| Geburtsdatum | 07.03.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Australien |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Cerezo Osaka |
Jackson Irvine [7]
30.08.2021 - 21:00 Uhr
02.10.2025 - 09:00 Uhr
Ich erinnere daran, dass es hier in diesem Thread um den Spieler Jackson Irvine geht und nicht um die politischen Ansichten oder Umgangsformen seiner Ehefrau und eines nicht - dem Verein gegenüber - vertretungsberechtigten Aufsichtsratsmitgliedes geht.
Wenn Herr B. die Aussage ausdrücklich als Aufsichtsratsmitgliedes getan hat ist es Sache des Aufsichtsrates zu handeln.
Sollte die Privatperson B. Verleumdungen oder Beleidigungen gegenüber dem Vereinsmitarbeiter Irvine getätigt haben liegt es an ihm rechtliche Schritte einzuleiten.
Mehr geht die Öffentlichkeit - einschließlich uns - das überhaupt nichts an.
Zudem scheint das Thema im Verein bereits aufgearbeitet zu sein.
Zitat Kicker: "Allerdings einer, der zum Zeitpunkt des Postings bereits aufgearbeitet war. Born wurde intern zur Rechenschaft gezogen, hat sich in einem Brief auch bei Irvine entschuldigt."
Wenn Herr B. die Aussage ausdrücklich als Aufsichtsratsmitgliedes getan hat ist es Sache des Aufsichtsrates zu handeln.
Sollte die Privatperson B. Verleumdungen oder Beleidigungen gegenüber dem Vereinsmitarbeiter Irvine getätigt haben liegt es an ihm rechtliche Schritte einzuleiten.
Mehr geht die Öffentlichkeit - einschließlich uns - das überhaupt nichts an.
Zudem scheint das Thema im Verein bereits aufgearbeitet zu sein.
Zitat Kicker: "Allerdings einer, der zum Zeitpunkt des Postings bereits aufgearbeitet war. Born wurde intern zur Rechenschaft gezogen, hat sich in einem Brief auch bei Irvine entschuldigt."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von geestler am 02.10.2025 um 09:08 Uhr bearbeitet
02.10.2025 - 12:56 Uhr
Zitat von mombertus
Ob nachtreten hier das richtige Wort ist? Die Kommentare von Herrn Born waren nicht nur dämlich (insbesondere als Mitglied im Aufsichtsrat), sondern auch beleidigend und niederträchtig. Jetzt den Spieß umdrehen zu wollen und zu bemängeln, dass Jemilla Pir den Kommentar in ihre Story gepackt hat, ist meiner Meinung nach unpassend und wenig clever. Ein Aufsichtsrat beleidigt einen Spieler im Internet und man verlangt, dass seine Frau die Füße still hält? Ich denke, das Recht, das publik zu machen, kann man ihr nicht absprechen (ob man das nun gut findet oder nicht). Untragbar gemacht hat sich mMn zuallererst dieser Aufsichtsrat. Wie man so sehr Öl ins Feuer gießen kann (ob gewollt oder nicht), entzieht sich meinem Verständnis. Ich verstehe auch nicht, wieso Jemilla Pir ständig so in den Mittelpunkt gerückt wird. Passt es wirklich zu unserem Verein, sich an einer „Spielerfrau“ - denn auf diese Rolle scheint sie allzuoft reduziert zu werden - aufzureiben? Teilweise liest man nur „‚Jacksons Frau‘ hier, ‚Jacksons Frau’ da“. Dieses „Blame Game“ ist schlechter Stil, den wir uns als Verein nicht leisten sollten. Aufarbeitung braucht es, ja. Konsequenzen werden womöglich auch gezogen werden. Dass „Köpfe rollen“, wie es manche scheinbar sehen wollen, halte ich nicht für die erstrebenswerte Lösung.
Zitat von Bueffel
Dadurch, dass Jacksons Frau auch noch nachgetreten hat, macht sich Irvine untragbar für den Verein. Der Verein möge bitte eine schnelle Lösung finden. Müssen sie eben für ihren eigenen St. Pauli Merch was anderes finden (sowieso schon ätzend, dass sie ihre Produkte im Stadion bewirbt, ohne dass das zulässig wäre).
Dadurch, dass Jacksons Frau auch noch nachgetreten hat, macht sich Irvine untragbar für den Verein. Der Verein möge bitte eine schnelle Lösung finden. Müssen sie eben für ihren eigenen St. Pauli Merch was anderes finden (sowieso schon ätzend, dass sie ihre Produkte im Stadion bewirbt, ohne dass das zulässig wäre).
Ob nachtreten hier das richtige Wort ist? Die Kommentare von Herrn Born waren nicht nur dämlich (insbesondere als Mitglied im Aufsichtsrat), sondern auch beleidigend und niederträchtig. Jetzt den Spieß umdrehen zu wollen und zu bemängeln, dass Jemilla Pir den Kommentar in ihre Story gepackt hat, ist meiner Meinung nach unpassend und wenig clever. Ein Aufsichtsrat beleidigt einen Spieler im Internet und man verlangt, dass seine Frau die Füße still hält? Ich denke, das Recht, das publik zu machen, kann man ihr nicht absprechen (ob man das nun gut findet oder nicht). Untragbar gemacht hat sich mMn zuallererst dieser Aufsichtsrat. Wie man so sehr Öl ins Feuer gießen kann (ob gewollt oder nicht), entzieht sich meinem Verständnis. Ich verstehe auch nicht, wieso Jemilla Pir ständig so in den Mittelpunkt gerückt wird. Passt es wirklich zu unserem Verein, sich an einer „Spielerfrau“ - denn auf diese Rolle scheint sie allzuoft reduziert zu werden - aufzureiben? Teilweise liest man nur „‚Jacksons Frau‘ hier, ‚Jacksons Frau’ da“. Dieses „Blame Game“ ist schlechter Stil, den wir uns als Verein nicht leisten sollten. Aufarbeitung braucht es, ja. Konsequenzen werden womöglich auch gezogen werden. Dass „Köpfe rollen“, wie es manche scheinbar sehen wollen, halte ich nicht für die erstrebenswerte Lösung.
Bin da sehr bei dir. Mich erinnert das Ganze an die Geschichte, als Kovac damals Thomas Müller bei den Bayern von der Bank kommen ließ und Lisa Müller das Ganze per Instagram-Story kommentierte und alle draufsprangen. Ich folge ihr nicht, weil ich mich nur für unseren Spieler Jackson Irvine interessiere und nehme sie dort wahr, weil sie als seine Frau da eben ab und zu vorkommt; ich interessiere mich aber grundsätzlich wenig für Spielerfrauen. Wenn sie aber wirklich ihre eigene Kollektion hat und die im Vereinskontext bewirbt, ist das völlig unnötig vom Verein. Erinnert mich an die Lukas Podolski-Verherrlichung beim FC aus Köln, das ist ebenfalls so eine unnötige Selbstverzwergung des Vereins gewesen und sowas hat in keinem Verein was zu suchen. Dass sie es aber mitnimmt, ist ihr erstmal nicht zu verdenken, wenn der Verein sie das machen lässt. So verkauft sich die Ware halt einfach umso besser, zumal Jackson eben ein extrem beliebter Spieler ist, um nicht das dämliche Label "Kultspieler" zu nutzen.
Seine politischen Ansichten sind so in der britisch geprägten Welt ja durchaus sehr viel deutlicher vertreten als hierzulande, dort hat man durch die eigene Geschichte einen anderen Bezug zu Palästina und Israel - was aber nur eine objektive Beschreibung sein soll, die rein deskriptiv ist und nichts verurteilen oder entschuldigen soll. Hatte es im Sommer eigentlich so verstanden, als hätte er das Thema aufgeklärt und klar gesagt, dass er mit Antisemitismus nix am Hut hat; wenn das nicht so ist, sollte er da schleunigst nacharbeiten. Mit dem menschlichen Leid im Gazastreifen hat er ja nicht Unrecht; das darf aber eben keine Denkumkehr mitbringen, die Israel das Existenzrecht abspricht. Dass Born so einen Kommentar unter Pseudonym schreibt, geht aber halt auch überhaupt nicht klar. Denke, dass Born nicht mehr allzu lange im Aufsichtsrat sitzen wird. Was mit Jackson passiert, hängt dann wiederum damit zusammen, wie er das Ganze jetzt behandelt. Dazu gehört mMn auch, dass er seine Frau ein bisschen zurückpfeift. Dass die nach einer solchen Aktion ihren Mann verteidigt ist nachvollziehbar, aber da sollten alle Seiten jetzt nicht noch weiter Öl ins Feuer gießen.
02.10.2025 - 20:46 Uhr
Zitat von phippswe
Wenn das alles so gewesen ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass es dafür Konsequenzen geben wird, die für den Aufsichtsrat nicht gut sein werden.
Wenn das alles so gewesen ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass es dafür Konsequenzen geben wird, die für den Aufsichtsrat nicht gut sein werden.
René wird Gelegenheit bekommen, sich und seine Motive auf der MV darzulegen. Dann sehen wir weiter.
03.10.2025 - 10:05 Uhr
Zitat von geestler
Ich erinnere daran, dass es hier in diesem Thread um den Spieler Jackson Irvine geht und nicht um die politischen Ansichten oder Umgangsformen seiner Ehefrau und eines nicht - dem Verein gegenüber - vertretungsberechtigten Aufsichtsratsmitgliedes geht.
Wenn Herr B. die Aussage ausdrücklich als Aufsichtsratsmitgliedes getan hat ist es Sache des Aufsichtsrates zu handeln.
Sollte die Privatperson B. Verleumdungen oder Beleidigungen gegenüber dem Vereinsmitarbeiter Irvine getätigt haben liegt es an ihm rechtliche Schritte einzuleiten.
Mehr geht die Öffentlichkeit - einschließlich uns - das überhaupt nichts an.
Zudem scheint das Thema im Verein bereits aufgearbeitet zu sein.
Zitat Kicker: "Allerdings einer, der zum Zeitpunkt des Postings bereits aufgearbeitet war. Born wurde intern zur Rechenschaft gezogen, hat sich in einem Brief auch bei Irvine entschuldigt."
Ich erinnere daran, dass es hier in diesem Thread um den Spieler Jackson Irvine geht und nicht um die politischen Ansichten oder Umgangsformen seiner Ehefrau und eines nicht - dem Verein gegenüber - vertretungsberechtigten Aufsichtsratsmitgliedes geht.
Wenn Herr B. die Aussage ausdrücklich als Aufsichtsratsmitgliedes getan hat ist es Sache des Aufsichtsrates zu handeln.
Sollte die Privatperson B. Verleumdungen oder Beleidigungen gegenüber dem Vereinsmitarbeiter Irvine getätigt haben liegt es an ihm rechtliche Schritte einzuleiten.
Mehr geht die Öffentlichkeit - einschließlich uns - das überhaupt nichts an.
Zudem scheint das Thema im Verein bereits aufgearbeitet zu sein.
Zitat Kicker: "Allerdings einer, der zum Zeitpunkt des Postings bereits aufgearbeitet war. Born wurde intern zur Rechenschaft gezogen, hat sich in einem Brief auch bei Irvine entschuldigt."
Das oberste Gremium ist die MV. Die bestimmt letztendlich, ob das Thema im Verein ausreichend aufgearbeitet ist oder nicht. Warten wir ab, ob und wie hierzu im Bericht von Präsidium, Aufsichtsrat und Ehrenrat Bezug genommen wird und ob es von den Mitgliedern evtl. weitere Sonderanträge gibt.
03.10.2025 - 10:51 Uhr
Zitat von geestler
Hier wird ein Streit zwischen einem einzelnen Aufsichtsratsmitgliedes mit der Ehefrau eines Spielers durch eine Tageszeitung hochgepuscht. Gibt es nichts Wichtigeres über den Verein zu berichten?
Hier wird ein Streit zwischen einem einzelnen Aufsichtsratsmitgliedes mit der Ehefrau eines Spielers durch eine Tageszeitung hochgepuscht. Gibt es nichts Wichtigeres über den Verein zu berichten?
Im Moment leider nein. Es ist eben nicht bloß "ein" Spieler, es ist eben nicht bloß "ein" Vorfall und es ist leider auch nicht nur eine Zeitung (Bild, Spiegel, FAZ, TAZ, Zeit, um mal ein paar zu Überregionale zu nennen, die bereits vor der Pir-Born-Story über die Spannungen im Verein rund um Irvine berichtet haben). Auch, dass ein AR sich so verhält wie er es getan hat, zeigt ja, dass das Thema (und das Verhalten Pirs) im Verein bereits Spuren hinterlassen hat.
Es ist ja leider auch nicht so, dass Borns Kommentare (die wirklich nicht nett und unnötig waren, aber Mobbing ist doch etwas anderes, nebenbei) aus dem Nichts kamen. SIehe unser Nachbarforum, bei dem es mittlerweile über 6500 Beiträge zu Irvine gibt mit über 630.000 Zugriffen. Das Thema ist da und wird für`s Erste nicht mehr verschwinden, zumal Irvine selbst eben auch keine Anstalten macht, die Wogen zu glätten - im Gegenteil.
Spieler sind befristete Angestellte des Vereins. Manchmal mag ich, wie sie sich (öffentlich - nie vergessen!) geben, manchmal mag ich ihre Art Fußball zu spielen. Ansonsten sollte man von ihnen nicht erwarten, dass sie im stärkeren Maße mit dem Verein, seinen Werten usw. identifizieren. Bei vielen Spielern dürfte es dem Vereinsfrieden sogar sehr dienlich sein, dass man deren (gesellschafts-)politische Haltung nicht kennt. Das macht auch nichts, denn dafür sind sie nun einmal auch nicht angestellt worden.
Das "Problem" in der Causa Irvine scheint mir zu sein, dass ihm seitens der Fans eine starke Identifikation mit dem Verein unterstellt wird und er auch lange dafür gefeiert wurde, dass er öffentlich politisch Stellung bezieht und sich zu dem Vereinswerten (wie er sie versteht, wohlgemerkt) bekennt. Ich glaube auch nicht, dass Irvine sich nur entsprechend inszeniert hat. Nun stellen beide Seiten fest, dass es zumindest bei einem Thema deutliche Differenzen zwischen Spielersicht und einem (größeren, nehme ich an) Teil derjenigen Vereinsanhänger gibt, für welche die politische Haltung relevant ist. Zumindest von außen betrachtet hat es recht große Ähnlichkeiten mit einem "enttäuschte-Liebe-Spektakel". Wobei ich damit den Konflikt nicht darauf reduzieren möchte (und persönlich mittlerweile der Anssicht bin, dass Irvines Verhalten in der Öffentlichkeit mit Blick auf unsere Vereinswerte moralisch ziemlich grenzwertig ist).
Meiner Meinung nach täte es allen Beteiligten gut, wenn sie sich daran erinnern würden, dass Irvine, wie jeder Angestellte, das Recht hat, sich öffentlich politisch zu äußern. DIe Äußerung muss niemanden gefallen, aber solange sie nicht gegen Gesetze verstößt, ist sie zu tolerieren. Was nicht heißt, dass man nicht mit der Person innerhalb des Vereins darüber sprechen sollte / dass man seinen Unmut über öffentliche Äußerungen nicht auch öffentlich äußern darf. Umgekehrt muss Irvine (und ja, auch seine Frau) akzeptieren, dass jemand, der als öffentliche Person deutlich öffentlich Stellung bezieht, auch deutliche Kritik erfährt. Das Löschen und Blocken aller kritischen Nachfragen hilft nun wirklich ebensowenig weiter wie das (öffentliche!) Jammern über Kritik, die vollständig ohne Reflexion des eigenen Verhaltens auskommt.
Der Schaden ist angerichtet und mittlerweile bin ich eigentlich froh, dass die "Akte Irvine" aus sportlichen Gründen wohl ihrem Ende bei uns entgegen sieht. Was bedauerlich ist, weil ich Irvine als Typ und in vielerlei Hinsichten auch mit Blick auf seine (öffentlich präsentierte) Haltung mochte. Und erst recht als Fußballer.
13.10.2025 - 14:18 Uhr
Zitat von Opponet
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
14.10.2025 - 11:47 Uhr
Zitat von Braemo16
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Zitat von Opponet
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Mein Post ist wirklich nicht lang und trotzdem hast Du es offensichtlich nicht geschafft diesen zu lesen.
Auf meine ersten Worte "unabhängig von den politischen Positionen" bist Du überhaupt nicht eingegangen, dafür unterstellst Du mir das ich auf "ein politisches Statement" warte.
Nochmal explizit für dich, es geht mir NICHT!!! um politische Diskussionen. Die halte ich in diesem Forum auch für falsch platziert.
Instagram (und besonders der von seiner Frau) ist Privatsache, da gehe ich mit.
Trotzdem erwarte ich von einem Kapitän in einem Fußballverein, dass er auf und neben dem Platz nach seinen Möglichkeiten für Ruhe sorgt.
Wen jemand querschiest ist es auch seine Aufgabe diesem wieder einzufangen.
Wenn der Kapitän derjenige ist der querschiest, ist er für mich in dieser Position ungeeignet.
Das er aktuell im Verein polarisiert merkt er, da bin ich sicher.
22.10.2025 - 17:10 Uhr
Zitat von Braemo16
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Zitat von Opponet
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Wenn ein Spieler ein Shirt mit einer Landkarte trägt, auf der Israel gänzlich in den Farben Palästinas eingehüllt wird, das Land damit also symbolisch nicht mehr existiert, dann geht das eben dann doch über eine Kritik an der israelischen Regierung bzw. Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung hinaus.
Ich gehöre gewiss nicht zu denjenigen, die jedwede Kritik an der israelischen Regierung mit Antisemitismus assoziieren. In diesem Fall ist es aber eine Relativierung, wenn man lediglich von Kritik und Solidarität mit Palästinensern spricht.
Wenn man über eine abgebildete Landkarte Israel das Existenzrecht aberkennt, ist das eine antisemitische Position. Das hat dann auch nichts mit Netanjahu und seiner Regierung mehr zu tun. Wenn Irvine das dann als"tief verletzend" empfindet, ist das ganz einfach sein persönliches Problem. Zumal seine Frau sich auch nicht gerade positiv hervorgetan hat.
Das Auftreten von Born war genauso wenig schlau.
Letztendlich hat die ganze Geschichte Unruhe in den Verein gebracht. Für diese Unruhe hat allerdings vor allem Irvine gesorgt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fussballclown am 22.10.2025 um 17:31 Uhr bearbeitet
07.11.2025 - 23:19 Uhr
Zitat von Fussballclown
Wenn ein Spieler ein Shirt mit einer Landkarte trägt, auf der Israel gänzlich in den Farben Palästinas eingehüllt wird, das Land damit also symbolisch nicht mehr existiert, dann geht das eben dann doch über eine Kritik an der israelischen Regierung bzw. Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung hinaus.
Ich gehöre gewiss nicht zu denjenigen, die jedwede Kritik an der israelischen Regierung mit Antisemitismus assoziieren. In diesem Fall ist es aber eine Relativierung, wenn man lediglich von Kritik und Solidarität mit Palästinensern spricht.
Wenn man über eine abgebildete Landkarte Israel das Existenzrecht aberkennt, ist das eine antisemitische Position. Das hat dann auch nichts mit Netanjahu und seiner Regierung mehr zu tun. Wenn Irvine das dann als"tief verletzend" empfindet, ist das ganz einfach sein persönliches Problem. Zumal seine Frau sich auch nicht gerade positiv hervorgetan hat.
Das Auftreten von Born war genauso wenig schlau.
Letztendlich hat die ganze Geschichte Unruhe in den Verein gebracht. Für diese Unruhe hat allerdings vor allem Irvine gesorgt.
Zitat von Braemo16
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Zitat von Opponet
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Wenn ein Spieler ein Shirt mit einer Landkarte trägt, auf der Israel gänzlich in den Farben Palästinas eingehüllt wird, das Land damit also symbolisch nicht mehr existiert, dann geht das eben dann doch über eine Kritik an der israelischen Regierung bzw. Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung hinaus.
Ich gehöre gewiss nicht zu denjenigen, die jedwede Kritik an der israelischen Regierung mit Antisemitismus assoziieren. In diesem Fall ist es aber eine Relativierung, wenn man lediglich von Kritik und Solidarität mit Palästinensern spricht.
Wenn man über eine abgebildete Landkarte Israel das Existenzrecht aberkennt, ist das eine antisemitische Position. Das hat dann auch nichts mit Netanjahu und seiner Regierung mehr zu tun. Wenn Irvine das dann als"tief verletzend" empfindet, ist das ganz einfach sein persönliches Problem. Zumal seine Frau sich auch nicht gerade positiv hervorgetan hat.
Das Auftreten von Born war genauso wenig schlau.
Letztendlich hat die ganze Geschichte Unruhe in den Verein gebracht. Für diese Unruhe hat allerdings vor allem Irvine gesorgt.
Auf jeden Fall hat der Ehrenrat mal gehandelt und René Born mit einer Geldstrafe sanktioniert.
Das Thema wird sicherlich auf der MV noch weiter Behandlung finden.
Deine Analyse ist in der Frage komplett irrelevant, egal wie man dazu steht.
Dem AR und dem Verein steht es nicht zu, über Irvines Ansichten öffentlich zu urteilen.
17.11.2025 - 17:56 Uhr
Zitat von Fussballclown
Wenn ein Spieler ein Shirt mit einer Landkarte trägt, auf der Israel gänzlich in den Farben Palästinas eingehüllt wird, das Land damit also symbolisch nicht mehr existiert, dann geht das eben dann doch über eine Kritik an der israelischen Regierung bzw. Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung hinaus.
Ich gehöre gewiss nicht zu denjenigen, die jedwede Kritik an der israelischen Regierung mit Antisemitismus assoziieren. In diesem Fall ist es aber eine Relativierung, wenn man lediglich von Kritik und Solidarität mit Palästinensern spricht.
Wenn man über eine abgebildete Landkarte Israel das Existenzrecht aberkennt, ist das eine antisemitische Position. Das hat dann auch nichts mit Netanjahu und seiner Regierung mehr zu tun. Wenn Irvine das dann als"tief verletzend" empfindet, ist das ganz einfach sein persönliches Problem. Zumal seine Frau sich auch nicht gerade positiv hervorgetan hat.
Das Auftreten von Born war genauso wenig schlau.
Letztendlich hat die ganze Geschichte Unruhe in den Verein gebracht. Für diese Unruhe hat allerdings vor allem Irvine gesorgt.
Zitat von Braemo16
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Zitat von Opponet
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Unabhängig von den politischen Positionen zeigt die momentane Zeit für mich wie ungeeignet Jackson als Kapitän ist.
Seit Monaten erfüllt er seine Aufgabe als Kapitän nicht. Ich erwarte von einem Kapitän sich selbst etwas zurück zu nehmen und im Sinne des Vereins zu handeln.
Was dem Verein hier gut tun würde, ist für Ruhe zu sorgen. Jackson macht eher gegenteilige.
Seit Monaten ist er verletzt und kann das Team auf dem Feld nicht voranbringen. Davon abgesehen hat er allerdings mit seiner Art offenkundig bis April die Mannschaft hinter sich vereinen können, da sie anderenfalls im letzten Jahr sang- und klanglos abgestiegen wäre.
Wo soll er sich denn zurücknehmen? Auf Instagram? Naja, das ist halt auch viel Privatsache.
In der Öffentlichkeit, wo er medienwirksam den Verein in ein gutes Licht rückt, weil er smart und eloquent im Sportstudio auftritt?
Fakt ist, dass hier von einem Spieler ein politisches Bekenntnis verlangt wird, das schlussendlich nicht viel mehr als stumpfer Formalismus ist.
Die Fanszene und der Verein sind mit Hapoel Tel Aviv verbunden, ja. Hapoel und seine Fans werden von der aktuellen israelischen Regierung, die nahezu vollständig Beitar Fans sind, systematisch und unter Verwendung von Hooligan-Gruppen als Prügelknaben verfolgt.
Wenn Jackson sich also gegen die Regierung in Tel Aviv positioniert und sich mit der Palästinensischen Bevölkerung solidarisiert, widerspricht er damit nur in einer unfassbar verkürzten Sicht der Dinge der "offiziellen" Linie der Fans und des Vereins. Es ist denklogischer sich gegen Ben Gvir und Bibi als Beitar Jerusalem Fans zu positionieren und deren Sanktionierung für nachweislich begangene Kriegsverbrechen zu fordern, als symbolpolitisch im Hapoel Shirt herumzulaufen und dann die Feinde der Fanfreunde innerhalb des überaus heterogenen Staates Israel zu unterstützen.
Bibi Netanyahu ist nicht Israel und Israel ist nicht Hapoel. Ganz sicher ist Bibi nicht Hapoel und die Befürwortung eines palästinensischen Überlebens gleichbedeutend mit einer Frontalattacke auf Hapoel.
Vielleicht sollten sich AR-Mitglieder einmal die Mühe machen und sich vor Ort erkundigen, was deutsche Akteure zur aktiven und tatsächlichen Unterstützung der Freunde von Hapoel, die als Linke aus bzw. in Israel doppelt marginalisiert werden (innerhalb des immer autoritärer werdenden Staates Israel und aufgrund ihrer Stellung als Israelis im Ausland).
Die gesamte Debatte ist dermaßen sinnentleert, dass ich mich wirklich frage, wie einigermaßen gebildete Menschen dermaßen kurzsichtig auf diffizile Sachlagen blicken können.
Darf ich jetzt auch mein Bohemian Dublin Shirt nicht mehr tragen, weil die Erlöse daraus zu 30% an den Relief-Fund for Palestine gegangen sind und Fontaines DC, mit denen dafür kooperiert wurde, bei ihren Konzerten Free Palestine rufen und eine Flagge wedeln?
Kann doch unmöglich der Sinn und Zweck eines "progressiven" Vereins und Fanlagers zu sein, in einer der schwersten humanitären Katastrophen des 21. Jahrhunderts munter die Achseln zu zucken und Jackson als Ham*s-Anhänger darzustellen...
Wenn ein Spieler ein Shirt mit einer Landkarte trägt, auf der Israel gänzlich in den Farben Palästinas eingehüllt wird, das Land damit also symbolisch nicht mehr existiert, dann geht das eben dann doch über eine Kritik an der israelischen Regierung bzw. Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung hinaus.
Ich gehöre gewiss nicht zu denjenigen, die jedwede Kritik an der israelischen Regierung mit Antisemitismus assoziieren. In diesem Fall ist es aber eine Relativierung, wenn man lediglich von Kritik und Solidarität mit Palästinensern spricht.
Wenn man über eine abgebildete Landkarte Israel das Existenzrecht aberkennt, ist das eine antisemitische Position. Das hat dann auch nichts mit Netanjahu und seiner Regierung mehr zu tun. Wenn Irvine das dann als"tief verletzend" empfindet, ist das ganz einfach sein persönliches Problem. Zumal seine Frau sich auch nicht gerade positiv hervorgetan hat.
Das Auftreten von Born war genauso wenig schlau.
Letztendlich hat die ganze Geschichte Unruhe in den Verein gebracht. Für diese Unruhe hat allerdings vor allem Irvine gesorgt.
Irvine hat nicht direkt die Unruhe gebracht. Vielmehr ist es doch bei St. Pauli genauso wie in der deutschen Öffentlichkeit. Einerseits diese Staatsräson + Medien die ganz offensichtlich pro Israel agieren und den Menschen in Deutschland nur einseitige Darstellung liefern. Dazu noch eine israelische Regierung mit Verbündeten die Massive Gelder in die Meinungsbeeinflussung investiert. Kauf von TikTok etc. Spezielle Situation in Deutschland wo sich der israelische Botschafter auch noch massiv in die deutsche Innenpolitik einmischt. Zudem wird jeder der in Deutschland Kritik übt als Antisemit verunglimpft. Selbst Juden sind betroffen wie jüngst zu sehen. Früher hätten zumindest viele Medien das zum Thema gemacht. Darüber hinaus ein Blick auf das St Pauli Forum Speziell zu Irvine ist ja Hetze pur. Im allgemeinen auf Deutschland bezogen kann man feststellen das es in den USA ganz anders läuft. Israel Unterstützer müssen massiv um Ihre Wiederwahl bangen. Trump selbst beklagt das ja. Ist halt alles Folge des massiven israelischen Einflusses. Zurück zu Irvine. Für St Pauli ist der auch sportlich enorm wichtig. Nicht einfach nur als Kapitän grundsätzlich sondern auch für Seinen Willen, Einsatz etc. Mit Ihm haben Sie vielleicht eine Chance die Klasse zu halten.
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