| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
16.12.2020 - 10:59 Uhr
Zitat von AlteDameHertha
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
16.12.2020 - 11:18 Uhr
Zitat von Price
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Zitat von AlteDameHertha
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Sehe ich alles sehr ähnlich.
Das Problem ist aber weiterhin, dass der Stein vom Präsidium ins Rollen gebracht werden muss. Ja, für die Abberufung oder Bestellung der GF ist die Zustimmung des Aufsichtsrats erforderlich. Die Entscheidung darüber liegt aber beim Vorstand des Vereins. Natürlich kann auch der Aufsichtsrat da mal Druck machen. Aber alleine bewegen kann er nichts. Das kann man jetzt entweder als "schade" oder als "glücklicherweise" betrachten, aber es ist zumindest laut Satzung so.
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
16.12.2020 - 11:29 Uhr
Zitat von Delta38
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Zitat von Price
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Zitat von AlteDameHertha
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Und genau in dieser Situation befinden wir uns!
16.12.2020 - 11:35 Uhr
Zitat von NYR_LW
Und genau in dieser Situation befinden wir uns!
Zitat von Delta38
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Zitat von Price
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Zitat von AlteDameHertha
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Und genau in dieser Situation befinden wir uns!
Wie kommst du darauf? Sehe da keine Anzeichen für, dass wir finanziell am Boden liegen ... egal ob jetzt oder im Sommer.
16.12.2020 - 11:38 Uhr
Zitat von Hertha-ner
Wie kommst du darauf? Sehe da keine Anzeichen für, dass wir finanziell am Boden liegen ... egal ob jetzt oder im Sommer.
Zitat von NYR_LW
Und genau in dieser Situation befinden wir uns!
Zitat von Delta38
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Zitat von Price
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Zitat von AlteDameHertha
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Ich finde, dass wir jetzt oft genug aufgeführt haben, warum Preetz ausgedient hat.
Wie ist es denn möglich, ihn loszuwerden. Bei Hoeneß hat man es ja auch geschafft.
Mir fehlt in der Diskussion, wenn Namen wie Rangnick etc. fallen oder große Hoffnungen auf Carsten Schmidt gesetzt wird oder auf das, was Uwe Bremer schreibt, inwiefern diese verkrusteten Strukturen überhaupt aufzubrechen sind.
Der Bruch muss über den Aufsichtsrat erfolgen. Erste Risse sind ja hier wenigstens schon vernehmbar. Wir müssen hoffen, dass sich diese Risse vertiefen. Viele Argumente sprechen ja aktuell nicht für Preetz.
Betrachtet man seine Arbeit seit dem Investor-Einsteig nüchtern, kommt man zum Fazit, dass bis auf Cunha eigentlich kein einziger Spieler die Erwartungen erfüllt. Vom Trainer ganz zu schweigen.
Durch den Investor-Einstieg drehen unsere Uhren auch deutlich schneller als davor. Viel Zeit kann man der ganzen Entwicklung nicht geben, da man auf Einnahmen aus dem internationalen Geschäft angewiesen ist. Aktuell ist die Realität, wieder näher an der Abstiegsszone zu sein.
Zum anderen kann Windhorst den Druck erhöhen. Meiner Meinung nach hat er das ja bereits getan, als er die letzte Tranche verzögert hat. Windhorst hat aktuell mehr Argumente in der Hand die Zukunft von Hertha positiv zu beeinflussen als Preetz. Das Tennor-Lager muss glaube ich nun etwas aggressiver werden, damit der Aufsichtsrat versteht, was auf dem Spiel steht.
Mich würde es nicht wundern, wenn es über Weihnachten hinter den Kulissen ordentlich knallt. Und das wäre das beste was passieren kann. Trotzdem werde ich die Angst nicht los, dass es Preetz und Co. auch noch schaffen den Investor wieder zu vertreiben, um ihren eigenen Platz zu festigen.
Kommt es zu den Machtspielchen, weiß ich nicht, inwiefern sich ein Gegenbauer vom Sebelrasseln des Lars Windhorst beeindrucken ließe. Das geht nur, wenn der Club finanziell so brach liegt, dass man ohne Investor im kommenden Sommer wirklich mit dem Bauch nach oben schwimmt.
Und genau in dieser Situation befinden wir uns!
Wie kommst du darauf? Sehe da keine Anzeichen für, dass wir finanziell am Boden liegen ... egal ob jetzt oder im Sommer.
Der Investor-Einsteig war aus finanzieller Sicht nahezu notwendig. Ohne Investor würden wir hier schneller zusammenbrechen, als uns lieb ist. Das wurde von Usern wie Dicksen_Paule mehrfach vorgerechnet.
16.12.2020 - 12:04 Uhr
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier demnächst etwas passiert. Der Einstieg des neuen CEO, das Zitat von Uwe Bremer, die Verzögerung der Tranche, Labbadia der sich über die Transferpolitik aufregt, eine unter ihren Möglichkeiten spielende Mannschaft und Friedrich als neuer Sportdirektor.
Eigentlich wurden die Kompetenzen von Preetz bereits unter Friedrich (Sport) und Schmidt (Kommunikation) aufgeteilt und er erheblich seines Einflussbereichs beraubt. Dass er von den Fans kritisch gesehen wird ist ja nichts neues, aber dass nun auch im Verein eine Wachablösung forciert wird, deutet sich erst seit der letzten verkorksten Saison an. Ich denke da wird Klinsmann vielleicht doch den einen oder anderen wunden Punkt getroffen haben und auch wenn er selber keine gute Figur gemacht hat, werden seine Aussagen eventuell für die Funktionäre nicht uninteressant sein.
Eigentlich wurden die Kompetenzen von Preetz bereits unter Friedrich (Sport) und Schmidt (Kommunikation) aufgeteilt und er erheblich seines Einflussbereichs beraubt. Dass er von den Fans kritisch gesehen wird ist ja nichts neues, aber dass nun auch im Verein eine Wachablösung forciert wird, deutet sich erst seit der letzten verkorksten Saison an. Ich denke da wird Klinsmann vielleicht doch den einen oder anderen wunden Punkt getroffen haben und auch wenn er selber keine gute Figur gemacht hat, werden seine Aussagen eventuell für die Funktionäre nicht uninteressant sein.
16.12.2020 - 12:09 Uhr
Zitat von vanscap
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier demnächst etwas passiert. Der Einstieg des neuen CEO, das Zitat von Uwe Bremer, die Verzögerung der Tranche, Labbadia der sich über die Transferpolitik aufregt, eine unter ihren Möglichkeiten spielende Mannschaft und Friedrich als neuer Sportdirektor.
Eigentlich wurden die Kompetenzen von Preetz bereits unter Friedrich (Sport) und Schmidt (Kommunikation) aufgeteilt und er erheblich seines Einflussbereichs beraubt. Dass er von den Fans kritisch gesehen wird ist ja nichts neues, aber dass nun auch im Verein eine Wachablösung forciert wird, deutet sich erst seit der letzten verkorksten Saison an. Ich denke da wird Klinsmann vielleicht doch den einen oder anderen wunden Punkt getroffen haben und auch wenn er selber keine gute Figur gemacht hat, werden seine Aussagen eventuell für die Funktionäre nicht uninteressant sein.
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier demnächst etwas passiert. Der Einstieg des neuen CEO, das Zitat von Uwe Bremer, die Verzögerung der Tranche, Labbadia der sich über die Transferpolitik aufregt, eine unter ihren Möglichkeiten spielende Mannschaft und Friedrich als neuer Sportdirektor.
Eigentlich wurden die Kompetenzen von Preetz bereits unter Friedrich (Sport) und Schmidt (Kommunikation) aufgeteilt und er erheblich seines Einflussbereichs beraubt. Dass er von den Fans kritisch gesehen wird ist ja nichts neues, aber dass nun auch im Verein eine Wachablösung forciert wird, deutet sich erst seit der letzten verkorksten Saison an. Ich denke da wird Klinsmann vielleicht doch den einen oder anderen wunden Punkt getroffen haben und auch wenn er selber keine gute Figur gemacht hat, werden seine Aussagen eventuell für die Funktionäre nicht uninteressant sein.
Diese Wachablösung findet definitiv statt. Die alles entscheidende Frage ist aber: wie schnell? Wir befinden uns in der entscheidensten Phase unserer jüngeren Vergangenheit. Ein Investor stellt dem Verein Millionen für neue Spieler zur Verfügung. Preetz hat bewiesen, dass er damit nicht umgehen kann. Wir brauchen diese Wachablösung JETZT! Sonst wird dieses ach so schön klingende Projekt im Nichts verpuffen.
Ich bin mir aber sicher, dass wir nicht die einzigen Blitzleuchten sind, die das begriffen haben. Meine Hoffnung ist, dass diese Denkweise mittlerweile auch in den Führungspositionen im Verein angekommen ist. Wenn ja, dann MUSS es nach Weihnachten zu einem Bruch kommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Price am 16.12.2020 um 12:09 Uhr bearbeitet
16.12.2020 - 12:10 Uhr
Man kann davon ausgehen, dass die Klinsmann Tagebücher, so seltsam sein gesamter Auftritt im Verein auch war, dennoch eifrig gelesen wurden. Ich unterstelle Hertha keine derartige Wagenburgmentalität, dass jeder Kritikpunkt sofort ins Reich der Fabeln verbannt wurde.
Vielleicht waren diese Klinsmannberichte doch der erste Stein der den überfälligen größeren ins Rollen bringen wird. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass da was im Busch ist. Besitze da keine insider Infos oder andere handfeste Beweise....nur so ein Bauchgefühl.
Vielleicht waren diese Klinsmannberichte doch der erste Stein der den überfälligen größeren ins Rollen bringen wird. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass da was im Busch ist. Besitze da keine insider Infos oder andere handfeste Beweise....nur so ein Bauchgefühl.
16.12.2020 - 12:15 Uhr
Zitat von Der-Neue
Der gute Heer Preetz hat eine besondere Fähigkeit! Diese sollte man nicht außer acht lassen! Er kann so ziemlich jedem die Motivation rauben und wirkt wie Valium. Leider nicht nur auf seine Zuhörer sondern auf alle in seiner nähe. Irgendwie wäre er als Therapeut für Hyperaktive Menschen besser aufgehoben.
Der gute Heer Preetz hat eine besondere Fähigkeit! Diese sollte man nicht außer acht lassen! Er kann so ziemlich jedem die Motivation rauben und wirkt wie Valium. Leider nicht nur auf seine Zuhörer sondern auf alle in seiner nähe. Irgendwie wäre er als Therapeut für Hyperaktive Menschen besser aufgehoben.
Danke für den genialen Beitrag, musste herzhaft lachen.
Aber irgendwie hast du es gut auch gut auf den Punkt gebracht.
Dein Humor gefällt mir
16.12.2020 - 12:30 Uhr
Wie hier schon mal vor kurzem ein User schrieb, sollte er in einem anderen Bereich arbeiten da er eine blaue Seele hat . Aber im sportlichen Bereich fehlt Ihn einfach alles, was man dazu braucht , wir haben von der Balance her den schlecht zusammengestellten Kader der Buli. Unsere Außenverteidiger sind von alter Schule, nach dem Abgang von Lazaro wurde bis heute trotz Kohle die Lücke nicht geschlossen ! Bei Platte hofft man seid 2-3 Jahren auf den 2 Frühling. Außenbahnspieler bis auf Dilrosun den ich für talentiert halte aber mehr auch nicht Fehlanzeige, Dodi und Cunha sind für mich eher HS . Toussart ist der etwas bessere Stark aber muss man für den 25 Mio hinlegen ? Talente wie Maier und Lazar konnten sich bei uns nicht entwickeln, liegt es immer nur an den Spielern ? Matteo leider nur geliehen, der junge ist Anfang 20 und muss bei uns das ganze Spiel dirigieren und wird bei den ganzen Fehlern bald wahnsinnig , keine Laufwege , selten Spielfluss , dass ist Steinzeitfußball. Ich habe hier schon oft geschrieben, das solange Spieler wie Platte, Peka ,Stark, Leckie oder auch Darida bei uns eine wichtige Rolle spielen, wir im Mittelmaß versinken. Das Bruno mit der Zusammenstellung des Kaders nicht einverstanden ist , daraus machte er ja keinen Hehl , Ihm wurde mit Sicherheit was ganz anderes zugesagt. Ja der Markt war wohl überhitzt aber mit Baku , Max oder auch Rashica waren doch Spieler auf dem Markt die uns weitergeholfen hätten. Wir brauchen einen Mann wie Rangnick mit Netzwerk und Fußsachverstand der einen Kader zusammensetzen kann der auch funktioniert , dafür müsste LW nochmal die Schatulle öffnen und Preetz endlich seinen Hut nehmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MARCO71 am 16.12.2020 um 12:32 Uhr bearbeitet
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