Präsidium HSV e.V.
16.12.2014 - 17:37 Uhr
22.12.2014 - 19:11 Uhr
Muss es unbedingt der Vorsitz sein?
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
22.12.2014 - 19:24 Uhr
Zitat von HSV-Headbanger
Muss es unbedingt der Vorsitz sein?
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
Muss es unbedingt der Vorsitz sein?
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
Ich bin nicht so Satzungsfest, aber mit der Ausgliederung der Fußballprofiabteilung war doch auch ein großes Ziel verknüpft, nämlich das finanzielle Risiko aus dem Breitensport (e.V.) heraus zu halten.
Was ist aber wenn die Denke eines Breitensportvereines durch eine Person, in einem wichtigen Amt der Profiabteilung, dessen Erfolg behindert?
Ich bin für eine strikte Trennung und maximal könnte ich mir den Präsidenten des e.V.´s im AR vorstellen, nicht aber als Vorsitzenden.
PS: Auch wenn man sich ein Konstrukt wie den FC Bayern als Vorbild nimmt, muss nicht (wie Ertel meint) alles 1:1 übernommen werden. Und nun mal ganz aus dem Bauchgefühl heraus, ich würde jeden Antrag von Ertel ablehnen. Ich traue dem Typen nicht und mir wäre es lieber er würde sein Engagement auf das mindeste zurück fahren, nämlich auf eine Dauerkarte im Stadion.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gringo73 am 22.12.2014 um 19:28 Uhr bearbeitet
22.12.2014 - 19:41 Uhr
Zitat von gringo73
Ich bin nicht so Satzungsfest, aber mit der Ausgliederung der Fußballprofiabteilung war doch auch ein großes Ziel verknüpft, nämlich das finanzielle Risiko aus dem Breitensport (e.V.) heraus zu halten.
Was ist aber wenn die Denke eines Breitensportvereines durch eine Person, in einem wichtigen Amt der Profiabteilung, dessen Erfolg behindert?
Ich bin für eine strikte Trennung und maximal könnte ich mir den Präsidenten des e.V.´s im AR vorstellen, nicht aber als Vorsitzenden.
Zitat von HSV-Headbanger
Muss es unbedingt der Vorsitz sein?
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
Muss es unbedingt der Vorsitz sein?
Ist das in der Satzung so verankert?
Und wie sinnvoll ist es, den Präsi des e.V. einen Sitz im Aufsichtsrat der AG zu geben, der möglicherweise gar nicht in dieses Team passt und dann auch noch als Vorsitzender? Dann wäre eine eventuelle Uneinigkeit in wichtigen Fragen, finanzielle Absegnung von Transfers z.b. wieder etwas mehr gewährleistet und ein Schritt zurück.
Ich bin nicht so Satzungsfest, aber mit der Ausgliederung der Fußballprofiabteilung war doch auch ein großes Ziel verknüpft, nämlich das finanzielle Risiko aus dem Breitensport (e.V.) heraus zu halten.
Was ist aber wenn die Denke eines Breitensportvereines durch eine Person, in einem wichtigen Amt der Profiabteilung, dessen Erfolg behindert?
Ich bin für eine strikte Trennung und maximal könnte ich mir den Präsidenten des e.V.´s im AR vorstellen, nicht aber als Vorsitzenden.
Es muß natürlich nicht unbedingt der Vorsitz des Aufsichtsrates sein, den der Präsident des e.V., aktuell noch 100%-Aktionär ausfüllt. Aber strukturell sinnvoll wäre das schon.
Die Frage ist, hat der Beirat bedacht, einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Präsidenten/ Aufsichtsrates zu küren? Ist, wie in der Satzung optional vorgesehen, eine Personalberatung, die Kandidaten sucht und auf Qualifikation prüft, unterstützend hinzugezogen worden?
Ich setze noch zweierlei hinzu: an der Qualifikation Meiers besteht relativ wenig Zweifel meinerseits. Allerdings habe ich a) aufgrund seiner Positionierung gegen die Ausgliederung meine Zweifel, daß er der richtige Kandidat ist, b) bei Zusammensetzung des Beirats Zweifel, daß wirklich eine der AG loyal verpflichtete Person ausgewählt worden ist und c) ist die Kandidatur Meiers im Lichte des Ertelschen Antrags zu sehen. Diese beiden Ereignisse (Kandidatur und Antrag) treten nicht unabhängig voneinander und zufällig auf. Sie gehören zusammen.
Nur unwesentlich andere Empfindungen habe ich den Beiratskandidaten.
Für mich ist schält sich von Tag zu Tag deutlicher heraus, daß möglichst viele Mitglieder zur MV kommen müssen, um die Kandidaten Meier& Co. und den Antrag Ertels abzulehnen.
Für mich zeichnet sich ein roll back ab, der verhindert werden muß.
Es rächt sich bitterlich, daß HSVPLUS nur bis zum 25. Mai 2014 geplant und gehandelt hat und daß zudem der Aufsichtsratsvorsitzende und seine Kollegen keine Strategie für die lange zuvor terminierte Kandidatenkür und Wahl hatten. Das sieht für mich nach einem planerischen Fiasko aus, das allein schon den Rücktritt Gernandts rechtfertigen würde.
22.12.2014 - 20:15 Uhr
Zitat von Rostein
Für mich ist schält sich von Tag zu Tag deutlicher heraus, daß möglichst viele Mitglieder zur MV kommen müssen, um die Kandidaten Meier& Co. und den Antrag Ertels abzulehnen.
Für mich zeichnet sich ein roll back ab, der verhindert werden muß.
Es rächt sich bitterlich, daß HSVPLUS nur bis zum 25. Mai 2014 geplant und gehandelt hat und daß zudem der Aufsichtsratsvorsitzende und seine Kollegen keine Strategie für die lange zuvor terminierte Kandidatenkür und Wahl hatten. Das sieht für mich nach einem planerischen Fiasko aus, das allein schon den Rücktritt Gernandts rechtfertigen würde.
Für mich ist schält sich von Tag zu Tag deutlicher heraus, daß möglichst viele Mitglieder zur MV kommen müssen, um die Kandidaten Meier& Co. und den Antrag Ertels abzulehnen.
Für mich zeichnet sich ein roll back ab, der verhindert werden muß.
Es rächt sich bitterlich, daß HSVPLUS nur bis zum 25. Mai 2014 geplant und gehandelt hat und daß zudem der Aufsichtsratsvorsitzende und seine Kollegen keine Strategie für die lange zuvor terminierte Kandidatenkür und Wahl hatten. Das sieht für mich nach einem planerischen Fiasko aus, das allein schon den Rücktritt Gernandts rechtfertigen würde.
Das sieht leider so aus, dass das Engagement der 86,9% von den 9.700 Mitgliedern erneut gefordert wird (ich kann nicht, weil beruflich gebunden).
Ist Westphalen als Beirat gewählt oder macht er das nur als Interims-Aufgabe?
22.12.2014 - 20:31 Uhr
Zitat von gringo73
(...) Ist Westphalen als Beirat gewählt oder macht er das nur als Interims-Aufgabe?
(...) Ist Westphalen als Beirat gewählt oder macht er das nur als Interims-Aufgabe?
Westphalen ist m.W. der Beiratsdelegierte der Amateure und von deren Abteilungsversammlung gewählt. Er ist auch einer der drei Kandidaten für zwei Posten bei der beirats-Neuwahl während der Januar-MV.
22.12.2014 - 20:35 Uhr
Ziemlich fragwürdig finde ich auch den Antrag der Herren Altenheim, äh, Verzeihung, Altendorf. Den Wunsch, dass Karl Gernandt ausscheiden soll, kann ich sogar nachvollziehen. Allerdings ist es nicht an der Mitgliedschaft des e. V., die Entlassung eines Aufsichtsratsmitglieds der AG einzufordern, bzw. zu beschließen. Diese Zeiten sind ja nun vorbei.
Aber der Spendenaufruf an die Mitglieder sowie das Bestreben, eine solche Spende in Anteile der AG umzuwandeln, kann doch nicht deren Ernst sein. Ebenso wie die Umwandlung der Fananleihe in Anteile unter Verwaltung des Supporters Clubs! Das ist ja hanebüchend! Damit werden ja *wieder* Laien beim HSV installiert, was eigentlich durch die Ausgliederung verhindert werden sollte.
Insgesamt muss ich sagen, dass es mich mitunter erschüttert, wie qualitativ minderwertig die Anträge formuliert wurden. Nicht nur unsachlich und populistisch, sondern teilweise auch sprachlich wirklich miserabel und mit Rechtschreibfehlern behaftet. G-r-u-s-e-l-i-g!
Wirklich erfreulich finde ich indes den Antrag des Seniorenrates - dies erscheint mir als uneingeschränkt unterstützenswert.
Aber der Spendenaufruf an die Mitglieder sowie das Bestreben, eine solche Spende in Anteile der AG umzuwandeln, kann doch nicht deren Ernst sein. Ebenso wie die Umwandlung der Fananleihe in Anteile unter Verwaltung des Supporters Clubs! Das ist ja hanebüchend! Damit werden ja *wieder* Laien beim HSV installiert, was eigentlich durch die Ausgliederung verhindert werden sollte.
Insgesamt muss ich sagen, dass es mich mitunter erschüttert, wie qualitativ minderwertig die Anträge formuliert wurden. Nicht nur unsachlich und populistisch, sondern teilweise auch sprachlich wirklich miserabel und mit Rechtschreibfehlern behaftet. G-r-u-s-e-l-i-g!
Wirklich erfreulich finde ich indes den Antrag des Seniorenrates - dies erscheint mir als uneingeschränkt unterstützenswert.
22.12.2014 - 20:45 Uhr
Ich finde diesen Antrag gar nicht so schlecht.
Kennt jemand den Antragsteller und kann etwas zu ihm sagen? Der Antrag davor geht in eine ähnliche Richtung.
Zitat von Antrag von Thomas Krüger
Ich beantrage, den Antrag auf Änderung der Satzung in §§ 17 Abs. 3, 19 Abs. 3 gemäß nachfolgender
Formulierung zu 1. und 2. in die Tagesordnung der für den 25. Januar 2015 vorgesehenen
Mitgliederversammlung des Hamburger Sport-Vereins e.V. aufzunehmen
1.
§ 17 Abs. 3 wird gestrichen und wie folgt komplett neu gefasst:
§ 17 Ziff. 3
1 Der Beirat/Wahlausschuss hat der Mitgliederversammlung für jedes der drei Präsidiumsämter gem.
§ 18 Ziff. 1 Wahlvorschläge zu unterbreiten. 2 Die Wahlvorschläge sollen jeweils mehrere Kandidaten
zur Auswahl umfassen. 3 Davon kann der Beirat/Wahlausschuss abweichen, wenn weder geeignete
Kandidaten gefunden werden noch geeignete Mitglieder zur Kandidatur bereit sind. 4 In diesem Fall
hat der Beirat/Wahlausschuss eine entsprechende Erläuterung seinem Einzelvorschlag beizufügen.
5 Zur Wahl eines Präsidiumsmitglieds ist die absolute Mehrheit der an der Abstimmung
teilnehmenden Mitglieder erforderlich. 6 Findet im ersten Wahlgang keiner der vorgeschlagenen
Kandidaten die erforderliche Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten
Stimmen eine Stichwahl statt. 7Auch in diesem Wahlgang ist die absolute Mehrheit der an der
Abstimmung teilnehmenden Mitglieder erforderlich. 8 Findet auch dann kein Kandidat die
erforderliche Mehrheit, können zur nächsten Mitgliederversammlung aus der Mitgliedschaft weitere
Wahlvorschläge eingebracht werden. 9 Über diese Wahlvorschläge wird auf der nächsten
Mitgliederversammlung abgestimmt. 10 Erreicht in dieser Versammlung kein Kandidat die
erforderliche Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen eine
Stichwahl statt. 11 In dieser Stichwahl ist gewählt, wer mehr Stimmen bekommen hat.
Begründung:
Die Neufassung soll unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass der Beirat/Wahlausschuss
mehrere Personen für jedes der drei Präsidiumsämter vorschlagen soll. Außerdem wird festgelegt,
welche Mehrheiten jeweils erforderlich sind sowie wann und wie eine Stichwahl stattzufinden hat.
2.
§ 19 Abs. 3 lit. b) wird gestrichen wie folgt neu gefasst:
§ 19 Ziff. 3 lit. b)
1Er erstellt – gegebenenfalls. mit externer Unterstützung – für jedes der drei Präsidiumsämter ein
Anforderungsprofil, das aus einer Beschreibung der Stelle und den jeweiligen Anforderungen an die
Person besteht. 2 Der Beirat/Wahlausschuss prüft die Eignung von ihm angesprochener sowie sich
selbst bewerbender oder vorgeschlagener Mitglieder anhand der Anforderungsprofile und
entscheidet unter Beachtung von § 17 Ziff. 3 über die Wahlvorschläge. 4 Über den gesamten Vorgang
ist von allen Beteiligten Vertraulichkeit zu wahren.
Begründung:
Die Änderung stellt zum einen den unmittelbaren Bezug zum neuen § 17 Abs. 3 her und präzisiert
zum anderen die Aufgaben des Beirats/Wahlausschusses im Zusammenhang mit der Erarbeitung von
Wahlvorschlägen für die Wahl der Präsidiumsmitglieder. Es wird zudem sichergestellt, dass das
gesamte Verfahren vertraulich zu behandeln ist. Unter „Beteiligten“ sind Gremienmitglieder,
Bewerber/Kandidaten und sonst mit dem Vorgang befasste Personen (z.B. Angestellte des HSV) zu
verstehen.
Ich beantrage, den Antrag auf Änderung der Satzung in §§ 17 Abs. 3, 19 Abs. 3 gemäß nachfolgender
Formulierung zu 1. und 2. in die Tagesordnung der für den 25. Januar 2015 vorgesehenen
Mitgliederversammlung des Hamburger Sport-Vereins e.V. aufzunehmen
1.
§ 17 Abs. 3 wird gestrichen und wie folgt komplett neu gefasst:
§ 17 Ziff. 3
1 Der Beirat/Wahlausschuss hat der Mitgliederversammlung für jedes der drei Präsidiumsämter gem.
§ 18 Ziff. 1 Wahlvorschläge zu unterbreiten. 2 Die Wahlvorschläge sollen jeweils mehrere Kandidaten
zur Auswahl umfassen. 3 Davon kann der Beirat/Wahlausschuss abweichen, wenn weder geeignete
Kandidaten gefunden werden noch geeignete Mitglieder zur Kandidatur bereit sind. 4 In diesem Fall
hat der Beirat/Wahlausschuss eine entsprechende Erläuterung seinem Einzelvorschlag beizufügen.
5 Zur Wahl eines Präsidiumsmitglieds ist die absolute Mehrheit der an der Abstimmung
teilnehmenden Mitglieder erforderlich. 6 Findet im ersten Wahlgang keiner der vorgeschlagenen
Kandidaten die erforderliche Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten
Stimmen eine Stichwahl statt. 7Auch in diesem Wahlgang ist die absolute Mehrheit der an der
Abstimmung teilnehmenden Mitglieder erforderlich. 8 Findet auch dann kein Kandidat die
erforderliche Mehrheit, können zur nächsten Mitgliederversammlung aus der Mitgliedschaft weitere
Wahlvorschläge eingebracht werden. 9 Über diese Wahlvorschläge wird auf der nächsten
Mitgliederversammlung abgestimmt. 10 Erreicht in dieser Versammlung kein Kandidat die
erforderliche Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen eine
Stichwahl statt. 11 In dieser Stichwahl ist gewählt, wer mehr Stimmen bekommen hat.
Begründung:
Die Neufassung soll unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass der Beirat/Wahlausschuss
mehrere Personen für jedes der drei Präsidiumsämter vorschlagen soll. Außerdem wird festgelegt,
welche Mehrheiten jeweils erforderlich sind sowie wann und wie eine Stichwahl stattzufinden hat.
2.
§ 19 Abs. 3 lit. b) wird gestrichen wie folgt neu gefasst:
§ 19 Ziff. 3 lit. b)
1Er erstellt – gegebenenfalls. mit externer Unterstützung – für jedes der drei Präsidiumsämter ein
Anforderungsprofil, das aus einer Beschreibung der Stelle und den jeweiligen Anforderungen an die
Person besteht. 2 Der Beirat/Wahlausschuss prüft die Eignung von ihm angesprochener sowie sich
selbst bewerbender oder vorgeschlagener Mitglieder anhand der Anforderungsprofile und
entscheidet unter Beachtung von § 17 Ziff. 3 über die Wahlvorschläge. 4 Über den gesamten Vorgang
ist von allen Beteiligten Vertraulichkeit zu wahren.
Begründung:
Die Änderung stellt zum einen den unmittelbaren Bezug zum neuen § 17 Abs. 3 her und präzisiert
zum anderen die Aufgaben des Beirats/Wahlausschusses im Zusammenhang mit der Erarbeitung von
Wahlvorschlägen für die Wahl der Präsidiumsmitglieder. Es wird zudem sichergestellt, dass das
gesamte Verfahren vertraulich zu behandeln ist. Unter „Beteiligten“ sind Gremienmitglieder,
Bewerber/Kandidaten und sonst mit dem Vorgang befasste Personen (z.B. Angestellte des HSV) zu
verstehen.
Kennt jemand den Antragsteller und kann etwas zu ihm sagen? Der Antrag davor geht in eine ähnliche Richtung.
22.12.2014 - 20:50 Uhr
Zitat von Rostein
Westphalen ist m.W. der Beiratsdelegierte der Amateure und von deren Abteilungsversammlung gewählt. Er ist auch einer der drei Kandidaten für zwei Posten bei der beirats-Neuwahl während der Januar-MV.
Zitat von gringo73
(...) Ist Westphalen als Beirat gewählt oder macht er das nur als Interims-Aufgabe?
(...) Ist Westphalen als Beirat gewählt oder macht er das nur als Interims-Aufgabe?
Westphalen ist m.W. der Beiratsdelegierte der Amateure und von deren Abteilungsversammlung gewählt. Er ist auch einer der drei Kandidaten für zwei Posten bei der beirats-Neuwahl während der Januar-MV.
Uii, das wird ja immer abstruser. Wir haben also nicht nur 3 Kandidaten für 3 verschiedene Ämter im e.V. sondern auch nur 2 Beiräte? Sollte nach Maßgabe von HSVplus der Beirat nicht größer sein und mehrere Kandidaten vorschlagen?
22.12.2014 - 20:51 Uhr
Zitat von Langenhagener_Jung
(...)
Kennt jemand den Antragsteller und kann etwas zu ihm sagen? Der Antrag davor geht in eine ähnliche Richtung.
(...)
Kennt jemand den Antragsteller und kann etwas zu ihm sagen? Der Antrag davor geht in eine ähnliche Richtung.
Thomas Krüger gehört meines Wissens zu den Urhebern von HSVPLUS und ist Rechtsanwalt (täusche ich mich, bitte ich um Korrektur). Sein Antrag zielt nach Überfliegen darauf ab, die ursprünglichen HSVPLUS-Intentionen für die betreffenden Abschnitte der Satzung zu implementieren. Mitstreiter von HSVPLUS haben wohl heftig gegen die Satzungsinterpretation des Beirats, die sie als willkürlich und entgegen dem Geist von HSVPLUS ausgerichtet empfanden, protestiert.
Für mich bekommt das Prä-MV-Aufmarschfeld allmählich klarere Konturen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rostein am 22.12.2014 um 20:52 Uhr bearbeitet
22.12.2014 - 21:02 Uhr
Zitat von gringo73
(...) Wir haben also nicht nur 3 Kandidaten für 3 verschiedene Ämter im e.V. sondern auch nur 2 Beiräte? Sollte nach Maßgabe von HSVplus der Beirat nicht größer sein und mehrere Kandidaten vorschlagen?
(...) Wir haben also nicht nur 3 Kandidaten für 3 verschiedene Ämter im e.V. sondern auch nur 2 Beiräte? Sollte nach Maßgabe von HSVplus der Beirat nicht größer sein und mehrere Kandidaten vorschlagen?
Die Kopfzahl des Beirats passt schon. Ein geborenes Mitglied ist der Vorsitzende des Ehrenrats, Dr. Peters. Dann je ein Delegierter der Amateur- und Fördererabteilungsversammlungen. Förderervertreter ist der mit 123 Stimmen gewählte Winkelmann. Zwei weitere Beiräte werden kooptiert, einer muß die goldene Ehrennadel für Anciennität haben, der andere für sportliche Verdienste.
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