Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
01.03.2017 - 13:22 Uhr
Quelle: forum.treffpunkt-betze.de
Frage: Wozu eigentlich der Wechsel nach Kaiserslautern? Die 2. Liga entspricht doch einem ganz anderen Spielstil als den, den du bevorzugst.
Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Klich über den FCK. Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
01.03.2017 - 13:33 Uhr
Zitat von Vasi1990
Quelle: forum.treffpunkt-betze.de
Frage: Wozu eigentlich der Wechsel nach Kaiserslautern? Die 2. Liga entspricht doch einem ganz anderen Spielstil als den, den du bevorzugst.
Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Klich über den FCK.Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Da hat wohl jemand zu viel Champions League auf der PS gespielt!
Hätte er mal lieber Leistung gebracht...
01.03.2017 - 13:44 Uhr
Zitat von FCK-News
Da hat wohl jemand zu viel Champions League auf der PS gespielt!
Hätte er mal lieber Leistung gebracht...
Zitat von Vasi1990
Quelle: forum.treffpunkt-betze.de
Frage: Wozu eigentlich der Wechsel nach Kaiserslautern? Die 2. Liga entspricht doch einem ganz anderen Spielstil als den, den du bevorzugst.
Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Klich über den FCK.Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Da hat wohl jemand zu viel Champions League auf der PS gespielt!
Hätte er mal lieber Leistung gebracht...
Wieso PS? Er kam als deutsche Meister von Wolfsburg. War klar, dass er zumindest Buli spielen will. Bei Moritz, Stieber und Halfar denke ich auch, dass sie gekommen sind um aufzusteigen und Buli zu spielen. Deswegen schrieb ich auch, dass es mich nicht wundern würde, wenn sie gehen.
01.03.2017 - 13:48 Uhr
Zitat von Hernan-Cortes
Wieso PS? Er kam als deutsche Meister von Wolfsburg. War klar, dass er zumindest Buli spielen will. Bei Moritz, Stieber und Halfar denke ich auch, dass sie gekommen sind um aufzusteigen und Buli zu spielen. Deswegen schrieb ich auch, dass es mich nicht wundern würde, wenn sie gehen.
Zitat von FCK-News
Da hat wohl jemand zu viel Champions League auf der PS gespielt!
Hätte er mal lieber Leistung gebracht...
Zitat von Vasi1990
Quelle: forum.treffpunkt-betze.de
Frage: Wozu eigentlich der Wechsel nach Kaiserslautern? Die 2. Liga entspricht doch einem ganz anderen Spielstil als den, den du bevorzugst.
Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Klich über den FCK.Antwort: Ich bin zum FCK gewechselt, um Bundesliga zu spielen. Als ich meinen 3,5-jährigen Vertrag unterschrieb, stand die Mannschaft weit oben in der Tabelle mit großen Chancen aufzusteigen. Mein Vertrag beruhte also in der Theorie darauf, ein halbes Jahr in der 2. Liga zu spielen und drei Jahre in der Bundesliga. Nur es kam alles anders. Zwei Mal habe ich den Verein verlassen wollen, doch beide Male ließ man mir keine Chance zu wechseln. Erst als der Verein das Geld brauchte, durfte ich wechseln.
Da hat wohl jemand zu viel Champions League auf der PS gespielt!
Hätte er mal lieber Leistung gebracht...
Wieso PS? Er kam als deutsche Meister von Wolfsburg. War klar, dass er zumindest Buli spielen will. Bei Moritz, Stieber und Halfar denke ich auch, dass sie gekommen sind um aufzusteigen und Buli zu spielen. Deswegen schrieb ich auch, dass es mich nicht wundern würde, wenn sie gehen.
Klich kam erst nach der Meisterschaft zum VfL und hatte nicht einen Einsatz in Liga.1!

Er konnte nie auf Profiniveau überzeugen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK-News am 01.03.2017 um 13:52 Uhr bearbeitet
01.03.2017 - 13:53 Uhr
Zitat von FCK-News
Klich kam erst nach der Meisterschaft zum VfL und hatte nicht einen Einsatz in Liga.1!
Er konnte nie auf Profiniveau überzeugen!
Klich kam erst nach der Meisterschaft zum VfL und hatte nicht einen Einsatz in Liga.1!

Er konnte nie auf Profiniveau überzeugen!
Ach sorry.. Hab ihn mit Simunek verwechselt, ich Trottel
01.03.2017 - 20:45 Uhr
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Der Spaßvogel ist erwachsen geworden
Calogero Rizzuto...
Nach der Schule hastete Rizzuto zum Saarbrücker Hauptbahnhof. Nachmittags um 16.30 Uhr fuhr sein Zug zum Training. „Das war sehr anstrengend“, erzählt Rizzuto heute. Der Wechsel nach Kaiserslautern verlangte ihm noch mehr ab: „In Saarbrücken war ich der Spaßvogel, kannte jeden.“ Dagegen erschien in der Pfalz alles neu, größer, auch ernsthafter, weil der Profi-Fußball nun greifbar wurde. Schließlich zog Rizzuto nach Kaiserslautern um, ins Internat. Denn: „Ich habe das Privileg zu schätzen gewusst, bei so einem Verein zu spielen.“
Das deckt sich in etwa mit dem, was sein ehemaliger Jugendtrainer Gunther Metz meint: „Für Lillo ist es wichtig, eine gewisse Konstanz in sein Spiel zu bringen.“ Mit zunehmender Zeit könne Rizzuto ein sehr guter Zweitligaspieler werden, sofern seine Mannschaft nicht wieder absteigt. Klingt so, als ob man sich einen seiner Namen merken sollte – egal welchen.
Rizzuto's Weg zum Profi. Calogero Rizzuto...
Nach der Schule hastete Rizzuto zum Saarbrücker Hauptbahnhof. Nachmittags um 16.30 Uhr fuhr sein Zug zum Training. „Das war sehr anstrengend“, erzählt Rizzuto heute. Der Wechsel nach Kaiserslautern verlangte ihm noch mehr ab: „In Saarbrücken war ich der Spaßvogel, kannte jeden.“ Dagegen erschien in der Pfalz alles neu, größer, auch ernsthafter, weil der Profi-Fußball nun greifbar wurde. Schließlich zog Rizzuto nach Kaiserslautern um, ins Internat. Denn: „Ich habe das Privileg zu schätzen gewusst, bei so einem Verein zu spielen.“
Das deckt sich in etwa mit dem, was sein ehemaliger Jugendtrainer Gunther Metz meint: „Für Lillo ist es wichtig, eine gewisse Konstanz in sein Spiel zu bringen.“ Mit zunehmender Zeit könne Rizzuto ein sehr guter Zweitligaspieler werden, sofern seine Mannschaft nicht wieder absteigt. Klingt so, als ob man sich einen seiner Namen merken sollte – egal welchen.
01.03.2017 - 22:40 Uhr
Ich schaue gerade Man City gegen Huddersfield. Anstatt wo ist Behle? kommt von mir ein wo ist Löwe?
01.03.2017 - 22:46 Uhr
Zitat von Bennywendt9
Ich schaue gerade Man City gegen Huddersfield. Anstatt wo ist Behle? kommt von mir ein wo ist Löwe?
Ich schaue gerade Man City gegen Huddersfield. Anstatt wo ist Behle? kommt von mir ein wo ist Löwe?
Er hatte glaub im Hinspiel auch nicht gespielt. Auf jeden Fall wird wohl öfter (grad im Pokal) auf LV rotiert.
Gruß
Chio
02.03.2017 - 12:56 Uhr
Offenbar steht Konrad Fünfstück auf der Kandidatenliste bei Erzgebirge Aue. Würde mich sehr für ihn freuen wenn er sich nochmal in der zweiten Liga unter Beweis stellen kann, auch wenn es mit Aue nicht klappen sollte.
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/672336/artikel_fuenfstueck-und-neitzel-kandidaten-in-aue.html
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/672336/artikel_fuenfstueck-und-neitzel-kandidaten-in-aue.html
02.03.2017 - 23:47 Uhr
Quelle: www.bild.de
Aue sagt Fünfstück ab
Am Donnerstag wurden weitere Gespräche geführt. Auch der Aufsichtsrat des Vereins tagte mehrere Stunden.
Eines ist zumindest klar: Ex-Kaiserslautern-Trainer Konrad Fünfstück (36) wird nicht kommen. Ihm hat Aue gestern abgesagt.
Konny muss weitersuchen. Am Donnerstag wurden weitere Gespräche geführt. Auch der Aufsichtsrat des Vereins tagte mehrere Stunden.
Eines ist zumindest klar: Ex-Kaiserslautern-Trainer Konrad Fünfstück (36) wird nicht kommen. Ihm hat Aue gestern abgesagt.
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