Felix Magath
29.08.2011 - 10:20 Uhr
09.09.2011 - 11:22 Uhr
Zitat von wobfighter:
http://spielverlagerung.de/2011/07/12/felix-wolfgang-magath-vom-zauberer-zum-qualer/
Porträt zu Felix
http://spielverlagerung.de/2011/08/05/jurgen-klopp-der-menschenfanger/
Porträt zu Klopp
Für dich nixha mal zum nachlesen.
++++++++++++++++
Hoffentlich erkennst du Unterschiede ( die wesentlichen) auch im Bereich Menschenführung.
Dazu noch eine weitere Quelle :
http://spielverlagerung.de/2011/08/22/kommunikation-statt-leadership/
Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
http://spielverlagerung.de/2011/07/12/felix-wolfgang-magath-vom-zauberer-zum-qualer/
Porträt zu Felix
http://spielverlagerung.de/2011/08/05/jurgen-klopp-der-menschenfanger/
Porträt zu Klopp
Für dich nixha mal zum nachlesen.
++++++++++++++++
Hoffentlich erkennst du Unterschiede ( die wesentlichen) auch im Bereich Menschenführung.
Dazu noch eine weitere Quelle :
http://spielverlagerung.de/2011/08/22/kommunikation-statt-leadership/
Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derspielmacher am 09.09.2011 um 11:26 Uhr bearbeitet
09.09.2011 - 11:57 Uhr
Zitat von derspielmacher:
Zitat von wobfighter:
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Porträt zu Felix
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Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
Dann unterstelle aber auch nicht allgemein man würde blind nach diesen Analysen seine Meinung ausrichten , sogar bilden.
Es war als zusätzliche Information gedacht , als Grundlage weiter darüber zu sprechen . Nicht mehr , nicht weniger.
Aber der böse manipulierte deutsche Journalismus gibt ja für nixha keine Quelle her mit der man mit ihm diskutieren kann.
Er gibt ja nur die Möglichkeit über die Abgründe der Spieler zu diskutieren. Jegliche Art der Kritik an Magath wird mit Manipulation der Medien, der böse Profi und seine Methoden usw. begründet.
Zitat von wobfighter:
http://spielverlagerung.de/2011/07/12/felix-wolfgang-magath-vom-zauberer-zum-qualer/
Porträt zu Felix
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Porträt zu Klopp
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Dazu noch eine weitere Quelle :
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Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
Dann unterstelle aber auch nicht allgemein man würde blind nach diesen Analysen seine Meinung ausrichten , sogar bilden.
Es war als zusätzliche Information gedacht , als Grundlage weiter darüber zu sprechen . Nicht mehr , nicht weniger.
Aber der böse manipulierte deutsche Journalismus gibt ja für nixha keine Quelle her mit der man mit ihm diskutieren kann.
Er gibt ja nur die Möglichkeit über die Abgründe der Spieler zu diskutieren. Jegliche Art der Kritik an Magath wird mit Manipulation der Medien, der böse Profi und seine Methoden usw. begründet.
09.09.2011 - 11:57 Uhr
Zitat von nixha:
Ich behaupte mal, daß beide Trainer sind, mit dem Unterschied, daß der eine eben dem Glamourblatt entsprungen ist und der andere den Eindruck eines Gesuchten aus dem Fahndungscomputer vermittelt. Jetzt ein kleines Gedankenspiel: Wenn dem Klopp das Negativimage anhängen würde und Felix hätte dieses Positivimage, wie würde man dann entscheiden. Ja, dann wäre es genau anders rum. Und so ist es. Beim einen wird jeder Furz zur Riesenblase, dem anderen wird dagegen Ähnliches fortwährend verziehen "Können diese Augen lügen..."). Unterstützt werden diese Bilder durch geschickt manipulierte Berichte in der Presse. Überschriften zu Fotos, "Berichten" und anderen Texten, geschickter Schnitt von Interviews, Weglassen von Aussagen, alles das wird genutzt, um bestimmte Bilder beim "Kunden" zu erzeugen.
Manipulative Berichte der Journaille sind an der Tagesordnung, das stimmt. Und ebenfalls nicht von der Hand zu weisen ist die Annahme, dass "Magathbashing" im Moment schwer angesagt ist.
Aber den Eindruck zu erwecken, Klopps Positiv- bzw. Magaths Negativimage wären AUSSCHLIESSLICH ein Produkt der Presse - das ist in meinen Augen eine Frechheit allererster Kajüte. Beide Trainer haben jahrelang sorgfältig an ihrem Ruf gearbeitet und gefeilt.
Ich habe fast das Gefühl, dass du Klopp gegenüber von Missgunst zerfressen bist. Anders kann ich mir behämmerte Aussagen wie "aus dem Glamourblatt entsprungen" nicht erklären. Der Mann hat Millionen Menschen als TV-Experte begeistert, hatte mit Mainz und dem BVB ähnliche Erfolge wie Felix aufzuweisen (ist also kein Dummschwätzer) und sieht sich selbst stets als integralen Teil des Vereins, bei dem er arbeitet - während Magath immer schon den Eindruck erweckt hat, dass es ihm ausschließlich um den persönlichen Erfolg geht, während ihm die Befindlichkeiten seiner Vereine bzw. der Angestellten und Fans SCHNURZPIEPEGAL sind.
Klar war das nicht immer und in jeder Situation so, gerade in Wolfsburg hat FM z.B. während der Meisterfeier als auch beim letzten Amtsantritt das Wohlwollen der Fans ungewohnt rührselig genossen. Das möchte ich nicht unterschlagen. Und auch Klopp ist kein Heiliger, tobt an der Linie herum wie ein Berserker und geht mit Sicherheit nicht zimperlich mit den Spielern um.
Dennoch ist es absolut verfehlt, die Images der beiden Trainer als "mediengesteuert" abzutun.
Ich behaupte mal, daß beide Trainer sind, mit dem Unterschied, daß der eine eben dem Glamourblatt entsprungen ist und der andere den Eindruck eines Gesuchten aus dem Fahndungscomputer vermittelt. Jetzt ein kleines Gedankenspiel: Wenn dem Klopp das Negativimage anhängen würde und Felix hätte dieses Positivimage, wie würde man dann entscheiden. Ja, dann wäre es genau anders rum. Und so ist es. Beim einen wird jeder Furz zur Riesenblase, dem anderen wird dagegen Ähnliches fortwährend verziehen "Können diese Augen lügen..."). Unterstützt werden diese Bilder durch geschickt manipulierte Berichte in der Presse. Überschriften zu Fotos, "Berichten" und anderen Texten, geschickter Schnitt von Interviews, Weglassen von Aussagen, alles das wird genutzt, um bestimmte Bilder beim "Kunden" zu erzeugen.
Manipulative Berichte der Journaille sind an der Tagesordnung, das stimmt. Und ebenfalls nicht von der Hand zu weisen ist die Annahme, dass "Magathbashing" im Moment schwer angesagt ist.
Aber den Eindruck zu erwecken, Klopps Positiv- bzw. Magaths Negativimage wären AUSSCHLIESSLICH ein Produkt der Presse - das ist in meinen Augen eine Frechheit allererster Kajüte. Beide Trainer haben jahrelang sorgfältig an ihrem Ruf gearbeitet und gefeilt.
Ich habe fast das Gefühl, dass du Klopp gegenüber von Missgunst zerfressen bist. Anders kann ich mir behämmerte Aussagen wie "aus dem Glamourblatt entsprungen" nicht erklären. Der Mann hat Millionen Menschen als TV-Experte begeistert, hatte mit Mainz und dem BVB ähnliche Erfolge wie Felix aufzuweisen (ist also kein Dummschwätzer) und sieht sich selbst stets als integralen Teil des Vereins, bei dem er arbeitet - während Magath immer schon den Eindruck erweckt hat, dass es ihm ausschließlich um den persönlichen Erfolg geht, während ihm die Befindlichkeiten seiner Vereine bzw. der Angestellten und Fans SCHNURZPIEPEGAL sind.
Klar war das nicht immer und in jeder Situation so, gerade in Wolfsburg hat FM z.B. während der Meisterfeier als auch beim letzten Amtsantritt das Wohlwollen der Fans ungewohnt rührselig genossen. Das möchte ich nicht unterschlagen. Und auch Klopp ist kein Heiliger, tobt an der Linie herum wie ein Berserker und geht mit Sicherheit nicht zimperlich mit den Spielern um.
Dennoch ist es absolut verfehlt, die Images der beiden Trainer als "mediengesteuert" abzutun.
09.09.2011 - 12:02 Uhr
Zitat von SanChareas:
Und immer noch ist dieses brisante Thema für mich unerklärlich.
Wenn das Mannschaftsklima nicht passt, gibt es immer noch einen Kapitän, der seine Truppe pushen kann und auch mal ein Machtwort ausspricht.
Magath ist der Trainer. Der Kapitän fungiert nunmal auch als Sprachrohr und Übersetzer, es ist auch seine Aufgabe die Spieler zusammenzuführen.
Es kann doch nicht sein, dass bei dem kleinsten Gegenwind vom Trainer, die Spieler die Motivation verlieren und nicht mehr die Leistung bringen. Dann wurde doch wohl der falsche Beruf gewählt. Ich hatte früher auch unterschiedliche Trainer...ich hatte einen Kumpeltyp, der hat sein Programm durchgezogen und war locker bei der Sache und ich hatte einen Schleifertyp. Der Schleifertyp hat mir mehr Fussball gebracht, zwar mehr Geschrei und Meckerei, aber letztendlich wurde die Kondition, Schnelligkeit und Laufstärke einfach viel viel besser.
Manche Menschen kommen mit dem Schleifer- und manche mit dem Kumpeltyp besser klar.
Letztendlich kommt es auf die individuelle Persönlichkeit an. Manche fühlen sich sofort angegriffen und manche eben nicht. Wenn der Kerl mich im Training angebrüllt hat, habe ich es beim nächsten mal besser gemacht (oder wenigstens versucht). Andere haben sich dann eben vom Fussball abgemeldet oder den Verein gewechselt.
Ich würde niemals sagen, dass der Trainer Schuld an irgendeiner Depression oder Burn- Out Syndrom Krankheit hat
und bitte nehmt die armen Fussballmillionäre nicht immer so in Schutz...
In der Bundesliga gibt es sicher keine Kumpeltypen als Trainer. Pädagogisch sicherlich versiertere Trainer als Magath wie z.B. Klopp machen bestimmt keinen auf Kumpel. Vermutlich behandeln sie aber ihre Spieler etwas respektvoller. Magath misstraut anderen Menschen und bemüht deshalb immer die Geschichte von den faulen Millionären, denen er Beine machen muss.
Und immer noch ist dieses brisante Thema für mich unerklärlich.
Wenn das Mannschaftsklima nicht passt, gibt es immer noch einen Kapitän, der seine Truppe pushen kann und auch mal ein Machtwort ausspricht.
Magath ist der Trainer. Der Kapitän fungiert nunmal auch als Sprachrohr und Übersetzer, es ist auch seine Aufgabe die Spieler zusammenzuführen.
Es kann doch nicht sein, dass bei dem kleinsten Gegenwind vom Trainer, die Spieler die Motivation verlieren und nicht mehr die Leistung bringen. Dann wurde doch wohl der falsche Beruf gewählt. Ich hatte früher auch unterschiedliche Trainer...ich hatte einen Kumpeltyp, der hat sein Programm durchgezogen und war locker bei der Sache und ich hatte einen Schleifertyp. Der Schleifertyp hat mir mehr Fussball gebracht, zwar mehr Geschrei und Meckerei, aber letztendlich wurde die Kondition, Schnelligkeit und Laufstärke einfach viel viel besser.
Manche Menschen kommen mit dem Schleifer- und manche mit dem Kumpeltyp besser klar.
Letztendlich kommt es auf die individuelle Persönlichkeit an. Manche fühlen sich sofort angegriffen und manche eben nicht. Wenn der Kerl mich im Training angebrüllt hat, habe ich es beim nächsten mal besser gemacht (oder wenigstens versucht). Andere haben sich dann eben vom Fussball abgemeldet oder den Verein gewechselt.
Ich würde niemals sagen, dass der Trainer Schuld an irgendeiner Depression oder Burn- Out Syndrom Krankheit hat
und bitte nehmt die armen Fussballmillionäre nicht immer so in Schutz...
In der Bundesliga gibt es sicher keine Kumpeltypen als Trainer. Pädagogisch sicherlich versiertere Trainer als Magath wie z.B. Klopp machen bestimmt keinen auf Kumpel. Vermutlich behandeln sie aber ihre Spieler etwas respektvoller. Magath misstraut anderen Menschen und bemüht deshalb immer die Geschichte von den faulen Millionären, denen er Beine machen muss.
09.09.2011 - 12:08 Uhr
Zitat von SanChareas:
Ich hatte früher auch unterschiedliche Trainer...ich hatte einen Kumpeltyp, der hat sein Programm durchgezogen und war locker bei der Sache und ich hatte einen Schleifertyp. Der Schleifertyp hat mir mehr Fussball gebracht, zwar mehr Geschrei und Meckerei, aber letztendlich wurde die Kondition, Schnelligkeit und Laufstärke einfach viel viel besser.
Genau das ist auch der Grund, warum z.B. Leute wie Riether, Schäfer, Gentner usw. die Menschenschinderei letztlich angenommen haben. Weil sie gemerkt haben: Hey, ich profitiere davon, ich bin gegen Saisonende FITTER als die Gegenspieler.
Nur kann man diese Art des Trainings nicht über Jahre hinaus aufrechterhalten. Zumal FM anscheinend immer weniger Wert auf taktische Schulung legt und das Fitnesstraining immer größeren Raum einnimmt. Im März hat er mitten im Abstiegskampf mit der Konditionsbolzerei angefangen. Als alleiniges Stilmittel taugt keine Kondition der Welt, wenn die Spieler auf dem Platz nicht wissen, wie sie sich taktisch verhalten sollen. Favre paukt und impft jeden Tag ein bis alles sitzt. Was macht Magath?
Ich hatte früher auch unterschiedliche Trainer...ich hatte einen Kumpeltyp, der hat sein Programm durchgezogen und war locker bei der Sache und ich hatte einen Schleifertyp. Der Schleifertyp hat mir mehr Fussball gebracht, zwar mehr Geschrei und Meckerei, aber letztendlich wurde die Kondition, Schnelligkeit und Laufstärke einfach viel viel besser.
Genau das ist auch der Grund, warum z.B. Leute wie Riether, Schäfer, Gentner usw. die Menschenschinderei letztlich angenommen haben. Weil sie gemerkt haben: Hey, ich profitiere davon, ich bin gegen Saisonende FITTER als die Gegenspieler.
Nur kann man diese Art des Trainings nicht über Jahre hinaus aufrechterhalten. Zumal FM anscheinend immer weniger Wert auf taktische Schulung legt und das Fitnesstraining immer größeren Raum einnimmt. Im März hat er mitten im Abstiegskampf mit der Konditionsbolzerei angefangen. Als alleiniges Stilmittel taugt keine Kondition der Welt, wenn die Spieler auf dem Platz nicht wissen, wie sie sich taktisch verhalten sollen. Favre paukt und impft jeden Tag ein bis alles sitzt. Was macht Magath?
09.09.2011 - 12:11 Uhr
Zitat von wobfighter:
Zitat von derspielmacher:
Zitat von wobfighter:
http://spielverlagerung.de/2011/07/12/felix-wolfgang-magath-vom-zauberer-zum-qualer/
Porträt zu Felix
http://spielverlagerung.de/2011/08/05/jurgen-klopp-der-menschenfanger/
Porträt zu Klopp
Für dich nixha mal zum nachlesen.
++++++++++++++++
Hoffentlich erkennst du Unterschiede ( die wesentlichen) auch im Bereich Menschenführung.
Dazu noch eine weitere Quelle :
http://spielverlagerung.de/2011/08/22/kommunikation-statt-leadership/
Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
Dann unterstelle aber auch nicht allgemein man würde blind nach diesen Analysen seine Meinung ausrichten , sogar bilden.
Es war als zusätzliche Information gedacht , als Grundlage weiter darüber zu sprechen . Nicht mehr , nicht weniger.
Aber der böse manipulierte deutsche Journalismus gibt ja für nixha keine Quelle her mit der man mit ihm diskutieren kann.
Er gibt ja nur die Möglichkeit über die Abgründe der Spieler zu diskutieren. Jegliche Art der Kritik an Magath wird mit Manipulation der Medien, der böse Profi und seine Methoden usw. begründet.
Wenn es nicht so ist, dann ist ja alles gut. ;)
Ja, das von nixha habe ich gelesen, aber ich bin auch da anderer Meinung, wie du an meinem Post oben erkennen kannst.
Mein Absatz unten bzgl. der Medien hat eigentlich nichts mit Magath zu tun. Es geht um Gleichmacherei vs. Individualismus. Was auch in deinen geposteten Artikeln stand.
Das sollte nicht bedeuten, dass die Medien "schuld" sind. Das war darauf bezogen, wer für was verantwortlich gemacht wird. Und da ist es eben so, dass ein Diego mehr Verantwortung getragen hat als ein Madlung. Das sollte eigentlich selbstredend sein.
Aber heute fordern ja alle "flache" Hierarchien - und um jetzt endlich die Kurve zu Magath zu kriegen - Magath ist immer noch einer der wenigen Typen, der starke und spitze Hierarchien fordert.
Zitat von derspielmacher:
Zitat von wobfighter:
http://spielverlagerung.de/2011/07/12/felix-wolfgang-magath-vom-zauberer-zum-qualer/
Porträt zu Felix
http://spielverlagerung.de/2011/08/05/jurgen-klopp-der-menschenfanger/
Porträt zu Klopp
Für dich nixha mal zum nachlesen.
++++++++++++++++
Hoffentlich erkennst du Unterschiede ( die wesentlichen) auch im Bereich Menschenführung.
Dazu noch eine weitere Quelle :
http://spielverlagerung.de/2011/08/22/kommunikation-statt-leadership/
Ich habe manchmal das Gefühl, ihr richtet eure Meinung sehr nach dieser Seite aus. Sie bringt ja viele interessante Punkte und Analysen, aber trotzdem sollte man sich immer sein eigenes Bild machen und nicht blind diesen Analysen folgen. (meine ich jetzt allgemein)
Klopp und Magath unterscheiden sich nun einmal grundlegend und das vor allem auch in Sachen "Image, Außendarstellung und ja, auch der Menschenführung".
Wie ich gestern schon angesprochen habe, gibt es selbstverständlich auch Gemeinsamkeiten, zB im Bereich Disziplin und Regeln/Grundsätze. Was vor allem am Defensivverhalten des BVB zu erkennen ist.
Und gerade im Bereich "flache Hierarchien" gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren. zB Kahn oder Sammer. Aus meiner Sicht auch zu Recht. Jede Mannschaft braucht Führungsspieler. Es wird nie so sein, dass 11 Spieler gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Es ist aus meiner Sicht immer so, dass einer mehr Verantwortung hat und der andere weniger. (Dafür sorgen nicht zuletzt die Medien.)
Dann unterstelle aber auch nicht allgemein man würde blind nach diesen Analysen seine Meinung ausrichten , sogar bilden.
Es war als zusätzliche Information gedacht , als Grundlage weiter darüber zu sprechen . Nicht mehr , nicht weniger.
Aber der böse manipulierte deutsche Journalismus gibt ja für nixha keine Quelle her mit der man mit ihm diskutieren kann.
Er gibt ja nur die Möglichkeit über die Abgründe der Spieler zu diskutieren. Jegliche Art der Kritik an Magath wird mit Manipulation der Medien, der böse Profi und seine Methoden usw. begründet.
Wenn es nicht so ist, dann ist ja alles gut. ;)
Ja, das von nixha habe ich gelesen, aber ich bin auch da anderer Meinung, wie du an meinem Post oben erkennen kannst.
Mein Absatz unten bzgl. der Medien hat eigentlich nichts mit Magath zu tun. Es geht um Gleichmacherei vs. Individualismus. Was auch in deinen geposteten Artikeln stand.
Das sollte nicht bedeuten, dass die Medien "schuld" sind. Das war darauf bezogen, wer für was verantwortlich gemacht wird. Und da ist es eben so, dass ein Diego mehr Verantwortung getragen hat als ein Madlung. Das sollte eigentlich selbstredend sein.
Aber heute fordern ja alle "flache" Hierarchien - und um jetzt endlich die Kurve zu Magath zu kriegen - Magath ist immer noch einer der wenigen Typen, der starke und spitze Hierarchien fordert.
09.09.2011 - 12:15 Uhr
Zitat von Munich_S04:
Magath misstraut anderen Menschen und bemüht deshalb immer die Geschichte von den faulen Millionären, denen er Beine machen muss.
...was seit Jahrzehnten bei Tausenden von Zuschauern auf fruchtbaren Boden fällt. Vgl. den "guten" Ruf von Werner Lorant.
Magath misstraut anderen Menschen und bemüht deshalb immer die Geschichte von den faulen Millionären, denen er Beine machen muss.
...was seit Jahrzehnten bei Tausenden von Zuschauern auf fruchtbaren Boden fällt. Vgl. den "guten" Ruf von Werner Lorant.
09.09.2011 - 13:18 Uhr
Zitat von wobfighter:
Zitat nixha:
Disziplin und Selbstdisziplin, das sind heute auch im Leistungssport, die wichtigsten Voraussetzungen. In heißen Phasen keinen Alkohol, kein Nikotin, regelmäßiger Schlaf, geregeltes Leben. Nichts mehr mit Party bis zum frühen Morgen. Das ist hart und schmerzlich, besonders für die Jüngeren, noch Ungebundenen. (Ich kann mich noch erinnern, wie ein Verwandter nach Arbeitslosigkeit als Fernfahrer begann. Morgens um 4 ohne Restalkohol antreten, Party nur am Freitag evtl. auch mal Samstag). Da kann ich verstehen, wenn manch ein Spieler mal mit wehender Fahne zum Training etwas später eintrifft.
Zitat Ende
Versuchst du gerade zu suggerien das alle jungen Spieler und Ungebundene gerne bis 4 Uhr Party machen sich die Rübe volltanken und dann zum Training gehen ?
Erstmal noch die Anmerkung zu deinem Bekannten heißt das jetzt alle Arbeitslosen machen Party bis morgens und sind besoffen ? Brauchen Überwindung im dann wieder halbwegs trocken arbeiten zu gehen?
Mensch du kennst dich ja aus : kennst also alle persönlichen Motive ,Lebenstile und Eigenschaften und projezierst diese in die Mehrheit, desweiteren reicht dir ein betrunkener Partygänger der arbeitslos ist aus für dein Meinungsbild.
Tadellos, schreibst du doch oben alles wird manipuliert und verdreht um Geld zu scheffeln. Kranke Welt da gibt die schlimmen Journalisten gepaart mit saufenden Jungspielern und den Arbeitslosen die es schwer haben vor 4 Uhr nüchtern zu sein.
Alles ich sage Alles hat sich gegen Wolfsburg und Felix Magath verschworen.
Weltverschwörung ist im Anmarsch , lasst uns Hilfe holen.
Wieso pauschalisierst du die Aussagen von nixha? So was ist immer ein beliebtes Mittel, um die Meinung eines andersdenkenden zu diffarmieren.
Nixha hat nur allgemeine Beobachtungen dargestellt und ich denke, ohne jetzt einen Bezug auf eine bestimmte Quelle zu haben, damit dürfte er nicht ganz unrecht haben. Es ist doch wohl nicht von der Hand abzuweisen, dass junge Menschen öfter auf die Piste gehen als ältere. Das dürftest selbst du mal erlebt haben in den Diskotheken. Da ebenfalls einige/viele Fußballer in die Kategorie junge Menschen fallen, dürften auch diese des öfteren das Verlangen spüren am Wochenende feiern zu gehen, wobei das natürlich nicht auf alle junge Menschen zutreffen muss, da es auch irgendwo eine Präferenzfrage ist. Worauf nixha hinaus wollte ist einfach nur, dass es jungen Menschen im gegensatz zu den älteren etwas schwerer fällt auf Party zu verzichten. Nicht mehr und nciht weniger.
In Bezug zu seinem ehemaligen arbeitslosen Bekannten kann ich auch keine Verallgemeinerung sehen, wie du es darstellst. Weder kann auch aus seinen Ausführungen herauslesen, dass alle arbeitslosen permanent trinken noch das alle keinen geregelten Tagesablauf haben. Der punkt ist doch einfach nur der, dass Menschen Gewohnheitstiere sind. Das bedeutet, dass wenn ein arbeitsloser Mensch es sich zur Gewohnheit gemacht hat jeden Tag erst nachts um 3 ins Bett zu gehen, so fällt es ihm später, wenn er einen Job hat, bei dem er schon um sagen wir 6uhr morgens auf der Matte stehen muss, schwer zeitig ins Bett zu gehen und ausgeschlafen an der Arbeit zu sein. Wahrscheinlich wird sich dieses Prozedere auch nur die ersten Woche so abspielen bis der Mensch es Gewohnt ins zeitig ins Bett zu gehen und morgens um 6 uhr frisch auf der Matte zu stehen.
Und nun erklär du mir mal bitte, wieso du auf solch plumpe Weise versuchst die Argumentation auszuheben? Wäre es nicht sinnvoller gewesen die Prämissen anzugreifen, falls du anderer Meinung bist, anstatt sich auf einzelne Formulierungen festzubeißen?
Zitat nixha:
Disziplin und Selbstdisziplin, das sind heute auch im Leistungssport, die wichtigsten Voraussetzungen. In heißen Phasen keinen Alkohol, kein Nikotin, regelmäßiger Schlaf, geregeltes Leben. Nichts mehr mit Party bis zum frühen Morgen. Das ist hart und schmerzlich, besonders für die Jüngeren, noch Ungebundenen. (Ich kann mich noch erinnern, wie ein Verwandter nach Arbeitslosigkeit als Fernfahrer begann. Morgens um 4 ohne Restalkohol antreten, Party nur am Freitag evtl. auch mal Samstag). Da kann ich verstehen, wenn manch ein Spieler mal mit wehender Fahne zum Training etwas später eintrifft.
Zitat Ende
Versuchst du gerade zu suggerien das alle jungen Spieler und Ungebundene gerne bis 4 Uhr Party machen sich die Rübe volltanken und dann zum Training gehen ?
Erstmal noch die Anmerkung zu deinem Bekannten heißt das jetzt alle Arbeitslosen machen Party bis morgens und sind besoffen ? Brauchen Überwindung im dann wieder halbwegs trocken arbeiten zu gehen?
Mensch du kennst dich ja aus : kennst also alle persönlichen Motive ,Lebenstile und Eigenschaften und projezierst diese in die Mehrheit, desweiteren reicht dir ein betrunkener Partygänger der arbeitslos ist aus für dein Meinungsbild.
Tadellos, schreibst du doch oben alles wird manipuliert und verdreht um Geld zu scheffeln. Kranke Welt da gibt die schlimmen Journalisten gepaart mit saufenden Jungspielern und den Arbeitslosen die es schwer haben vor 4 Uhr nüchtern zu sein.
Alles ich sage Alles hat sich gegen Wolfsburg und Felix Magath verschworen.
Weltverschwörung ist im Anmarsch , lasst uns Hilfe holen.
Wieso pauschalisierst du die Aussagen von nixha? So was ist immer ein beliebtes Mittel, um die Meinung eines andersdenkenden zu diffarmieren.
Nixha hat nur allgemeine Beobachtungen dargestellt und ich denke, ohne jetzt einen Bezug auf eine bestimmte Quelle zu haben, damit dürfte er nicht ganz unrecht haben. Es ist doch wohl nicht von der Hand abzuweisen, dass junge Menschen öfter auf die Piste gehen als ältere. Das dürftest selbst du mal erlebt haben in den Diskotheken. Da ebenfalls einige/viele Fußballer in die Kategorie junge Menschen fallen, dürften auch diese des öfteren das Verlangen spüren am Wochenende feiern zu gehen, wobei das natürlich nicht auf alle junge Menschen zutreffen muss, da es auch irgendwo eine Präferenzfrage ist. Worauf nixha hinaus wollte ist einfach nur, dass es jungen Menschen im gegensatz zu den älteren etwas schwerer fällt auf Party zu verzichten. Nicht mehr und nciht weniger.
In Bezug zu seinem ehemaligen arbeitslosen Bekannten kann ich auch keine Verallgemeinerung sehen, wie du es darstellst. Weder kann auch aus seinen Ausführungen herauslesen, dass alle arbeitslosen permanent trinken noch das alle keinen geregelten Tagesablauf haben. Der punkt ist doch einfach nur der, dass Menschen Gewohnheitstiere sind. Das bedeutet, dass wenn ein arbeitsloser Mensch es sich zur Gewohnheit gemacht hat jeden Tag erst nachts um 3 ins Bett zu gehen, so fällt es ihm später, wenn er einen Job hat, bei dem er schon um sagen wir 6uhr morgens auf der Matte stehen muss, schwer zeitig ins Bett zu gehen und ausgeschlafen an der Arbeit zu sein. Wahrscheinlich wird sich dieses Prozedere auch nur die ersten Woche so abspielen bis der Mensch es Gewohnt ins zeitig ins Bett zu gehen und morgens um 6 uhr frisch auf der Matte zu stehen.
Und nun erklär du mir mal bitte, wieso du auf solch plumpe Weise versuchst die Argumentation auszuheben? Wäre es nicht sinnvoller gewesen die Prämissen anzugreifen, falls du anderer Meinung bist, anstatt sich auf einzelne Formulierungen festzubeißen?
09.09.2011 - 14:35 Uhr
Zitat von getuerkt:
Wieso pauschalisierst du die Aussagen von nixha? So was ist immer ein beliebtes Mittel, um die Meinung eines andersdenkenden zu diffarmieren.
Wo diffamiere ich Ihn denn?
Zitat von getuerkt:
Nixha hat nur allgemeine Beobachtungen dargestellt und ich denke, ohne jetzt einen Bezug auf eine bestimmte Quelle zu haben, damit dürfte er nicht ganz unrecht haben.
Mir wirfst du Pauschalisierung vor, aber benutzt genau diesen Mittel um seine allgemeine Meinung/Ansicht von Spielern zu unterstreichen.
Zitat von getuerkt:
Es ist doch wohl nicht von der Hand abzuweisen, dass junge Menschen öfter auf die Piste gehen als ältere. Das dürftest selbst du mal erlebt haben in den Diskotheken.
Tut mir leid war kein Discogänger, vorstellen kann ich mir aber viel.
Zitat
Da ebenfalls einige/viele Fußballer in die Kategorie junge Menschen fallen, dürften auch diese des öfteren das Verlangen spüren am Wochenende feiern zu gehen, wobei das natürlich nicht auf alle junge Menschen zutreffen muss, da es auch irgendwo eine Präferenzfrage ist. Worauf nixha hinaus wollte ist einfach nur, dass es jungen Menschen im gegensatz zu den älteren etwas schwerer fällt auf Party zu verzichten. Nicht mehr und nciht weniger.
Was ein Profi an freien Tagen macht--> solange es im Rahmen bleibt, ist seine Privatsache. Solange und das betone ich seine Leistungsfähigkeit darunter nicht leidet. Wenn trinken und tanzen dem kein Abbruch tun, ist das mir egal.
Zitat von getuerkt:
Der punkt ist doch einfach nur der, dass Menschen Gewohnheitstiere sind.
Das bedeutet, dass wenn ein arbeitsloser Mensch es sich zur Gewohnheit gemacht hat jeden Tag erst nachts um 3 ins Bett zu gehen, so fällt es ihm später, wenn er einen Job hat, bei dem er schon um sagen wir 6uhr morgens auf der Matte stehen muss, schwer zeitig ins Bett zu gehen und ausgeschlafen an der Arbeit zu sein. Wahrscheinlich wird sich dieses Prozedere auch nur die ersten Woche so abspielen bis der Mensch es Gewohnt ins zeitig ins Bett zu gehen und morgens um 6 uhr frisch auf der Matte zu stehen.
Klar sind Menschen Gewohnheitstiere: das gilt aber nicht nur für den Arbeitslosen sondern auch dem anderen.
Zitat von getuerkt:
Und nun erklär du mir mal bitte, wieso du auf solch plumpe Weise versuchst die Argumentation auszuheben? Wäre es nicht sinnvoller gewesen die Prämissen anzugreifen, falls du anderer Meinung bist, anstatt sich auf einzelne Formulierungen festzubeißen?
Ist es nicht eher plump und auffälig das er die Medien anprangert, die Spieler und ihre mehrheitlichen Verhaltenmuster und Verfehlungen anführt, den Kritikern vorwirft Magath nicht richtig zu kennen(wahrscheinlich verblendet von den manipulierten Berichten) oder warum auch immer, auffälig das seine Hobbypsychologie wie tickt ein Fussballprofi schon Züge annimmt dort den Fehler zu suchen aber jegliche Kritik an Magath nicht zu zulassen.
Wir sind in einem Diskussionsforum oder etwa nicht? Was zum Diskutieren läßt denn nixha oben offen wenn es um das Thema Magath geht? In seinen Formulierungen wird genau der Profi betrachtet , der Gewohnheitsmensch, die Journalie.
Der Mensch Magath denn man ja nicht richtig kennen kann,fällt komischerweise weg und direkten Klartext außer deine Wiederholung der gleichen wiederkehrenden Muster sehe ich da nicht.
Wenn du willst nehm ich alle nixha Beiträge zum Thema Magath Satz für Satz her und geh Satz für Satz drauf ein , wenn du möchtest weil ich dir zu plump antworte.
Wieso pauschalisierst du die Aussagen von nixha? So was ist immer ein beliebtes Mittel, um die Meinung eines andersdenkenden zu diffarmieren.
Wo diffamiere ich Ihn denn?
Zitat von getuerkt:
Nixha hat nur allgemeine Beobachtungen dargestellt und ich denke, ohne jetzt einen Bezug auf eine bestimmte Quelle zu haben, damit dürfte er nicht ganz unrecht haben.
Mir wirfst du Pauschalisierung vor, aber benutzt genau diesen Mittel um seine allgemeine Meinung/Ansicht von Spielern zu unterstreichen.
Zitat von getuerkt:
Es ist doch wohl nicht von der Hand abzuweisen, dass junge Menschen öfter auf die Piste gehen als ältere. Das dürftest selbst du mal erlebt haben in den Diskotheken.
Tut mir leid war kein Discogänger, vorstellen kann ich mir aber viel.
Zitat
Da ebenfalls einige/viele Fußballer in die Kategorie junge Menschen fallen, dürften auch diese des öfteren das Verlangen spüren am Wochenende feiern zu gehen, wobei das natürlich nicht auf alle junge Menschen zutreffen muss, da es auch irgendwo eine Präferenzfrage ist. Worauf nixha hinaus wollte ist einfach nur, dass es jungen Menschen im gegensatz zu den älteren etwas schwerer fällt auf Party zu verzichten. Nicht mehr und nciht weniger.
Was ein Profi an freien Tagen macht--> solange es im Rahmen bleibt, ist seine Privatsache. Solange und das betone ich seine Leistungsfähigkeit darunter nicht leidet. Wenn trinken und tanzen dem kein Abbruch tun, ist das mir egal.
Zitat von getuerkt:
Der punkt ist doch einfach nur der, dass Menschen Gewohnheitstiere sind.
Das bedeutet, dass wenn ein arbeitsloser Mensch es sich zur Gewohnheit gemacht hat jeden Tag erst nachts um 3 ins Bett zu gehen, so fällt es ihm später, wenn er einen Job hat, bei dem er schon um sagen wir 6uhr morgens auf der Matte stehen muss, schwer zeitig ins Bett zu gehen und ausgeschlafen an der Arbeit zu sein. Wahrscheinlich wird sich dieses Prozedere auch nur die ersten Woche so abspielen bis der Mensch es Gewohnt ins zeitig ins Bett zu gehen und morgens um 6 uhr frisch auf der Matte zu stehen.
Klar sind Menschen Gewohnheitstiere: das gilt aber nicht nur für den Arbeitslosen sondern auch dem anderen.
Zitat von getuerkt:
Und nun erklär du mir mal bitte, wieso du auf solch plumpe Weise versuchst die Argumentation auszuheben? Wäre es nicht sinnvoller gewesen die Prämissen anzugreifen, falls du anderer Meinung bist, anstatt sich auf einzelne Formulierungen festzubeißen?
Ist es nicht eher plump und auffälig das er die Medien anprangert, die Spieler und ihre mehrheitlichen Verhaltenmuster und Verfehlungen anführt, den Kritikern vorwirft Magath nicht richtig zu kennen(wahrscheinlich verblendet von den manipulierten Berichten) oder warum auch immer, auffälig das seine Hobbypsychologie wie tickt ein Fussballprofi schon Züge annimmt dort den Fehler zu suchen aber jegliche Kritik an Magath nicht zu zulassen.
Wir sind in einem Diskussionsforum oder etwa nicht? Was zum Diskutieren läßt denn nixha oben offen wenn es um das Thema Magath geht? In seinen Formulierungen wird genau der Profi betrachtet , der Gewohnheitsmensch, die Journalie.
Der Mensch Magath denn man ja nicht richtig kennen kann,fällt komischerweise weg und direkten Klartext außer deine Wiederholung der gleichen wiederkehrenden Muster sehe ich da nicht.
Wenn du willst nehm ich alle nixha Beiträge zum Thema Magath Satz für Satz her und geh Satz für Satz drauf ein , wenn du möchtest weil ich dir zu plump antworte.
09.09.2011 - 15:40 Uhr
Zitat von Spielnix:
Das bestätigt nur mein Gesamteindruck: Der Wahrheit wollen hier viele nicht ins Gesicht sehen. Man könnte zig Dinge aufzählen. Sie würden ignoriert werden...
Das war bei uns genauso. Komisch fand ich Magath schon immer. Als er dann bei uns war und man erfahren durfte, dass er Spieler in sein Büro bestellt, um sie minutenlang anzuschweigen, hab ich mich erstmals dafür geschämt, dass so jemand bei uns Trainer ist. Die ganzen Degradierungen von Profis in den Amateurkader, die Abschiebung eines Achtzehnjährigen, weil er in seinem ersten Spiel Mist gebaut hat, nur um zu zeigen, wer die Hosen an hat, das Wegekeln von verdienten Spielern, die er nicht mehr brauchen konnte, haben mich einfach an seiner sozialen Kompetenz zweifeln lassen. Heute weiß ich: Er hat keine. All diese Dinge sind im Endeffekt Verzweiflungstaten, weil er sich nicht anders zu helfen weiß.
Das bestätigt nur mein Gesamteindruck: Der Wahrheit wollen hier viele nicht ins Gesicht sehen. Man könnte zig Dinge aufzählen. Sie würden ignoriert werden...
Das war bei uns genauso. Komisch fand ich Magath schon immer. Als er dann bei uns war und man erfahren durfte, dass er Spieler in sein Büro bestellt, um sie minutenlang anzuschweigen, hab ich mich erstmals dafür geschämt, dass so jemand bei uns Trainer ist. Die ganzen Degradierungen von Profis in den Amateurkader, die Abschiebung eines Achtzehnjährigen, weil er in seinem ersten Spiel Mist gebaut hat, nur um zu zeigen, wer die Hosen an hat, das Wegekeln von verdienten Spielern, die er nicht mehr brauchen konnte, haben mich einfach an seiner sozialen Kompetenz zweifeln lassen. Heute weiß ich: Er hat keine. All diese Dinge sind im Endeffekt Verzweiflungstaten, weil er sich nicht anders zu helfen weiß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Munich_S04 am 09.09.2011 um 15:51 Uhr bearbeitet
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