Presseschau - Feedback
23.01.2009 - 00:50 Uhr
15.03.2013 - 18:15 Uhr
Zitat von Lion_60:
http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-das-innere-system-1.1625106
Zwei Möglichkeiten warum es diesen Artikel gibt:
1. Steiner hat Kleffmann in letzter Zeit mal ziemlich geärgert.
2. Kleffmann hat mal wieder entdeckt was kritischer Journalismus ist.
Schöner Artikel wie ich finde. Der wirft viele Fragen auf, die aber leider nie beantwortet werden. Trotzdem schön es zu lesen.
Das ist kein Artikel sondern ein Kommentar.
Ein wichtiger Unterschied, ansonsten wäre das nämlich Polemik pur.
Ist es so natürlich auch, aber in einem Kommentar ist das eben zulässig.
Ich stimme in einigen Punkten sogar mit ihm überein, speziell was das vollkommen überflüssige und unanständige Nachtreten Schneider gegenüber angeht. Aber im Ton ist es das schon seit längerem bei Kleffmann zu beobachtende Hetzniveau, egal bei welchem Thema zum TSV.
Von daher finde ich das Elaborat durchaus nicht "schön".
Abgesehen davon weiß ich sowieso nicht, warum die Medienschaffenden immer glauben uns ihre Meinung mitteilen zu müssen, als ob die wichtiger und richtiger wäre als die vom Lion, Leo, paddl oder allen anderen. Aber das ist nur mein Dafürhalten, daher auch nicht so wichtig.
http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-das-innere-system-1.1625106
Zwei Möglichkeiten warum es diesen Artikel gibt:
1. Steiner hat Kleffmann in letzter Zeit mal ziemlich geärgert.
2. Kleffmann hat mal wieder entdeckt was kritischer Journalismus ist.
Schöner Artikel wie ich finde. Der wirft viele Fragen auf, die aber leider nie beantwortet werden. Trotzdem schön es zu lesen.
Das ist kein Artikel sondern ein Kommentar.
Ein wichtiger Unterschied, ansonsten wäre das nämlich Polemik pur.
Ist es so natürlich auch, aber in einem Kommentar ist das eben zulässig.
Ich stimme in einigen Punkten sogar mit ihm überein, speziell was das vollkommen überflüssige und unanständige Nachtreten Schneider gegenüber angeht. Aber im Ton ist es das schon seit längerem bei Kleffmann zu beobachtende Hetzniveau, egal bei welchem Thema zum TSV.
Von daher finde ich das Elaborat durchaus nicht "schön".
Abgesehen davon weiß ich sowieso nicht, warum die Medienschaffenden immer glauben uns ihre Meinung mitteilen zu müssen, als ob die wichtiger und richtiger wäre als die vom Lion, Leo, paddl oder allen anderen. Aber das ist nur mein Dafürhalten, daher auch nicht so wichtig.
08.04.2013 - 23:34 Uhr
Quelle: www.dieblaue24.com
Es gibt ein altes Sprichwort von Götz von Berlichingen: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Doch Dankbarkeit an der Grünwalder Straße? Nein! Im Gegenteil: Der TSV 1860, der wieder eine Saison im Unterhaus leichtfertig weggeworfen hat, erwartet von seinem Retter Hasan Ismaik nun Respekt. Respekt muss man sich erarbeiten.
Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?
Ein verkappter Muslim? Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?
Nein, mal ernsthaft. Dieses Plädoyer für Ismaik braucht doch wirklich keiner. "Wer A sagt, muss auch B sagen!" Bitte beide Seiten miteinbeziehen, Herr Griss!
08.04.2013 - 23:42 Uhr
Zitat von maxi1860:
www.dieblaue24.com:
Es gibt ein altes Sprichwort von Götz von Berlichingen: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Doch Dankbarkeit an der Grünwalder Straße? Nein! Im Gegenteil: Der TSV 1860, der wieder eine Saison im Unterhaus leichtfertig weggeworfen hat, erwartet von seinem Retter Hasan Ismaik nun Respekt. Respekt muss man sich erarbeiten.
Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?Ein verkappter Muslim?
Nein, mal ernsthaft. Dieses Plädoyer für Ismaik braucht doch wirklich keiner. "Wer A sagt, muss auch B sagen!" Bitte beide Seiten miteinbeziehen, Herr Griss!
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
www.dieblaue24.com:
Es gibt ein altes Sprichwort von Götz von Berlichingen: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Doch Dankbarkeit an der Grünwalder Straße? Nein! Im Gegenteil: Der TSV 1860, der wieder eine Saison im Unterhaus leichtfertig weggeworfen hat, erwartet von seinem Retter Hasan Ismaik nun Respekt. Respekt muss man sich erarbeiten.
Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?Ein verkappter Muslim?
Nein, mal ernsthaft. Dieses Plädoyer für Ismaik braucht doch wirklich keiner. "Wer A sagt, muss auch B sagen!" Bitte beide Seiten miteinbeziehen, Herr Griss!
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
09.04.2013 - 00:08 Uhr
Zitat von sternbald:
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
Gerade den letzten Satz kann man nur unterstreichen.
Am Anfang habe ich die Seite eigentlich für ganz in Ordnung gehalten. Aber mittlerweile klicke ich seine Artikel schon eine ganze Weile nicht mehr. Der obige Artikel ist nicht der erste, der grob vereinsschädigend ist. OG nutzt seine Seite, um einzelne Personen im Verein gezielt zu diffamieren, versucht die Fans gegen bestimmte Dinge aufzubringen, die ihm selbst nicht passen, und bringt selbst Unruhe in den Verein, da er immer wieder Öl ins Feuer gießt.
Da kann man wirklich nur empfehlen seine Seite zu boykottieren und ihn nicht mehr mit Klicks zu unterstützen.
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
Gerade den letzten Satz kann man nur unterstreichen.
Am Anfang habe ich die Seite eigentlich für ganz in Ordnung gehalten. Aber mittlerweile klicke ich seine Artikel schon eine ganze Weile nicht mehr. Der obige Artikel ist nicht der erste, der grob vereinsschädigend ist. OG nutzt seine Seite, um einzelne Personen im Verein gezielt zu diffamieren, versucht die Fans gegen bestimmte Dinge aufzubringen, die ihm selbst nicht passen, und bringt selbst Unruhe in den Verein, da er immer wieder Öl ins Feuer gießt.
Da kann man wirklich nur empfehlen seine Seite zu boykottieren und ihn nicht mehr mit Klicks zu unterstützen.
09.04.2013 - 00:51 Uhr
Na, da hat sich wohl einer durch die tz-Umfrage inspirieren lassen. Seine Seite war mal als Informationskanal sehr wertvoll, aber seitdem er sich dort Vereinspolitisch engagiert und einbinden lässt wird es mehr und mehr unerträglich das zu lesen.
Das die Kommentare dort zum überwiegenden Teil nur noch zum verzweifeln sind, habe ich hier schon oft genug ausgeführt... ;)
Der Artikel selbst ist aber mal wirklich billig. Keine Informationen, keine Argumente. Alles was gesagt wird: Er hat X Mio. investiert und (angeblich) nichts entscheiden dürfen. Es würde ja mit ihm Alles besser. Also habt ihn bitte lieb.
Das die Kommentare dort zum überwiegenden Teil nur noch zum verzweifeln sind, habe ich hier schon oft genug ausgeführt... ;)
Der Artikel selbst ist aber mal wirklich billig. Keine Informationen, keine Argumente. Alles was gesagt wird: Er hat X Mio. investiert und (angeblich) nichts entscheiden dürfen. Es würde ja mit ihm Alles besser. Also habt ihn bitte lieb.
09.04.2013 - 06:27 Uhr
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-ismaik-berater-wir-bauen-1860-neu-auf.c597052c-94b0-42c6-8bf4-9f55d10c6c3b.html
Noor Basha erklärte . „Ich gehe davon aus, dass er innerhalb der nächsten zwei Tage hier sein wird.” Dann soll sich der Ägypter einen Eindruck vom Zustand der Löwen verschaffen und Ismaik Bericht erstatten. „Ich werde Shehata dabei natürlich helfen”, erzählt Basha, der von Ismaik vor ein paar Monaten nach München beordert wurde. „Er spricht nicht fließend Englisch, so dass ich zum Teil übersetzen werde. Zudem werde ich ihm helfen, den Klub kennenzulernen, zu verstehen.”
Na wenn da mal keine Sprachmissverständnisse aufkommen... arabisch -> englisch -> deutsch
Das wird in der nächsten Zeit mit Sicherheit noch lustig. (Achtung: Ironie) :ugly
Noor Basha erklärte . „Ich gehe davon aus, dass er innerhalb der nächsten zwei Tage hier sein wird.” Dann soll sich der Ägypter einen Eindruck vom Zustand der Löwen verschaffen und Ismaik Bericht erstatten. „Ich werde Shehata dabei natürlich helfen”, erzählt Basha, der von Ismaik vor ein paar Monaten nach München beordert wurde. „Er spricht nicht fließend Englisch, so dass ich zum Teil übersetzen werde. Zudem werde ich ihm helfen, den Klub kennenzulernen, zu verstehen.”
Na wenn da mal keine Sprachmissverständnisse aufkommen... arabisch -> englisch -> deutsch
Das wird in der nächsten Zeit mit Sicherheit noch lustig. (Achtung: Ironie) :ugly
09.04.2013 - 17:11 Uhr
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-loewen-haben-besuch-aus-england.3c36b6b3-baa7-4b8c-b291-d27375f63bb0.html
Zitat
Und warum gerade beim TSV 1860? Weil Carlisle bei den Löwen auf zwei alte Bekannte traf: Moritz Volz arbeitete während seiner Zeit auf der Insel mit ihm bei der englischen Spielergewerkschaft und mit Gabor Kiraly spielte Carlisle zusammen beim FC Bunrsley. Ein nettes Klassentreffen an der Grünwalder.
FC Bunrsley?? Hahaha, geile Kiste AZ :D
Zitat
Und warum gerade beim TSV 1860? Weil Carlisle bei den Löwen auf zwei alte Bekannte traf: Moritz Volz arbeitete während seiner Zeit auf der Insel mit ihm bei der englischen Spielergewerkschaft und mit Gabor Kiraly spielte Carlisle zusammen beim FC Bunrsley. Ein nettes Klassentreffen an der Grünwalder.
FC Bunrsley?? Hahaha, geile Kiste AZ :D
09.04.2013 - 18:59 Uhr
Zitat von sternbald:
Zitat von maxi1860:
www.dieblaue24.com:
Es gibt ein altes Sprichwort von Götz von Berlichingen: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Doch Dankbarkeit an der Grünwalder Straße? Nein! Im Gegenteil: Der TSV 1860, der wieder eine Saison im Unterhaus leichtfertig weggeworfen hat, erwartet von seinem Retter Hasan Ismaik nun Respekt. Respekt muss man sich erarbeiten.
Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?Ein verkappter Muslim?
Nein, mal ernsthaft. Dieses Plädoyer für Ismaik braucht doch wirklich keiner. "Wer A sagt, muss auch B sagen!" Bitte beide Seiten miteinbeziehen, Herr Griss!
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
Was OG macht ist echt traurig und mehr als lächerlich. Ich habe dieblaue24 bei facebook jetzt wieder disliked, weil das inzwischen nur noch als Spam einzuordnen ist.
P.S. Ich würde gerne mal die Hanseln kennenlernen, die ihm bei so einem Text auch noch beipflichten.
P.P.S. "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" *kopfschüttel*
Zitat von maxi1860:
www.dieblaue24.com:
Es gibt ein altes Sprichwort von Götz von Berlichingen: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Doch Dankbarkeit an der Grünwalder Straße? Nein! Im Gegenteil: Der TSV 1860, der wieder eine Saison im Unterhaus leichtfertig weggeworfen hat, erwartet von seinem Retter Hasan Ismaik nun Respekt. Respekt muss man sich erarbeiten.
Respekt verdient in erster Linie Ismaik – selbst zwei Jahre nach der Retttung: 30 Millionen Euro hat dieser seit 2011 in den Pleite-Klub aus Giesing gepumpt, den Klub vor dem Sturz in die Amateurliga aufgefangen und zehntausende Fan-Herzen am Leben gehalten. Dass Ismaik noch etliche Arbeitsplätze (darunter auch den von Geschäftsführer Schäfer) gerettet hat? Vergessen. Mit "Geldspielautomat" Ismaik kann man`s ja machen – die bisherige Gegenleistung? Nullkommanull – und viele grimmige Gesichter. Damit Ismaik ein wenig mitmischen darf bei 1860, soll er nun weitere 13 Millionen Euro locker machen, am liebsten 20 Millionen. Dafür gibt`s vom Präsidenten Hep Monatzeder höchstselbst das Zahlungsziel. Dienstag, 9. April. So funktioniert Business bei Münchens großer Liebe – aber ist das fair?
Die Bosse sollten sich dringend hinterfragen: Warum will Ismaik überhaupt Veränderungen bei 1860? Weil es so gut läuft? Mitnichten. Ismaik will den Löwen endlich aus seinem Tiefschlaf holen. Mit neuen Köpfen. Aus seiner Sicht legitim. Zwei Jahre hat er den Kurs des Klubs mitgetragen - doch jetzt will er einen anderen (erfolgreicheren) Weg einschlagen. Wieso lässt 1860 Ismaik nicht richtig mitspielen?Ein verkappter Muslim?
Nein, mal ernsthaft. Dieses Plädoyer für Ismaik braucht doch wirklich keiner. "Wer A sagt, muss auch B sagen!" Bitte beide Seiten miteinbeziehen, Herr Griss!
Dieser Quatschartikel schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat nichts mit kritischem Journalismus zu tun, das ist vereinsschädigend. OGriss läuft wieder einmal zu Höchstform auf, man sollte seine Schrottseite nicht mit Clicks füttern und ihn nicht mehr hier verlinken, dann stirbt sein jämmerliches Projekt und er muss sich einen anderen Ort suchen, von dem aus er Zwietrach sähen kann.
Was OG macht ist echt traurig und mehr als lächerlich. Ich habe dieblaue24 bei facebook jetzt wieder disliked, weil das inzwischen nur noch als Spam einzuordnen ist.
P.S. Ich würde gerne mal die Hanseln kennenlernen, die ihm bei so einem Text auch noch beipflichten.
P.P.S. "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" *kopfschüttel*
Dieser Beitrag wurde zuletzt von monaco am 09.04.2013 um 19:00 Uhr bearbeitet
09.04.2013 - 20:39 Uhr
Zitat von fredclever77:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-loewen-haben-besuch-aus-england.3c36b6b3-baa7-4b8c-b291-d27375f63bb0.html
Zitat
Und warum gerade beim TSV 1860? Weil Carlisle bei den Löwen auf zwei alte Bekannte traf: Moritz Volz arbeitete während seiner Zeit auf der Insel mit ihm bei der englischen Spielergewerkschaft und mit Gabor Kiraly spielte Carlisle zusammen beim FC Bunrsley. Ein nettes Klassentreffen an der Grünwalder.
FC Bunrsley?? Hahaha, geile Kiste AZ :D
Dachte eigentlich der Gabor spielte beim FC Fulhams :D :D
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-loewen-haben-besuch-aus-england.3c36b6b3-baa7-4b8c-b291-d27375f63bb0.html
Zitat
Und warum gerade beim TSV 1860? Weil Carlisle bei den Löwen auf zwei alte Bekannte traf: Moritz Volz arbeitete während seiner Zeit auf der Insel mit ihm bei der englischen Spielergewerkschaft und mit Gabor Kiraly spielte Carlisle zusammen beim FC Bunrsley. Ein nettes Klassentreffen an der Grünwalder.
FC Bunrsley?? Hahaha, geile Kiste AZ :D
Dachte eigentlich der Gabor spielte beim FC Fulhams :D :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Seuchenvogel am 09.04.2013 um 20:40 Uhr bearbeitet
13.04.2013 - 17:49 Uhr
az gibt stoppel note 5 mit folgender begründung:
Zitat
Tauchte über die gesamte Spieldauer komplett ab, hatte kaum Ballkontakte.
bundesliga.de sagt, er hatte mit 91 ballkontakten die mit abstand meisten auf dem ganzen feld :cool
Zitat
Tauchte über die gesamte Spieldauer komplett ab, hatte kaum Ballkontakte.
bundesliga.de sagt, er hatte mit 91 ballkontakten die mit abstand meisten auf dem ganzen feld :cool
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