Finanzthread
22.07.2010 - 08:13 Uhr
07.10.2014 - 15:04 Uhr
Quelle: www.handelsblatt.com
Die erhöhte Aufmerksamkeit wollen sich die Vereine gut bezahlen lassen. Sie rechnen mit Einnahmesteigerungen um 20 bis 30 Prozent. Mit Werbung auf einer 18 Meter breiten Rollbande, die nur statische Schriftzüge und Bilder zeigt, erzielen die Vereine je nach Präsenz im Fernsehen pro Saison bis zu 200 000 Euro.
Also mit ca. 50 bis 75k darf man wohl rechnen.
07.10.2014 - 21:47 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
UMDENKEN AN DER WESER
Fischer: Werder will für Transfers Schulden machen
Fischer: Werder will für Transfers Schulden machen
Zitat von usernick
Werder Bremens Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer (Foto) will Schulden machen, um den drohenden Abstieg des Fußball-Bundesligisten zu verhindern. Der langjährige Werder-Funktionär sagte der «Kreiszeitung Syke»: «Was bedeutet eigentlich der Abstieg? Nach meinen Einschätzungen bedeutet das Umsatzeinbußen im zweistelligen Millionen-Bereich. Und was bedeutet dagegen eine kurzfristige, nicht zu umfangreiche Verschuldung, um in unser wichtigstes Gut - das Team - zu investieren?»
Bisher waren Schulden ein Tabuthema beim norddeutschen Traditionsverein. «Darüber werden wir mit dem Aufsichtsrat diskutieren müssen», kündigte Fischer nun an. «Ich hoffe, das klappt schon in den nächsten Tagen, damit wir für die Transferperiode im Winter gerüstet sind.» Dem «Kicker» sagte Fischer: «Der traumhafte Werder-Weg ist auf Dauer nicht haltbar.»
Der Vereinschef bestätigte zudem das Interesse von Bremer Unternehmern, mit Millionenbeträgen bei Werder einzusteigen, wenn Aufsichtsratschef Willi Lemke zurücktritt. «Das hilft Werder nicht weiter, wenn man die Unterstützung für den SV Werder an solche Bedingungen knüpft», erklärte Fischer, der zum Jahresende aus der Geschäftsführung ausscheidet. Nur Lemke «selbst kann entscheiden, wie sein weiterer Weg ist».
Werder Bremens Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer (Foto) will Schulden machen, um den drohenden Abstieg des Fußball-Bundesligisten zu verhindern. Der langjährige Werder-Funktionär sagte der «Kreiszeitung Syke»: «Was bedeutet eigentlich der Abstieg? Nach meinen Einschätzungen bedeutet das Umsatzeinbußen im zweistelligen Millionen-Bereich. Und was bedeutet dagegen eine kurzfristige, nicht zu umfangreiche Verschuldung, um in unser wichtigstes Gut - das Team - zu investieren?»
Bisher waren Schulden ein Tabuthema beim norddeutschen Traditionsverein. «Darüber werden wir mit dem Aufsichtsrat diskutieren müssen», kündigte Fischer nun an. «Ich hoffe, das klappt schon in den nächsten Tagen, damit wir für die Transferperiode im Winter gerüstet sind.» Dem «Kicker» sagte Fischer: «Der traumhafte Werder-Weg ist auf Dauer nicht haltbar.»
Der Vereinschef bestätigte zudem das Interesse von Bremer Unternehmern, mit Millionenbeträgen bei Werder einzusteigen, wenn Aufsichtsratschef Willi Lemke zurücktritt. «Das hilft Werder nicht weiter, wenn man die Unterstützung für den SV Werder an solche Bedingungen knüpft», erklärte Fischer, der zum Jahresende aus der Geschäftsführung ausscheidet. Nur Lemke «selbst kann entscheiden, wie sein weiterer Weg ist».
07.10.2014 - 23:19 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Werder Bremen plant einen Kurswechsel in der Finanzpolitik, scheint auch bereit zu sein, ins Risiko zu gehen und Schulden zu machen. So soll die Konkurrenzfähigkeit erhalten werden und die Mannschaft verstärkt werden, um den drohenden Absturz zu verhindern. In einem Gespräch mit dem kicker kündigte Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer diesen Paradigmenwechsel an. "Wir müssen abwägen, was für den Klub teurer ist: ein Abstieg oder ein überschaubares Risiko."
Es ist ein offenes Geheimnis an der Weser, das sich ein Kreis von Kaufleuten gebildet hat, der seine finanzielle Unterstützung in Aussicht stellt. Zu dieser Gruppe potenzieller Investoren sollen Zech Bau, ein großes Bauunternehmen, Cordes & Graefe, eine solvente Sanitärfirma, sowie der Lackhersteller Einza aus Hannover gehören.
Der Kicker berichtet ebenfalls davon und nennt sogar potentielle Geldgeber. Es ist ein offenes Geheimnis an der Weser, das sich ein Kreis von Kaufleuten gebildet hat, der seine finanzielle Unterstützung in Aussicht stellt. Zu dieser Gruppe potenzieller Investoren sollen Zech Bau, ein großes Bauunternehmen, Cordes & Graefe, eine solvente Sanitärfirma, sowie der Lackhersteller Einza aus Hannover gehören.
Mal sehen was es da in den nächsten Tagen noch geben wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von svw morpheus am 07.10.2014 um 23:23 Uhr bearbeitet
11.10.2014 - 20:44 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Frisches Geld für Werder Bremen: Der Fußball-Bundesligist hat seine Zusammenarbeit mit dem Sportrechtevermarkter Infront um zehn Jahre bis 2029 ausgedehnt und kassiert dafür einen satten finanziellen Aufschlag.
Gute Nachrichten von der Finanz-Front.
11.10.2014 - 22:27 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Warmer Geldregen für Werder Bremen: Der Bundesligist und Vermarkter Infront haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung von 2019 bis 2029 geeinigt. Die Hanseaten erhalten dafür mit sofortiger Wirkung einen Betrag im hohen einstelligen Millionenbereich. "Das verschafft uns im sportlichen Bereich einen gewissen Handlungsspielraum", sagte Klaus Filbry, Vorsitzender der Werder-Geschäftsführung.
Der Kicker greift es auch auf. Es soll sich um einen hohen einstelligen Millionenbetrag handeln.
11.10.2014 - 23:23 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
Werder Bremen hat den Vertrag mit Vermarkter Infront vorzeitig von 2019 bis 2029 verlängert und erhält dafür mit sofortiger Wirkung neun Millionen Euro
Hier ist die Rede von 9 Millionen Euro. Woher die das allerdings wissen sollen ... hmmm keine Ahnung ....
15.10.2014 - 12:34 Uhr
Quelle: www.sportal.de
(...)Nach Informationen der "Sport Bild" könnte die Geschäftsführung der Hanseaten noch vor Ablauf der Jahresfrist einen Investor präsentieren. Demnach soll der strategische Partner eine zweistellige Millionensumme in den Verein pumpen und so den Handlungsspielraum der Bremer erweitern.
"Es ist immer unsere Herausforderung, uns mit kreativen Lösungen zu beschäftigen", gab sich Geschäftsführer Klaus Filbry auf Nachfrage des Fachblattes bedeckt. Auf der Jahreshauptversammlung am 24. November könnte Filbry den neuen Geschäftspartner enthüllen.(...)
Interessant, nur leider ohne Information bezüglich irgwelcher Details."Es ist immer unsere Herausforderung, uns mit kreativen Lösungen zu beschäftigen", gab sich Geschäftsführer Klaus Filbry auf Nachfrage des Fachblattes bedeckt. Auf der Jahreshauptversammlung am 24. November könnte Filbry den neuen Geschäftspartner enthüllen.(...)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vela7 am 15.10.2014 um 12:35 Uhr bearbeitet
24.11.2014 - 19:59 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
Mitgliederversammlung des SV Werder Bremen
Hier ist die Meldung des SV #Werder Bremen. Der Fußball-Bundesligist verzeichnet ein Minus von 9,8 Millionen Euro. bit.ly/1xUC7gb
........... Hier ist die Meldung des SV #Werder Bremen. Der Fußball-Bundesligist verzeichnet ein Minus von 9,8 Millionen Euro. bit.ly/1xUC7gb
24.11.2014 - 21:44 Uhr
Quelle: www.werder.de
Werder-Bilanz: Nicht arm, nicht reich - gesund
Der SV Werder Bremen hat am Montagabend im Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Bremen seine wirtschaftlichen Eckdaten präsentiert. Dabei konnte der Sport-Verein „Werder" von 1899 e.V. unterstreichen, dass er basierend auf einem wirtschaftlich starken Fundament gute Voraussetzungen für die Zukunft besitzt. Die ausgegliederte SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA, deren 100-Prozent-Gesellschafter der Verein ist, wird den eingeschlagenen Konsolidierungskurs fortsetzen.
........... Der SV Werder Bremen hat am Montagabend im Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Bremen seine wirtschaftlichen Eckdaten präsentiert. Dabei konnte der Sport-Verein „Werder" von 1899 e.V. unterstreichen, dass er basierend auf einem wirtschaftlich starken Fundament gute Voraussetzungen für die Zukunft besitzt. Die ausgegliederte SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA, deren 100-Prozent-Gesellschafter der Verein ist, wird den eingeschlagenen Konsolidierungskurs fortsetzen.
26.11.2014 - 12:55 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
Profis, die laut Filbry mit Restbuchwerten von zusammen 8,2 Millionen Euro in den Aktiva der Werder Gmbh & Co. KG aA standen. Bei Verkauf müssen sie ausgebucht werden – ein „Einmaleffekt“, wie der Werder-Finanzchef es nennt. Dieser „Einmaleffekt“ macht sich negativ in der Bilanz bemerkbar. Allerdings: Die eingenommenen Verkaufserlöse – in der Summe der drei Fälle geschätzte zwölf Millionen Euro – übersteigen den Restbuchwert, fließen deshalb über die Gewinn- und Verlust-Rechnung als Plus in die Bilanz ein. Zudem: Hat es eigentlich in den Jahren, als Werder noch Überschüsse erwirtschaftete, keine „Einmaleffekte“ nach Spielertransfers gegeben?
Was halten die Finanzexperten hier denn von dieser Fragestellung (ich glaube, Knips war der Redakteur)? Habe auch mal Buchhaltung gelernt, aber seitdem nie mehr großartig vertieft. Fand die Aussage auf der Mitgliederversammlung schon fragwürdig, und hatte denselben Gedanken wie im Artikel. Als (Fast-)Laie gesagt:
Bei einem Spielerkauf werden also Transfersumme und Spielerwert gegengerechnet, somit im Grunde Kapital in den Wert des Kaders umgewandelt.
Verlässt uns nun ein Spieler wird sein Wert direkt vom Kaderwert abgezogen und verursacht so diesen "Einmaleffekt".
Frage: Wo ist der Transfererlös des Spielers verzeichnet? Und inwiefern spielt die Abschriebung dabei eine Rolle? Ich meine, inwiefern läuft die bei einem Spieler denn eigentlich? Weiß das jemand?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von anchoress am 26.11.2014 um 12:59 Uhr bearbeitet
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