FANszene Aktuell
08.03.2012 - 09:18 Uhr
21.03.2012 - 11:55 Uhr
Zitat
Michael Schrader (Fanbeauftragter):
Hallo Fans, hallo Vorsitzende der Offiziellen Fanclubs,
mit diesem Schreiben möchten wir, der VfL Wolfsburg und insbesondere das Team der Fanbetreuung, euch über unsere Vorgehensweise gegenüber Gewalttätern im Bereich unserer Fanszene informieren. Heute sind wir diesen Informationen im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gegangen. Ursprünglich war geplant, euch vorab in Kenntnis zu setzen. Doch die Ereignisse am heutigen Tag haben uns zu einem Vorziehen der Pressekonferenz veranlasst.
Wir hatten für den heutigen Dienstag auch zu einem Hintergrundgespräch Vertreter der Weekend Brothers – Ultras Wolfsburg und den Supporters Wolfsburg e.V. eingeladen. Dieses Gesprächsangebot haben die Ultras leider nicht wahrgenommen.
Nun zum eigentlichen Sachverhalt: Wir als VfL Wolfsburg haben gegen 13 Fans ein Hausverbot in der Volkswagen Arena und für alle weiteren Veranstaltungen des VfL Wolfsburg erteilt. Grundlage hierfür ist unser Hausrecht. Die Dauerkarten der betreffenden Personen verlieren somit ihre Gültigkeit, der Restbetrag für die ausstehenden Heimspiele wird anteilig zurückerstattet.
Diese Hausverbote verhängt der Verein nicht willkürlich, sie sind nur ein Teil eines ganz Maßnahmenbündels, das der Örtliche Ausschuss für Sport und Sicherheit (ÖASS) geknüpft hat. Dieser ÖASS besteht nicht nur aus dem VfL, sondern auch aus dem städtischen Fanprojekt, der Landespolizei (szenekundige Polizeibeamte aus Wolfsburg und Einsatzleitung), der Bundespolizei (fankundige Beamte) und der Stadt Wolfsburg. Auch das niedersächsische Innenministerium war als Beobachter zuletzt dabei. Weitere getroffene Maßnahmen für diese 13 Personen sind ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot der Stadt Wolfsburg an Heimspieltagen sowie Meldeauflagen bei Auswärtsspielen. Alle Beteiligten sind übereingekommen, die Einzelfälle im Sommer zu überprüfen und davon den weiteren Fortgang abhängig zu machen.
Das mag sich jetzt für einige sehr hart anhören, für andere geht es evtl. nicht weit genug.
Aber festzuhalten bleibt hierbei aus unserer Sicht: Wir haben sehr sorgfältig hingeschaut und in den Fällen, wo wir oder einer unserer Partner nicht sicher war oder eine Chance gesehen hat, mit den Leuten in einen Dialog zu treten, um doch noch eine Veränderung der Verhaltensweisen zu erreichen, findet dieser Maßnahmenkatalog keine Anwendung. Das, was wir ausgesprochen haben, das, was wir tun, müssen wir tun, um diesen Menschen hier keine Plattform mehr zu bieten.
Ganz ausdrücklich gilt: Die Entscheidung, die wir mit allen Beteiligten gemeinsam und einstimmig getroffen haben, geht nicht gegen eine bestimmte Gruppierung, sondern es geht um Einzelpersonen, die in der Vergangenheit regelmäßig durch Gewalttaten aufgefallen sind und zum Teil deswegen vorbestraft sind.
Wir bitten um Verständnis und eure Unterstützung, denn Gewalttäter haben hier keinen Platz! Wir wissen, dass Emotionen zum Fußball gehören wir der Spielball und der grüne Rasen. Wir wollen, dass jeder seine Art der Fankultur individuell ausleben kann. Aber Gewalt? Niemals!
Mit sportlichen Grüßen aus der VOLKSWAGEN ARENA
i. A.
Michael Schrader (Fanbeauftragter):
Hallo Fans, hallo Vorsitzende der Offiziellen Fanclubs,
mit diesem Schreiben möchten wir, der VfL Wolfsburg und insbesondere das Team der Fanbetreuung, euch über unsere Vorgehensweise gegenüber Gewalttätern im Bereich unserer Fanszene informieren. Heute sind wir diesen Informationen im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gegangen. Ursprünglich war geplant, euch vorab in Kenntnis zu setzen. Doch die Ereignisse am heutigen Tag haben uns zu einem Vorziehen der Pressekonferenz veranlasst.
Wir hatten für den heutigen Dienstag auch zu einem Hintergrundgespräch Vertreter der Weekend Brothers – Ultras Wolfsburg und den Supporters Wolfsburg e.V. eingeladen. Dieses Gesprächsangebot haben die Ultras leider nicht wahrgenommen.
Nun zum eigentlichen Sachverhalt: Wir als VfL Wolfsburg haben gegen 13 Fans ein Hausverbot in der Volkswagen Arena und für alle weiteren Veranstaltungen des VfL Wolfsburg erteilt. Grundlage hierfür ist unser Hausrecht. Die Dauerkarten der betreffenden Personen verlieren somit ihre Gültigkeit, der Restbetrag für die ausstehenden Heimspiele wird anteilig zurückerstattet.
Diese Hausverbote verhängt der Verein nicht willkürlich, sie sind nur ein Teil eines ganz Maßnahmenbündels, das der Örtliche Ausschuss für Sport und Sicherheit (ÖASS) geknüpft hat. Dieser ÖASS besteht nicht nur aus dem VfL, sondern auch aus dem städtischen Fanprojekt, der Landespolizei (szenekundige Polizeibeamte aus Wolfsburg und Einsatzleitung), der Bundespolizei (fankundige Beamte) und der Stadt Wolfsburg. Auch das niedersächsische Innenministerium war als Beobachter zuletzt dabei. Weitere getroffene Maßnahmen für diese 13 Personen sind ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot der Stadt Wolfsburg an Heimspieltagen sowie Meldeauflagen bei Auswärtsspielen. Alle Beteiligten sind übereingekommen, die Einzelfälle im Sommer zu überprüfen und davon den weiteren Fortgang abhängig zu machen.
Das mag sich jetzt für einige sehr hart anhören, für andere geht es evtl. nicht weit genug.
Aber festzuhalten bleibt hierbei aus unserer Sicht: Wir haben sehr sorgfältig hingeschaut und in den Fällen, wo wir oder einer unserer Partner nicht sicher war oder eine Chance gesehen hat, mit den Leuten in einen Dialog zu treten, um doch noch eine Veränderung der Verhaltensweisen zu erreichen, findet dieser Maßnahmenkatalog keine Anwendung. Das, was wir ausgesprochen haben, das, was wir tun, müssen wir tun, um diesen Menschen hier keine Plattform mehr zu bieten.
Ganz ausdrücklich gilt: Die Entscheidung, die wir mit allen Beteiligten gemeinsam und einstimmig getroffen haben, geht nicht gegen eine bestimmte Gruppierung, sondern es geht um Einzelpersonen, die in der Vergangenheit regelmäßig durch Gewalttaten aufgefallen sind und zum Teil deswegen vorbestraft sind.
Wir bitten um Verständnis und eure Unterstützung, denn Gewalttäter haben hier keinen Platz! Wir wissen, dass Emotionen zum Fußball gehören wir der Spielball und der grüne Rasen. Wir wollen, dass jeder seine Art der Fankultur individuell ausleben kann. Aber Gewalt? Niemals!
Mit sportlichen Grüßen aus der VOLKSWAGEN ARENA
i. A.
21.03.2012 - 14:09 Uhr
Zitat von Orakel-Paul:
Zitat
Michael Schrader (Fanbeauftragter):
Hallo Fans, hallo Vorsitzende der Offiziellen Fanclubs,
mit diesem Schreiben möchten wir, der VfL Wolfsburg und insbesondere das Team der Fanbetreuung, euch über unsere Vorgehensweise gegenüber Gewalttätern im Bereich unserer Fanszene informieren. Heute sind wir diesen Informationen im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gegangen. Ursprünglich war geplant, euch vorab in Kenntnis zu setzen. Doch die Ereignisse am heutigen Tag haben uns zu einem Vorziehen der Pressekonferenz veranlasst.
Wir hatten für den heutigen Dienstag auch zu einem Hintergrundgespräch Vertreter der Weekend Brothers – Ultras Wolfsburg und den Supporters Wolfsburg e.V. eingeladen. Dieses Gesprächsangebot haben die Ultras leider nicht wahrgenommen.
Nun zum eigentlichen Sachverhalt: Wir als VfL Wolfsburg haben gegen 13 Fans ein Hausverbot in der Volkswagen Arena und für alle weiteren Veranstaltungen des VfL Wolfsburg erteilt. Grundlage hierfür ist unser Hausrecht. Die Dauerkarten der betreffenden Personen verlieren somit ihre Gültigkeit, der Restbetrag für die ausstehenden Heimspiele wird anteilig zurückerstattet.
Diese Hausverbote verhängt der Verein nicht willkürlich, sie sind nur ein Teil eines ganz Maßnahmenbündels, das der Örtliche Ausschuss für Sport und Sicherheit (ÖASS) geknüpft hat. Dieser ÖASS besteht nicht nur aus dem VfL, sondern auch aus dem städtischen Fanprojekt, der Landespolizei (szenekundige Polizeibeamte aus Wolfsburg und Einsatzleitung), der Bundespolizei (fankundige Beamte) und der Stadt Wolfsburg. Auch das niedersächsische Innenministerium war als Beobachter zuletzt dabei. Weitere getroffene Maßnahmen für diese 13 Personen sind ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot der Stadt Wolfsburg an Heimspieltagen sowie Meldeauflagen bei Auswärtsspielen. Alle Beteiligten sind übereingekommen, die Einzelfälle im Sommer zu überprüfen und davon den weiteren Fortgang abhängig zu machen.
Das mag sich jetzt für einige sehr hart anhören, für andere geht es evtl. nicht weit genug.
Aber festzuhalten bleibt hierbei aus unserer Sicht: Wir haben sehr sorgfältig hingeschaut und in den Fällen, wo wir oder einer unserer Partner nicht sicher war oder eine Chance gesehen hat, mit den Leuten in einen Dialog zu treten, um doch noch eine Veränderung der Verhaltensweisen zu erreichen, findet dieser Maßnahmenkatalog keine Anwendung. Das, was wir ausgesprochen haben, das, was wir tun, müssen wir tun, um diesen Menschen hier keine Plattform mehr zu bieten.
Ganz ausdrücklich gilt: Die Entscheidung, die wir mit allen Beteiligten gemeinsam und einstimmig getroffen haben, geht nicht gegen eine bestimmte Gruppierung, sondern es geht um Einzelpersonen, die in der Vergangenheit regelmäßig durch Gewalttaten aufgefallen sind und zum Teil deswegen vorbestraft sind.
Wir bitten um Verständnis und eure Unterstützung, denn Gewalttäter haben hier keinen Platz! Wir wissen, dass Emotionen zum Fußball gehören wir der Spielball und der grüne Rasen. Wir wollen, dass jeder seine Art der Fankultur individuell ausleben kann. Aber Gewalt? Niemals!
Mit sportlichen Grüßen aus der VOLKSWAGEN ARENA
i. A.
Und was soll es an der Aktion jetzt auszusetzen geben ??
Ich denke das der Verein hier ABSOLUT RICHTIG gehandelt hat.
Allerdings bin ich auch nur ein Vater von 2 Kindern mit denen ich immer im Stadion bin...
Ich bin leider kein bekennender Schläger oder Krawallmacher ( also natürlich kein Fan des VfL...) !!!
Zitat
Michael Schrader (Fanbeauftragter):
Hallo Fans, hallo Vorsitzende der Offiziellen Fanclubs,
mit diesem Schreiben möchten wir, der VfL Wolfsburg und insbesondere das Team der Fanbetreuung, euch über unsere Vorgehensweise gegenüber Gewalttätern im Bereich unserer Fanszene informieren. Heute sind wir diesen Informationen im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gegangen. Ursprünglich war geplant, euch vorab in Kenntnis zu setzen. Doch die Ereignisse am heutigen Tag haben uns zu einem Vorziehen der Pressekonferenz veranlasst.
Wir hatten für den heutigen Dienstag auch zu einem Hintergrundgespräch Vertreter der Weekend Brothers – Ultras Wolfsburg und den Supporters Wolfsburg e.V. eingeladen. Dieses Gesprächsangebot haben die Ultras leider nicht wahrgenommen.
Nun zum eigentlichen Sachverhalt: Wir als VfL Wolfsburg haben gegen 13 Fans ein Hausverbot in der Volkswagen Arena und für alle weiteren Veranstaltungen des VfL Wolfsburg erteilt. Grundlage hierfür ist unser Hausrecht. Die Dauerkarten der betreffenden Personen verlieren somit ihre Gültigkeit, der Restbetrag für die ausstehenden Heimspiele wird anteilig zurückerstattet.
Diese Hausverbote verhängt der Verein nicht willkürlich, sie sind nur ein Teil eines ganz Maßnahmenbündels, das der Örtliche Ausschuss für Sport und Sicherheit (ÖASS) geknüpft hat. Dieser ÖASS besteht nicht nur aus dem VfL, sondern auch aus dem städtischen Fanprojekt, der Landespolizei (szenekundige Polizeibeamte aus Wolfsburg und Einsatzleitung), der Bundespolizei (fankundige Beamte) und der Stadt Wolfsburg. Auch das niedersächsische Innenministerium war als Beobachter zuletzt dabei. Weitere getroffene Maßnahmen für diese 13 Personen sind ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot der Stadt Wolfsburg an Heimspieltagen sowie Meldeauflagen bei Auswärtsspielen. Alle Beteiligten sind übereingekommen, die Einzelfälle im Sommer zu überprüfen und davon den weiteren Fortgang abhängig zu machen.
Das mag sich jetzt für einige sehr hart anhören, für andere geht es evtl. nicht weit genug.
Aber festzuhalten bleibt hierbei aus unserer Sicht: Wir haben sehr sorgfältig hingeschaut und in den Fällen, wo wir oder einer unserer Partner nicht sicher war oder eine Chance gesehen hat, mit den Leuten in einen Dialog zu treten, um doch noch eine Veränderung der Verhaltensweisen zu erreichen, findet dieser Maßnahmenkatalog keine Anwendung. Das, was wir ausgesprochen haben, das, was wir tun, müssen wir tun, um diesen Menschen hier keine Plattform mehr zu bieten.
Ganz ausdrücklich gilt: Die Entscheidung, die wir mit allen Beteiligten gemeinsam und einstimmig getroffen haben, geht nicht gegen eine bestimmte Gruppierung, sondern es geht um Einzelpersonen, die in der Vergangenheit regelmäßig durch Gewalttaten aufgefallen sind und zum Teil deswegen vorbestraft sind.
Wir bitten um Verständnis und eure Unterstützung, denn Gewalttäter haben hier keinen Platz! Wir wissen, dass Emotionen zum Fußball gehören wir der Spielball und der grüne Rasen. Wir wollen, dass jeder seine Art der Fankultur individuell ausleben kann. Aber Gewalt? Niemals!
Mit sportlichen Grüßen aus der VOLKSWAGEN ARENA
i. A.
Und was soll es an der Aktion jetzt auszusetzen geben ??
Ich denke das der Verein hier ABSOLUT RICHTIG gehandelt hat.
Allerdings bin ich auch nur ein Vater von 2 Kindern mit denen ich immer im Stadion bin...
Ich bin leider kein bekennender Schläger oder Krawallmacher ( also natürlich kein Fan des VfL...) !!!
21.03.2012 - 14:15 Uhr
Die entscheidende Frage ist für mich, ob die betreffenden Personen von einem Gericht für Gewalttaten verurteilt wurden? Wenn ja, ist das Vorgehen absolut richtig, wenn nicht sehe ich darin ein großes Problem. Denn es werden in letzter Zeit vermehrt Stadionverbote AUF VERDACHT (gab dazu auch vor kurzem einen guten Bericht bei SportInside) verhängt und das ist in meinen Augen in einem Rechtsstaat beschämend. Leider gibt es dazu keine Informationen in den Medien (zumindest habe ich keine gelesen).
Also: verurteilte Gewalttäter aussperren, aber bitte nicht auf Verdacht!
Also: verurteilte Gewalttäter aussperren, aber bitte nicht auf Verdacht!
21.03.2012 - 14:51 Uhr
Hmmm auch schwer, den auch verurteilte Gewaltäter können sich ändern. Diese dann auch auf Verdacht auszuschließen kann auch nicht richtig sein.
21.03.2012 - 14:59 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Es geht schließlich um Körperverletzung, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch. Und aufgrund der Häufung der Vorfälle bestand der begründete Verdacht, dass dies eine Fortsetzung findet", sagte Sothmann.
Uwe Schmiedt von der Wolfsburger Polizei betonte, dass sich die Maßnahmen gegen Einzelpersonen und nicht gegen die größtenteils friedliche Wolfsburger Fanszene richteten.
"Wir haben die Personen sorgfältig ausgewählt. Wir treffen die Richtigen", erklärte Voss. Die Verbote gelten für die 13 Männer, von denen sechs bereits mit bundesweiten Stadionverboten belegt sind, zunächst bis Saisonende und sollen danach überdacht werden. "Das soll ein letzter Warnschuss sein", erklärte der VfL-Sprecher.
Bei Spox gibts neue Aussagen dazu. Uwe Schmiedt von der Wolfsburger Polizei betonte, dass sich die Maßnahmen gegen Einzelpersonen und nicht gegen die größtenteils friedliche Wolfsburger Fanszene richteten.
"Wir haben die Personen sorgfältig ausgewählt. Wir treffen die Richtigen", erklärte Voss. Die Verbote gelten für die 13 Männer, von denen sechs bereits mit bundesweiten Stadionverboten belegt sind, zunächst bis Saisonende und sollen danach überdacht werden. "Das soll ein letzter Warnschuss sein", erklärte der VfL-Sprecher.
Klingt also nicht so, als ob die 13 aus heiterem Himmel so bestraft wurden.
21.03.2012 - 18:03 Uhr
Zitat von woelfin_30:
Hmmm auch schwer, den auch verurteilte Gewaltäter können sich ändern. Diese dann auch auf Verdacht auszuschließen kann auch nicht richtig sein.
Deswegen werden die Verbote ja auch zeitlich befristet ausgesprochen. Ich gehe davon aus, insbesondere wenn man sich das gebildete Netzwerk anschaut, man die Personen nicht nur auf Verdacht ausgeschlossen hat. Mir selbst sind auch oft genug bei Auswärtsspielen Fans negativ aufgefallen. Ich befürworte es, wenn hier auch präventiv gearbeitet wird. Muss das Kind immer erst in den Brunnen gefallen sein? Ich unterstelle den Personen aus den verschiedenen Bereichen, dass sie sich íhrer Verantwortung bewusst sind und nicht willkürlich handeln bzw. gehandelt haben.
Ich bin neugierig, ob alle dem Gruppenzwang folgen oder sich der ein oder andere selbst auch Gedanken dazu macht und vielleicht trotzdem ins Stadion geht.
Hmmm auch schwer, den auch verurteilte Gewaltäter können sich ändern. Diese dann auch auf Verdacht auszuschließen kann auch nicht richtig sein.
Deswegen werden die Verbote ja auch zeitlich befristet ausgesprochen. Ich gehe davon aus, insbesondere wenn man sich das gebildete Netzwerk anschaut, man die Personen nicht nur auf Verdacht ausgeschlossen hat. Mir selbst sind auch oft genug bei Auswärtsspielen Fans negativ aufgefallen. Ich befürworte es, wenn hier auch präventiv gearbeitet wird. Muss das Kind immer erst in den Brunnen gefallen sein? Ich unterstelle den Personen aus den verschiedenen Bereichen, dass sie sich íhrer Verantwortung bewusst sind und nicht willkürlich handeln bzw. gehandelt haben.
Ich bin neugierig, ob alle dem Gruppenzwang folgen oder sich der ein oder andere selbst auch Gedanken dazu macht und vielleicht trotzdem ins Stadion geht.
21.03.2012 - 20:38 Uhr
Wenn die Entscheidung nur wegen eines Verdachtes enstanden ist dann ist das absolut lächerlich vom Verein, mal wieder!
Sollten es wirklich schlimme Gewalttaten gewesen sein dann ist die Entscheidung zwar ok aber ich finde man hätte bis zum saisonende warten könnten, sodass sich die wb und die anderen Gruppierungen darauf hätten vorberieten können.
Zumal es so wahrscheinlich nichts mit der "15 Jahre Bundesliga" Choreo wird für die schon 2.096€
an 2.Spieltagen zusammengekommen sind. Verdammt schade, traurig und lächerlich :angry
Mir scheint als haben die Verantwortlichen nur im Ultras.ws Forum nachgeschaut ob es Schlägerein unserer Fans gab und haben dann einfach mal so entschieden.
Man sollte sich dringend mit den Ultras treffen und die Sache angemessen klären.
Denn so macht man die Stimmung und letztendlich auch den Verein kaputt!
Sollten es wirklich schlimme Gewalttaten gewesen sein dann ist die Entscheidung zwar ok aber ich finde man hätte bis zum saisonende warten könnten, sodass sich die wb und die anderen Gruppierungen darauf hätten vorberieten können.
Zumal es so wahrscheinlich nichts mit der "15 Jahre Bundesliga" Choreo wird für die schon 2.096€
an 2.Spieltagen zusammengekommen sind. Verdammt schade, traurig und lächerlich :angry
Mir scheint als haben die Verantwortlichen nur im Ultras.ws Forum nachgeschaut ob es Schlägerein unserer Fans gab und haben dann einfach mal so entschieden.
Man sollte sich dringend mit den Ultras treffen und die Sache angemessen klären.
Denn so macht man die Stimmung und letztendlich auch den Verein kaputt!
22.03.2012 - 07:31 Uhr
Zitat von Vfl_Wofsburg-Fan:
Wenn die Entscheidung nur wegen eines Verdachtes enstanden ist dann ist das absolut lächerlich vom Verein, mal wieder!
Sollten es wirklich schlimme Gewalttaten gewesen sein dann ist die Entscheidung zwar ok aber ich finde man hätte bis zum saisonende warten könnten, sodass sich die wb und die anderen Gruppierungen darauf hätten vorberieten können.
Zumal es so wahrscheinlich nichts mit der "15 Jahre Bundesliga" Choreo wird für die schon 2.096€
an 2.Spieltagen zusammengekommen sind. Verdammt schade, traurig und lächerlich :angry
Mir scheint als haben die Verantwortlichen nur im Ultras.ws Forum nachgeschaut ob es Schlägerein unserer Fans gab und haben dann einfach mal so entschieden.
Man sollte sich dringend mit den Ultras treffen und die Sache angemessen klären.
Denn so macht man die Stimmung und letztendlich auch den Verein kaputt!
Abwarten bis zum Saisionende? Warum..das die weitere Chaoten weiter ihr Unwesen treiben können? Weiter sich hirnlos Prügeln?
Der VFL handelt hier zusammen mit der Polizei und der Stadt Wolfsburg absolut richtig!
Kaputt machen hier nur die Chaoten was.
Wenn die Entscheidung nur wegen eines Verdachtes enstanden ist dann ist das absolut lächerlich vom Verein, mal wieder!
Sollten es wirklich schlimme Gewalttaten gewesen sein dann ist die Entscheidung zwar ok aber ich finde man hätte bis zum saisonende warten könnten, sodass sich die wb und die anderen Gruppierungen darauf hätten vorberieten können.
Zumal es so wahrscheinlich nichts mit der "15 Jahre Bundesliga" Choreo wird für die schon 2.096€
an 2.Spieltagen zusammengekommen sind. Verdammt schade, traurig und lächerlich :angry
Mir scheint als haben die Verantwortlichen nur im Ultras.ws Forum nachgeschaut ob es Schlägerein unserer Fans gab und haben dann einfach mal so entschieden.
Man sollte sich dringend mit den Ultras treffen und die Sache angemessen klären.
Denn so macht man die Stimmung und letztendlich auch den Verein kaputt!
Abwarten bis zum Saisionende? Warum..das die weitere Chaoten weiter ihr Unwesen treiben können? Weiter sich hirnlos Prügeln?
Der VFL handelt hier zusammen mit der Polizei und der Stadt Wolfsburg absolut richtig!
Kaputt machen hier nur die Chaoten was.
22.03.2012 - 10:36 Uhr
Zitat von thiber:
Zitat von pagadeux:
Die entscheidende Frage ist für mich, ob die betreffenden Personen von einem Gericht für Gewalttaten verurteilt wurden? Wenn ja, ist das Vorgehen absolut richtig, wenn nicht sehe ich darin ein großes Problem. Denn es werden in letzter Zeit vermehrt Stadionverbote AUF VERDACHT (gab dazu auch vor kurzem einen guten Bericht bei SportInside) verhängt und das ist in meinen Augen in einem Rechtsstaat beschämend. Leider gibt es dazu keine Informationen in den Medien (zumindest habe ich keine gelesen).
Also: verurteilte Gewalttäter aussperren, aber bitte nicht auf Verdacht!
Das sehe ich anders. Es gibt durchaus sinnvolle Szenarien, bei denen gegenüber Menschen Betretungsverbote ausgesprochen werden, die (noch) nicht verurteilt wurden. Es geht ja nicht nur um Straftaten bestrafen, sondern auch darum, neue Straftaten zu verhindern.
...
Genau. In meinem Job arbeite ich auch mittels "erweiterter Führungszeugnisse". Erweitert bedeutet, dass auch "nur" Anklagen drin stehen. Als ich davon das erste mal hörte, war ich zunächst empört, weil ich dies für nicht rechtsstaatlich hielt. Allerdings verhindert dies z. B., dass Jemand(Erzieher), der wegen Kindesmissbrauchs gekündigt ist, sich vor einem offiziellen Urteil vorbehaltlos eine neuen Job im selben Umfeld suchen kann. Auch dadurch werden neue Straftaten verhindert.
Ich will die möglichen Straftaten im Fanumfeld nicht mit diesem Beispiel vergleichen, sondern klarmachen, dass Prävention zum Schutz anderer klar rechtsstaatlich ist. Ich bin mir sicher, dass jeder, der sich dadurch ungerecht behandelt fühlt, durch ein offenes Gespräch mit den Verantwortlichen, eine Aufhebung dieser Prävention erwirken könnte. Dazu müssten diese Leute aber grundsätzlich Verständnis zeigen und sich stets als kooperativ anbieten. Ich glaube aber nicht, dass das allzuviele aus diesem Fanumfeld können und wollen.
Zitat von pagadeux:
Die entscheidende Frage ist für mich, ob die betreffenden Personen von einem Gericht für Gewalttaten verurteilt wurden? Wenn ja, ist das Vorgehen absolut richtig, wenn nicht sehe ich darin ein großes Problem. Denn es werden in letzter Zeit vermehrt Stadionverbote AUF VERDACHT (gab dazu auch vor kurzem einen guten Bericht bei SportInside) verhängt und das ist in meinen Augen in einem Rechtsstaat beschämend. Leider gibt es dazu keine Informationen in den Medien (zumindest habe ich keine gelesen).
Also: verurteilte Gewalttäter aussperren, aber bitte nicht auf Verdacht!
Das sehe ich anders. Es gibt durchaus sinnvolle Szenarien, bei denen gegenüber Menschen Betretungsverbote ausgesprochen werden, die (noch) nicht verurteilt wurden. Es geht ja nicht nur um Straftaten bestrafen, sondern auch darum, neue Straftaten zu verhindern.
...
Genau. In meinem Job arbeite ich auch mittels "erweiterter Führungszeugnisse". Erweitert bedeutet, dass auch "nur" Anklagen drin stehen. Als ich davon das erste mal hörte, war ich zunächst empört, weil ich dies für nicht rechtsstaatlich hielt. Allerdings verhindert dies z. B., dass Jemand(Erzieher), der wegen Kindesmissbrauchs gekündigt ist, sich vor einem offiziellen Urteil vorbehaltlos eine neuen Job im selben Umfeld suchen kann. Auch dadurch werden neue Straftaten verhindert.
Ich will die möglichen Straftaten im Fanumfeld nicht mit diesem Beispiel vergleichen, sondern klarmachen, dass Prävention zum Schutz anderer klar rechtsstaatlich ist. Ich bin mir sicher, dass jeder, der sich dadurch ungerecht behandelt fühlt, durch ein offenes Gespräch mit den Verantwortlichen, eine Aufhebung dieser Prävention erwirken könnte. Dazu müssten diese Leute aber grundsätzlich Verständnis zeigen und sich stets als kooperativ anbieten. Ich glaube aber nicht, dass das allzuviele aus diesem Fanumfeld können und wollen.
22.03.2012 - 23:29 Uhr
Ich kenne die Betroffenen nicht und sicher gibt es gelegentlich Irrtümer. Meine Family hat nun schon seit Jahren Dauerkarte für den Oberrang in der Nordkurve. Seit unser Zwerg mit 5 Jahren meinte er würde jetzt lieber bei den richtigen Fans sitzen ;-)
Wir haben auch noch nie Bedenken gehabt allerdings haben auch wir als nicht Fanclubmitglieder bemerkt das die Stimmung anfängt umzuschlagen. Da tauchen plötzlich Leute auf die ein ziemliches Agressionspotential aufweisen. Auch bei Auswärtsfahrten hat sich ein wenig was geändert: Ist noch nicht wirklich schlimm und auch noch nie wirklich was passiert wenn wir dabei waren aber dieses Solidargefühl war einen Hauch anders. Ich hab einiges an Erfahrung, schliesslich war ich auch mal jünger und ohne Family, ich weiss wann was nicht stimmt.
Es ist in meinen Augen besser wenn rechtzetig gegengesteuert wird bevor wir bei uns "Hamburger Verhältnisse" haben. Da gibt es ja ***** en die sogar Familien mit Kindern verkloppen weil die nen falschen Schal tragen.
Und falls wirklich jemand in einen falschen Verdacht geraten ist, gehe ich davon aus dass dieser Irrtum aufgeklärt werden kann. Dass die Ultras sich jetzt wie bockige Kinder benehmen finde ich peinlich. Es gibt andere Methoden um Interessen durchzusetzen als Boykott. Grade jetzt wo es für die Mannschaft wichtig wäre zu unterstützen. Ne, dafür habe ich kein Verständnis!
Wir haben auch noch nie Bedenken gehabt allerdings haben auch wir als nicht Fanclubmitglieder bemerkt das die Stimmung anfängt umzuschlagen. Da tauchen plötzlich Leute auf die ein ziemliches Agressionspotential aufweisen. Auch bei Auswärtsfahrten hat sich ein wenig was geändert: Ist noch nicht wirklich schlimm und auch noch nie wirklich was passiert wenn wir dabei waren aber dieses Solidargefühl war einen Hauch anders. Ich hab einiges an Erfahrung, schliesslich war ich auch mal jünger und ohne Family, ich weiss wann was nicht stimmt.
Es ist in meinen Augen besser wenn rechtzetig gegengesteuert wird bevor wir bei uns "Hamburger Verhältnisse" haben. Da gibt es ja ***** en die sogar Familien mit Kindern verkloppen weil die nen falschen Schal tragen.
Und falls wirklich jemand in einen falschen Verdacht geraten ist, gehe ich davon aus dass dieser Irrtum aufgeklärt werden kann. Dass die Ultras sich jetzt wie bockige Kinder benehmen finde ich peinlich. Es gibt andere Methoden um Interessen durchzusetzen als Boykott. Grade jetzt wo es für die Mannschaft wichtig wäre zu unterstützen. Ne, dafür habe ich kein Verständnis!
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