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Maximilian Senft
Geburtsdatum 04.08.1989
Alter 37
Nat. Österreich  Österreich
Funktion Trainer
Akt. Verein Karlsruher SC

Maximilian Senft (Cheftrainer)

21.05.2026 - 17:09 Uhr
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#471
16.08.2026 - 12:46 Uhr
Ich bin Eichner unheimlich dankbar für das Fundament, das er vorbereitet hat.
Für alles was er für den Verein getan hat.
Ich will hier keinesfalls zu früh und zu überschwänglich loben, aber für mich ist das komplette Auftreten von Senft ein absolutes Upgrade zu Eiche (wir lieben dich trotzdem).
Diesen Mut, den Max hier zeigt, ist beeindruckend.
Ofli, Zor, RPP, JDM, LBF, Kevin Wiethaupt starten zu lassen bzw sie einzuwechseln zeugt von sehr viel Mut.
Und (bisher) zahlen es die Jungs dem Trainer zurück.
Mir ist bewusst, dass wir erst an Spieltag 2 sind.
Aber es entwickelt sich definitiv etwas in dieser Mannschaft. Es passt verdammt gut, habe ich das Gefühl. Unser Trainer macht uns und nicht den Gegner verbal stark. Er wechselt früh und mutig, ist ständig unterwegs an der Seitenlinie, kommuniziert viel und lautstark.
Gefällt mir sehr gut bisher und ich wünsche ihm den maximalen Erfolg mit dieser Mannschaft. Hammer Typ!

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Maximilian Senft (Cheftrainer) |#472
16.08.2026 - 13:01 Uhr
Ehrlicherweise war ich auch immer der Meinung, dass die PKs keinen bzw. wenig Einfluss haben aber da habe ich mittlerweile eine andere Meinung. Ich finde, dass die Mannschaft genau die Einstellung des Trainers in Aussagen und dann auch auf dem Platz widerspiegelt. Ohne zu bewerten wie viel Einfluss es hat aber es hat einen. Und beim Gegner sowieso, vor allem wenn man solche Aussagen wie Senft trifft. Briegel, Lieberknecht, Ritter...alle sind voll darauf angesprungen. Daran sieht man ja schon, dass das Thema war und man sich zur Reaktion genötigt sah.

Wichtig aus meiner Sicht ist, dass das Ganze auf einem wahren Fundament steht. Ich sollte nicht sagen, dass die Leistung gut war, wenn sie es nicht war (Grüße gehen an Lieberknecht). Ich sollte dem Gegner nicht so einen Vorwurf machen, wenn ich es nicht untermauern kann. Wenn Senft die Nachfrage von Dankert nicht bzw. nur mit Allgemeinplätzchen beantworten hätte können, hätte dies viel viel schlechter gewirkt. Aber er nennt zwei konkrete Minuten aus dem WOB-Spiel. Und das schöne ist, dass die Sky-Kameras Ritter beim Feiern der Aktion in Minute 64 sehr gut eingefangen haben. Das war definitiv gewollt, ob es von Lieberknecht vorgegeben wird oder nicht.
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#473
16.08.2026 - 13:11 Uhr
Was mir bei Senft während em Spiel gefiel war wie er die Mannschaft gepuscht hat. Er stand öfters mal an der Seitenlinie hat mit nem Spieler abgeklatscht nach ner guten Aktion, positive Worte gesagt oder Beifall gegeben.

Das kann gerade für junge Spieler die noch unsicher sind wichtig sein, wenn der Trainer während dem Spiel signalisiert dass er zufrieden ist oder positive Kritik äußert.

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Maximilian Senft (Cheftrainer) |#474
16.08.2026 - 13:22 Uhr
Ist mir alles Wurschd. Ich find ihn gut für uns mit seiner undemütigen Art. Hätte der Gegnertrainer solche Sprüche gegen uns losgelassen, würde ich auch toben. Aber an den Haaren herbeigezogen war es nicht mehr als die 3 Rollen Schmerzgeschrei von Ritter bei Schienbeinberührung. Und ich hab nix gegen Ritters Art sich und das Stadion zu pushen. Gehört bei manchen Spielern und insgesamt im Fußball dazu.

Winnie Schäfer fand ich eine Urbefreiung nach all den Jahren nüchterner und bescheidener Trainer. Zum Fremdschämen oftmals mit seinen Sprüchen, aber pushend und erfolgreich. Gemocht hanen das nur eigene und neutrale Fans. Senft ist zwar völlig anders als Typ und als vernunftbegabtes Wesen, aber sein Anfeuern, Pushen, auf Sieg gehen, Mut und sich für provokante Aussagen nicht zu schade zu sein, das ähnelt. Für eine Jungtruppe für mich optimal.
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#475
16.08.2026 - 13:49 Uhr
Spannend, wie er die Mannschaft während eines Spiels taktisch anpassen kann. Schaut kurz vor der Halbzeitansprache mit Buxmann auf den Laptop und danach kommt die Mannschaft raus und spielt unfassbar griffig und dominant. Lag sicherlich nicht nur an den taktischen Anpassungen, aber ich halte das Trainerteam für überaus kompetent und detailverliebt.
Ist mir auch schon gegen Bielefeld aufgefallen, dass taktische Anpassungen viel Wirkung zeigen.
Ich mag den Ansatz: früh lernen, schnell reagieren - auch mit Wechseln.

Da die Mannschaft das anscheinend verstehen und umsetzen kann, könnte das ne gute Saison werden 😎
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#476
16.08.2026 - 13:50 Uhr
Zitat von fidelitas73
Zitat von kscoldie

Zitat von fidelitas73

Zitat von achtzehn94

Zitat von fidelitas73

Zitat von achtzehn94

@KSColeoleeee

Also mir geht's vor allem um die Attitüde. Nicht mal um die Ergebnisse.

Ich hatte bei Eichner in den letzten 1-2 Saisons das Gefühl, dass er die PKs vor allem dafür nutzt eine Sympathie-Kampagne zu fahren und sich selbst zu vermarkten. Inhaltlich kam da in der Regel gar nichts.
Es war rein die Schiene Glückwunsch - KSC-Spielern fehlte der Biss - Trainerkollege loben - Viel Glück für den Rest der Saison - "Ich bin sicher ihr werdet die nötigen Punkte einfahren" - Dankeschön!

Genau dieses repetitive Wohlfühlgerede hat dann zu diesem nationalen Eindruck geführt, dass Eichner doch ein so, so, so sympathischer Trainer ist und "einen guten Job macht in Karlsruhe". Und Unverständnis dafür, warum wir uns von ihm trennen.

Bei Senft habe ich nicht das Gefühl, dass er hier einer heimlichen Agenda folgt, sondern zu jeder Sekunde an Parameter denkt, die den Erfolg unseres Vereins begünstigen.


Dann erläuter doch mal, was in PKs „inhaltlich“ sonst so kommt (bei uns oder anderswo)
Über die Aufstellung und Taktik wird nicht geredet.
Es gibt für die Presse ein paar Infos zu Verletzungen, ein paar Spekulationen, Einschätzungen…
Inhaltlich wird es nur in den Team-Meetings, das ist auch das einzige, worauf sie hören…
PKs sind immer eine PR-Veranstaltung, auf der Werbung für das Spiel, für sich selbst oder für den Verein gemacht wird.


Es geht um die eigene Positionierung als "Sympath", die dem nachfolgenden, erwähnten Muster gefolgt ist:

Glückwunsch - KSC-Spielern fehlte der Biss - Trainerkollege loben - Viel Glück für den Rest der Saison - "Ich bin sicher ihr werdet die nötigen Punkte einfahren" - Dankeschön!

Das erkenne ich bei Senft einfach nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass es ihn juckt wie er medial ankommt. Er will Erfolg und eine Einheit bilden.


Kann ja sein. Aber das Geschwafel auf PKs hat 0,0% Einfluss auf Spielweise oder Ergebnis am Spieltag.
Von daher ist es völlig egal, ob da Gegner stark oder schwach geredet werden oder ob man rhetorisch die Bestnote erhält. Daher ist auch dieser Vorwurf ggb. Eichner einfach nur grotesk dämlich, er rede die Gegner stark und nur deshalb hätten wir unter ihm nicht so performt wie jetzt…


100% hat das Einfluss. Max hat es selbst schon einige Male gesagt, wir können nicht von den Spielern Mut verlangen und dann selbst nicht mutig sein.
Genauso ist es, wenn der Trainer nach außen mit den Messern zwischen den Zähnen auftritt.
Bei Eiche haben wir jede Woche gegen Real Madrid gespielt, das färbt ab.


Du hast meinen Punkt leider nicht verstanden.
Natürlich hat das Einfluss auf die Mannschaft, was Senft sagt, zB das mit dem mutig sein. Das erzählt der denen aber täglich in den Meetings. Aber da brauchts keine PK dafür


Sehe ich auch so. Entscheidend ist, dass dies intern stimmig ist, nicht auf den PK‘s. Den Mut den ich von meinen Spielern einfordere, muss sich im Handeln des Trainers widerspiegeln. Das war in den ersten beiden Spielen gut sichtbar, so wirkt das wie eine Einheit. Bei Eiche war das auch da, ging aber verloren und war besonders letzte Saison nicht mehr wirklich existent.
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#477
16.08.2026 - 14:07 Uhr
Zitat von Schlappedengl
Zitat von fidelitas73

Zitat von kscoldie

Zitat von fidelitas73

Zitat von achtzehn94

Zitat von fidelitas73

Zitat von achtzehn94

@KSColeoleeee

Also mir geht's vor allem um die Attitüde. Nicht mal um die Ergebnisse.

Ich hatte bei Eichner in den letzten 1-2 Saisons das Gefühl, dass er die PKs vor allem dafür nutzt eine Sympathie-Kampagne zu fahren und sich selbst zu vermarkten. Inhaltlich kam da in der Regel gar nichts.
Es war rein die Schiene Glückwunsch - KSC-Spielern fehlte der Biss - Trainerkollege loben - Viel Glück für den Rest der Saison - "Ich bin sicher ihr werdet die nötigen Punkte einfahren" - Dankeschön!

Genau dieses repetitive Wohlfühlgerede hat dann zu diesem nationalen Eindruck geführt, dass Eichner doch ein so, so, so sympathischer Trainer ist und "einen guten Job macht in Karlsruhe". Und Unverständnis dafür, warum wir uns von ihm trennen.

Bei Senft habe ich nicht das Gefühl, dass er hier einer heimlichen Agenda folgt, sondern zu jeder Sekunde an Parameter denkt, die den Erfolg unseres Vereins begünstigen.


Dann erläuter doch mal, was in PKs „inhaltlich“ sonst so kommt (bei uns oder anderswo)
Über die Aufstellung und Taktik wird nicht geredet.
Es gibt für die Presse ein paar Infos zu Verletzungen, ein paar Spekulationen, Einschätzungen…
Inhaltlich wird es nur in den Team-Meetings, das ist auch das einzige, worauf sie hören…
PKs sind immer eine PR-Veranstaltung, auf der Werbung für das Spiel, für sich selbst oder für den Verein gemacht wird.


Es geht um die eigene Positionierung als "Sympath", die dem nachfolgenden, erwähnten Muster gefolgt ist:

Glückwunsch - KSC-Spielern fehlte der Biss - Trainerkollege loben - Viel Glück für den Rest der Saison - "Ich bin sicher ihr werdet die nötigen Punkte einfahren" - Dankeschön!

Das erkenne ich bei Senft einfach nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass es ihn juckt wie er medial ankommt. Er will Erfolg und eine Einheit bilden.


Kann ja sein. Aber das Geschwafel auf PKs hat 0,0% Einfluss auf Spielweise oder Ergebnis am Spieltag.
Von daher ist es völlig egal, ob da Gegner stark oder schwach geredet werden oder ob man rhetorisch die Bestnote erhält. Daher ist auch dieser Vorwurf ggb. Eichner einfach nur grotesk dämlich, er rede die Gegner stark und nur deshalb hätten wir unter ihm nicht so performt wie jetzt…


100% hat das Einfluss. Max hat es selbst schon einige Male gesagt, wir können nicht von den Spielern Mut verlangen und dann selbst nicht mutig sein.
Genauso ist es, wenn der Trainer nach außen mit den Messern zwischen den Zähnen auftritt.
Bei Eiche haben wir jede Woche gegen Real Madrid gespielt, das färbt ab.


Du hast meinen Punkt leider nicht verstanden.
Natürlich hat das Einfluss auf die Mannschaft, was Senft sagt, zB das mit dem mutig sein. Das erzählt der denen aber täglich in den Meetings. Aber da brauchts keine PK dafür


Sehe ich auch so. Entscheidend ist, dass dies intern stimmig ist, nicht auf den PK‘s. Den Mut den ich von meinen Spielern einfordere, muss sich im Handeln des Trainers widerspiegeln. Das war in den ersten beiden Spielen gut sichtbar, so wirkt das wie eine Einheit. Bei Eiche war das auch da, ging aber verloren und war besonders letzte Saison nicht mehr wirklich existent.


Für mich spiegeln die PKs in gewisser Weise aber schon das nach was intern gesagt wird. Klar intern wird man anders reden, aber halt nicht grundsätzlich.

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Polytifoso - laut Couchinski

Blau wie´s Meer und weiß wie Schnee, dass bist du mein KSC!

HSV

We had dreams and songs to sing
Of the glory, round the Fields of Anfield Road
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#478
16.08.2026 - 14:29 Uhr
Eichners Kommunikation war sicherlich (insbesondere in den vergangenen 2-3 Jahren) sehr von Understatement geprägt.
Wie das intern aussah kann sicher keiner von außen wirklich beurteilen.

Allerdings ist mir schon damals etwas aus der Wildpark-Bruddler Folge mit Kettemann hängen geblieben.

Der hatte damals nämlich hervorgehoben, dass er in der Akademie erstmal ein ganz neues Mindset implementieren wollte/musste.

Früher hätte man sich da gegenüber Gegnern wie den Bayern oder dem VfB „klein“ gemacht.

Sein Ansatz war das Gegenteil. Brust raus und die Frage stellen, warum sollen die eigentlich besser sein?!

Und das sehe ich bei Senft schon auch sehr ähnlich. Das ist schon sehr angenehm und kann auch zu einem ganz neuen Selbstverständnis führen (natürlich muss auch die Leistung im Anschluss passen, wonach es aber sowohl bei Kettemann als auch jetzt bei Senft durchaus aussieht).
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#479
16.08.2026 - 14:31 Uhr
Also ich weiß nicht, ob sich jemand mal die Mühe gemacht hat und die besagten „Offensiv-Fouls“ in der 30. und 64. Minute zwischen WOB und dem FCK angeschaut hat.

1. Szene (30. Min): Gyamfi geht nach leichtem Kontakt durch Hornby zu Boden, gibt an am Mund getroffen worden zu sein. Ist so klar in der Wiederholung nicht zu erkennen, sieht für mich aber so aus, als würde er extrem viel daraus machen. Wenn es einen Treffer gab, dann nicht im Gesicht.

Diese Szene lasse ich mir mit zwei Augen zudrücken noch gefallen, auch wenn mans absolut nich pfeifen muss.

2. Szene (64. Min): Jetzt wirds kurios. Ritter bei Eckball gegen den FCK im eigenen Strafraum im Zweikampf. Keine große Intensität und er lässt sich offensichtlich nach hinten fallen. Im Anschluss jubelt/schreit er in etwa so, wie in der ersten Szene bei seiner Grätsche gegen Franke gestern.

Ich denke, Max ist vor allem diese Szene sauer aufgestoßen. Zusätzlich wird er durch die erfahrenen Spieler darauf hingewiesen worden sein, dass Ritter eine chronische, theatralische Fallsucht (unheilbar) hat.

Finde es top, dass er das offen angesprochen hat.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jarnautovic am 16.08.2026 um 14:33 Uhr bearbeitet
Maximilian Senft (Cheftrainer) |#480
16.08.2026 - 14:33 Uhr
Zitat von -Platzhalter-

Der hatte damals nämlich hervorgehoben, dass er in der Akademie erstmal ein ganz neues Mindset implementieren wollte/musste.

Früher hätte man sich da gegenüber Gegnern wie den Bayern oder dem VfB „klein“ gemacht.

Sein Ansatz war das Gegenteil. Brust raus und die Frage stellen, warum sollen die eigentlich besser sein?!


Rafa, Louey, Zor und Laghrissi - allesamt unter Kette gespielt 🙂
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