Finanzthread
22.07.2010 - 08:13 Uhr
14.06.2012 - 08:44 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Heute ist der Profi-Klub Werder ein Unternehmen mit 136 Mitarbeitern (einschließlich Profispielern), einem Umsatz von rund 120 Millionen Euro und zuletzt einem Gewinn von 8,2 Millionen Euro. Ein Wert, den der Verein in diesem Jahr verfehlen wird. "Wegen der fehlenden Einnahmen aus europäischen Wettbewerben müssen wir uns anders aufstellen und weiter Kosten senken", sagt Filbry. "Wir werden deshalb in diesem Geschäftsjahr ein deutlich spürbares negatives Ergebnis in der Bilanz ausweisen." Dass der Verein die Millionen aus Champions-League-Zeiten und Transfererlösen falsch investiert habe, weist Filbry zurück. "Damit haben wir den Stadionumbau finanziert, Eigenkapital aufgebaut und in den Kader investiert."
Das Kostensenkungsprogramm werde flankiert von Maßnahmen aus der Strategie 2016. "Dazu gehören die bereits umgesetzten Investitionen in die Infrastruktur des Stadions, mit denen wir vor allem im Bereich Aufenthaltsqualität und Logenangebote neue Erlöse gewinnen", sagt Filbry. "Auch beim Sponsoring versprechen wir uns mehr Umsatz durch die eingeleiteten Maßnahmen."
Werder-Strategie 2016
Das Kostensenkungsprogramm werde flankiert von Maßnahmen aus der Strategie 2016. "Dazu gehören die bereits umgesetzten Investitionen in die Infrastruktur des Stadions, mit denen wir vor allem im Bereich Aufenthaltsqualität und Logenangebote neue Erlöse gewinnen", sagt Filbry. "Auch beim Sponsoring versprechen wir uns mehr Umsatz durch die eingeleiteten Maßnahmen."
03.07.2012 - 14:50 Uhr
Quelle: csr-news.net
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Im April hatte SV Werder Bremen Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer die Aktion WERDER BEWEGT – LEBENSLANG als CSR-Marke vorgestellt. Der Fußballclubs, der sowohl als eingetragener Verein wie auch als GmbH & Co KG aA firmiert, hatte wichtige Stakeholdergruppen nach ihren Erwartungen befragen, sich an Benchmarks anderer Organisationen gemessen und dann seine CSR-Themen festgelegt: Gesundheit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Umweltbewusstsein und Bewegung. Etwa eine Million Euro pro Jahr lässt sich der Verein seine CSR-Aktivitäten kosten. Die SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA erzielte in der Saison 2010/2011 einen Umsatz von 112 Millionen Euro und einen Gewinn von über 8 Millionen Euro. Dem Präsidenten ist besonders wichtig, dass bei dem Thema CSR nicht der Marketingaspekt im Vordergrund steht.
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12345 Im April hatte SV Werder Bremen Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer die Aktion WERDER BEWEGT – LEBENSLANG als CSR-Marke vorgestellt. Der Fußballclubs, der sowohl als eingetragener Verein wie auch als GmbH & Co KG aA firmiert, hatte wichtige Stakeholdergruppen nach ihren Erwartungen befragen, sich an Benchmarks anderer Organisationen gemessen und dann seine CSR-Themen festgelegt: Gesundheit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Umweltbewusstsein und Bewegung. Etwa eine Million Euro pro Jahr lässt sich der Verein seine CSR-Aktivitäten kosten. Die SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA erzielte in der Saison 2010/2011 einen Umsatz von 112 Millionen Euro und einen Gewinn von über 8 Millionen Euro. Dem Präsidenten ist besonders wichtig, dass bei dem Thema CSR nicht der Marketingaspekt im Vordergrund steht.
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18.07.2012 - 06:28 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
Vorausgesetzt, dabei läuft alles glatt, ist Werder um knapp fünf Millionen Euro Ablösesumme reicher, und auch Naldo macht richtig Kasse. Der 29-Jährige erhält 4,4 Millionen Euro brutto pro Jahr – und das vier Mal. Bei Werder bekam er geschätzte 2,5 Millionen Euro.
Die Zahlen zum Naldo-Wechsel.
24.07.2012 - 07:57 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
48,5 Millionen Euro, das war die Zahl des vergangenen Sommers. Damit war beziffert, was auf den Kontoauszügen der Profis per annum auf der Habenseite stehen sollte. Das war – angesichts der fehlenden Einnahmen aus dem europäischen Geschäft – zu viel. Zum Vergleich: Der deutsche Meister Borussia Dortmund kam 2011 auf rund 40 Millionen Euro, die er an seine Kicker zahlte. Werder musste abspecken.
Heute steht fest: Werder hat abgespeckt, und zwar gewaltig. Das Gehaltsvolumen ist abgeschmolzen auf geschätzte gut 37 Millionen Euro, um mehr als ein Fünftel also. Die meisten Verträge waren während der lukrativen Champions-League-Jahre abgeschlossen worden – das war fest angelegtes Geld. Als diese Verträge ausliefen, wurden sie dem Spardiktat unterworfen und nicht verlängert.
Werder's Gehaltsbudget reduziert sich von 48,5 auf 37 Mio. laut Weser-Kurier.
Heute steht fest: Werder hat abgespeckt, und zwar gewaltig. Das Gehaltsvolumen ist abgeschmolzen auf geschätzte gut 37 Millionen Euro, um mehr als ein Fünftel also. Die meisten Verträge waren während der lukrativen Champions-League-Jahre abgeschlossen worden – das war fest angelegtes Geld. Als diese Verträge ausliefen, wurden sie dem Spardiktat unterworfen und nicht verlängert.
11.09.2012 - 17:54 Uhr
Quelle: www.ecaeurope.com
SV Werder Bremen GER 972'239
Zum Vergleich:
1. FSV Mainz 05 GER 387'399
Bayer 04 Leverkusen GER 1'003'851
Borussia Dortmund GER 1'845'413
Eintracht Frankfurt GER 195'722
FC Bayern München GER 3'095'393
FC Schalke 04 GER 812'653
Hamburger SV GER 490'529
Hannover 96 GER 540'319
Hertha BSC Berlin GER 288'250
SV Werder Bremen GER 972'239
VfB Stuttgart GER 572'492
VfL Borussia Mönchengladbach GER 286'044
VfL Wolfsburg GER 528'899
KA darf sich über knapp 1 Mio € an Entschädigungszahlungen freuen. Zum Vergleich:
1. FSV Mainz 05 GER 387'399
Bayer 04 Leverkusen GER 1'003'851
Borussia Dortmund GER 1'845'413
Eintracht Frankfurt GER 195'722
FC Bayern München GER 3'095'393
FC Schalke 04 GER 812'653
Hamburger SV GER 490'529
Hannover 96 GER 540'319
Hertha BSC Berlin GER 288'250
SV Werder Bremen GER 972'239
VfB Stuttgart GER 572'492
VfL Borussia Mönchengladbach GER 286'044
VfL Wolfsburg GER 528'899
DaS Geld kommt von der UeFA, weil die Natispieler vom Verein freigestellt worden sind.
30.09.2012 - 21:59 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Erstmals seit längerer Zeit muss Werder Bremen seinen Mitgliedern auf der nächsten Jahreshauptversammlung rote Zahlen präsentieren. "Wir werden dieses Jahr einen erheblichen Verlust haben, nachdem wir über sieben Jahre schwarze Zahlen geschrieben haben", erklärte Klubchef Klaus Allofs am Sonntag im TV-Sender Sport1. Zu der genauen Höhe des Verlusts machte er keine Angaben.
[...]
Ob Werder wieder in die Gewinnzone kommen kann, hänge auch von der sportlichen Entwicklung ab. Trotz der roten Zahlen sei der Verein dank seines Vermögens weiterhin gut aufgestellt. "Wir sind weit davon entfernt, pleite zu sein", betonte Allofs.
Allofs kündigt erheblichen Verlust an.
[...]
Ob Werder wieder in die Gewinnzone kommen kann, hänge auch von der sportlichen Entwicklung ab. Trotz der roten Zahlen sei der Verein dank seines Vermögens weiterhin gut aufgestellt. "Wir sind weit davon entfernt, pleite zu sein", betonte Allofs.
05.11.2012 - 16:32 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Sportlich lief es bei Werder Bremen in den vergangenen zwei Jahren nicht rund - jetzt kommen wohl auch finanzielle Sorgen hinzu: Offenbar wird Geschäftsführer Klaus Allofs vor der Mitgliederversammlung tiefrote Zahlen verkünden. Doch der Verein bleibt gelassen, das Minus sei einkalkuliert.
Der Spiegel bzgl. des Jahresabschlusses...
15.11.2012 - 06:10 Uhr
Quelle: www.braunschweiger-zeitung.de
[...]Obwohl Werder seinen Geschäftsführer, der noch bis 2015 unter Vertrag stand, gehen lässt, soll nach Informationen unserer Zeitung keine direkte Ablöse an die Weser fließen. Vielmehr dürfte Volkswagen das seit 2008 laufende Engagement als Premium-Partner an der Weser deutlich ausbauen: Pro Saison kassiert Werder etwa 1,15 Millionen Euro. Nun könnte der Betrag auf 3 Millionen Euro steigen.[...]
Weiß jemand, wie lange der Vertrag mit VW noch läuft?
13.03.2013 - 20:54 Uhr
Quelle: bundesliga.t-online.de
Der SV Werder Bremen muss den Gürtel zukünftig enger schnallen. Die Hanseaten werden das europäische Geschäft wohl zum dritten Mal in Serie verpassen - was ein dickes Loch in die klammen Kassen reißen würde. Dem Bundesligisten droht Medienberichten zufolge ein Verlust zwischen fünf und acht Millionen Euro für das laufende Geschäftsjahr."Wir werden auch dieses Jahr kein positives Geschäftsergebnis ausweisen", sagte Geschäftsführer Klaus Filbry der "Bild"-Zeitung, wollte die Zahlen aber nicht bestätigen: "Das Minus wird aber nicht so hoch ausfallen wie im letzten Jahr", sagte der 46-Jährige weiter.
Werder muss weiter sparen.
14.03.2013 - 01:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
Trotz Millionen-Minus
Eichin will keine Stars verkaufen
(...)
Symbolisch soll der Talente-Trip nicht sein. Trotz der Millionenverluste in diesem Geschäftsjahr (BILD berichtete) kann Eichin auf Einkaufstour gehen. „Wir sind handlungsfähig.“
Das bedeutet sogar, dass Werder keinen Star verkaufen muss, um Löcher im Etat zu stopfen. So wie 2011, als Per Mertesacker für 11,3 zu Arsenal verkauft wurde, um die Bilanz zu retten.
Im Sommer könnte Werder beispielsweise Aaron Hunt und Marko Arnautovic (beide Vertrag bis 2014) versilbern. Doch das hat der neue Manager nicht vor.
Eichin zu BILD: „Momentan steht nicht zur Debatte, einen Spieler zu verkaufen!“
(...)
..... Eichin will keine Stars verkaufen
(...)
Symbolisch soll der Talente-Trip nicht sein. Trotz der Millionenverluste in diesem Geschäftsjahr (BILD berichtete) kann Eichin auf Einkaufstour gehen. „Wir sind handlungsfähig.“
Das bedeutet sogar, dass Werder keinen Star verkaufen muss, um Löcher im Etat zu stopfen. So wie 2011, als Per Mertesacker für 11,3 zu Arsenal verkauft wurde, um die Bilanz zu retten.
Im Sommer könnte Werder beispielsweise Aaron Hunt und Marko Arnautovic (beide Vertrag bis 2014) versilbern. Doch das hat der neue Manager nicht vor.
Eichin zu BILD: „Momentan steht nicht zur Debatte, einen Spieler zu verkaufen!“
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