Wer wird neuer Trainer der Hertha?
27.12.2019 - 22:46 Uhr
19.03.2020 - 10:49 Uhr
Aus dem Preetz Thread ausgelagert...
Gerardo Seoane ist/war der nicht die 1A Lösung ?
Ich denke eher das Kovac (nach Absage im Nov. und Anfang des Jahres hieß es aus Kovac Umfeld Hertha ist im Sommer auch kein Thema )Hertha die Notlösung ist wenn es mit dem europäischen Ausland bei Kovac nicht klappt...
Die Aussagen im Kurier 3.3.2020 von Kovac hätte jeder Trainer gesagt, daraufhin wurde die Spekulation erst wieder befeuert.
Zitat von Kalla89
Ist ja schon mal erfreulich, dass man sich aktuell schon in Gesprächen befindet. Ich denke, man wird sich intensiv mit Kovac austauschen. Dafür ist die aktuelle Pause sicher ein Vorteil, dass man alles andere bisschen wegschieben kann und sich somit um die Trainerfrage intensiv kümmern kann. Für den Langen ist er die A-Lösung. Und ich glaube auch, dass bald der Vollzug vermeldet wird, das die Kovac-Brüder hier bei uns übernehmen werden.
Ist ja schon mal erfreulich, dass man sich aktuell schon in Gesprächen befindet. Ich denke, man wird sich intensiv mit Kovac austauschen. Dafür ist die aktuelle Pause sicher ein Vorteil, dass man alles andere bisschen wegschieben kann und sich somit um die Trainerfrage intensiv kümmern kann. Für den Langen ist er die A-Lösung. Und ich glaube auch, dass bald der Vollzug vermeldet wird, das die Kovac-Brüder hier bei uns übernehmen werden.
Gerardo Seoane ist/war der nicht die 1A Lösung ?
Ich denke eher das Kovac (nach Absage im Nov. und Anfang des Jahres hieß es aus Kovac Umfeld Hertha ist im Sommer auch kein Thema )Hertha die Notlösung ist wenn es mit dem europäischen Ausland bei Kovac nicht klappt...
Die Aussagen im Kurier 3.3.2020 von Kovac hätte jeder Trainer gesagt, daraufhin wurde die Spekulation erst wieder befeuert.
19.03.2020 - 11:50 Uhr
Zitat von Donhelli
Meine Glaskugel hat nach Peter Zeidler ,Bewerbungsschreiben nachzulesen in Post #839 hier im Thread https://www.transfermarkt.de/peter-zeidler/profil/trainer/472
schon wieder einen neuen Trainer ausgespuckt...Coolgrins
Ich arbeite noch an der Bewerbung , gibt es dann später hier... zum anfixen lass ich den Namen schon mal hier:
Christian Ilzer
https://www.transfermarkt.de/christian-ilzer/profil/trainer/4855
to be continued ....
Meine Glaskugel hat nach Peter Zeidler ,Bewerbungsschreiben nachzulesen in Post #839 hier im Thread https://www.transfermarkt.de/peter-zeidler/profil/trainer/472
schon wieder einen neuen Trainer ausgespuckt...Coolgrins
Ich arbeite noch an der Bewerbung , gibt es dann später hier... zum anfixen lass ich den Namen schon mal hier:
Christian Ilzer
https://www.transfermarkt.de/christian-ilzer/profil/trainer/4855
to be continued ....
Ich präsentiere den Österreicher Christian Ilzer. Lasst Euch da von den Ergebnissen beim Chaosclub Austria nicht blenden. Ilzer ist so einer, dem ich eigentlich auch eine ganz große Zukunft voraussage.
https://www.transfermarkt.de/christian-ilzer/profil/trainer/4855
Wie schon bei Zeidler dreist aus verschiedenen Quellen geklaut.... ich bin beeindruckt und begeistert:
Macht Euch selbst ein Bild...
Der Weg des Christian Ilzer durch das Fußballgeschäft war bei Leibe kein einfacher. Ohne jegliche Profierfahrung und ohne einen klingenden Namen, musste sich der Steirer von ganz unten, durch die Niederrungen des österreichischen Fußballs, bis ganz nach oben kämpfen und lange auf seine Chance lauern, im Profigeschäft als Cheftrainer fungieren zu dürfen. Bereits im zarten Alter von 16 Jahren kam Ilzer die Idee, sich als Trainer versuchen zu wollen, da er aufgrund eines Kreuzbandrisses zum Zuschauen verdammt war. Die Liebe zum Fußball drängte ihn dazu und so konnte er durch seine damals schon ausgeprägte Begeisterungsfähigkeit den Obmann seines Heimatvereins USK Puch bei Weiz überzeugen, Ilzer die Verantwortung für eine Jugendmannschaft zu übertragen, wodurch er die gleichaltrigen Mannschaftskameraden der U16 trainieren durfte – was mehr als nur ungewöhnlich klingt. Das war der Einstieg eines mühsamen Weges, der viele Zwischenschritte und verschiedene Tätigkeitsfelder beinhaltete. Es dauerte auch nicht lange, ehe er im Alter von gerade einmal 24 Jahren, bereits seinen ersten Posten als Cheftrainer einer Kampfmannschaft innehatte – nämlich ebenfalls bei seinem Heimatverein USK Puch.
(…)
Es folgte ein sportwissenschaftliches Studium, was ihm folglich auch den ersten Einstieg ins Profigeschäft ermöglichte. Bruno Friesenbichler holte Ilzer nach Hartberg und machte ihn beim damaligen Zweitligisten zu seinem Co-Trainer, wo er nicht nur für das Konditionstraining der Mannschaft verantwortlich war, sondern auch seine ersten Erfahrungen als Video-Analyst sammelte.
Sein unbedingter Lernwille und sein Ehrgeiz, einen Job im Profifußball zu bekommen, führte auch dazu, dass er verschiedene Teilbereiche des Fußballs ausprobierte und versuchte, sich diese anzueignen und damit sein Fähigkeitsprofil auszuweiten. So leistete sich Ilzer auch recht früh eine private Analyse-Software, um seine taktischen und analytischen Fähigkeiten noch weiter auszubauen und sich dahingehend selbstständig weiterzuentwickeln. Daneben absolvierte er auch noch eine Ausbildung zum Spielanalysten in München, wo er unter anderem alle quantitativen Daten von 153 Spielen der deutschen Bundesliga selbstständig auswertete und nach einem Erfolgsschlüssel suchte, der ihn selbst in seiner Arbeit als Trainer voranbrachte. Er hospitierte darüber hinaus viel und war unter anderem bei Trainergrößen wie Jupp Heynckes und Arsene Wenger, womit er versuchte, sich viele Einflüsse und inhaltlichen Input zu holen, um seine eigene Identität als Trainer zu finden und ausreifen zu lassen.
Vier Jahre verbrachte Christian Ilzer beim TSV Hartberg, ehe er sich die nächsten Herausforderungen suchte. Neben Stationen im Juniorennationalteam, wo er als Fitnesstrainer fungierte, nahm er auch einen Job beim SC Weiz in der steirischen Landesliga an, wo er das erste Mal in einer „höheren“ Klasse einen Posten als Cheftrainer bekam. Doch auch dort hinterließ Ilzer sofort einen bleibenden Eindruck und die Zeit war so erfolgreich, dass der SC Weiz erst am letzten Spieltag den Aufstieg in die Regionalliga im direkten Duell gegen Lafnitz verpasste. Ilzer stieg dennoch auf und kehrte wieder ins Profigeschäft zurück, wo er wieder in Hartberg unter Pfeifenberger, später auch in der Bundesliga bei Wiener Neustadt als Co-Trainer arbeitete und weitere wichtige Erfahrungen sammelte
(...)
Es folgte die Rückkehr nach Hartberg in die Regionalliga, wo er den Posten als Cheftrainer übernahm. Sofort sorgte Ilzer auch dort für Furore und führte Hartberg zum Herbstmeistertitel in der Regionalliga Mitte, mit einem Punkteschnitt von 2,25 pro Partie. Ehe er die Saison fertigspielen und den möglichen Aufstieg ins Visier nehmen konnte, kam das Angebot des WAC, unter Heimo Pfeifenberger als Co-Trainer in der Bundesliga zu arbeiten. Dieses Offert nahm Ilzer an und verbrachte daraufhin 1 ½ recht erfolgreiche Jahre, wo ihm allmählich auch in der Öffentlichkeit eine größere Wahrnehmung und Anerkennung zuteilwurde. So bezeichnete man seinen damaligen Abgang vom WAC medial bereits als herben Verlust für den Verein. Das sollte sich auch letztlich bewahrheiten, denn mit dem Abgang von Ilzer verschlechtere sich auch die Arbeit von Trainer Pfeifenberger rapide und führte unweigerlich zu dessen Beurlaubung.
(…)
Der Grund für Ilzers Abgang war, dass er den endgültigen Entschluss fasste, seine Tätigkeit als Co-Trainer ein für alle Mal zu beenden, um sich von nun an ausschließlich in der Funktion des Cheftrainers zu etablieren. Die Möglichkeit als Cheftrainer im Profigeschäft zu arbeiten, bekam er schließlich beim TSV Hartberg, dem gerade erst der Aufstieg in die zweite Liga gelang. Da er durch seine vergangene hervorragende Arbeit bei den Ost-Steirern ein hohes Ansehen genoss, kam es zu dieser Möglichkeit. Doch die Mittel beim TSV Hartberg waren begrenzt und man konnte sich kaum erfahrene Neuverpflichtungen leisten, weshalb man mit dem Stamm aus der Regionalliga und einem der kleinsten Budgets der zweiten Liga in die Saison 2017/18 ging.
Was danach folgte, hätten nicht einmal die treuesten Fans der Hartberger für möglich gehalten und kann schlichtweg als Märchen bezeichnet werden. Ilzer gelang es in kürzester Zeit, aus einer limitierten Mannschaft ein Spitzenteam zu formen, welches sich rasch im Feld der Aufstiegsaspiranten festsetzte und über die Saison hinweg die großen Vereine aus Innsbruck und Ried ärgerte.
Das überraschende dabei war, dass sich Hartberg in dieser so umkämpften Liga nicht an die restlichen Mannschaften anpasste und sich ausschließlich über das Spiel gegen den Ball definierte, wie es etwa Roman Mählich bei Wiener Neustadt tat, sondern auch im Ballbesitz strukturiert und mit einem klaren Plan agierte, bei dem die Prinzipien des Positionsspiels eine wichtige Rolle einnahmen. Das bekam man nicht zuletzt im Cupviertelfinale gegen die damals gut in Form befindlichen Mattersburger zu sehen, wo die Hartberger den Bundesligisten phasenweise spielerisch auseinandernahmen und nicht nur zu einer Vielzahl an Torchancen kamen, sondern auch das Spiel dominierten. Letztlich verlor man das Spiel gegen enorm effiziente Mattersburger unglücklich, allerdings war dieses Spiel bereits ein klares Indiz dafür, dass die Arbeit von Ilzer für Höheres bestimmt war. Ilzer schaffte letztlich in der zweiten Liga das Wunder und sicherte sich mit seiner Mannschaft den zweiten Tabellenplatz, womit man den sensationellen Aufstieg in die Bundesliga fixieren konnte.
Dieser Erfolg weckte naturgemäß Begehrlichkeiten, denn mit einem Team, welches zu Beginn der Saison eher als Abstiegs-, als ein Aufstiegskandidat angesehen wurde, einen Punkteschnitt von 1,93 und einen Torschnitt von 2,0 pro Spiel einzufahren, spricht sich klarerweise schnell herum. Letztlich machte der WAC das Rennen um Ilzer, der aus einer Vielzahl von Angeboten wählen konnte und sich schließlich zu dem Zwischenschritt ins Lavanttal entschloss, wo er sich in Ruhe weiterentwickeln und Erfahrung in der Bundesliga sammeln konnte.
Elektrotechniker, Sportstudent, Fitnesstrainer, Video-Analyst und Co-Trainer: Christian Ilzer verdiente sich viele Sporen, machte einige Zwischenschritte und investierte viel Arbeit und Disziplin, ehe er sich schließlich endlich den Traum von einem Posten als Cheftrainer in der Bundesliga erfüllen konnte.
Doch auch in Wolfsberg erwartete Ilzer keine leichte Aufgabe. Die Kärntner hatten einen großen Umbruch hinter sich, gaben insgesamt 16 Spieler ab und holten zehn Neuzugänge, womit man quasi mehr als die Hälfte des Kaders auswechselte. Trotz der ungünstigen Vorzeichen formte Ilzer auch in Wolfsberg recht schnell eine Einheit, mit einem klaren und durchstrukturierten Plan, in dem man die Handschrift des Trainers recht rasch präsentiert bekam.
(…)All diese Schritte führten letztlich dazu, dass Christian Ilzer das Angebot der Wiener Austria bekam, womit er sich aus eigener Kraft von der U16 des USK Puch, bis zu einem der erfolgreichsten Vereine Österreichs hinaufarbeitete und nun den Neustart bei der Austria einleiten soll, um wieder erfolgreichere Zeiten in Wien-Favoriten einzuläuten.
(...)
"Unsere Ideen sind deckungsgleich, wir haben die gleiche Philosophie. Fußballspielen mit Ball, mit hoher Intensität und und Leidenschaft.
(…)
Vor allem in der Offensive waren sie unberechenbar und jederzeit für ein Spektakel gut.
Trotz der vielen Abgänge überzeugten Sie mit effektivem Spielstil und einer deutlich stabilisierten Defensive.
Als weiteres Erfolgsrezept gilt der ständige Drang nach Perfektionismus. Hartberg ist das einzige Team, das direkt nach jedem Spiel eine Videoanalyse einlegt, um etwaige Fehler aufzuarbeiten und Verbesserungsvorschläge zu entdecken. Dass die Stimmung innerhalb der Mannschaft als Stärke des Vereins gilt, unterstreicht der Fakt. dass sie als Spitzenreiter beim Feiern gelten. All das haben sie mit aufopferungsvollem Kampf, hervorragender Stimmung und einem gut harmonierendem Mannschaftsgefüge geschafft.
Der zweifache Familienvater versichert, nie einen Karriereplan entworfen zu haben. "Ich spucke keine großen Töne. Ich bin mit jeder Faser Trainer, möchte jeden Tag, jede Stunde besser werden, lernen. Und an Aufgaben reifen." In Puch bei Weiz geboren, hat es nie zu einer Karriere als Fußballer gereicht. Drei Kreuzbandrisse in der Jugend stoppten diesbezügliche Ambition, der Traum konnte nicht einmal beginnen. "Aber der Fußball hat mich nicht losgelassen. Ich beschloss, Trainer zu werden." Mit 17 half er beim SC Weiz aus. "Ich wollte beweisen, man kann auch ohne große Karriere als Fußballer etwas erreichen."
Er nahm sich Jose Mourinho zum Vorbild, der konnte nie gut kicken. "Mittlerweile ist er kein Vorbild mehr, er ist zu sehr Selbstdarsteller. Ich rücke lieber in den Hintergrund." Ein gutes Orchester müsse auch ohne hektischen Dirigenten musizieren, auf dem Platz die richtigen Entscheidungen treffen, auf sich ändernde Situationen reagieren können.
24 Jahre ist Ilzer in dem Job, er hat Sportwissenschaften studiert. "Es war ein harter Weg, hin und wieder ist ein Dorfblatt zu mir gekommen, und ich durfte ein Interview geben." Die Arbeit eines Trainers hänge nicht vom jeweiligen Level ab. "Aber irgendwann muss man halt auf einen aufmerksam werden."
Der Aufstieg Hartbergs 2018 in die Bundesliga war Ilzers Durchbruch. Der WAC, bei dem er davor Co-Trainer war, klopfte an, der Rest ist historisch. Mit bescheidenen Mitteln wurde der Kader zusammengestellt, eine perfekte Mischung aus Routiniers und Talenten. "Die Hierarchie passte." Mittelfeldregisseur Michael Liendl über den nun scheidenden Trainer: "Er hatte immer die richtigen Lösungen, war absolut glaubwürdig."
Blick auf die Anderen
Ilzer ist stets gut damit gefahren, "keine persönlichen Eitelkeiten zu haben. Es ist wesentlich, eine Mannschaft zu lassen, damit sie selbstständig wird." Nach wie vor schaut er sich bei der Kollegenschaft um. "Was macht Klopp? Was macht Guardiola?" Aber auch: "Was macht Hütter? Was macht Glasner? Was macht Rose?" Und er strapaziert den unvermeidlichen Satz. "Ich kopiere niemanden, bin mein Original."
Unlängst ist er in Frankfurt gewesen, hat sich das Halbfinale der Europa League zwischen der Eintracht und Chelsea angeschaut. "Umwerfend die Stimmung, ich habe mir gesagt, Ähnliches will ich auch erleben."
Wenn derzeit in Österreich eine Trainerstelle zu vergeben ist hört man automatisch den Namen von Christian Ilzer. In der zweiten deutschen Bundesliga war es in den letzte Wochen nicht anders. Mit zwei Ausnahmen: Aufsteiger 1.FC Köln kaufte Achim Beierlorzer um 650.000 Euro aus dem Vertrag bei Jahn Regensburg heraus, damit er künftig unter anderem Louis Schaub und Florian Kainz trainiert. Und der Hamburger SV, der Sonntag mit einem peinlichen 1:4 bei Aufsteiger Paderborn blamabelst den Aufstieg vergeigte. In der Hansestadt fiel bei allen Trainerdiskussionen bisher nicht der Name Ilzer. Kann ja noch passieren. (…)
In dieser Zeit heuerte er auch beim ÖFB als Assistenztrainer bei Nachwuchsteams an, speziell beim steirischen Landsmann Rupert Marko: „Er ist durch sehr gute Analysen aufgefallen“, erinnert sich der damalige ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner, „war auch auf mich böse, weil er nicht rasch den Profikurs belegen durfte.“
(…)
Ilzers Zugang zum Fußball war zunächst der eines Fitnesstrainers. Dann kam noch Video-Analyst dazu. Jetzt gilt die Menschenführung als eine seiner großen Stärken. Die möglicherweise Wolfsbergs beste Bundesligaplatzierung aller Zeiten am Ende einer Saison, vor der es den großen Umbruch im Kader gab, möglich macht.
(…)
Andi Herzog hätte nach seiner Bestellung zu Israels Teamchef Ilzer gerne in seinem Trainerteam gesehen, aber da arbeitete er schon in Wolfsberg. Der gute Draht zwischen Herzog und Ilzer nach wie vor.
(…)
Ilzer absolviert derzeit noch den Trainerkurs zur UEFA-Pro-Lizenz. Ist der der moderne Typ des Laptop-Trainers, der mit Wolfsberg bereits sein Meisterstück liefert? Darauf will Ruttensteiner ihn nicht reduzieren: „Ich sehe ihn immer noch als vielversprechendes Talent“, der Schritt zu einem Spitzenklub ist nicht leicht, muss wohl überlegt sein.“ Da gibt es das warnende Beispiel von Damir Canadi. Super bei Altach mit Platz drei und Europa League, super in den letzten zwei Saison mit Platz vier in Griechenland mit Außenseiter Atromitos Athen, aber dazwischen bei Rapid gescheitert. Oder vielleicht auch an Rapid. Könnte ähnliches auch Ilzer passieren?
(…)
Der Mann aus Puch bei Weiz gilt als Vertreter der Generation ‚Laptop Trainer‘ und lässt seine Teams (dafür untypisch) gerne im 4-4-2 mit echter Doppelsechs auflaufen. Die Grundordnung am Feld betreffend wäre er also ein ‚Old-Foda‘. In Natura erweisen sich seine Teams aber meist als flexibel und sehr ‚situationselastisch‘, wie ein ehemaliger Verteidigungsminister es genannt hätte.
(…)
Trotzdem hinter vorgehaltener Hand die meisten Coaching-Erfolge des Heimo Pfeifenberger bis dato seinem langjährigen Co-Trainer Ilzer zugeschrieben werden.
(…)
Im Sturmnetz-Interview nannte er die Fußstapfen von Foda zwar ‚riesig‘, um aber dann fortzufahren: ‚In diese würde ich aber auch nicht treten, da ich meine eigene Vorstellung vom Fußball, vom Training, von Führungsstil habe. Ich würde sicherlich meinen eigenen Weg gehen.‘
Quellen:
https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/ilzer-der-weg-von-der-letzten-bis-in-die-hoechste-spielklasse/
https://www.derstandard.at/story/2000103977429/so-tickt-der-neue-austria-trainer-christian-ilzer-im-portraet
https://www.12termann.at/oefb/bundesliga/tsv-hartberg-wie-aus-david-goliath-wurde/
https://peterlinden.live/der-hype-um-christian-ilzer-ist-er-auch-gut-genug-fuer-einen-spitzenklub/
http://www.blackfm.at/faktencheck-teil-4-christian-ilzer/#more-220
https://web.archive.org/web/20170705043942/https://www.coachilzer.at/
Ähnlich wie Favre und Nagelsmann musste er seine Karriere verletzungsbedingt frühzeitig beenden, übernahm dann wie die Beiden Traineraufgaben im Jugendbereich, mit 17 (!!) Jahren .
Zitat von Christian Ilzer
ABOUT ME
Ich heiße Christian ILZER und bin PROFIFUSSBALLTRAINER
AUSTRIAN UEFA LICENCED FOOTBALL COACH
Mein MOTTO "GOING THE EXTRA MILE"
Seit meinen Kindheitstagen an, hat der Sport mein Leben geprägt.
Es war mein Jugendtraum eines Tages Profifußballer zu werden.
Durch eine schwere Knieverletzung ist dieser Traum aber schon in frühen Jahren zerplatzt.
Jedoch lernte ich durch diese Verletzung den Weg zu meiner neuen großen Leidenschaft kennen und ich durfte bereits mit 17 Jahren meine ersten Erfahrungen als Fußballtrainer machen.
Während meiner Rehabilitation stieg mein Interesse an der Sportmedizin und der Trainingswissenschaft, was mich dann später auch zum Studium der Sportwissenschaften bewegte - mit vielen Zusatzausbildungen versuchte ich mein Wissen über die Athletikausbildung von Spitzensportlern ständig zu erweitern.
Schritt für Schritt absolvierte ich die Trainerausbildungen im österreichischen Fußballbund.
Ich studierte intensivst die taktischen Strategien, Trainingsmethodiken sowie Coaching und Psychologie des Spieles Fußball.
Zusätzlich eignete ich mir profundes Wissen über Videoanalyse im Sportspiel an und zerstückelte stundenlang Fußballspiele per Videostudium.
Mittlerweile kann ich schon auf viele Erfahrungen im Trainerleben zurückblicken und habe mir mein anfängliches Hobby zu meinem Traumberuf gemacht.
Matura(kombinierten Hochschulreife mit Berufsabschluss) in Elektrotechnik
Lehrgang für Kommunikationsmanagement
Studium der Sportwissenschaften
Staatlich geprüfter Trainer für Fußball UEFA A-Lizenz 2007
(mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen)
UEFA Elite Junioren Profilizenz 2011
Diplomarbeit über Individualtraining in der Spielerentwicklung
(mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen)
Weiterbildung im FUNCTIONAL TRAINING
Ausbildung TRAINING for WORRIORS
Ausbildung und Zertifikat im FUNCTIONAL MOVEMENT SCREENING FMS and CORRECTIVE EXERCISES
EXOS Mentorship Course Mark Verstegen LEVEL 1
Zahlreiche TRAININGSHOSPITATIONEN bei internationalen Spitzenteams
(Arsenal London, Borussia Dortmund, Schalke04, Mainz05, Besiktas Istanbul, Blackburn Rovers, Stoke City, Hertha BSC, Paris St.Germain, AS Roma, Nationalteam IRAK)
-Bei vielen Kindern die Begeisterung für Fußball geweckt
in den U-Mannschaften und Grundschulen von Puch, Weiz und Hartberg
-Entwicklung vieler junger Talente zu Profifußballern in den Talenteschmieden des ÖFB, wie LAZ, COLLEGE und NACHWUCHSNATIONALTEAM
-Entwicklung von Spitzenathletik als IndividualCoach bzw. professionelle Begleitung von verletzten Spielern bei der Vorbereitung auf ihr Comeback
"FUSSBALL ist kein einfaches, banales SPIEL -
es ist hochkomplex und so muss man es auch denken.
Die Kunst ist es dann, es in einfachen Portionen aufzuteilen und
so seiner Mannschaft zu servieren."
ABOUT ME
Ich heiße Christian ILZER und bin PROFIFUSSBALLTRAINER
AUSTRIAN UEFA LICENCED FOOTBALL COACH
Mein MOTTO "GOING THE EXTRA MILE"
Seit meinen Kindheitstagen an, hat der Sport mein Leben geprägt.
Es war mein Jugendtraum eines Tages Profifußballer zu werden.
Durch eine schwere Knieverletzung ist dieser Traum aber schon in frühen Jahren zerplatzt.
Jedoch lernte ich durch diese Verletzung den Weg zu meiner neuen großen Leidenschaft kennen und ich durfte bereits mit 17 Jahren meine ersten Erfahrungen als Fußballtrainer machen.
Während meiner Rehabilitation stieg mein Interesse an der Sportmedizin und der Trainingswissenschaft, was mich dann später auch zum Studium der Sportwissenschaften bewegte - mit vielen Zusatzausbildungen versuchte ich mein Wissen über die Athletikausbildung von Spitzensportlern ständig zu erweitern.
Schritt für Schritt absolvierte ich die Trainerausbildungen im österreichischen Fußballbund.
Ich studierte intensivst die taktischen Strategien, Trainingsmethodiken sowie Coaching und Psychologie des Spieles Fußball.
Zusätzlich eignete ich mir profundes Wissen über Videoanalyse im Sportspiel an und zerstückelte stundenlang Fußballspiele per Videostudium.
Mittlerweile kann ich schon auf viele Erfahrungen im Trainerleben zurückblicken und habe mir mein anfängliches Hobby zu meinem Traumberuf gemacht.
Matura(kombinierten Hochschulreife mit Berufsabschluss) in Elektrotechnik
Lehrgang für Kommunikationsmanagement
Studium der Sportwissenschaften
Staatlich geprüfter Trainer für Fußball UEFA A-Lizenz 2007
(mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen)
UEFA Elite Junioren Profilizenz 2011
Diplomarbeit über Individualtraining in der Spielerentwicklung
(mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen)
Weiterbildung im FUNCTIONAL TRAINING
Ausbildung TRAINING for WORRIORS
Ausbildung und Zertifikat im FUNCTIONAL MOVEMENT SCREENING FMS and CORRECTIVE EXERCISES
EXOS Mentorship Course Mark Verstegen LEVEL 1
Zahlreiche TRAININGSHOSPITATIONEN bei internationalen Spitzenteams
(Arsenal London, Borussia Dortmund, Schalke04, Mainz05, Besiktas Istanbul, Blackburn Rovers, Stoke City, Hertha BSC, Paris St.Germain, AS Roma, Nationalteam IRAK)
-Bei vielen Kindern die Begeisterung für Fußball geweckt
in den U-Mannschaften und Grundschulen von Puch, Weiz und Hartberg
-Entwicklung vieler junger Talente zu Profifußballern in den Talenteschmieden des ÖFB, wie LAZ, COLLEGE und NACHWUCHSNATIONALTEAM
-Entwicklung von Spitzenathletik als IndividualCoach bzw. professionelle Begleitung von verletzten Spielern bei der Vorbereitung auf ihr Comeback
"FUSSBALL ist kein einfaches, banales SPIEL -
es ist hochkomplex und so muss man es auch denken.
Die Kunst ist es dann, es in einfachen Portionen aufzuteilen und
so seiner Mannschaft zu servieren."
So, jenuch der Lobhudelei,sorry für das Chaos und das die Auszüge aus den Quellen nicht chronologisch geordnet sind .
Durch die HOSPITATION verfügt er ja über ein wenig Hertha DNA
Liebe Insider bitte nach Zeidler auch den Namen Ilzer intern mal fallen lassen
23.03.2020 - 20:00 Uhr
https://www.transfermarkt.de/rene-weiler/profil/trainer/5311
Ich hatte Rene Weiler schon mal als Nachfolger von Dardai reingeschmissen. Er war mir in Nürnberg positiv aufgefallen und wohl nicht nur mir. Er wurde damals von Anderlecht bei Nürnberg aus dem Vertrag rausgeholt wo er dann immerhin Championsleague spielen durfte und Meister wurde. Die Saison drauf hatte er glaube ich, mit vielen Abgängen zu kämpfen was ihm dann den Job kostete.
Dann ging es nach Luzern wo es wohl gar nicht funktioniert hat, keine Ahnung warum.
Aktuell ist er in Ägypten aktiv und ist dort Tabellenführer mit 2,55 Punkten Schnitt, fällt mir schwer das zu bewerten aber macht Eindruck. Ich kann mir Vorstellen das er bei einem Angebot aus der Bundesliga sicher Interesse haben wird. Wäre auf jeden Fall ein ein Überraschungskandidat.
Ich hatte Rene Weiler schon mal als Nachfolger von Dardai reingeschmissen. Er war mir in Nürnberg positiv aufgefallen und wohl nicht nur mir. Er wurde damals von Anderlecht bei Nürnberg aus dem Vertrag rausgeholt wo er dann immerhin Championsleague spielen durfte und Meister wurde. Die Saison drauf hatte er glaube ich, mit vielen Abgängen zu kämpfen was ihm dann den Job kostete.
Dann ging es nach Luzern wo es wohl gar nicht funktioniert hat, keine Ahnung warum.
Aktuell ist er in Ägypten aktiv und ist dort Tabellenführer mit 2,55 Punkten Schnitt, fällt mir schwer das zu bewerten aber macht Eindruck. Ich kann mir Vorstellen das er bei einem Angebot aus der Bundesliga sicher Interesse haben wird. Wäre auf jeden Fall ein ein Überraschungskandidat.
23.03.2020 - 20:10 Uhr
Von Weilers Zeit in Nürnberg ist mir vor allem in Erinnerung, daß er einen verletzten Spieler "gezwungen" hat, zu spielen. Brauchen wir hier nicht.
30.03.2020 - 14:57 Uhr
https://www.fussballtransfers.com/a2524290328400108145-comeback-so-plant-kovac
Da kann er aber lange warten, bis es Clubs der Größenordnung Arsenal oder Inter werden
Da kann er aber lange warten, bis es Clubs der Größenordnung Arsenal oder Inter werden
30.03.2020 - 16:30 Uhr
Wäre ich gar nicht mal traurig drüber. Am Ende scheiterte er bei den Bayern weil er sein System aus Pressing und Konter nicht von Frankfurt auf Bayern übertragen und keine passende Alternative entwickeln konnte. Ehrlicherweise muss man sagen unter ihm spielten die Bayern so schlecht wie das letzte mal unter Klinsmann. Selbst unter Ancelotti und jetzt unter Flick sah das besser aus.
30.03.2020 - 18:35 Uhr
Wäre letztendlich schon ok wenn er in England landet.....Für mich ist er nicht der „Heilsbringer“ den hier manche sehen.
30.03.2020 - 18:39 Uhr
Ich moechte Kovac bei uns ehrlich gesagt nicht als Trainer sehen. Mal abgesehen von meinen Zweifeln, dass er bei Hertha grossartig Baeume ausreissen wuerde, merkt man doch, dass er gar nicht wirklich zu Hertha moechte. Das liest man regelmaessig aus den Interviews und Meldungen bzgl. Kovac heraus. Wenn er ehrliches Interesse haben wuerde, haette man sich schon laengst geeinigt, da Preetz ihn ja bekanntlicherweise haben moechte.
Sollte er jetzt evtl. doch kommen, weil er nichts besseres findet, weiss man doch von Beginn an, dass wir nur ein Notnagel sind. Das waere mMn keine gute Voraussetzung.
Sollte er jetzt evtl. doch kommen, weil er nichts besseres findet, weiss man doch von Beginn an, dass wir nur ein Notnagel sind. Das waere mMn keine gute Voraussetzung.
30.03.2020 - 18:45 Uhr
Ich möchte auch lieber einen Trainer hier sehen der wirklich hierher kommen will .... und der keine Hertha Vergangenheit hat. Endlich mal frischen Wind in die Bude bringen....!!!
30.03.2020 - 19:01 Uhr
Zitat von LHorr
Wäre letztendlich schon ok wenn er in England landet.....Für mich ist er nicht der „Heilsbringer“ den hier manche sehen.
Ich frage mich sogar, wo und ob er es überhaupt schaffen wird in England "unterzukommen". Für die Clubs, wo er sich selber sieht und einschätzt wird es einfach nicht reichen und wenn man auch sieht, was der Großteil der anderen durchschnittlichen Clubs für Trainer hat kommt man zu dem Schluss, dass es selbst da an Reputation (z.B. Roy Hodgson), , Können und Talent (z.B. Hasenhüttl, Espirto Santo,Farke) braucht. Kovac kann auch tausendmal Bayern und Kroatien in seiner Vita zu stehen haben, sein Standing hat er ausschließlich im deutschsprachigen Raum aufgrund seiner Spieler- und Trainervergangenheit und ich denke am Ende wirds auch schlussendlich darauf hinauslaufen und dass er kleine Brötchen backen muss, was seine neue Stelle angeht. Wahrscheinlichkeit, dass er nach England geht, sehe ich bei maximal 10 %, wenn da wirklich irgendwo ne Stelle frei werden sollte und ein Klub sich auf ein Projekt mit Kovac einlässt. Spanien, Italien und Frankreich gar 0 %, die bevorzugen es auch eher lieber mit Trainern auf derselben Landessprache. Ergo landet Kovac bei einem deutschen Mittelklasse oder besseren schweizer-österreichischen Club, auch Zagreb liegt im Bereich des Möglichen, gut möglich, dass sich dort auf dem Trainerstuhl alsbald auch was tut. Wäre letztendlich schon ok wenn er in England landet.....Für mich ist er nicht der „Heilsbringer“ den hier manche sehen.
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