Felix Magath
29.08.2011 - 10:20 Uhr
12.09.2011 - 21:53 Uhr
Zitat von Death_On_Two_Legs:
Zitat von RundesDing:
Zitat von Toulon_Experte:
Zitat von RundesDing:
Zitat von Toulon_Experte:
Für mich ist Glasklar,dass Wolfsburg sicher nur auf Platz 14-18 agieren wird. :rolleyes ;)
Denn Magath,muss wenn er bei einem Verein ist,gewisse Faktoren beachten.Das Hauptaugenmerk ist,dass jede Mannschaft sein gewissen Spielrhythmus besitzt und der bringt Magath durch seine Transfers und seinen harten Umgangston und seine Diktator Einstellung zunichte.
Sprechen wir hier von Magath oder von Veh?
Magath.
Der harte Umgangston kommt bei der Mehrzahl der Spieler übrigens positiv an (Interview Josue).
Den Spielern, die zu Magaths Lieblingen gehören bzw. explizit von ihm verpflichtet wurden, wird der harte Ton gefallen. Frag aber mal bei denen, die aus irgendeinem Grund nicht auf der Darling-Liste stehen. Leider geht Magaths Härte nicht mit Gerechtigkeit einher...
Streit und Jones zum Beispiel haben es drauf ankommen lassen. Ersterer war selbst bei anderen Trainern in Ungnade gefallen.
Helmes dagegen hat es irgendwann kapiert, so in etwa 5 vor 12.
Ein Gegenbeispiel ist Pekarik: Von Magath einst selbst verpflichtet und in den Himmel gelobt, spielte er nun keine Geige mehr. Schon Seltsam.
Niemand kann Magaths Gedanken lesen, aber zu behaupten er födere grundsätzlich nur seine Spieler, ist falsch.
Zitat von RundesDing:
Zitat von Toulon_Experte:
Zitat von RundesDing:
Zitat von Toulon_Experte:
Für mich ist Glasklar,dass Wolfsburg sicher nur auf Platz 14-18 agieren wird. :rolleyes ;)
Denn Magath,muss wenn er bei einem Verein ist,gewisse Faktoren beachten.Das Hauptaugenmerk ist,dass jede Mannschaft sein gewissen Spielrhythmus besitzt und der bringt Magath durch seine Transfers und seinen harten Umgangston und seine Diktator Einstellung zunichte.
Sprechen wir hier von Magath oder von Veh?
Magath.
Der harte Umgangston kommt bei der Mehrzahl der Spieler übrigens positiv an (Interview Josue).
Den Spielern, die zu Magaths Lieblingen gehören bzw. explizit von ihm verpflichtet wurden, wird der harte Ton gefallen. Frag aber mal bei denen, die aus irgendeinem Grund nicht auf der Darling-Liste stehen. Leider geht Magaths Härte nicht mit Gerechtigkeit einher...
Streit und Jones zum Beispiel haben es drauf ankommen lassen. Ersterer war selbst bei anderen Trainern in Ungnade gefallen.
Helmes dagegen hat es irgendwann kapiert, so in etwa 5 vor 12.
Ein Gegenbeispiel ist Pekarik: Von Magath einst selbst verpflichtet und in den Himmel gelobt, spielte er nun keine Geige mehr. Schon Seltsam.
Niemand kann Magaths Gedanken lesen, aber zu behaupten er födere grundsätzlich nur seine Spieler, ist falsch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RundesDing am 12.09.2011 um 21:55 Uhr bearbeitet
12.09.2011 - 22:01 Uhr
Zitat von Buttermaker:
Ich kann ja nur für mich sprechen:
Ich mochte Magath noch nie, obwohl er mir seit der ersten VfL-Zeit noch unsymphatischer geworden ist.
Ich kann einfach seine Methoden nicht mit meinen Grundwerten vereinbaren.
Wie kann ich jemandem zujubeln, der meine Werte mit Füßen tritt?
Erfolg hin oder her, zu welchem Preis? Nein, danke! Ich verkaufe meine Seele nicht.
So sehe ich das auch. Hier gibt es aber kein richtig oder falsch, das muss jeder für sich entscheiden. Ich mag Magaths Art und seine Vorgehensweise unabhängig vom Erfolg nicht. So wie er, will ich nicht mit anderen Menschen umgehen. Aber wenn er beim VFL wieder Erfolg hat (was ich mir gut vorstellen kann) und man hier im Verein kein Problem mit seinen Umgangsformen hat, dann ist ja alles in Ordnung. Richtiger Mann am richtigen Ort.
Ich kann ja nur für mich sprechen:
Ich mochte Magath noch nie, obwohl er mir seit der ersten VfL-Zeit noch unsymphatischer geworden ist.
Ich kann einfach seine Methoden nicht mit meinen Grundwerten vereinbaren.
Wie kann ich jemandem zujubeln, der meine Werte mit Füßen tritt?
Erfolg hin oder her, zu welchem Preis? Nein, danke! Ich verkaufe meine Seele nicht.
So sehe ich das auch. Hier gibt es aber kein richtig oder falsch, das muss jeder für sich entscheiden. Ich mag Magaths Art und seine Vorgehensweise unabhängig vom Erfolg nicht. So wie er, will ich nicht mit anderen Menschen umgehen. Aber wenn er beim VFL wieder Erfolg hat (was ich mir gut vorstellen kann) und man hier im Verein kein Problem mit seinen Umgangsformen hat, dann ist ja alles in Ordnung. Richtiger Mann am richtigen Ort.
12.09.2011 - 22:19 Uhr
Zitat von nixha:
Zitat von Buttermaker:
..Man kann auch hart UND gerecht sein. Diesen Eindruck vermittelt Magath mir nicht. Das mag vielleicht bei einem Liebling Magaths, wie Ochs, anders sein, aber bei Helmes war doch deutlich zu sehen, wie Magath tickt.
Wenn du möglichen Erfolg höher ansiedelst, als die Art und Weise, wie der Erfolg zu Stande kommt-bitteschön. Bei Spielern wird bei Vefehlungen oft die Keule mit der Vorbildsfunktion rausgeholt. Soll Magaths Verhalten etwa als Vorbild dienen? Für mich jedenfalls nicht.
Da genau sehe ich das Problem. Ich kann (noch) nicht sehen, daß Magath ungerecht und unwürdig agiert, da ich nicht weiß, welche Vorfälle genau zu den Strafen, in welcher Art auch immer, geführt haben. Ich könnte jetzt die WAZ oder Bild oder sowas nehmen und dann in den Chor einstimmen. Das ist mir aber zu billig. Solange keine harten Belege für ungerechtfertigte, ungerechte Behandlung da sind, gilt die Unschuldsvermutung.
Ich habe eher den Eindruck, daß Magath konsequent agiert, d.h. daß er Verfehlungen hart und konsequent ahndet. Dieses ist doch normal. Überall, wo es Regeln gibt, sollen diese auch befolgt werden. Heißt es nicht auch: Wehret den Anfängen? Ist es nicht auch so, daß derjenige, der anfangs zuviel Nachsicht übt, häufig dann schon verloren hat? Gibst du den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand? Gebt mir bitte Belege für diese absoluten Ungerechtigkeiten, besonders im Fall Helmes, dann wird meine Sehweise sich auch wohl ändern. Ich hab leider nur Fernsehbilder gesehen, wo Helmes locker in Begleitung gelaufen ist. Echtes Straftraining hab ich am eigenen Leib anders erlebt. Vielleicht ist das heute aber schon eine ganz heftige Strafe.
Solange aber die Spieler mit Magath auf das gemeinsame Ziel mit allem Einsatz hinarbeiten, und das wohl nicht nur des Geldes wegen, kann ich mich der Negativmeinung nicht anschließen. Warte mal zwei drei weitere Niederlagen bei Klopp ab, dann wird es da auch anders. (Die soll es möglichst nicht geben, ich wünsche da Götze und Barrios zurück und wieder schöne Spiele). Oder Bayern hat mal wieder eine Pechsträhne.
Ich hab auch nichts dagegen, wenn einige Magath hochloben oder nicht mögen. Für mich ist er jedenfalls nicht der absolute King oder so, auch wenn einige dieser Meinung sind. Aber erst recht nicht der "menschenverachtende Irre".
Könnte der ganze Rummel nicht auch zur Taktik des Spiels gehört haben, um die Schalker in Sicherheit zu wiegen? Ist zwar gewagt, aber zutrauen würde ich Felix sowas.
Gestern hat er wieder gepunktet, auch bei mir. Ich habe niemals damit gerechnet, daß die Mannschaft die Schalker so hintenreinbekommt. Das ist auch ein Verdienst von Spielern und Trainer. Das gibt Hoffnung auf schönere Zeiten. Hoffentlich.
Aus der Lebenspraxis. Übernehme mal eine Abteilung, die sich ziemlich verselbständigt hat und versuche dort wieder eine geordnete Arbeitsweise einzuführen. So mußt du die Magathschen Probleme auch mal betrachten.
Daß die Presse natürlich jeden Furz aufgreift und bunt malt sollte auch zur Lebenserfahrung dazugehören. Positivmeldungen bringen weniger Quote.
Wenn du das (immernoch) nicht sehen kannst, dann willst du es nicht sehen. Da habe ich dann auch keine Lust eine Grundsatzdiskussion über Werte und Menschenführung zu starten.
MMn gibt es zig andere Wege und Strategien für Führungskräfte einen Laden wieder flott zu machen. Der Profifußball mag da ein ganz spezielles Gebiet sein und ob Magaths Methoden da vielleicht sogar erfolgreicher sind oder nicht, lass ich mal dahingestellt, aber für mich kann ich diesen Mann nur ablehnen.
Zitat von Buttermaker:
..Man kann auch hart UND gerecht sein. Diesen Eindruck vermittelt Magath mir nicht. Das mag vielleicht bei einem Liebling Magaths, wie Ochs, anders sein, aber bei Helmes war doch deutlich zu sehen, wie Magath tickt.
Wenn du möglichen Erfolg höher ansiedelst, als die Art und Weise, wie der Erfolg zu Stande kommt-bitteschön. Bei Spielern wird bei Vefehlungen oft die Keule mit der Vorbildsfunktion rausgeholt. Soll Magaths Verhalten etwa als Vorbild dienen? Für mich jedenfalls nicht.
Da genau sehe ich das Problem. Ich kann (noch) nicht sehen, daß Magath ungerecht und unwürdig agiert, da ich nicht weiß, welche Vorfälle genau zu den Strafen, in welcher Art auch immer, geführt haben. Ich könnte jetzt die WAZ oder Bild oder sowas nehmen und dann in den Chor einstimmen. Das ist mir aber zu billig. Solange keine harten Belege für ungerechtfertigte, ungerechte Behandlung da sind, gilt die Unschuldsvermutung.
Ich habe eher den Eindruck, daß Magath konsequent agiert, d.h. daß er Verfehlungen hart und konsequent ahndet. Dieses ist doch normal. Überall, wo es Regeln gibt, sollen diese auch befolgt werden. Heißt es nicht auch: Wehret den Anfängen? Ist es nicht auch so, daß derjenige, der anfangs zuviel Nachsicht übt, häufig dann schon verloren hat? Gibst du den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand? Gebt mir bitte Belege für diese absoluten Ungerechtigkeiten, besonders im Fall Helmes, dann wird meine Sehweise sich auch wohl ändern. Ich hab leider nur Fernsehbilder gesehen, wo Helmes locker in Begleitung gelaufen ist. Echtes Straftraining hab ich am eigenen Leib anders erlebt. Vielleicht ist das heute aber schon eine ganz heftige Strafe.
Solange aber die Spieler mit Magath auf das gemeinsame Ziel mit allem Einsatz hinarbeiten, und das wohl nicht nur des Geldes wegen, kann ich mich der Negativmeinung nicht anschließen. Warte mal zwei drei weitere Niederlagen bei Klopp ab, dann wird es da auch anders. (Die soll es möglichst nicht geben, ich wünsche da Götze und Barrios zurück und wieder schöne Spiele). Oder Bayern hat mal wieder eine Pechsträhne.
Ich hab auch nichts dagegen, wenn einige Magath hochloben oder nicht mögen. Für mich ist er jedenfalls nicht der absolute King oder so, auch wenn einige dieser Meinung sind. Aber erst recht nicht der "menschenverachtende Irre".
Könnte der ganze Rummel nicht auch zur Taktik des Spiels gehört haben, um die Schalker in Sicherheit zu wiegen? Ist zwar gewagt, aber zutrauen würde ich Felix sowas.
Gestern hat er wieder gepunktet, auch bei mir. Ich habe niemals damit gerechnet, daß die Mannschaft die Schalker so hintenreinbekommt. Das ist auch ein Verdienst von Spielern und Trainer. Das gibt Hoffnung auf schönere Zeiten. Hoffentlich.
Aus der Lebenspraxis. Übernehme mal eine Abteilung, die sich ziemlich verselbständigt hat und versuche dort wieder eine geordnete Arbeitsweise einzuführen. So mußt du die Magathschen Probleme auch mal betrachten.
Daß die Presse natürlich jeden Furz aufgreift und bunt malt sollte auch zur Lebenserfahrung dazugehören. Positivmeldungen bringen weniger Quote.
Wenn du das (immernoch) nicht sehen kannst, dann willst du es nicht sehen. Da habe ich dann auch keine Lust eine Grundsatzdiskussion über Werte und Menschenführung zu starten.
MMn gibt es zig andere Wege und Strategien für Führungskräfte einen Laden wieder flott zu machen. Der Profifußball mag da ein ganz spezielles Gebiet sein und ob Magaths Methoden da vielleicht sogar erfolgreicher sind oder nicht, lass ich mal dahingestellt, aber für mich kann ich diesen Mann nur ablehnen.
13.09.2011 - 00:20 Uhr
Zwei Gründe für den Erfolg:
Zitat von WAZ:
Die Mannschaft
Es wächst etwas zusammen, auch weil sich die Spieler in der vergangenen Woche außerhalb des Trainings zusammengesetzt haben. „Das ist wichtig, um sich kennenzulernen, einander näherzukommen“, so Magath. „Nur so findet sich die Mannschaft. Unser Problem war, dass jeder für sich gearbeitet hat. Gegen Schalke war es mehr ein Miteinander.“ Und das soll so bleiben. Daher kündigt Magath schon jetzt an: „Wir werden auch in der nächsten Woche wieder etwas außerhalb des normalen Trainings zusammen machen, um die mannschaftliche Geschlossenheit zu fördern.“
Die Offensive
Mit einer Spitze (Srdjan Lakic) und drei offensiven Spielern (Patrick Ochs, Mario Mandzukic, Rasmus Jönsson) dahinter erarbeitete sich der VfL in 60 guten Minuten gegen Schalke so viele Torchancen wie lange nicht mehr. „Vor allem in der Luft hatten wir einige Möglichkeiten, waren sehr präsent“, freut sich Magath. „Schade“, fand er, „dass Laki nicht getroffen hat.“ Lakic hatte bei seiner Startelf-Premiere einige Kopfball-Chancen. „Aber es ist klar, dass ihm beim ersten Spiel die Sicherheit noch fehlt.
Die wird mit den nächsten Spielen kommen“, verspricht Magath. Stark waren auch die beiden Außen. Bei Youngster Jönsson tritt Magath noch etwas auf die Euphorie-Bremse: „Er hat gezeigt, dass er ein Gewinn ist, aber man darf jetzt keine Wunderdinge erwarten. Im körperlichen Bereich muss er noch zulegen.“ Bei Ochs ist nun klar, dass er eher vorn als auf der Außenverteidiger-Position eingeplant wird. „Ich war zufrieden mit ihm. Und auch wenn er noch weiterspielen wollte, habe ich ihn ausgewechselt, weil er humpelte. Da will ich nichts riskieren“, so Magath.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Zwei-ernsthafte-Gruende-fuer-den-Erfolg
Also die Sache mit "Laki" wundert mich. Hat Magath einen neuen Liebling? Lob für ein durchschnitliches Spiel? Verständnis für vergebene Chancen? Er will ihm weitere Chancen geben? Kein Druck? :o :D
Ansonsten: Wenn die Mannschaft jetzt vor jedem Spiel was außerhalb des Platzes machen muss, um dann am Wochenende zu gewinnen, dann sollen sie das tun. Was auch immer... ;)
Zitat von WAZ:
Die Mannschaft
Es wächst etwas zusammen, auch weil sich die Spieler in der vergangenen Woche außerhalb des Trainings zusammengesetzt haben. „Das ist wichtig, um sich kennenzulernen, einander näherzukommen“, so Magath. „Nur so findet sich die Mannschaft. Unser Problem war, dass jeder für sich gearbeitet hat. Gegen Schalke war es mehr ein Miteinander.“ Und das soll so bleiben. Daher kündigt Magath schon jetzt an: „Wir werden auch in der nächsten Woche wieder etwas außerhalb des normalen Trainings zusammen machen, um die mannschaftliche Geschlossenheit zu fördern.“
Die Offensive
Mit einer Spitze (Srdjan Lakic) und drei offensiven Spielern (Patrick Ochs, Mario Mandzukic, Rasmus Jönsson) dahinter erarbeitete sich der VfL in 60 guten Minuten gegen Schalke so viele Torchancen wie lange nicht mehr. „Vor allem in der Luft hatten wir einige Möglichkeiten, waren sehr präsent“, freut sich Magath. „Schade“, fand er, „dass Laki nicht getroffen hat.“ Lakic hatte bei seiner Startelf-Premiere einige Kopfball-Chancen. „Aber es ist klar, dass ihm beim ersten Spiel die Sicherheit noch fehlt.
Die wird mit den nächsten Spielen kommen“, verspricht Magath. Stark waren auch die beiden Außen. Bei Youngster Jönsson tritt Magath noch etwas auf die Euphorie-Bremse: „Er hat gezeigt, dass er ein Gewinn ist, aber man darf jetzt keine Wunderdinge erwarten. Im körperlichen Bereich muss er noch zulegen.“ Bei Ochs ist nun klar, dass er eher vorn als auf der Außenverteidiger-Position eingeplant wird. „Ich war zufrieden mit ihm. Und auch wenn er noch weiterspielen wollte, habe ich ihn ausgewechselt, weil er humpelte. Da will ich nichts riskieren“, so Magath.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Zwei-ernsthafte-Gruende-fuer-den-Erfolg
Also die Sache mit "Laki" wundert mich. Hat Magath einen neuen Liebling? Lob für ein durchschnitliches Spiel? Verständnis für vergebene Chancen? Er will ihm weitere Chancen geben? Kein Druck? :o :D
Ansonsten: Wenn die Mannschaft jetzt vor jedem Spiel was außerhalb des Platzes machen muss, um dann am Wochenende zu gewinnen, dann sollen sie das tun. Was auch immer... ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derspielmacher am 13.09.2011 um 00:26 Uhr bearbeitet
13.09.2011 - 02:26 Uhr
Da sieht man es doch, dass Magath auch auf Spieler setzt, die er nicht geholt hat. Diese müssen halt einfach ein Maß an Qualität mitbringen.
Radu und V. Munteanu zum Beispiel haben die Qualität nicht gehabt, was beide anschließend bzw. bei später Stationen (im negativen Sinne) bewiesen haben.
Da haben sich alle im Vorfeld getäuscht, nur Magath hat es gleich erkannt.
Radu und V. Munteanu zum Beispiel haben die Qualität nicht gehabt, was beide anschließend bzw. bei später Stationen (im negativen Sinne) bewiesen haben.
Da haben sich alle im Vorfeld getäuscht, nur Magath hat es gleich erkannt.
16.09.2011 - 10:13 Uhr
Bitte mal lesen! Auch wenn es von der Bild ist, enthält es doch einige interessante Infos. Aber Magath lässt ja keine anderen Eindrücke und Trainingsmethoden zu... :p
http://www.bild.de/sport/mehr-sport/matthias-de-zordo/trainiert-magaths-jungs-19986764.bild.html
Dazu gibts noch auf sport1.de ein interessantes Interview über die Strafen usw..
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_455332.html
Viel Spaß! ;)
http://www.bild.de/sport/mehr-sport/matthias-de-zordo/trainiert-magaths-jungs-19986764.bild.html
Dazu gibts noch auf sport1.de ein interessantes Interview über die Strafen usw..
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_455332.html
Viel Spaß! ;)
16.09.2011 - 13:33 Uhr
Ja ja, aber die Mehrheit liest eben nur das, was sie lesen will. Und anderen wird dann vorgeworfen sie reflektieren nicht oder zu wenig.
Selektive Wahrnehmung nennt man das, glaube ich.^^
Danke jedenfalls für den Hinweis auf die Interwiews. Ich habe diese gerne gelesen.
Selektive Wahrnehmung nennt man das, glaube ich.^^
Danke jedenfalls für den Hinweis auf die Interwiews. Ich habe diese gerne gelesen.
16.09.2011 - 15:21 Uhr
Zitat von Boeser_Wolf:
Zitat
Der größte Teil der Spieler hat überhaupt nichts dagegen, etwas mehr zu leisten, sich zu steigern. Denn sie wollen auch Erfolg haben. Also alle, die seinen Weg nicht teilen, wollen ergo keinen Erfolg? Welch dumme rhetorische Floskel für tumbe Parteigänger!Das mit der dummen rhetorischen Floskel für tumbe Parteigänger muss ich leider zurückgeben - deine Interpretation des Zitats mag zwar rhetorisch akzeptabel sein, aber als Interpretation ist sie leider, leider äußerst mangelhaft. Dieser Satz bedeutet keineswegs, dass wer seinen Weg nicht teilt, keinen Erfolg haben wil. Er bedeutet lediglich, dass einige etwas dagegen haben, für den Erfolg etwas mehr zu leisten - Erfolg ja, mehr dafür leisten nein.
Diese Einstellung ist durchaus weit verbreitet, und ein Maximum an Erfolg mit einem Minimum an Aufwand zu erzielen, mag individuell betrachtet für die meisten ein lohnenswertes Ziel sein, aber überall da, wo die Gruppenleistung zählt, ist diese Einstellung kontraproduktiv.
Zitat
Leistung geht auch durch sozial kompetenten Umgang.
Aber Magath spricht ja dem normalen Fan aus der Seele:
Wer soooo viel Knete bekommt, der soll auch leiden....
Der Populismus feiert in solchen Artikeln fröhliche Urständ.
Leistung - SPITZENleistung, denn darum geht es; alle Fußballprofis erbringen eine gewisse Leistung, es geht aber darum, das Maximum herauszuholen - erfordert in der Höhenluft des hochbezahlten Spitzensports, an die Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Das unterscheidet die Spitze vom Durchschnitt. Zum einen sind es die Besessenen, die sich schon als Kind in ihrer Freizeit nur mit der Pille beschäftigt haben, zum amderen die Leidensfähigen, die sich mehr quälen können als andere.
Leiden und Sichquälen gehört dazu - ALLE Spitzensportler müssen bis zu einem gewissen Grad leiden, das hat überhaupt nichts mit sozialer Kompetenz zu tun. Die Spieler brauchen nun mal eine gewisse Fitness, und dafür müssen sie sich quälen, ob der Trainer bitte sagt oder nicht.
Zitat
Der größte Teil der Spieler hat überhaupt nichts dagegen, etwas mehr zu leisten, sich zu steigern. Denn sie wollen auch Erfolg haben. Also alle, die seinen Weg nicht teilen, wollen ergo keinen Erfolg? Welch dumme rhetorische Floskel für tumbe Parteigänger!Das mit der dummen rhetorischen Floskel für tumbe Parteigänger muss ich leider zurückgeben - deine Interpretation des Zitats mag zwar rhetorisch akzeptabel sein, aber als Interpretation ist sie leider, leider äußerst mangelhaft. Dieser Satz bedeutet keineswegs, dass wer seinen Weg nicht teilt, keinen Erfolg haben wil. Er bedeutet lediglich, dass einige etwas dagegen haben, für den Erfolg etwas mehr zu leisten - Erfolg ja, mehr dafür leisten nein.
Diese Einstellung ist durchaus weit verbreitet, und ein Maximum an Erfolg mit einem Minimum an Aufwand zu erzielen, mag individuell betrachtet für die meisten ein lohnenswertes Ziel sein, aber überall da, wo die Gruppenleistung zählt, ist diese Einstellung kontraproduktiv.
Zitat
Leistung geht auch durch sozial kompetenten Umgang.
Aber Magath spricht ja dem normalen Fan aus der Seele:
Wer soooo viel Knete bekommt, der soll auch leiden....
Der Populismus feiert in solchen Artikeln fröhliche Urständ.
Leistung - SPITZENleistung, denn darum geht es; alle Fußballprofis erbringen eine gewisse Leistung, es geht aber darum, das Maximum herauszuholen - erfordert in der Höhenluft des hochbezahlten Spitzensports, an die Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Das unterscheidet die Spitze vom Durchschnitt. Zum einen sind es die Besessenen, die sich schon als Kind in ihrer Freizeit nur mit der Pille beschäftigt haben, zum amderen die Leidensfähigen, die sich mehr quälen können als andere.
Leiden und Sichquälen gehört dazu - ALLE Spitzensportler müssen bis zu einem gewissen Grad leiden, das hat überhaupt nichts mit sozialer Kompetenz zu tun. Die Spieler brauchen nun mal eine gewisse Fitness, und dafür müssen sie sich quälen, ob der Trainer bitte sagt oder nicht.
18.09.2011 - 16:49 Uhr
Da hört man ein dreiviertel Jahr nur KOO hier KOO da...aber wenn er dann mal tatsächlich in der Startelf steht, kommt neben Schweigen zu seiner Leistung nur Kritik am Trainer.
Hätte er nicht gespielt und die Sache wäre genauso ausgegangen (wir wollen ihn ja schließlich nicht für die Niederlage verantwortlich machen) hätte man seine Nichtberücksichtigung kritisiert.
Hätte er nicht gespielt und die Sache wäre genauso ausgegangen (wir wollen ihn ja schließlich nicht für die Niederlage verantwortlich machen) hätte man seine Nichtberücksichtigung kritisiert.
18.09.2011 - 22:30 Uhr
Zitat von xBunnyOne:
Da hört man ein dreiviertel Jahr nur KOO hier KOO da...aber wenn er dann mal tatsächlich in der Startelf steht, kommt neben Schweigen zu seiner Leistung nur Kritik am Trainer.
Hätte er nicht gespielt und die Sache wäre genauso ausgegangen (wir wollen ihn ja schließlich nicht für die Niederlage verantwortlich machen) hätte man seine Nichtberücksichtigung kritisiert.
Auch das Magath seine Teams taktisch nicht auf den Gegner einstellt wurde kritisiert. Genau das hat er dieses Spiel gemacht. Es hat doch recht gut funktioniert. Das unglückliche Gegentor hat es halt versaut.
Ich sah in diesem Spiel Fortschritte. Bisher gab es wenig Pässe und dieses mal war es schon besser. ZWar waren das auch alles Fehlpässe aber es wird besser. Wolfsburg war phasenweise richtig gut am Drücken. Hoffenheim ist schon eine der stärkeren Mannschaften und diese Niederlage war größtenteils die Schuld von Hitz. Auch wenn er einige gute Szenen hatte, seine rote Karte beendete eine starke Phase der Wölfe... Über Koo hatte ich mich gefreut aber so stzark war er nicht. Vieleicht doch erstmal als Einwechselspieler aufbauen. Da kann ich mich noch nicht festlegen. Er brauch mehr Spielzeit. Nicht unbedingt von Anfang an, aber auch nicht erst 90+ einwechseln.
Da hört man ein dreiviertel Jahr nur KOO hier KOO da...aber wenn er dann mal tatsächlich in der Startelf steht, kommt neben Schweigen zu seiner Leistung nur Kritik am Trainer.
Hätte er nicht gespielt und die Sache wäre genauso ausgegangen (wir wollen ihn ja schließlich nicht für die Niederlage verantwortlich machen) hätte man seine Nichtberücksichtigung kritisiert.
Auch das Magath seine Teams taktisch nicht auf den Gegner einstellt wurde kritisiert. Genau das hat er dieses Spiel gemacht. Es hat doch recht gut funktioniert. Das unglückliche Gegentor hat es halt versaut.
Ich sah in diesem Spiel Fortschritte. Bisher gab es wenig Pässe und dieses mal war es schon besser. ZWar waren das auch alles Fehlpässe aber es wird besser. Wolfsburg war phasenweise richtig gut am Drücken. Hoffenheim ist schon eine der stärkeren Mannschaften und diese Niederlage war größtenteils die Schuld von Hitz. Auch wenn er einige gute Szenen hatte, seine rote Karte beendete eine starke Phase der Wölfe... Über Koo hatte ich mich gefreut aber so stzark war er nicht. Vieleicht doch erstmal als Einwechselspieler aufbauen. Da kann ich mich noch nicht festlegen. Er brauch mehr Spielzeit. Nicht unbedingt von Anfang an, aber auch nicht erst 90+ einwechseln.
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