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Thomas Letsch
Geburtsdatum 26.08.1968
Alter 57
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Al-Shabab FC

Thomas Letsch [ehem. Trainer]

22.09.2022 - 19:28 Uhr
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#211
05.03.2023 - 17:30 Uhr
Zitat von Nopa1907
Zitat von rkubicki

Zitat von Sitzplatz1848

Zitat von Moriko1848

Letsch hat nicht die Eier dazu,weil Riemann in Bochum eine große Lobby hat.


Dann hoffe ich mal, dass Fabian den Trainermarkt im Auge hat. Wenn er nicht den Mut hat unpopuläre Entscheidungen zu treffen für das Wohl des Vereins, dass ist er nicht der richtige.

Stöger und Riemann müssen raus.

Aus meiner Sicht ist das Riemann Thema sehr komplex. Im Gegensatz zu dem ein oder anderen Spieler ist Riemann wie auch ein Zoller, Soares oder Losilla von der Mentalität her jemand der immer bereit ist und kämpft. Wenn man sich dagegen den Gesichtsausdruck von Stöger anschaut kann man meinen, dass er bereits abgeschlossen hätte.
Riemann hatte schon den ein oder anderen Bock drin, aber vieles ist auch der unsicheren Abwehr geschuldet. Lieber habe ich einen Riemann auf dem Platz der jedes mal ausrastet und alles gibt als irgendwelche Söldner.


Ich glaub Esser ist alles andere als ein Söldner ugly


Vielleicht ist die Abwehr ja gerade wegen Riemann so verunsichert?
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#212
05.03.2023 - 20:28 Uhr
Ich habe mir einige Beiträge angesehen und evtl. wiederhole ich mich hier: Es wurde bereits kritisiert, dass Letsch zu spät gewechselt habe und da stimme ich zu. Ein Kunde beispielsweise kam viel zu spät in die Partie, weil das Mittelfeld gar nicht mehr funktioniert hatte und er mit Sicherheit die Power gehabt hätte, die das Spiel gebraucht hätte. Osterhage schien gelb-rot-gefährdet. Förster und Stöger konnten leider keine Impulse setzen, wie auch in den letzten Spielen.

Was mir aber überhaupt nicht gefällt:

Wie bitte wechselt Thomas Letsch?

Mir geht es hier nicht nur um das "Wann?", sondern auch um das "Wie?"
Warum wechselt man Ganvoula und Broschinski ein und lässt auch noch Hofmann drauf? Damit hast du 3 Brecher vorne? Das hat Letsch nicht zum ersten Mal gemacht und es hat noch nie funktioniert. Du hast 3 kopfballstarke Spieler vorne, aber alle sind Zielspieler (mit unterschiedlichen Qualitäten). Denen ist nicht zuzutrauen sich die Bälle gegenseitig zuzuspielen, geschweige denn vernünftig zu flanken.

Vielleicht ist der Vergleich nicht ganz treffend, aber es ist als hätte Dortmund 3x Modeste auf dem Platz. Klar haben die andere Möglichkeiten und Qualitäten. Aber ich verstehe nicht, wie du da ein vernünftiges System ins Spiel implementieren möchtest.

Ich hoffe Letsch kann die Mannschaft nochmal motivieren. Er hat meiner Meinung nach schon mehr rausgeholt als drin war. Aber mir fehlen leider auch die Impulse von Letsch, wenn es nicht gut läuft. Da war ein Thomas Reis immer deutlich aktiver, alleine mit seiner Körpersprache.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#213
05.03.2023 - 21:16 Uhr
Zitat von Kwatsche
Ich habe mir einige Beiträge angesehen und evtl. wiederhole ich mich hier: Es wurde bereits kritisiert, dass Letsch zu spät gewechselt habe und da stimme ich zu. Ein Kunde beispielsweise kam viel zu spät in die Partie, weil das Mittelfeld gar nicht mehr funktioniert hatte und er mit Sicherheit die Power gehabt hätte, die das Spiel gebraucht hätte. Osterhage schien gelb-rot-gefährdet. Förster und Stöger konnten leider keine Impulse setzen, wie auch in den letzten Spielen.

Was mir aber überhaupt nicht gefällt:

Wie bitte wechselt Thomas Letsch?

Mir geht es hier nicht nur um das "Wann?", sondern auch um das "Wie?"
Warum wechselt man Ganvoula und Broschinski ein und lässt auch noch Hofmann drauf? Damit hast du 3 Brecher vorne? Das hat Letsch nicht zum ersten Mal gemacht und es hat noch nie funktioniert. Du hast 3 kopfballstarke Spieler vorne, aber alle sind Zielspieler (mit unterschiedlichen Qualitäten). Denen ist nicht zuzutrauen sich die Bälle gegenseitig zuzuspielen, geschweige denn vernünftig zu flanken.

Vielleicht ist der Vergleich nicht ganz treffend, aber es ist als hätte Dortmund 3x Modeste auf dem Platz. Klar haben die andere Möglichkeiten und Qualitäten. Aber ich verstehe nicht, wie du da ein vernünftiges System ins Spiel implementieren möchtest.

Ich hoffe Letsch kann die Mannschaft nochmal motivieren. Er hat meiner Meinung nach schon mehr rausgeholt als drin war. Aber mir fehlen leider auch die Impulse von Letsch, wenn es nicht gut läuft. Da war ein Thomas Reis immer deutlich aktiver, alleine mit seiner Körpersprache.


Ich verstehe deinen Punkt aber wie soll er denn sonst wechseln. Broschinski kann auch auf dem Flügel spielen und Ganvoula ist dann die letzte offensive Option. Mit Holtmann und Zoller würde es schon wieder ganz anders aussehen.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#214
06.03.2023 - 07:34 Uhr
Zitat von Thimo1848
Zitat von Kwatsche

Ich habe mir einige Beiträge angesehen und evtl. wiederhole ich mich hier: Es wurde bereits kritisiert, dass Letsch zu spät gewechselt habe und da stimme ich zu. Ein Kunde beispielsweise kam viel zu spät in die Partie, weil das Mittelfeld gar nicht mehr funktioniert hatte und er mit Sicherheit die Power gehabt hätte, die das Spiel gebraucht hätte. Osterhage schien gelb-rot-gefährdet. Förster und Stöger konnten leider keine Impulse setzen, wie auch in den letzten Spielen.

Was mir aber überhaupt nicht gefällt:

Wie bitte wechselt Thomas Letsch?

Mir geht es hier nicht nur um das "Wann?", sondern auch um das "Wie?"
Warum wechselt man Ganvoula und Broschinski ein und lässt auch noch Hofmann drauf? Damit hast du 3 Brecher vorne? Das hat Letsch nicht zum ersten Mal gemacht und es hat noch nie funktioniert. Du hast 3 kopfballstarke Spieler vorne, aber alle sind Zielspieler (mit unterschiedlichen Qualitäten). Denen ist nicht zuzutrauen sich die Bälle gegenseitig zuzuspielen, geschweige denn vernünftig zu flanken.

Vielleicht ist der Vergleich nicht ganz treffend, aber es ist als hätte Dortmund 3x Modeste auf dem Platz. Klar haben die andere Möglichkeiten und Qualitäten. Aber ich verstehe nicht, wie du da ein vernünftiges System ins Spiel implementieren möchtest.

Ich hoffe Letsch kann die Mannschaft nochmal motivieren. Er hat meiner Meinung nach schon mehr rausgeholt als drin war. Aber mir fehlen leider auch die Impulse von Letsch, wenn es nicht gut läuft. Da war ein Thomas Reis immer deutlich aktiver, alleine mit seiner Körpersprache.


Ich verstehe deinen Punkt aber wie soll er denn sonst wechseln. Broschinski kann auch auf dem Flügel spielen und Ganvoula ist dann die letzte offensive Option. Mit Holtmann und Zoller würde es schon wieder ganz anders aussehen.


Aber doch nicht in der 75. Minute beim Stand von 0:1. Das ganze System auf den Kopf stellen. Dann macht das Schalke auch noch clever, statt bei drei Brecher die Ecke hoch zu spielen, einfach flach rein und das Ding ist auch noch drin.

Also nö, ich hätte JOT auch nicht für Janko sondern Asano gebracht. Und höchstens einen zweiten Brecher für Janko in den letzten 5 Minuten und auf Dreierkette gestellt. Naja, ich bin aber nur ein Jugendtrainer.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#215
06.03.2023 - 08:27 Uhr
Welches System bitte, stellt er auf den Kopf ?

•     •     •

Das Leben ist zu kurz um : schlechten Wein zu trinken und mittelmässigen Fussball zu gucken.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#216
08.03.2023 - 10:37 Uhr
Zitat von omstr
Nochmal: Es geht momentan gar nicht um die individuelle Qualität der Spieler. Diese ist bei Köln, Gladabach, Wolfsburg, Union und Stuttgart auch wesentlich höher. Trotzdem haben die es nicht geschafft gegen Schalke zu gewinnen.
Wir müssen einfach das 1:0 machen und dann läuft das Spiel anders und wir haben die Diskussion hier nicht. Aber wenn es einmal nicht läuft, dann verlierst du eben solche Spiele.

Bestes Beispiel Hoffenheim: Die haben eine extrem hohe individuelle Qualität. Es läuft trotzdem nicht, weil so ein Negativlauf etwas mit den Spielern macht.
Da ist der Trainer als Psychologe gefragt.

Jetzt müssen wir einfach den Kopf klar kriegen und gegen Köln irgendwie das 1:0 machen. Wir brauchen einfach den Brustlöser. Dann haben wir eine Chance, individuelle Qualität hin oder her.



@Der dritte Beitrag von Dir in dem Du Hilfe in der Expertise eines Sportpsychologen vorschlägst.
Das ist eine sehr interessante und moderne Thematik. Und mit Martin Meichelbeck gibt es da auch
einen ehemaligen VfL Spieler, der sich da zum ausgewiesenen Fachmann weiterqualifiziert hat.
(an anderer Stelle mehr dazu)

Da ich schon ein wenig älter bin und ein wenig auch die Schule von Prof. Ralf Rangnick hautnah miterlebt habe, erinnere ich kurz mit einem Schmunzeln wie man früher versucht hat die Spieler anzuschieben.
Das ist natürlich noch harmlos im Vergleich zu Christoph Daum, zu dem wir später noch kommen.
Heute Vormittag ist rund um das Ruhrstadion übrigens eine Handhoch Schnee gefallen.
Vielleicht schöner als das trübe Wintergrau...
Seit dem Schalke Spiel tricksen wir also rum:
Bauerntrick, Psychotricks, Motivationstricks... smile


Rangnicks Psycho-Tricks: Böller in der Kabine und Eisenbiegen mit den Hälsen

Nein, Eisenstangen müssen die Spieler von RB Leipzig vor dem Duell gegen den 1. FC Nürnberg (15.30 Uhr/Sky und bei RBlive.de im Ticker) nicht verbiegen. RB-Trainer Ralf Rangnick wurde vor dem Duell gegen den Tabellenletzten auf frühere Motivationstricks angesprochen und musste selbst darüber lachen, was er einst so alles angestellt hat, um seinen Teams Energie zu geben.

In Hannover hatte er damals einen Böller in der Kabine gezündet, damit seine Mannschaft von Beginn an wach ist. Und in Stuttgart legte er seinen Spielern Eisenstangen an die Hälse, die den Stahl derart eingespannt, auf wundersame tatsächlich verbogen. „So etwas mache ich jetzt mit Sicherheit nicht mehr mit Eisenbiegen und auch nicht mit Böllern in der Kabine. Das sind Dinge, über die muss ich inzwischen selbst schmunzeln. Was man halt als junger Trainer plötzlich so toll findet”, sagte Rangnick.

Rangnick: „Geht nicht um Motivation, sondern Inspiration”
Heute setzt er auf Videos, Fotos und Ansprachen, um die Spieler direkt vor der Partie abzuholen und „zu berühren und zu inspirieren”. Vor dem Auftritt beim „Glubb” sagte Rangnick: „Es geht gar nicht um Motivation, sondern um Inspiration, darum, die Sinne zu schärfen. Die Jungs müssen es vor jedem Spiel aufs Neue kaum erwarten können, den Platz zu betreten.”

Damit seine Spieler beim Schlusslicht nicht fatalerweise ein paar Prozent weniger abliefern, wie zuletzt in der ersten Hälfte nach dem Ausgleich beim VfB Stuttgart, erinnerte der 60-Jährige: „Jeder in unserer Mannschaft möchte im nächsten Jahr unbedingt wieder Champions League spielen. Die Jungs sind hungrig, sie wollen die bestmögliche Saison spielen.”

•     •     •

Dani Rojas "Fußball ist unser Leben"
"Ich glaube, der HSV ist mein letzter Verein" (Stefan Kuntz, Oktober 2025)
"Ein Teil meines Herzens müsste ein Ball sein" (Stefan Kuntz, 19.12.2025 bei Arnd Zeigler, WDR)
"Nur der HSV" (Stefan Kuntz, kurz vor Weihnachten 2025)
Und Aus die Maus. CU
Die Antwort auf alle Fragen? 42 Sekunden Bochum 1 : Schalke Null
"Bild" (Az.: 324 O 40/26) 12.02.26
„Stern“-Bericht über Stefan Kuntz untersagt 12.03.25
Kämpfen bis zum Ende. Für die Erste Liga. SVE! 17.05.26 :-)
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#217
08.03.2023 - 11:04 Uhr
Zitat von VfL-Eagle
Zitat von omstr

Nochmal: Es geht momentan gar nicht um die individuelle Qualität der Spieler. Diese ist bei Köln, Gladabach, Wolfsburg, Union und Stuttgart auch wesentlich höher. Trotzdem haben die es nicht geschafft gegen Schalke zu gewinnen.
Wir müssen einfach das 1:0 machen und dann läuft das Spiel anders und wir haben die Diskussion hier nicht. Aber wenn es einmal nicht läuft, dann verlierst du eben solche Spiele.

Bestes Beispiel Hoffenheim: Die haben eine extrem hohe individuelle Qualität. Es läuft trotzdem nicht, weil so ein Negativlauf etwas mit den Spielern macht.
Da ist der Trainer als Psychologe gefragt.

Jetzt müssen wir einfach den Kopf klar kriegen und gegen Köln irgendwie das 1:0 machen. Wir brauchen einfach den Brustlöser. Dann haben wir eine Chance, individuelle Qualität hin oder her.



@Der dritte Beitrag von Dir in dem Du Hilfe in der Expertise eines Sportpsychologen vorschlägst.
Das ist eine sehr interessante und moderne Thematik. Und mit Martin Meichelbeck gibt es da auch
einen ehemaligen VfL Spieler, der sich da zum ausgewiesenen Fachmann weiterqualifiziert hat.
(an anderer Stelle mehr dazu)

Da ich schon ein wenig älter bin und ein wenig auch die Schule von Prof. Ralf Rangnick hautnah miterlebt habe, erinnere ich kurz mit einem Schmunzeln wie man früher versucht hat die Spieler anzuschieben.
Das ist natürlich noch harmlos im Vergleich zu Christoph Daum, zu dem wir später noch kommen.
Heute Vormittag ist rund um das Ruhrstadion übrigens eine Handhoch Schnee gefallen.
Vielleicht schöner als das trübe Wintergrau...
Seit dem Schalke Spiel tricksen wir also rum:
Bauerntrick, Psychotricks, Motivationstricks... smile


Die Sache ist folgende: Es hat sich einfach vollkommene Verunsicherung breit gemacht. Da wird zurecht angesprochen, dass wir unbedingt diese furchtbaren individuellen Fehler abstellen müssen.
Das ist natürlich berechtigt. Andererseits wollen wir auch nicht nur Langholz spielen. Das führt dann zu
folgenden Szenen:

Riemann spielt auf Schlotterbeck, der zurück zu Riemann, der wieder zu Schlotterbeck und wieder zurück zu Riemann. Dem reicht es dann und es folgt wieder ein langer Abschlag.
Klar, wenn Schlotterbeck da im Aufbau den Fehler macht, dann kassieren wir höchstwahrscheinlich das Tor.

Mit ein wenig mehr Selbstvertrauen könnten wir schon das ein oder andere Mal hinten rauskombinieren.

Letsch betrachtet das Ganze zurecht nüchtern analytisch. Hier sind aber psychologische Fähigkeiten gefragt, um die Mannschaft wieder aufzubauen.
Das ganze wirkt sich dann wiederum darauf aus, dass auch Taktiken wieder umgesetzt werden können, wenn das entsprechende Selbstvertrauen da ist.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#218
08.03.2023 - 11:25 Uhr
Ordets macht das mit dem Zurückspielen übrigens genauso wie Du es für Schlotti beschreibst.
Leitsch, Bella Kotchap und früher sogar Fabian kamen mit dem Ball am Fuß noch über die Mittellinie.
Tim Hoogland, übrigens aktuell Contrainer der Schalker U19, konnte den Ball überall auf den Bierdeckel genau hin flanken.
Somit auch eine gewisse Entlastung für Riemann.
Man muß auch anerkennen, daß Riemann mittlerweile mit dem Ball am Fuß schon mit am häufigsten bis zur Mittellinie vorrückt.
Wem will man es verdenken.
Was wurde einem Celozzi schon mal der Kopf abgerissen für einen einfachen Ballverlust in der eigenen Hälfte im Unterhaus.

Was rät man dem ein Schüler in so einer Situation?
Mach erstmal die Sachen die Du kannst.

Das ist jetzt der Poker:
Seiner Linie treu zu bleiben oder versuchen das Rad neu zu erfinden oder vielleicht noch punktuell Nachhilfe zu leisten.

Nach 5 Jahren Ganvoula ist meine Einschätzung vom Spieler:
Der hat sich immer in der letzten Reihe versteckt, war immer nett und freundlich in der Begegnung, häufig der erste beim Feiern und Spaß machen und hat sich durchgemogelt.
Menschlich völlig nachvollziehbar, aber sportlich enttäuschend.*
* Seit 5 Jahren tritt der beim WarmUP im Stadion selten einen Ball aufs Tor.
Da würde ich als Psychologe fragen: Was haben Dir 25000 bis 80000 Fans im Stadion getan,
daß Du sie immer so beleidigst? Nur, weil sie Dich in Bochum behalten wollten, weil sie Dich toll finden?

Aber Hofmann ist ja auch ein Netter. Vielleicht kommt es da zwischen beiden zu Synergien.
Sonst halt Hofmann mit Broschinski aus Finsterwalde, genau wie Thomas Eisfeld.

Das einzige worauf ich mich beim Kölnspiel freue:
Die Einwürfe. Also auf das was Handball ist beim Fußball.
Und auf die Bratwurst. Die gehört zu den Längsten in der Bundesliga.

Wir sind eine ziemlich gute Mannschaft aber Bundesliga ist echt nochmal ein Regal höher muß man anerkennen.

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Dani Rojas "Fußball ist unser Leben"
"Ich glaube, der HSV ist mein letzter Verein" (Stefan Kuntz, Oktober 2025)
"Ein Teil meines Herzens müsste ein Ball sein" (Stefan Kuntz, 19.12.2025 bei Arnd Zeigler, WDR)
"Nur der HSV" (Stefan Kuntz, kurz vor Weihnachten 2025)
Und Aus die Maus. CU
Die Antwort auf alle Fragen? 42 Sekunden Bochum 1 : Schalke Null
"Bild" (Az.: 324 O 40/26) 12.02.26
„Stern“-Bericht über Stefan Kuntz untersagt 12.03.25
Kämpfen bis zum Ende. Für die Erste Liga. SVE! 17.05.26 :-)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL-Eagle am 08.03.2023 um 11:39 Uhr bearbeitet
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#219
08.03.2023 - 11:32 Uhr
Schlotterbeck würde aber z.B. eine ordentliche Spieleröffnung hinbekommen. Wenn da nicht ständig die lähmende Angst vor dem Fehler im Kopf wäre.
Thomas Letsch [ehem. Trainer] |#220
08.03.2023 - 11:38 Uhr
Zitat von omstr
Schlotterbeck würde aber z.B. eine ordentliche Spieleröffnung hinbekommen. Wenn da nicht ständig die lähmende Angst vor dem Fehler im Kopf wäre.


Ich habe den Eindruck, es ist mehr der Druck und das Ego von Riemann, dass die IV immer zurückspielen lässt.

Ist aber auch schwierig hinten rauszuspielen, wenn du gegen Teams wie Reis' Schalke spielst, die voll draufgehen. Das macht in Köln auch keinen Sinn. Die gehen auch volle Pulle drauf vorne.
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