Haching in der Presse
02.08.2014 - 10:05 Uhr
15.02.2018 - 14:18 Uhr
Zitat von RossoAzzuro
Künftig soll das Wirtshaus am Sportpark eine typische Sportgaststätte sein mit Sport im Fernsehen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, berichtet Wagstyl. „Auf den Tisch kommen soll bayerische Küche zu attraktiven Preisen“, so Wagstyl weiter.
Wenn alles glatt geht, soll die Wirtschaft am Samstag, 17. März, beim Drittliga-Heimspiel der SpVgg gegen die Würzburger Kickers wieder geöffnet sein.
Künftig soll das Wirtshaus am Sportpark eine typische Sportgaststätte sein mit Sport im Fernsehen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, berichtet Wagstyl. „Auf den Tisch kommen soll bayerische Küche zu attraktiven Preisen“, so Wagstyl weiter.
Wenn alles glatt geht, soll die Wirtschaft am Samstag, 17. März, beim Drittliga-Heimspiel der SpVgg gegen die Würzburger Kickers wieder geöffnet sein.
Hört sich doch mehr als gut an, dann kann man auch mal Champions-League im Sportpark gucken!
15.03.2018 - 15:22 Uhr
Kleine Presseschau nach Meppen und vor Würzburg. Aktuell finden sich keine Vorberichte zum Thema Mitgliederversammlung und Ausgliederung. Ggf. stand heute was dazu im Print Merkur.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/spvgg-unterhaching-wie-auf-dem-mond-1.3901359
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/719527/artikel_schromm-schliesst-weitere-rotation-nicht-aus.html
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/spvgg-unterhaching-wie-auf-dem-mond-1.3901359
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/719527/artikel_schromm-schliesst-weitere-rotation-nicht-aus.html
16.03.2018 - 11:05 Uhr
Wie die kommenden Spiele ausgehen ist ja für die Saison nicht mehr ganz so wichtig. Daher ist eine breite Rotation mehr als sinnvoll, um über jeden ein Bild zu bekommen wer sich für nächste Saison qualifiziert. Denn es gibt an sich locker 6-7 Kaderplätze, die man ggf. neu besetzen könnte, wenn man sieht wie viele Spieler keinerlei Einsatzzeit hatten weil sie, leider auch durch lange Verletzungen, weit vom Kader weg sind.
20.03.2018 - 11:37 Uhr
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/sportfoerderung-kurz-vor-dem-spielabbruch-1.3912838
Der Streit um die Sanierung des Sportparks eskaliert auf der Mitgliederversammlung. Der Bürgermeister dementiert dass es eine Sanierungsklausel im Falle eines Aufstiegs gäbe.
Der Streit um die Sanierung des Sportparks eskaliert auf der Mitgliederversammlung. Der Bürgermeister dementiert dass es eine Sanierungsklausel im Falle eines Aufstiegs gäbe.
20.03.2018 - 12:50 Uhr
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kommentar-erst-aufsteigen-dann-meckern-1.3913253
Dieser Kommentar lässt mich innerlich kochen. War die Frau wirklich am Donnerstag im VIP-Haus? Mir scheint dem nicht der Fall zu sein. Zudem werden hier einige Sachen verdreht, die Spielvereinigung hat beim Bundesligaaufstieg auch ihren Teil dazu beigetragen, ebenso wie der Freistaat.
Dieser Kommentar lässt mich innerlich kochen. War die Frau wirklich am Donnerstag im VIP-Haus? Mir scheint dem nicht der Fall zu sein. Zudem werden hier einige Sachen verdreht, die Spielvereinigung hat beim Bundesligaaufstieg auch ihren Teil dazu beigetragen, ebenso wie der Freistaat.
20.03.2018 - 20:27 Uhr
Hmm. Im Allgemeinen sehe ich die Kollegen von der SZ einen guten Job bei der Berichterstattung über die SpVgg machen - aber hier ist gerade was dabei, sich aufgrund von einzelnen Wortwahlen _innerhalb der Berichte_ zu verselbstständigen, habe ich den Eindruck.
Vielleicht bin ich hier auch parteiisch. Aber ich habe keine "feindselige" Atmosphäre auf der Versammlung gespürt. Es wurde einmal durchaus höflich gefragt (unter Applaus, aber damit sollte ein Politiker umgehen können) - und nach der aus meiner Sicht eher genervten bis patzigen Antwort, wurde noch einmal nachgefragt. Unter deutlichem Verweis auf die kurzangebundene Antwort, aber wiederum durchaus höflich.
Und, mit Blick auf den zweiten Text: Meiner bescheidenen Erinnerung nach _hat_ Peter Wagstyl um Verständnis für die Position der Gemeinde geworben. Wenn auch nicht Manni Schwabl persönlich, aber wo simmer denn, dass die SZ Forderungen stellt, wer aus dem Präsidium sich zu welcher Angelegenheit zu äußern hat. Wahrscheinlicher ist, dass die kommentierende Dame tatsächlich nicht da war. Dann muss sie aber bitte verifizieren wie's war.
Ich hab als Einwohner Münchens in der Kommunalpolitik Unterhachings nix zu quatschen und verfolge das abseits des Stadionstreits auch nicht.
Aber wenn ich trotzdem mal kurz klar meine Meinung zum Auftritt des Herrn Panzer sagen darf:
Die SZ-Kommentatorin hat Recht: Ein Bürgermeister braucht ein dickes Fell. Aber dann soll er es sich bitte wachsen lassen und sich verhalten wie ein Profi. In jedem politischen Streit in jedem Kommunal- und Parteigremium geht's heftiger zu als in den Nachfragen auf der JHV. Und wenn er Verständnis haben will, dann soll er sich bitte so artikulieren, dass er verstanden wird - dazu gehört auch der Tonfall. Erst rumtun von wegen "ihr Kasperl, das ist ein politischer Prozess, dazu kann ich nix sagen" ("Kasperl" hat er nicht gesagt, nur zur Sicherheit
) und dann die Drama-Queen geben, weil - man lasse es sich auf der Zunge zergehen - nochmal nachgefragt wird! Tschuldigung, aber das ist eine Provinzposse, die der überregionalen Bedeutung der Gemeinde Unterhaching nicht ganz gerecht wird. Wenn ihr versteht, was ich sagen will.
Hätte er sich hingestellt, wäre seinem Job gerecht geworden und was gesagt, wie "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und mir ist wichtig, dass die SpVgg als Aushängeschild unserer Gemeinde zu ihrem Recht kommt - aber ich muss euch um Verständnis bitten, dass eine Entscheidung nicht allein in meinen Händen liegt, sondern dass schon rein rechtlich der Gemeinderat das letzte Wort hat. Insofern kann ich nichts versprechen und bitte euch um Geduld. Seid versichert, dass ich in engem Austausch mit Manni Schwabl und der SpVgg an einer zufriedenstellenden Lösung für alle Seiten arbeite", dann hätte vermutlich alles gepasst und niemand hätte nachgefragt, oder zumindest wäre diese Nachfrage nicht als bitter nötiger Akt beklatscht worden. Aber muss man das jetzt einem gewählten Gemeindevorstand aus Reihen einer großen deutschen Partei ernsthaft erklären? Schmierentheater.
Meine Herren.
Vielleicht bin ich hier auch parteiisch. Aber ich habe keine "feindselige" Atmosphäre auf der Versammlung gespürt. Es wurde einmal durchaus höflich gefragt (unter Applaus, aber damit sollte ein Politiker umgehen können) - und nach der aus meiner Sicht eher genervten bis patzigen Antwort, wurde noch einmal nachgefragt. Unter deutlichem Verweis auf die kurzangebundene Antwort, aber wiederum durchaus höflich.
Und, mit Blick auf den zweiten Text: Meiner bescheidenen Erinnerung nach _hat_ Peter Wagstyl um Verständnis für die Position der Gemeinde geworben. Wenn auch nicht Manni Schwabl persönlich, aber wo simmer denn, dass die SZ Forderungen stellt, wer aus dem Präsidium sich zu welcher Angelegenheit zu äußern hat. Wahrscheinlicher ist, dass die kommentierende Dame tatsächlich nicht da war. Dann muss sie aber bitte verifizieren wie's war.
Ich hab als Einwohner Münchens in der Kommunalpolitik Unterhachings nix zu quatschen und verfolge das abseits des Stadionstreits auch nicht.
Aber wenn ich trotzdem mal kurz klar meine Meinung zum Auftritt des Herrn Panzer sagen darf:
Die SZ-Kommentatorin hat Recht: Ein Bürgermeister braucht ein dickes Fell. Aber dann soll er es sich bitte wachsen lassen und sich verhalten wie ein Profi. In jedem politischen Streit in jedem Kommunal- und Parteigremium geht's heftiger zu als in den Nachfragen auf der JHV. Und wenn er Verständnis haben will, dann soll er sich bitte so artikulieren, dass er verstanden wird - dazu gehört auch der Tonfall. Erst rumtun von wegen "ihr Kasperl, das ist ein politischer Prozess, dazu kann ich nix sagen" ("Kasperl" hat er nicht gesagt, nur zur Sicherheit
) und dann die Drama-Queen geben, weil - man lasse es sich auf der Zunge zergehen - nochmal nachgefragt wird! Tschuldigung, aber das ist eine Provinzposse, die der überregionalen Bedeutung der Gemeinde Unterhaching nicht ganz gerecht wird. Wenn ihr versteht, was ich sagen will. Hätte er sich hingestellt, wäre seinem Job gerecht geworden und was gesagt, wie "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und mir ist wichtig, dass die SpVgg als Aushängeschild unserer Gemeinde zu ihrem Recht kommt - aber ich muss euch um Verständnis bitten, dass eine Entscheidung nicht allein in meinen Händen liegt, sondern dass schon rein rechtlich der Gemeinderat das letzte Wort hat. Insofern kann ich nichts versprechen und bitte euch um Geduld. Seid versichert, dass ich in engem Austausch mit Manni Schwabl und der SpVgg an einer zufriedenstellenden Lösung für alle Seiten arbeite", dann hätte vermutlich alles gepasst und niemand hätte nachgefragt, oder zumindest wäre diese Nachfrage nicht als bitter nötiger Akt beklatscht worden. Aber muss man das jetzt einem gewählten Gemeindevorstand aus Reihen einer großen deutschen Partei ernsthaft erklären? Schmierentheater.
Meine Herren.
20.03.2018 - 21:13 Uhr
Es sieht für mich ein bisschen so aus, als ob die Spielvereinigung dem Bürgermeister und dem Gemeinderat einfach nur lästig mit seinem Anliegen ist. Aber warum das? Ich kann mir vorstellen dass der Verein in den 90er Jahren und danach einen besseren Stellenwert, einen normalen hatte. Durchaus als sportliches Aushängeschild der Gemeinde. Und jetzt wäre man das Problem am liebsten los weil es Geld kostet? In der Regionalliga wurde sogar kurz vom Abriss des Stadions gesprochen! Der Gemeinderat muss ja nicht die Löcher im Etat des Vereins stopfen, sondern einfach nur auf dem Gebiet Stadion den Verein unterstützen, so dass dieser arbeiten kann und etwas Profisport-Glanz in die Vorstadt bringt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RotBlauFan98 am 20.03.2018 um 21:14 Uhr bearbeitet
20.03.2018 - 22:59 Uhr
Was ich versteh: Dass die Sanierung der Ost Kohle kostet (vom Zweitligaausbau mal zu schweigen) und dass die kleine Gemeinde das nicht mal eben so auf dem Festgeldkonto hat. Von 200.000 bis 300.000 Euro für die Ost hat der André Siems (unser Ex-Stadionsprecher) am Samstag im BR gesprochen, glaub ich.
Man muss allerdings auch dazu sagen, dass niemand die Gemeinde gezwungen hat, das Stadion (Vermögen der Gemeinde!) verlottern zu lassen - denn bei der Ost geht's um die Behebung eines Schadens und nicht um einen Luxus-Ausbau.
Was ich nicht versteh und was mich aufregt: Dass der Panzer dem Verein vom ganzen Habitus und Auftreten her so negativ gegenübersteht. Das ständige Genöle und das Gerede von Abriss und die gefühlte Tendenz, das Ganze lieber vor die Hunde gehen zu lassen... Klar will der Mann das Gelände lieber verhökern, aber er muss doch mindestens Politiker genug sein, um zu verstehen dass er da (wieder) ein Aushängeschild hat und dass es auch viele Fans in Unterhaching gibt und dass er als Kommunalpolitiker immer auch den Interessenausgleich bedenken muss. Und dass er sich dann noch wundert, wenn ihm Argwohn entgegenschlägt. Er verhält sich wie eine beleidigte Blunzn und zwar schon lange, bevor ihn jemand auch nur ansatzweise beleidigt hätte.
Ich hoffe natürlich auf Einigung. Aber ehrlich gesagt mittlerweile auch auf einen Wechsel im Bürgermeister-Amt im Frühjahr 2020. Und das, obwohl mir üblicherweise für oberbayerische Gemeinden SPD-Bürgermeister die liebste der realistischen Varianten sind, wenn ich das mal so offen politisch anmerken darf. Aber in dem Fall könnte das ganz viele Probleme ganz einfach lösen.
Unrealistisch scheint das nicht unbedingt - laut Wikipedia hat er von 2008 auf 2014 schon mal satte 18 Prozentpunkte bei der Bürgermeisterwahl verloren, von 72 auf 54. Und was man so hört, ist nicht nur die SpVgg derzeit nicht ganz glücklich mit dem Mann.
(PS: Sorry fürs Spammen auf allen Kanälen, ich hab grad drei freie Tage und bin ein bisschen kränklich.
)
Man muss allerdings auch dazu sagen, dass niemand die Gemeinde gezwungen hat, das Stadion (Vermögen der Gemeinde!) verlottern zu lassen - denn bei der Ost geht's um die Behebung eines Schadens und nicht um einen Luxus-Ausbau.
Was ich nicht versteh und was mich aufregt: Dass der Panzer dem Verein vom ganzen Habitus und Auftreten her so negativ gegenübersteht. Das ständige Genöle und das Gerede von Abriss und die gefühlte Tendenz, das Ganze lieber vor die Hunde gehen zu lassen... Klar will der Mann das Gelände lieber verhökern, aber er muss doch mindestens Politiker genug sein, um zu verstehen dass er da (wieder) ein Aushängeschild hat und dass es auch viele Fans in Unterhaching gibt und dass er als Kommunalpolitiker immer auch den Interessenausgleich bedenken muss. Und dass er sich dann noch wundert, wenn ihm Argwohn entgegenschlägt. Er verhält sich wie eine beleidigte Blunzn und zwar schon lange, bevor ihn jemand auch nur ansatzweise beleidigt hätte.
Ich hoffe natürlich auf Einigung. Aber ehrlich gesagt mittlerweile auch auf einen Wechsel im Bürgermeister-Amt im Frühjahr 2020. Und das, obwohl mir üblicherweise für oberbayerische Gemeinden SPD-Bürgermeister die liebste der realistischen Varianten sind, wenn ich das mal so offen politisch anmerken darf. Aber in dem Fall könnte das ganz viele Probleme ganz einfach lösen.
Unrealistisch scheint das nicht unbedingt - laut Wikipedia hat er von 2008 auf 2014 schon mal satte 18 Prozentpunkte bei der Bürgermeisterwahl verloren, von 72 auf 54. Und was man so hört, ist nicht nur die SpVgg derzeit nicht ganz glücklich mit dem Mann.
(PS: Sorry fürs Spammen auf allen Kanälen, ich hab grad drei freie Tage und bin ein bisschen kränklich.
)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VorstadtFlo am 20.03.2018 um 23:03 Uhr bearbeitet
27.03.2018 - 21:15 Uhr
Ich hoffe natürlich auf Einigung. Aber ehrlich gesagt mittlerweile auch auf einen Wechsel im Bürgermeister-Amt im Frühjahr 2020. Und das, obwohl mir üblicherweise für oberbayerische Gemeinden SPD-Bürgermeister die liebste der realistischen Varianten sind, wenn ich das mal so offen politisch anmerken darf. Aber in dem Fall könnte das ganz viele Probleme ganz einfach lösen.
Unrealistisch scheint das nicht unbedingt - laut Wikipedia hat er von 2008 auf 2014 schon mal satte 18 Prozentpunkte bei der Bürgermeisterwahl verloren, von 72 auf 54. Und was man so hört, ist nicht nur die SpVgg derzeit nicht ganz glücklich mit dem Mann.
(PS: Sorry fürs Spammen auf allen Kanälen, ich hab grad drei freie Tage und bin ein bisschen kränklich.
)
Haha Stimm ich dir mal so klar zu. Aber vom Auftreten her wirkte Panzer eh wie ein bayrischer CSU Politiker
Unrealistisch scheint das nicht unbedingt - laut Wikipedia hat er von 2008 auf 2014 schon mal satte 18 Prozentpunkte bei der Bürgermeisterwahl verloren, von 72 auf 54. Und was man so hört, ist nicht nur die SpVgg derzeit nicht ganz glücklich mit dem Mann.
(PS: Sorry fürs Spammen auf allen Kanälen, ich hab grad drei freie Tage und bin ein bisschen kränklich.
) Haha Stimm ich dir mal so klar zu. Aber vom Auftreten her wirkte Panzer eh wie ein bayrischer CSU Politiker
04.04.2018 - 11:44 Uhr
Haching verliert Nicu, Piller, Lux und Rosenzweig. Muss es nicht eher heißen Nicu beendet Karriere und bei Piller, Lux und Rosenzweig werden die Verträge nicht verlängert? Zudem ist die Sperre für Seppi bekannt geworden. 2 Spiele für seine Rote gegen Magdeburg.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/720844/artikel_haching-verliert-nicu-piller-lux-und-rosenzweig.html
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/720844/artikel_haching-verliert-nicu-piller-lux-und-rosenzweig.html
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