Wer wird neuer Trainer?
25.10.2012 - 15:51 Uhr
31.10.2016 - 09:23 Uhr
Zitat von Saturas
Wirkt irgendwie ziemlich Konfus.
Das Kicker Titelblatt deutet zumindest auf diese Infos hin.
Aber Allofs Aussage „Wir haben mit Trainern zusammengesessen. Und ich bin überglücklich, dass diese Namen nicht erwähnt worden sind.“
Zeigt, dass es Vermutlich nicht Wilmots und Villas Boas waren, denn die beiden Namen sind ja quasi schon vor, während und direkt nach Heckings abtritt genannt worden.
Zudem hat Wilmots doch schon Dementiert gehabt im Kicker.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/662855/artikel_wilmots_kein-kontakt-zu-wolfsburg.html
Und AVB wurde in Russland nicht entlassen, sondern er hat seinen Vertrag nicht verlängert und möchte wie Guardiola und Ancelotti es vorgemacht haben, ein Sabbatical machen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/international/1604/News/andre-villas-boas-fc-valencia-absage-trainerposten.html
Zitat von Asukeh
Hmm, schade. Hätte man damals nicht mehr auf Allofs gehört und ihn gleich zusammen mit Hecking entlassen, hätten wir jetzt womöglich oben mitspielen können. Naja, sei's drum. Abstiegskampf ist ja auch spannend.
Zitat von jonny_pl
http://www.fussball.news/medien-wolfsburg-nimmt-kontakt-zu-villas-boas-auf/
Man habe mir Villas Boas bereits zusammengesessen.
Wilmots sei auch Thema.
Man sollte Hecking schon im Dezember letzten Jahres entlassen und auch im Mai, Allofs hat sich aber dagegen gestellt und habe positive Worte für Hecking gefunden.
Favre war damals im Aufsichtsrat Thema Nummer 1.
http://www.fussball.news/medien-wolfsburg-nimmt-kontakt-zu-villas-boas-auf/
Man habe mir Villas Boas bereits zusammengesessen.
Wilmots sei auch Thema.
Man sollte Hecking schon im Dezember letzten Jahres entlassen und auch im Mai, Allofs hat sich aber dagegen gestellt und habe positive Worte für Hecking gefunden.
Favre war damals im Aufsichtsrat Thema Nummer 1.
Hmm, schade. Hätte man damals nicht mehr auf Allofs gehört und ihn gleich zusammen mit Hecking entlassen, hätten wir jetzt womöglich oben mitspielen können. Naja, sei's drum. Abstiegskampf ist ja auch spannend.

Wirkt irgendwie ziemlich Konfus.
Das Kicker Titelblatt deutet zumindest auf diese Infos hin.
Aber Allofs Aussage „Wir haben mit Trainern zusammengesessen. Und ich bin überglücklich, dass diese Namen nicht erwähnt worden sind.“
Zeigt, dass es Vermutlich nicht Wilmots und Villas Boas waren, denn die beiden Namen sind ja quasi schon vor, während und direkt nach Heckings abtritt genannt worden.
Zudem hat Wilmots doch schon Dementiert gehabt im Kicker.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/662855/artikel_wilmots_kein-kontakt-zu-wolfsburg.html
Und AVB wurde in Russland nicht entlassen, sondern er hat seinen Vertrag nicht verlängert und möchte wie Guardiola und Ancelotti es vorgemacht haben, ein Sabbatical machen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/international/1604/News/andre-villas-boas-fc-valencia-absage-trainerposten.html
Dann fallen aber auch alle anderen genannten Namen weg,
bisher wurden genannt
VIllas Boas
Favre
Willmots
Mancini
Sousa
Van Gaal
Schaaf
Slomka
Labadia
31.10.2016 - 09:28 Uhr
De Boer wird wohl in nächster Zeit von Inter entlassen, hier lohnt es sich "All-In" zu gehen.
31.10.2016 - 10:15 Uhr
Zitat von citydream
De Boer wird wohl in nächster Zeit von Inter entlassen, hier lohnt es sich "All-In" zu gehen.
De Boer wird wohl in nächster Zeit von Inter entlassen, hier lohnt es sich "All-In" zu gehen.
Das finde ich interessant... Kannst Du mal bitte etwas genauer erläutern, warum man bei de Boer "All In" gehen sollte...?
Deren Transferausgaben von rund 130 Mio. (!) Euro steht lediglich ein biederer Mittelfeldplatz gegenüber...
Was befähigt ihn also das Ruder beim VfL herumzureissen und die Wolfsburger in den internationalen Wettbewerb zu führen...?
31.10.2016 - 10:57 Uhr
Zitat von Tafelberg
diesen seltsamen Schlingerkurs von Allofs, einerserseits Ismäel permanent das Vertrauen auszusprechen und andererseits in ganz Europa eine externe Lösung sucht, verstehe ich nicht. Natürlich braucht man Alternativ Optionen, aber irgendwie wirkt es aus meiner Sicht als Aussenstehender etwas planlos.
Denkbar ist für mich, dass der neue Trainer in der Länderspielpause kommt. Bei Kandidaten die noch in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, ist es kurzfristig ohnehin schwierig.
diesen seltsamen Schlingerkurs von Allofs, einerserseits Ismäel permanent das Vertrauen auszusprechen und andererseits in ganz Europa eine externe Lösung sucht, verstehe ich nicht. Natürlich braucht man Alternativ Optionen, aber irgendwie wirkt es aus meiner Sicht als Aussenstehender etwas planlos.
Denkbar ist für mich, dass der neue Trainer in der Länderspielpause kommt. Bei Kandidaten die noch in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, ist es kurzfristig ohnehin schwierig.
Nehmen wir mal Ismael. Der war mal ziemlich erfolgreich als Trainer der Zweiten. Dann ist er zu nürnberg gewechselt und war sehr unerfolgreich, dass er gleich wieder entlassen wurde. Komisch ist doch schon, dass er dann ruckizucki wieder beim VfL gelandet ist. Alte Seilschaften? Ein allofs holt halt seine alten Buddies immer mal wieder zurück an die Allofs Brust oder wie? Jetzt ist er ja nicht wirklich super erfolgreich mit der Zweiten, aktuell.
Wieder so ein Thema... warum kann man denn in der Zweiten nicht irgendeinen jungen talentierten Trainer installieren und gucken, wie er sich macht? Man sollte meinen, dass es beim VfL genügend Leute gibt, die die Szene beobachten. In der 3.Liga, in den Regionalligen gibt es doch sicherlich genügend talentierte Trainer, die noch jung sind und ganz klar ein Konzept haben. Solche Leute sollte man in der Hinterhand haben und nicht wieder auf Trainer bauen, die schon gezeigt haben, dass sie es nicht können.
Was ist denn eigentlich mit dem Trainer der U19? Die stehen doch auch immer gut da.
31.10.2016 - 11:02 Uhr
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
31.10.2016 - 11:12 Uhr
Zitat von Lucky_Seven
Was ist denn eigentlich mit dem Trainer der U19? Die stehen doch auch immer gut da.
Was ist denn eigentlich mit dem Trainer der U19? Die stehen doch auch immer gut da.
Ich wäre schon überrascht, wenn tatsächlich Thomas Reis (immerhin noch letztes Jahr U19-Trainer bei uns) "befördert" wird. Mit unserer U19 hat er einen soliden dritten Platz belegt und den Westfalenpokal geholt, aufgrund des Jugendkonzepts aber mit sehr starken Einzelspielern (Saglam, Gül, Pavlidis um nur einige zu nennen). Mit der U23 war Reis weniger erfolgreich, eine Bewertung für seine Station bei der Frauenmannschaft kann man nicht geben.
Btt: Ein realistischer Kandidat für mich wäre Breitenreiter.
31.10.2016 - 12:33 Uhr
Zitat von witten05
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Kann man sicherlich Vieles von unterstreichen. Aber ich glaube tatsächlich, dass wir in Sachen Spieler teurer machen und dann verkaufen Ligaspitze sind. In Wirklichkeit denke ich nämlich, dass da Allofs bisher nichts vorzuwerfen ist, also in Sachen Geld verdienen...
Ansonsten finde ich deinen letzten Punkt, der übrigens eigentlich für nahezu alle Bulivereine gilt, gut.
31.10.2016 - 12:34 Uhr
Zitat von witten05
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Kann man sicherlich Vieles von unterstreichen. Aber ich glaube tatsächlich, dass wir in Sachen Spieler teurer machen und dann verkaufen Ligaspitze sind. In Wirklichkeit denke ich nämlich, dass da Allofs bisher nichts vorzuwerfen ist, also in Sachen Geld verdienen...
Ansonsten finde ich deinen letzten Punkt, der übrigens eigentlich für nahezu alle Bulivereine gilt, gut.
31.10.2016 - 12:51 Uhr
Zitat von Lucky_Seven
Nehmen wir mal Ismael. Der war mal ziemlich erfolgreich als Trainer der Zweiten. Dann ist er zu nürnberg gewechselt und war sehr unerfolgreich, dass er gleich wieder entlassen wurde. Komisch ist doch schon, dass er dann ruckizucki wieder beim VfL gelandet ist. Alte Seilschaften?
Zitat von Tafelberg
diesen seltsamen Schlingerkurs von Allofs, einerserseits Ismäel permanent das Vertrauen auszusprechen und andererseits in ganz Europa eine externe Lösung sucht, verstehe ich nicht. Natürlich braucht man Alternativ Optionen, aber irgendwie wirkt es aus meiner Sicht als Aussenstehender etwas planlos.
Denkbar ist für mich, dass der neue Trainer in der Länderspielpause kommt. Bei Kandidaten die noch in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, ist es kurzfristig ohnehin schwierig.
diesen seltsamen Schlingerkurs von Allofs, einerserseits Ismäel permanent das Vertrauen auszusprechen und andererseits in ganz Europa eine externe Lösung sucht, verstehe ich nicht. Natürlich braucht man Alternativ Optionen, aber irgendwie wirkt es aus meiner Sicht als Aussenstehender etwas planlos.
Denkbar ist für mich, dass der neue Trainer in der Länderspielpause kommt. Bei Kandidaten die noch in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, ist es kurzfristig ohnehin schwierig.
Nehmen wir mal Ismael. Der war mal ziemlich erfolgreich als Trainer der Zweiten. Dann ist er zu nürnberg gewechselt und war sehr unerfolgreich, dass er gleich wieder entlassen wurde. Komisch ist doch schon, dass er dann ruckizucki wieder beim VfL gelandet ist. Alte Seilschaften?
Man kann auch aus allem eine Verschwörungstheorie stricken....
Warum ist es so seltsam einen, wie du schreibst erfolgreichen, Trainer zurückzuholen, nur weil er irgendwo anders gescheitert ist? Welcher Trainer ist noch nicht irgendwo "gescheitert"?
31.10.2016 - 12:53 Uhr
Zitat von Lucky_Seven
Kann man sicherlich Vieles von unterstreichen. Aber ich glaube tatsächlich, dass wir in Sachen Spieler teurer machen und dann verkaufen Ligaspitze sind. In Wirklichkeit denke ich nämlich, dass da Allofs bisher nichts vorzuwerfen ist, also in Sachen Geld verdienen...
Ansonsten finde ich deinen letzten Punkt, der übrigens eigentlich für nahezu alle Bulivereine gilt, gut.
Zitat von witten05
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Was mir in WOB fehlt, ist ein klareres Profil, nach der sich auch die Trainersuche orientieren könnte.
Aktuelle Beispiele:
- Leipzig: hochwertige Talente holen, mit ihnen schönen Fußball abliefern, durch Verkäufe refinanzieren. Modell Ragnick halt...
- Hoffenheim: relativ ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt
- Leverkusen: attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen. Spielern ein professionelles und attraktives Umfeld bieten (Köln/Düsseldorf)
Mein Eindruck ist, dass man in WOB gerne einen Arsenal-Status erreichen würde, dabei übersieht, dass dazu nicht unerhebliche Punkte fehlen. Daraus ergibt sich ein oft ein "Dicke Hose"-Effekt, weil eigentlich gute Entscheidungen irgendwie nicht aufgehen.
Auch bei der jetzigen Trainersuche werden die Regale wieder sehr stark von oben nach unten durchgesehen. Villas Boas, De Boer, van Gaal - man will ja schließlich etwas repräsentieren.
Müsste ich trotzdem einen Trainernamen ausspucken, ohne vorher meine oben genannte Profilgeschichte durchzuspielen, dann wäre mein Vorschlag: Stanislawski
- Er ist ein Charakterkopf
- Typ Golf GTI - sportlich, geil, aber eben nicht mit 4 noblen Audi-Ringen sondern bodenständig
- Wird sich über die Möglichkeiten des aktuelle WOB-Kaders wie Bolle freuen
- Hat eine klare, sympathische Ansprache - insbesondere was die Außendarstellung angeht
- Könnte den Spirit verkörpern, den man eigentlich von den Spielern einfordert: WOB ist nicht Anfang und Ende deiner Karriere, aber wir wollen zusammen Vollgas erleben.
Kann man sicherlich Vieles von unterstreichen. Aber ich glaube tatsächlich, dass wir in Sachen Spieler teurer machen und dann verkaufen Ligaspitze sind. In Wirklichkeit denke ich nämlich, dass da Allofs bisher nichts vorzuwerfen ist, also in Sachen Geld verdienen...
Ansonsten finde ich deinen letzten Punkt, der übrigens eigentlich für nahezu alle Bulivereine gilt, gut.
Naja. KDB hat halt extrem viel Geld gemacht und der Schürrle Verkauf war wirklich klasse und vollkommen überteuert. Aber eine Transferbilanz von -30Mio seit 13/14 ist nicht Ligaspitze.
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