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Alles Gute, Jonas Boldt!

24.05.2019 - 11:17 Uhr
Alles Gute, Jonas Boldt! |#221
15.07.2019 - 19:08 Uhr
Zitat von Hansekaptain
Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.

•     •     •

Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
John Lennon
Alles Gute, Jonas Boldt! |#222
16.07.2019 - 01:34 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.


Ich waehle b) Cool grins

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"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart."
Konfuzius

"Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt."
Immanuel Kant

"Am Ende wird ohnehin alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es eben längst noch nicht das Ende."
keegan
Alles Gute, Jonas Boldt! |#223
16.07.2019 - 10:55 Uhr
Zitat von Almgandhi
Zitat von Herr_Arminius

Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.


Ich waehle b) Cool grins


Und ich c) Bleibt langfristig in Hamburg, wie er es angekündigt hat. Seine bisherige Karriere hat ja immerhin bewiesen, dass er kein Jobhopper ist, der mit vielen Wechseln in kürzest möglicher Zeit nach oben kommen will.

Ich gebe ihm weiterhin den Vertrauensvorschuss, dass er so ist, wie er sich darstellt. Nämlich einer, der gestalten möchte, der einen weiten Horizont hat und integrativ wirkt.

a) ist in Hamburg natürlich nie ausgeschlossen.

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"Du bist erste Klasse, ich bin zweite, triffst Du mich im Speisewagen?" Niels Frevert
Alles Gute, Jonas Boldt! |#224
16.07.2019 - 12:24 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.



Genau das ist es! Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.
Alles Gute, Jonas Boldt! |#225
16.07.2019 - 12:30 Uhr
Zitat von DieterHSV
Zitat von Herr_Arminius

Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.



Genau das ist es! Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.


lass das mal nicht den Bernd lesen!zwinker

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Meine Sache , Mein Problem!
Mein Leben meine Regeln!
BBC!!
Dosenbier und Schiffe schaun!
Keine Angst!!
Alles Gute, Jonas Boldt! |#226
16.07.2019 - 12:36 Uhr
Zitat von tomg
Zitat von DieterHSV

Zitat von Herr_Arminius

Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.



Genau das ist es! Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.


lass das mal nicht den Bernd lesen!zwinker

Zu spät! angry grins

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Tomorrow, my friend...

Alle meine Beiträge verstehen sich automatisch mit einem "mMn" versehen...

Alles Gute, Jonas Boldt! |#227
16.07.2019 - 14:27 Uhr
Zitat von tomg

Zitat von DieterHSV

Zitat von Herr_Arminius

Zitat von Hansekaptain

Letztendlich wurde Boldt bei Leverkusen ja auch mehr oder minder ausgebootet, obwohl er als Ziehsohn Völlers galt. Hier hat er sich intern nicht durchsetzen können, dann aber konsequent gehandelt. Als Eigengewächs fällt es sicher zudem schwerer, sich bei gegenläufigen Tendenzen im Verein aufzulehnen, genau diese Fähigkeit muss er beim HSV nun aber als extern geholter "Heilsbringer" sofort aufbauen.

Leider sehe ich bei Boldt mittelfristig nur zwei Alternativen:
a) er scheitert wie so viele seiner Vorgänger und alle schreiben, dass er zu Beginn nur "gehyped " wurde.
b) er schafft es tatsächlich die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zwischen den verschiedenen Köpfen und deren Interessen zerrieben zu werden. Dann ist er allerdings weg, sobald sich die Möglichkeit gibt auf attraktivere Posten bei anderen Vereinen zu wechseln bei denen er mehr finanzielle Möglichkeiten hat seine Wunschspieler zu holen.


a) Mag sein.

b)Wenn er in Hamburg Erfolg hat, wird er auch beim HSV seine Wunschmannschaft bekommen. Es ging aus dem Interview ganz klar hervor, dass er gerne selber das Feld bestellen möchte. Schalke und auch Leverkusen wollten ihm dies nicht in die Hand geben. Wie viele Vereine gibt es denn noch, die im Erfolgsfall noch höher angesiedelt sind als der HSV-ne Hand voll? wohl gemerkt, im Erfolgsfall des HSV. Denke er ist ergeizig und sieht genau darin auch den Reiz den HSV zu entwickeln.



Genau das ist es! Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.


lass das mal nicht den Bernd lesen!zwinker


Ich glaube Boldt hat genau deshalb unterschrieben, weil Hoffmann ihn gewähren lässt. Boldt geht es ja eher darum etwas zu bewegen-dazu hat er doch alle Freiheiten beim HSV bekommen. Um "nur" der oberste Chef zu sein ist er wohl nicht angetreten.

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Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
John Lennon

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herr_Arminius am 16.07.2019 um 14:29 Uhr bearbeitet
Alles Gute, Jonas Boldt! |#228
16.07.2019 - 14:41 Uhr
Zitat von Herr_Arminius

Zitat von DieterHSV

Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.

Ich glaube Boldt hat genau deshalb unterschrieben, weil Hoffmann ihn gewähren lässt. Boldt geht es ja eher darum etwas zu bewegen-dazu hat er doch alle Freiheiten beim HSV bekommen. Um "nur" der oberste Chef zu sein ist er wohl nicht angetreten.

Um das noch mal mit einem Zitat aus dem Spox-Interview zu belegen:
Zitat von SPOX

War es denn Ihre Ambition, nach den zahlreichen Jahren in der hinteren Reihe auch mal Hauptverantwortlicher zu sein?

Boldt: Nein. Mir ging es nie darum, in erster Reihe zu stehen oder gar die Kameras zu suchen. Ich will einer Verantwortung gerecht werden. Das ist mir in Leverkusen gelungen, auch wenn ich dort in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung in zweiter oder dritter Reihe gearbeitet habe.

Für mich klingt das eben danach: Posten sind ihm egal, solange er für seinen Bereich die Handlungsfreiheit besitzt. Und ich glaube, dass in jedem Fall der Sportbereich das ist, was ihn reizt. Ich sehe im Moment rein gar nichts, was auf Ambitionen Richtung VV oder ähnliches hindeuten würde. In Leverkusen war er ja bei der letzten Vertragsverlängerung auch damit einverstanden, weiter Vorgesetzte zu haben. Nur nicht damit, dass die ihm in seinen Bereich reinregieren bzw. andere Vorstellungen haben, die sie versuchen durchzudrücken.

Alles basierend auf seinen eigenen Aussagen. Die mir glaubhaft erscheinen.

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"Du bist erste Klasse, ich bin zweite, triffst Du mich im Speisewagen?" Niels Frevert

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bananen Falke am 16.07.2019 um 14:42 Uhr bearbeitet
Alles Gute, Jonas Boldt! |#229
16.07.2019 - 14:48 Uhr
Zitat von Bananen Falke
Zitat von Herr_Arminius

Zitat von DieterHSV

Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.

Ich glaube Boldt hat genau deshalb unterschrieben, weil Hoffmann ihn gewähren lässt. Boldt geht es ja eher darum etwas zu bewegen-dazu hat er doch alle Freiheiten beim HSV bekommen. Um "nur" der oberste Chef zu sein ist er wohl nicht angetreten.

Um das noch mal mit einem Zitat aus dem Spox-Interview zu belegen:
Zitat von SPOX

War es denn Ihre Ambition, nach den zahlreichen Jahren in der hinteren Reihe auch mal Hauptverantwortlicher zu sein?

Boldt: Nein. Mir ging es nie darum, in erster Reihe zu stehen oder gar die Kameras zu suchen. Ich will einer Verantwortung gerecht werden. Das ist mir in Leverkusen gelungen, auch wenn ich dort in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung in zweiter oder dritter Reihe gearbeitet habe.

Für mich klingt das eben danach: Posten sind ihm egal, solange er für seinen Bereich die Handlungsfreiheit besitzt. Und ich glaube, dass in jedem Fall der Sportbereich das ist, was ihn reizt. Ich sehe im Moment rein gar nichts, was auf Ambitionen Richtung VV oder ähnliches hindeuten würde. In Leverkusen war er ja bei der letzten Vertragsverlängerung auch damit einverstanden, weiter Vorgesetzte zu haben. Nur nicht damit, dass die ihm in seinen Bereich reinregieren bzw. andere Vorstellungen haben, die sie versuchen durchzudrücken.

Alles basierend auf seinen eigenen Aussagen. Die mir glaubhaft erscheinen.



So könnte man das auch sehen, ich rede hier aber auch auf sehr lange Sicht, also in 5- 10 Jahren. Aber jetzt soll er erst mal arbeiten und die wichtigen Transfers eintüten. Auf jeden Fall ist er ein "Karriere"-Mann, was ich aber auch gut finde.
Alles Gute, Jonas Boldt! |#230
16.07.2019 - 15:04 Uhr
Zitat von DieterHSV
Zitat von Bananen Falke

Zitat von Herr_Arminius

Zitat von DieterHSV

Man merkt ihm in seinen Interviews an, dass er der oberste Chef sein will. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er irgendwann mal Hoffmann ersetzen will. Er hat BWL studiert und ist sicher nicht mit kleinen Schritten in seiner Karriere zufrieden.

Ich glaube Boldt hat genau deshalb unterschrieben, weil Hoffmann ihn gewähren lässt. Boldt geht es ja eher darum etwas zu bewegen-dazu hat er doch alle Freiheiten beim HSV bekommen. Um "nur" der oberste Chef zu sein ist er wohl nicht angetreten.

Um das noch mal mit einem Zitat aus dem Spox-Interview zu belegen:
Zitat von SPOX

War es denn Ihre Ambition, nach den zahlreichen Jahren in der hinteren Reihe auch mal Hauptverantwortlicher zu sein?

Boldt: Nein. Mir ging es nie darum, in erster Reihe zu stehen oder gar die Kameras zu suchen. Ich will einer Verantwortung gerecht werden. Das ist mir in Leverkusen gelungen, auch wenn ich dort in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung in zweiter oder dritter Reihe gearbeitet habe.

Für mich klingt das eben danach: Posten sind ihm egal, solange er für seinen Bereich die Handlungsfreiheit besitzt. Und ich glaube, dass in jedem Fall der Sportbereich das ist, was ihn reizt. Ich sehe im Moment rein gar nichts, was auf Ambitionen Richtung VV oder ähnliches hindeuten würde. In Leverkusen war er ja bei der letzten Vertragsverlängerung auch damit einverstanden, weiter Vorgesetzte zu haben. Nur nicht damit, dass die ihm in seinen Bereich reinregieren bzw. andere Vorstellungen haben, die sie versuchen durchzudrücken.

Alles basierend auf seinen eigenen Aussagen. Die mir glaubhaft erscheinen.



So könnte man das auch sehen, ich rede hier aber auch auf sehr lange Sicht, also in 5- 10 Jahren. Aber jetzt soll er erst mal arbeiten und die wichtigen Transfers eintüten. Auf jeden Fall ist er ein "Karriere"-Mann, was ich aber auch gut finde.


Moin moin,

wenn er 5 bis 10 Jahre bei uns durchhält, kann er meinetwegen auch Bundeskanzler werden Lachend
Außerdem würden wir dann in Liga 1 spielen und er hätte einen fabelhaften Job gemacht...
Bisher finde ich seine Arbeit um es mit einer Schulnote auszudrücken , gut .
Das war bisher aber nur Vorgeplänkel ( Vorbereitung auf das neue Schuljahr). Wenn das Halbjahreszeugnis auch gut ist und wir zum nächsten Sommer in die nächste Klasse versetzt werden, wird das Versetzungszeugnis ( hoffentlich) auch positiv ausfallen.
Zusammen mit dem Lehrer Hecking muss er die richtigen Schüler finden.
LG Taktikfuchs

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