganze auch über den Kopf hinweg von Eichin entschieden worden sein, der wird sich ebenfalls freuen.
Wer die Kapelle zahlt, bestimmt auch welche Musik gespielt wird. Letztlich wusste auch Eichin worauf er sich einlässt. Im Eishockey sind Investoren Gang und gäbe. Bitter für die Löwen. Viel Geld investiert und letztlich hat sich kaum was verändert.


Ich frage mich, wie man das Konstrukt bei den Löwen beurteilen würde, wenn Erfolg da wäre. 1860 kann man derzeit als schönes Negativbeispiel verwenden. Man hat einen Investor, der den Verein wie ein Sonnenkönig regiert. Und den ausbleibenden Erfolg kann man dann auf dessen Launen schieben.

Man stelle sich vor, Ismaik hätte entweder Ahnung vom Deutschen Fußball oder er würde sich mit guten Beratern umgeben. 1860 ist ein Verein, der mit dem Geld von Ismaik und guter Führung sich innerhalb weniger Jahre in der Bundesliga etablieren könnte. Würde man unter diesen Vorzeichen einen Investor weiterhin negativ beurteilen? Obwohl sich grundsätzlich nichts verändert hat. Der Investor erlaubt einem Verein (Transfer-) Aktivitäten, die er sich sportlich nicht "verdient" hat.

Ich grübele darüber auch wegen der Diskussion bei uns, und über RB Leipzig nach. So nach dem Motto: Sind Investoren gut, wenn sie Traditionsvereinen helfen und andernfalls abzulehnen. Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger Lust habe ich auf den Profi-Fussball.


Das ist es ja gerade. Der gute Mann Ismaik ist verzweifelt. Er feuert ja auch seine Berater. Reinpumpen und wegschauen kann er halt nicht - das Ziel seines Investments ist es ja auch einen großen Namen zu machen und vor allem: Abzuwarten. Er wartet bis 50+1 (wie von seinen Beratern zum Amtsantritt verprochen) endlich fällt. Spätestens dann in zwanzig Jahren, wenn er die Löwen dann laut Statuten lange genug "gefördert" hat um mehr stimmberechtigte Anteile übernehmen zu können.

Bis dahin ist die Arena bis auf den letzten grauen Platz leer gespielt.

Dass er eigentlich jetzt schon die uneingeschränkte Macht im Club besitzt, sollte aber eigentlich allen klar sein. Es geht gegen Winter wieder darum Darlehen (er schenkt uns ja das Geld in keinster Weise!) in Genussscheine umzuwandeln. Da müsste er laut Presseberichten dieses Mal einen zweistelligen Millionenbetrag aufbringen. Dass er darauf im Hinblick auf die sportliche Lage, mal so überhaupt keinen Bock hat, hat er ja schon letztes Jahr bewiesen und uns (seinem Verein) eine empfindliche Strafe des DFB eingehandelt.

Kafkaesk.


Interessant finde ich, welche Summen Ismaik den Löwen zur Verfügung gestellt hat und die bereits für Transfers etc. ausgegeben wurden.
Das sollten wir als FCK im Hinterkopf behalten, wenn es an die eigene Ausgliederung geht. Erlöst man damit z.B. 20 Millionen ist ein Aufstieg nicht garantiert und mehr als ein Mal kann man seine Anteile nicht verkaufen. Ohne ein sportliches Konzept kann man das Geld auch -überspitzt gesagt- im Ofen verbrennen, dann hat man wenigsten ein paar Tage warm.

Über Investoren ein strukturelle Defizit zu finanzieren und zusätzlich Spielräume für Neuverpflichtungen zu schaffen, halte ich für sehr ambitioniert. Falls man noch einen zweiten "Versuch" in der Hinterhand haben möchte, müsste man durch den Anteilsverkauf 20+ Mio. erreichen.


Bestenfalls erwischt man einen Investor der selbst Ambitionen hat und investiert. Es ist von einem "strategischen Partner" die rede, also jemand der langfristig den Verein unterstützt und zwar indem er Anteile erwirbt und dafür ein (Mit-)spracherecht bekommt. Ein solcher Investor würde keineswegs dann nur für 20 Mio die Anteile kaufen und dann wenn der Aufstieg nicht klappt sofort nichts mehr investieren, das wäre reinste Geldverschwendung für ihn.
Aber gerade deshalb muss man jemanden finden der auch ein Konzept hat und der (oder dessen Vertreter, der im sportlichen Kerngeschäft für ihn mitwirkt) sich im Fußball auskennt. Denn klar ist, keiner schenkt dem FCK Geld ohne zu wissen was damit passiert. Man wird sich mindestens auf ein Mitspracherecht des Investors bei sportlichen und wirtschaftlichen Fragen einstellen und/oder vom Investor (mit)bestimmte Verantwortliche in der Vereinsführung erwarten können.

Findet man einen passenden "strategischen Partner", profitieren beide Seiten davon: Der FCK bekommt Geld um damit einen sportlichen Aufschwung umsetzen zu können, also Spieler zu kaufen und ins NLZ, das Scouting usw. zu investieren. Ggf. wird auch auf administrativer Ebene fachliche Kompetenz i.S.d. Investors (und des Vereins) hinzukommen. Fruchtet der Plan, steigt der FCK dann wahrscheinlich auch auf. Was wiederum dem Investor seinen finanziellen Einsatz wettmachen lässt.

Holt man sich aber einen inkompetenten Investor an Bord, sieht das ganze diametral verkehrt aus: Der Investor investiert zu wenig oder das Gespann aus Vereinsverantwortlichen und Investor verwendet das Investierte falsch, sportlich tritt man auf der Stelle, es reicht auch nach mehreren Jahren nicht zum Aufstieg. Der Investor bringt in diesem Falle keine eigene Kompetenz mit und wirft wahllos die Verantwortlichen raus um sie nach kurzer Zeit zu ersetzen... So kommt man dann in den Kreislauf, in dem die 60er gerade stecken.

Finanziell sieht es aber wohl so aus, dass man dauerhaft wohl keine andere Wahl hat als sich einen Investor zu suchen, da mit den Schulden und Stadion-/Spielbetriebskosten nicht darum herum kommt und man ohne einen in ein paar Jahren aufgrund eines heftigen Zwangssparkurses in Liga 2 nicht mehr konkurrenzfähig wäre. Lange Rede, kurzer Sinn: Man hat nur einen Schuss und der muss sitzen!

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von parkthebus92 am 22.11.2016 um 14:05 Uhr bearbeitet
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