Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
06.09.2016 - 19:33 Uhr
Zitat von OlafMarschall
Quelle: www.liga3-online.de
Piossek: „Bin nicht hier, um zwei Jahre 3. Liga zu spielen“
Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Piossek im Interview.Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Und die Einsicht, dass er beim FCK nicht mehr viele Einsatzzeiten bekommen würde? Dass der Versuch, ihn als Außenverteidiger einzusetzen, nicht zielführend war? Jedenfalls lässt er durchblicken, dass er jetzt wieder Spaß am Fußballspielen hat, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihm dieser Spaß abhanden gekommen war.
06.09.2016 - 19:34 Uhr
Zitat von Kaputtnick
Und die Einsicht, dass er beim FCK nicht mehr viele Einsatzzeiten bekommen würde? Dass der Versuch, ihn als Außenverteidiger einzusetzen, nicht zielführend war? Jedenfalls lässt er durchblicken, dass er jetzt wieder Spaß am Fußballspielen hat, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihm dieser Spaß abhanden gekommen war.
Zitat von OlafMarschall
Quelle: www.liga3-online.de
Piossek: „Bin nicht hier, um zwei Jahre 3. Liga zu spielen“
Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Piossek im Interview.Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Und die Einsicht, dass er beim FCK nicht mehr viele Einsatzzeiten bekommen würde? Dass der Versuch, ihn als Außenverteidiger einzusetzen, nicht zielführend war? Jedenfalls lässt er durchblicken, dass er jetzt wieder Spaß am Fußballspielen hat, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihm dieser Spaß abhanden gekommen war.
Ja, durch Verletzungen wie er selbst sagt.
06.09.2016 - 20:13 Uhr
Zitat von Lauterer85
Ja, durch Verletzungen wie er selbst sagt.
Zitat von Kaputtnick
Und die Einsicht, dass er beim FCK nicht mehr viele Einsatzzeiten bekommen würde? Dass der Versuch, ihn als Außenverteidiger einzusetzen, nicht zielführend war? Jedenfalls lässt er durchblicken, dass er jetzt wieder Spaß am Fußballspielen hat, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihm dieser Spaß abhanden gekommen war.
Zitat von OlafMarschall
Quelle: www.liga3-online.de
Piossek: „Bin nicht hier, um zwei Jahre 3. Liga zu spielen“
Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Piossek im Interview.Hallo Herr Piossek. Vor einem Jahr haben Sie den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft, nun sind Sie zurück in der 3. Liga. Ist das nicht ein Rückschritt?
In der 2. Bundesliga zu spielen, war mein großer Traum. Allerdings muss man auch sagen, dass die letzte Saison beim 1. FC Kaiserslautern aufgrund einiger Verletzungen schwierig für mich war – das war einfach Pech. Da ich jetzt wieder Fußball spielen kann und Spaß daran habe, würde ich die Rückkehr in die 3. Liga nicht als Rückschritt bezeichnen.
Was hat Sie davon überzeugt, beim SC Paderborn zu unterschreiben?
Das war vor allem das Bemühen von Trainer René Müller. Eigentlich hatte ich Paderborn vor einigen Wochen schon abgesagt und wollte in Kaiserslautern bleiben. Aber René Müller hatte mich dann nochmals angerufen und wollte unbedingt, dass ich nach Paderborn komme.
Und die Einsicht, dass er beim FCK nicht mehr viele Einsatzzeiten bekommen würde? Dass der Versuch, ihn als Außenverteidiger einzusetzen, nicht zielführend war? Jedenfalls lässt er durchblicken, dass er jetzt wieder Spaß am Fußballspielen hat, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihm dieser Spaß abhanden gekommen war.
Ja, durch Verletzungen wie er selbst sagt.
Naja, wenn Piossek in dieser Saison eine Chance bei uns bekommen hätte wäre er sicherlich nicht in die dritte Liga gegangen.
Seine Verletzungen hat er hinter sich und steht jetzt wieder voll im Saft. Für Korkut hat's trotzdem nicht gereicht.
War wohl der richtige Schritt von ihm. Auch Paderborn als Verein war sicher nicht die schlechteste Wahl. Wie er selbst sagt, die dritte Liga ist nicht Anspruch des Vereins. Deshalb wird man dort alles für einen direkten Wiederaufstieg tun.
Mal gespannt, ob Piossek bei Paderborn wirklich so eine wichtige Rolle spielt und ob er dies dann auch in Liga zwei tun wird...
06.09.2016 - 20:20 Uhr
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
06.09.2016 - 21:53 Uhr
Zitat von Lauterer85
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Das will ich so nicht sagen.
Stieber und Kerk sind Außenbahnspieler.
Jacob sehe ich aber eher im Zentrum.
Sollte wir wirklich irgendwann auf ein 4-4-2 umstellen, wäre er (bis Pritsche wieder fit ist) der einzige echte Back-Up für Zoua und Osawe.
06.09.2016 - 22:19 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Das will ich so nicht sagen.
Stieber und Kerk sind Außenbahnspieler.
Jacob sehe ich aber eher im Zentrum.
Sollte wir wirklich irgendwann auf ein 4-4-2 umstellen, wäre er (bis Pritsche wieder fit ist) der einzige echte Back-Up für Zoua und Osawe.
Zitat von Lauterer85
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Das will ich so nicht sagen.
Stieber und Kerk sind Außenbahnspieler.
Jacob sehe ich aber eher im Zentrum.
Sollte wir wirklich irgendwann auf ein 4-4-2 umstellen, wäre er (bis Pritsche wieder fit ist) der einzige echte Back-Up für Zoua und Osawe.
Piossek?
06.09.2016 - 22:21 Uhr
Zitat von schorlefrontt
Piossek?
Zitat von Ivo_Ilicevic
Das will ich so nicht sagen.
Stieber und Kerk sind Außenbahnspieler.
Jacob sehe ich aber eher im Zentrum.
Sollte wir wirklich irgendwann auf ein 4-4-2 umstellen, wäre er (bis Pritsche wieder fit ist) der einzige echte Back-Up für Zoua und Osawe.
Zitat von Lauterer85
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Bei uns war er bis zu Verletzung ordentlich. Sogar genetzt.. Durch Stieber und Kerk ist halt kein Platz mehr für ihn da.
Das will ich so nicht sagen.
Stieber und Kerk sind Außenbahnspieler.
Jacob sehe ich aber eher im Zentrum.
Sollte wir wirklich irgendwann auf ein 4-4-2 umstellen, wäre er (bis Pritsche wieder fit ist) der einzige echte Back-Up für Zoua und Osawe.
Piossek?
Oh, sorry, hab mich im Thread vertan
Ich dachte ich wäre hier im Kaderdiskussions Thread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ivo_Ilicevic am 06.09.2016 um 22:23 Uhr bearbeitet
07.09.2016 - 00:18 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD fragte Zimmer: Fürchten Sie um Ihren Stammplatz?
Zimmer: „Nein. Ich habe grundsätzlich vor niemandem Angst. Außer vor meinem Papa (lacht). Spaß beiseite. Ich kenne Carlos ja auch noch gar nicht. Er ist gerade bei der Nationalmannschaft, steigt erst Mitte nächster Woche ins Training ein. Aber was man so liest, ist er ein talentierter, junger Spieler.“
BILD: Der Sie auf die Bank verdrängen könnte...
Zimmer: „Darüber denke ich überhaupt nicht nach. Ich muss einfach die Leistung auf den Platz bringen, die den Trainer zufriedenstellt.“
Zimmer im Interview. Zimmer: „Nein. Ich habe grundsätzlich vor niemandem Angst. Außer vor meinem Papa (lacht). Spaß beiseite. Ich kenne Carlos ja auch noch gar nicht. Er ist gerade bei der Nationalmannschaft, steigt erst Mitte nächster Woche ins Training ein. Aber was man so liest, ist er ein talentierter, junger Spieler.“
BILD: Der Sie auf die Bank verdrängen könnte...
Zimmer: „Darüber denke ich überhaupt nicht nach. Ich muss einfach die Leistung auf den Platz bringen, die den Trainer zufriedenstellt.“
07.09.2016 - 09:41 Uhr
Jochen Seitz wird zukünftig hier in Aschaffenburg die Viktoria trainieren.
07.09.2016 - 21:44 Uhr
Quelle: www.sport1.de
SPORT1: Herr Kuntz, wie schwer fiel die Umstellung vom Klub-Boss im feinen Anzug zum Trainer?
Stefan Kuntz: Die Umstellung war nicht schwer. Schon beim FCK war ich über Jahre sehr eng an der Mannschaft dran, stand zwei- bis dreimal die Woche auf dem Trainingsplatz und hatte immer ein Auge auf Spielphilosophie und Talentförderung. Ich war immer in engem Austausch mit den Fußballlehrern und habe die Entwicklungen in der Trainingsarbeit intensiv verfolgt. Die größte Veränderung bei meiner neuen Aufgabe war die Perspektive auf das Spiel. Man verfolgt das Geschehen nicht mehr von der Tribüne aus, sondern lebt die Emotion am Spielfeldrand hautnah. Das hat richtig Spaß gemacht.
Unser Ex Stefan scheint sein Glück beim DFB gefunden zu haben. Manch einer mag von einer dankbaren Aufgabe sprechen, aber der Erfolg könnte ihm gelingen. Die Passage zum FCK und seinem Engagement beim Training und Talentförderung klingen sehr interessant... Stefan Kuntz: Die Umstellung war nicht schwer. Schon beim FCK war ich über Jahre sehr eng an der Mannschaft dran, stand zwei- bis dreimal die Woche auf dem Trainingsplatz und hatte immer ein Auge auf Spielphilosophie und Talentförderung. Ich war immer in engem Austausch mit den Fußballlehrern und habe die Entwicklungen in der Trainingsarbeit intensiv verfolgt. Die größte Veränderung bei meiner neuen Aufgabe war die Perspektive auf das Spiel. Man verfolgt das Geschehen nicht mehr von der Tribüne aus, sondern lebt die Emotion am Spielfeldrand hautnah. Das hat richtig Spaß gemacht.
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