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SG Dynamo Dresden, der Historie-Thread

08.04.2012 - 18:26 Uhr
Das ist jetzt etwas mehr als 25 Jahre her, dass wir im Achtelfinale beim Europacup der Landesmeister gegen Roter Stern ausschieden. Unsere Gegenspieler von damals hatten etwas später in großen Clubs große Erfolge zu feiern.


http://www.transfermarkt.de/sinisa-mihajlovic/profil/spieler/5834

http://www.transfermarkt.de/vladimir-jugovic/profil/spieler/5297

http://www.transfermarkt.de/robert-prosinecki/profil/spieler/8013

http://www.transfermarkt.de/dejan-savicevic/profil/spieler/35894


http://www.transfermarkt.de/spielbericht/index/spielbericht/1081856

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Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."
Heute vor fünf Jahren war aber ganz schön

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Ohne Wein und Weiber holt der Teufel unsre Leiber.
Quelle: www.zeit.de
Montreal 1976
:
Als der Sozialismus mal gesiegt hat
Sie trugen einheitsgraue Trainingsanzüge und fuhren Amischlitten. Vor 40 Jahren gewannen die Fußballer der DDR die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.
"Die DDR-Spieler feierten weiter, am Ende wurden die Dresdner Häfner und Schade von zwei kanadischen Damen in deren Amischlitten eingesammelt. Häfner setzte sich der Legende nach hinters Steuer und scheiterte erst an der Automatikschaltung."
Zitat von Zinedine
Quelle: www.zeit.de
Montreal 1976
:
Als der Sozialismus mal gesiegt hat
Sie trugen einheitsgraue Trainingsanzüge und fuhren Amischlitten. Vor 40 Jahren gewannen die Fußballer der DDR die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.
"Die DDR-Spieler feierten weiter, am Ende wurden die Dresdner Häfner und Schade von zwei kanadischen Damen in deren Amischlitten eingesammelt. Häfner setzte sich der Legende nach hinters Steuer und scheiterte erst an der Automatikschaltung."

Die beiden kanadischen Damen waren sicher von der Stasi engagiert. Ansonsten hätte es zumindest Sperren für beide Dynamos gegeben.
Hier noch ein Beitrag dazu vom MDR, u.a. mit Dörner:
http://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/vierzig-jahre-ddr-olympiasieg-im-fussball-100.html
Zitat von Vorstopper_57

Zitat von Zinedine

Quelle: www.zeit.de
Montreal 1976
:
Als der Sozialismus mal gesiegt hat
Sie trugen einheitsgraue Trainingsanzüge und fuhren Amischlitten. Vor 40 Jahren gewannen die Fußballer der DDR die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.
"Die DDR-Spieler feierten weiter, am Ende wurden die Dresdner Häfner und Schade von zwei kanadischen Damen in deren Amischlitten eingesammelt. Häfner setzte sich der Legende nach hinters Steuer und scheiterte erst an der Automatikschaltung."

Die beiden kanadischen Damen waren sicher von der Stasi engagiert. Ansonsten hätte es zumindest Sperren für beide Dynamos gegeben.


Mit den Sperren, das ist so ein Ding. Die gab es nicht zwangsläufig für solch ein "Vergehen". Es wurde immer wieder einmal berichtet, dass einige Alt-Dynamos bei ihren Westaufenthalten stiften gegangen sind. Das heißt, sie waren in Kneipen und wohl auch in bestimmten Vergnügungszentren unterwegs. Einmal zumindest, ich glaube es war in Amsterdam oder Hamburg, hat Walter Fritzsch sie wohl bei der Rückkehr in der Nacht erwischt. So viel ich weiß, gab es dafür keine vereinsinternen Sanktionen außen ein wenig Extratraining. Die Stasi wird es wohl trotzdem erfahren haben, denn bei Dynamo hat gewissermaßen "jeder auf jeden aufgepasst".
Eine andere Sache war die zur WM in Hamburg. Auf einem innerdeutschen Flug kamen der damalige Finanzminister Hans Apel und Hansi Kreische ins Gespräch. Sie wetteten darum, wer Weltmeister wird. Kreische meinte, die damalige BRD. Apel hielt dagegen. Der Wettgegenstand - 5 Flaschen Whisky. Die BRD wurde Weltmeister und es geschah erst einmal nichts. Einige Wochen später kamen in der Geschäftsstelle fünf Flaschen Whisky für den Empfänger Hans Jürgen Kreische an. In diesem Fall gab´s dann richtig Ärger. Kreische mußte in die Geschäftsstelle. Aber gesperrt wurde er wohl in diesem Fall auch nicht. Die 5 Flaschen wurde unter den Spielern aufgeteilt.
Interessant wäre gewesen, wenn Kreische nicht gewonnen hätte. Das wäre sicher teuer geworden, oder er hätte halt den "Blauen Würger "aus Rostock geschickt, doch das war nun einmal überhaupt kein Whisky sondern ein Matrosentot. Na ja, was man nicht alles für den "Klassenfeind" tut.
http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-kreische-feiert-65-und-erinnert-sich-an-whisky-affaere_aid_784121.html

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Forrest Gump: "Mama hat immer gesagt Wunder geschehen an jedem Tag. Es gibt Leute die glauben nicht daran, aber es ist so."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 02.08.2016 um 07:22 Uhr bearbeitet
Wir, die glorreiche SGD, sind übrigens die letzte deutsche Mannschaft die bei Atletico Madrid gewinnen konnte. Leverkusen hat es ja gestern trotz bester Chancen nicht geschafft.
Vorsicht, der Clip verursacht Augenkrebs, aber er geht auch nur paarndreizig Sekunden: https://youtu.be/7j-vWYEvfI4

Das Rückspiel war noch großartiger, allein das erste Tor vom Dieter, dem alten Schlitzohr. Ich dachte zuerst es war dem Gert seins, die sahen sich ja auch zum verwechseln ähnlich.
https://youtu.be/v_yMo_36jq8

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Ohne Wein und Weiber holt der Teufel unsre Leiber.
Zitat von SGD-Adlershof53
Zitat von Vorstopper_57

Zitat von Zinedine

Quelle: www.zeit.de
Montreal 1976
:
Als der Sozialismus mal gesiegt hat
Sie trugen einheitsgraue Trainingsanzüge und fuhren Amischlitten. Vor 40 Jahren gewannen die Fußballer der DDR die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.
"Die DDR-Spieler feierten weiter, am Ende wurden die Dresdner Häfner und Schade von zwei kanadischen Damen in deren Amischlitten eingesammelt. Häfner setzte sich der Legende nach hinters Steuer und scheiterte erst an der Automatikschaltung."

Die beiden kanadischen Damen waren sicher von der Stasi engagiert. Ansonsten hätte es zumindest Sperren für beide Dynamos gegeben.


Mit den Sperren, das ist so ein Ding. Die gab es nicht zwangsläufig für solch ein "Vergehen". Es wurde immer wieder einmal berichtet, dass einige Alt-Dynamos bei ihren Westaufenthalten stiften gegangen sind. Das heißt, sie waren in Kneipen und wohl auch in bestimmten Vergnügungszentren unterwegs. Einmal zumindest, ich glaube es war in Amsterdam oder Hamburg, hat Walter Fritzsch sie wohl bei der Rückkehr in der Nacht erwischt. So viel ich weiß, gab es dafür keine vereinsinternen Sanktionen außen ein wenig Extratraining. Die Stasi wird es wohl trotzdem erfahren haben, denn bei Dynamo hat gewissermaßen "jeder auf jeden aufgepasst".
Eine andere Sache war die zur WM in Hamburg. Auf einem innerdeutschen Flug kamen der damalige Finanzminister Hans Apel und Hansi Kreische ins Gespräch. Sie wetteten darum, wer Weltmeister wird. Kreische meinte, die damalige BRD. Apel hielt dagegen. Der Wettgegenstand - 5 Flaschen Whisky. Die BRD wurde Weltmeister und es geschah erst einmal nichts. Einige Wochen später kamen in der Geschäftsstelle fünf Flaschen Whisky für den Empfänger Hans Jürgen Kreische an. In diesem Fall gab´s dann richtig Ärger. Kreische mußte in die Geschäftsstelle. Aber gesperrt wurde er wohl in diesem Fall auch nicht. Die 5 Flaschen wurde unter den Spielern aufgeteilt.
Interessant wäre gewesen, wenn Kreische nicht gewonnen hätte. Das wäre sicher teuer geworden, oder er hätte halt den "Blauen Würger "aus Rostock geschickt, doch das war nun einmal überhaupt kein Whisky sondern ein Matrosentot. Na ja, was man nicht alles für den "Klassenfeind" tut.
http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-kreische-feiert-65-und-erinnert-sich-an-whisky-affaere_aid_784121.html


interessante Anekdote, eigentlich schade das es immer sperren und ärger gibt nur weil man wettet oder bisschen die laster des lebens genießt...ist ja auch was menschliches...aber wenn man Profi ist, darf man wohl keine laster haben zwinker aber wenn doch ein wenig, kommen ebend gute geschichte raus...gerade passend zu tratitionsabenden etc.

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„Reicher Mann und armer Mann standen da und sah n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“―Bertolt Brecht
heute vor 2 jahren war es dann soweit

https://www.youtube.com/watch?v=ORZFdyrIfJs

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Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
Dynamos Präsidenten seit der Wende

Alfons Saupe (1.05.1986 bis 27.05.1990):
Der Radeberger kam im Mai 1986 zu Dynamo und handelte sich schnell Ärger mit den DDR-Funktionären ein.
interessanter Abriss aller Dynamo-Präsidenten nach der Wende

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Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
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