Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von bschuss
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Zitat von Pomobln
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Zitat von bschuss
Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Zitat von Sisone1
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt
Zitat von Mueli_BSC
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt

Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Die Unterstützung des Protestes gegen die DFL konnte man an diesem Wochenende doch wirklich in jeder Kurve (außer natürlich bei RB und Hoffenheim) sehen. Ich finde es nicht so weit hergeholt, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Großteil der Fans diesen unterstützt. Natürlich müsste man eigentlich einen Beschluss auf der Mitgliederversammlung fassen um zu entscheiden, wie man sich Grundsätzlich hierzu positioniert. Würde dieser dann allerdings Contra weiterer DFL-Kommerzialisierung ausfallen, dann wären Protestmaßnahmen wie man sie an diesem Wochenende auf sämtlichen Plätzen sieht gerechtfertigt. Der Verein hat dem Interesse der Fans zu dienen und wenn dieses Interesse entsprechenden Protest beeinhaltet, sind dafür auch Bußgelder hinzunehmen. Falls sich hierfür keine Mehrheit fände, wäre deine Kritik berechtigt. Das betrifft sicherlich bestimmte Anwendungsfälle von Pyrotechnik bei denen man sich recht sicher sein kann, dass diese NICHT mehrheitsfähig sind.
An der Protestaktion vom Wochenende kann man wie ich finde recht gut die Konfliktlinien bei der künftigen Ausrichtigung des Fußballs sehen. Im Endeffekt gibt es doch stark kontrastiert zwei Gruppen die sich gegenüber stehen:
Die "TV- und Entertainment-Fans": Sie unterstützen einen Verein, möchten aber von diesem möglichst attraktiven Fußball sehen. Dafür sind sie bereit einer maximalen Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Erfolg zuzustimmen. Sie verfolgen Fußball vor allem vom Fernseher aus. Einer noch stärkeren Erweiterung des Spielkalenders stehen sie positiv gegenüber, dann kann man schließlich noch mehr Fußball schauen. Die Entzerrung des Spieltages kommt ihnen entgegen, denn so können Sie ihr Wochenende mit Fußball ausfüllen. Die Idee einer Super League finden sie attraktiv, denn dann wären wöchentlich spannende Duelle auf Top-Niveau garantiert. Dafür sind sie auch bereit bei allen verfügbaren Streaming-Anbietern Abos abzuschließen. Sie befürworten Investoreneinstiege denn nur so kann für ihren Club maximaler Erfolg erreicht werden. RB Leipzig macht gute Arbeit und wird insofern als Bereicherung für die Bundesliga empfunden. Halbzeitshows in DFB-Pokal und CL findet man unterhaltsam. Die NFL ist in dieser Hinsicht einfach ausgereifter.
Die "Traditionalisten": Sie unterstützen einen Verein und möchten von den Spielern und Verantwortlichen vor allem Identifikation sehen. Diese Unterstützung ist unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Die voranschreitende Ausrichtung auf ein Produkt Fußball lehnen sie ab. Sie verfolgen ihr Team hauptsächlich im Stadion, aber die Samstag-Konferenz mit 7 Teams hat man damals noch gerne geschaut. Die Entzerrung des Spieltages lehnen Sie ab. Wer will schon Sonntag-Abend auswärts fahren, wenn man Montag wieder arbeiten muss. Fußball kann man sonst auch auf den Amateurplätzen der Region sehen. Die Super League ist für sie ein Verkauf des Fußballs zur persönlichen Bereicherung einiger Funktionäre. Streaming-Anbieter werden mittlerweile Boykottiert, CL schaut man sich vielleicht mal in der Kneipe an. Den DFL-Investoreneinstieg sehen sie als eine neue Stufe der Ausverkaufs gegen den man sich positionieren muss. Investoren werden grundsätzlich in jeder Form abgelehnt und RB Leipzig als Schande für den Fußball empfunden. Choreos statt Halbzeitshow.
Natürlich gibt es zwischen diesen skizzierten extremen entsprechende Graubereiche, aber ich denke es verdeutlicht wie gespalten die Fußballfans in diesem Punkt sind. Falls man aber mit der voranschreitenden Kommerzialisierung und all ihren absehbaren Folgen ein Problem hat, sollte man sich sehr gut überlegen wie man sich in diesem Punkt positioniert und ob man sich nicht es eventuell nicht besser 2x überlegt bevor man in diesem Zusammenhang wieder auf die "blöden Ultras" schimpft. Falls nicht: okay, jeder wie er möchte. Dann aber bitte nicht beklagen, wenn man zukünftig wie die Kuh gemolken wird.
Zitat von Basti77
Die paar Uktras pro Verein sind nicht und niemals die Mehrheit eines Vereins. Punkt.
Die Mehrheit der Fans geht ins Stadion um ihren Verein anzusehen. Die lehnen Pyro ab und Strafen für den Verein.
Genau diese verschobene Selbstwahrnehmung, man wäre die Mehreheot ist der Grund, warum Ultras eher belächelt als geliebt sind.
Zitat von Pomobln
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Zitat von bschuss
Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Zitat von Sisone1
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt
Zitat von Mueli_BSC
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt

Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Die paar Uktras pro Verein sind nicht und niemals die Mehrheit eines Vereins. Punkt.
Die Mehrheit der Fans geht ins Stadion um ihren Verein anzusehen. Die lehnen Pyro ab und Strafen für den Verein.
Genau diese verschobene Selbstwahrnehmung, man wäre die Mehreheot ist der Grund, warum Ultras eher belächelt als geliebt sind.
Wo habe ich von Pyro gesprochen?
Zitat von 030berlinstand
Also wenn die DFL sich genötigt fühlt bei hereinfliegenden Bällen Sanktionen auszusprechen, dann sagt das schon vieles darüber aus...
Aber gehorcht weiterhin...
Also wenn die DFL sich genötigt fühlt bei hereinfliegenden Bällen Sanktionen auszusprechen, dann sagt das schon vieles darüber aus...
Aber gehorcht weiterhin...
Gehorcht weiterhin.. Danke dass du dich direkt für jeder zukünftige Diskussion disqualifiziert hast
macht es hier im Forum definitiv einfacher
Zitat von Pomobln
Die Unterstützung des Protestes gegen die DFL konnte man an diesem Wochenende doch wirklich in jeder Kurve (außer natürlich bei RB und Hoffenheim) sehen. Ich finde es nicht so weit hergeholt, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Großteil der Fans diesen unterstützt. Natürlich müsste man eigentlich einen Beschluss auf der Mitgliederversammlung fassen um zu entscheiden, wie man sich Grundsätzlich hierzu positioniert. Würde dieser dann allerdings Contra weiterer DFL-Kommerzialisierung ausfallen, dann wären Protestmaßnahmen wie man sie an diesem Wochenende auf sämtlichen Plätzen sieht gerechtfertigt. Der Verein hat dem Interesse der Fans zu dienen und wenn dieses Interesse entsprechenden Protest beeinhaltet, sind dafür auch Bußgelder hinzunehmen. Falls sich hierfür keine Mehrheit fände, wäre deine Kritik berechtigt. Das betrifft sicherlich bestimmte Anwendungsfälle von Pyrotechnik bei denen man sich recht sicher sein kann, dass diese NICHT mehrheitsfähig sind.
An der Protestaktion vom Wochenende kann man wie ich finde recht gut die Konfliktlinien bei der künftigen Ausrichtigung des Fußballs sehen. Im Endeffekt gibt es doch stark kontrastiert zwei Gruppen die sich gegenüber stehen:
Die "TV- und Entertainment-Fans": Sie unterstützen einen Verein, möchten aber von diesem möglichst attraktiven Fußball sehen. Dafür sind sie bereit einer maximalen Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Erfolg zuzustimmen. Sie verfolgen Fußball vor allem vom Fernseher aus. Einer noch stärkeren Erweiterung des Spielkalenders stehen sie positiv gegenüber, dann kann man schließlich noch mehr Fußball schauen. Die Entzerrung des Spieltages kommt ihnen entgegen, denn so können Sie ihr Wochenende mit Fußball ausfüllen. Die Idee einer Super League finden sie attraktiv, denn dann wären wöchentlich spannende Duelle auf Top-Niveau garantiert. Dafür sind sie auch bereit bei allen verfügbaren Streaming-Anbietern Abos abzuschließen. Sie befürworten Investoreneinstiege denn nur so kann für ihren Club maximaler Erfolg erreicht werden. RB Leipzig macht gute Arbeit und wird insofern als Bereicherung für die Bundesliga empfunden. Halbzeitshows in DFB-Pokal und CL findet man unterhaltsam. Die NFL ist in dieser Hinsicht einfach ausgereifter.
Die "Traditionalisten": Sie unterstützen einen Verein und möchten von den Spielern und Verantwortlichen vor allem Identifikation sehen. Diese Unterstützung ist unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Die voranschreitende Ausrichtung auf ein Produkt Fußball lehnen sie ab. Sie verfolgen ihr Team hauptsächlich im Stadion, aber die Samstag-Konferenz mit 7 Teams hat man damals noch gerne geschaut. Die Entzerrung des Spieltages lehnen Sie ab. Wer will schon Sonntag-Abend auswärts fahren, wenn man Montag wieder arbeiten muss. Fußball kann man sonst auch auf den Amateurplätzen der Region sehen. Die Super League ist für sie ein Verkauf des Fußballs zur persönlichen Bereicherung einiger Funktionäre. Streaming-Anbieter werden mittlerweile Boykottiert, CL schaut man sich vielleicht mal in der Kneipe an. Den DFL-Investoreneinstieg sehen sie als eine neue Stufe der Ausverkaufs gegen den man sich positionieren muss. Investoren werden grundsätzlich in jeder Form abgelehnt und RB Leipzig als Schande für den Fußball empfunden. Choreos statt Halbzeitshow.
Natürlich gibt es zwischen diesen skizzierten extremen entsprechende Graubereiche, aber ich denke es verdeutlicht wie gespalten die Fußballfans in diesem Punkt sind. Falls man aber mit der voranschreitenden Kommerzialisierung und all ihren absehbaren Folgen ein Problem hat, sollte man sich sehr gut überlegen wie man sich in diesem Punkt positioniert und ob man sich nicht es eventuell nicht besser 2x überlegt bevor man in diesem Zusammenhang wieder auf die "blöden Ultras" schimpft. Falls nicht: okay, jeder wie er möchte. Dann aber bitte nicht beklagen, wenn man zukünftig wie die Kuh gemolken wird.
Zitat von bschuss
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Zitat von Pomobln
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Zitat von bschuss
Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Zitat von Sisone1
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt
Zitat von Mueli_BSC
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt

Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Die Unterstützung des Protestes gegen die DFL konnte man an diesem Wochenende doch wirklich in jeder Kurve (außer natürlich bei RB und Hoffenheim) sehen. Ich finde es nicht so weit hergeholt, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Großteil der Fans diesen unterstützt. Natürlich müsste man eigentlich einen Beschluss auf der Mitgliederversammlung fassen um zu entscheiden, wie man sich Grundsätzlich hierzu positioniert. Würde dieser dann allerdings Contra weiterer DFL-Kommerzialisierung ausfallen, dann wären Protestmaßnahmen wie man sie an diesem Wochenende auf sämtlichen Plätzen sieht gerechtfertigt. Der Verein hat dem Interesse der Fans zu dienen und wenn dieses Interesse entsprechenden Protest beeinhaltet, sind dafür auch Bußgelder hinzunehmen. Falls sich hierfür keine Mehrheit fände, wäre deine Kritik berechtigt. Das betrifft sicherlich bestimmte Anwendungsfälle von Pyrotechnik bei denen man sich recht sicher sein kann, dass diese NICHT mehrheitsfähig sind.
An der Protestaktion vom Wochenende kann man wie ich finde recht gut die Konfliktlinien bei der künftigen Ausrichtigung des Fußballs sehen. Im Endeffekt gibt es doch stark kontrastiert zwei Gruppen die sich gegenüber stehen:
Die "TV- und Entertainment-Fans": Sie unterstützen einen Verein, möchten aber von diesem möglichst attraktiven Fußball sehen. Dafür sind sie bereit einer maximalen Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Erfolg zuzustimmen. Sie verfolgen Fußball vor allem vom Fernseher aus. Einer noch stärkeren Erweiterung des Spielkalenders stehen sie positiv gegenüber, dann kann man schließlich noch mehr Fußball schauen. Die Entzerrung des Spieltages kommt ihnen entgegen, denn so können Sie ihr Wochenende mit Fußball ausfüllen. Die Idee einer Super League finden sie attraktiv, denn dann wären wöchentlich spannende Duelle auf Top-Niveau garantiert. Dafür sind sie auch bereit bei allen verfügbaren Streaming-Anbietern Abos abzuschließen. Sie befürworten Investoreneinstiege denn nur so kann für ihren Club maximaler Erfolg erreicht werden. RB Leipzig macht gute Arbeit und wird insofern als Bereicherung für die Bundesliga empfunden. Halbzeitshows in DFB-Pokal und CL findet man unterhaltsam. Die NFL ist in dieser Hinsicht einfach ausgereifter.
Die "Traditionalisten": Sie unterstützen einen Verein und möchten von den Spielern und Verantwortlichen vor allem Identifikation sehen. Diese Unterstützung ist unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Die voranschreitende Ausrichtung auf ein Produkt Fußball lehnen sie ab. Sie verfolgen ihr Team hauptsächlich im Stadion, aber die Samstag-Konferenz mit 7 Teams hat man damals noch gerne geschaut. Die Entzerrung des Spieltages lehnen Sie ab. Wer will schon Sonntag-Abend auswärts fahren, wenn man Montag wieder arbeiten muss. Fußball kann man sonst auch auf den Amateurplätzen der Region sehen. Die Super League ist für sie ein Verkauf des Fußballs zur persönlichen Bereicherung einiger Funktionäre. Streaming-Anbieter werden mittlerweile Boykottiert, CL schaut man sich vielleicht mal in der Kneipe an. Den DFL-Investoreneinstieg sehen sie als eine neue Stufe der Ausverkaufs gegen den man sich positionieren muss. Investoren werden grundsätzlich in jeder Form abgelehnt und RB Leipzig als Schande für den Fußball empfunden. Choreos statt Halbzeitshow.
Natürlich gibt es zwischen diesen skizzierten extremen entsprechende Graubereiche, aber ich denke es verdeutlicht wie gespalten die Fußballfans in diesem Punkt sind. Falls man aber mit der voranschreitenden Kommerzialisierung und all ihren absehbaren Folgen ein Problem hat, sollte man sich sehr gut überlegen wie man sich in diesem Punkt positioniert und ob man sich nicht es eventuell nicht besser 2x überlegt bevor man in diesem Zusammenhang wieder auf die "blöden Ultras" schimpft. Falls nicht: okay, jeder wie er möchte. Dann aber bitte nicht beklagen, wenn man zukünftig wie die Kuh gemolken wird.
Wir sind gar nicht so weit voneinander entfernt, ich störe mich aber weiterhin massiv daran, dass Bußgelder vom Verein in Kauf zu nehmen sind. Wir stehen kurz vor der Insolvenz nach wie vor, da hängt ggf. dran, ob wir einen Spieler verpflichten können/verkaufen müssen, da hängen JOBS dran. Der Verein hat zwar die Interessen der Fans zu vertreten, aber der Verein hat auch die Interessen seiner Mitarbeiter zu vertreten sowie sportlichen Erfolg anzustreben. Die Welt ist nicht so schwarz-weiß, wie es die Ultras gerne hätten! Jeder Euro, der durch Pyro, Bälle oder was auch immer aktuell an Strafe gezahlt werden muss, tut dem Verein aktiv weh!
Und warum hört man eigentlich nie, dass die Fans dann auch mal die Bußgelder übernehmen? Wenn sie doch der Sache dienen, die so vielen Menschen so wichtig ist, dann sollte doch jeder einen Fünfer dafür übrig haben? Aber da hört es dann komischerweise auf. Nein, die Bußgelder hat der Verein in Kauf zu nehmen. Sorry, aber da werde ich NIE zustimmen.
Was für eine Diskussion?
Das höchste der Gefühle ist doch hier für viele Spruchbänder etc. um seinen Unmut gegenüber Entwicklungen zu äußern. (Und das bedeutet nicht, dass ich Aktionen wie von Rostock gut heiße)
Kaum kam bei uns Geld von Investoren, haben doch viele hier schon von was weiß ich geträumt.
Geld ist neutral und potenziert nur den Charakter. Aber ob dann überteuerte Tousarts etc. durch mehr Geld mehr Leistung bringen wage ich mal zu bezweifeln.
Und hier im Forum konnte ja auch keiner was fundiertes zu diesem Deal schreiben. Das heißt, wie denn bitte der einzelne Verein dadurch profitieren sollte (und bitte keine Konjunktive)...und was der DFL dazu noch mehr helfen soll...sind sie nicht mehr in der Lage die Wirtschaftlichkeit ihrer Vereine zu stärken?
Nach den letzten Jahren hat man by the way gesehen, was man mit der Masse machen kann. Gustav le Bon mal lesen
Aber da kommt eh gleich eine allergische Reaktion
Das höchste der Gefühle ist doch hier für viele Spruchbänder etc. um seinen Unmut gegenüber Entwicklungen zu äußern. (Und das bedeutet nicht, dass ich Aktionen wie von Rostock gut heiße)
Kaum kam bei uns Geld von Investoren, haben doch viele hier schon von was weiß ich geträumt.
Geld ist neutral und potenziert nur den Charakter. Aber ob dann überteuerte Tousarts etc. durch mehr Geld mehr Leistung bringen wage ich mal zu bezweifeln.
Und hier im Forum konnte ja auch keiner was fundiertes zu diesem Deal schreiben. Das heißt, wie denn bitte der einzelne Verein dadurch profitieren sollte (und bitte keine Konjunktive)...und was der DFL dazu noch mehr helfen soll...sind sie nicht mehr in der Lage die Wirtschaftlichkeit ihrer Vereine zu stärken?
Nach den letzten Jahren hat man by the way gesehen, was man mit der Masse machen kann. Gustav le Bon mal lesen
Aber da kommt eh gleich eine allergische Reaktion Zitat von bschuss
Wir sind gar nicht so weit voneinander entfernt, ich störe mich aber weiterhin massiv daran, dass Bußgelder vom Verein in Kauf zu nehmen sind. Wir stehen kurz vor der Insolvenz nach wie vor, da hängt ggf. dran, ob wir einen Spieler verpflichten können/verkaufen müssen, da hängen JOBS dran. Der Verein hat zwar die Interessen der Fans zu vertreten, aber der Verein hat auch die Interessen seiner Mitarbeiter zu vertreten sowie sportlichen Erfolg anzustreben. Die Welt ist nicht so schwarz-weiß, wie es die Ultras gerne hätten! Jeder Euro, der durch Pyro, Bälle oder was auch immer aktuell an Strafe gezahlt werden muss, tut dem Verein aktiv weh!
Und warum hört man eigentlich nie, dass die Fans dann auch mal die Bußgelder übernehmen? Wenn sie doch der Sache dienen, die so vielen Menschen so wichtig ist, dann sollte doch jeder einen Fünfer dafür übrig haben? Aber da hört es dann komischerweise auf. Nein, die Bußgelder hat der Verein in Kauf zu nehmen. Sorry, aber da werde ich NIE zustimmen.
Zitat von Pomobln
Die Unterstützung des Protestes gegen die DFL konnte man an diesem Wochenende doch wirklich in jeder Kurve (außer natürlich bei RB und Hoffenheim) sehen. Ich finde es nicht so weit hergeholt, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Großteil der Fans diesen unterstützt. Natürlich müsste man eigentlich einen Beschluss auf der Mitgliederversammlung fassen um zu entscheiden, wie man sich Grundsätzlich hierzu positioniert. Würde dieser dann allerdings Contra weiterer DFL-Kommerzialisierung ausfallen, dann wären Protestmaßnahmen wie man sie an diesem Wochenende auf sämtlichen Plätzen sieht gerechtfertigt. Der Verein hat dem Interesse der Fans zu dienen und wenn dieses Interesse entsprechenden Protest beeinhaltet, sind dafür auch Bußgelder hinzunehmen. Falls sich hierfür keine Mehrheit fände, wäre deine Kritik berechtigt. Das betrifft sicherlich bestimmte Anwendungsfälle von Pyrotechnik bei denen man sich recht sicher sein kann, dass diese NICHT mehrheitsfähig sind.
An der Protestaktion vom Wochenende kann man wie ich finde recht gut die Konfliktlinien bei der künftigen Ausrichtigung des Fußballs sehen. Im Endeffekt gibt es doch stark kontrastiert zwei Gruppen die sich gegenüber stehen:
Die "TV- und Entertainment-Fans": Sie unterstützen einen Verein, möchten aber von diesem möglichst attraktiven Fußball sehen. Dafür sind sie bereit einer maximalen Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Erfolg zuzustimmen. Sie verfolgen Fußball vor allem vom Fernseher aus. Einer noch stärkeren Erweiterung des Spielkalenders stehen sie positiv gegenüber, dann kann man schließlich noch mehr Fußball schauen. Die Entzerrung des Spieltages kommt ihnen entgegen, denn so können Sie ihr Wochenende mit Fußball ausfüllen. Die Idee einer Super League finden sie attraktiv, denn dann wären wöchentlich spannende Duelle auf Top-Niveau garantiert. Dafür sind sie auch bereit bei allen verfügbaren Streaming-Anbietern Abos abzuschließen. Sie befürworten Investoreneinstiege denn nur so kann für ihren Club maximaler Erfolg erreicht werden. RB Leipzig macht gute Arbeit und wird insofern als Bereicherung für die Bundesliga empfunden. Halbzeitshows in DFB-Pokal und CL findet man unterhaltsam. Die NFL ist in dieser Hinsicht einfach ausgereifter.
Die "Traditionalisten": Sie unterstützen einen Verein und möchten von den Spielern und Verantwortlichen vor allem Identifikation sehen. Diese Unterstützung ist unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Die voranschreitende Ausrichtung auf ein Produkt Fußball lehnen sie ab. Sie verfolgen ihr Team hauptsächlich im Stadion, aber die Samstag-Konferenz mit 7 Teams hat man damals noch gerne geschaut. Die Entzerrung des Spieltages lehnen Sie ab. Wer will schon Sonntag-Abend auswärts fahren, wenn man Montag wieder arbeiten muss. Fußball kann man sonst auch auf den Amateurplätzen der Region sehen. Die Super League ist für sie ein Verkauf des Fußballs zur persönlichen Bereicherung einiger Funktionäre. Streaming-Anbieter werden mittlerweile Boykottiert, CL schaut man sich vielleicht mal in der Kneipe an. Den DFL-Investoreneinstieg sehen sie als eine neue Stufe der Ausverkaufs gegen den man sich positionieren muss. Investoren werden grundsätzlich in jeder Form abgelehnt und RB Leipzig als Schande für den Fußball empfunden. Choreos statt Halbzeitshow.
Natürlich gibt es zwischen diesen skizzierten extremen entsprechende Graubereiche, aber ich denke es verdeutlicht wie gespalten die Fußballfans in diesem Punkt sind. Falls man aber mit der voranschreitenden Kommerzialisierung und all ihren absehbaren Folgen ein Problem hat, sollte man sich sehr gut überlegen wie man sich in diesem Punkt positioniert und ob man sich nicht es eventuell nicht besser 2x überlegt bevor man in diesem Zusammenhang wieder auf die "blöden Ultras" schimpft. Falls nicht: okay, jeder wie er möchte. Dann aber bitte nicht beklagen, wenn man zukünftig wie die Kuh gemolken wird.
Zitat von bschuss
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Zitat von Pomobln
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Zitat von bschuss
Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Zitat von Sisone1
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt
Zitat von Mueli_BSC
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Mal wieder ein großartiger Auftritt von unseren glorreichen 'Fans'.
Für die ersten 3 Sekunden war die Aktion mit den Bällen zumindest noch kreativ, aber schlussendlich mal wieder einfach nur peinlich und ein Eigentor.
Am Ende hat es sehr wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, aber es zeigt einfach mal wieder: es geht nicht um den Verein und es geht nicht um den Sport, es geht einfach nur um Ego und Selbstproduktion.
Also ich bin ja normalerweise stiller Zuhörer, aber bei solchen unwissenden (nett ausgedrückt) Kommentaren platzt einem echt der Kragen.
Ihr wisst doch bestimmt was letzten Montag bei der DFL abgegangen ist oder? Wenn nicht informiert euch vielleicht nochmal.
Es wurde ein großer Fanprotest angekündigt, hinter dem ich und sehr sehr große Teile der Fanszene auch stehen. Es wurden am Spieltag Flyer verteilt worum es geht, es wurde vor dem Spiel sogar vom Capo nochmal angesagt + laut Applaudiert von weiten Teilen des Stadions + Gästefans.
Versteht ihr wirklich nicht was gerade hier mit der DFL abgeht? Warum es gerade jetzt wichtig ist ein Zeichen zu setzen und zu sagen, so geht es nicht weiter? Wenn ihr die DFL bei der Vermarktung der Liga unterstützt habt ihr euch vielleicht den falschen Verein ausgesucht. Geht woanders nach Stadionverboten schreien, aber hier lasst ihr das bitte bitte sein, vorallem wenn ihr euch 0 mit dem Thema auseinandersetzt

Wäre halt schön, wenn man auf einem Weg protestiert, der nicht wieder eine Geldstrafe für den Verein bedeutet.
Im Sinne von 50+1 liegt die Entscheidung über Vereinsangelegenheiten doch bei den Fans. Wenn die Mehrheit der Fans diese Form des Protests unterstützt - was ich im vorliegenden Fall für nicht unwahrscheinlich halte - wäre es auch aus meiner Sicht legitim dafür entsprechenden Bußgelder zu riskieren. Es geht hier darum endlich mal rote Linien aufzuzeigen was den immer weitergehenderen Ausverkauf dieses Sports betrifft. Aufmerksamkeit bringen diese Aktionen auf jeden Fall.
Was denkst du eigentlich wer ihr (also diese angebliche Mehrheit) seid, dass ihr bestimmt, ob es wert ist, wenn DER VEREIN Bußgelder zahlen muss? Meldet ihr euch dann freiwillig mit Namen und Einzugsermächtigung, damit Hertha sich diese Gelder bei euch zurückholen kann?
Die Unterstützung des Protestes gegen die DFL konnte man an diesem Wochenende doch wirklich in jeder Kurve (außer natürlich bei RB und Hoffenheim) sehen. Ich finde es nicht so weit hergeholt, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Großteil der Fans diesen unterstützt. Natürlich müsste man eigentlich einen Beschluss auf der Mitgliederversammlung fassen um zu entscheiden, wie man sich Grundsätzlich hierzu positioniert. Würde dieser dann allerdings Contra weiterer DFL-Kommerzialisierung ausfallen, dann wären Protestmaßnahmen wie man sie an diesem Wochenende auf sämtlichen Plätzen sieht gerechtfertigt. Der Verein hat dem Interesse der Fans zu dienen und wenn dieses Interesse entsprechenden Protest beeinhaltet, sind dafür auch Bußgelder hinzunehmen. Falls sich hierfür keine Mehrheit fände, wäre deine Kritik berechtigt. Das betrifft sicherlich bestimmte Anwendungsfälle von Pyrotechnik bei denen man sich recht sicher sein kann, dass diese NICHT mehrheitsfähig sind.
An der Protestaktion vom Wochenende kann man wie ich finde recht gut die Konfliktlinien bei der künftigen Ausrichtigung des Fußballs sehen. Im Endeffekt gibt es doch stark kontrastiert zwei Gruppen die sich gegenüber stehen:
Die "TV- und Entertainment-Fans": Sie unterstützen einen Verein, möchten aber von diesem möglichst attraktiven Fußball sehen. Dafür sind sie bereit einer maximalen Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Erfolg zuzustimmen. Sie verfolgen Fußball vor allem vom Fernseher aus. Einer noch stärkeren Erweiterung des Spielkalenders stehen sie positiv gegenüber, dann kann man schließlich noch mehr Fußball schauen. Die Entzerrung des Spieltages kommt ihnen entgegen, denn so können Sie ihr Wochenende mit Fußball ausfüllen. Die Idee einer Super League finden sie attraktiv, denn dann wären wöchentlich spannende Duelle auf Top-Niveau garantiert. Dafür sind sie auch bereit bei allen verfügbaren Streaming-Anbietern Abos abzuschließen. Sie befürworten Investoreneinstiege denn nur so kann für ihren Club maximaler Erfolg erreicht werden. RB Leipzig macht gute Arbeit und wird insofern als Bereicherung für die Bundesliga empfunden. Halbzeitshows in DFB-Pokal und CL findet man unterhaltsam. Die NFL ist in dieser Hinsicht einfach ausgereifter.
Die "Traditionalisten": Sie unterstützen einen Verein und möchten von den Spielern und Verantwortlichen vor allem Identifikation sehen. Diese Unterstützung ist unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Die voranschreitende Ausrichtung auf ein Produkt Fußball lehnen sie ab. Sie verfolgen ihr Team hauptsächlich im Stadion, aber die Samstag-Konferenz mit 7 Teams hat man damals noch gerne geschaut. Die Entzerrung des Spieltages lehnen Sie ab. Wer will schon Sonntag-Abend auswärts fahren, wenn man Montag wieder arbeiten muss. Fußball kann man sonst auch auf den Amateurplätzen der Region sehen. Die Super League ist für sie ein Verkauf des Fußballs zur persönlichen Bereicherung einiger Funktionäre. Streaming-Anbieter werden mittlerweile Boykottiert, CL schaut man sich vielleicht mal in der Kneipe an. Den DFL-Investoreneinstieg sehen sie als eine neue Stufe der Ausverkaufs gegen den man sich positionieren muss. Investoren werden grundsätzlich in jeder Form abgelehnt und RB Leipzig als Schande für den Fußball empfunden. Choreos statt Halbzeitshow.
Natürlich gibt es zwischen diesen skizzierten extremen entsprechende Graubereiche, aber ich denke es verdeutlicht wie gespalten die Fußballfans in diesem Punkt sind. Falls man aber mit der voranschreitenden Kommerzialisierung und all ihren absehbaren Folgen ein Problem hat, sollte man sich sehr gut überlegen wie man sich in diesem Punkt positioniert und ob man sich nicht es eventuell nicht besser 2x überlegt bevor man in diesem Zusammenhang wieder auf die "blöden Ultras" schimpft. Falls nicht: okay, jeder wie er möchte. Dann aber bitte nicht beklagen, wenn man zukünftig wie die Kuh gemolken wird.
Wir sind gar nicht so weit voneinander entfernt, ich störe mich aber weiterhin massiv daran, dass Bußgelder vom Verein in Kauf zu nehmen sind. Wir stehen kurz vor der Insolvenz nach wie vor, da hängt ggf. dran, ob wir einen Spieler verpflichten können/verkaufen müssen, da hängen JOBS dran. Der Verein hat zwar die Interessen der Fans zu vertreten, aber der Verein hat auch die Interessen seiner Mitarbeiter zu vertreten sowie sportlichen Erfolg anzustreben. Die Welt ist nicht so schwarz-weiß, wie es die Ultras gerne hätten! Jeder Euro, der durch Pyro, Bälle oder was auch immer aktuell an Strafe gezahlt werden muss, tut dem Verein aktiv weh!
Und warum hört man eigentlich nie, dass die Fans dann auch mal die Bußgelder übernehmen? Wenn sie doch der Sache dienen, die so vielen Menschen so wichtig ist, dann sollte doch jeder einen Fünfer dafür übrig haben? Aber da hört es dann komischerweise auf. Nein, die Bußgelder hat der Verein in Kauf zu nehmen. Sorry, aber da werde ich NIE zustimmen.
Den Verweis auf unsere finanzielle Situation kann ich nachvollziehen. Das bei Hertha BSC Jobgs gefährdet sind bzw. abgebaut wurden hat dann allerdings doch eher mit dem Größenwahn der letzten Jahre zu tun.
Dass die DFL als die Organisation gegen die sich der Protest richtet die Strafen selbst bestimmen kann ist aber an sich schon problematisch. Nach dem Motto jeder sichtbare Protest wird von uns wegsanktioniert. Spricht für das abenteuerliche Demokratieverständnis, dass dort vorherrscht. Ich bin ganz klar der Meinung, dass man sich dies nicht bieten lassen sollte. Der Fußball gehört den Fans, er erfüllt keine wirtschaftliche Funktion sondern eine gesellschaftliche. Und somit gehört er ganz sicher nicht den Funktionären die sich gerade egal ob bei DFL, FIFA oder UEFA zu den Herrschern über den Profifußball aufschwingen wollen.
Das man nun die Strafen in Kauf nimmt, kannst du verurteilen, das ist dein gutes Recht. Ich persönlich gehöre keiner Ultra-Gruppierung an und war am Samstag auch nicht im Stadion, aber ich bin froh, dass viele Leute gegen den Investoren-Deal protestiert haben. Wenn die Strafen dazu gehören, weil die DFL es so festlegt, dann sei es so.
Zitat von Pomobln
Den Verweis auf unsere finanzielle Situation kann ich nachvollziehen. Das bei Hertha BSC Jobgs gefährdet sind bzw. abgebaut wurden hat dann allerdings doch eher mit dem Größenwahn der letzten Jahre zu tun.
Dass die DFL als die Organisation gegen die sich der Protest richtet die Strafen selbst bestimmen kann ist aber an sich schon problematisch. Nach dem Motto jeder sichtbare Protest wird von uns wegsanktioniert. Spricht für das abenteuerliche Demokratieverständnis, dass dort vorherrscht. Ich bin ganz klar der Meinung, dass man sich dies nicht bieten lassen sollte. Der Fußball gehört den Fans, er erfüllt keine wirtschaftliche Funktion sondern eine gesellschaftliche. Und somit gehört er ganz sicher nicht den Funktionären die sich gerade egal ob bei DFL, FIFA oder UEFA zu den Herrschern über den Profifußball aufschwingen wollen.
Das man nun die Strafen in Kauf nimmt, kannst du verurteilen, das ist dein gutes Recht. Ich persönlich gehöre keiner Ultra-Gruppierung an und war am Samstag auch nicht im Stadion, aber ich bin froh, dass viele Leute gegen den Investoren-Deal protestiert haben. Wenn die Strafen dazu gehören, weil die DFL es so festlegt, dann sei es so.
Den Verweis auf unsere finanzielle Situation kann ich nachvollziehen. Das bei Hertha BSC Jobgs gefährdet sind bzw. abgebaut wurden hat dann allerdings doch eher mit dem Größenwahn der letzten Jahre zu tun.
Dass die DFL als die Organisation gegen die sich der Protest richtet die Strafen selbst bestimmen kann ist aber an sich schon problematisch. Nach dem Motto jeder sichtbare Protest wird von uns wegsanktioniert. Spricht für das abenteuerliche Demokratieverständnis, dass dort vorherrscht. Ich bin ganz klar der Meinung, dass man sich dies nicht bieten lassen sollte. Der Fußball gehört den Fans, er erfüllt keine wirtschaftliche Funktion sondern eine gesellschaftliche. Und somit gehört er ganz sicher nicht den Funktionären die sich gerade egal ob bei DFL, FIFA oder UEFA zu den Herrschern über den Profifußball aufschwingen wollen.
Das man nun die Strafen in Kauf nimmt, kannst du verurteilen, das ist dein gutes Recht. Ich persönlich gehöre keiner Ultra-Gruppierung an und war am Samstag auch nicht im Stadion, aber ich bin froh, dass viele Leute gegen den Investoren-Deal protestiert haben. Wenn die Strafen dazu gehören, weil die DFL es so festlegt, dann sei es so.
(Ich hab mal den Verlauf aus dem Zitat rausgenommen, damit es nicht so lang wird)
Zu deinem ersten Satz: die Ursache für die derzeitige Situation ist ganz ohne Frage die unfassbare Misswirtschaft der letzten Jahre. Das ändert aber nichts daran, dass der Ist-Zustand so ist, wie er ist, und durch Fans verursachte Strafen nicht gerade zum Konsolidierungsweg beitragen. Insofern werden wir nicht übereinkommen bei deinem Fazit
Dass es Wahnsinn ist mit der eigenen Justiz im Fußball, da stimme ich dir vollkommen zu. Darüber sollten sich allerdings gerade die Ultras nicht beschweren, da sie von dem teilweise arg rechtsfreien Raum in den Stadien ja proitieren.
Quelle: www.liga2-online.de
Konkret beanstandet der DFB, dass die Hertha Fans beim Auswärtsspiel in Rostock am 5. November 2023 22 Bengalische Feuer, von denen eines geworfen wurde, und zwei Blinker zündeten. Außerdem wird das Abbrennen von "mindestens 20 Bengalischen Feuern" in der Partie gegen den Karlsruher SC am 11. November 2023 bestraft. Einen Teil (bis zu 9200 Euro) der gesamten Strafe in Höhe von 27.800 Euro können die Berliner für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen einsetzen.
Vielleicht sollte dies den Chaoten endlich mal eine Lehre sein und den Verein nicht länger mit diesem Mist bestrafen. Aber es steht ja jedem Beteiligten frei sich anonym beim Verein zu melden und sich an der Geldstrafe zu beteiligen.
Es ist schon unglaublich, was uns dieser Mist in einem Jahr an Geld kostet. Wann werden diese Chaoten endlich wach.
Es ist schon unglaublich, was uns dieser Mist in einem Jahr an Geld kostet. Wann werden diese Chaoten endlich wach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pal1975 am 18.01.2024 um 10:38 Uhr bearbeitet
In irgendeinem Zeitungsbericht stand, dass es Sonntag einen Trauermarsch vom Theodor-Heuss-Platz geben soll. Bei einer kurzen Recherche habe ich nichts dementsprechendes gefunden. Hat jmd eine Info, ob es einen entsprechenden Treffpunkt und Trauermarsch geben wird oder ob das Blödsinn war?
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