Hertha BSC Hertha BSC
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Fanszene

31.01.2011 - 16:49 Uhr
Fanszene |#2001
03.10.2022 - 14:50 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.

•     •     •

Sinn macht was Spaß macht!

Fanszene |#2002
03.10.2022 - 14:54 Uhr
Zitat von Bombateng
Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel

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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant
Fanszene |#2003
03.10.2022 - 14:57 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
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Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel

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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben

Der FKO hat weder um das Geld gebeten, noch es angenommen und schon gar nicht verbrannt. Das hat die Geschäftsführung und das Präsidium schon ganz alleine geschafft. Der FKO hat sich von Beginn an kritisch zu dem Investment von LW geäußert und wie man jetzt und in der Vergangenheit beobachten kann wohl nicht ganz zu unrecht. Klar gilt die Unschuldsvermutung, bis in (einigen Jahren vielleicht) ein Richterspruch gefällt wurde, aber die FT berichtet sicherlich nicht auf Basis von unbeweisbaren Vermutungen. Und die Reaktion von Hertha BSC selbst lässt auch schlimmes erahnen.
Fanszene |#2004
03.10.2022 - 15:00 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
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Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
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Zitat von Tagesspiegel

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Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
Fanszene |#2005
03.10.2022 - 15:08 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von Benjamin010981

Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euch
Fanszene |#2006
03.10.2022 - 15:13 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euch

Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.

Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?

Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
Fanszene |#2007
03.10.2022 - 15:17 Uhr
(....) Windhorst bestreitet diese Vorwürfe, aber die Beweise gegen ihn sind erdrückend.

Bekannt geworden war die Angelegenheit nur, weil Windhorsts Unternehmen Tennor offenbar seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen war. Die Detektei Shibumi Strategy reichte daraufhin in Tel Aviv Klage gegen Tennor ein. Dadurch war – obwohl beide Seiten bei Vertragsabschluss strengste Vertraulichkeit vereinbart hatten – sowohl der Vertrag als auch Shibumis Abschlussbericht eine Zeitlang einsehbar. Inzwischen ist die Klage zurückgezogen worden.
Zu den Akten gelegt aber ist die Sache noch lange nicht. Nicht für den Verein, der Windhorst zu einer Stellungnahme aufgefordert hat. Und auch nicht für die Fans.

(....)
Zitat von Benjamin010981
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


@Benjamin010981
SZ hat sogar die Aktennummer zwinker Auch der Tagesspiegel berichtet davon .
Sowohl SZ als auch der Tagesspiegel sind mWn seriöse Medien , genauso wie die FT

Zitat von sueddeutsche.de
(....)Demnach war Windhorst in Tel Aviv von einer israelischen Sicherheitsfirma namens Shibumi Strategy Limited verklagt worden. Aus den Gerichtsdokumenten gehe hervor, dass die Firma den Auftrag hatte, den Sturz von Gegenbauer durch Spitzeleien, Agitation und Propaganda zu forcieren. Der Rechtsstreit kreiste um angeblich ausstehende Honorare. Shibumi habe laut FT eine zugesagte Bezahlung von einer Million Euro sowie die versprochene Erfolgsprämie von vier Millionen Euro gefordert. Die Firma habe ihre Mission durch den Rücktritt Gegenbauers im Mai als "erfolgreich erfüllt" angesehen.

Am Donnerstag überschlugen sich dann die Ereignisse - in Israel. Denn kaum, dass der FT-Bericht öffentlich geworden war, wurde der Fall vor Gericht schon wieder geschlossen.

"Kompletter Unsinn"? Eine Gerichtssprecherin in Tel Aviv bestätig der SZ, dass es eine Klage gab
Kurios wirkte daran, dass alle beteiligten Seiten zuvor den Bericht und auch die darin erwähnte Klage heftig dementiert hatten. "Kompletten Unsinn" nannte das ein Sprecher von Windhorst, Shibumi-Chef Ori Gur-Ari erklärte der FT: "Wir wissen nichts von diesem angeblichen Fall." Aus dem Team Windhorst verlautete auch am Freitag, man könne sich noch immer keinen Reim auf die Geschichte machen. Eine israelische Gerichtssprecherin bestätigte jedoch der SZ, dass im September 2022 bei einem Tel Aviver Bezirksgericht unter der Fallnummer 10791-09-22 eine Klage von Shibumi gegen Windhorst und die Tennor Group eingegangen war. Und ja, der Fall sei - wie auf der Homepage des israelischen Justizwesens einsehbar - inzwischen geschlossen.

Über die Gründe kann man nur spekulieren.(....)


https://www.sueddeutsche.de/sport/hertha-bsc-windhorst-sicherheitsfirma-israel-gegenbauer-stellungnahme-1.5667060

Hat alles nur entfernt mit dem Topic hier(Fanszene) zu tun ... sorry für OT.

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#2008
03.10.2022 - 15:17 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von Benjamin010981

Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euch

Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.

Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?

Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich sein
Fanszene |#2009
03.10.2022 - 16:11 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euch

Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.

Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?

Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich sein

So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“

Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“

Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?

Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!
Fanszene |#2010
03.10.2022 - 16:54 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von Benjamin010981

Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Hertiehats

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Bombateng

Zitat von Benjamin010981

Zitat von Donhelli

Proteste gegen Lars Windhorst: Hertha BSC spielt 1:1 gegen die TSG Hoffenheim
(....)
Aus den Boxen des Olympiastadions tönte die Hymne von Frank Zander, Schals wurden in die Höhe gereckt –und in der Ostkurve über drei Reihen hinweg ein Transparent präsentiert: „Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen / … werden es nicht beenden, / Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen.“ Kurz darauf legten die Anhänger von Hertha BSC nach: „Windhorst raus aus unserem Verein“, war da zu lesen.
(....)
Beim Spiel gegen die Hoffenheimer verteilte der „Förderkreis Ostkurve“ Flugblätter, die sich mit dem Skandal beschäftigte. Er habe das Potenzial, „alles Bisherige in den Schatten zu stellen“, hieß es da.
(....)
Zitat von Tagesspiegel

....)
Windhorsts Vorgehen stelle einen eklatanten Bruch sämtlicher Werte von Hertha BSC dar und habe dem Verein in kaum zu glaubender Weise geschadet. Die Ostkurve wirft Windhorst vor, seine eigene Machtgier ohne Rücksicht auf Verluste über das Wohl des Vereins gestellt zu haben: „Wir alle sind gefordert uns von diesen Umtrieben von Lars Windhorst entschlossen entgegen zu stellen. Er schadet mit seinem Vorgehen unserem Verein. Er schreckt vor nichts zurück. Dazu dürfen wir nicht schweigen.“(....)



Auszug aus dem aktuellen Newsletter FKO


https://twitter.com/FKOstkurve/status/1576470761162035201?cxt=HHwWgsDS3cDz3-ArAAAA
gibt es denn irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten bzw. Beteiligung von Windhorst. Ansonsten ist das natürlich schon ein heftiger Vorwurf gegenüber jemandem, dessen Geld man mit Kusshand genommen hat und durch anscheinend falsche Entscheidungen verbrannt hat oder zumindest nicht zu dem Erfolg gebracht hat, was sich alle erhofft haben


Bisher gibt es die nicht. Die meisten im Forum beziehen sich darauf, dass die Financial Times sich ja wohl nichts erspinnt, weilt sie einen Ruf zu verlieren hätten.
Ich betrachte das ehrlich gesagt ähnlich wie Windhorst es auch kommentierte. Es wäre für mich absolut unsinnig Millionen dafür auszugeben einen wankenden Präsidenten umzuschubsen. Allein daher glaube ich nicht an diese ganze Geschichte, zumal dort echt Hanebüchene Stories gemalt werden. Macht für mich daher überhaupt keinen Sinn.
Mich würde es tatsächlich nicht wundern, wenn da jemand anderes mit viel Geld in der Hinterhand etwas an die FT durchgesteckt hat, denn diese Schmutzkampagne funktioniert ja auch in die andere Richtung. Daher warten wir es ab. Aber das Tischtuch mit Windhorst scheint nun auch einfach zerschnitten, da hat man sich wieder einen Bärendienst erwiesen.

Sollte es indes doch stimmen, dann ist das natürlich zu verurteilen. Aber sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, bevor man Beweise hat, das finde ich mehr als befremdlich. Von den Fans und vor allem vom Verein.
hätte es jetzt auch so wie du eingeschätzt, denn die Aktion wäre vollkommen unnötig gewesen, da euer Präsident wohl sowieso nicht mehr zu retten war, aber jetzt den Investor abzuschiessen, ohne eine Alternative zu haben, ist zumindest riskant

Den Investor kann man nicht „abschiessen“, man kann sich maximal von ihm distanzieren. Das Hertha BSC das so früh und so deutlich getan hat, lässt IMO Schlimmes erahnen.
das ist richtig, man kann ihn nicht rausschmeißen, aber man zerstört gerade jede Grundlage für irgendetwas in der Zukunft und die Herren, von denen Herr W das Geld für die Investments bekommen hat, werden nicht wirklich happy sein, dass sie das Geld abschreiben können, denn kein Mensch wird auch nur annähernd so blöd sein, Herrn W seine Anteile für irgendeine relevante Summe abzukaufen. Ich hoffe nicht, dass diese ganze Situation für Hertha noch richtig unangenehm wird. Viel Glück euch

Glücklich darüber wird da sicherlich kaum jemand sein, aber sollte da auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin stecken, ist die Stellungnahme von Hertha BSC absolut erforderlich gewesen, um sich der Ziele und Machenschaften, die von der FT recherchiert wurden, nicht gemein zu machen.

Was hätte Hertha BSC denn anderes tun sollen als zu erklären, dass man die Behauptungen objektiv aufarbeiten möchte?

Schweigen oder Aussitzen ist keine Option, das wäre eher Gegenbauers Stil gewesen,
man hätte zumindest erst mal intern das Gespräch mit Herrn W suchen können, anscheinend gab es das ja nicht. So etwas öffentlich auszutragen, wird nie erfolgreich sein

So nach dem Motto „Hey Lars, in der FT steht, du hättest Hertha nach Strich und Faden belogen und hintergangen. Stimmt das?“

Und Lars antwortet dann „Nein. Das ist alles frei erfunden.“

Hertha nimmt daraufhin Abstand, den Vorgang weiter aufzuklären oder was?

Bei der Schwere der Vorwürfe ist eine objektive und unabhängige Aufklärung unvermeidlich, um noch größeren Schaden vom Verein abzuwenden!


Warum zieht du das ins lächerliche?! Es ist die verdankte Pflicht des Vereins nicht direkt jedes Gerücht zu glauben und mit dem Anteilseigner ins Gespräch zu gehen. Wenn dieser sagt, dass er es nicht war und sein Statement abgibt, dann muss die Unschuldsvermutung gelten! Der Verein kann im Gespräch dann sagen, dass man es unabhängig davon prüfen lässt und sich zu weiteren Spekulationen öffentlich nicht äußern wird und dem Investor zumindest öffentlich erstmal glaub bis gegenteiliges bewiesen ist.
Und nur DAS wäre eine angemessene Vorgehensweise!
Wieso wird jemand verurteilt und als Verbrecher behandelt, bevor es überhaupt bewiesen ist? Ich dachte man ist aus den Zeiten raus wo man mit Fackeln und Mistgabeln durch Dörfer rennt, aber du bist da scheinbar noch voll drin.

•     •     •

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