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Haching in der Presse

02.08.2014 - 10:05 Uhr
Haching in der Presse |#141
22.10.2015 - 11:27 Uhr
Ich rechne damit dass ein Schuldenstand von vielleicht 500.000 Euro auf der Hauptversammlung verkündet wird. Mit Altschulden an Lieferanten, Abfindungen und aufgrund nicht verlängerter Sponsorverträge als Erklärung. Damit kann man dann wieder prima begründen warum man zwei, drei der hoffnungsvollen Talente aus dem eigenen Stall leider wieder verkaufen muss.

Wann bitte sind denn die Schulden des Vereins endlich abgebaut. Das sieht ja aus wie bei einer Insolvenz bei der die Schuldigen noch auf Jahre ihre Schulden zurückzahlen müssen!

Deshalb gilt sicher bis auf weiteres: Und täglich grüßt das Murmeltier.... und das Leiden geht weiter.... Armer Verein, arme Fans!!!

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Hachinger Jungs! Hachinger Jungs! wir sind alle Hachinger Jungs !!!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von RotBlauFan98 am 22.10.2015 um 11:29 Uhr bearbeitet
Haching in der Presse |#142
22.10.2015 - 14:37 Uhr
Leute, falls sich hier nicht bald eine Alternative zum Praesident Schwabl auftut, bin ich mir sicher, dass die Lichter spaetestens 2016 im Sportpark ausgehen.

Mittlerweile kann ich mir nicht des Eindrucks erwaehren, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht.

Das jaehrlich andauernde Verkuenden von neuen Schulden bei gleichzeitigem Mini-Etat passt doch irgendwie gar nicht zusammen.

In diesem Zusammenhang will ich die spannende von Haching 17 aufgeworfene Frage bzgl. des Grundes des Ausscheidens des Schatzmeisters nochmal in den Raum stellen, hat da jemand mehr Infos und warum hat da keiner von der Presse nachgebohrt ?

Bei diesem ganzen Szenario ist es wirklich schwer sich ueber den sportlichen Erfolg der ersten Mannschaft zu freuen.
Haching in der Presse |#143
22.10.2015 - 15:41 Uhr
Das mit der Presse ist in der Tat schwer nachvollziehbar. Es gibt eigentlich immer nur gleichlautende Larifari-Interviews, in denen Manni davon schwadronieren darf, dass alles gut wird, man noch mehr Geld in die Jugendarbeit steckt, in einigen Jahren in Liga 2spielen wird und dass man mit Sponsoren oder strategischen Partnern in aussichtreichen Verhandlungen steht. Kritische Nachfragen erfolgen eigentlich nie. Ein Grund liegt in der Person Manni Schwabls. Mir hat ein Journalist vor einiger Zeit versichert, dass dieser kritische Fragen gar nicht möge und ziemlich eklig werden kann. Warum er mit dieser Masche durchkommt und nicht einmal wirklich naheliegende Fragen, z. B. nach dem Schatzmeister, gestellt werden, bleibt allerdings unverständlich.
Haching in der Presse |#144
22.10.2015 - 16:23 Uhr
Das schlimme ist ja, dass man sportlich ja den Hut ziehen muss. Auch ein Schwabl hatte einen Anteil am Kader voller verheißungsvoller Talente letzte Saison und nun wieder einige Talente die mich auf dem Platz überzeugen. Auch Schromm leistet gute Arbeit.
Der Ansatz und die Arbeit beider halte ich sportlich für richtig gut, aber ohne ein gepflegtes Bild nach außen bei den Vorgängen und Finanzen und die Präsentation gegenüber Geldgebern ist halt die andere Seite der Medaille. So hätte man das Tafelsilber letzte Saison nicht verhökern und auch keinen kostenlosen, erfolglosen Trainer bis zum Ende hin akzeptieren müssen.

Ich weiß nicht wie lange das noch so gehen wird. Und ob jemand anderes das Problem lösen könnte in dieser Situation des unbekannten 4.-Ligisten im Schatten all der großer. Aber nachdem es auch keinen gibt, wird auch das Gejammer nichts bringen, denn auch wir können es nicht ändern. Das wirkliche enttäuschende finde ich dabei, dass die gute sportliche Arbeit und Talentförderung nicht gereicht hat, Aufmerksamkeit zu erwecken, die das Vereinsbild seit 2,3 Jahren prägen und auch erfolge bis in die Bundesliga zeigen. Und da der Rest außer diesem Bild austauschbar ist, was soll dann groß Geldgeber an Land ziehen? Auch persönliche Kontakte sind nur Schall und Rauch da zeitlich begrenzt, auch bei einem neuen Präsidenten.
Haching in der Presse |#145
22.10.2015 - 16:52 Uhr
Ach, wenn da ein neuer Präsi hingeht und sagt, "ich kenn da den Müller vom Mittelständler soundso, und der zahlt jetzt drei Jahre 100.000 Euro und in der 3. Liga 200.000, weil der mir vertraut und ich mit meinem guten Namen für das Projekt bürge" - dann kann das schon auch mal ad hoc (= zur nächsten Saison) gehen.

Nur: Welcher Mensch mit einem guten Namen will den bei Haching reinhängen und seine Zeit gleich auch noch?
Und selbst wenn, dann sind wir doch mittlerweile auf einem Level wo selbst ein für RL-Verhältnisse generöses Angebot eher bloß genug Spielraum gibt, um die Geschäftsstelle wieder in ein halbwegs professionelles Büro zu verwandeln und in 20 Jahren mal die Schulden abbezahlt zu haben.

Vielleicht hat der Schwabl auch einfach Recht - und uns hilft jetzt nur noch ein Wunder. Oder so einer:
http://i.imgur.com/xWnnNRD.gif

zwinker

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27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler

Dieser Beitrag wurde zuletzt von VorstadtFlo am 22.10.2015 um 16:55 Uhr bearbeitet
Haching in der Presse |#146
22.10.2015 - 19:17 Uhr
Wir brauchen kein Wunder, sondern ein Team das vernünftig arbeitet und sich auch um die Einnahmen kümmert. Warum sind die Banden bei den anderen Vereinen voll mit lokalen Sponsoren, warum haben andere einen richtigen Trikotsponsor?

Für mich hat das System Schwabl - falls er überhaupt eines hatte - und auch er als Person in allen Belangen versagt. Von Konsolidierung kann keine Rede sein und die oben aufgeführten Zahlen bestätigen die Gerüchte, dass wir noch lange nicht die laufende Saison finanziell abgesichert haben. Es ist nichts, gar nichts passiert und deswegen muss Schwabl endlich seinen Hut nehmen und gehen - er will ja auch nicht Präsident sein, dass hat er oft genug gesagt, also soll er zurücktreten - mal schauen, was dann passiert....

Behaupte mal, dass es dann u.U. neue Lösungen gibt. Wir haben hier im Nachbarort eine ähnliche Situation gehabt - erst wollte keiner den Präsi machen, weil keiner gegen den bestehenden Präsidenten antreten wollte, dann ist er zurückgetreten - es gab ein Vakuum von zwei Wochen und jetzt managt den Verein ein neues sehr kompetentes Team - von Leuten, die man vorher gar nicht auf dem Plan hatte.

Ich mache jetzt mal den Schritt nach vorne und sage: Schwabl tritt zurück - Du hast oft genug gesagt, dass Du den Job nicht willst! Der Verein braucht Dich nicht, es wird auch einen Weg ohne Dich geben - wie immer der auch ausschauen wird, er wird auf jeden Fall nicht schlechter sein!

Ich gebe Euch recht, dass wir wieder ein gutes Team haben - die sind aber alle zu uns gekommen - dass haben mir einige Eltern bestätigt, weil wir immer NOCH einen Namen haben und sie es als Sprungbrett sehen. Da ist es egal wer vorne dran ist und das Training macht...apropos Training machen, wem von Euch ist auch schon aufgefallen, dass unser Trainer Schromm nur selten dem Training beiwohnt, sondern alles immer der Wimmer macht.... auch sehr dubios - finde ich zumindest....

Je mehr ich darüber nachdenke und die Informationen und Wahrnehmungen zusammensetze, um so mehr bin ich der Überzeugung, dass es hier ganz gewaltig stinkt und wir noch weiter ins Verderben laufen, wenn sich nicht was ändert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Haching17 am 22.10.2015 um 19:18 Uhr bearbeitet
Haching in der Presse |#147
22.10.2015 - 22:34 Uhr
Das einzig Positive an dem Interview ist, dass "man" in die 3. bzw. 2. Liga zurück will. Das hat sich vor einiger Zeit vom Schwabl noch anders angehört, nachdem wir in der RL angekommen sind, wo wir hingehören, wie er meint.
Vernünftige Ansätze, ABER man muss mal wieder hinterfragen, wo bleiben die Erfolge im Marketingbereich?
Was macht Schwabl die ganze Zeit als Präsident ausser Fussballspiele im TV zu kommentieren und vor den Heimspielen am Stammtisch im Biergarten zu sitzen? Sollte er sich nicht lieber im VIP-Haus aufhalten und Kontakte pflegen oder neue herstellen? Warum haben wir denn nicht wenigstens lokale Sponsoren, die z.B. ein Heimspiel präsentieren? Nun stehen wir nächste Woche im bundesweiten Fokus und nichts passiert ausser ein Video zum Ticketkauf, dass nett gemacht , aber abgekupfert ist. Nur ein Spielschal zu verkaufen ist ein alter Hut.
Sicherlich hat das Sportliche einiges in den Hintergrund geschoben, aber mehr als Stillstand Dank Schwabl sehe ich auch nicht.
Ich kriege jedesmal nach Spielende einen Hals, wenn Schwabl sich von den Fans beklatschen lässt, was eigentlich der Mannschaft gilt.
Ich sehne einen Neuanfang ohne die Miezekatze Schwabl her, auch nicht als sportlichen Leiter.
Aber darauf trinke ich erst einmal eine Halbe......
Haching in der Presse |#148
23.10.2015 - 12:07 Uhr
Lieber Manni Schwabl,

nach mehr als drei Jahren Ihrer Präsidentschaft ist es an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Sportlich haben Sie sämtliche Ziele verfehlt. Sportlich sind Sie auf der ganzen Linie gescheitert. Es ist es Ihnen nicht gelungen, dass sich die SpVgg im Profifußball hält, hierfür haben Sie unlängst ja auch schon die Verantwortung übernommen, in dem Sie eingestanden, dass der Vogelsammer-Transfer hierfür ausschlaggebend war. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit und dies führt direkt zum zweiten Teilbereich in dem Sie leider auch komplett versagt haben: Den Finanzen. Bekanntlich erhielt die SpVgg trotz der Einnahmen aus dem Voglsammer-Verkauf einen Punktabzug, der letztendlich zum sportlichen Abstieg geführt hat. Viel schlimmer noch: Nach allem was bisher bekannt ist, hätte es auch bei sportlichem Erhalt der Liga keine Zukunft, sprich Lizenz, für die SpVgg in der 3. Liga gegeben. Der Abstieg kam Ihnen somit nicht ganz ungelegen, hat zudem den angenehmen Nebeneffekt, dass Sie nun niemandem gegenüber mehr Rechenschaft ablegen müssen, kein DFB-Lizenzausschuss mehr, keine Unterlagen, die fristgerecht eingereicht werden müssen. Niemand mehr da, der Ihre Aktivitäten kritisch überprüft und Ihnen ggf. auf die Finger schaut und haut.

Herr Schwabl, lassen Sie sich versichert sein, dass wir mit Ihrem Amtsantritt große Hoffnungen verbanden. Sie sollten bei der SpVgg eine neue Chance erhalten, trotz der Vorgeschichte mit Ihrer Vorstrafe. Ihr sportliches Konzept mit jungen Spielern aus der Region überzeugte und gilt vielen bis heute als alternativlos. Leider haben Sie es jedoch nie geschafft, dieses Konzept auf eine tragfähige finanzielle Basis zu stellen. Die Transfers all der Talente der SpVgg wurden lediglich zum notdürftigen Löcherflicken genutzt, ein tragfähiges Gesamtkonzept war in den vergangenen drei Jahren in keinster Weise auch nur ansatzweise erkennbar, kein Marketing, keine Ideen zur Einnahmensteigerung, keine Ideen zur Kundenbindung. Stattdessen liefen Ihnen die Sponsoren in Scharen davon, die leeren Werbebande im Stadion sprechen eine eindeutige Sprache.

Wir hatten große Hoffnung, dass Sie, Herr Schwabl, ein neues Zeitalter einläuten würden, dass all die dubiosen, intransparenten und tw. skandalösen Begleiterscheinungen die Ihre Vorgänger hinterließen, der Vergangenheit angehören. Doch es kam schlimmer. Sie haben den Verein entkernt, langjährige verdiente Mitarbeiter in die Wüste geschickt und sind direkt in die Fußstapfen von Kupka und Schrobenhauser getreten, was die Intransparenz angeht. Bis heute weiß die Öffentlichkeit nicht, warum wir seit geraumer Zeit keinen Schatzmeister mehr haben. Niemand kann nachvollziehen, warum sich Jahr für Jahr neue finanzielle Löcher auftun, obwohl die SpVgg doch die Ausgaben immer weiter zurück gefahren hat. Bestens gehütete Geheimnisse bleiben die finanziellen Verflechtungen mit dem DFI und dem vorgeblichen Hauptsponsor. Einnahmen generieren Sie lediglich durch das Verscheuern von Tafelsilber und unplanbare Zusatzeinnahmen (Pokal). Zukunftsweisende Konzepte finden sich auch in Ihren neueren Beiträgen in keinster Weise, lediglich Durchhalteparolen werden verbreitet.

Herr Schwabl, Sie haben auf ganzer Linie versagt, bitte beschädigen Sie nicht auch noch den verbliebenen guten Ruf der SpVgg was die Nachwuchsarbeit angeht. Treten Sie bitte so schnell wie möglich von Ihrem Amt zurück, geben Sie anderen die Chance, die SpVgg endlich auf gesunde finanzielle Füße zu stellen. Noch haben Sie das Heft zum Handeln in Ihrer Hand.
Haching in der Presse |#149
23.10.2015 - 12:46 Uhr
Volle Zustimmung! Bitte als offenen Brief an SpVgg und die Sportredaktionen verschicken!

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Haching-Top-Elf (seit 2000):

Tremmel - Seifert, Buck, Omodiagbe - Lechleiter, O. Fink, D. Schwarz, Zillner - Copado - A. Fink, S. Hain

Ersatz: Kampa (Tor), Grassow, Custos, Bigalke, L. Marseiler, Sukalo, Niederlechner
Haching in der Presse |#150
23.10.2015 - 13:30 Uhr
Für mich klingt das so, also ob mit "strategischer Partner" kein Sponsor und auch kein Investor gemeint ist, sondern ein Mäzen. Ein neuer Schrobenhauser sozusagen. Damit hat es ja früher auch funktioniert.

Aber solange ich (noch) kein Milliardär bin fürchte ich wird das nichts.

Ehrlich finde ich gar nicht, dass das Interview viel neues hergibt. Außer, dass man jetzt doch wieder raus will aus der Regionalliga. Das klang Anfang der Saison nicht so. Aber wie weiß trotzdem keiner.

Für mich ist Schromm ein guter Trainer und Schwabl auch ein guter Sportdirektor. Er hat Leute wie Niederlechner und Voglsammer geholt und mit den Talenten immer wieder aus sehr geringen Mitteln das maximale rausgeholt. Er hat es auch irgendwie 2012 geschafft, mit Bigalke erst zu verlängern und ihn dann für Geld zu verkaufen, anstatt ihn ablösefrei gehen lassen zu müssen.

Aber das alleine reicht nicht. Seine Jobbeschreibung lautet nunmal Präsident, und da gehört noch ein bisschen mehr dazu. Schwabl lässt ja seit 3 Jahren keine Gelegenheit aus, zu betonen, dass er eigentlich gar kein Präsident sein will. Kupka hat ihn damals gebeten, das zu übernehmen und er hat sich überreden lassen. Sollte sich jemand finden, der das machen will, könnte ich mir durchaus vorstellen, Schwabl als Sportdirektor zu behalten. Den Teil seiner Aufgaben macht er doch nicht schlecht.

Das Problem ist, dass er den anderen Teil seiner Aufgaben so gut wie gar nicht angeht. Die Sponsorensuche ist ein Witz. Allem Anschein nach gibt es eigentlich überhaupt keine Suche. Man wartet, dass einer klingelt und sagt "bitte nehmt mein Geld". Derjenige wird nicht kommen. Egal in welcher Liga. So einfach funktioniert Sport-Sponsoring nicht mehr. Sowohl Vereine als auch Sponsoren müssen da strategisch denken, und da reicht es nicht, nur das Wort strategisch in den Raum zu stellen.

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SpVgg Unterhaching - SK Rapid Wien - Deportivo Saprissa
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