Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Als erstes vorweg. Ich hasse Homophobie, Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit wie die Pest.
Der Spruch gegen Schalke ist definitive homophob und billig. An dem Spruch gegen Gladbach kann ich allerdings nichts homophobes erkennen, ach wenn er mehr als niveaulos ist.
Wie schon gesagt, ist es eine Stilfrage und bei beidem Spruechen geht mein Daumen eindeutig nach unten. Da hat man schon viiiel niveauvollere Sachen in der Ostkurve bewundern duerfen, wie z.B. der Spruch gegen den HSV ("Erstklassig seit 1892"). Der war mehr als gelungen.
Der Spruch gegen Schalke ist definitive homophob und billig. An dem Spruch gegen Gladbach kann ich allerdings nichts homophobes erkennen, ach wenn er mehr als niveaulos ist.
Wie schon gesagt, ist es eine Stilfrage und bei beidem Spruechen geht mein Daumen eindeutig nach unten. Da hat man schon viiiel niveauvollere Sachen in der Ostkurve bewundern duerfen, wie z.B. der Spruch gegen den HSV ("Erstklassig seit 1892"). Der war mehr als gelungen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 26.11.2013 um 13:17 Uhr bearbeitet
Na ja, ist auch nicht das erste Mal, dass ein Teil der aktiven Fanszene irgendetwas Homophobes geäußert haben. Es kommt zwar nicht oft, aber immer mal wieder vor, dass erst einmal geklatscht wird, um dann nach kurzer Zeit laut "schwul" herauszubrüllen. Kann das gerade gar nicht besser beschreiben, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Zitat von Fussballclown:
Na ja, ist auch nicht das erste Mal, dass ein Teil der aktiven Fanszene irgendetwas Homophobes geäußert haben. Es kommt zwar nicht oft, aber immer mal wieder vor, dass erst einmal geklatscht wird, um dann nach kurzer Zeit laut "schwul" herauszubrüllen. Kann das gerade gar nicht besser beschreiben, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Ich persönlich bin auch ganz klar gegen Homophobie und Rassismus.Vor allem das gezeigte Banner gegen den S04 ist unter der Gürtellinie.
Beim Spiel in Köln war ich dabei und habe diese Rufe nicht gehört.Vielleicht liegt es auch an mir,aber ich denke,WENN ich es gehört habe,wäre es mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben,denn soo oft bin ich (leider) nicht bei Hertha-Spielen.Ich möchte dir jetzt auch nichts unterstellen,sondern wollte nur sagen,dass ich sowas zumindest von unserem Vorsänger nicht gehört habe.
Ich hoffe ganz stark,dass bei uns nicht politische Konflikte wie in Aachen oder Braunschweig ausgetragen werden.Wenn sich jedoch alle ganz klar gegen rechts positionieren,ist ja gar kein Konfliktpotenzial da...nur leider gibt es diese Ausnahmen.. :/:
Na ja, ist auch nicht das erste Mal, dass ein Teil der aktiven Fanszene irgendetwas Homophobes geäußert haben. Es kommt zwar nicht oft, aber immer mal wieder vor, dass erst einmal geklatscht wird, um dann nach kurzer Zeit laut "schwul" herauszubrüllen. Kann das gerade gar nicht besser beschreiben, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Ich persönlich bin auch ganz klar gegen Homophobie und Rassismus.Vor allem das gezeigte Banner gegen den S04 ist unter der Gürtellinie.
Beim Spiel in Köln war ich dabei und habe diese Rufe nicht gehört.Vielleicht liegt es auch an mir,aber ich denke,WENN ich es gehört habe,wäre es mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben,denn soo oft bin ich (leider) nicht bei Hertha-Spielen.Ich möchte dir jetzt auch nichts unterstellen,sondern wollte nur sagen,dass ich sowas zumindest von unserem Vorsänger nicht gehört habe.
Ich hoffe ganz stark,dass bei uns nicht politische Konflikte wie in Aachen oder Braunschweig ausgetragen werden.Wenn sich jedoch alle ganz klar gegen rechts positionieren,ist ja gar kein Konfliktpotenzial da...nur leider gibt es diese Ausnahmen.. :/:
Zitat von ImmerBSC:
Zitat von Fussballclown:
Na ja, ist auch nicht das erste Mal, dass ein Teil der aktiven Fanszene irgendetwas Homophobes geäußert haben. Es kommt zwar nicht oft, aber immer mal wieder vor, dass erst einmal geklatscht wird, um dann nach kurzer Zeit laut "schwul" herauszubrüllen. Kann das gerade gar nicht besser beschreiben, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Ich persönlich bin auch ganz klar gegen Homophobie und Rassismus.Vor allem das gezeigte Banner gegen den S04 ist unter der Gürtellinie.
Beim Spiel in Köln war ich dabei und habe diese Rufe nicht gehört.Vielleicht liegt es auch an mir,aber ich denke,WENN ich es gehört habe,wäre es mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben,denn soo oft bin ich (leider) nicht bei Hertha-Spielen.Ich möchte dir jetzt auch nichts unterstellen,sondern wollte nur sagen,dass ich sowas zumindest von unserem Vorsänger nicht gehört habe.
Ich hoffe ganz stark,dass bei uns nicht politische Konflikte wie in Aachen oder Braunschweig ausgetragen werden.Wenn sich jedoch alle ganz klar gegen rechts positionieren,ist ja gar kein Konfliktpotenzial da...nur leider gibt es diese Ausnahmen.. :/:
Das Lied wurde auch nur einmal angestimmt, nachdem einige Kölner Fans etwas gegen uns sangen - ich glaube das war "Berlin, Berlin, wir sch***** auf Berlin". Da hat der Vorsänger das von mir angestimmte Lied kurz einmal angestimmt. Aber das reicht für mich schon.
Ich möchte auch nicht allgemein gegen die Harlekins hetzen. So fand ich es z.B. gut, dass in der letzten Saison im Kurvenecho die Aktion niedergeschrieben wurde, nicht mit der NPD zusammenarbeiten zu wollen, da man die Unterstützung für Rechtsextremismus verweigere. Damit fand ein Zusammenschluss mit ProFans statt, die diese Aktion einleiteten. Es ist also nicht alles immer schlecht.
Aber die Beispiele von BMG und S04, dazu das angestimmte Lied von Köln sprechen wieder eine andere Sprache.
Zitat von Fussballclown:
Na ja, ist auch nicht das erste Mal, dass ein Teil der aktiven Fanszene irgendetwas Homophobes geäußert haben. Es kommt zwar nicht oft, aber immer mal wieder vor, dass erst einmal geklatscht wird, um dann nach kurzer Zeit laut "schwul" herauszubrüllen. Kann das gerade gar nicht besser beschreiben, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.
Bei dem letzten Auswärtsspiel der vergangenen Saison beim 1. FC Köln hat da selbst der Vorsänger (mir persönlich sehr unsympathisch) schwulenfeindliche Gesänge angedeutet. Einmal hieß es "So viele Ärsche kann man nicht..." Das letzte Wort habe ich dabei nicht verstanden, aber es ist wohl klar, in welche Richtung das gehen sollte.
So sehr ich es schätze, dass sich Hertha gegen Homophobie etc. engagiert, so stark scheint an einigen Ultras, Harlekins etc. vorbeizugehen. Und nein, ich pauschalisiere jetzt nicht und schmeiße alle in einen Topf. Dass das allerdings ein Fakt ist, zeigen doch schon die Beispiele von Köln, Gladbach und Schalke. In diesen Punkten sollten die Verantwortlichen von Hertha nicht nur reden, wie sehr man gegen Homophobie ist, sondern auch mal entsprechend reagieren.
Ich persönlich bin auch ganz klar gegen Homophobie und Rassismus.Vor allem das gezeigte Banner gegen den S04 ist unter der Gürtellinie.
Beim Spiel in Köln war ich dabei und habe diese Rufe nicht gehört.Vielleicht liegt es auch an mir,aber ich denke,WENN ich es gehört habe,wäre es mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben,denn soo oft bin ich (leider) nicht bei Hertha-Spielen.Ich möchte dir jetzt auch nichts unterstellen,sondern wollte nur sagen,dass ich sowas zumindest von unserem Vorsänger nicht gehört habe.
Ich hoffe ganz stark,dass bei uns nicht politische Konflikte wie in Aachen oder Braunschweig ausgetragen werden.Wenn sich jedoch alle ganz klar gegen rechts positionieren,ist ja gar kein Konfliktpotenzial da...nur leider gibt es diese Ausnahmen.. :/:
Das Lied wurde auch nur einmal angestimmt, nachdem einige Kölner Fans etwas gegen uns sangen - ich glaube das war "Berlin, Berlin, wir sch***** auf Berlin". Da hat der Vorsänger das von mir angestimmte Lied kurz einmal angestimmt. Aber das reicht für mich schon.
Ich möchte auch nicht allgemein gegen die Harlekins hetzen. So fand ich es z.B. gut, dass in der letzten Saison im Kurvenecho die Aktion niedergeschrieben wurde, nicht mit der NPD zusammenarbeiten zu wollen, da man die Unterstützung für Rechtsextremismus verweigere. Damit fand ein Zusammenschluss mit ProFans statt, die diese Aktion einleiteten. Es ist also nicht alles immer schlecht.
Aber die Beispiele von BMG und S04, dazu das angestimmte Lied von Köln sprechen wieder eine andere Sprache.
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Hertha BSC gegen rechte Modemarke "Thor Steinar" im Olympiastadion verboten
Das Verbot von Kleidungsstücken des bei Rechtsextremen beliebten Modelabels „Thor Steinar“ ist jetzt in der Stadionordnung beim Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC manifestiert.
Im überarbeiteten Paragraph sechs der Stadionordnung heißt es: „Hertha BSC setzt ein deutliches Zeichen gegen Rechts. Insbesondere wird Zuschauern, die Kleidung der Firma 'Thor Steinar' tragen, der Zugang zum Olympiastadion verwehrt.“
(...)
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Das Verbot von Kleidungsstücken des bei Rechtsextremen beliebten Modelabels „Thor Steinar“ ist jetzt in der Stadionordnung beim Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC manifestiert.
Im überarbeiteten Paragraph sechs der Stadionordnung heißt es: „Hertha BSC setzt ein deutliches Zeichen gegen Rechts. Insbesondere wird Zuschauern, die Kleidung der Firma 'Thor Steinar' tragen, der Zugang zum Olympiastadion verwehrt.“
(...)
Gute Reaktion der Hertha Onkelz, die sich ihrerseits zu ihrem Banner gegen Schalke geäußert und entschuldigt haben.
http://www.herthabsc.de/de/fans/entschuldigung/page/3926--59-59--59.html#.UpZCvOKJJ4w
http://www.herthabsc.de/de/fans/entschuldigung/page/3926--59-59--59.html#.UpZCvOKJJ4w
Quelle: www.morgenpost.de
Seit Jahren bemüht sich Hertha BSC um einen engen, regelmäßigen Dialog mit den Fans. Nach den Vorkommnissen beim Auswärtsspiel in Braunschweig (2:0) fragen sich die Verantwortlichen jedoch, ob es Sinn macht, den Dialog aufrecht zu erhalten. "Wir haben über lange Zeit unsere Bereitschaft demonstriert, auf die Fans zuzugehen", sagte Finanzchef Ingo Schiller, "aber das, was in Braunschweig passiert ist, ist nicht zu akzeptieren."
Vier mal, beginnend mit dem Anpfiff der Partie, waren im Gäste-Block Pyros gezündet worden. Die Unverbesserlichen unter den Fans hatten die Mahnungen des Stadionsprechers ignoriert und mit jeweils neuen Bengalos und Kanonenschlägen beantwortet. Diese Prozedur wiederholte sich bei den beiden Hertha-Toren sowie nach dem Abpfiff.
[...]
Schiller kündigte an, dass Hertha die Polizei in Braunschweig "aktiv unterstützen wird bei der Identifizierung von mutmaßlichen Tätern." Weiter werde Hertha Übeltäter in Regress nehmen. Das kann teuer werden.
Es geht nicht nur um Stadionverbote und eine zu erwartende DFB-Geldstrafe. Hertha hat mit der Bahn als Brustsponsor Anti-Randale-Klauseln vereinbart. Dort geht es um sechsstellige Summen für die Verbesserung in der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fans. Das Geld fließt aber nur, wenn die Entwicklung eine positive ist. Schiller sagte: "Wir nehmen es als Verein und als Fußball nicht hin, dass einzelne meinen, dass die Regeln für sie nicht gelten würden."
Über diese Schwachmaten mit dem IQ vielleicht knapp über der Grasnarbe könnte ich mich ewig aufregen. Wäre schön, wenn man sie auch wirklich mal identifizieren, individuell bestrafen und zur Kasse bitten könnte. Vermummung hin oder her, wer lange genug mit ner guten Kamera draufhält sollte doch mal nen ganz gutes Bild von einem dieser Vollhorste hinbekommen?! Vier mal, beginnend mit dem Anpfiff der Partie, waren im Gäste-Block Pyros gezündet worden. Die Unverbesserlichen unter den Fans hatten die Mahnungen des Stadionsprechers ignoriert und mit jeweils neuen Bengalos und Kanonenschlägen beantwortet. Diese Prozedur wiederholte sich bei den beiden Hertha-Toren sowie nach dem Abpfiff.
[...]
Schiller kündigte an, dass Hertha die Polizei in Braunschweig "aktiv unterstützen wird bei der Identifizierung von mutmaßlichen Tätern." Weiter werde Hertha Übeltäter in Regress nehmen. Das kann teuer werden.
Es geht nicht nur um Stadionverbote und eine zu erwartende DFB-Geldstrafe. Hertha hat mit der Bahn als Brustsponsor Anti-Randale-Klauseln vereinbart. Dort geht es um sechsstellige Summen für die Verbesserung in der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fans. Das Geld fließt aber nur, wenn die Entwicklung eine positive ist. Schiller sagte: "Wir nehmen es als Verein und als Fußball nicht hin, dass einzelne meinen, dass die Regeln für sie nicht gelten würden."
Wird mal wieder ganz schön teuer für uns werden, schließlich ist man ja Wiederholungstäter...
Es ist echt schon unglaublich schade, dass diese Typen einem selbst die Freude über gute Spiele ein wenig trüben. Ich kann mir vorstellen, dass sich Hertha durch die ganz junge Vergangenheit ein paar Sympathiepunkte einholen konnte. Guter Fußball, guter Trainer, Ruhe im Management und im gesamten Verein, bis dato unaffällige Fans mit teilweise guter Stimmung.
Trotzdem schaffen es diese Leute, durch ihre Pyrotechnik immer wieder, ein negatives Licht auf den Verein zu werfen, das ist echt nervig und regt mich auf.
Trotzdem schaffen es diese Leute, durch ihre Pyrotechnik immer wieder, ein negatives Licht auf den Verein zu werfen, das ist echt nervig und regt mich auf.
Vor allem kostet das wieder ordentlich Holz, soviel wie da abgefackelt wurde. Es bleibt wohl nix anderes als die Stehplätze bie Auswärtsspielen leer zu lassen.
Und die Politik wird irgendwann reagieren. Es fehlt nur noch der berühmte Tropfen.
Und die Politik wird irgendwann reagieren. Es fehlt nur noch der berühmte Tropfen.
Mir fällt auf, dass seit dem Sieg in Dortmund, vermehrt von Usern mit einer EL-Teilnahme geliebäugelt wird. Gerade bei Kaderplanungen oder Transferdiskussionen für den Sommer stehen jetzt ab und an mal Dinge wie "falls wir uns für die EL qualifizieren" oder ähnliches.
Ich möchte nochmal drauf hinweisen, dass wir aus der 2. Liga kommen und noch eine komplette Rückrunde zu absolvieren haben. Wir sollten vielleicht weiterhin kleine Brötchen backen und eher auf die Abstiegskandidaten gucken, als auf Wolfsburg oder Schalke. Ich gebe zu, es müsste schon einiges schief laufen um nochmal in akute Abstiegsgefahr zu geraten, aber die letzten Jahre haben mich doch etwas demütiger werden lassen und erst wenn rechnerisch alles klar ist, sollte man sich nach anderen Zielen umschauen.
Ich möchte nochmal drauf hinweisen, dass wir aus der 2. Liga kommen und noch eine komplette Rückrunde zu absolvieren haben. Wir sollten vielleicht weiterhin kleine Brötchen backen und eher auf die Abstiegskandidaten gucken, als auf Wolfsburg oder Schalke. Ich gebe zu, es müsste schon einiges schief laufen um nochmal in akute Abstiegsgefahr zu geraten, aber die letzten Jahre haben mich doch etwas demütiger werden lassen und erst wenn rechnerisch alles klar ist, sollte man sich nach anderen Zielen umschauen.
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