FC Paris Saint-Germain 2011/12
17.06.2011 - 20:31 Uhr
21.06.2011 - 09:20 Uhr
laut lequipe will varane offenbar nach madrid :/:
21.06.2011 - 10:19 Uhr
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
Zitat
Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Zitat von vendredi:
Zitat
Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von vendredi am 21.06.2011 um 10:31 Uhr bearbeitet
21.06.2011 - 10:36 Uhr
Zitat von vendredi:
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
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Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Ich habe ihn ja gar nicht mit Antonetti verglichen, sondern mit Guy Lacombe und Mister Banide ;)
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
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Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Ich habe ihn ja gar nicht mit Antonetti verglichen, sondern mit Guy Lacombe und Mister Banide ;)
21.06.2011 - 10:45 Uhr
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
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Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Ich habe ihn ja gar nicht mit Antonetti verglichen, sondern mit Guy Lacombe und Mister Banide ;)Kannst du ja auch gern, für mich gehört er eben in eine Reihe mit L1-Trainern wie Antonetti, Leute die vllt. mit ihren "Motivationssprüchen" noch in Jugendmanschaften oder bei Abstiegskanidaten für Feuer im Team sorgen können aber bei jedem Team was oberhalb von Platz 10 spielt einfach so hart es klingt "geistig" zu beschränkt sind.
Zu Banide kann ich nicht viel sagen, ich habe den ASM die letzten 2 Jahre kaum verfolgt bis auf vllt. 5 oder 6 Spiele, ist ja generell jetzt keiner mit einer langen Trainerlaufbahn.
Zu Lacombe kann ich nur sagen, der ist nicht so schlecht wie er zum Teil gemacht wird, ich habe das Gefühl er hat die größten Probleme im Umgang mit einigen Spielern in jedem Team, mit den "Stars" hat er bei Paris auch Probleme gehabt, aber grad gegen ihn hat uns der Moustache immer wieder einige Punkte geklaut, seine Arbeit bei Sochaux war auch gar nicht so schlecht. Das er danach nicht sonderlich erfolgreich war ist richtig, aber ich halte ihn grundsätzlich für keinen schlechten Fußball-Lehrer sondern sehe da die Probleme eher im Umgang mit dem Team bzw. einzelnen Leuten im Team.
Zitat von vendredi:
Zitat von Breaveheart:
Zitat von vendredi:
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Wo ist das Problem mit Kombouaré?Er ist ne Niete für einen Verein wie Paris, ein Brüllaffe mit wenig taktischem Verständnis, zwar schön das er offensiv hat spielen lassen, aber die Abwehr ist nicht einmal annähdernd so sicher wie unter Le Guen (der keinen Nene und Erding hatte).
Sehe ich nicht unbedingt so. Unter Kambouaré finde ich, spielt PSG häufiger ziemlich ansehnlich.
Mag sein, dass Paris unter Le Guen defensiv besser gestanden hat als unter Kambouaré. Aber haben sie unter Le Guen mehr gewonnen?
Nein.
Kambouaré eine Niete? Und was sind dann Guy Lacombe oder Laurent Banide?Antonetti hat in Nizza mit Ederson, Vahirua, Remy, Faé, Hellebuyck, Lloris, und anderen guten Leuten auch teilweise richtig geilen Fußball spielen lassen, aber auch dort musste man kein Magier sein um mit diesem Team schönen Fußball zu spielen.
Also für mich gehört Kombuaré in eine Kategorie mit Leuten wie Antonetti, Leute die irgendwas davon erzählen das man Eier und Kampfkraft braucht um zu gewinnen aber kaum taktisches Geschick dahinter. Antonetti ist dabei natürlich noch mindestens eine Nummer "unterhaltsamer". Aber hat Kombuaré wirklich schönen Fußball spielen lassen oder hat er vielleicht einfach nur Glück gehabt jemanden wie Nene zu haben den Le Guen nicht hatte? Er hat sicherlich brauchbaren Fußball spielen lassen, aber mit eine Chantome in sehr guter Form, einem Nene der in der Hinrunde die Liga quasi alleine dominiert hat und dazu noch Leuten wie Bodmer in der Hinterhand sowie 2 Stürmern die auf dem Papier beide für 10 bis 15 Tore pro Saison gut sein sollten hätte das wohl auch fast jeder andere geschafft.
Le Guen hatte vor allem in den Saisons wo es gegen den Abstieg ging teilweise nur einen Spieler der wirklich die Kohlen aus dem Feuer geholt hat, Rothen war zu dem Zeitpunkt noch Richtig stark, der Rest des Teams stand total neben sich, selbst Landreau, eigentlich eine Bank im Tor, war nicht zu erkennen. Als Le Guen jedoch so langsam auch brauchbares Personal und die Eingewöhnungszeit hinter sich hatte, hat er wirklich das Maximum rausgeholt, aus dem mäßigen Offensivpotential gezielte Nadelstiche gesetzt und eine Bombensichere Abwehr, als wir damals 1:0 geführt hatten war das quasi fast schon eine sichere Bank. Unter Kombuaré ist selbst ein 3:0 nicht sicher. Das Team ist wesentlich unkonzentrierter, man muss nur einmal sehen wie oft ein Tor in den letzten 10 Minuten Punkte gekostet hat diese Saison.
Paul Le Guen und Charles Villeneuve das war wirklich eine gelungene Kombination die dem PSG ohne Investoren aus Katar eine schöne Zukunft hätte bescheren können, es hätte sicherlich gedauert, aber es wäre etwas auf einem soliden Fundament geworden.
Ich habe ihn ja gar nicht mit Antonetti verglichen, sondern mit Guy Lacombe und Mister Banide ;)Kannst du ja auch gern, für mich gehört er eben in eine Reihe mit L1-Trainern wie Antonetti, Leute die vllt. mit ihren "Motivationssprüchen" noch in Jugendmanschaften oder bei Abstiegskanidaten für Feuer im Team sorgen können aber bei jedem Team was oberhalb von Platz 10 spielt einfach so hart es klingt "geistig" zu beschränkt sind.
Zu Banide kann ich nicht viel sagen, ich habe den ASM die letzten 2 Jahre kaum verfolgt bis auf vllt. 5 oder 6 Spiele, ist ja generell jetzt keiner mit einer langen Trainerlaufbahn.
Zu Lacombe kann ich nur sagen, der ist nicht so schlecht wie er zum Teil gemacht wird, ich habe das Gefühl er hat die größten Probleme im Umgang mit einigen Spielern in jedem Team, mit den "Stars" hat er bei Paris auch Probleme gehabt, aber grad gegen ihn hat uns der Moustache immer wieder einige Punkte geklaut, seine Arbeit bei Sochaux war auch gar nicht so schlecht. Das er danach nicht sonderlich erfolgreich war ist richtig, aber ich halte ihn grundsätzlich für keinen schlechten Fußball-Lehrer sondern sehe da die Probleme eher im Umgang mit dem Team bzw. einzelnen Leuten im Team.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von vendredi am 21.06.2011 um 10:52 Uhr bearbeitet
21.06.2011 - 19:27 Uhr
ASSE lehnt ein Angebot vom PSG über 8 Mio Euro für Payet ab, sie erhoffen sich immer noch 15 Mio Euro. Im Gegenzug hat ASSE Interesse an Clement.
http://www.rmcsport.fr/editorial/167259/saint-etienne-refuse-une-nouvelle-offre-de-paris-pour-payet/
Varane wechselt wohl nach Madrid.
http://www.rmcsport.fr/editorial/167258/varane-ce-sera-le-real/
http://www.rmcsport.fr/editorial/167259/saint-etienne-refuse-une-nouvelle-offre-de-paris-pour-payet/
Varane wechselt wohl nach Madrid.
http://www.rmcsport.fr/editorial/167258/varane-ce-sera-le-real/
22.06.2011 - 08:42 Uhr
Leproux & Kombouare wohl weg, wenn man der Equipe von heute glaubt. Hat sich aber eh schon laenger angedeutet.
22.06.2011 - 11:30 Uhr
Und Berbatov wohl da,Man U hat angeblich das Angebot in Höhe von 11 Millionen angenommen :D
http://man-united-forever.football.fr/post/2011/06/22/transferts-berbatov-tout-proche-du-psg
http://man-united-forever.football.fr/post/2011/06/22/transferts-berbatov-tout-proche-du-psg
22.06.2011 - 12:44 Uhr
Zitat von OFCBOY1997:
Ich würde holen einen Trainer und sieben oder acht neue:
Für den Trainerposten:
Marcello Bielsa
Rafa Benitez
Claude Puel
Luciano Spalletti
Christian Gourcuff
Hie die Wunschspieler von mir:
Blaise Matudi
Ganso
Raphael Varne
Yann M Villa
Dimitar Berbatov
Benoit Tremoulinas
Alou Diarra
Bacary Sagna
Alleine die Tatsache, das teilweise solch enorme Namen beim PSG gehandelt werden und das Gerücht mit Eto'o auftaucht :o . Das macht mir Angst, weil ich befürchte, dass der PSG die französische Ausgabe von Manchester City wird. Und das ist sowohl für den PSG (langfristig gesehen), als auch für den Rest aus der Ligue 1 höchst gefährlich.
Berbatov möchte in Manchester bleiben, halte ich also für seeehr unwahrscheinlich. Alou Diarra wird mit Marseille in Verbindung gebracht und Bacary Sagna wird bei Arsenal bleiben. Was die Trainerposten angeht: Gourcuff erscheint mir zu bodenständig, um zum PSG zu gehen. Und Spalletti hat noch Vertrag bei Zenit.
Ich würde holen einen Trainer und sieben oder acht neue:
Für den Trainerposten:
Marcello Bielsa
Rafa Benitez
Claude Puel
Luciano Spalletti
Christian Gourcuff
Hie die Wunschspieler von mir:
Blaise Matudi
Ganso
Raphael Varne
Yann M Villa
Dimitar Berbatov
Benoit Tremoulinas
Alou Diarra
Bacary Sagna
Alleine die Tatsache, das teilweise solch enorme Namen beim PSG gehandelt werden und das Gerücht mit Eto'o auftaucht :o . Das macht mir Angst, weil ich befürchte, dass der PSG die französische Ausgabe von Manchester City wird. Und das ist sowohl für den PSG (langfristig gesehen), als auch für den Rest aus der Ligue 1 höchst gefährlich.
Berbatov möchte in Manchester bleiben, halte ich also für seeehr unwahrscheinlich. Alou Diarra wird mit Marseille in Verbindung gebracht und Bacary Sagna wird bei Arsenal bleiben. Was die Trainerposten angeht: Gourcuff erscheint mir zu bodenständig, um zum PSG zu gehen. Und Spalletti hat noch Vertrag bei Zenit.
22.06.2011 - 13:43 Uhr
Was soll man dazu groß schreiben? Er konnte sich zur damaligen Situation nicht durchsetzen und wurde halt trotz vorhandenen Talents abgegeben, passiert doch nicht selten, ähnliches gilt auch für Sankhare oder N'Gog die allerdings beide noch nicht so konstant Leistungen gebracht haben wie Mulumbu, aber generell kann es auch bei den beiden passieren das sie sich noch an einem anderen Orts durchsetzen und wir wenig daran verdient haben. Vor dieser Saison hätte ich auch nicht gedacht das sich Chantome noch einmal so durchsetzt nachdem er 2 Jahre abgetaucht war, Paris ist ein schwieriges Pflaster, da ist es wesentlich einfacher bei einem No Name Team in Ruhe seine Leistungen zu bringen als in Paris selbst wenn die Ligue 1 nicht die allerstärkste Liga ist.
22.06.2011 - 15:32 Uhr
Leproux und Kombouare wurden beide soeben vom neuen Investor bestätigt,eine sehr gute Sache,somit kann auch die Transitionsphase ruhig und langsam laufen.
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