Pressethread
07.02.2014 - 11:21 Uhr
30.01.2015 - 07:06 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
FCK: Zoller soll für Lakic kommen
Stürmer kehrt leihweise zum Betze zurück - Kapitän geht nach Paderborn
Spektakulär und auf den letzten Drücker: Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern holt nach RHEINPFALZ-Informationen Stürmer Simon Zoller (23) vom Bundesligisten 1. FC Köln zurück. Im Gespräch ist eine Leihe bis Saisonende. Dafür wechselt Kapitän Srdjan Lakic (31) zu Kölns Mitaufsteiger SC Paderborn. (...)
Der Vollständigkeit halber.
Stürmer kehrt leihweise zum Betze zurück - Kapitän geht nach Paderborn
Spektakulär und auf den letzten Drücker: Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern holt nach RHEINPFALZ-Informationen Stürmer Simon Zoller (23) vom Bundesligisten 1. FC Köln zurück. Im Gespräch ist eine Leihe bis Saisonende. Dafür wechselt Kapitän Srdjan Lakic (31) zu Kölns Mitaufsteiger SC Paderborn. (...)
31.01.2015 - 08:30 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
Kontakt ging von Zoller aus (Respekt), anscheinend alles sehr kurzfristig, wird wohl nicht ganz das Kölner Gehalt werden.
abcdefg
31.01.2015 - 10:05 Uhr
DIE WOCHENEND-KOLUMNE Ich bin der Meinung, ...
... dass der FCK
mit dem Feuer spielt.„Simon Zoller schießt den 1. FC Kaiserslautern zurück in die Fußball-Bundesliga.“ Die FCK-Fans wären im Freudentaumel, würde dieser Satz im Mai 2015 wahr werden. Eine Horrorvision indes für Anhänger der Roten Teufel wäre dies: „Srdjan Lakic rettet Paderborn Relegationssieg gegen Lautern.“ Im Fußball ist alles drin. Eine Phrase. Sicher. Aber auch ein wahrer Satz. Die beiden Extreme definieren die Bandbreite der Möglichkeiten hinsichtlich der beiden pikanten Stürmerpersonalien, für die der FCK mit seinen Verhandlungs- und Vertragspartnern in den vergangenen Tagen gesorgt hat.Der Tabellenfünfte der Zweiten Liga hat seinen Kapitän, Stammspieler und erfolgreichsten Torschützen zum SC Paderborn ziehen lassen. Auf Wiedersehen, Laki! Dafür hieß es gestern: Willkommen zurück, Zolli! Der 23-Jährige soll also nun bitte schön an die Form der ersten 19 Spieltage 2013/14 anknüpfen. Da erzielte der im Sommer 2013 vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK gekommene Angreifer zehn Tore.
Nach seiner langwierigen Oberschenkelverletzung aber gelangen Zoller für den FCK im dann verlorenen Aufstiegsrennen im Frühjahr nur noch drei Treffer. In Köln kam der Hoffnungsträger über eine Reservistenrolle kaum hinaus, erzielte in neun Erstligaspielen nur ein Tor.
Die Hoffnung beim FCK ist groß, dass Zoller bei seinem Ex-Verein wieder zur Form aus Sommer und Herbst 2013 findet. Der Druck aber auf den 23 Jahre jungen Stürmer, der im Profifußball bislang nicht viel mehr als ein gutes Jahr bei Drittligist Osnabrück und ein starkes Halbjahr beim FCK vorzuweisen hat, ist ebenso groß wie seine und der Lauterer Hoffnungen. Die Roten Teufel spielen mit dem Feuer.
Lakic hätte in der Hinrunde mehr Tore schießen müssen als die sechs, die zu Buche standen. Aber der 31-Jährige war als Typ, als Kapitän und als Teamarbeiter eine wichtige Figur für die jüngste Mannschaft der Liga. Er arbeitete mit viel Fleiß auch für die Defensive. Eine Aufgabe, die Top-Zweikämpfer Mo Idrissou – jetzt bei Shkendija Tetovo in Mazedonien unter Vertrag – vorige Runde als Sturmpartner für Zoller übernahm, ihm oft den Weg ebnete und ihn bediente.
Abgesehen vom Risiko der mangelnden Spielpraxis Zollers: Der Weggang Lakics hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Unabhängig davon, wie erfolgreich der FCK spielen wird: Die Personalie lässt die Branche Profifußball wieder mal als moralisch fragwürdig dastehen. Aussagen und Bekenntnisse eines Spielers zu einem Klub und eines Klubs zu einem Spieler sind nichts wert. Nicht neu, aber stets erwähnenswert. Noch Anfang Januar wollte Lakic unbedingt bleiben, ließ das Gefühl aufkommen, er solle gegangen werden, damit der FCK, der im Sommer eh nicht mit ihm verlängert hätte, nun noch Ablöse kassiert.
Erst zu Beginn dieser Woche folgte das öffentliche Bekenntnis der Lauterer zu ihrem Kapitän, von wegen erfahrener Spieler als Stütze des Teams, man habe kein Interesse daran, ihn abzugeben. Dann die leider gar nicht so überraschende Wende. Ein Köfferchen voller Geld oder die Gier nach Erster Liga lassen einen die Aussagen von gestern oder vorgestern nicht mehr so eng sehen. Klar – es sind die Sachzwänge eines turbokapitalistischen Berufszweigs. Jeder macht es so, jeder taktiert und pokert bis zuletzt. Kennt man. Nostalgische Begriffe wie „große Vereinsfamilie“ spielen im Profigeschäft leider keine Rolle mehr. Es bleibt der Satz, die Phrase, das Totschlagargument „Im Fußball ist alles möglich“. Im Zweifel wird der Satz als Ausrede für alles benutzt.
... dass der FCK
mit dem Feuer spielt.„Simon Zoller schießt den 1. FC Kaiserslautern zurück in die Fußball-Bundesliga.“ Die FCK-Fans wären im Freudentaumel, würde dieser Satz im Mai 2015 wahr werden. Eine Horrorvision indes für Anhänger der Roten Teufel wäre dies: „Srdjan Lakic rettet Paderborn Relegationssieg gegen Lautern.“ Im Fußball ist alles drin. Eine Phrase. Sicher. Aber auch ein wahrer Satz. Die beiden Extreme definieren die Bandbreite der Möglichkeiten hinsichtlich der beiden pikanten Stürmerpersonalien, für die der FCK mit seinen Verhandlungs- und Vertragspartnern in den vergangenen Tagen gesorgt hat.Der Tabellenfünfte der Zweiten Liga hat seinen Kapitän, Stammspieler und erfolgreichsten Torschützen zum SC Paderborn ziehen lassen. Auf Wiedersehen, Laki! Dafür hieß es gestern: Willkommen zurück, Zolli! Der 23-Jährige soll also nun bitte schön an die Form der ersten 19 Spieltage 2013/14 anknüpfen. Da erzielte der im Sommer 2013 vom Drittligisten VfL Osnabrück zum FCK gekommene Angreifer zehn Tore.
Nach seiner langwierigen Oberschenkelverletzung aber gelangen Zoller für den FCK im dann verlorenen Aufstiegsrennen im Frühjahr nur noch drei Treffer. In Köln kam der Hoffnungsträger über eine Reservistenrolle kaum hinaus, erzielte in neun Erstligaspielen nur ein Tor.
Die Hoffnung beim FCK ist groß, dass Zoller bei seinem Ex-Verein wieder zur Form aus Sommer und Herbst 2013 findet. Der Druck aber auf den 23 Jahre jungen Stürmer, der im Profifußball bislang nicht viel mehr als ein gutes Jahr bei Drittligist Osnabrück und ein starkes Halbjahr beim FCK vorzuweisen hat, ist ebenso groß wie seine und der Lauterer Hoffnungen. Die Roten Teufel spielen mit dem Feuer.
Lakic hätte in der Hinrunde mehr Tore schießen müssen als die sechs, die zu Buche standen. Aber der 31-Jährige war als Typ, als Kapitän und als Teamarbeiter eine wichtige Figur für die jüngste Mannschaft der Liga. Er arbeitete mit viel Fleiß auch für die Defensive. Eine Aufgabe, die Top-Zweikämpfer Mo Idrissou – jetzt bei Shkendija Tetovo in Mazedonien unter Vertrag – vorige Runde als Sturmpartner für Zoller übernahm, ihm oft den Weg ebnete und ihn bediente.
Abgesehen vom Risiko der mangelnden Spielpraxis Zollers: Der Weggang Lakics hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Unabhängig davon, wie erfolgreich der FCK spielen wird: Die Personalie lässt die Branche Profifußball wieder mal als moralisch fragwürdig dastehen. Aussagen und Bekenntnisse eines Spielers zu einem Klub und eines Klubs zu einem Spieler sind nichts wert. Nicht neu, aber stets erwähnenswert. Noch Anfang Januar wollte Lakic unbedingt bleiben, ließ das Gefühl aufkommen, er solle gegangen werden, damit der FCK, der im Sommer eh nicht mit ihm verlängert hätte, nun noch Ablöse kassiert.
Erst zu Beginn dieser Woche folgte das öffentliche Bekenntnis der Lauterer zu ihrem Kapitän, von wegen erfahrener Spieler als Stütze des Teams, man habe kein Interesse daran, ihn abzugeben. Dann die leider gar nicht so überraschende Wende. Ein Köfferchen voller Geld oder die Gier nach Erster Liga lassen einen die Aussagen von gestern oder vorgestern nicht mehr so eng sehen. Klar – es sind die Sachzwänge eines turbokapitalistischen Berufszweigs. Jeder macht es so, jeder taktiert und pokert bis zuletzt. Kennt man. Nostalgische Begriffe wie „große Vereinsfamilie“ spielen im Profigeschäft leider keine Rolle mehr. Es bleibt der Satz, die Phrase, das Totschlagargument „Im Fußball ist alles möglich“. Im Zweifel wird der Satz als Ausrede für alles benutzt.
Die Rheinpfalz.
01.02.2015 - 10:01 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
Das Ausrufezeichen des Heimkehrers
Simon Zoller ist zurück. Zurück im Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Nach einem sehr durchwachsenen halben Jahr beim Bundesligisten 1. FC Köln aufs Abstellgleis geraten, kehrte der 23-Jährige zu seiner alten Liebe in die Pfalz zurück. Zoller ist ab sofort wieder mit dem Arbeitshemd mit der Rückennummer 9 unterwegs und tat gestern beim 3:0 (1:0) in Rodgau-Jügesheim gegen Regionalliga-Primus Kickers Offenbach, was er am liebsten tut: Tore schießen...
Die Rheinpfalz. Simon Zoller ist zurück. Zurück im Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Nach einem sehr durchwachsenen halben Jahr beim Bundesligisten 1. FC Köln aufs Abstellgleis geraten, kehrte der 23-Jährige zu seiner alten Liebe in die Pfalz zurück. Zoller ist ab sofort wieder mit dem Arbeitshemd mit der Rückennummer 9 unterwegs und tat gestern beim 3:0 (1:0) in Rodgau-Jügesheim gegen Regionalliga-Primus Kickers Offenbach, was er am liebsten tut: Tore schießen...
02.02.2015 - 07:02 Uhr
Heubach bereit zum Ernteeinsatz
FCK hat eine Ersatzlösung für Heintz – Orban lässt Gespräche ruhen
Die Sterne haben sie nicht vom Himmel gespielt, das Resultat auch erst in der Schlussphase einigermaßen standesgemäß gestaltet: Das 3:0 (1:0) gegen Regionalliga-Tabellenführer Kickers Offenbach ließ Zweitligist 1. FC Kaiserslautern viel Luft nach oben. Die Mängel im Pass- und Kombinationsspiel schrieb Trainer Runjaic den üblen Platzverhältnissen im schmucken Stadion in Jügesheim zu.
„Auf diesem Platz, bei diesen Bodenverhältnissen, kannst du nicht besser Fußball spielen. Wir haben ja fast nichts zugelassen“, meint Tim Heubach nach der Rutsch- und Stolperpartie auf seifig-glattem, holprigem Untergrund gegen einen engagierten, kampfstarken Viertligisten, der Drittliganiveau bewies.Der Abwehrspieler zeigte sich souverän, kopfballstark und sehr konzentriert. Wichtig, dass der Blondschopf fit ist, denn am Sonntag (13.30 Uhr) bei der Fortsetzung der Zweitliga-Saison mit dem Gastspiel bei Eintracht Braunschweig wird Dominique Heintz mutmaßlich fehlen. „Er macht nach seinem Muskelfaserriss aber gute Fortschritte“, beruhigt Sportdirektor Markus Schupp und sieht in Heubach eine sehr gute Alternative in der Innenverteidigung.
„Für mich hat sich nichts geändert, ich bereite mich immer vor, als würde ich spielen. Natürlich freue ich mich, wenn ich die Chance bekomme“, bekundet der 26-Jährige, der in der Sommervorbereitung verletzt zuschauen musste, als die Startplätze vergeben wurden. Willi Orban und Heintz etablierten sich nach dem Abschied von Marc Torrejón im Deckungszentrum. Die Verträge mit den beiden Eigengewächsen würde der FCK sehr gerne verlängern. Mit Heintz steht zeitnah ein Gedankenaustausch über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit an, bestätigt Markus Schupp. Er hat aber auch vernommen, „dass Willi Orban und sein Berater momentan keine Gespräche führen möchten“. Der Lauterer Sportdirektor weiß natürlich auch, dass die U21-Nationalspieler für manchen Bundesligisten interessant geworden sind.
Nach der Ausleihe von Simon Zoller, der sich in Rodgau mit einem Tor im FCK-Dress zurückmeldete, steht der Kader für die Rückrunde. Kurz vor dem Ladenschluss könnte sich Mittelfeldspieler Steven Zellner noch verabschieden. Der 23-Jährige, in der Zweiten Liga elfmal für den FCK im Einsatz, immer wieder durch schwere Verletzungen gebeutelt, wechselt möglicherweise auf Leihbasis zum Ligakonkurrenten SV Sandhausen. Dort ist sein früherer Förderer Alois Schwartz Trainer.
„Die Jungs machen Fortschritte. Das sieht man bei Sebastian Jacob oder auch bei Michael Schindele“, lobt FCK-Trainer Kosta Runjaic. Jacob freute sich wie schon beim 4:2 gegen den FC St. Gallen über einen Doppelpack. „Ich war krank, fehlte in der ersten Woche der Vorbereitung, dann hatte ich gegen Nackenprobleme und konnte gegen Gladbach nicht spielen, aber jetzt bin ich wieder dran“, sagt der spielfreudige Jacob. Der bewährte Joker lernt und brennt. Und wirkt sehr geerdet.
FCK hat eine Ersatzlösung für Heintz – Orban lässt Gespräche ruhen
Die Sterne haben sie nicht vom Himmel gespielt, das Resultat auch erst in der Schlussphase einigermaßen standesgemäß gestaltet: Das 3:0 (1:0) gegen Regionalliga-Tabellenführer Kickers Offenbach ließ Zweitligist 1. FC Kaiserslautern viel Luft nach oben. Die Mängel im Pass- und Kombinationsspiel schrieb Trainer Runjaic den üblen Platzverhältnissen im schmucken Stadion in Jügesheim zu.
„Auf diesem Platz, bei diesen Bodenverhältnissen, kannst du nicht besser Fußball spielen. Wir haben ja fast nichts zugelassen“, meint Tim Heubach nach der Rutsch- und Stolperpartie auf seifig-glattem, holprigem Untergrund gegen einen engagierten, kampfstarken Viertligisten, der Drittliganiveau bewies.Der Abwehrspieler zeigte sich souverän, kopfballstark und sehr konzentriert. Wichtig, dass der Blondschopf fit ist, denn am Sonntag (13.30 Uhr) bei der Fortsetzung der Zweitliga-Saison mit dem Gastspiel bei Eintracht Braunschweig wird Dominique Heintz mutmaßlich fehlen. „Er macht nach seinem Muskelfaserriss aber gute Fortschritte“, beruhigt Sportdirektor Markus Schupp und sieht in Heubach eine sehr gute Alternative in der Innenverteidigung.
„Für mich hat sich nichts geändert, ich bereite mich immer vor, als würde ich spielen. Natürlich freue ich mich, wenn ich die Chance bekomme“, bekundet der 26-Jährige, der in der Sommervorbereitung verletzt zuschauen musste, als die Startplätze vergeben wurden. Willi Orban und Heintz etablierten sich nach dem Abschied von Marc Torrejón im Deckungszentrum. Die Verträge mit den beiden Eigengewächsen würde der FCK sehr gerne verlängern. Mit Heintz steht zeitnah ein Gedankenaustausch über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit an, bestätigt Markus Schupp. Er hat aber auch vernommen, „dass Willi Orban und sein Berater momentan keine Gespräche führen möchten“. Der Lauterer Sportdirektor weiß natürlich auch, dass die U21-Nationalspieler für manchen Bundesligisten interessant geworden sind.
Nach der Ausleihe von Simon Zoller, der sich in Rodgau mit einem Tor im FCK-Dress zurückmeldete, steht der Kader für die Rückrunde. Kurz vor dem Ladenschluss könnte sich Mittelfeldspieler Steven Zellner noch verabschieden. Der 23-Jährige, in der Zweiten Liga elfmal für den FCK im Einsatz, immer wieder durch schwere Verletzungen gebeutelt, wechselt möglicherweise auf Leihbasis zum Ligakonkurrenten SV Sandhausen. Dort ist sein früherer Förderer Alois Schwartz Trainer.
„Die Jungs machen Fortschritte. Das sieht man bei Sebastian Jacob oder auch bei Michael Schindele“, lobt FCK-Trainer Kosta Runjaic. Jacob freute sich wie schon beim 4:2 gegen den FC St. Gallen über einen Doppelpack. „Ich war krank, fehlte in der ersten Woche der Vorbereitung, dann hatte ich gegen Nackenprobleme und konnte gegen Gladbach nicht spielen, aber jetzt bin ich wieder dran“, sagt der spielfreudige Jacob. Der bewährte Joker lernt und brennt. Und wirkt sehr geerdet.
Die Rheinpfalz
03.02.2015 - 15:34 Uhr
Quelle: www.liga2-online.de
Nach einer guten Hinserie wollte man in Kaiserslautern eigentlich wenig verändern und die Transferphase nur geringfügig nutzen. Am Ende stehen nun doch sieben Spielerwechsel und vor allem der Abgang von Kapitän und Toptorschütze Srdjan Lakic zu Buche. Auf der Gegenseite kehrt mit Simon Zoller der Goalgetter der Vorsaison zurück auf den Betzenberg. Was sich sonst während der Winterpause bei den Roten Teufeln getan hat, wer die Gewinner und Verlierer der Vorbereitung sind und wie die Prognose für die Rückrunde aussieht, verrät nun die liga2-online Analyse.
Analyse, Fazit und Prognose zum 1.FC Kaiserslautern vorm Pflichtspielstart - www.liga2-online.de
05.02.2015 - 07:11 Uhr
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Sturmwechsel in Kaiserslautern
2. Fußball-Bundesliga: FCK startet am Sonntag gegen Braunschweig in Restrunde – Neue Gesichter im Team
Ein Sieg am Sonntag in Braunschweig zum Restrundenauftakt ist für den 1. FC Kaiserslautern nahezu Pflicht, will er nicht direkt wieder den Spitzenplätzen hinterher hinken. Das Team hat sich in der Winterpause allerdings stark verändert.
So spannend war der Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga selten. Wenn an diesem Wochenende der Startschuss für die 15 Restrundenspiele fällt, trennen den Zweiten Karlsruher SC und den Sechsten Fortuna Düsseldorf lediglich zwei Punkte. Mittendrin im Aufstiegsrennen: der 1. FC Kaiserslautern.(...)
.....
2. Fußball-Bundesliga: FCK startet am Sonntag gegen Braunschweig in Restrunde – Neue Gesichter im Team
Ein Sieg am Sonntag in Braunschweig zum Restrundenauftakt ist für den 1. FC Kaiserslautern nahezu Pflicht, will er nicht direkt wieder den Spitzenplätzen hinterher hinken. Das Team hat sich in der Winterpause allerdings stark verändert.
So spannend war der Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga selten. Wenn an diesem Wochenende der Startschuss für die 15 Restrundenspiele fällt, trennen den Zweiten Karlsruher SC und den Sechsten Fortuna Düsseldorf lediglich zwei Punkte. Mittendrin im Aufstiegsrennen: der 1. FC Kaiserslautern.(...)
05.02.2015 - 09:29 Uhr
Quelle: Kicker Print
Ring bereit für die Führungsrolle
Am Mittwoch erst ließ Kosta Runjaic seine Mannschaft
wissen, wer anstelle von Srdjan Lakic die Roten
Teufel nun als Kapitän anführt: Willi Orban.
Bearbeitet, da Fullquote!
Ring bereit für die Führungsrolle
Am Mittwoch erst ließ Kosta Runjaic seine Mannschaft
wissen, wer anstelle von Srdjan Lakic die Roten
Teufel nun als Kapitän anführt: Willi Orban.
Bearbeitet, da Fullquote!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kappel1719 am 05.02.2015 um 10:12 Uhr bearbeitet
06.02.2015 - 08:24 Uhr
Quelle: www.rheinpfalz.de
Geadelter Musterschüler
Willi Orban will als FCK-Kapitän vor allem mit Leistung vorangehen
Die Rheinpfalz. Willi Orban will als FCK-Kapitän vor allem mit Leistung vorangehen
09.02.2015 - 07:02 Uhr
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Eiskalte Chancenverwertung
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern feiert wichtigen 2:0-Sieg in Braunschweig
Von dpa/red, 09.02.2015 00:00
Kaiserslauterns Alexander Ring (rechts) bejubelt seinen Treffer zum 2:0 gegen Braunschweig mit Ruben Jenssen. Foto: Peter Steffen/dpa Foto: Peter Steffen/dpa
Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga auf den zweiten Aufstiegsrang geschossen. Gestern gewann der FCK beim direkten Konkurrenten Eintracht Braunschweig mit 2:0 (1:0). Dabei traf auch Rückkehrer Alexander Ring.
(...)
.....
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern feiert wichtigen 2:0-Sieg in Braunschweig
Von dpa/red, 09.02.2015 00:00
Kaiserslauterns Alexander Ring (rechts) bejubelt seinen Treffer zum 2:0 gegen Braunschweig mit Ruben Jenssen. Foto: Peter Steffen/dpa Foto: Peter Steffen/dpa
Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga auf den zweiten Aufstiegsrang geschossen. Gestern gewann der FCK beim direkten Konkurrenten Eintracht Braunschweig mit 2:0 (1:0). Dabei traf auch Rückkehrer Alexander Ring.
(...)
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