Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Man kann es doch ziemich einfach zusammenfassen. So lange sich Ultras oder einzelne Gruppierungen innerhabl der Faszene wichtiger nehmen, als den Verein, haben sie erstmal grundsätzlich unrecht.
Hertha ist ein kein Dorfverein, auch wenn dieser lange Zeit ähnlich geführt wurde. Es ist ein Wirtschaftsunternehmen. Sponsoren und Investoren sind überlebenswichtig, gerade für Hertha.
Ich hasse die Ultras nicht! Sie sind in gewisser Weise ein Kulturgut und Sie können großartige Choreos orgaiseren. Übrigens auch ohne Rauch und Pyro. Das haben sie ja oft bewiesen.
Ich mag aber die Arroganz nicht, mit der man das Groß der anderen Fans in Geiselhaft nimmt, um seine eigene Suppe zu kochen. Und vor allem keine anderen Meinungen zuzulassen.
Ich mag auch nicht, dass Geträller und sich selbst gefeier, statt dem Spielfluss angemessen richtig ramba zamba zu machen.
Und am wenigsten mag ich es, dass genau diese Personen, die sich als die treusten und wichtigstens Fans sehen, dem Verein am meisten schaden. Eben durch ihr dummes, rücksichtsloses Verhalten und die Strafen, die am Ende den Verein treffen.
Hertha ist ein kein Dorfverein, auch wenn dieser lange Zeit ähnlich geführt wurde. Es ist ein Wirtschaftsunternehmen. Sponsoren und Investoren sind überlebenswichtig, gerade für Hertha.
Ich hasse die Ultras nicht! Sie sind in gewisser Weise ein Kulturgut und Sie können großartige Choreos orgaiseren. Übrigens auch ohne Rauch und Pyro. Das haben sie ja oft bewiesen.
Ich mag aber die Arroganz nicht, mit der man das Groß der anderen Fans in Geiselhaft nimmt, um seine eigene Suppe zu kochen. Und vor allem keine anderen Meinungen zuzulassen.
Ich mag auch nicht, dass Geträller und sich selbst gefeier, statt dem Spielfluss angemessen richtig ramba zamba zu machen.
Und am wenigsten mag ich es, dass genau diese Personen, die sich als die treusten und wichtigstens Fans sehen, dem Verein am meisten schaden. Eben durch ihr dummes, rücksichtsloses Verhalten und die Strafen, die am Ende den Verein treffen.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Es gibt und wird ja weiterhin Aktionen von Ultras aus ganz Deutschland geben. Es ist ja kein Hertha-Phänomen.
Was mich sowieso im Allgemein stört ist diese "schwarz-weiß-Denke" a la Ultras schlecht/Ultras gut usw.
Darum geht es aber diesmal überhaupt nicht.
Es geht um illegitime Abstimmungen, Greenwashing, u.v.m. Den Ultras geht es darum, dass alle Fußball-Fans sich einfach mal mit dem Thema befassen (Causa Kind aus Hannover, 50+1, CVC, Blackstone, Saudischer Staatsfonds usw.) sollten und nicht nur das Event/Erlebnis konsumieren.
Daher kann ich auch jedem die Seite https://nein-zu-investoren-in-der-dfl.de/ empfehlen.
Diesmal gibt es auch Medien wie N-TV und t-online, welche den Protest durchaus auch positiv durchleuchtet haben. Daher die Bitte: Jeder erstmal informieren, dann argumentieren (gemeinsam) und keine Vorverurteilungen.
Was mich sowieso im Allgemein stört ist diese "schwarz-weiß-Denke" a la Ultras schlecht/Ultras gut usw.
Darum geht es aber diesmal überhaupt nicht.
Es geht um illegitime Abstimmungen, Greenwashing, u.v.m. Den Ultras geht es darum, dass alle Fußball-Fans sich einfach mal mit dem Thema befassen (Causa Kind aus Hannover, 50+1, CVC, Blackstone, Saudischer Staatsfonds usw.) sollten und nicht nur das Event/Erlebnis konsumieren.
Daher kann ich auch jedem die Seite https://nein-zu-investoren-in-der-dfl.de/ empfehlen.
Diesmal gibt es auch Medien wie N-TV und t-online, welche den Protest durchaus auch positiv durchleuchtet haben. Daher die Bitte: Jeder erstmal informieren, dann argumentieren (gemeinsam) und keine Vorverurteilungen.
Zitat von Rumkugel
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.

Diese Themensprünge von dir sind schon famos. Man könnte fast meinen, du hast eine grundsätzliche Abneigung gegen Ultras und willst die einfach nur mal wieder zum Ausdruck bringen, weil es einen aktuellen Anlass gab.
Scheinbar bist du aber nicht bereit, dich mit diesem Anlass auseinaderzusetzen, insofern spare ich mir weitere Worte. Wenn du inhaltlich tatsächlich auf meinen Beitrag eingehst, dann würde ich auch antworten.
Ansonsten bis dahin: Die Ultras sind alle schwarzgekleidete Bösewichte.
Zitat von SMarseiler
Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Zitat von Rumkugel
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.

Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Witzig. Meine persönlichen Belange in den Vordergrund? Was machen denn die Ultras? Die machen das gleiche und nerven dabei noch jeden andere. Wach auf, es gibt Menschen die nicht deiner Meinung sind. Komm damit klar, aber fang nicht an zu glauben, dass dein Standpunkt der heilige Gral ist.
Und mit dem FKO Verkauf, da sieht man doch die Parallelgesellschaft. Ich hab den Herthaner mit Kutte und Aufnähern aus einem ganzen Leben lieber als diese halbstarken Chaoten, die dem Verein mehr Schaden als Nutzen. Und ehrlich, ohne kommerziellen Verkauf gäbe es kein professionellen Fußball. Wach auf, ein Verein benötigt zum arbeiten Geld. Geld wächst nicht auf Bäumen.
Zitat von GelsenHandy
Diese Themensprünge von dir sind schon famos. Man könnte fast meinen, du hast eine grundsätzliche Abneigung gegen Ultras und willst die einfach nur mal wieder zum Ausdruck bringen, weil es einen aktuellen Anlass gab.
Scheinbar bist du aber nicht bereit, dich mit diesem Anlass auseinaderzusetzen, insofern spare ich mir weitere Worte. Wenn du inhaltlich tatsächlich auf meinen Beitrag eingehst, dann würde ich auch antworten.
Ansonsten bis dahin: Die Ultras sind alle schwarzgekleidete Bösewichte.
Zitat von Rumkugel
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.

Diese Themensprünge von dir sind schon famos. Man könnte fast meinen, du hast eine grundsätzliche Abneigung gegen Ultras und willst die einfach nur mal wieder zum Ausdruck bringen, weil es einen aktuellen Anlass gab.
Scheinbar bist du aber nicht bereit, dich mit diesem Anlass auseinaderzusetzen, insofern spare ich mir weitere Worte. Wenn du inhaltlich tatsächlich auf meinen Beitrag eingehst, dann würde ich auch antworten.
Ansonsten bis dahin: Die Ultras sind alle schwarzgekleidete Bösewichte.
Ich bin doch auf dein Beitrag eingegangen. Setz dich mit meiner Antwort auseinander oder wir lassen es.
Zitat von SMarseiler
Willst du mich für blöd verkaufen?
Du jammerst deinem persönlichen Stadionerlebnis nach, währen Fan-Gruppen sich dafür einsetzen, dass du das in Zukunft auch noch tun kannst.
Setz dich mit dem Thema einfach auseinander und sei nicht so vorlaut und ignorant.
Zitat von Rumkugel
Witzig. Meine persönlichen Belange in den Vordergrund? Was machen denn die Ultras? Die machen das gleiche und nerven dabei noch jeden andere. Wach auf, es gibt Menschen die nicht deiner Meinung sind. Komm damit klar, aber fang nicht an zu glauben, dass dein Standpunkt der heilige Gral ist.
Und mit dem FKO Verkauf, da sieht man doch die Parallelgesellschaft. Ich hab den Herthaner mit Kutte und Aufnähern aus einem ganzen Leben lieber als diese halbstarken Chaoten, die dem Verein mehr Schaden als Nutzen. Und ehrlich, ohne kommerziellen Verkauf gäbe es kein professionellen Fußball. Wach auf, ein Verein benötigt zum arbeiten Geld. Geld wächst nicht auf Bäumen.
Zitat von SMarseiler
Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Zitat von Rumkugel
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.

Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Witzig. Meine persönlichen Belange in den Vordergrund? Was machen denn die Ultras? Die machen das gleiche und nerven dabei noch jeden andere. Wach auf, es gibt Menschen die nicht deiner Meinung sind. Komm damit klar, aber fang nicht an zu glauben, dass dein Standpunkt der heilige Gral ist.
Und mit dem FKO Verkauf, da sieht man doch die Parallelgesellschaft. Ich hab den Herthaner mit Kutte und Aufnähern aus einem ganzen Leben lieber als diese halbstarken Chaoten, die dem Verein mehr Schaden als Nutzen. Und ehrlich, ohne kommerziellen Verkauf gäbe es kein professionellen Fußball. Wach auf, ein Verein benötigt zum arbeiten Geld. Geld wächst nicht auf Bäumen.
Willst du mich für blöd verkaufen?
Du jammerst deinem persönlichen Stadionerlebnis nach, währen Fan-Gruppen sich dafür einsetzen, dass du das in Zukunft auch noch tun kannst.
Setz dich mit dem Thema einfach auseinander und sei nicht so vorlaut und ignorant.
Glaub dich kauf mir keiner ab.
Aha, ohne euren ritterlichen Einsatz gibt es kein Stadionbesuch mehr? Mensch, das verdient doch glatt ein Orden. Und unterstell mir nicht, dass ich mich nicht mit dem Thema auseinandersetze. Ich finde den Einstieg dämlich, kann aber die Beweggründe nachvollziehen.
Ich verstehe irgendwie nicht, wohin diese Diskussion abgedriftet ist.
Es ging doch im Kern darum, dass die Ultras in der Sache (=gegen den Investoreneinstieg bei der DFL) viel Zustimmung genießen, die Form des Protests aber abgelehnt wird, weil diese allen schadet (den Mannschaften auf dem Platz, den Vereinen durch Geldstrafen, den anderen Fans durch das Stadionerlebnis) - nur nicht der DFL.
Es ging doch im Kern darum, dass die Ultras in der Sache (=gegen den Investoreneinstieg bei der DFL) viel Zustimmung genießen, die Form des Protests aber abgelehnt wird, weil diese allen schadet (den Mannschaften auf dem Platz, den Vereinen durch Geldstrafen, den anderen Fans durch das Stadionerlebnis) - nur nicht der DFL.
Zitat von SMarseiler
Willst du mich für blöd verkaufen?
Du jammerst deinem persönlichen Stadionerlebnis nach, währen Fan-Gruppen sich dafür einsetzen, dass du das in Zukunft auch noch tun kannst.
Setz dich mit dem Thema einfach auseinander und sei nicht so vorlaut und ignorant.
Zitat von Rumkugel
Witzig. Meine persönlichen Belange in den Vordergrund? Was machen denn die Ultras? Die machen das gleiche und nerven dabei noch jeden andere. Wach auf, es gibt Menschen die nicht deiner Meinung sind. Komm damit klar, aber fang nicht an zu glauben, dass dein Standpunkt der heilige Gral ist.
Und mit dem FKO Verkauf, da sieht man doch die Parallelgesellschaft. Ich hab den Herthaner mit Kutte und Aufnähern aus einem ganzen Leben lieber als diese halbstarken Chaoten, die dem Verein mehr Schaden als Nutzen. Und ehrlich, ohne kommerziellen Verkauf gäbe es kein professionellen Fußball. Wach auf, ein Verein benötigt zum arbeiten Geld. Geld wächst nicht auf Bäumen.
Zitat von SMarseiler
Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Zitat von Rumkugel
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.
Zitat von GelsenHandy
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Zitat von Rumkugel
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Zitat von SMarseiler
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Zitat von PES
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Zitat von SMarseiler
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ich schrieb ja bereits von prinzipiellem Hass gegenüber der aktiven Fanszene. Hier ist der nächste Beweis.
Unkonstruktiv. Hauptsache so viele Wörter, die keiner versteht, wie möglich in meinen Post einbauen, dann komm ich intelligenter und erhaben rüber.
Ablehnung als Hass zu deklarieren und dann von Beweisen reden, irgendwie drehst du dich hier komplett im Kreis.
Hass ist eine Dauerhaltung gefühlsgetragener Ablehnung gegenüber Personen und ihren Handlungen.
Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung.
Und das zeigen einige User hier offen und ich drehe mich dabei im Kreis. Wir können unsere Augen vor den Tatsachen verschließen, aber das ändert nichts an der Wahrheit.
Deine Sichtweise als "Wahrheit" hinzustellen zeugt eher von einer eindimensionierter Sichtweise.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wo waren denn die Tennisbälle beim KKR Deal? Bei Windhorst? bei 777? Vom HSV brauchen wir hier auch nicht zu reden. Das der ganze Deal seitens der DFL unsauber ist bleibt unfraglich. Aber sich hier als Moralapostel hinzustellen, alle anderen zu nerven, ein Spielabbruch zu gefährden, dass ist einfach zu viel des Guten. Das was ich aber am meisten ablehne ist die Kompromisslosigkeit seitens der Ultras. Diese arrogante Haltung, dass nur ihre Meinung zählt. In einer Gesellschaft müssen Kompromisse erarbeitet werden. nur so sind wir lebensfähig. Das der Deal wirtschaftlich Harakiri ist, ist ebenfalls klar, denn der Investor will halt Geld verdienen. Und dass das investierte Geld nicht zwangsläufig zu Erfolg führt muss uns Herthaner auch niemand erklären. Aber sich hier hinstellen und den "Druck" der großen kritisieren, aber selber Druck (durch Spielunterbrechungen etc.) ausüben und diesen legitimieren ist einfach nur scheinheilig. Persönlich kann ich nur für uns (meine Frau und mich) reden, wir waren nur noch genervt und haben ernsthaft überlegt frühzeitig zu gehen. Und ehrlich, wir haben uns danach die Frage gestellt, ob wir uns so ein Abend dann noch einmal antun wollen. Persönlich glaube ich, dass das einigen so geht und Hertha damit direkt und indirekt Schaden zugefügt wird.
Eine Anekdote aus meinen Leben, ich saß mit mein Vater vor dem Fernseher und es lief ein Spiel mit Effenberg. Ich meinte dann nur so "Ich hasse den Kerl." Daraufhin meinte mein Vater, dass Hass ein viel zu tiefes und negatives Gefühl ist und man sollte sich zweimal überlegen, ob dieses Gefühl für diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist. Diese aussage hat mir persönlich die Augen geöffnet, es geht hier um Fußball. Nur um Fußball. Es ist ein Spiel und sollte dementsprechend auch relativ vernünftig und entspannt diskutiert werden.
Irgendwie witzig.
Erst sagst du "wo waren sie bei 777 usw"
Und dann "wo sind die Kompromisse"
Merkst du selbst?
Falls nicht...
Die Ultras sind durchaus zu Kompromissen und zurück rudern bereit, wenn es die Situation erfordert. Siehe Investoreneinstieg bei Hertha. Man hat akzeptiert, dass die Ausgliederung und der Anteilsverkauf demokratsch beschlossen wurden und haben sich trotz sehr sehr viel Kritik im Vorfeld (die du ja scheinbar vergessen hast) untergeordnet. Sie haben nicht dem Verein deshalb dem Rücken gekehrt, sondern akzeptiert, dass "die anderen" in der Mehrheit sind und dann weiter ihr Ding gemacht.
Nun sind wir aber bei einer anderen Situation:
Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in der DFL. Bei dieser wurde der Investorendeal abgelehnt.
Kurze Zeit später ließ man dann aber erneut abstimmen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Trotz massivem Widerstand der Fans. Obwohl sich Fans in allen mir bekannten Umfragen gegen den Einstieg aussprachen.
Die Abstimmung selbst lässt dann auch noch Zweifel ob der Legitimität, da offensichtlich ein Vereinsverteter gegen die Weisung des Stammvereins abgestimmt hat, wodurch das Ergebnis massiv verfälscht wurde und obwohl diese Handlung nicht 50+1 konform ist.
Ganz ehrlich, und das haben die Ultras doch auch wirklich deutlich gemacht, bei dieser Aktion gehts nicht darum, ob du mit deiner Frau einen schönen Abend hattest oder ob die Hertha das Spiel gewinnt. Es ging dann doch um weit mehr. Ob der Hertha Schaden zugefügt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht gibts ja auch viele potentielle Zuschauer, die wegen so einem Zirkus ins Stadion gehen, keine Ahnung. In jedem Fall fügt aber aktuell die DFL mit ihren Delegierten dem deutschen Fußball massiven Schaden zu mit diesem Anteilsverkauf über die Köpfe der Basis hinweg an mehr als fragwürdige Investoren mit ihrem Blutgeld.
Ich glaube nicht, dass die Ultras zu Kompromissen bereit sind. Schließlich kommunizieren sie selbst so. und die Vergangenheit zeigt es eigentlich. "Blau-Weiß sind unsere Farben singen" - aber alle ohne Trikot o.ä. rum rennen, sondern nur schwarz verkuttet. Sorry, da werden sich die Sachen so hingedreht, dass das eigentliche Ziel der Selbstinszenierung einfach gefüttert wird. Das Wohl von Hertha im Zentrum ihrer Handlungen sind jedenfalls nicht zu erkennen. *Pyro hüstel
Der richtige Weg wäre, über den Verein die Stimme zu definieren und diese auch so abzugeben. Mehr als eine Stimme hat und hatte Hertha nicht und wenn diese abgegeben wurde, dann muss man auch akzeptieren, wenn andere Vereine anders abgestimmt haben. Wenn die "Basis" so anderer Meinung gewesen wäre, dann wäre auch die zweite Abstimmung gescheitert, aber die Vereine haben dem zugestimmt, egal ob man das selbst befürwortet. Persönlich halte ich den Schritt übrigens auch für dämlich und die Art und Weise für niederträchtig, aber die Schuld haben hier die Vereine, welche eingeknickt sind. Hier sollte eher nachgefragt werden, wieso das gemacht wurde. Was wurde geboten, oder mit was wurde gedroht?
Du sagt es schön selbst. Zirkus. Das wurde aus dem Samstag gemacht. Da stellt sich doch die Frage, wer macht denn nun den Fußball kaputt? Die die den Fußball verkaufen, oder die, die daraus ein Zirkus machen.
und schade, dass es dir egal ist, ob Hertha das Spiel gewinnt. Genau solche Fans braucht ein Verein.

Kannst du mal aufhören deine persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen?
Es geht um weitaus mehr als einen Sieg an einem Spieltag.
Du kannst glauben was du willst, die Realität sieht anders aus.
Ultras tragen Hertha auf der Brust, aber boykottieren den kommerziellen Trikot-Verkauf.
Vom FKO werden regelmäßig Fan-Artikel verkauft.
Fast jeder hat einen Schal.
Witzig. Meine persönlichen Belange in den Vordergrund? Was machen denn die Ultras? Die machen das gleiche und nerven dabei noch jeden andere. Wach auf, es gibt Menschen die nicht deiner Meinung sind. Komm damit klar, aber fang nicht an zu glauben, dass dein Standpunkt der heilige Gral ist.
Und mit dem FKO Verkauf, da sieht man doch die Parallelgesellschaft. Ich hab den Herthaner mit Kutte und Aufnähern aus einem ganzen Leben lieber als diese halbstarken Chaoten, die dem Verein mehr Schaden als Nutzen. Und ehrlich, ohne kommerziellen Verkauf gäbe es kein professionellen Fußball. Wach auf, ein Verein benötigt zum arbeiten Geld. Geld wächst nicht auf Bäumen.
Willst du mich für blöd verkaufen?
Du jammerst deinem persönlichen Stadionerlebnis nach, währen Fan-Gruppen sich dafür einsetzen, dass du das in Zukunft auch noch tun kannst.
Setz dich mit dem Thema einfach auseinander und sei nicht so vorlaut und ignorant.
Schalt mal nen Gang tiefer... dass hier ist NICHT die OK.. und was denkst Du denn eigentlich WER früher in der Kurve stand? Deine Selbstbeweihräucherung ist ja kaum erträglich.. wir haben früher die "Ultras" nicht gebraucht und der moderne Fußball braucht die auch nicht..Wenn Du "reinen " Fußball sehen willst.. gehe in die Lüderitzstr. und unterstütze die Ama zwee..
Sicherlich war dieser Protest nervig, wenn man einfach nur konsumieren will.
Es ist immer eine Sache der Perspektive und Anwohner am Olympiastadion sagen wahrscheinlich auch, dass sie von den Veranstaltungen im Oly geschädigt sind.
Meiner Meinung nach war der Protest genau in dieser Ausführung richtig, da es im demokratischen Sinne auch Regulative geben muss und diese in diesem Fall nun mal in den Kurven zu finden sind.
Schließlich wurde mit dieser Abstimmung vieles über den Haufen geworfen, wofür der Volkssport Fußball im Kern - und zwar im Stadion - steht.
Die DFL konnte ja nicht mal detailliert darlegen, welchen Vorteil sie sich durch eine solche Abstimmung im Sinne der Vereine erhoffen und welche Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Man sieht doch durch die ganzen Retortenvereine in der Bundesliga, dass Vereine mit großer Aufmerksamkeit regelmäßig ungeliebte Anstoßzeiten haben. Und was in England ja so toll in der TV-Vermarktung funktioniert, so werden künftige Investoren genau das forcieren und wir werden Spiele über den ganzen Tag verteilt sehen und wahrscheinlich werden Spiele auch ins Ausland verlagert. Der Rahmen rundum den Fußball wird dann auch mehr zu einem Event mutieren und diverse Show-Acts, laute Disko-Mukke im Stadion und Bodycams werden zum Alltag.
Wenn man nur vor dem Fernseher konsumieren will und vlt. 1-2 mal in der Saison seinen ***** ins Stadion bewegt, dann wird das sicherlich nicht sonderlich stören.
Für die Menschen, die das "Erlebnis" Fußball atmen wollen sieht das jedoch anders aus.
Ändern wird eine solche Aktion sicherlich nicht den Lauf der Dinge, da die Maße einfach nur sich berieseln lassen will. Aber in einer Gesellschaft sollte es Raum für Protest/ Meinungen geben, die auch unangenehm sein sollen.
Es ist immer eine Sache der Perspektive und Anwohner am Olympiastadion sagen wahrscheinlich auch, dass sie von den Veranstaltungen im Oly geschädigt sind.
Meiner Meinung nach war der Protest genau in dieser Ausführung richtig, da es im demokratischen Sinne auch Regulative geben muss und diese in diesem Fall nun mal in den Kurven zu finden sind.
Schließlich wurde mit dieser Abstimmung vieles über den Haufen geworfen, wofür der Volkssport Fußball im Kern - und zwar im Stadion - steht.
Die DFL konnte ja nicht mal detailliert darlegen, welchen Vorteil sie sich durch eine solche Abstimmung im Sinne der Vereine erhoffen und welche Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Man sieht doch durch die ganzen Retortenvereine in der Bundesliga, dass Vereine mit großer Aufmerksamkeit regelmäßig ungeliebte Anstoßzeiten haben. Und was in England ja so toll in der TV-Vermarktung funktioniert, so werden künftige Investoren genau das forcieren und wir werden Spiele über den ganzen Tag verteilt sehen und wahrscheinlich werden Spiele auch ins Ausland verlagert. Der Rahmen rundum den Fußball wird dann auch mehr zu einem Event mutieren und diverse Show-Acts, laute Disko-Mukke im Stadion und Bodycams werden zum Alltag.
Wenn man nur vor dem Fernseher konsumieren will und vlt. 1-2 mal in der Saison seinen ***** ins Stadion bewegt, dann wird das sicherlich nicht sonderlich stören.
Für die Menschen, die das "Erlebnis" Fußball atmen wollen sieht das jedoch anders aus.
Ändern wird eine solche Aktion sicherlich nicht den Lauf der Dinge, da die Maße einfach nur sich berieseln lassen will. Aber in einer Gesellschaft sollte es Raum für Protest/ Meinungen geben, die auch unangenehm sein sollen.
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