VOITH-ARENA
02.07.2009 - 01:49 Uhr
03.08.2018 - 14:25 Uhr
Zitat von gobo77
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Ein schrittweises Vorgehen dosiert die finanzielle Belastung besser und minimiert damit die Risiken.
03.08.2018 - 17:40 Uhr
Zitat von Landauer
Ein schrittweises Vorgehen dosiert die finanzielle Belastung besser und minimiert damit die Risiken.
Zitat von gobo77
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Ein schrittweises Vorgehen dosiert die finanzielle Belastung besser und minimiert damit die Risiken.
Deine BWL-Grundkurs-Einzeiler in Ehren aber:
Ein kompletter Neubau wäre keineswegs teurer geworden, nur weil eine Tribühne lediglich saniert wurde. Abriss und Umbauarbeiten der Übergangslösung für die Regionalliga wären sogar noch weggefallen, genauso wie das bauen eines weiteren kompletten Leichtathletik-Sportparks.
Davon unabhängig geht es gobo aber wohl um die Gesamtinfrastruktur, beziehungsweise deren Limitierung durch das Bebauen eines Nadelöhrs, mit den Faktoren Platz, Verkehrsanbindung, Natur, Auflagen, u.A...
07.08.2018 - 00:27 Uhr
Zitat von LeeFlix
Deine BWL-Grundkurs-Einzeiler in Ehren aber:
Ein kompletter Neubau wäre keineswegs teurer geworden, nur weil eine Tribühne lediglich saniert wurde. Abriss und Umbauarbeiten der Übergangslösung für die Regionalliga wären sogar noch weggefallen, genauso wie das bauen eines weiteren kompletten Leichtathletik-Sportparks.
Davon unabhängig geht es gobo aber wohl um die Gesamtinfrastruktur, beziehungsweise deren Limitierung durch das Bebauen eines Nadelöhrs, mit den Faktoren Platz, Verkehrsanbindung, Natur, Auflagen, u.A...
Zitat von Landauer
Ein schrittweises Vorgehen dosiert die finanzielle Belastung besser und minimiert damit die Risiken.
Zitat von gobo77
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Jetzt rächt sich die (meiner Meinung nach) Fehlentscheidung von vor 10 Jahren, das Albstadion zum Profistadion auszubauen anstatt in den Seewiesen ein neues Stadion zu bauen.
Ein schrittweises Vorgehen dosiert die finanzielle Belastung besser und minimiert damit die Risiken.
Deine BWL-Grundkurs-Einzeiler in Ehren aber:
Ein kompletter Neubau wäre keineswegs teurer geworden, nur weil eine Tribühne lediglich saniert wurde. Abriss und Umbauarbeiten der Übergangslösung für die Regionalliga wären sogar noch weggefallen, genauso wie das bauen eines weiteren kompletten Leichtathletik-Sportparks.
Davon unabhängig geht es gobo aber wohl um die Gesamtinfrastruktur, beziehungsweise deren Limitierung durch das Bebauen eines Nadelöhrs, mit den Faktoren Platz, Verkehrsanbindung, Natur, Auflagen, u.A...
Ja, LeeFlix hats richitg zusammengefasst, auf den Seewiesen wäre viel mehr Platz gewesen für Ausbau (Stichwort Trainingsplatz und so) und die Infrastruktur wäre besser gewesen und vor allem hätte es deutlich weniger Probleme mit Anwohnern gegeben weil da eh fast alles Industriegebiet ist. Kostenmäßig ist die jetztige Situation schon etwas billiger, aber eben auf Kosten von zukünfigigen Investitionen in die Infrastuktur rund ums Stadion.
09.08.2018 - 09:35 Uhr
Heute ab 12.00h ist der SWR 3 Eistruck am Stadion.
09.08.2018 - 12:27 Uhr
Yeeeeaaaaahhhhh Eis für alllllleeeeee!!!!!!!
10.08.2018 - 09:07 Uhr
Voith-Arena: So kam der Pachtvertrag mit dem FCH zustande
https://www.swp.de/suedwesten/staedte/heidenheim/fch-bekommt-weiterhin-foerdergeld-27295938.html
Ich bin ja durchaus der Meinung, die Heidenheimer Zeitung sollte die sportlichen Belange des FCH kritischer betrachten. Bezüglich des Stadiondeals fällt mir die Berichterstattung allerdings zu einseitig und populistisch aus.
Da wird beispielsweise in oben genanntem Artikel darauf verwiesen, der 1.FC Kaiserslautern habe zu Zweitligazeiten bis zu 3,2 Millionen Euro Stadionpacht zahlen müssen. Gleichzeitig wird jedoch verschwiegen, dass dem 1. FC Kaiserslautern im Zuge eines Stadionausbaus die Mittel ausgingen und Stadt und Land mit einem Kredit über 65 Millionen Euro in die Bresche springen mussten. Von den 46 Millionen Euro, die von der Stadt und vom Verein in den Ausbau der Voith-Arena gesteckt wurden, entstammten hingegen knapp zwei Drittel den Mitteln des FCH. Dass es infolgedessen zu unterschiedlich hohen Pachtzahlungen kommt – zumal die jährlichen Kosten des deutlich größeren und älteren Fritz-Walter-Stadions erheblich höher sein dürften – sollte die logische Konsequenz sein.
An anderer Stelle gibt es eine Umfrage mit dem Titel: „Was meinen Sie: Sind 2 Millionen Euro für die Voith-Arena zu wenig?“. Eine solche Umfrage würde man vielleicht von einem Boulevardblatt erwarten, nicht jedoch von einer Zeitung die dem Anspruch eines gehobenerem journalistischen Niveaus entsprechen möchte. Wer kann denn diese Frage fundiert beantworten? Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass sich die 1.200 Teilnehmer der Umfrage in größerem Umfang mit den Ergebnissen des Gutachtens – deren Inhalt im Übrigen mehr als nur einen Zweizeiler verdient hätte – auseinandergesetzt haben und sich hier ein Urteil erlauben können.
Nicht dass ich falsch verstanden werde. Auch in Anbetracht der hohen Investitionen des FCH war die Pacht der Voith-Arena viel zu gering. Die einseitige Darstellung innerhalb der Berichterstattung wird der Sache allerdings nicht gerecht.
https://www.swp.de/suedwesten/staedte/heidenheim/fch-bekommt-weiterhin-foerdergeld-27295938.html
Ich bin ja durchaus der Meinung, die Heidenheimer Zeitung sollte die sportlichen Belange des FCH kritischer betrachten. Bezüglich des Stadiondeals fällt mir die Berichterstattung allerdings zu einseitig und populistisch aus.
Da wird beispielsweise in oben genanntem Artikel darauf verwiesen, der 1.FC Kaiserslautern habe zu Zweitligazeiten bis zu 3,2 Millionen Euro Stadionpacht zahlen müssen. Gleichzeitig wird jedoch verschwiegen, dass dem 1. FC Kaiserslautern im Zuge eines Stadionausbaus die Mittel ausgingen und Stadt und Land mit einem Kredit über 65 Millionen Euro in die Bresche springen mussten. Von den 46 Millionen Euro, die von der Stadt und vom Verein in den Ausbau der Voith-Arena gesteckt wurden, entstammten hingegen knapp zwei Drittel den Mitteln des FCH. Dass es infolgedessen zu unterschiedlich hohen Pachtzahlungen kommt – zumal die jährlichen Kosten des deutlich größeren und älteren Fritz-Walter-Stadions erheblich höher sein dürften – sollte die logische Konsequenz sein.
An anderer Stelle gibt es eine Umfrage mit dem Titel: „Was meinen Sie: Sind 2 Millionen Euro für die Voith-Arena zu wenig?“. Eine solche Umfrage würde man vielleicht von einem Boulevardblatt erwarten, nicht jedoch von einer Zeitung die dem Anspruch eines gehobenerem journalistischen Niveaus entsprechen möchte. Wer kann denn diese Frage fundiert beantworten? Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass sich die 1.200 Teilnehmer der Umfrage in größerem Umfang mit den Ergebnissen des Gutachtens – deren Inhalt im Übrigen mehr als nur einen Zweizeiler verdient hätte – auseinandergesetzt haben und sich hier ein Urteil erlauben können.
Nicht dass ich falsch verstanden werde. Auch in Anbetracht der hohen Investitionen des FCH war die Pacht der Voith-Arena viel zu gering. Die einseitige Darstellung innerhalb der Berichterstattung wird der Sache allerdings nicht gerecht.
10.08.2018 - 10:23 Uhr
Zitat von Tziward
...
Da wird beispielsweise in oben genanntem Artikel darauf verwiesen, der 1.FC Kaiserslautern habe zu Zweitligazeiten bis zu 3,2 Millionen Euro Stadionpacht zahlen müssen. ...
...
Da wird beispielsweise in oben genanntem Artikel darauf verwiesen, der 1.FC Kaiserslautern habe zu Zweitligazeiten bis zu 3,2 Millionen Euro Stadionpacht zahlen müssen. ...
zumal auch nicht darauf eingegangen wird, in welchen Ausbaustufen die Stadien waren - Kaiserslautern WM-Arena, Heidenheim im Aufbau mit einer Anzeigentafel, die aus dem alten Aachener Tivoli übernommen wurde. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Das ist so, als ob man die Leasingzahlung für eine Mercedes S-Klasse mit der eines VW Polo vergleicht: fahren kann man mit beiden so wie man in beiden Stadien Fußballspielen kann...
15.12.2018 - 15:21 Uhr
Quelle: www.watson.de
Es soll ja Fußball-Fans geben, die nur für ein, zwei oder eben ganz viele Bier ins Stadion gehen. Dadurch lässt man einiges an Euros an den Bierständen. Wie viel genau, hat das Magazin Sponsors herausgefunden und die Bier- und Wurst-Preis-Tabelle der ersten und zweiten Bundesliga zusammengetragen.
Wie ich finde ein interessanter Preisvergleich von Bier und Bratwürsten in den Lizenzligen. Aber dann braucht man sich im BC nicht wundern, dass man auf dem Schlossberg deutlich weniger durchs Catering einnimmt als anderswo. Wenn der Preis nach oben geht, dann sinkt eben auch der Konsum.
17.01.2019 - 09:14 Uhr
Moin zusammen
Weiss eigentlich zufällig jemand, ob sich in Bezug auf den Mobilfunkempfang in der Winterpause wirklich was
tut/getan hat?
Weiss eigentlich zufällig jemand, ob sich in Bezug auf den Mobilfunkempfang in der Winterpause wirklich was
tut/getan hat?
17.01.2019 - 14:48 Uhr
Zitat von Hplay73
Moin zusammen
Weiss eigentlich zufällig jemand, ob sich in Bezug auf den Mobilfunkempfang in der Winterpause wirklich was
tut/getan hat?
Moin zusammen
Weiss eigentlich zufällig jemand, ob sich in Bezug auf den Mobilfunkempfang in der Winterpause wirklich was
tut/getan hat?
War das auf der Vereinsagenda?
Habe mit Telefonica-Netz (simyo/blau) mittlerweile 3G und vollen Empfang im Stadion dazu gibt’s das HDH-WLAN gratis
.
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