Was macht eigentlich ...? Der Ehemaligen-Thread
30.06.2015 - 09:34 Uhr
08.02.2022 - 09:39 Uhr
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Wenn du schon vergleichen willst, dann musst du die Punkte in den Saisons 18/19 und19/20 auch nur bis zum 31. Spieltag zählen.
08.02.2022 - 09:40 Uhr
Zitat von 29091887
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht
Zitat von OracleHH
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht

Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
08.02.2022 - 09:46 Uhr
Zitat von OracleHH
Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Zitat von 29091887
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht
Zitat von OracleHH
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht

Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
08.02.2022 - 09:48 Uhr
Zitat von AndiSotho
Wenn du schon vergleichen willst, dann musst du die Punkte in den Saisons 18/19 und19/20 auch nur bis zum 31. Spieltag zählen.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Wenn du schon vergleichen willst, dann musst du die Punkte in den Saisons 18/19 und19/20 auch nur bis zum 31. Spieltag zählen.
Wenn du schon meckern willst dann musst du wenigstens 2 Sekunden kurz recherchieren. Ich habe in jeder Saison den Stand des 31. Spieltages genutzt.
Zum Ende der jeweiligen Saisons sah es dann so aus:
18/19: 56 Punkte, Tordifferenz: 45:42
19/20: 54 Punkte, Tordifferenz: 62:46
20/21: 58 Punkte, Tordifferenz: 71:44
08.02.2022 - 09:52 Uhr
Zitat von M_Ghent
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Zitat von OracleHH
Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Zitat von 29091887
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht
Zitat von OracleHH
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht

Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Ich halte unsere Verantwortlichen auch nicht für so dumm, dass wenn ein Trainer um die Auflösung seines Vertrages bittet und wir ihm dementsprechend sein Gehalt nicht weiter bezahlen müssten, wir das ablehnen und ihn stattdessen lieber freistellen? Wir haben keine Eberls in der oberen Etage aber das wäre an Dämlichkeit nur schwierig zu überbieten.
08.02.2022 - 10:00 Uhr
Zitat von M_Ghent
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Zitat von OracleHH
Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Zitat von 29091887
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht
Zitat von OracleHH
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht

Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Natürlich wird es so kommuniziert. Worst case wäre doch gewesen, wir lösen auf und er unterschreibt in Bremen und wir bekommen nicht einmal ablöse.
08.02.2022 - 10:19 Uhr
Zitat von OracleHH
Natürlich wird es so kommuniziert. Worst case wäre doch gewesen, wir lösen auf und er unterschreibt in Bremen und wir bekommen nicht einmal ablöse.
Zitat von M_Ghent
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Zitat von OracleHH
Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Zitat von 29091887
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht
Zitat von OracleHH
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Zitat von 29091887
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Zitat von fan1887
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?
Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
@Diggedi interessant, da würde ich gerne etwas philosophieren. Vielleicht ist Daniel Thioune auch gar nicht gescheitert:
- unter Thioune/Hrubesch wurden wir 4.
- unter Hecking wurden wir 4.
- unter Titz/Wolf wurden wir 4.
- unter Gisdol/Hollerbach/Titz sind wir abgestiegen
- unter Walter sind wir derzeit 4.
Natürlich kann man sagen, dass Titz, Wolf, Hecking und Thioune gescheitert sind, aber wenn dann doch nur am Saisonziel bzw. der Erwartungshaltung.
Wenn die aktuelle Saison so weiterläuft und wir am Ende bei dieser starken Konkurrenz wieder 4. werden, hoffe ich nicht, dass Walter als gescheitert gilt und entlassen wird. Glaube ich im Moment nicht, aber woran liegt das dann? Nur am Saisonverlauf?

Zurück zu Thioune: unter ihm hatten wir die beste Offensive seit Ewigkeiten und die beste Saison seit dem 10. Platz unter Labbadia (Quervergleiche zu einer anderen Ligenzugehörigkeit sind naturgemäß schwierig), hier nachzulesen: https://www.transfermarkt.de/hamburger-sv/platzierungen/verein/41
Seine Entlassung habe ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich verstanden. Wenn sie nicht früher erfolgte, so hätte man mit ihm auch über die Saison hinaus weitermachen sollen!
Das ist so leider nicht ganz wahr. Die Platzierung wird natürlich durch die zwei Siege Hrubeschs geschönt.
Unter Thioune spielten wir die schlechteste Runde, bis zu Thiounes Entlassung:
Saison 18/19: 53 Punkte, Tordifferenz: 41:35
Saison 19:20: 53 Punkte, Tordifferenz: 59:38
Saison 20:21: 52 Punkte, Tordifferenz: 60:39
Thioune ist bei uns nicht gescheitert, soweit würde ich niemals gehen. Ich mag ihn als Typen und Trainer und war sehr enttäuscht als er gehen musste. Sonderlich mehr aus der Mannschaft hat er im Vergleich zu seinen Vorgängern aber nicht rausgeholt und punktetechnisch war es nun mal auch nicht berauschend. Gut, aber nicht besser als die anderen.
Weder Titz, noch Hecking oder Thioune sind bei uns gescheitert. Die sportliche Führung ist daran gescheitert, ihnen nicht vollkommen den Rücken freizuhalten. Bei Titz war es die Lassogga Geschichte und Hoffmann, bei Hecking Corona und das ständige gesabbel Mutzels in der Presse, welche Spieler doch besonders wichtig für die Mannschaft seien (war in der Rückrunde von Wolf schon zu beobachten). Bei Thioune wieder dieses indirekte fordern Mutzels von bestimmten Spielern über die Presse, der Ausfall Leistners und dann der Eklat mit Bobby Wood. Wir vergessen immer, dass sowohl Hecking und auch Thioune selber gegangen sind. Beide werden schon ihre Gründe gehabt haben und Hecking zeigt doch in Nürnberg, wie man sich als sportlicher Leiter hinter den Trainer zu stellen hat.
Thioune ist nicht freiwillig gegangen. Er wurde vom HSV freigestellt, selber gegangen ist er nicht. Der hätte schon ganz gerne bei uns weitergemacht

Er hat bei Boldt um die Auflösung seines Vertrages gebeten, die Vereinsführung hat ihn aber lieber freigestellt.
Nein das stimmt nicht, wie er auch selbst sagt und Boldt. Thioune wollte weiter machen, aber hatte laut Vereinsführung die Mannschaft verloren.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article232218597/hsv-thioune-interview-exklusiv-trainerwechsel-entlassung-persoenlich-getroffen-boldt-pk.html
Natürlich wird es so kommuniziert. Worst case wäre doch gewesen, wir lösen auf und er unterschreibt in Bremen und wir bekommen nicht einmal ablöse.
Kannst Du Deine Behauptungen auch irgendwie untermauern?
08.02.2022 - 10:21 Uhr
Der HSV hatte phasenweise 3-4 Cheftrainer unter Vertrag und du glaubst man möchte auf eine Ablöse warten? Na sicher..
Der Fall ist eindeutig und die Zerknirschung von Thioune ebenfalls.
Der Fall ist eindeutig und die Zerknirschung von Thioune ebenfalls.
08.02.2022 - 12:09 Uhr
Ich hab mir nochmal ein paar Gedanken zu Thioune gemacht und so ganz viel kann ich gar nicht sagen außer, dass ich ihn mochte/mag.
Insgesamt hat mir glaube ich auch einfach der Kader nicht gefallen. So gut Simon Terodde ohne Zweifel ist, umso mehr hab ich mittlerweile Robert Glatzel schätzen gelernt, weil der auch einfach mal den Ball außerhalb des 16ers bekommen will. Bei terodde war das immer one touch auf die Flügel, aber die Bälle kamen halt meist nicht gut. Bobby kann die Bälle kontrollieren, sie aber auch gut weiterleiten.
Dazu die vielen Formationswechsel, 433, 442, 541, Leibold auf dem linken und dann sogar mal auf dem rechten Flügel, irgendwie war mir das zu wild.
Ich weiß noch wie euphorisch ich zur erfolgreichen Phase war, aber jetzt blicke ich doch skeptisch zurück.
Ulreich im Tor ist ne bekannte Problematik, das fußballerisch sehr limitierte Duo Leistner Ambrosius mit Klaus vornedran.
Bin auf jeden Fall gespannt wie er sich im Abstiegskampf so schlägt.
Insgesamt hat mir glaube ich auch einfach der Kader nicht gefallen. So gut Simon Terodde ohne Zweifel ist, umso mehr hab ich mittlerweile Robert Glatzel schätzen gelernt, weil der auch einfach mal den Ball außerhalb des 16ers bekommen will. Bei terodde war das immer one touch auf die Flügel, aber die Bälle kamen halt meist nicht gut. Bobby kann die Bälle kontrollieren, sie aber auch gut weiterleiten.
Dazu die vielen Formationswechsel, 433, 442, 541, Leibold auf dem linken und dann sogar mal auf dem rechten Flügel, irgendwie war mir das zu wild.
Ich weiß noch wie euphorisch ich zur erfolgreichen Phase war, aber jetzt blicke ich doch skeptisch zurück.
Ulreich im Tor ist ne bekannte Problematik, das fußballerisch sehr limitierte Duo Leistner Ambrosius mit Klaus vornedran.
Bin auf jeden Fall gespannt wie er sich im Abstiegskampf so schlägt.
08.02.2022 - 12:40 Uhr
Ich wünsche ihn viel Glück, weil ich ihn ihn immer noch sehr sympathisch finde und für einen guten Trainer halte, aber ob er ein "Feuerwehrmann" ist, das wage ich zu bezweifeln. Viel mehr vermute ich, dass er sich in Düsseldorf seinen Ruf endgültig ruinieren wird, leider.
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