Finanzthread
22.07.2010 - 08:13 Uhr
14.03.2013 - 13:22 Uhr
Quelle: www.bild.de
Schulden hat Werder nicht. Filby: „Unsere finanzielle Situation ist gut. Wir haben keine Schulden, mit 24 Millionen Euro ein vernünftiges Eigenkapital und damit eine sehr vernünftige Eigenkapitalquote. Wir sind gut aufgestellt.“
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04.06.2013 - 07:38 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Die sportliche Misere schlägt sich bei Werder nach dem Ende der Saison 2012/13 auch finanziell nieder. Bei der Verteilung des TV-Geldes erhalten die Bremer knapp neun Prozent weniger als im Vorjahr – obwohl sich die Gesamtausschüttung an alle Bundesligisten wie üblich erhöht hat. Und auch die Prognose für das kommende Jahr birgt keine guten Nachrichten: Möglicherweise muss Werder seine Einnahmeerwartungen für die Saison 2013/14 reduzieren.
12345
04.06.2013 - 13:04 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
„Wir wollen wieder eine Qualität erlangen, die uns mittelfristig zurück nach Europa führt“, sagt der Geschäftsführer und stellt klar: „Wir halten weiter unseren Konsolidierungskurs. Aber wir sparen uns nicht zu Tode. Wir müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind. Wir haben genügend Geld für eine schlagkräftige Truppe. Wir müssen nicht erst verkaufen, um investieren zu können. Wir sind absolut handlungsfähig.“
Zitat von Werder12Fan:Habe gelesen, Eichin könnte mit den Socke-Mios etwa 18 Mio. für Investitionen in Transfers zur Verfügung haben. Die Summe könnte stimmen. 9 Mio. Socke + 9 Mio. von den zur Verfügung gestellten Mitteln von Werder. Letztlich werden wir es ja nie richtig erfahren...
Wir werden schlichtweg soviel Geld ausgeben wie nötig und soviel wie möglich. Hat das denn keiner gelesen :) ?
Ich denke und hoffe, dass noch 3-4 Spieler kommen werden.
07.08.2013 - 01:18 Uhr
Quelle: www.t-online.de
Fußballklubs überschuldet - Bundesliga braucht mehr Transparenz
Die Deutsche Bundesliga ist zurzeit das Maß aller Dinge in Europa. Doch sie steht am Scheideweg. Am Mittwoch kommt die Deutsche Fußball Liga (DFL) zusammen und verhandelt Medienberichten zufolge über einen Antrag zur Verschärfung der Lizenzregeln. Die Generalversammlung dürfte kurz vor dem Bundesligastart am Freitag für viel Diskussionsstoff sorgen. Denn offenbar sind einige Vereine in finanzieller Schieflage. So tauchen im deutschen Lizenzierungsverfahren viele wichtige Zahlen in den Unterlagen nicht auf.
Vorbild für Europa
Sportlich wurde in der vergangenen Saison mit dem Gewinn der Champions League durch den FC Bayern München im Finale gegen Borussia Dortmund ein Ausrufezeichen gesetzt. Auch wirtschaftlich gilt die Liga mit dem Lizenzierungsverfahren der DFL als Vorbild für den Kontinent. Sogar die UEFA orientiert sich mit der Einführung des europaweiten Financial Fair Play (FFP) ab der kommenden Saison an den deutschen Vorgaben.
DFL prüft nur Liquidität
Doch die strengen Regeln der DFL haben eine Schwachstelle."Die Deutsche Fußball Liga betrachtet bei der Lizenzprüfung der Vereine fast ausschließlich die Liquidität für die folgende Saison", sagte Marc Strauß vom Centrum für Bilanzierung und Prüfung (CBP) an der Universität des Saarlandes gegenüber t-online.de. Für den Experten wäre eine längerfristige Betrachtung sinnvoll. Hierdurch könnte eine größere wirtschaftliche Stabilität einiger Klubs erreicht werden.
Für das "Manager Magazin" hatte er die jeweils letzten drei veröffentlichten Jahresabschlüsse von zwölf Bundesliga-Klubs analysiert. Für die anderen Erstligavereine werden keine Jahresabschlüsse veröffentlicht. Demnach besteht bei vier Klubs ein negatives Eigenkapital: Hamburger SV, FC Schalke 04, Hertha BSC, FC Augsburg. "Eine solche bilanzielle Überschuldung ist ein Indiz für eine kritische Situation", so der Sportfinanzexperte gegenüber t-online.de.
"Die DFL kann auf Verstöße gegen die sogenannte Kapitalauflage mit Geldstrafen oder Punktabzügen reagieren", sagte Strauß.
Mit Tochterfirmen Bilanz schönen
Vereine wie Hertha BSC, der Hamburger SV und Schalke 04 betreiben jedoch eine Art Bilanzkosmetik. Der Hauptstadtklub zum Beispiel nutzt nach Ansicht von "Focus" eine Tochtergesellschaft, um seine Zahlen zu schönen. Und der FC Schalke 04 steckt beispielsweise in einem verworrenen Konzerngeflecht mit einer zweistelligen Anzahl von Gesellschaften, weiß die "Zeit". Der Verein kann so etwaige Schulden zwischen den einzelnen Gesellschaften hin- und herschieben.
Die Knappen kommen auf ein negatives Eigenkapital von 75,7 Millionen Euro im Jahr 2012. Auch beim Hamburger SV, dem FC Augsburg, Hannover 96 und Hertha BSC war das Eigenkapital nach "Focus" aufgebraucht.
Laut "Manager Magazin" ist es kurzfristig nicht möglich, aus dem durchschnittlichen operativen Cashflow die effektiven Schulden zu tilgen. So bräuchten die Hertha aus Berlin und der HSV etwa zehn Jahre, Schalke 04 benötige sogar fast zwölf Jahre, um schuldenfrei zu werden. In der freien Wirtschaft gilt ein Wert von sieben oder mehr Jahren als kritisch.
Vereine jetzt Wirtschaftsunternehmen
Nach Informationen des "Manager Magazins" will DFL-Chef Christian Seifert ab März 2014 Konzernabschlüsse zur Grundlage der Lizenzierung machen. Demnach sollen die Klubs dazu verpflichtet werden, ihre Finanzen wie bei Wirtschaftsunternehmen zu regeln. Eine Verschärfung, die bereits von Führungspersonen aus der Bundesliga gefordert wurde.
Martin Kind, Co-Eigner und Präsident von Hannover 96, sagte unlängst in einem Interview mit dem "Manager Magazin", dass die Profiklubs mittlerweile Wirtschaftsunternehmen seien und dementsprechend auch so geführt werden müssten - die Vereine sollten "ihre Strukturen daran ausrichten".
In diese Richtung geht auch Wolfgang Holzhäuser, scheidender Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen. In einem Interview mit dem "Manager Magazin" warnte er vor einer Schönrechnerei und erklärte, dass es den deutschen Proficlubs im europäischen Vergleich zwar gut gehe, aber das "heißt nicht, dass alle Vereine betriebswirtschaftlich gesund sind".
Holzhäuser: Tochterfirmen müssen geprüft werden
Man müsse der DFL für die gute Arbeit danken, weshalb noch kein Verein während der Saison "die Segel streichen" musste, sagte Holzhäuser. Es nütze nichts, wenn jedes Jahr die Liquidität beschafft würde, aber die Schulden weiter stiegen. Demnach sollten bei der Vergabe der Lizenz die Erträge zwischen Tochtergesellschaften nicht mehr hin- und hergeschoben werden können und so die Liquiditätssituation oberflächlich aufgebessert werden. Tochterfirmen müssten in die wirtschaftliche Bewertung einbezogen werden.
Es bleibt abzuwarten, wohin die Entwicklung geht. Tatsache ist, dass die Klubs sich nicht immer weiter verschulden können. Deswegen sind die Regeln der DFL gut, reichen aber bei weitem noch nicht aus.
interessant, interessant
Die Deutsche Bundesliga ist zurzeit das Maß aller Dinge in Europa. Doch sie steht am Scheideweg. Am Mittwoch kommt die Deutsche Fußball Liga (DFL) zusammen und verhandelt Medienberichten zufolge über einen Antrag zur Verschärfung der Lizenzregeln. Die Generalversammlung dürfte kurz vor dem Bundesligastart am Freitag für viel Diskussionsstoff sorgen. Denn offenbar sind einige Vereine in finanzieller Schieflage. So tauchen im deutschen Lizenzierungsverfahren viele wichtige Zahlen in den Unterlagen nicht auf.
Vorbild für Europa
Sportlich wurde in der vergangenen Saison mit dem Gewinn der Champions League durch den FC Bayern München im Finale gegen Borussia Dortmund ein Ausrufezeichen gesetzt. Auch wirtschaftlich gilt die Liga mit dem Lizenzierungsverfahren der DFL als Vorbild für den Kontinent. Sogar die UEFA orientiert sich mit der Einführung des europaweiten Financial Fair Play (FFP) ab der kommenden Saison an den deutschen Vorgaben.
DFL prüft nur Liquidität
Doch die strengen Regeln der DFL haben eine Schwachstelle."Die Deutsche Fußball Liga betrachtet bei der Lizenzprüfung der Vereine fast ausschließlich die Liquidität für die folgende Saison", sagte Marc Strauß vom Centrum für Bilanzierung und Prüfung (CBP) an der Universität des Saarlandes gegenüber t-online.de. Für den Experten wäre eine längerfristige Betrachtung sinnvoll. Hierdurch könnte eine größere wirtschaftliche Stabilität einiger Klubs erreicht werden.
Für das "Manager Magazin" hatte er die jeweils letzten drei veröffentlichten Jahresabschlüsse von zwölf Bundesliga-Klubs analysiert. Für die anderen Erstligavereine werden keine Jahresabschlüsse veröffentlicht. Demnach besteht bei vier Klubs ein negatives Eigenkapital: Hamburger SV, FC Schalke 04, Hertha BSC, FC Augsburg. "Eine solche bilanzielle Überschuldung ist ein Indiz für eine kritische Situation", so der Sportfinanzexperte gegenüber t-online.de.
"Die DFL kann auf Verstöße gegen die sogenannte Kapitalauflage mit Geldstrafen oder Punktabzügen reagieren", sagte Strauß.
Mit Tochterfirmen Bilanz schönen
Vereine wie Hertha BSC, der Hamburger SV und Schalke 04 betreiben jedoch eine Art Bilanzkosmetik. Der Hauptstadtklub zum Beispiel nutzt nach Ansicht von "Focus" eine Tochtergesellschaft, um seine Zahlen zu schönen. Und der FC Schalke 04 steckt beispielsweise in einem verworrenen Konzerngeflecht mit einer zweistelligen Anzahl von Gesellschaften, weiß die "Zeit". Der Verein kann so etwaige Schulden zwischen den einzelnen Gesellschaften hin- und herschieben.
Die Knappen kommen auf ein negatives Eigenkapital von 75,7 Millionen Euro im Jahr 2012. Auch beim Hamburger SV, dem FC Augsburg, Hannover 96 und Hertha BSC war das Eigenkapital nach "Focus" aufgebraucht.
Laut "Manager Magazin" ist es kurzfristig nicht möglich, aus dem durchschnittlichen operativen Cashflow die effektiven Schulden zu tilgen. So bräuchten die Hertha aus Berlin und der HSV etwa zehn Jahre, Schalke 04 benötige sogar fast zwölf Jahre, um schuldenfrei zu werden. In der freien Wirtschaft gilt ein Wert von sieben oder mehr Jahren als kritisch.
Vereine jetzt Wirtschaftsunternehmen
Nach Informationen des "Manager Magazins" will DFL-Chef Christian Seifert ab März 2014 Konzernabschlüsse zur Grundlage der Lizenzierung machen. Demnach sollen die Klubs dazu verpflichtet werden, ihre Finanzen wie bei Wirtschaftsunternehmen zu regeln. Eine Verschärfung, die bereits von Führungspersonen aus der Bundesliga gefordert wurde.
Martin Kind, Co-Eigner und Präsident von Hannover 96, sagte unlängst in einem Interview mit dem "Manager Magazin", dass die Profiklubs mittlerweile Wirtschaftsunternehmen seien und dementsprechend auch so geführt werden müssten - die Vereine sollten "ihre Strukturen daran ausrichten".
In diese Richtung geht auch Wolfgang Holzhäuser, scheidender Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen. In einem Interview mit dem "Manager Magazin" warnte er vor einer Schönrechnerei und erklärte, dass es den deutschen Proficlubs im europäischen Vergleich zwar gut gehe, aber das "heißt nicht, dass alle Vereine betriebswirtschaftlich gesund sind".
Holzhäuser: Tochterfirmen müssen geprüft werden
Man müsse der DFL für die gute Arbeit danken, weshalb noch kein Verein während der Saison "die Segel streichen" musste, sagte Holzhäuser. Es nütze nichts, wenn jedes Jahr die Liquidität beschafft würde, aber die Schulden weiter stiegen. Demnach sollten bei der Vergabe der Lizenz die Erträge zwischen Tochtergesellschaften nicht mehr hin- und hergeschoben werden können und so die Liquiditätssituation oberflächlich aufgebessert werden. Tochterfirmen müssten in die wirtschaftliche Bewertung einbezogen werden.
Es bleibt abzuwarten, wohin die Entwicklung geht. Tatsache ist, dass die Klubs sich nicht immer weiter verschulden können. Deswegen sind die Regeln der DFL gut, reichen aber bei weitem noch nicht aus.
02.09.2013 - 23:00 Uhr
Quelle: www.derwesten.de
Insgesamt fünf Prozent der gesamten Transfersumme fließen dann in den Topf für den Solidaritätsmechanismus. Würde Arsenal London also 50 Millionen Euro Ablöse für Özil zahlen, bekämen jene Vereine, die ihn ausgebildet haben, insgesamt 2,5 Millionen Euro. Ein Schlüssel regelt, wie hoch die Entschädigung ausfällt. RWE bekäme demnach 30 Prozent, ebenso wie Schalke 04. Die restlichen 40 Prozent stünden zu gleichen Teilen Werder Bremen und Real Madrid zu.
Falls der Wechsel zu Arsenal durch ist, erhält Werder (ausgehend von 40 Mio Euro Ablöse) eine Summe von gut 500 000 Euro als Teil der Ablöse von Özil, also 1,25 %. Zum Nachlesen, Stichwort Solidaritätsmechanismus:
http://de.fifa.com/mm/document/affederation/administration/01/06/30/78/statusinhalt_de_122007.pdf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WBforlife am 02.09.2013 um 23:01 Uhr bearbeitet
22.10.2013 - 11:19 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Die deutschen Profifußball-Klubs müssen Steuernachzahlungen im hohen zweistelligen Millionen-Bereich fürchten. Aufgrund einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes (BFH) zur Rechtmäßigkeit von Umsatzsteuerzahlungen der Vereine an Spielerberater könnten auf die Vereine nach Informationen des kicker sportmagazins Nachforderungen des Fiskus von insgesamt bis zu 70 Millionen Euro zukommen.
hier mal der Link zum Artikel. Ohne jetzt das Urteil gelesen zu haben, dürften sich durchaus auch ertragssteuerliche Konsequenzen ergeben, wenn der BFH die Beraterhonorare als nicht abziehbare Betriebsausgaben ansieht.
Wieviel Werder im betreffenden Zeitraum von 2009 bis 2013 für Beraterleistungen gezahlt hat ist schwer nachzuvollziehen, zumindest aus dem Jahresabschlüssen geht das nicht hervor. Dabei geht es ja nicht nur um Neuverpflichtungen sondern auch um Vertragsverlängerungen.
02.11.2013 - 03:47 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
Nach dem VW-Deal will Filbry in den nächsten Wochen weitere Vertragsverlängerungen mit Sponsoren verkünden. „Obwohl unsere sportliche Situation nicht optimal ist, sind wir beim Sponsoring gut unterwegs. Wir genießen da eine hohe Wertschätzung“, berichtet der 46-Jährige.
Offen ist die Zukunft des Hauptsponsors. Der Vertrag mit Geflügelproduzent Wiesenhof läuft am Saisonende aus. „In diesem Jahr wird da nichts mehr passieren“, verrät Filbry. Er verweist allerdings darauf, dass der Vermarktungsauftrag in diesem Fall bei der Agentur Infront liegt. Werder kann das Thema – zumindest aus finanzieller Sicht – recht entspannt verfolgen, da Infront dem Club eine Ausgleichszahlung garantiert, falls kein Hauptsponsor gefunden wird. ·
Spekulationen über einen neuen Hauptsponsor kann also beginnen. ;)
Offen ist die Zukunft des Hauptsponsors. Der Vertrag mit Geflügelproduzent Wiesenhof läuft am Saisonende aus. „In diesem Jahr wird da nichts mehr passieren“, verrät Filbry. Er verweist allerdings darauf, dass der Vermarktungsauftrag in diesem Fall bei der Agentur Infront liegt. Werder kann das Thema – zumindest aus finanzieller Sicht – recht entspannt verfolgen, da Infront dem Club eine Ausgleichszahlung garantiert, falls kein Hauptsponsor gefunden wird. ·
02.11.2013 - 12:36 Uhr
Quelle: www.bild.de
1,5 Mio Euro pro Jahr
Werder verlängert mit Top-Sponsor VW
Der Vertrag ist schon lange fix – gestern wurde der Vollzug vermeldet: Werder verlängert den Vertrag mit VW als „Top-Sponsor“ bis 2016!
abcde Werder verlängert mit Top-Sponsor VW
Der Vertrag ist schon lange fix – gestern wurde der Vollzug vermeldet: Werder verlängert den Vertrag mit VW als „Top-Sponsor“ bis 2016!
12.11.2013 - 18:15 Uhr
Quelle: de.wikipedia.org
Heute ist die Bayer AG Eigentümer der Spielbetriebs-GmbH und steuert als Geldgeber derzeit geschätzte 25 Millionen Euro pro Jahr bei, die dem Verein eine gewisse Planungssicherheit bescheren.
Zitat von sommerjunge:Wie Leverkusen sich jetzt allerdings seit längerer Zeit entwickelt - und das nahezu ohne Unterstützung von Bayer - ist ein Beispiel, was dein Zitat unterstüzt.
Und trotzdem darf Bayer sich auch noch einen Trikotsponsor suchen.
13.11.2013 - 22:34 Uhr
Quelleintrag
Auf Basis der aktuellen Budgetzahlen für die laufende Saison ist eine Reduzierung der Personalkosten im Lizenzspielerbereich in Höhe von 12,5 % im Vergleich zur Saison 2011/2012 zu erwarten. Dies reicht allerdings noch immer nicht aus, um ein ausgeglichenes Konzernergebnis ohne die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb oder Erfolgen im DFB-Pokal zu erzielen. Für die laufende Saison wird für die den Konzern prägende Muttergesellschaft derzeit ein negatives Ergebnis im einstelligen Millionenbereich erwartet.Die sportlichen und damit verbundenen wirtschaftlichen Erfolge der letzten Jahre ermöglichen es dem Werder Bremen Konzern den im Berichtszeitraum realisierten Fehlbetrag sowie einen voraussichtlichen Fehlbetrag für die laufende Saison 2012/2013 kompensieren zu können. Ein Blick auf die Zahlen macht allerdings sehr deutlich, dass der eingeschlagene Weg der Konsolidierung noch intensiver als bisher verfolgt werden muss. Ab der Saison 2013/2014 muss es dem Werder Bremen Konzern gelingen, auch ohne die Einnahmen der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA aus einem europäischen Wettbewerb einen ausgeglichen Haushalt darzustellen. Insbesondere vor dem Hintergrund das der Saisonstart in die laufende Spielzeit 2012/2013 mit zehn Punkten aus acht Spielen eine Teilnahme an einem europäischen Clubwettbewerb in der Saison 2013/2014 zum jetzigen Zeitpunkt unsicher erscheinen lässt.
Es bleibt festzuhalten, dass der derzeit vorhandene Kostenapparat der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA auch für den Konzern trotz der Umsetzung erster Maßnahmen zur Kostenreduzierung weiterhin nicht allein aus dem Bundesligaspielbetrieb finanziert werden kann und die finanzielle Rücklage resultierend aus den Erfolgen der letzten Jahre ohne weitere Maßnahmen weiter stark belastet sein wird.
Zitat von eagle1978:Es bleibt festzuhalten, dass der derzeit vorhandene Kostenapparat der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA auch für den Konzern trotz der Umsetzung erster Maßnahmen zur Kostenreduzierung weiterhin nicht allein aus dem Bundesligaspielbetrieb finanziert werden kann und die finanzielle Rücklage resultierend aus den Erfolgen der letzten Jahre ohne weitere Maßnahmen weiter stark belastet sein wird.
Hab grade im Videotext gelesen, dass ihr nun erneut zwischen 6-8 Mio. Miese gemacht habt.... das ist ja schon heftig......
Stand glaube ich bei Sat.1 im Text.... hätte ich so nicht gedacht.....
Kein Wunder, dass dich das überrascht. Du beschäftigst dich ja auch überhaupt nicht mit dem Thema.
Wenn man den letzten Jahresabschluss gelesen hat, dann wusste man in etwa, was einen erwartet.
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