Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Einfach nur blöd. Wir führen und die Fanszene meint wieder elend lang "protestieren " zu müssen. Warum immer übertreiben ? Ich glaube, dass jeder andere Fan einen protest gegen einen Investor, wenn er im Rahmen bleibt, unterstützt, aber so stellt man sich über andere Fans. Wiedermal ein Anschein an selbstprofelierung.
Übrigens können wir das Spiel noch verlieren
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Blackrock steigt als möglicher Investor aus. So nervig ich die Proteste empfand, Blackrock muss nun wirklich nicht Investor werden. Ich muss auch ehrlich zugeben , dass ich bisher nicht wusste, dass solch ein Unternehmen wie Blackrock einsteigen wollte. Der Protest war wohl erfolgreich, was unterm Strich gut ist. Über die Art,Weise und "Dauer" bei uns, kann man sicherlich diskutieren.
Zitat von Flashnike
Blackrock steigt als möglicher Investor aus. So nervig ich die Proteste empfand, Blackrock muss nun wirklich nicht Investor werden. Ich muss auch ehrlich zugeben , dass ich bisher nicht wusste, dass solch ein Unternehmen wie Blackrock einsteigen wollte. Der Protest war wohl erfolgreich, was unterm Strich gut ist. Über die Art,Weise und "Dauer" bei uns, kann man sicherlich diskutieren.
Blackrock steigt als möglicher Investor aus. So nervig ich die Proteste empfand, Blackrock muss nun wirklich nicht Investor werden. Ich muss auch ehrlich zugeben , dass ich bisher nicht wusste, dass solch ein Unternehmen wie Blackrock einsteigen wollte. Der Protest war wohl erfolgreich, was unterm Strich gut ist. Über die Art,Weise und "Dauer" bei uns, kann man sicherlich diskutieren.
Ohne Proteste auf diese Art und Weise wäre das Thema vermutlich nicht so präsent geworden. Schon zum Ende der Hinrunde haben ja viele Fanszenen die ersten 12 Minuten auf Stimmung verzichtet und den Spielbetrieb minimal gestört (wenige Tennisbälle, Schokotaler etc.), da war das - wenn überhaupt - ein mediales Randthema.
Die jetzige Eskalation des Protests hat doch erst dazu geführt, dass allen Parteien (Investoren, DFL, Vereinsvertretern) bewusst geworden ist, dass sie das Thema nicht unter den Tisch kehren können.
Ob der verbleibende Investor CVC besser ist als Blackstone muss jeder für sich entscheiden, Informationsmaterial gibt es dafür mittlerweile auch zu Genüge.
Quelle: www.hannover96.de
„Die DFL wurde von uns im Vorfeld der Abstimmung über einen möglichen Investoreneinstieg sowohl über die Weisung an Martin Kind selbst, bei der Abstimmung mit Nein zu stimmen, als auch über die ablehnende Reaktion hierzu von Martin Kinds Anwälten, in Kenntnis gesetzt. Die DFL musste also ganz konkret davon ausgehen, dass sich Martin Kind, nach jahrelangen Verstößen gegen die Weisungen des Vereinsvorstands, erneut über diese hinwegsetzen würde.
[…]
Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Das ist schon ein starkes Stück. […]
Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Zitat von ColeWorld
Quelle: www.hannover96.de
„Die DFL wurde von uns im Vorfeld der Abstimmung über einen möglichen Investoreneinstieg sowohl über die Weisung an Martin Kind selbst, bei der Abstimmung mit Nein zu stimmen, als auch über die ablehnende Reaktion hierzu von Martin Kinds Anwälten, in Kenntnis gesetzt. Die DFL musste also ganz konkret davon ausgehen, dass sich Martin Kind, nach jahrelangen Verstößen gegen die Weisungen des Vereinsvorstands, erneut über diese hinwegsetzen würde.
Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Das ist schon ein starkes Stück.Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Starkes Stück ist dafür eine noch sehr milde Formulierung. Wir können uns wohl auf zahlreiche Klagen gegen den DFL Beschluss zum Einstieg eines Investors einstellen. Sollte die Stellungnahme von Hannover 96 der Wahrheit entsprechen, ist das ein Skandal.
Zitat von KnuckleBust
Starkes Stück ist dafür eine noch sehr milde Formulierung. Wir können uns wohl auf zahlreiche Klagen gegen den DFL Beschluss zum Einstieg eines Investors einstellen. Sollte die Stellungnahme von Hannover 96 der Wahrheit entsprechen, ist das ein Skandal.
Zitat von ColeWorld
Quelle: www.hannover96.de
„Die DFL wurde von uns im Vorfeld der Abstimmung über einen möglichen Investoreneinstieg sowohl über die Weisung an Martin Kind selbst, bei der Abstimmung mit Nein zu stimmen, als auch über die ablehnende Reaktion hierzu von Martin Kinds Anwälten, in Kenntnis gesetzt. Die DFL musste also ganz konkret davon ausgehen, dass sich Martin Kind, nach jahrelangen Verstößen gegen die Weisungen des Vereinsvorstands, erneut über diese hinwegsetzen würde.
Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Das ist schon ein starkes Stück.Alles zusammengenommen muss festgestellt werden: Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.“
Starkes Stück ist dafür eine noch sehr milde Formulierung. Wir können uns wohl auf zahlreiche Klagen gegen den DFL Beschluss zum Einstieg eines Investors einstellen. Sollte die Stellungnahme von Hannover 96 der Wahrheit entsprechen, ist das ein Skandal.
Ich glaub das Konjunktiv was die Wahrheitstreue der Stellungnahme betrifft kannste anhand der Stellungnahme streichen. Keiner verweist auf so viele Momente der Warnung, wie in dem Statement, ohne dafür Belege zu haben.
Diese Stellungnahme birgt ordentlich Sprengstoff.
Sowohl für die DFL, als auch für Martin Kind.
Man darf gespannt sein, wie der mögliche Investor darauf reagieren wird
Sowohl für die DFL, als auch für Martin Kind.
Man darf gespannt sein, wie der mögliche Investor darauf reagieren wird
Würde mich nicht wundern, wenn es in Hannover morgen den ersten Spielabbruch gibt. Diese Bombe wird die Hemmschwelle nochmal deutlich tiefer gelegt haben.
Zitat von backstreets29
Diese Stellungnahme birgt ordentlich Sprengstoff.
Sowohl für die DFL, als auch für Martin Kind.
Man darf gespannt sein, wie der mögliche Investor darauf reagieren wird
Diese Stellungnahme birgt ordentlich Sprengstoff.
Sowohl für die DFL, als auch für Martin Kind.
Man darf gespannt sein, wie der mögliche Investor darauf reagieren wird
Ich glaube nicht, dass das einen Investor wirklich interessiert. Eher erkennen Investoren, dass der Fußball nicht mehr den Vereinen und den meisten Fans gehört, sondern der kleinen Gruppe der Ultras die jeder Verein hat.
Wir reden hier über Profifußball! Über ein weltweites Milliardengeschäft. Wer das nicht will soll zu den Amateuren gehen, lecker Wurst für 2,50 und Pils aus der Flasche.
Aber großes volles Stadion mit internationalen Stars gibt es da dann natürlich nicht.
Also bitte entscheiden.
Wird heute Abend das Spiel abgebrochen, war das mein letzter Besuch im großen Stadion. Interessiert nicht aber wenn ich mich so umhöre, bin nicht alleine. Heute gehen von 8 Leuten die ich kenne nur 2 ins Stadion und schauen zuhause TV.
Genau das erreicht diese kleine Gruppe damit.
Glückwunsch
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