Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von el_bauro
Kann mir jemand sagen, wie der aktuelle Liedtext von „hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen, …“ geht?
Irgendwas wurde hier doch geändert, oder?
Kann mir jemand sagen, wie der aktuelle Liedtext von „hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen, …“ geht?
Irgendwas wurde hier doch geändert, oder?
Muss ja, immerhin stehen wir nicht ganz oben und steigen wieder auf.
Wahrscheinlich irgendwas mit wir steigen niemals ab.
"Hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen, die Kurve ist am Toben - gemeinsam hol`n wir heut' den Sieg:"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fussballclown am 26.02.2023 um 11:04 Uhr bearbeitet Zitat von el_bauro
Kann mir jemand sagen, wie der aktuelle Liedtext von „hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen, …“ geht?
Irgendwas wurde hier doch geändert, oder?
Kann mir jemand sagen, wie der aktuelle Liedtext von „hier kommt Hertha, scheißt euch in die Hosen, …“ geht?
Irgendwas wurde hier doch geändert, oder?
Ja richtig, früher hieß es:
Hier kommt Hertha! Scheißt euch in die Hosen!
wir stehen endlich oben
und wir steigen wieder auf
Mittlerweile natürlich angepasst:
Hier kommt Hertha! Scheißt euch in die Hosen! Die Kurve ist am toben, Gemeinsam hol´n wir heut den Sieg!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ballstuntman am 26.02.2023 um 11:07 Uhr bearbeitet Quelle: www.youtube.com
Kurz vor dem Tod: „Noch ein letztes Mal zu Hertha ins Stadion“ | Wünschewagen, ASB, Berlin, Hospiz
Werner Krause (77) ist zeitlebens Hertha Fan. Weil bei ihm eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) diagnostiziert wurde, lebt er nun im Diakonie Hospiz Lichtenberg und benötigt ständige medizinische Betreuung.
„Ich will sterben“, sagt der 77-jährige aus Wedding. Allerdings hat er noch einen letzten Wunsch: Er möchte noch einmal seinen Lieblingsverein Hertha BSC spielen sehen – am liebsten im Stadion mit seinem 14-jährigen Enkel Benny.
Werner Krause (77) ist zeitlebens Hertha Fan. Weil bei ihm eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) diagnostiziert wurde, lebt er nun im Diakonie Hospiz Lichtenberg und benötigt ständige medizinische Betreuung.
„Ich will sterben“, sagt der 77-jährige aus Wedding. Allerdings hat er noch einen letzten Wunsch: Er möchte noch einmal seinen Lieblingsverein Hertha BSC spielen sehen – am liebsten im Stadion mit seinem 14-jährigen Enkel Benny.
Zitat von Tagesspiegel
„Noch ein letztes Mal zu Hertha“: Sterbenskranker möchte vor dem Tod noch mal zu seinem Lieblingsverein ins Stadion
Der Arzt sagt Werner Krause (77), seine Lunge gleiche einem Trümmerfeld. Er muss ins Hospiz ziehen. Doch vorher wünscht er sich einen Abschied von Hertha BSC – am liebsten beim Stadtderby im Olympiastadion.
(.....)
Dann steht das Stadtderby an. Doch kurz vor dem Spiel im Olympiastadion sagt Krause seine Wunschfahrt ab. Sein gesundheitlicher Zustand hat sich verschlechtert. „Er hat sich die Fahrt ins Stadion nicht mehr zugetraut. Das war eine schwere Entscheidung, die er getroffen hat“, weiß Ann-Brit Keck. Denn letzte Herzenswünsche seien emotional sehr wertvoll.(.....)
„Noch ein letztes Mal zu Hertha“: Sterbenskranker möchte vor dem Tod noch mal zu seinem Lieblingsverein ins Stadion
Der Arzt sagt Werner Krause (77), seine Lunge gleiche einem Trümmerfeld. Er muss ins Hospiz ziehen. Doch vorher wünscht er sich einen Abschied von Hertha BSC – am liebsten beim Stadtderby im Olympiastadion.
(.....)
Dann steht das Stadtderby an. Doch kurz vor dem Spiel im Olympiastadion sagt Krause seine Wunschfahrt ab. Sein gesundheitlicher Zustand hat sich verschlechtert. „Er hat sich die Fahrt ins Stadion nicht mehr zugetraut. Das war eine schwere Entscheidung, die er getroffen hat“, weiß Ann-Brit Keck. Denn letzte Herzenswünsche seien emotional sehr wertvoll.(.....)
https://www.tagesspiegel.de/noch-ein-letztes-mal-zu-hertha-sterbenskranker-mochte-seinen-lieblingsverein-vor-dem-tod-noch-ein-mal-spielen-sehen-9429839.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 02.03.2023 um 15:21 Uhr bearbeitet Quelle: www.sueddeutsche.de
(....) frohlockte Hertha-Präsident Kay Bernstein, einst Vorsänger der Ultras aus der Ostkurve des Olympiastadions. Dort, bei seinen alten Mitsängern, war am Samstag maximale Skepsis zu beobachten.
Zu Beginn der Partie wurde von den treuesten der treuesten Anhänger Herthas ein Transparent ausgerollt, das sich alarmiert las: "Kontrollverlust für schnelles Geld - 50+1 nur noch auf dem Papier?!"
Denn: 777 Partners hat bereits im Hintergrund an diversen Personalentscheidungen mitgewirkt - und soll auch in Zukunft strategisch eingreifen.(....)
Zu Beginn der Partie wurde von den treuesten der treuesten Anhänger Herthas ein Transparent ausgerollt, das sich alarmiert las: "Kontrollverlust für schnelles Geld - 50+1 nur noch auf dem Papier?!"
Denn: 777 Partners hat bereits im Hintergrund an diversen Personalentscheidungen mitgewirkt - und soll auch in Zukunft strategisch eingreifen.(....)
Quelle: www.bild.de
PROZESS UM GETÖTETEN HERTHA-FAN
Dann schien alles geklärt. Es sah so aus, als wollte der Angeklagte gehen. Er war fast an dem anderen vorbei. Dann kam der Schlag von der Seite. Mit seiner linken Faust.
Michael R. sei umgefallen wie ein Schrank. Ohne eine körperliche Reaktion. Wahrscheinlich schon bewusstlos. Er schlug mit dem Hinterkopf auf den Beton. Den Knall werde er nie vergessen. „Die Eindrücke waren hart.“
Der Angeklagte sei sofort losgerannt, habe sich von einem Mann, der ihn noch aufhalten wollte („Du hast ihn totgeschlagen“) losreißen können.
Der Zeuge: „Ich bin ihm noch hinterher. Richtung Olympische Brücke. Habe ihn aber dann aus den Augen verloren.“
Dann schien alles geklärt. Es sah so aus, als wollte der Angeklagte gehen. Er war fast an dem anderen vorbei. Dann kam der Schlag von der Seite. Mit seiner linken Faust.
Michael R. sei umgefallen wie ein Schrank. Ohne eine körperliche Reaktion. Wahrscheinlich schon bewusstlos. Er schlug mit dem Hinterkopf auf den Beton. Den Knall werde er nie vergessen. „Die Eindrücke waren hart.“
Der Angeklagte sei sofort losgerannt, habe sich von einem Mann, der ihn noch aufhalten wollte („Du hast ihn totgeschlagen“) losreißen können.
Der Zeuge: „Ich bin ihm noch hinterher. Richtung Olympische Brücke. Habe ihn aber dann aus den Augen verloren.“
Quelle: www.bild.de
Michael R. sei umgefallen wie ein Schrank. Ohne eine körperliche Reaktion. Wahrscheinlich schon bewusstlos. Er schlug mit dem Hinterkopf auf den Beton. Den Knall werde er nie vergessen. „Die Eindrücke waren hart.“
Der Angeklagte sei sofort losgerannt, habe sich von einem Mann, der ihn noch aufhalten wollte („Du hast ihn totgeschlagen“) losreißen können.
Der Zeuge: „Ich bin ihm noch hinterher. Richtung Olympische Brücke. Habe ihn aber dann aus den Augen verloren.“
Prozess um getöteten Hertha Fan Der Angeklagte sei sofort losgerannt, habe sich von einem Mann, der ihn noch aufhalten wollte („Du hast ihn totgeschlagen“) losreißen können.
Der Zeuge: „Ich bin ihm noch hinterher. Richtung Olympische Brücke. Habe ihn aber dann aus den Augen verloren.“
Traurig, Ruhe in Frieden
Quelle: www.bz-berlin.de
Wegen Investoren-Plakat
Heftige Szenen bei Hertha-Spiel in Hoffenheim: Prügelei auf der Tribüne
Wahnsinn bei Hoffenheim gegen Hertha. Während der Partie kommt es auf der Gegentribüne zu einem Polizei-Einsatz. Zuschauer gehen aufeinander los – es gibt Schläge und Tritte!
Womöglicher Auslöser: Auf der Tribüne war in der 2. Minute ein Plakat zu sehen: „Investoren unerwünscht!“ Vor „Investoren“ steht noch das Hertha-Logo. Wie schon in den letzten Spielen der Berliner ein klarer Protest gegen den neuen Eigentümer 777.(....)
Heftige Szenen bei Hertha-Spiel in Hoffenheim: Prügelei auf der Tribüne
Wahnsinn bei Hoffenheim gegen Hertha. Während der Partie kommt es auf der Gegentribüne zu einem Polizei-Einsatz. Zuschauer gehen aufeinander los – es gibt Schläge und Tritte!
Womöglicher Auslöser: Auf der Tribüne war in der 2. Minute ein Plakat zu sehen: „Investoren unerwünscht!“ Vor „Investoren“ steht noch das Hertha-Logo. Wie schon in den letzten Spielen der Berliner ein klarer Protest gegen den neuen Eigentümer 777.(....)
Zitat von usernick
Aus diesem Grunde arbeiten wir daran, euch mehr einzubinden, in den Dialog zu treten, eure Wünsche und Ideen aufzunehmen, eure Bedenken auf- und ernst zu nehmen.
Ein erster Schritt auf diesem Weg war das Format „Hertha im Austausch“ welches fortgeführt und – soweit umsetzbar – auch mit der Möglichkeit der virtuellen Teilnahme verbunden werden soll.
Aus diesem Grunde arbeiten wir daran, euch mehr einzubinden, in den Dialog zu treten, eure Wünsche und Ideen aufzunehmen, eure Bedenken auf- und ernst zu nehmen.
Ein erster Schritt auf diesem Weg war das Format „Hertha im Austausch“ welches fortgeführt und – soweit umsetzbar – auch mit der Möglichkeit der virtuellen Teilnahme verbunden werden soll.
War ja hier damals auch ein großes Thema.. Aus dem aktuellen Mitglieder Newsletter.
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