Werder Bremen Werder Bremen
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Finanzthread

22.07.2010 - 08:13 Uhr
Finanzthread |#1861
13.08.2015 - 14:54 Uhr
Da ist dann aber wohl die Frage zu stellen, inwieweit gerade bei den sogenannten "Mehrwertspielern" bereits über die Aufdeckung der stillen Reserven die Bilanz beeinflusst wurde.

Selbst in den veröffentlichten Bilanzen wirst du diese Werte ohne nähere Bewertungsgrundlagen nicht ersehen können. Also fischen wir im Trüben.
Finanzthread |#1862
14.08.2015 - 20:20 Uhr
@torbia,
eine Aufdeckung "Stiller Reserven" ist unzulässig - Stichwort "Niederstwertprinzip" !

Elia ist im laufenden Geschäftsjahr wohl noch mit 1,375 Mio. Restbuchwert bilanziert
(m.W. 5,5 Mio. Ablöse in 2012 : durch vier Vertragsjahre).

@timbo83,
Deine Behauptung: Vorstand eines Vereins = persönlicher Vollhafter einer Personengesellschaft
ist und bleibt falsch. Das Problem der "Bekannte" war ein anderer Sachverhalt.


edit: Vollhafter der WERDER KG aA dürfte die geschäftsführende Verwaltungs-GmbH sein. smile
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVW_urgestein am 14.08.2015 um 20:37 Uhr bearbeitet
Finanzthread |#1863
21.08.2015 - 12:41 Uhr
Dass erneut rote Zahlen geschrieben werden müssen, steht also fest. Wie hoch das Minus diesmal ausfällt, ist noch nicht bekannt. Inzwischen ist indes bekannt geworden, dass Abstriche bei den erzielten Ablösesummen für Selke (8 Millionen Euro), di Santo (6 Mio.) und Petersen (3 Mio.) gemacht werden müssen, weil die von Vereinsseite nicht kommentierten Summen nicht vollends auf der Habenseite verbucht werden können. Es müssen Abstriche gemacht werden, weil Spieler und Berater gewisse Beteiligungen kassiert haben. Es bleibt die Frage, ob Werder weiterhin noch auf positives Eigenkapital bauen kann.
damit führt filbry seine aussagen vom letzten jahr ad absurdum. da hieß es, man habe ein geschäftsmodell auch ohne europa gut existieren zu können. das gemeinte geschäftsmodell kann doch nicht bedeuten trotz transferüberschüssen weiterhin minus zu machen? rolleyes oh mann wie jedes jahr wieder....das ist so traurig.

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WERDER BREMEN - SV WEIDEN - LÜNEBURGER SK
Finanzthread |#1864
21.08.2015 - 13:02 Uhr
Wenn Altlasten, die abgetragen werden müssen, bestehen, dann nützt auch das an für sich aufgehende Geschäftsprinzip wenig. Die Transfers von Selke und Di Santo werden doch ohnehin erst im GB für diese Saison auftauchen.
Finanzthread |#1865
21.08.2015 - 13:04 Uhr
Wenn selbst mit diesen verhältnismäßig hohen Transfererlösen nicht zumindest eine schwarze Null zu bilanzieren ist, wie will man dann jemals in diese Richtung kommen?

Ich muss schon fast sagen, dass es mich wirklich wütend macht, dass vermeintlich kleine Vereine, wie Mainz oder Augsburg, offensichtlich besser da stehen als der ehemalige "Bayernjäger No. 1" Werder Bremen.


Ob ich denke dass Bremen diese Saison absteigt?
Nein.

Ob Bremen in 10 Jahren absteigen wird?
Nein.
Warum? Weil ich bei der aktuellen finanziellen Situation und den relativ mageren Aussichten das Gefühl habe, dass Werder dann längst nicht mehr erstklassig sein wird.
Die Konkurrenz wirtschaftet (bzw. hat) einfach besser und um sportlich mithalten zu können, muss einfach investiert werden.


Vielleicht haben mich diese ganzen negativen Meldungen in Bezug auf die Bilanz und unsere Möglichkeiten schon zu sehr pessimistisch gestimmt, aber im Moment bin ich einfach nur ziemlich sauer! angry

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"Echte Fußballfans steigen nie ab. Sie wechseln nur die Liga." Toni Polster
Finanzthread |#1866
21.08.2015 - 13:14 Uhr
Zitat von Vela7
Wenn Altlasten, die abgetragen werden müssen, bestehen, dann nützt auch das an für sich aufgehende Geschäftsprinzip wenig. Die Transfers von Selke und Di Santo werden doch ohnehin erst im GB für diese Saison auftauchen.


davon bin ich eigentlich auch ausgegangen. im kicker liest es sich anders. ist der artikel einfach nur schlecht geschrieben und vermengt dinge?
wenn dem so ist, dann könnte man sagen... dieses jahr ein weiteres minus.... eigenkapital gleich null... wenn es dann nächstes jahr trotz der ablösen weiterhin ein minus gibt hat man wirklich kein geschäftsprinzip. denn ein solches muss sich ja an den realitäten orientieren. ich kann ja nicht sagen, wenn ich meinen hauskredit nicht bezahlen müsste, dann würde ich mit meinem gehalt klar kommen. das geht so nicht.
entweder man hat nen plan...oder man sollte sich schleunigst ernsthaft um sinnvolle investorenmodelle kümmern. sonst wirtschaften wir uns in die insolvenz.

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WERDER BREMEN - SV WEIDEN - LÜNEBURGER SK
Finanzthread |#1867
28.08.2015 - 07:17 Uhr
Quelle: www.noz.de
Werder kassiert mindestens 375000 Euro

Gedankenspiele, die dem SV Werder Bremen herzlich egal sein können. Beim Klub von der Weser stand der Belgier auch schon einmal unter Vertrag – und zwar in der Saison 2012/2013, als Leihspieler vom FC Chelsea. Und deshalb kassiert Werder an dem Rekordtransfer mit: Das regelt der sogenannte Solidaritätsbeitrag, den die FIFA für alle internationalen Transfers in seinen Regularien stehen hat.
Schau mal an. War mir gar nicht bekannt. Kann Werder sicher gebrauchen Cool
Finanzthread |#1868
28.08.2015 - 08:51 Uhr
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo das Allof´sche Zitat vom "überhitzten Transfermarkt" hier im Forum zerpflückt wurde.

Aber was zur Zeit auf diesem Markt abgeht...unfassbar.

Ein Perisic kostet lt. Medienberichten 6 Millionen (in Worten: sechs Millionen) Euro Leihgebühr für ein Jahr! Ich gehe mal davon aus, dass das Gehalt da nicht enthalten ist. Was für ein Paket, wenn man die Kaufoption event. dann nicht mehr ziehen kann oder will.

Da wirste bekloppt hier in Bremen. Hätten wir bloß damals den KdB fest verpflichtet. Jeder Kredit der Welt hätte sich im nachhinein dafür gelohnt. Oder der Verkauf des Stadions nebst allen anderen Werder-Profis...

Und ganz ehrlich: wir haben´s hier doch alle schon damals erkannt, gesehen, gewusst zwinker

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B. Hoffmann: "In meiner gesamten beruflichen Karriere hat mich noch nie etwas so getroffen. In 19 Tagen haben wir alles verspielt... Dieses Trauma der letzten 19 Tage wird aus der Geschichte des HSV nicht mehr zu tilgen sein".
Finanzthread |#1869
08.09.2015 - 18:38 Uhr
Hallo,
da es immer wieder Berichte über Werders schlechte Finanzlage gibt, habe ich mir auch mal ein Bild gemacht. Weder der Artikel im Kicker vom 21. August, noch der in der Welt von Kai Nils Bogena scheinen mir ein passendes Bild zu zeichnen.

Beide Berichte gehen von den Zahlen des Geschäftsberichts für das Jahr 13/14 aus.
Es ist durchaus richtig, dass für 14/15 ein Minus von 8,1mio bei lediglich noch 6,6mio Gewinnrücklage vom Verein prognostiziert wurde. Aber weder der Herr Klemm vom Kicker, noch Herr Bogena oder Prof. Hickel berücksichtigen den Deal mit Infront. Der Deal wurde erst im Oktober eingetütet und am 11.10 publik – da der Geschäftsbericht einer großen GmbH wie bei Werder jedoch spätestens 3 Monate nach Bilanzstichtag stehen muss, ist die Einmalzahlung von Infront definitiv nicht im prognostizierten Fehlbetrag enthalten.
Die Transferaktivitäten im Winter wurden auch nicht berücksichtigt.
Vorsichtig abschätzt: – der Fehlbetrag, Infrontzahlung (zum kleineren Teil in die Stadion GmbH), Vestergaard gekauft, Casteels geliehen; Elia, Obraniak und Petersen verliehen, dazu Restgehälter des Trainerteams um Dutt - dann haben wir zwar einen Jahresfehlbetrag, aber meiner Meinung nach noch ca 1-3 mio Gewinnrücklage.
Von wegen negatives Eigenkapital!
Dann möchte ich noch zu einigen Aussagen von Prof. Hickel Stellung nehmen, den ich als Ökonom der Memorandum Gruppe durchaus schätze.
Er sieht kein Einsparpotenzial. What?! Wer sich die Abgänge in diesem Sommer anschaut, vor allem Makiadi, Elia, Petersen, Obraniak und ihren sportlichen Nutzen in Betracht zieht, der sieht das hoffentlich komplett anders. Auch Prödl können wir bislang gut verschmerzen.
Selbst wenn man schwer davon ausgeht, dass Werder per Abfindung an die 4 erstgenannten 15/16 noch mitzahlen muss und auch Caldirola weiter von Werder mitbezahlt wird, insgesamt haben wir bereits 15/16 mit Sicherheit tüchtig Gehalt gespart.
Dazu haben wir eine Bilanz der Transfersummen von ca. 8,7mio plus. Da sind noch keine Beraterkosten und Handgelder abgezogen, aber Gehaltseinsparungen + Transferplus scheinen genug in die Kassen gespült zu haben, um nach Transferschluss den Pizarro Deal möglich zu machen.
Mit Wiesenhof, aber ganz ohne Eigenkapitalverlust, möchte ich drauf wetten.
Hickel hält des weiteren die Abschreibungen auf Spielerwerte für „unkalkulierbar“.
Vielleicht hätte er mal einen Blick auf die Transferausgaben werfen sollen. 13/14 hat Werder über 10mio Ablöse investiert, 14/15 nicht einmal die Hälfte. Nun kann man nur Abschreiben, was man auch investiert hat. In der Bilanz 13/14 musste Ekici noch zu Ende abgeschrieben werden, der war teuer, dazu Petersen, Makiadi, Caldirola. Warum sonst setzt man vermehrt auf die Jugend? Warum die Ablösefreien Spieler? Außerdem: Wenn man die Anschaffungskosten von die Santo und Selke gegen den amortisierten Transfergewinn rechnet, schreibt man manchmal auch gerne ab. Im Gegensatz zu Ekici 13/14 z.B. zwinker
Zu guter letzt die Aussage von Hickel: "Ich bin sicher, es handelt sich bei dem Minus von Werder Bremen mittlerweile um Beträge, die kaum noch managebar sind. ..“
Meine Analyse sieht eher so aus: Nachdem die Gewinnrücklagen abgeschmolzen sind, haben Filbry&Co mit dem Infront-Deal 14/15 und den Transfereinnahmen und Gehaltseinsparungen 15/16 unsere Budgets gemanagt.
Das Eigenkapital ist positiv geblieben, es hat sogar noch für Pizarro gereicht, wenn auch mit Hilfe von Wiesenhof.
16/17 Profitieren wir endgültig von den Gehaltseinsparungen aus 15/16.
Die Abschreibungen werden dank 14/15 in 16/17 zurückgehen.
Kaum ein Spieler steht im Verdacht, Marktwert einzubüßen. Caldirola und Haijrovic sind in Darmstadt und Eibar gut geparkt, um ihren Wert zu erhalten. Teure Missverständnisse kann man bislang auch nicht ausmachen, mal sehen wie es mit Johansson wird aber sonst..
Was 16/17 dann noch als Fehlbetrag konsolidiert werden muss, hängt natürlich vom sportlichen Erfolg ab. Erstmal bin ich optimistisch, dass wir nicht erneut 2 Trainerteams zahlen müssen; Caldirola und Haijrovic könnten 16/17 Geld einspielen, der teure Vertrag von Fritz läuft aus..
Wird schon.
Finanzthread |#1870
08.09.2015 - 20:17 Uhr
Zitat von Eiltsdenn
Hallo,
da es immer wieder Berichte über Werders schlechte Finanzlage gibt, habe ich mir auch mal ein Bild gemacht. Weder der Artikel im Kicker vom 21. August, noch der in der Welt von Kai Nils Bogena scheinen mir ein passendes Bild zu zeichnen.

Beide Berichte gehen von den Zahlen des Geschäftsberichts für das Jahr 13/14 aus.
Es ist durchaus richtig, dass für 14/15 ein Minus von 8,1mio bei lediglich noch 6,6mio Gewinnrücklage vom Verein prognostiziert wurde. Aber weder der Herr Klemm vom Kicker, noch Herr Bogena oder Prof. Hickel berücksichtigen den Deal mit Infront. Der Deal wurde erst im Oktober eingetütet und am 11.10 publik – da der Geschäftsbericht einer großen GmbH wie bei Werder jedoch spätestens 3 Monate nach Bilanzstichtag stehen muss, ist die Einmalzahlung von Infront definitiv nicht im prognostizierten Fehlbetrag enthalten.
Die Transferaktivitäten im Winter wurden auch nicht berücksichtigt.
Vorsichtig abschätzt: – der Fehlbetrag, Infrontzahlung (zum kleineren Teil in die Stadion GmbH), Vestergaard gekauft, Casteels geliehen; Elia, Obraniak und Petersen verliehen, dazu Restgehälter des Trainerteams um Dutt - dann haben wir zwar einen Jahresfehlbetrag, aber meiner Meinung nach noch ca 1-3 mio Gewinnrücklage.
Von wegen negatives Eigenkapital!
Dann möchte ich noch zu einigen Aussagen von Prof. Hickel Stellung nehmen, den ich als Ökonom der Memorandum Gruppe durchaus schätze.
Er sieht kein Einsparpotenzial. What?! Wer sich die Abgänge in diesem Sommer anschaut, vor allem Makiadi, Elia, Petersen, Obraniak und ihren sportlichen Nutzen in Betracht zieht, der sieht das hoffentlich komplett anders. Auch Prödl können wir bislang gut verschmerzen.
Selbst wenn man schwer davon ausgeht, dass Werder per Abfindung an die 4 erstgenannten 15/16 noch mitzahlen muss und auch Caldirola weiter von Werder mitbezahlt wird, insgesamt haben wir bereits 15/16 mit Sicherheit tüchtig Gehalt gespart.
Dazu haben wir eine Bilanz der Transfersummen von ca. 8,7mio plus. Da sind noch keine Beraterkosten und Handgelder abgezogen, aber Gehaltseinsparungen + Transferplus scheinen genug in die Kassen gespült zu haben, um nach Transferschluss den Pizarro Deal möglich zu machen.
Mit Wiesenhof, aber ganz ohne Eigenkapitalverlust, möchte ich drauf wetten.
Hickel hält des weiteren die Abschreibungen auf Spielerwerte für „unkalkulierbar“.
Vielleicht hätte er mal einen Blick auf die Transferausgaben werfen sollen. 13/14 hat Werder über 10mio Ablöse investiert, 14/15 nicht einmal die Hälfte. Nun kann man nur Abschreiben, was man auch investiert hat. In der Bilanz 13/14 musste Ekici noch zu Ende abgeschrieben werden, der war teuer, dazu Petersen, Makiadi, Caldirola. Warum sonst setzt man vermehrt auf die Jugend? Warum die Ablösefreien Spieler? Außerdem: Wenn man die Anschaffungskosten von die Santo und Selke gegen den amortisierten Transfergewinn rechnet, schreibt man manchmal auch gerne ab. Im Gegensatz zu Ekici 13/14 z.B. zwinker
Zu guter letzt die Aussage von Hickel: "Ich bin sicher, es handelt sich bei dem Minus von Werder Bremen mittlerweile um Beträge, die kaum noch managebar sind. ..“
Meine Analyse sieht eher so aus: Nachdem die Gewinnrücklagen abgeschmolzen sind, haben Filbry&Co mit dem Infront-Deal 14/15 und den Transfereinnahmen und Gehaltseinsparungen 15/16 unsere Budgets gemanagt.
Das Eigenkapital ist positiv geblieben, es hat sogar noch für Pizarro gereicht, wenn auch mit Hilfe von Wiesenhof.
16/17 Profitieren wir endgültig von den Gehaltseinsparungen aus 15/16.
Die Abschreibungen werden dank 14/15 in 16/17 zurückgehen.
Kaum ein Spieler steht im Verdacht, Marktwert einzubüßen. Caldirola und Haijrovic sind in Darmstadt und Eibar gut geparkt, um ihren Wert zu erhalten. Teure Missverständnisse kann man bislang auch nicht ausmachen, mal sehen wie es mit Johansson wird aber sonst..
Was 16/17 dann noch als Fehlbetrag konsolidiert werden muss, hängt natürlich vom sportlichen Erfolg ab. Erstmal bin ich optimistisch, dass wir nicht erneut 2 Trainerteams zahlen müssen; Caldirola und Haijrovic könnten 16/17 Geld einspielen, der teure Vertrag von Fritz läuft aus..
Wird schon.


Tolle Zusammenfassung! Hut ab. Trotzdem darf man nicht verschweigen, dass da viel Spekulation dabei ist. Bei dem Infront Deal kann man davon ausgehen, dass eine Einmalzahlung über die Laufzeit des Deals abzugrenzen ist und nicht gleich voll Ergebnisverbessernd wirkt. Ausserdem wissen wir nicht wo noch überall Einnahmen wegfallen ( z.B. Auslaufende Sponsorenverträge) bzw. welche anderen Faktoren das Ergebnis belasten. Man kann z.B. Mal davon ausgehen, dass wir das Risiko Polizeieinsätze der letzten Saison zahlen zu müssen als Rückstellung bilanzieren mussten , wenn da nicht schon eine Rechnung passiviert wurde. Soweit ich das mitbekommen hane hat die Stadt Bremen erstmal nur Forderungen gegen die DFL geltend gemacht. Die Gefahr, dass die DFL uns das weiter belastet ist ziemlich groß bzw. lt. medienberichten fast sicher.

Insofern ziemlich viel Kaffeesatz lesen. Man kann hier nur den Verantwortlichen vertrauen!
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