Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von Kraule
Unterzeichnet ist der Brief mit folgenden Worten: „Fick dich, DFB!“
Wie kann man erwarten ernst genommen zu werden?
Die Arroganz und Dummheit wird mit diesen Worten einmal mehr unterstrichen!
Zitat von alemanne-Berlin
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/ultras-heftiger-fan-brief-an-den-dfb-ultras-drohen-mit-spiel-abbruechen-69234616.bild.html
Ich hoffe nur, dass unsere Pappenheimer mehr Gribs in der Rübe haben, als die anderen.....allein der Glaube fehlt mir....
Denn genau das, was die da ankündigen können wir nun echt nicht brauchen.
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/ultras-heftiger-fan-brief-an-den-dfb-ultras-drohen-mit-spiel-abbruechen-69234616.bild.html
Ich hoffe nur, dass unsere Pappenheimer mehr Gribs in der Rübe haben, als die anderen.....allein der Glaube fehlt mir....
Denn genau das, was die da ankündigen können wir nun echt nicht brauchen.

Unterzeichnet ist der Brief mit folgenden Worten: „Fick dich, DFB!“
Wie kann man erwarten ernst genommen zu werden?
Die Arroganz und Dummheit wird mit diesen Worten einmal mehr unterstrichen!
Und wieder einmal unterstreicht diese Aussage, dass sich die "Ultras" wichtiger nehmen als der Verein.
Ihr seit NICHT wichtiger als unser Verein, unser Verein besteht seit dem Jahr 1892 , ihr seit nicht der Nabel der Fussballwelt. Ihr könnt den Verein Supporten, so laut wie es nur geht, aber kriegt es in eure Köpfe rein, ihr seit NIEMALS wichtiger als der Verein den ihr unterstützen wollt.
Ich wette mein ganzes Vermögen darauf, dass die Hertha-Ultras die einzigen Fans sein werden, die an diesem Wochenende einen Spielabbruch erzwingen und uns damit noch tiefer in den Abstiegskampf ziehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bomft am 06.03.2020 um 13:37 Uhr bearbeitet
Philipp Köster (11 Freunde Chefredakteur) auf Twitter: "Wer jetzt erstaunt ist über den unversöhnlichen Ton der Kurven, ignoriert die Historie des Konflikts, in dem die Fans oft genug mit falschen Versprechungen hingehalten wurden. Und wie oft die Fans in den letzten Tagen als Kriminelle bezeichnet wurden. Es muss einem wirklich nicht jede Formulierung gefallen. Und etwas mehr Selbstkritik hätte dem Text auch gut getan. Aber nach dem medialen Gewitter der letzten Tage ist das Statement der Kurven noch deutlich differenzierter als das apokalyptische Gepolter vieler Funktionäre."
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?".
Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?". Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cup-of-Tea am 06.03.2020 um 13:56 Uhr bearbeitet
An der gegenwärtigen Situation sind beide Parteien gleichermaßen Schuld. Es wird nie wieder vermittelnde Gespräche zwischen den beiden geben. Funktionäre und Ultras haben über die Zeit viel zu viel verbrannte Erde hinterlassen. Muss man sich doch nur die Äußerungen von Funktionären am letzten Wochenende in Talkshows und sonstigen Interviews und dann eben jetzt diese Stellungnahme der Fangruppen ansehen.
Wie soll da jemals wieder Kommunikation entstehen? Beiden Seiten würde ein wenig Selbstreflexion und Selbstkritik gut stehen.
Das vorweggeschickt.
Dass man aber als Fangruppen behauptet, man wolle lediglich Symbole verwenden, kreative Kritik falle nie auf fruchtbaren Boden und ohne derbe Provokation ginge es nicht und sich dann hinter den „Menschenrechtsverletzungen“ durch DFB und andere versteckt, gleichzeitig aber hart die Würde eine Dietmar Hopp angreift, ist einfach nur Comedy.
Sich selbst als Opfer darzustellen, wenn man eigentlich der Täter ist, und sich jederzeit anmaßen für alle zu sprechen, wenn man eigentlich nur eine kleine Splittergruppe vertritt...woher kommt uns das nur bekannt vor...
Ach ja, richtig, das ist lupenreiner Populismus! Ganz großes Kino!
Wie soll da jemals wieder Kommunikation entstehen? Beiden Seiten würde ein wenig Selbstreflexion und Selbstkritik gut stehen.
Das vorweggeschickt.
Dass man aber als Fangruppen behauptet, man wolle lediglich Symbole verwenden, kreative Kritik falle nie auf fruchtbaren Boden und ohne derbe Provokation ginge es nicht und sich dann hinter den „Menschenrechtsverletzungen“ durch DFB und andere versteckt, gleichzeitig aber hart die Würde eine Dietmar Hopp angreift, ist einfach nur Comedy.
Sich selbst als Opfer darzustellen, wenn man eigentlich der Täter ist, und sich jederzeit anmaßen für alle zu sprechen, wenn man eigentlich nur eine kleine Splittergruppe vertritt...woher kommt uns das nur bekannt vor...
Ach ja, richtig, das ist lupenreiner Populismus! Ganz großes Kino!
Quelle: www.transfermarkt.de
Formal ist das vollkommen richtig, in der Praxis ist aber eben eine Bestrafung, die bewirkt, dass ein Großteil der Fans nicht in's Stadion kann.
Das ist auch in der Praxis keine Betrafung gegen die "Fans". Jeder kann sich zum Spiel eine reguläre Karte kaufen. Eben nicht im Gäste-Fan-Block und eben nicht verbilligt. Zitat von Cup-of-Tea
Philipp Köster (11 Freunde Chefredakteur) auf Twitter: "Wer jetzt erstaunt ist über den unversöhnlichen Ton der Kurven, ignoriert die Historie des Konflikts, in dem die Fans oft genug mit falschen Versprechungen hingehalten wurden. Und wie oft die Fans in den letzten Tagen als Kriminelle bezeichnet wurden. Es muss einem wirklich nicht jede Formulierung gefallen. Und etwas mehr Selbstkritik hätte dem Text auch gut getan. Aber nach dem medialen Gewitter der letzten Tage ist das Statement der Kurven noch deutlich differenzierter als das apokalyptische Gepolter vieler Funktionäre."
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?".
Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
Philipp Köster (11 Freunde Chefredakteur) auf Twitter: "Wer jetzt erstaunt ist über den unversöhnlichen Ton der Kurven, ignoriert die Historie des Konflikts, in dem die Fans oft genug mit falschen Versprechungen hingehalten wurden. Und wie oft die Fans in den letzten Tagen als Kriminelle bezeichnet wurden. Es muss einem wirklich nicht jede Formulierung gefallen. Und etwas mehr Selbstkritik hätte dem Text auch gut getan. Aber nach dem medialen Gewitter der letzten Tage ist das Statement der Kurven noch deutlich differenzierter als das apokalyptische Gepolter vieler Funktionäre."
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?". Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
Ich finde die Sicht extrem einseitig !
Der Verband war in Vorleistung gegangen und hatte Kollektivstrafen z.B. ausgesetzt.
Mit welchem Ergebnis ???
-Jedes Wochenende sehen wir Pyro‘s und ähnliche Verfehlungen in den Fanblocks der Ultras.
- rassistische und persönliche Angriffe tauchen wieder gehäufter auf ( nicht erst bei Hopp, wenn ich z. B. auch an die Entgleisungen unserer Ultras erinnere -Stichwort Rangnick oder Köln)
Wenn jemand hier die Ursache ist, dann sind das die Ultras. Der Verband mußte irgendwann eingreifen- sonst hätte man ihm Untätigkeit vorgeworfen und die andere Seite hätte immernoch einen draufgesetzt.
Lustig finde ich auch Deine Begründung mit den Spenden- und
Charityaktionen ! Es gibt auch Mafia- und Verbrecherorganisationen, die in Charityaktionen Gelder stecken. Wäscht man sich damit rein - in meinen Augen nicht !!!
In diesem Zusammenhang, macht ein Ditmar hopp wohl auch mehr, als alle Ultra-Gruppen der 1. Liga zusammen und wird trotzdem persönlich angegriffen.
Der DFB bekleckert sich öfter mal nicht gerade mit Ruhm. Wie dieser Artikel und Deine Meinung die Strukturen und das Verhalten der Ultras verharmlost oder entschuldigt, finde ich befremdlich.
Geiles Banner. Das wird böse heute. Wir haben mit Abstand die dümmsten Fans der Bundesliga.
Entschuldige, aber das als "Geiles Banner" zu bezeichnen finde ich unpassend.
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