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Was macht eigentlich ...? Der Ehemaligen-Thread

30.06.2015 - 09:34 Uhr
Zitat von Jottkah1887

Zitat von Volbeer

Zitat von AndiSotho

Zitat von Volbeer

„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath

Wahre Worte von Herrn Magath und ein Schlag ins Gesicht für Herrn Boldt und Herrn Walter.

Felix Magath muss es wissen, schließlich hat er ja such gesagt, nachdem der HSV Bernd Hollerbach verpflichtet hatte, dass man mit Bernd Hollerbach nicht absteigen werde.


Sind wir ja auch nicht!


Korrekt.

Er hat stattdessen den Verein direkt am Schafott an den Henker übergeben.
Da war der Angeklagte schon so ausgemergelt, dass das ansonsten so sensationslüsterne Publikum schon Mitleid hatte.

Ich würde Herrn Magath entgegnen, dass mir Erfolg nicht mehr mit allen Mitteln recht ist.
Würde mir jemand anbieten, mit 'Magath-Fußball' sicher in die 1. Liga aufzusteigen, würde ich tatsächlich dankend ablehnen. Ich weiß, dass das ein sehr hohes Ross ist, auf dem ich sitze, aber mein Bild zum Fußball hat sich in den letzten Jahren 'dank' der Spielideen der Tedescos, Fischers & Co. in diese Richtung entwickelt.

Gruß
Jottkah1887


Puh, okay. Ich kann schon nachvollziehen wie Du das meinst. Ich bin aber davon überzeugt, dass diese Sichtweise zu kurz greift. Weil:

1. Diese aktuelle Euphorie nach dem Walter-Motto "Liebe ist wichtiger als Ergebnisse" kann bei Misserfolg sehr schnell zusammenbrechen. Nichts ist fragiler als die Stimmung der Fans. Und dann?

2. Wir verlieren mit jedem Jahr zweite Liga sportliche Substanz. Beispiel: vor drei Jahren waren wir noch auf Augenhöhe mit dem VfB. In der diesjährigen Relegation waren wir chancenlos. Wir entfernen uns so immer mehr von der ersten Liga. Selbst wenn wir aufsteigen sollten wird die Substanz immer dünner. Und wie oft wollen wir finanziell noch all in gehen. Irgendwann wird auch unsere letzte Geldquelle (Hr. Kühne) versiegen.

Fazit: Nein. Fußball muss zwar Spaß machen. Aber es ist immer noch ein Ergebnissport. Erst recht wenn er von Profis betrieben wird. Und erst recht, wenn so viel Geld investiert wird wie bei uns. Da muss der Leistungsgedanke an erster Stelle stehen. Und kein "fein mit der zweiten Liga". Das könnte ich eher akzeptieren wenn wir Fans von Fürth oder Paderborn wären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Volbeer am 22.07.2023 um 15:36 Uhr bearbeitet
... Matthias Ostrzolek?

Trotz des Abstieges des VfB Hallbergmoos bleibt der 33-Jährige der Bayernliga Süd erhalten: So hat sich dieser zur neuen Saison dem TSV Schwaben Augsburg angeschlossen. Dort wird der frühere Bundesliga-Spieler jedoch nicht nur auf dem Rasen stehen, sondern auch als Co-Trainer agieren.

... Christian Stark?

Nach zwei Jahren Aufenthalt im Süd-Westen der Republik ist der Stürmer wieder nach Hamburg zurückgekehrt: Mittlerweile steht der 25-Jährige beim Oberligist ETSV Hamburg unter Vertrag.

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Bekennendes Mitglied des HSV sowie bekennender Sympathisant des SV Sandhausen 1916

"Ich habe einmal 5:1 am Millerntor gewonnen. Das fand ich schon irgendwie witzig." - Volker Schmidt auf die Frage nach seinem witzigsten Erlebnis
Zitat von Volbeer
„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath

Wahre Worte von Herrn Magath und ein Schlag ins Gesicht für Herrn Boldt und Herrn Walter.


Also gerade menschlich hat Walter doch etwas geschaffen mit der Mannschaft was komplett einmalig ist. Der Zusammenhalt, die Verbundenheit mit Verein und Fans, wie sie füreinander kämpfen und Rückschläge gemeinsam verarbeiten. Das gab es so beim HSV zumindest seit der Jahrtausendwende nicht. Und das trotz des Misserfolgs.

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Saisonprognose 23/24:
1. Schalke 04 2. Hamburger SV 3. FC St. Pauli
4. SC Paderborn 5. Karlsruher SC 6. Hertha BSC
7. Fortuna Düsseldorf 8. Greuther Fürth 9. Hannover 96
10. Holstein Kiel 11. 1. FC Nürnberg 12. 1. FC Magdeburg
13. 1. FC Kaiserslautern 14. SV Elversberg 15. Hansa Rostock
16. Eintracht Braunschweig 17. SV Wehen Wiesbaden 18. VFL Osnabrück
Zitat von alleschonweg
Zitat von Volbeer

„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath

Wahre Worte von Herrn Magath und ein Schlag ins Gesicht für Herrn Boldt und Herrn Walter.


Also gerade menschlich hat Walter doch etwas geschaffen mit der Mannschaft was komplett einmalig ist. Der Zusammenhalt, die Verbundenheit mit Verein und Fans, wie sie füreinander kämpfen und Rückschläge gemeinsam verarbeiten. Das gab es so beim HSV zumindest seit der Jahrtausendwende nicht. Und das trotz des Misserfolgs.


Moin. Auch bei Dir kann ich sagen: Ich verstehe was Du meinst! Aber auch hier gilt: Mir ist das zuwenig Leistungskultur. Walter erzählt die ganze Saison großspurig was von "spielen nächste Saison erste Liga." Dann verkackt er es wieder. Und im ersten Interview danach "hat man uns dann Mario genommen", "Liebe ist plötzlich wichtiger als Ergebnisse" und überhaupt "es war die beste Zweitligasaison ever." Schuldigung. Da könnte ich abkotzen. Das ist mir viel zu viel rosarot und viel zu wenig Selbstkritik. Die Herren können ja tönen was sie wollen, am Ende sind andere Schuld und alles ist wunderbar. Warum ich das zudem für sehr gefährlich halte: siehe meine Antwort an @Jottkah1887
Zitat von tomg
Zitat von Volbeer

Zitat von AndiSotho

Zitat von Volbeer

„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath

Wahre Worte von Herrn Magath und ein Schlag ins Gesicht für Herrn Boldt und Herrn Walter.

Felix Magath muss es wissen, schließlich hat er ja such gesagt, nachdem der HSV Bernd Hollerbach verpflichtet hatte, dass man mit Bernd Hollerbach nicht absteigen werde.


Sind wir ja auch nicht!

Ok , dich muss man halt auch nicht ernst nehmen , die grandiose Kurze Zeit von Holler war wie Athen damals, nur in Scheiße, Uns fehlte ja nicht viel, das wäre für Hollerbach nicht möglich gewesen ein klein wenig zu Punkten!
Magath ist ja heissbegehrt im Fußball Geschäft , er kann sich nur nicht entscheiden , welchen Weltclub er nach Flyeralarm Global Football noch übernimmt!


Moin. "En wenig Ironie schadet nie!"...schrieb hier ein User vor ein paar Tagen im Schonlau-Thread. Zwinkernd
Zitat von Volbeer
Zitat von alleschonweg

Zitat von Volbeer

„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath

Wahre Worte von Herrn Magath und ein Schlag ins Gesicht für Herrn Boldt und Herrn Walter.


Also gerade menschlich hat Walter doch etwas geschaffen mit der Mannschaft was komplett einmalig ist. Der Zusammenhalt, die Verbundenheit mit Verein und Fans, wie sie füreinander kämpfen und Rückschläge gemeinsam verarbeiten. Das gab es so beim HSV zumindest seit der Jahrtausendwende nicht. Und das trotz des Misserfolgs.


Moin. Auch bei Dir kann ich sagen: Ich verstehe was Du meinst! Aber auch hier gilt: Mir ist das zuwenig Leistungskultur. Walter erzählt die ganze Saison großspurig was von "spielen nächste Saison erste Liga." Dann verkackt er es wieder. Und im ersten Interview danach "hat man uns dann Mario genommen", "Liebe ist plötzlich wichtiger als Ergebnisse" und überhaupt "es war die beste Zweitligasaison ever." Schuldigung. Da könnte ich abkotzen. Das ist mir viel zu viel rosarot und viel zu wenig Selbstkritik. Die Herren können ja tönen was sie wollen, am Ende sind andere Schuld und alles ist wunderbar. Warum ich das zudem für sehr gefährlich halte: siehe meine Antwort an @Jottkah1887


Dem kleinen Felix geht jedes Jahr wieder einer ab, wenn seine Prognosen wahr werden. Bei einem Aufstieg ist es einfacher zu sagen, dass ihn die Mannschaft überrascht hat als andersrum. Würde ihn wirklich soviel an seinem Verein liegen, denn lässt man mal die Klappe zu und stiftet nicht schon wieder Unruhe
Zitat von Volbeer
„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath


Wenn dieser Felix Magath mal den @rsch in der Hose gehabt hätte, sich mit seiner Tasse Tee im Volkspark in die Geschäftsstelle "seines" HSV zu hocken und zu sagen: "Hier bin ich, wo kann ich euch helfen, dass es mit dem Verein wieder voran geht?", dann - und auch nur dann! - würde ich seine medialen Äußerungen akzeptieren, annehmen und versuchen, sie produktiv für den HSV umzusetzen. Da es ihm aber in all den Jahren und bei all den unterschiedlichsten Vorständen, die der HSV ausprobiert hat, und die von ihm immer nur negativ kritisiert wurden, offenbar nie möglich war, aktiv seine Hilfe anzubieten und Verantwortung zu übernehmen, ist das nichts weiter als hohles Gebrabbel eines Altvorderen, der offenbar immer noch in längst vergangenen Zeiten lebt und sich scheut, Verantwortung für "seinen" Klub zu übernehmen. Muss man also nicht ernst nehmen, gibts eh jedes Jahr wieder. Das ist wie die Sache mit der Eiche und der Wildsau...

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Suche Vereinsführung mit nachhaltigem sportlichen Konzept, die kurz-, mittel- und langfristig denkt. Suche außerdem eine eierlegende Wollmilchs@u als Trainer. Bewerbungen bitte an den HSV!

Jatta ist Jatta und ob irgendjemand damit ein 'Problem' hat ist mir egal!

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HSV - alles andere ist nur Fußball
Zitat von Volbeer
Und im ersten Interview danach "hat man uns dann Mario genommen", "Liebe ist plötzlich wichtiger als Ergebnisse" und überhaupt "es war die beste Zweitligasaison ever."


Fern ab davon, dass ich für keines dieser Zitate eine Quelle finden kann, ist es schon bemerkenswert, dass genau diese (vermeintlichen) Aussagen nun von Dir zitiert werden, nachdem Broker1887 gelöscht wurde (vgl. hierzu die fehlenden Beiträge im Spielerthread zu Jonas Meffert). Das wirkt auf mich nicht so recht wie ein Zufall. Daher, Volbeer, möchte ich Dir empfehlen, den Anschein von Mehrfach-Accounts nicht derart offensichtlich zu erwecken.

In Bezug auf Felix Magath stimme ich dem Beitrag von Nordlicht82 im Kern zu und gehe sogar einen Schritt weiter: Der 69-Jährige kann noch so oft behaupten, dass der HSV "sein" Verein sei oder in noch unzähligen weiteren Doppelpass-Sendungen ein gequältes "Nur der HSV" in die Kamera sprechen - sein Auftreten in der Öffentlichkeit spricht seit Jahren ein anderes Bild. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland im Anschluss an seine Trainerstation in China hätte er zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit gehabt, sich an der Arbeit "seines" HSV zu beteiligen.

Damit meine ich noch nicht einmal den von Nordlicht82 aufgezeigten Pfad, bei dem ein etwaiges Angebot von Felix Magath auch auf Interesse bei der AG hätte stoßen müssen. Stattdessen wäre es ihm jedes Mal möglich gewesen, als Präsident des e.V. zu kandidieren - oder als Teil eines Präsidiums. Damit wäre er noch nicht einmal von Wohl und Wehe des AG-Vorstandes abhängig gewesen, sondern hätte über einen offiziellen Pfad lediglich die Mitglieder überzeugen müssen. Als Präsident wäre ihm dann die Möglichkeit gegeben, als Teil des Aufsichtsrates die AG zu kontrollieren und damit innerhalb eines ordentlich bestellten Gremiums die Situation nach seiner Wahrnehmung zu verändern.

Warum er das nie getan hat? Weil es wesentlich einfacher ist, sich mit Vertretern der BILD, Mopo und Konsorten gemütlich hinzusetzen und darüber zu klagen, wie inkompetent doch das HSV-Personal eigentlich ist. Dieses Verhalten hat Felix Magath dabei natürlich nicht exklusiv - seine Brüder im Geiste wie Uli Stein oder Manfred Kaltz haben das zeitweilig ebenso gehalten.

Horst Hrubesch wiederum zeigt, dass eine Zusammenarbeit möglich ist und dass die Bereitschaft von HSV-Legenden, mitzuwirken, unter den passenden Voraussetzungen wahrgenommen wird. Dafür braucht es allerdings neben Kompetenz auch ehrliche Bereitschaft - und nicht den Wunsch, sich in der Öffentlichkeit zu profilieren, indem man über den angeblich geliebten Verein herzieht.

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"Ich habe einmal 5:1 am Millerntor gewonnen. Das fand ich schon irgendwie witzig." - Volker Schmidt auf die Frage nach seinem witzigsten Erlebnis
Zitat von Nordlicht82
Zitat von Volbeer

„Für mich wäre immer noch Klassenzugehörigkeit wichtiger als Zuschauerzahlen.“ Die Mannschaft des HSV sei in fast jeden der fünf Zweitliga-Jahre die beste gewesen. Für ihn sei das ein „klares Indiz, dass es was mit der Führung zu tun hat“, dass der Aufstieg bisher nicht gelang. „Teilweise auch mit dem Trainer“, doch dessen Taktik sei nur ein Teilbereich einer Aufstiegs-Mission. „Der Mensch ist entscheidend“, resümiert er. Spieler und auch Führungspersonen müssen Qualitäten und Persönlichkeit mitbringen.
....Felix Magath


Wenn dieser Felix Magath mal den @rsch in der Hose gehabt hätte, sich mit seiner Tasse Tee im Volkspark in die Geschäftsstelle "seines" HSV zu hocken und zu sagen: "Hier bin ich, wo kann ich euch helfen, dass es mit dem Verein wieder voran geht?", dann - und auch nur dann! - würde ich seine medialen Äußerungen akzeptieren, annehmen und versuchen, sie produktiv für den HSV umzusetzen. Da es ihm aber in all den Jahren und bei all den unterschiedlichsten Vorständen, die der HSV ausprobiert hat, und die von ihm immer nur negativ kritisiert wurden, offenbar nie möglich war, aktiv seine Hilfe anzubieten und Verantwortung zu übernehmen, ist das nichts weiter als hohles Gebrabbel eines Altvorderen, der offenbar immer noch in längst vergangenen Zeiten lebt und sich scheut, Verantwortung für "seinen" Klub zu übernehmen. Muss man also nicht ernst nehmen, gibts eh jedes Jahr wieder. Das ist wie die Sache mit der Eiche und der Wildsau...


Die Kritik an Magath teile ich durchaus. Macht seine aktuelle Aussage aber nicht weniger falsch.
Danke für die ausführliche Ergänzung meiner Worte, Marvin. zwinker Ich wollte Magath keineswegs einzig auf die Mitarbeit in der AG festlegen. Welchen Weg er gewählt hätte, um Verantwortung beim HSV zu übernehmen, wäre mir egal gewesen. Ob nun als Team im e.V.-Vorstand, als etwaiger Sportchef oder meinetwegen sogar als Auswahlkandidat im Aufsichtsrat - es hätte seit Anfang der Nuller Jahre zahlreiche Möglichkeiten für ihn gegeben, beim HSV Verantwortung zu übernehmen. Aber er wählt halt lieber den medialen Weg, hinterher festzuhalten, was alles nicht geklappt hat. Danke, aber das habe ich auch gesehen, dafür brauche ich keine Klublegende! (Schöne Grüße in dem Zusammenhang auch an einen gewissen Herrn Kaltz)

Allerdings möchte ich deinem letzten Absatz einen kleinen Widerspruch entgegnen.

Zitat von Marvin
Horst Hrubesch wiederum zeigt, dass eine Zusammenarbeit möglich ist und dass die Bereitschaft von HSV-Legenden, mitzuwirken, unter den passenden Voraussetzungen wahrgenommen wird. Dafür braucht es allerdings neben Kompetenz auch ehrliche Bereitschaft - und nicht den Wunsch, sich in der Öffentlichkeit zu profilieren, indem man über den angeblich geliebten Verein herzieht.


Horst Hrubesch taugt in meinen Augen nur bedingt als leuchtendes Beispiel, was möglich ist, hat er doch von Beginn an klar gemacht, seinen Job ausschließlich von Jonas Boldt abhängig zu machen. Und das ist ein Punkt, mit dem ich große Bauchschmerzen habe, geht es doch in dem Augenblick schon wieder nicht mehr darum, was für den Verein das Beste ist, sondern werden hier wieder Eigeninteressen über den HSV gestellt. Und das mag ich einfach nicht. Hrubesch soll für den HSV arbeiten, weil er für den HSV arbeiten will, und nicht, weil Boldt ihm freie Hand lässt.

Als Beispiel für eine Mitarbeit im HSV, die völlig geräuschlos und einzig im Sinne des Vereins verläuft, taugt meiner Meinung nach idealerweise das Beispiel von Fummel Wehmeyer. Wenn der mir in einem medialen Interview erzählen würde, was beim HSV falsch läuft, dem würde ich zuhören und Glauben schenken und darauf drängen, dass auch die Entscheider ihm zuhören. Weil der Mann seit den Neunzigern für seinen HSV arbeitet. Im Gegensatz zu manch anderem.

Schmankerl zum Abschluss: Selbst ein Marcell Jansen war sich nicht zu schade, diese Verantwortung zu übernehmen, die ein Felix Magath seit Jahren konsequent meidet. Kann man auch mal drüber nachdenken, bevor man den guten Felix hier weiter glorifiziert...

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Jatta ist Jatta und ob irgendjemand damit ein 'Problem' hat ist mir egal!

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