Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von JPT1892
Korrekt, also die Arbeit von: Fabian Drescher, Anne Jüngermann, Peer Mock-Stümer, Ingmar Pering, Norbert Sauer, sowie dem erweiterten Präsidium um Lutz Kirchhof (Fußball-Amateure), Hans-Joachim Bläsing (Kegeln), Hagen Döring (Boxen).
Also zu dem direkt dem e.V. zugeordneten Abteilungen Boxen, Kegeln, Amateure lese ich dort ziemlich wenig. Jedoch ziemlich viel über die Arbeit der KGaA.
Ansonsten viele leere und populistischer Aussagen, mit Null Lösungsansätzen.
Die meisten holt er wohl mit den Dauerkartenpreise ab.
Achja Fussabdrücke und kostenlose Dauerkarten für ehemalige Hertha Jugendspieler
Danke erstmal.
3. Der Präsident bzw. bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter koordiniert die
Arbeit des Präsidiums und repräsentiert den Verein nach außen.
Ich habe hauptsächlich das 11Freunde-Interview mit Bernstein vor Augen und finde schon, dass er ziemlich gut auf genau die Aufgaben eingeht.
Zitat von Hunter_BSC
Kannst du dir gerne in §19 der Satzung des Hertha, Berliner Sport-Club (Hertha B.S.C.) e.V. ansehen.
Die meisten dort beschriebenen Punkte obliegen der Geschäftsführung der Hertha BSC GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), somit aktuell Bobic und Schiller.
Fast alle dort genannten Punkte betreffen jene Hertha BSC GmbH & Co. KGaA.
Welche Möglichkeiten er im Bezug auf den Investor hat, sollte er dann im Unternehmensrecht auch nochmal studieren, bevor er sich grosszügig hinstellt als hätte er irgendwelche Möglichkeiten ihn los zu werden.
Kannst du dir gerne in §19 der Satzung des Hertha, Berliner Sport-Club (Hertha B.S.C.) e.V. ansehen.
Die meisten dort beschriebenen Punkte obliegen der Geschäftsführung der Hertha BSC GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), somit aktuell Bobic und Schiller.
Fast alle dort genannten Punkte betreffen jene Hertha BSC GmbH & Co. KGaA.
Welche Möglichkeiten er im Bezug auf den Investor hat, sollte er dann im Unternehmensrecht auch nochmal studieren, bevor er sich grosszügig hinstellt als hätte er irgendwelche Möglichkeiten ihn los zu werden.
Korrekt, also die Arbeit von: Fabian Drescher, Anne Jüngermann, Peer Mock-Stümer, Ingmar Pering, Norbert Sauer, sowie dem erweiterten Präsidium um Lutz Kirchhof (Fußball-Amateure), Hans-Joachim Bläsing (Kegeln), Hagen Döring (Boxen).
Also zu dem direkt dem e.V. zugeordneten Abteilungen Boxen, Kegeln, Amateure lese ich dort ziemlich wenig. Jedoch ziemlich viel über die Arbeit der KGaA.
Ansonsten viele leere und populistischer Aussagen, mit Null Lösungsansätzen.
Die meisten holt er wohl mit den Dauerkartenpreise ab.
Achja Fussabdrücke und kostenlose Dauerkarten für ehemalige Hertha Jugendspieler
Danke erstmal.
3. Der Präsident bzw. bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter koordiniert die
Arbeit des Präsidiums und repräsentiert den Verein nach außen.
Ich habe hauptsächlich das 11Freunde-Interview mit Bernstein vor Augen und finde schon, dass er ziemlich gut auf genau die Aufgaben eingeht.
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Zitat von Pottinho
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mewelinho am 04.05.2022 um 13:52 Uhr bearbeitet Zitat von mewelinho
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Zitat von Pottinho
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Wichtig ist hier mMn besonders die Stadionsgröße: Wenn man zu einem Unionspiel will muss man quasi MItglied sein. Für Hertha ist dies bei 74000 Sitzplätzen wirklich nur bei speziellen Spielen der Fall. Daher ist man als Sympathisant eher dazu verleitet auch eine MItgliedschaft abzuschließen. Die restlichen Vorteile (geringe Preisreduktion, Stimmrecht) lohnen sich entweder nicht oder sind für den nicht-Sympathisant nicht so essentiell um diese Kosten zu rechtfertigen.
Zitat von Claudiosee
Wichtig ist hier mMn besonders die Stadionsgröße: Wenn man zu einem Unionspiel will muss man quasi MItglied sein. Für Hertha ist dies bei 74000 Sitzplätzen wirklich nur bei speziellen Spielen der Fall. Daher ist man als Sympathisant eher dazu verleitet auch eine MItgliedschaft abzuschließen. Die restlichen Vorteile (geringe Preisreduktion, Stimmrecht) lohnen sich entweder nicht oder sind für den nicht-Sympathisant nicht so essentiell um diese Kosten zu rechtfertigen.
Zitat von mewelinho
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Zitat von Pottinho
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Wichtig ist hier mMn besonders die Stadionsgröße: Wenn man zu einem Unionspiel will muss man quasi MItglied sein. Für Hertha ist dies bei 74000 Sitzplätzen wirklich nur bei speziellen Spielen der Fall. Daher ist man als Sympathisant eher dazu verleitet auch eine MItgliedschaft abzuschließen. Die restlichen Vorteile (geringe Preisreduktion, Stimmrecht) lohnen sich entweder nicht oder sind für den nicht-Sympathisant nicht so essentiell um diese Kosten zu rechtfertigen.
Absolut richtig ja. Das meinte ich mit meiner Aussage zwecks Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin übrigens mit einer Unionerin zusammen und ihr gehen die ganzen neu dazugewonnenen Sympathisanten/Erfolgsfans hart auf die Nerven. Zuwachs bringt auch einige negative Vibes mit sich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mewelinho am 04.05.2022 um 14:35 Uhr bearbeitet Zitat von Claudiosee
Wichtig ist hier mMn besonders die Stadionsgröße: Wenn man zu einem Unionspiel will muss man quasi MItglied sein. Für Hertha ist dies bei 74000 Sitzplätzen wirklich nur bei speziellen Spielen der Fall. Daher ist man als Sympathisant eher dazu verleitet auch eine MItgliedschaft abzuschließen. Die restlichen Vorteile (geringe Preisreduktion, Stimmrecht) lohnen sich entweder nicht oder sind für den nicht-Sympathisant nicht so essentiell um diese Kosten zu rechtfertigen.
Zitat von mewelinho
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Zitat von Pottinho
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Ich habe eine Frage in die Runde. Vorhin habe ich einen Bericht gelesen, dass Union mehr Mitglieder hat als die Hertha ,(ca 41' zu 40').
Stimmt das echt? Und wenn ja, wie kam es dazu? Die Hertha war ja erfolfreich noch lange bevor Union in der Bundesliga angekommen ist?
Versteht das nicht als Provokation, aber das interessiert mich tatsächlich!
Das scheint der Fall zu sein ja:
Hertha 40.0051
Union 41.088
Kurz und knapp zusammengefasst, weil Union sympathisch, erfolgreich, cool, hipp, neu, Außenseiter (Bezirksclub) ist. Hertha ist bei allem was ich gerade aufgezählt habe eher das Gegenteil. Wir haben eine gewisse Fanbase in Berlin/Brandenburg, sind für sämtliche Zugezogene oder Touris aber eher nicht so spannend. Union durch die aufgezählten Attribute schon eher (alles meine subjektive Wahrnehmung!), weshalb Union mittlerweile innerhalb der Stadtgrenzen so beliebt ist. Tatsächlich bin ich dennoch überrascht, dass unsere Hertha ebenfalls einen Zuwachs und mittlerweile die 40.000er Marke geknackt hat. Was aber alleine nach dem Aufstieg bei Union an Zuwachs (ca. 15.000 neue Mitglieder) dazukam, war schon Wahnsinn. Viele wollten auf Nummer sicher gehen, um die Möglichkeit auf Tickets zu haben.
Ich bin optimistisch, dass wir uns den ersten Platz aber wieder zurückholen.
Wichtig ist hier mMn besonders die Stadionsgröße: Wenn man zu einem Unionspiel will muss man quasi MItglied sein. Für Hertha ist dies bei 74000 Sitzplätzen wirklich nur bei speziellen Spielen der Fall. Daher ist man als Sympathisant eher dazu verleitet auch eine MItgliedschaft abzuschließen. Die restlichen Vorteile (geringe Preisreduktion, Stimmrecht) lohnen sich entweder nicht oder sind für den nicht-Sympathisant nicht so essentiell um diese Kosten zu rechtfertigen.
Das ist für mich der absolute Hauptgrund. Wenn man nur als Mitglied an Hertha-Karten kommen würde, dann hättest du Ruckzuck 10.000 neue Mitglieder zu begrüßen. Einigen meiner Freunde würde es jedenfalls genauso gehen. Es gibt aktuell einfach wenige Anreize, bei Hertha Mitglied zu werden. Klar, du kriegst 10% im Onlineshop und Vorkaufsrecht bei den Spielen gegen Bayern, BVB und Union. Aber das war's halt.
Wenn du nur alle paar Monate mal ins Stadion gehen möchtest, dann ist das bei Hertha auch so ohne weiteres möglich, einen Mitgliedsausweis braucht es nicht.
Ein weiterer guter Grund für das neue Hertha-Stadion. Bei einem Stadion mit knapp 50.000 Fans, das regelmäßig ausverkauft ist, würden die Mitgliederzahlen deutlich steigen - und im kleineren Maße auch die Einnahmen.
Die Argumentation - kleineres Stadion mehr Mitglieder - macht für mich kaum einen Sinn. Der Mitgliedsbeitrag ist überschaubar, eine Eintrittskarte kostet entschieden mehr. Wenn wir 5.000 mehr Zuschauer im Durchschnitt in einem größeren Stadion unterbringen ist das mehr Einnahme als der Mitgliedsbeitrag von 10.000 Mitgliedern.
Mitglieder gewinnst du, wenn der Verein angesehen in der Stadt und im Umland ist, nicht durch Rabatte.
Damit will ich mich nicht gegen ein kleineres kompakteres Stadion aussprechen, das ist ein anderes Thema.
Mitglieder gewinnst du, wenn der Verein angesehen in der Stadt und im Umland ist, nicht durch Rabatte.
Damit will ich mich nicht gegen ein kleineres kompakteres Stadion aussprechen, das ist ein anderes Thema.
Also ich weiß ja nicht, wie das so bei beiden Berliner Vereinen und ihren Unterstützern ist, aber ich drücke durch meine Mitgliedschaft meine Verbundenheit und meine Unterstützung für meinen Herzensklub aus. Finanzielle Vorteile sind für mich überhaupt nicht ausschlaggebend, die Ticketvorteile nehme ich mit. Sie sind kein Grund für mich, mich als Mitglied zu engagieren.
Ich weiß halt auch von so einigen anderen Vereinen der ersten oder zweiten Bundesliga, die weit mehr Mitglieder haben als sie z.B. für Dauerkarten oder im Vorverkauf an Tageskarten Vorteile versprechen können. Die meisten von ihnen haben riesigen Erfolg (Bayern) oder hatten diesen bzw. haben ein klar definiertes Image, das sie auch leben.
Hertha hat ja auch seine Werte - aber schafft es nicht, mehr Menschen dauerhaft in diese Wertegemeinschaft des Vereins einzubinden.
Um es kurz zu machen: entweder willst Du Teil der Hertha-Familie sein mit ihren Werten oder nicht. Es ist Aufgabe des Vereins, dieses Gefühl möglichst in Dir zu wecken. Und dann ist es in Deiner, meiner, jederfrraus Entscheidungshoheit, ob man sich committed - oder ob man nur an Karten kommen will.
Denn am Ende des Tages sind die Mitglieder der Verein - alle anderen sind lediglich Besucher oder Konsumenten (auch wichtig - bedeutet ja alles mögliche Einnahmen für den Verein). Wer aber sein Herz an einen Verein hängt, der darf auch gerne mal ernsthaft über eine Mitgliedschaft nachdenken, auch wenn man nicht so viele Vorteile daraus zieht.
Meine Sicht...
Ich weiß halt auch von so einigen anderen Vereinen der ersten oder zweiten Bundesliga, die weit mehr Mitglieder haben als sie z.B. für Dauerkarten oder im Vorverkauf an Tageskarten Vorteile versprechen können. Die meisten von ihnen haben riesigen Erfolg (Bayern) oder hatten diesen bzw. haben ein klar definiertes Image, das sie auch leben.
Hertha hat ja auch seine Werte - aber schafft es nicht, mehr Menschen dauerhaft in diese Wertegemeinschaft des Vereins einzubinden.
Um es kurz zu machen: entweder willst Du Teil der Hertha-Familie sein mit ihren Werten oder nicht. Es ist Aufgabe des Vereins, dieses Gefühl möglichst in Dir zu wecken. Und dann ist es in Deiner, meiner, jederfrraus Entscheidungshoheit, ob man sich committed - oder ob man nur an Karten kommen will.
Denn am Ende des Tages sind die Mitglieder der Verein - alle anderen sind lediglich Besucher oder Konsumenten (auch wichtig - bedeutet ja alles mögliche Einnahmen für den Verein). Wer aber sein Herz an einen Verein hängt, der darf auch gerne mal ernsthaft über eine Mitgliedschaft nachdenken, auch wenn man nicht so viele Vorteile daraus zieht.
Meine Sicht...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rossini am 04.05.2022 um 22:35 Uhr bearbeitet Zitat von Berlin71
Die Argumentation - kleineres Stadion mehr Mitglieder - macht für mich kaum einen Sinn. Der Mitgliedsbeitrag ist überschaubar, eine Eintrittskarte kostet entschieden mehr. Wenn wir 5.000 mehr Zuschauer im Durchschnitt in einem größeren Stadion unterbringen ist das mehr Einnahme als der Mitgliedsbeitrag von 10.000 Mitgliedern.
Mitglieder gewinnst du, wenn der Verein angesehen in der Stadt und im Umland ist, nicht durch Rabatte.
Damit will ich mich nicht gegen ein kleineres kompakteres Stadion aussprechen, das ist ein anderes Thema.
Die Argumentation - kleineres Stadion mehr Mitglieder - macht für mich kaum einen Sinn. Der Mitgliedsbeitrag ist überschaubar, eine Eintrittskarte kostet entschieden mehr. Wenn wir 5.000 mehr Zuschauer im Durchschnitt in einem größeren Stadion unterbringen ist das mehr Einnahme als der Mitgliedsbeitrag von 10.000 Mitgliedern.
Mitglieder gewinnst du, wenn der Verein angesehen in der Stadt und im Umland ist, nicht durch Rabatte.
Damit will ich mich nicht gegen ein kleineres kompakteres Stadion aussprechen, das ist ein anderes Thema.
Inwiefern die Argumentation kein Sinn macht musst du bitte ausführlicher Argumentieren... Nur weil eine Eintrittskarte mehr kostet, heißt das noch lange nicht, dass ich mir mal so eben Beiläufig eine Mitgliedschaft (die als Abo funktioniert) von einem Verein abschließe ohne dies wirklich unbedingt zu wollen. Wenn ich jedoch als "Schönwetterfan" der immer mal wieder ins Stadion will eine Mitgliedschaft brauche um überhaupt daran zu denken ein Ticket zu bekommen macht dies deutlich mehr Sinn. Alle anderen Vorteile einer Mitgliedschaft sind eben für den "normalen Verbraucher" nicht wirklich überzeugend um wirklich 84€ im Jahr hinzublättern. Ich kann mich noch erinnern, dass dieser Beitrag mir als Student bei Abbuchung (wurde alle 6 Monate abgebucht) schon Probleme bereitet hatte.
Zu deinen anderen Bemerkungen: Natürlich bringt ein volles Stadion mehr Geld als ein paar Tausend Mitglieder mehr. Aber die aktuelle Diskussion geht ja gar nicht darum was sich mehr lohnt, sondern die Gründe wieso Union halt 1 Tsd mehr Mitglieder hat.
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