Transferperiode 13/14
04.07.2013 - 22:54 Uhr
12.01.2014 - 19:52 Uhr
wow, bin echt beeindruckt, dass ihr solche Transfers tätigen könnt. Macht euch für mich auch bisschen symphatischer, fragt mich nicht wieso :ugly
Da ich nicht soviel Ahnung über euch habe: passiert das alles in einem finanziell vertretbaren Rahmen?
Da ich nicht soviel Ahnung über euch habe: passiert das alles in einem finanziell vertretbaren Rahmen?
12.01.2014 - 20:02 Uhr
Zitat von WHV05er:
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von abfahrtarsten am 12.01.2014 um 20:04 Uhr bearbeitet
12.01.2014 - 20:26 Uhr
Zitat von abfahrtarsten:
Zitat von WHV05er:
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
Willkommen in der wirklichen Welt.
Nehmt's einfach hin und lasst uns in ruhe.
Zitat von WHV05er:
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
Willkommen in der wirklichen Welt.
Nehmt's einfach hin und lasst uns in ruhe.
12.01.2014 - 20:34 Uhr
Zitat von Parawolf:
Willkommen in der wirklichen Welt.
Nehmt's einfach hin und lasst uns in ruhe.
Amen, und damit sollte das Thema beendet sein, alle haben sich genügend ausgetobt, jetzt gehts wieder zu dem eigentlichen Thema zurück: Den Transfergerüchten bis zum 31.01.2014.
Willkommen in der wirklichen Welt.
Nehmt's einfach hin und lasst uns in ruhe.
Amen, und damit sollte das Thema beendet sein, alle haben sich genügend ausgetobt, jetzt gehts wieder zu dem eigentlichen Thema zurück: Den Transfergerüchten bis zum 31.01.2014.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 14.01.2014 um 12:43 Uhr bearbeitet
12.01.2014 - 20:55 Uhr
Zitat von abfahrtarsten:
Zitat von WHV05er:
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
Ich bin mir natürlich im Klaren darüber gewesen, das es zu meinem Post auch eine gegenteilige Meinung gibt. Das ist auch völlig in Ordnung so.
Das du deinem Post damit beginnst mir zu unterstellen das ich die Veränderungen im (nicht nur) deutschen Fußball nicht erkannt habe ist schade, nehme ich aber zur Kenntnis.
Die neue Zeitrechnung im deutschen Fußball begann ab und mit der Fußballweltmeisterschaft 1974. Neue Stadien, eine Medienbeachtung von vorher nie erreichter Dimmension ( später daraus resultierende Fernsehgelder) , deutlich steigende Zuschauerzahlen, usw.
Die Marke Fußball ließ sich im Anschluß deutlich besser vermarkten und wurde dem zur Folge auch für die Wirtschaft als Werbeträger interessanter.
Dies hat sich stetig gesteigert.
Gepaart mit dem sportlichem Erfolg der z.B. von mir angesprochenen Vereine hätten diese durchaus die Möglichkeit gehabt sich genau das nachhaltig zu Nutzen zu machen.
Es gibt Vereine die das mit Weitblick geschafft haben, es gibt Vereine denen diese Weitsicht fehlte und die mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln eben nicht zukunftsorientiert und wirtschaftlich gearbeitet haben.
Übrigends gab es von jeher Vereine die über deutlich mehr finanzielle Mittel verfügten als andere. Somit war der von dir angesprochene sportliche Aspekt unter gleichen Vorraussetzungen (so wünschenswert das auch sein mag) nie gegeben.
Ich bin kein Verfechter des Wolfsburger, Hoffenheimer oder Leipziger Modells.
Ich bin aber ein Verfechter dessen, das jeder Verein die Möglichkeiten die sich ihm geboten haben/bieten nutzt. Tut er dies nicht, muß er sich selbst dafür verantwortlich machen und nicht andere.
Sorry, das war jetzt wohl etwas OT hier im Forum.
Zitat von WHV05er:
KdB wechselt zu Wolfsburg, weil der VfL einen solventen Geldgeber im Rücken hat.
Ja und weiter?
Die halbe Fan-Gemeinde schreit, schluchzt auf und jammert sich die Seele aus dem Leib, beißt reflexartig um sich und stimmt ein riesen Gezeter an.
Wettbewerbsverzerrung ist das Zauberwort mit dem hier jeder noch so in haltlose wie schwachsinnige Beitrag gerechtfertigt wird.
Wenn Vereine wie Hamburg, Bremen, Gladbach, Dortmund, Schalke während ihrer sportlich erfolgreichen Zeit (70ziger/80ziger/90ziger Jahre) vernünftiger gewirtschaftet hätten, hätten sie sich eine bis heute andauernde wirtschaftlich deutlich bessere Basis schaffen können.
Bayer München hat bewiesen das dies durch kluges Handeln und Taktieren möglich ist.
Aber es ist ja soviel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen weil man ja moralisch ist und gleiche Bedingungen für alle Vereine möchte.
Siehe dazu auch die gerechtere Fernsehgeldverteilung nach Watzke-Art. :angry
Ich glaube du hast nicht erkannt, dass im Fussball eine ganz neue Zeitrechnung angebrochen ist; all die Jahrzehnte war doch die Triebfeder "Innovation, besseres Scouting als der andere und der sportliche trainerspezifische Aspekt". All das wird doch heute allein durch die verfügbare Geldmenge ausgehebelt. Damit man in Zukunft noch einen Wettbewerb hat und diesen auch emotional mitgehen kann, ist die Platzierung eines Investors ja schon beinahe unausweichlich. Und das sollte jeden Fussball Fan nachdenklich machen. Der sportliche Aspekt einen auf den Plätzen stattfindenden Auseinandersetzung mit gleichen Voraussetzungen ist dahin!
Ich bin mir natürlich im Klaren darüber gewesen, das es zu meinem Post auch eine gegenteilige Meinung gibt. Das ist auch völlig in Ordnung so.
Das du deinem Post damit beginnst mir zu unterstellen das ich die Veränderungen im (nicht nur) deutschen Fußball nicht erkannt habe ist schade, nehme ich aber zur Kenntnis.
Die neue Zeitrechnung im deutschen Fußball begann ab und mit der Fußballweltmeisterschaft 1974. Neue Stadien, eine Medienbeachtung von vorher nie erreichter Dimmension ( später daraus resultierende Fernsehgelder) , deutlich steigende Zuschauerzahlen, usw.
Die Marke Fußball ließ sich im Anschluß deutlich besser vermarkten und wurde dem zur Folge auch für die Wirtschaft als Werbeträger interessanter.
Dies hat sich stetig gesteigert.
Gepaart mit dem sportlichem Erfolg der z.B. von mir angesprochenen Vereine hätten diese durchaus die Möglichkeit gehabt sich genau das nachhaltig zu Nutzen zu machen.
Es gibt Vereine die das mit Weitblick geschafft haben, es gibt Vereine denen diese Weitsicht fehlte und die mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln eben nicht zukunftsorientiert und wirtschaftlich gearbeitet haben.
Übrigends gab es von jeher Vereine die über deutlich mehr finanzielle Mittel verfügten als andere. Somit war der von dir angesprochene sportliche Aspekt unter gleichen Vorraussetzungen (so wünschenswert das auch sein mag) nie gegeben.
Ich bin kein Verfechter des Wolfsburger, Hoffenheimer oder Leipziger Modells.
Ich bin aber ein Verfechter dessen, das jeder Verein die Möglichkeiten die sich ihm geboten haben/bieten nutzt. Tut er dies nicht, muß er sich selbst dafür verantwortlich machen und nicht andere.
Sorry, das war jetzt wohl etwas OT hier im Forum.
12.01.2014 - 22:43 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Für 22 Millionen: De Bruyne kommt
Jetzt bekommt der VfL seinen Wunschspieler! Der Poker um Kevin De Bruyne stand gestern Abend kurz vor dem Abschluss. Gut möglich, dass der Wechsel des belgischen Nationalspielers schon heute offiziell bekannt gegeben wird. Die Einigung zwischen dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten und Chelsea soll neben einer Ablöse von 22 Millionen Euro auch eine spezielle Nachschlag-Klausel enthalten.
ZitatJetzt bekommt der VfL seinen Wunschspieler! Der Poker um Kevin De Bruyne stand gestern Abend kurz vor dem Abschluss. Gut möglich, dass der Wechsel des belgischen Nationalspielers schon heute offiziell bekannt gegeben wird. Die Einigung zwischen dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten und Chelsea soll neben einer Ablöse von 22 Millionen Euro auch eine spezielle Nachschlag-Klausel enthalten.
Aus Belgien heißt es: Als die beiden Vereine in den Gesprächen am Wochenende nur noch eine Million Euro auseinanderlagen, brachte ein Vorschlag den Durchbruch. Chelsea soll künftig das Geld bekommen, das der VfL vom belgischen Fußballverband einnimmt, wenn De Bruyne für die Nationalmannschaft aufläuft. So kann die Ablöse noch gesteigert werden.
12.01.2014 - 23:01 Uhr
Der Deal gefällt mir absolut nicht und es werden anscheinend doch direkt 22 Mille fällig. Dann verdient Chelsea also noch ordentlich zusätzlich für seine Länderauftritte mit.
12.01.2014 - 23:01 Uhr
Der Deal gefällt mir absolut nicht und es werden anscheinend doch direkt 22 Mille fällig. Dann verdient Chelsea also noch ordentlich zusätzlich für seine Länderauftritte mit.
12.01.2014 - 23:45 Uhr
Splashiii, den Artikel hat nicht Klaus Allofs geschrieben... Was die tatsächlichen Inhalte sind, erfährt hier sowieso nie jemand.
12.01.2014 - 23:47 Uhr
Also die Bild ist sich sicher das im Sommer ein Star im Sturm kommen wird :)
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