Haching in der Presse
10.07.2008 - 21:47 Uhr
31.01.2011 - 14:02 Uhr
Lebensbedrohliche Umstände
Trainer Augenthaler hadert mit dem Remis seiner Unterhachinger in Ahlen - und damit, dass dort überhaupt angepfiffen wurde
Von Stefan Galler
Unterhaching - Soll noch mal einer sagen, viel Bewegung im Freien ist gut für die Abwehrkräfte. Klaus Augenthaler ist jeden Tag draußen, nicht nur beim Training mit seinen Unterhachinger Drittligafußballern, sondern auch beim Gassigehen mit dem Hund. Dennoch hat sich der Coach offenbar eine leichte Erkältung eingefangen.
Dass er nach dem 1:1 im Punktspiel am Samstag bei Rot-Weiß Ahlen verschnupft war, dafür gab es jedoch noch einen anderen Grund: Der Trainer musste sich richtig ärgern, über die Rahmenbedingungen der Partie und insbesondere über den Schiedsrichter. Mit Referee Arno Blos hatte sich der Weltmeister von 1990 vor der Partie über die Platzverhältnisse unterhalten und einen dringlichen Appell formuliert: 'Ich habe versucht, ihm klarzumachen, dass es lebensgefährlich sein kann, wenn einer mit dem Hinterkopf auf diesem harten Beton aufkommt', sagte Augenthaler nach dem Spiel. Der Regelhüter habe sich uneinsichtig gezeigt: 'Er hat gesagt, ein Spieler könne sich ja auch mit dem Kopf am Pfosten anschlagen.'
In der Tat war die knüppelharte Eisfläche im Wersestadion eines Drittligaspiels unwürdig. Entsprechend lederte Augenthaler gleich noch Richtung Deutschen Fußball-Bund (DFB): 'Man will immer, dass die dritteLiga eine Profiliga ist, dann spielt man hier unter Amateurverhältnissen und hat einen Schiedsrichter, der sich von den paar Zuschauern beeinflussen lässt.' Damit meinte der 53-Jährige die spielentscheidende Szene in der 75.Minute, als sich SpVgg-Verteidiger Andreas Brysch mit angelegten Armen in einen Schuss des Ahleners Marcus Piossek warf - und Blos auf Handelfmeter entschied. 'Er trifft mich am Rücken, ich sehe noch nicht mal den Ball', sagte Brysch hernach. Ahlens Matthew Taylor ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum 1:1-Ausgleich.
Dabei sollte es letztlich bleiben, obwohl beide Teams in der Schlussphase noch richtig gute Chancen hatten: In der 79.Minute tummelte sich ein Dutzend Spieler im Hachinger Strafraum, doch der Ball ging trotz mehrerer Ahlener Versuche nicht über die Linie. Auf der Gegenseite scheiterte Marc Nygaard per Kopf an Rot-Weiß-Schlussmann André Maczkowiak (86.) - dann war Schluss.
Das sportliche Fazit des übelgelaunten Trainers Augenthaler fiel knapp aus: 'In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut Fußball gespielt, in der zweiten Halbzeit hat Ahlen mehr investiert, deshalb ist das Unentschieden gerecht.' In der Tat waren die Seinen vor dem Wechsel mit den unwirtlichen Verhältnissen besser zurecht gekommen als die Gastgeber. Ein Versuch von Stephan Thee landete noch neben dem Tor (10.), doch nach knapp einer halben Stunde umspielte Abdenour Amachaibou nach Pass von Leandro Grech Ahlens Keeper und schoss aus fünf Metern ein (27.). Dass dieser Treffer am Ende nicht zu einem Sieg reichte, ärgerte Vorbereiter Grech ein wenig: 'Da wir vorn waren, ist es schon ein bisschen bitter, nicht gewonnen zu haben.' Torschütze Amachaibou lief diesmal im offensiven Mittelfeld auf, weil Robert Zillner wegen eines grippalen Infekts passen musste. Dem 25-Jährigen liegt ein Angebot des FC Bayern vor, sich für eineinhalb Jahre der zweiten Mannschaft anzuschließen. Für Zillner kein Thema. Er ist im Sommer ablösefrei, Gladbach und Augsburg sollen interessiert sein. Dass ihn bei den Bayern Trainer Louis van Gaal groß herausbringen könnte, glaubt Zillner nicht: 'Diese Chance halte ich ehrlich gesagt für ziemlich gering', sagte er der Passauer Neuen Presse. 'Ich bin ja nicht mehr der Jüngste.'
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.24, Montag, den 31. Januar 2011 , Seite 17
Trainer Augenthaler hadert mit dem Remis seiner Unterhachinger in Ahlen - und damit, dass dort überhaupt angepfiffen wurde
Von Stefan Galler
Unterhaching - Soll noch mal einer sagen, viel Bewegung im Freien ist gut für die Abwehrkräfte. Klaus Augenthaler ist jeden Tag draußen, nicht nur beim Training mit seinen Unterhachinger Drittligafußballern, sondern auch beim Gassigehen mit dem Hund. Dennoch hat sich der Coach offenbar eine leichte Erkältung eingefangen.
Dass er nach dem 1:1 im Punktspiel am Samstag bei Rot-Weiß Ahlen verschnupft war, dafür gab es jedoch noch einen anderen Grund: Der Trainer musste sich richtig ärgern, über die Rahmenbedingungen der Partie und insbesondere über den Schiedsrichter. Mit Referee Arno Blos hatte sich der Weltmeister von 1990 vor der Partie über die Platzverhältnisse unterhalten und einen dringlichen Appell formuliert: 'Ich habe versucht, ihm klarzumachen, dass es lebensgefährlich sein kann, wenn einer mit dem Hinterkopf auf diesem harten Beton aufkommt', sagte Augenthaler nach dem Spiel. Der Regelhüter habe sich uneinsichtig gezeigt: 'Er hat gesagt, ein Spieler könne sich ja auch mit dem Kopf am Pfosten anschlagen.'
In der Tat war die knüppelharte Eisfläche im Wersestadion eines Drittligaspiels unwürdig. Entsprechend lederte Augenthaler gleich noch Richtung Deutschen Fußball-Bund (DFB): 'Man will immer, dass die dritteLiga eine Profiliga ist, dann spielt man hier unter Amateurverhältnissen und hat einen Schiedsrichter, der sich von den paar Zuschauern beeinflussen lässt.' Damit meinte der 53-Jährige die spielentscheidende Szene in der 75.Minute, als sich SpVgg-Verteidiger Andreas Brysch mit angelegten Armen in einen Schuss des Ahleners Marcus Piossek warf - und Blos auf Handelfmeter entschied. 'Er trifft mich am Rücken, ich sehe noch nicht mal den Ball', sagte Brysch hernach. Ahlens Matthew Taylor ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum 1:1-Ausgleich.
Dabei sollte es letztlich bleiben, obwohl beide Teams in der Schlussphase noch richtig gute Chancen hatten: In der 79.Minute tummelte sich ein Dutzend Spieler im Hachinger Strafraum, doch der Ball ging trotz mehrerer Ahlener Versuche nicht über die Linie. Auf der Gegenseite scheiterte Marc Nygaard per Kopf an Rot-Weiß-Schlussmann André Maczkowiak (86.) - dann war Schluss.
Das sportliche Fazit des übelgelaunten Trainers Augenthaler fiel knapp aus: 'In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut Fußball gespielt, in der zweiten Halbzeit hat Ahlen mehr investiert, deshalb ist das Unentschieden gerecht.' In der Tat waren die Seinen vor dem Wechsel mit den unwirtlichen Verhältnissen besser zurecht gekommen als die Gastgeber. Ein Versuch von Stephan Thee landete noch neben dem Tor (10.), doch nach knapp einer halben Stunde umspielte Abdenour Amachaibou nach Pass von Leandro Grech Ahlens Keeper und schoss aus fünf Metern ein (27.). Dass dieser Treffer am Ende nicht zu einem Sieg reichte, ärgerte Vorbereiter Grech ein wenig: 'Da wir vorn waren, ist es schon ein bisschen bitter, nicht gewonnen zu haben.' Torschütze Amachaibou lief diesmal im offensiven Mittelfeld auf, weil Robert Zillner wegen eines grippalen Infekts passen musste. Dem 25-Jährigen liegt ein Angebot des FC Bayern vor, sich für eineinhalb Jahre der zweiten Mannschaft anzuschließen. Für Zillner kein Thema. Er ist im Sommer ablösefrei, Gladbach und Augsburg sollen interessiert sein. Dass ihn bei den Bayern Trainer Louis van Gaal groß herausbringen könnte, glaubt Zillner nicht: 'Diese Chance halte ich ehrlich gesagt für ziemlich gering', sagte er der Passauer Neuen Presse. 'Ich bin ja nicht mehr der Jüngste.'
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.24, Montag, den 31. Januar 2011 , Seite 17
31.01.2011 - 14:03 Uhr
QuerpassHeißer Dschungel, gefrorener Acker
Ein Sportler sucht die Herausforderung. Tag für Tag, Zeit seiner aktiven Karriere. Nach deren Ende nimmt er entweder die letzte Herausforderung an und stellt sich dem Alltag, der Wiedereingliederung ins echte Leben - oder er flieht ins Dschungel-Camp. Reist mit den Worten, er wolle seine 'Grenzen ausloten', nach Australien, um bei 29 Grad bezahlten Urlaub zu machen. Carlo Thränhardt, Jimmy Hartwig, Eike Immel, Norbert Schramm fläzten sich schon in Urwald-Hängematten, zuletzt langweilte (sich) dort Thomas Rupprath. Umgeben von skurrilen und teils ekligen Lebewesen - und australischen Tieren - ist er als erster Leistungssportler a.D. unter die letzten Drei vorgestoßen. Der größten Gefahr war der 77-fache deutsche Meister im Schwimmen ausgesetzt, als er sich kläglich an einer Schaukel festkrallte, die über einem stinkenden Gewässer baumelte. Er hätte ja ertrinken können! Von lebenden Kakerlaken und Erdwürmern hat er genascht, auf den Verzehr von Kotzfrucht und Krokodilsauge dagegen verzichtet. Apropos Auge: Wie leicht hätte am gleichen Tag der Sturz von Heidi Zacher ins selbe gehen können. Prallte beim Ski-Cross-Weltcupfinale in Grasgehren mit Teamkollegin Anna Wörner zusammen, rappelte sich auf, wurde Zweite und sah mit ihrer blutenden Nase im Ziel aus, als hätte sie unterwegs eine Meinungsverschiedenheit mit Mike Tyson ausgetragen - oder Arjen Robben den Ball geklaut. Saukalt war es obendrein. Tücken und Widrigkeiten des echten Sports sind eben durch nichts zu ersetzen. Wer wüsste das besser als die Leichtathleten der LG Stadtwerke, die ihre Höchstleistungen bringen, ohne zu wissen, inwieweit ihr Verein sie dafür zu entlohnen gedenkt. Oder, apropos Auge: die Fußballer der SpVgg Unterhaching. Mussten auf einem tiefgefrorenen Acker in Ahlen um ihre Gesundheit fürchten. Trainer Klaus Augenthaler verfolgte es fassungslos. Jener Hilferuf wird ihm nicht zum ersten Mal in der dritten Liga in den Sinn gekommen sein: 'Ich bin ein Star - holt mich hier raus!' Andreas Liebmann
Ein Sportler sucht die Herausforderung. Tag für Tag, Zeit seiner aktiven Karriere. Nach deren Ende nimmt er entweder die letzte Herausforderung an und stellt sich dem Alltag, der Wiedereingliederung ins echte Leben - oder er flieht ins Dschungel-Camp. Reist mit den Worten, er wolle seine 'Grenzen ausloten', nach Australien, um bei 29 Grad bezahlten Urlaub zu machen. Carlo Thränhardt, Jimmy Hartwig, Eike Immel, Norbert Schramm fläzten sich schon in Urwald-Hängematten, zuletzt langweilte (sich) dort Thomas Rupprath. Umgeben von skurrilen und teils ekligen Lebewesen - und australischen Tieren - ist er als erster Leistungssportler a.D. unter die letzten Drei vorgestoßen. Der größten Gefahr war der 77-fache deutsche Meister im Schwimmen ausgesetzt, als er sich kläglich an einer Schaukel festkrallte, die über einem stinkenden Gewässer baumelte. Er hätte ja ertrinken können! Von lebenden Kakerlaken und Erdwürmern hat er genascht, auf den Verzehr von Kotzfrucht und Krokodilsauge dagegen verzichtet. Apropos Auge: Wie leicht hätte am gleichen Tag der Sturz von Heidi Zacher ins selbe gehen können. Prallte beim Ski-Cross-Weltcupfinale in Grasgehren mit Teamkollegin Anna Wörner zusammen, rappelte sich auf, wurde Zweite und sah mit ihrer blutenden Nase im Ziel aus, als hätte sie unterwegs eine Meinungsverschiedenheit mit Mike Tyson ausgetragen - oder Arjen Robben den Ball geklaut. Saukalt war es obendrein. Tücken und Widrigkeiten des echten Sports sind eben durch nichts zu ersetzen. Wer wüsste das besser als die Leichtathleten der LG Stadtwerke, die ihre Höchstleistungen bringen, ohne zu wissen, inwieweit ihr Verein sie dafür zu entlohnen gedenkt. Oder, apropos Auge: die Fußballer der SpVgg Unterhaching. Mussten auf einem tiefgefrorenen Acker in Ahlen um ihre Gesundheit fürchten. Trainer Klaus Augenthaler verfolgte es fassungslos. Jener Hilferuf wird ihm nicht zum ersten Mal in der dritten Liga in den Sinn gekommen sein: 'Ich bin ein Star - holt mich hier raus!' Andreas Liebmann
31.01.2011 - 22:08 Uhr
Zillner bleibt bis Saisonende
Zitat von Fussball-Vorort:
Mittelfeldspieler Robert Zillner ist bei der SpVgg Unterhaching wieder in den Focus gerückt: Durch den möglichen Wechsel zum FC Bayern II und nun wenige Tage später durch seine Erkrankung.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/zillner-bleibt-saisonende-1104027.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Mittelfeldspieler Robert Zillner ist bei der SpVgg Unterhaching wieder in den Focus gerückt: Durch den möglichen Wechsel zum FC Bayern II und nun wenige Tage später durch seine Erkrankung.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/zillner-bleibt-saisonende-1104027.html
01.02.2011 - 16:02 Uhr
Im Toto-Pokal-Achtelfinale in Gersthofen
Zitat von die-fans:
Die SpVgg Unterhaching wird demnach beim Landesligisten TSV Gersthofen antreten. Die Begegnungen werden bis zum 13. April ausgetragen. Ein genauer Spieltermin steht im Moment noch nicht fest, wird aber sicher in Kürze bekannt gegeben.
http://www.die-fans.de/fussball/aktuell/artikel/,Im+Toto-Pokal-Achtelfinale+in+Gersthofen,45054,,,,,south
Zitat von die-fans:
Die SpVgg Unterhaching wird demnach beim Landesligisten TSV Gersthofen antreten. Die Begegnungen werden bis zum 13. April ausgetragen. Ein genauer Spieltermin steht im Moment noch nicht fest, wird aber sicher in Kürze bekannt gegeben.
http://www.die-fans.de/fussball/aktuell/artikel/,Im+Toto-Pokal-Achtelfinale+in+Gersthofen,45054,,,,,south
01.02.2011 - 16:05 Uhr
Am Mittwoch soll beim SV Wehen Wiesenbaden gepunktet werden
Zitat von die-fans:
Am morgigen Mittwoch steht für die SpVgg Unterhaching die Nachholpartie des 21. Spieltages beim SV Wehen Wiesebaden an. Dabei wird SpVgg-Trainer Klaus Augenthaler auf Stefan Riederer (Syndemosebandriss), Daniel Pedro Minorelli (Schleimbeutelverletzung im Knie) und Sebastian Mitterhuber (Fußverletzung) aufgrund von Verletzungen verzichten müssen. Zudem ist der Einsatz von Robert Zillner (war erkrankt) fraglich. Dagegen kehrt Kapitän Torben Hoffmann nach seiner Rot-Sperre in den Kader zurück. (...)
http://www.die-fans.de/fussball/aktuell/artikel/,Am+Mittwoch+soll+beim+SV+Wehen+Wiesenbaden+gepunktet+werden,45060,,,,,south
Zitat von die-fans:
Am morgigen Mittwoch steht für die SpVgg Unterhaching die Nachholpartie des 21. Spieltages beim SV Wehen Wiesebaden an. Dabei wird SpVgg-Trainer Klaus Augenthaler auf Stefan Riederer (Syndemosebandriss), Daniel Pedro Minorelli (Schleimbeutelverletzung im Knie) und Sebastian Mitterhuber (Fußverletzung) aufgrund von Verletzungen verzichten müssen. Zudem ist der Einsatz von Robert Zillner (war erkrankt) fraglich. Dagegen kehrt Kapitän Torben Hoffmann nach seiner Rot-Sperre in den Kader zurück. (...)
http://www.die-fans.de/fussball/aktuell/artikel/,Am+Mittwoch+soll+beim+SV+Wehen+Wiesenbaden+gepunktet+werden,45060,,,,,south
01.02.2011 - 19:35 Uhr
Hoffmann bleibt auf der Bank
Zitat von Fussball-Vorort:
Im Auswärtsspiel beim SV Wehen-Wiesbaden, einer Nachholpartie des 20. Spieltags vom 18. Dezember, hat die SpVgg Unterhaching die dritte Möglichkeit, endlich den ersten Sieg im neuen Jahr einzufahren.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/hoffmann-bleibt-bank-1105521.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Im Auswärtsspiel beim SV Wehen-Wiesbaden, einer Nachholpartie des 20. Spieltags vom 18. Dezember, hat die SpVgg Unterhaching die dritte Möglichkeit, endlich den ersten Sieg im neuen Jahr einzufahren.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/hoffmann-bleibt-bank-1105521.html
02.02.2011 - 22:47 Uhr
Janjic macht schon vor der Pause alles klar
Zitat von kicker:
Nach vier ungeschlagenen Spielen mit zuletzt drei Unentschieden setzte es für die SpVgg Unterhaching beim SV Wehen Wiesbaden eine deutliche Niederlage. Nach forschem Beginn der Gäste schlug der SVWW bis zur Pause dreimal eiskalt zu und brachte den zweiten Erfolg gegen ein bayerisches Team binnen weniger Tage im zweiten Durchgang ohne große Probleme über die Zeit.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/21/1015744/spielbericht_sv-wehen-wiesbaden-122_spvgg-unterhaching-38.html
Zitat von kicker:
Nach vier ungeschlagenen Spielen mit zuletzt drei Unentschieden setzte es für die SpVgg Unterhaching beim SV Wehen Wiesbaden eine deutliche Niederlage. Nach forschem Beginn der Gäste schlug der SVWW bis zur Pause dreimal eiskalt zu und brachte den zweiten Erfolg gegen ein bayerisches Team binnen weniger Tage im zweiten Durchgang ohne große Probleme über die Zeit.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/21/1015744/spielbericht_sv-wehen-wiesbaden-122_spvgg-unterhaching-38.html
03.02.2011 - 18:48 Uhr
Die Angst geht um
Zitat von Fussball-Vorort:
Am Tag nach dem 0:3 in Wehen herrschte wieder einmal Ernüchterung bei der SpVgg Unterhaching. Nach zwei Unentschieden mit durchaus ansprechenden Leistungen ist die junge Mannschaft doch wieder deutlich vom Kurs abgekommen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/angst-geht-1108634.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Am Tag nach dem 0:3 in Wehen herrschte wieder einmal Ernüchterung bei der SpVgg Unterhaching. Nach zwei Unentschieden mit durchaus ansprechenden Leistungen ist die junge Mannschaft doch wieder deutlich vom Kurs abgekommen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/angst-geht-1108634.html
04.02.2011 - 09:09 Uhr
Haching: Schluss mit der Schönspielerei
Zitat von Fussball-Vorort:
Erst um drei Uhr Nachts ist die SpVgg Unterhaching vom Auswärtsspiel in Wehen zurückgekehrt. Da blieb bei der Busfahrt genügend Zeit für Diskussionen über die 0:3-Pleite.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/herren-1/haching-schluss-schoenspielerei-1108879.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Erst um drei Uhr Nachts ist die SpVgg Unterhaching vom Auswärtsspiel in Wehen zurückgekehrt. Da blieb bei der Busfahrt genügend Zeit für Diskussionen über die 0:3-Pleite.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/herren-1/haching-schluss-schoenspielerei-1108879.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von poldi_schweini09 am 04.02.2011 um 09:10 Uhr bearbeitet
04.02.2011 - 09:12 Uhr
Gänsehaut um Mitternacht
Zitat von Sueddeutsche:
Klaus Augenthaler ist nicht gerade der Typ, den man sich vorstellt, wenn man an einen Horrorfilm-Freak denkt. Kaum denkbar, dass sich der Trainer in seinem Baldhamer Domizil mitternachts harte Schocker reinzieht. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat er sich dann beim Blick auf den Flachbildschirm aber tatsächlich gruseln müssen - bei der Videoanalyse der 0:3 (0:3)-Niederlage seiner Unterhachinger Fußballer im Drittliga-Nachholspiel beim SV Wehen Wiesbaden.
http://www.sueddeutsche.de/W5Q38u/3882415/Gaensehaut-um-Mitternacht.html
Zitat von Sueddeutsche:
Klaus Augenthaler ist nicht gerade der Typ, den man sich vorstellt, wenn man an einen Horrorfilm-Freak denkt. Kaum denkbar, dass sich der Trainer in seinem Baldhamer Domizil mitternachts harte Schocker reinzieht. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat er sich dann beim Blick auf den Flachbildschirm aber tatsächlich gruseln müssen - bei der Videoanalyse der 0:3 (0:3)-Niederlage seiner Unterhachinger Fußballer im Drittliga-Nachholspiel beim SV Wehen Wiesbaden.
http://www.sueddeutsche.de/W5Q38u/3882415/Gaensehaut-um-Mitternacht.html
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

