Trainingseindrücke
05.09.2011 - 20:29 Uhr
13.07.2012 - 11:20 Uhr
Zitat von schmelky:
Zitat von slyce:
Hertha, Köln und die Ukraine waren dort? Wenn man sieht wie die zuletzt abgeschnitten haben, dann ist das kein gutes Omen :D
man kann es so sehen, aber warum unterschlägst du, dass Augsburg dort war?
Ganz nebenbei wart auch Fürth dort, und die sind ja aufgestiegen!!! :cool
Zitat von slyce:
Hertha, Köln und die Ukraine waren dort? Wenn man sieht wie die zuletzt abgeschnitten haben, dann ist das kein gutes Omen :D
man kann es so sehen, aber warum unterschlägst du, dass Augsburg dort war?
Ganz nebenbei wart auch Fürth dort, und die sind ja aufgestiegen!!! :cool
13.07.2012 - 11:23 Uhr
Eben, also keinen falschen Pessimismus hier rein bringen... "der Training is zum Aufstieg da"
13.07.2012 - 16:42 Uhr
Zitat von schmelky:
Zitat von slyce:
Hertha, Köln und die Ukraine waren dort? Wenn man sieht wie die zuletzt abgeschnitten haben, dann ist das kein gutes Omen :D
man kann es so sehen, aber warum unterschlägst du, dass Augsburg dort war?
Augsburg hätte da nicht dazu gepasst bei den negativ Beispielen.
Und dass Fürth da war hab ich erst später in der SZ gesehen :D
Zitat von slyce:
Hertha, Köln und die Ukraine waren dort? Wenn man sieht wie die zuletzt abgeschnitten haben, dann ist das kein gutes Omen :D
man kann es so sehen, aber warum unterschlägst du, dass Augsburg dort war?
Augsburg hätte da nicht dazu gepasst bei den negativ Beispielen.
Und dass Fürth da war hab ich erst später in der SZ gesehen :D
13.07.2012 - 19:02 Uhr
Liebe Dresdner, wie macht sich nun Subasic bei euch ?
14.07.2012 - 10:25 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
Nach der Anreise am Donnerstagnachmittag ins Vorbereitungscamp in Österreich stieg bereits am ersten vollständigen Trainingstag in Walchsee die Intensität der Einheiten und die Härte der Zweikämpfe unter den Dynamo-Spielern. Die Sonne zeigte sich in der ersten Tageshälfte überhaupt nicht, erst am Nachmittag durchbrachen Sonnenstrahlen die am Berg festhängenden Regenwolken. Der Trainingsplatz war trotz einiger über den ganzen Tag verteilten Regenschauer in einem tiefen aber dennoch guten Zustand. Hier in Österreich beginnt für die Schwarz-Gelben die intensive Arbeit mit dem Ball und das Feilen an der taktischen Ausrichtung des Teams. Die Spieler gehen kämpferisch die Zweikämpfe untereinander an und auch die rund ein Dutzend Dynamo-Fans vor Ort sehen bei jeder Übungseinheit, dass hier in Österreich der Konkurrenzkampf um die Plätze für die erste Elf zum Zweitliga-Start am 4. August beim VfL Bochum längst begonnen hat.
Im Angriff und auf den Außenbahnen sucht Dynamo weiterhin Verstärkungen für die neue Saison, alle anderen Positionen sind bereits mindestens doppelt besetzt. Im Tor kämpfen am Walchsee Benjamin Kirsten und Neuzugang Florian Fromlowitz um die Nummer 1, die keiner der drei Torhüter als Rückennummer gewählt hat. Fromlowitz hat sich kürzlich für die Nummer 35 entschieden, da seine favorisierte Nummer 27 seit zwei Jahren in Dresden an Sebastian Schuppan vergeben ist. Benny trägt als dienstältester Dynamo-Profi des aktuellen Kaders seit vier Jahren „seine“ Nummer 13. Dynamos dritter Torwart Markus Scholz trägt die 23 und arbeitet in Dresden nach einem Muskelfaserriss auf sein Trainingscomeback hin. Die Torhüter geben alles, um zum Saisonstart das Vertrauen von Ralf Loose für die Position zwischen den Pfosten ausgesprochen zu bekommen.
Hinten links kämpfen derweil Sebastian Schuppan und Muhamed Subasic, auf der rechten Abwehrseite Cheikh Gueye und Neuzugang Cüneyt Köz um einen Stammplatz. In der Innenverteidigung ist die Konkurrenz am größten: Mit Bregérie, Savic, Jungwirth, Thoelke, Leistner, Franke und Möckel stehen gleich sieben potentielle Spieler für zwei zu vergebende Position im Abwehrzentrum zur Verfügung. Im Mittelfeld werden Neuzugang Anthony Losilla im defensiven Mittelfeld und der aus der eigenen Jugend in den Profikader aufgerückte Tobias Müller auf den Außenbahnen um ihre Chance kämpfen.
Ralf Loose schaut deshalb gut drei Wochen vor Saisonstart ganz genau hin, wie sich die Profis in den drei Trainingseinheiten pro Tag präsentieren. Die Spieler kämpfen engagiert um eine positive Entwicklung ihrer persönlichen Formkurve und ziehen allesamt voll mit. Romain Bregérie musste aufgrund muskulärer Probleme bei der dritten Einheit des Tages unfreiwillig passen. Als die Sonne am Nachmittag erstmals hinter den Wolken hervorkam, feierte Mickael Poté sein Comeback im Mannschaftstraining. In den zurückliegenden Tagen und am Freitagvormittag hatte der 27-Jährige noch ein individuelles Konditionsprogramm absolviert. So sollte Dynamos Torjäger langsam wieder ans Teamtraining herangeführt werden.
Am Samstag wartet das erste von mindestens drei Testspielen innerhalb des Trainingscamps in Österreich auf Dynamos Zweitliga-Profis. Das Testspiel gegen den tschechischen Erstligisten FK Pribram wird ab 18 Uhr jedoch voraussichtlich nicht wie geplant in Walchsee stattfinden, um den Trainingsplatz zu schonen. Die SG Dynamo Dresden trifft am Samstag erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte auf Pribram. Das erste Aufeinandertreffen am 07.06.1962 sollte ein gutes Omen für die Loose-Schützlinge sein: Vor 50 Jahren gelang der damaligen Dynamo-Generation mit 6:1 ein wahrer Kantersieg in Tschechien. Die Tore für Dynamo erzielten Legler (3), Hofmann (2) und Gumz gegen Banik Pribram, wie der Verein zu jener Zeit noch hieß.
12345 Im Angriff und auf den Außenbahnen sucht Dynamo weiterhin Verstärkungen für die neue Saison, alle anderen Positionen sind bereits mindestens doppelt besetzt. Im Tor kämpfen am Walchsee Benjamin Kirsten und Neuzugang Florian Fromlowitz um die Nummer 1, die keiner der drei Torhüter als Rückennummer gewählt hat. Fromlowitz hat sich kürzlich für die Nummer 35 entschieden, da seine favorisierte Nummer 27 seit zwei Jahren in Dresden an Sebastian Schuppan vergeben ist. Benny trägt als dienstältester Dynamo-Profi des aktuellen Kaders seit vier Jahren „seine“ Nummer 13. Dynamos dritter Torwart Markus Scholz trägt die 23 und arbeitet in Dresden nach einem Muskelfaserriss auf sein Trainingscomeback hin. Die Torhüter geben alles, um zum Saisonstart das Vertrauen von Ralf Loose für die Position zwischen den Pfosten ausgesprochen zu bekommen.
Hinten links kämpfen derweil Sebastian Schuppan und Muhamed Subasic, auf der rechten Abwehrseite Cheikh Gueye und Neuzugang Cüneyt Köz um einen Stammplatz. In der Innenverteidigung ist die Konkurrenz am größten: Mit Bregérie, Savic, Jungwirth, Thoelke, Leistner, Franke und Möckel stehen gleich sieben potentielle Spieler für zwei zu vergebende Position im Abwehrzentrum zur Verfügung. Im Mittelfeld werden Neuzugang Anthony Losilla im defensiven Mittelfeld und der aus der eigenen Jugend in den Profikader aufgerückte Tobias Müller auf den Außenbahnen um ihre Chance kämpfen.
Ralf Loose schaut deshalb gut drei Wochen vor Saisonstart ganz genau hin, wie sich die Profis in den drei Trainingseinheiten pro Tag präsentieren. Die Spieler kämpfen engagiert um eine positive Entwicklung ihrer persönlichen Formkurve und ziehen allesamt voll mit. Romain Bregérie musste aufgrund muskulärer Probleme bei der dritten Einheit des Tages unfreiwillig passen. Als die Sonne am Nachmittag erstmals hinter den Wolken hervorkam, feierte Mickael Poté sein Comeback im Mannschaftstraining. In den zurückliegenden Tagen und am Freitagvormittag hatte der 27-Jährige noch ein individuelles Konditionsprogramm absolviert. So sollte Dynamos Torjäger langsam wieder ans Teamtraining herangeführt werden.
Am Samstag wartet das erste von mindestens drei Testspielen innerhalb des Trainingscamps in Österreich auf Dynamos Zweitliga-Profis. Das Testspiel gegen den tschechischen Erstligisten FK Pribram wird ab 18 Uhr jedoch voraussichtlich nicht wie geplant in Walchsee stattfinden, um den Trainingsplatz zu schonen. Die SG Dynamo Dresden trifft am Samstag erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte auf Pribram. Das erste Aufeinandertreffen am 07.06.1962 sollte ein gutes Omen für die Loose-Schützlinge sein: Vor 50 Jahren gelang der damaligen Dynamo-Generation mit 6:1 ein wahrer Kantersieg in Tschechien. Die Tore für Dynamo erzielten Legler (3), Hofmann (2) und Gumz gegen Banik Pribram, wie der Verein zu jener Zeit noch hieß.
16.07.2012 - 12:39 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
"Aktive Erholung":
Rafting-Abenteuer als Teamevent
Dynamos Cheftrainer hatte es bereits nach dem überzeugenden 4:0-Sieg am Vortag gegen den tschechischen Erstligisten FK Pribram angedeutet, dass er am vierten Tag im Sommertrainingscamp die Intensität der Trainingseinheiten etwas drosseln will, um seinen Schützlingen eine regenerative Phase einzuräumen. So stand am Sonntag unter anderem ein gemeinsames Abenteuer in vier Schlauchbooten als Teamevent auf dem Programm.
Nach der morgendlichen knapp halbstündigen Laufeinheit vor dem Frühstück, ging es um 10 Uhr nicht wie gewohnt auf den Trainingsplatz, sondern direkt in eine Tennishalle in Walchsee. Dort wartete zu Beginn eine Stabilitäts- und Athletik-Einheit auf Dynamos Zweitligaprofis. In der zweiten Hälfte der gut 90-minütigen Übungseinheit am Vormittag, verteilte Ralf Loose seine Schützlinge auf zwei Plätzen zum Fußballtennis. Vor allem beim Spiel mit einem Tennisball, konnten die Spieler ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Gespielt wurde nach dem Modus Rundlauf, auch bekannt als „Chinesisch“. In der Halle war der Ehrgeiz der Profis auch verbal zu vernehmen und so pushten sie sich gegenseitig zu teils akrobatischen Höchstleistungen auf den Tennisfeldern. Dynamos Cheftrainer nahm die vorbildliche Einstellung seiner Mannschaft einmal mehr zufrieden zur Kenntnis.
Nach dem Mittagessen überraschte Ralf Loose seine Spieler mit der Ankündigung zu einem gemeinsamen Ausflug am frühen Nachmittag. Um 13.45 Uhr startete der Mannschaftsbus vom Hotel aus zum wenige Kilometer entfernten Rafting-Center in Kössen zum Teamevent. Als die Spieler erfuhren, dass es in vier Booten die „Tiroler Ache“ in Österreich acht Kilometer hinab bis hinter die Deutsche-Grenze ging, sorgte dies einmal mehr für gute Stimmung im gesamten Team. Alle Spieler schnappten sich einen Neoprenanzug mit dazugehörigen Schuhen, eine Schwimmweste und einen Helm. In der gebräuchlichen Sicherheitsausrüstung fürs Rafting (Raft engl. für Schlauchboot) teilten sich Dynamos Spieler, Trainer- und Betreuerstab nach einer kurzen Einweisung auf insgesamt vier Boote auf und stürzten sich motiviert mit einem Stechpaddel in der Hand in die Fluten.
In der gut zweieinhalbstündigen Wildwasserfahrt gab es zwei fest eingeplante Stopps. An einer sechs Meter hohen Klippe wartete die erste Mutprobe auf Dynamos Zweiliga-Profis. Fast alle nahmen sich ein Herz und wagten den Sprung aus der Höhe in die Strömung des Flusses. Cristian Fiel setzte als Mannschaftskapitän noch einen oben drauf, als er sich per Rückwärtssalto unter dem Jubel seiner Mannschaftskollegen vom Felsen ins Wasser herab stürzte und dafür anerkennenden Applaus erntete. Lars Jungnickel musste sich bei seinem Sprung deutlich mehr überwinden und beschrieb das mit einem Lachen im Gesicht später so: „Es war eine sehr schöne und vor allem willkommene Abwechslung, nach den harten Trainingseinheiten in den vergangenen Tagen. Mein persönliches Highlight war der Sprung aus sechs Metern, da ich mir sonst schon vor einem Drei-Meter-Brett in die Hosen mache.“
Auf dem Weg zwischen den Schluchten kenterte gewollt oder ungewollt jedes Boot mindestens einmal. Die Spieler, Trainer und Mitarbeiter nahmen es trotz der kalten Wassertemperatur mit Humor: „Es war eine Superabwechslung für uns alle. Die Strömung hatte es mit ihren starken Strudeln zum Teil echt in sich, es sind aber alle heil wieder an Land gegangen, das ist das Wichtigste“, sagte Sebastian Schuppan nach der Rafting-Tour, die manchem Profi aufgrund der Kraftanstrengung wie eine versteckte Trainingseinheit vorgekommen sein mag. „Es war nicht nur Entspannung, teilweise war es echt anstrengend“, beschrieb Robert Koch den Rafting-Ausflug. Benny Kirsten bezeichnete den Ausflug passend als „aktive Erholung.“ Die von Ralf Loose sicher auch so gewollt war und nebenbei den Zusammenhalt der Mannschaft stärken soll, wie Neuzugang Florian Fromlowitz bestätigte: „Spaß gemacht hat dieser Ausflug uns allen. Wenn man als Mannschaft auch mal neben dem Trainingsplatz etwas Gemeinsames erlebt. Solche Erfahrungen im Trainingslager bringen nicht nur Abwechslung, sondern schweißen auch zusammen und fördern den Teamgeist, der für die kommende Saison wichtig sein wird.“
Toll!
Rafting-Abenteuer als Teamevent
Dynamos Cheftrainer hatte es bereits nach dem überzeugenden 4:0-Sieg am Vortag gegen den tschechischen Erstligisten FK Pribram angedeutet, dass er am vierten Tag im Sommertrainingscamp die Intensität der Trainingseinheiten etwas drosseln will, um seinen Schützlingen eine regenerative Phase einzuräumen. So stand am Sonntag unter anderem ein gemeinsames Abenteuer in vier Schlauchbooten als Teamevent auf dem Programm.
Nach der morgendlichen knapp halbstündigen Laufeinheit vor dem Frühstück, ging es um 10 Uhr nicht wie gewohnt auf den Trainingsplatz, sondern direkt in eine Tennishalle in Walchsee. Dort wartete zu Beginn eine Stabilitäts- und Athletik-Einheit auf Dynamos Zweitligaprofis. In der zweiten Hälfte der gut 90-minütigen Übungseinheit am Vormittag, verteilte Ralf Loose seine Schützlinge auf zwei Plätzen zum Fußballtennis. Vor allem beim Spiel mit einem Tennisball, konnten die Spieler ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Gespielt wurde nach dem Modus Rundlauf, auch bekannt als „Chinesisch“. In der Halle war der Ehrgeiz der Profis auch verbal zu vernehmen und so pushten sie sich gegenseitig zu teils akrobatischen Höchstleistungen auf den Tennisfeldern. Dynamos Cheftrainer nahm die vorbildliche Einstellung seiner Mannschaft einmal mehr zufrieden zur Kenntnis.
Nach dem Mittagessen überraschte Ralf Loose seine Spieler mit der Ankündigung zu einem gemeinsamen Ausflug am frühen Nachmittag. Um 13.45 Uhr startete der Mannschaftsbus vom Hotel aus zum wenige Kilometer entfernten Rafting-Center in Kössen zum Teamevent. Als die Spieler erfuhren, dass es in vier Booten die „Tiroler Ache“ in Österreich acht Kilometer hinab bis hinter die Deutsche-Grenze ging, sorgte dies einmal mehr für gute Stimmung im gesamten Team. Alle Spieler schnappten sich einen Neoprenanzug mit dazugehörigen Schuhen, eine Schwimmweste und einen Helm. In der gebräuchlichen Sicherheitsausrüstung fürs Rafting (Raft engl. für Schlauchboot) teilten sich Dynamos Spieler, Trainer- und Betreuerstab nach einer kurzen Einweisung auf insgesamt vier Boote auf und stürzten sich motiviert mit einem Stechpaddel in der Hand in die Fluten.
In der gut zweieinhalbstündigen Wildwasserfahrt gab es zwei fest eingeplante Stopps. An einer sechs Meter hohen Klippe wartete die erste Mutprobe auf Dynamos Zweiliga-Profis. Fast alle nahmen sich ein Herz und wagten den Sprung aus der Höhe in die Strömung des Flusses. Cristian Fiel setzte als Mannschaftskapitän noch einen oben drauf, als er sich per Rückwärtssalto unter dem Jubel seiner Mannschaftskollegen vom Felsen ins Wasser herab stürzte und dafür anerkennenden Applaus erntete. Lars Jungnickel musste sich bei seinem Sprung deutlich mehr überwinden und beschrieb das mit einem Lachen im Gesicht später so: „Es war eine sehr schöne und vor allem willkommene Abwechslung, nach den harten Trainingseinheiten in den vergangenen Tagen. Mein persönliches Highlight war der Sprung aus sechs Metern, da ich mir sonst schon vor einem Drei-Meter-Brett in die Hosen mache.“
Auf dem Weg zwischen den Schluchten kenterte gewollt oder ungewollt jedes Boot mindestens einmal. Die Spieler, Trainer und Mitarbeiter nahmen es trotz der kalten Wassertemperatur mit Humor: „Es war eine Superabwechslung für uns alle. Die Strömung hatte es mit ihren starken Strudeln zum Teil echt in sich, es sind aber alle heil wieder an Land gegangen, das ist das Wichtigste“, sagte Sebastian Schuppan nach der Rafting-Tour, die manchem Profi aufgrund der Kraftanstrengung wie eine versteckte Trainingseinheit vorgekommen sein mag. „Es war nicht nur Entspannung, teilweise war es echt anstrengend“, beschrieb Robert Koch den Rafting-Ausflug. Benny Kirsten bezeichnete den Ausflug passend als „aktive Erholung.“ Die von Ralf Loose sicher auch so gewollt war und nebenbei den Zusammenhalt der Mannschaft stärken soll, wie Neuzugang Florian Fromlowitz bestätigte: „Spaß gemacht hat dieser Ausflug uns allen. Wenn man als Mannschaft auch mal neben dem Trainingsplatz etwas Gemeinsames erlebt. Solche Erfahrungen im Trainingslager bringen nicht nur Abwechslung, sondern schweißen auch zusammen und fördern den Teamgeist, der für die kommende Saison wichtig sein wird.“
16.07.2012 - 16:33 Uhr
http://www.dynamo-dresden.de/de/emotionen/videos.html
Also die Videos vom Trainingscamp sind echt der Hammer! :)
Also die Videos vom Trainingscamp sind echt der Hammer! :)
16.07.2012 - 19:32 Uhr
Zitat von SGGranit:
http://www.dynamo-dresden.de/de/emotionen/videos.html
Also die Videos vom Trainingscamp sind echt der Hammer! :)
Der Schuppan hat sich wohl mal die rechte Schulter recyceln lassen.
Aber wirklich geile Eindrücke.
http://www.dynamo-dresden.de/de/emotionen/videos.html
Also die Videos vom Trainingscamp sind echt der Hammer! :)
Der Schuppan hat sich wohl mal die rechte Schulter recyceln lassen.
Aber wirklich geile Eindrücke.
24.07.2012 - 15:58 Uhr
Wusste nicht wo die Frage rein soll deswegen stelle ich sie hier :
Und zwar,wann trainiert die Mannschaft am Donnerstag?
Weiß das zufällig jemand ?Bin ab Mittwoch bis Sonntag in der Heimat,
und wollte mir evtl ein Training mal anschauen.
Danke im Vorraus
Gruß Oddo
Und zwar,wann trainiert die Mannschaft am Donnerstag?
Weiß das zufällig jemand ?Bin ab Mittwoch bis Sonntag in der Heimat,
und wollte mir evtl ein Training mal anschauen.
Danke im Vorraus
Gruß Oddo
24.07.2012 - 20:36 Uhr
Zitat von Oddo44:
Wusste nicht wo die Frage rein soll deswegen stelle ich sie hier :
Und zwar,wann trainiert die Mannschaft am Donnerstag?
Weiß das zufällig jemand ?Bin ab Mittwoch bis Sonntag in der Heimat,
und wollte mir evtl ein Training mal anschauen.
Danke im Vorraus
Gruß Oddo
Donnerstag: 10 und 15 Uhr
Wusste nicht wo die Frage rein soll deswegen stelle ich sie hier :
Und zwar,wann trainiert die Mannschaft am Donnerstag?
Weiß das zufällig jemand ?Bin ab Mittwoch bis Sonntag in der Heimat,
und wollte mir evtl ein Training mal anschauen.
Danke im Vorraus
Gruß Oddo
Donnerstag: 10 und 15 Uhr
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