Unsere Abwehr
01.07.2010 - 11:42 Uhr
22.07.2013 - 08:41 Uhr
Quelle: www.fcs-news.de
"Er hat einen harten Schlag auf die Schläfe bekommen.", sagte Luginger. Am Abend wurde Lerandy allerdings wieder nach Hause entlassen. Diagnose: Gehirnerschütterung.
Lerandy soll Mitte der Woche wieder ins Training einsteigen.
23.09.2013 - 08:26 Uhr
Fischer laut SZ vermutlich mit einem Kreuzbandriss. Es ist doch unfassbar, was ein Pech man in der letzten Zeit hat. :/
23.09.2013 - 11:22 Uhr
Das wäre dann schon der dritte Spieler mit Kreuzbandriss -.-
23.09.2013 - 16:52 Uhr
Bei Fischer ist es zum Glück nur eine Innenbandzerrung
15.11.2013 - 20:38 Uhr
Lerandy hat seinen Vertrag aufgelöst.
Zitat
Der bis Saisonende laufende Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. Lerandy war aus familiären Gründen mit der Bitte an den Verein herangetreten.
http://www.fc-saarbruecken.de/node/2601
Zitat
Der bis Saisonende laufende Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. Lerandy war aus familiären Gründen mit der Bitte an den Verein herangetreten.
http://www.fc-saarbruecken.de/node/2601
18.11.2013 - 17:17 Uhr
Danke Lerandy für 150 Ligaspiele und für mehr als eine Saison als unser Kapitän!!
Alles Gute (privat und sportlich) für die Zukunft.
Die Nummer 19 wird an dich erinnern!
Alles Gute (privat und sportlich) für die Zukunft.
Die Nummer 19 wird an dich erinnern!
20.11.2013 - 18:37 Uhr
Da geht der erste,der nicht mit Sasic klar kommt. Weitere werden folgen.
20.11.2013 - 21:59 Uhr
Zitat von Aussenbahnspieler:
Da geht der erste,der nicht mit Sasic klar kommt. Weitere werden folgen.
Das glaube ich so langsam aber auch. Zumal es ja Gerüchte eines nicht namentlich genannten Spielers gab, dass die Mannschaft zum Teil Angst vor Sasic hätte.
Bis zur Winterpause werden wir wohl ein ganze andere erste Mannschaft sehen :-/
Da geht der erste,der nicht mit Sasic klar kommt. Weitere werden folgen.
Das glaube ich so langsam aber auch. Zumal es ja Gerüchte eines nicht namentlich genannten Spielers gab, dass die Mannschaft zum Teil Angst vor Sasic hätte.
Bis zur Winterpause werden wir wohl ein ganze andere erste Mannschaft sehen :-/
21.11.2013 - 11:21 Uhr
Lerandy war schon unter Luginger nicht mehr im Kader. Als er nach 3-4 Spielen als Kapitän auf die Bank musste ließ er sich hängen und hatte offensichtlich keinen Bock mehr. Dazu kamen dann noch angebliche Verletzungen, die der Mannschaftsarzt jedoch nicht feststellen konnte.
Dass weitere folgen werden, das glaube ich allerdings auch, denn wir haben noch mehr faule Eier im Nest.
Dass weitere folgen werden, das glaube ich allerdings auch, denn wir haben noch mehr faule Eier im Nest.
04.01.2014 - 10:32 Uhr
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Die vierte Profi-Station
Der andere „Kleine“ ist Juri Judt. Für den in Karaganda in Kasachstan geborenen Verteidiger ist Saarbrücken die vierte Profi-Station. „Ich habe in Fürth in der Jugend gespielt und bin dort auch aktiv geworden. Dann bin ich über die Stadtgrenzen hinaus zum 1. FC Nürnberg“, erzählt der 27-Jährige Judt, der beim FCS einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet hat.
Bis Anfang Dezember stand der 1,74 Meter große Judt bei Ligakonkurrent RB Leipzig unter Vertrag. So richtig heimisch geworden ist er dort nie. „Das fing damit an, dass der Trainer, der mich geholt hat, nach einer Woche schon nicht mehr da war“, erinnert sich Familienmensch Judt an den Wechsel von Peter Pacult zu Alexander Zorniger: „Wir haben auch keinen Kindergartenplatz für unsere Tochter bekommen. Darum ist meine Familie dann in Fürth geblieben. Ich habe sie in der ganzen Zeit bei Leipzig vielleicht eine Handvoll Mal gesehen.“ Im Moment wohnen die drei Judts in einem Saarbrücker Hotel. Wenn er am Montag mit dem FCS ins Trainingslager ins türkische Belek aufbricht, werden Frau und Tochter erstmal wieder nach Fürth fahren.
„Ich habe zuletzt in Leipzig kaum mehr gespielt, daher war die Vertragsauflösung der richtige Schritt“, sagt Judt, der nur sechs Mal in dieser Saison für RB auflief. Der Verteidiger hat aber auch schon 44 Einsätze in der Bundesliga und 97 in der 2. Liga absolviert. „Ja, ich habe Bundesliga gespielt und weiß, was da los ist. Und natürlich gibt es immer den Wunsch, da wieder zu spielen“, erklärt Judt, sagt aber gleich: „Wir leben im Hier und Jetzt. Und da geht's um den Klassenverbleib. Aber ich bin mir sicher, dass wir dieses Ziel erreichen werden.“
Erfahrung und Flexibilität
Judt kann mit seiner Erfahrung sicherlich jungen Spielern im FCS-Kader helfen. Doch der 27-Jährige ist kein „Lautsprecher“. „Ich bin für jeden offen, der auf mich zukommt, aber keiner, der lautstark seine Meinung Kund tut. Ich bin niemand, der auf dem Platz herum hüpft und brüllt. Wenn der Trainer glaubt, ich helfe der Mannschaft rechts, spiele ich rechts. Braucht man mich links, spiele ich links. Im modernen Fußball, darfst du nie auf eine Position festgelegt sein.“
Bericht / Interview mit Juri Judt
Der andere „Kleine“ ist Juri Judt. Für den in Karaganda in Kasachstan geborenen Verteidiger ist Saarbrücken die vierte Profi-Station. „Ich habe in Fürth in der Jugend gespielt und bin dort auch aktiv geworden. Dann bin ich über die Stadtgrenzen hinaus zum 1. FC Nürnberg“, erzählt der 27-Jährige Judt, der beim FCS einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet hat.
Bis Anfang Dezember stand der 1,74 Meter große Judt bei Ligakonkurrent RB Leipzig unter Vertrag. So richtig heimisch geworden ist er dort nie. „Das fing damit an, dass der Trainer, der mich geholt hat, nach einer Woche schon nicht mehr da war“, erinnert sich Familienmensch Judt an den Wechsel von Peter Pacult zu Alexander Zorniger: „Wir haben auch keinen Kindergartenplatz für unsere Tochter bekommen. Darum ist meine Familie dann in Fürth geblieben. Ich habe sie in der ganzen Zeit bei Leipzig vielleicht eine Handvoll Mal gesehen.“ Im Moment wohnen die drei Judts in einem Saarbrücker Hotel. Wenn er am Montag mit dem FCS ins Trainingslager ins türkische Belek aufbricht, werden Frau und Tochter erstmal wieder nach Fürth fahren.
„Ich habe zuletzt in Leipzig kaum mehr gespielt, daher war die Vertragsauflösung der richtige Schritt“, sagt Judt, der nur sechs Mal in dieser Saison für RB auflief. Der Verteidiger hat aber auch schon 44 Einsätze in der Bundesliga und 97 in der 2. Liga absolviert. „Ja, ich habe Bundesliga gespielt und weiß, was da los ist. Und natürlich gibt es immer den Wunsch, da wieder zu spielen“, erklärt Judt, sagt aber gleich: „Wir leben im Hier und Jetzt. Und da geht's um den Klassenverbleib. Aber ich bin mir sicher, dass wir dieses Ziel erreichen werden.“
Erfahrung und Flexibilität
Judt kann mit seiner Erfahrung sicherlich jungen Spielern im FCS-Kader helfen. Doch der 27-Jährige ist kein „Lautsprecher“. „Ich bin für jeden offen, der auf mich zukommt, aber keiner, der lautstark seine Meinung Kund tut. Ich bin niemand, der auf dem Platz herum hüpft und brüllt. Wenn der Trainer glaubt, ich helfe der Mannschaft rechts, spiele ich rechts. Braucht man mich links, spiele ich links. Im modernen Fußball, darfst du nie auf eine Position festgelegt sein.“
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